Das Schlachthaus Teil 1
By: minimax

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[TESTICLES]

Ich arbeite in einem Schlachthaus. Hier werden jeden Monat mehrere hundert Kinder in Delikatessen umgewandelt.


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Wir schreiben das Jahr 2057.

Im Zuge der Gammelfleischskandale, die sich immer weiter verschlimmert haben, verzehrt man keinerlei Tiere mehr, sondern Menschenfleisch. Im Zuge der drastisch gestiegenen Arbeitslosenzahlen hat jede Familie mindestens 4- 6 Kinder. Man muss sich ja die Zeit vetreiben. Um zu überleben, verkauft man hin und wieder eins ans Schlachthaus. Ich selber bin Mitarbeiter in solch einem Schlachthaus. Die Ware beziehen wir entweder direkt über die Familien, oder aber auch über Kinderheime. Die sind bis zum Bersten voll. Meist sind das 40 bis 50 Kinder auf einmal, die dort abgeholt werden, pro Heim versteht sich. Oder aber man fährt durch die Straßen der Großstädte und schnappt sich einige im vorbeifahren. Da schaut keiner mehr hin, im Gegenteil, die Menschen sind froh das wieder weniger rumlungern. Außerdem sind Kinder Nummer eins in der menschlichen Nahrungskette.

Mit Jungs machen wir das meiste Geld, denn hierbei können wir drei Einnahmequellen verzeichnen. Das Fleisch selber, das Sperma, das wird für Kosmetika verwendet, und Penis und Hoden, die als Kostbarkeit gehandelt und nach Gewicht verkauft werden. Der Großteil der Kinder sind eh Jungs, da viele Mädchen gleich nach der Geburt vernichtet werden, da sie nicht genug Umsatz machen, Hin und wieder sind jedoch welche dabei. Diese dienen bis zur Schlachtung als "Handlanger".

Dreimal in der Woche wird die Ware angeliefert. In LKW kommen dann die Kinder zwischen 6 und 14 Jahren an. Sie werden in ein großen Raum getrieben, wo sie sich erstmal beruhigen können. Immer 10 werden dann weitergeschickt in den nächsten Raum, egal ob Junge oder Mädchen. Hier müssen sie sich nackt ausziehen. Die Kleidung wird gesammelt, gewaschen und im Nebengeschäft wiederverkauft. Wenn die Kleinen dann nackt sind, werden sie in ein Becken mit warmen Wasser geschubst, und werden über Bürsten hin und hergeschleudert. Da viele der Kinder dreckig und verwahrlost sind. Anschließend werden sie mit Warmluft getrocknet und in dem nächsten Raum gesammelt. Immer 50 nackte Kinder stehen nun im Raum und warten aufs weitere Schicksal. Fast alle kindlich schön, zart und unbehaart. Ihre Geschlechtsteile schimmern vom warmen Wasser rosig und die Hoden hängen schön tief. Alle Kinder müssen sich auf eine Art Pritsche legen, viele heulen dabei schon, aber ein Schlag ins Gesicht lässt sie meist schweigen. Ihre Beine werden weit auseinandergepreizt und angewinkelt festgezurrt. Nun bekommen sie einen dicken Schlauch in den After gedrückt und werden dann mit 2 Litern Kochsalzlösung gefüttert. Kurze Zeit später werden alle Reste aus dem Hintern ausgesaugt, bis klare Flüssigkeit kommt. Der Darm ist nun bestens gespült. Feste Nahrung bekommen sie eh nicht mehr. Über Fließbänder werden Jungen und Mädchen getrennt. Die Mädchen fahren direkt in die Schlachtung, die Jungen werden immer 10 in einen Raum verteilt. Hier nimmt ein Mädchen, auch so um die 12 Jahre, die geschwächten Jungs in Empfang und legt immer einen auf einen Bearbeitungstisch. Die Mädchen die hier arbeiten werden nach 2 Wochen durch neue ausgetauscht. Sie fesselt nun die Beine der Jungs weit auseinandergespreizt an den Tisch. Die Jungs sind völlig wehrlos, da auch der Oberkörper fixiert wird. Da die Jungs noch nicht in der Pubertät sind, aber Sperma produziert werden soll, trete ich nun ins Spiel. Ich nehme jeden einzelnen, jungfräulichen und zarten Hodensack in die Hand und ziehe ihn weit vom Körper weg, damit die kleinen Hoden gut zu tasten sind. Ich nehme nun die bereitgelegte Spritze und infusiere in jeden Kinderhoden 20ml einer Hormonlösung. Das Gejaule dabei, na man gewöhnt sich dran. Die meisten Jungs bekommen darauf hin sofort einen Steifen. Doch das legt sich schnell. Wenn ich alle 20 Hoden bearbeitet habe, kommt die nächtse Arbeit. Ich ziehe jedem Penis die Vorhaut zurück und durchtrenne das Vorhautbändchen, denn das ist sonst im Weg. In den Penis wird nun ein Plastikröhrchen geschoben, das je nach Penislänge bis 10 cm lang ist. Damit es nicht rausrutscht, ist ober eine Klammer mit vier kleinen Piekern dran. Die werden nun umgeklappt und hinter die Eichel in das Penisfleisch eingehakt. Nun ist ein Herausrutschen ausgeschlossen. Anschließend kommt die Vorhaut wieder drüber. In jedem Abteil liegen nun 10 nackte Jungen im Alter von 6 bis 12 Jahren. Die älteren werden maschinell abgemolken, da sie aufgrund beginndender Beharrung eine Extrabehandlung bekommen. Jedes Abteil bsitzt an der Decke ein Schienensystem, in denen viele Haken montiert sind. Die nun vorbereiteten Jungs werden mit Flüssignahrung versorgt und zwei Tage liegen gelassen. Am ersten Tag schwellen die Hoden sehr an da die Hormone nun wirken und die Hoden auf Spermaproduktion umwandeln. Am zweiten Tag kommt nun je ein nacktes jungfräuliches und unbehaartes Mädchen und beginnt mit ihrer Arbeit. Sie schliesst ein Schlauch an die Penisöffnung und beginnt den kleinen Jungen abzuwichsen. Der schaut ziemlich blöd aus der Wäsche, weil er erstens nicht weiß was mit ihm geschieht, und außserdem kein anderer ausser seiner Mama jemals an seinem Penis hantiert hat. Das Mädchen wichst den Penis, der dann daraufhin steif wird. Zusätzlich knetet sie noch kunstvoll das kleine Jungensäckchen. Beim ersten Mal dauert es noch ziemlich lange, doch irgendwann kommt der Junge und spritzt seinen ersten Samen ab. Der wird sofort abgesaugt. Der erschöpfte Junge wird liegengelassen und das Mädel geht zum nächsten Knaben. Nun wird auch er abgemolken. Wenn alle 10 dran waren, kommt der erste wieder dran. das geht mindestens 10 Stunden am Tag so, bis die Hoden nur noch Luft spucken. Die Penisse aller jungen sind rotgewichst, der Hodensack ist vor Erschöpfung sehr weich und die Jungs schlafen fast alle ein.

Am nächsten Tag geht es weiter...

Fortsetzung folgt....(Ideen? Vorschläge? jade91 at freenet.de)


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