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Wir saßen noch immer auf dem Bett. Tobias nackt neben mir, sein Penis zwar geschrumpft, aber noch immer etwas steif. Kathleen saß auf meinem Schoß und konnte nach dem ersten Schreck wieder reden. "Warum hat er das gemacht?" fragte sie. "ab einem gewissen Alter vögeln Jungs in dem Alter einfach alles was ihnen grad daher kommt.2 antwortete ich ihr.
Bei jeder bewegung ihrer zarten nackten Beine lief ihr etwas Sperma aus der kleinen Scheide. "Und was ist das zeug hier was aus meiner Muschi läuft?" "das hat dir Tobias aus seinem penis reingespritzt, das ist Sperma und damit kann er Kinder zeugen, das wird in seinen Hoden produziert". "Und wenn er keine Hoden hätte?" fragte sie widerum,"dann hätte er ersten kein Sperma mehr, und würde dann sowiso keine Lust mehr auf Mädchen haben und somit seinen Penis auch nirgendwo mehr reinstecken!" "AHA" kam nur als kurze Antwort von Kathleen und der Blick dabei, den konnte ich erst später so richtig deuten. Nun sollte sie sich erstmal waschen und ich machte ihr den Vorschlag in die Badewanne zu gehen. Ich zog ihr also das Nachthemd nun komplett aus und nun stand die kleine komplett nackt vor mir. Zum ersten mal konnte ich eine kleine Wölbung ihrer Brust sehen. Die Muschi war jedoch noch unbehaart und kindlich zart. In meiner Hose regte sich was und ich nahm sie dann auf den Arm Sie legte ihre Arme um meinen Hals und ihre Beine um meine Hüften. Damit sie mir nicht runterrutscht, fasste ich ihr an den Po und hielt sie fest. Am liebsten hätte ich jetzt "aus Versehen" meinen Finger in eins ihrer Löcher gesteckt, tat es aber dann doch nicht. Die kleine erregte mich so ziemlich. Ich ging mit ihr ins Bad und drehte das Wasser an. "noch 5 Minuten kuscheln, ok?" sagte sie zu mir. Also setzte ich mich ins Wohnzimmer und nahm sie auf meinen Schoß. Sie umklammerte mich und legte die Beine um mich herum. ich sah nun wieder ihr süße Scheide die sich durch die gespreitzen Beine wieder etwas öffnete. Ihr kleiner kitzler kam zum Vorschein und mein Stengel regte sich immer mehr. Das Badewasser war fertig und ich schickte sie ins warme Wasser. "Schön waschen und vor allem auch deine Muschi, ok? damit Tobis Sperma rauskommt!" forderte ich sie auf. Dein Bruder kommt dann auch gleich noch nach. Ich ging zu Tobi der nackt im bett lag. Er hatte noch sein Schlafanzugoberteil an, welches ich ihm dann aber schnell auszog. Der kleine Kerl machte mich echt an, so süß wie er da lag. Er forderte mich regelrecht auf. Ich konnte nicht anders und musste meine Erregung raus lassen. Ich zog meine Hose und Shorts aus und kniete mich über sein Gesicht. Er schlief tief und fest. Mein Penis stand wie eine eins und ich berührte ihn damit an seinem kindlichen Gesicht. Augen, Nase und schließlich die Lippen. Mit dem Daumen öffnete ich seinen Mund und ließ meinen Penis darin etwas verschwinden. es war wunderbar warm und feucht. Sein Reflex war da und er nuckelte etwas an meinem Schwanz. Schließlich versenkte ich ihn tiefer in seinem Mund und stieß schon fast an sein Zäpfchen. Nun fickte ich ihn in den Mund und schon nach kurzer Zeit schoß eine riesige Ladung Sperma aus meinem Schwanz direkt in seinen Hals. Obwohl er schlief, schluckte er das zeug runter. Ich zog meinen Penis wieder raus, er war wunderbar nass. Einerseits von Tobis Spucke, aber auch wegen dem Sperma. Immernoch war ich tierisch geil und ich verlagerte mich zu seinem zarten gehänge. Ich rieb etwas an seinem Puller der schnell steif wurde. Wie eine eins stand er dann wieder da. Ich drehte mich so das ich seinen Kopf im Rücken hatte und nahm seinen Penis in die Hand. Langsam setzte ich mich vorsichtig auf ihn und führte dabei seinen kleinen Luststengel in mein Hinterteil ein. Durch die doch geringe dicke war er schnell bis zum Anschlag in meinem Loch verschwunden. Ich spürte ihn zwar, ausgefüllt hat er mich jedoch nicht. Ich ritt nun auf ihm rum und es machte viel Spaß. Mein Hodensack schlug jedesmal auf seinem auf. Dieser vergleich behaarter Erwachsenensack auf unbehaarten Kindersäckchen machte mich mehr geil.Ich nahm nun beide Säcke ihn die Hand und knetete vorsichtig.Kurze Zeit später röchelte Tobias etwas, und es wurde warm in meinem Loch. Er war wohl wieder gekommen. Ich drehte mich noch mit seinem penis drin um, so das ich ihn ansah. Ich nahm nun seine hand und legte sie um meinen steifen Pimmel, dann wichste ich mich mit seiner hand. Schnell kam ich dann und in mehreren Stößen schoß mein Sperma raus. Bis auf sein Gesicht kam ich. Langsam stand ich von ihm auf und sein Glied verließ mein Loch mit einem schmatzenden Geräusch. Ich wischte ihm mit seiner Schlüpfer mein Sperma aus dem Gesicht. Da alle guten Dinge drei sind, musste ich noch mal mich an ihm vergehen. Ich spreitzte seine Beine weit auseinander und setzte mich dazwischen. Ich hob seine Beine nun hoch das sie fast auf seinem Bauch lagen. Ich drückte aus seinem penis letzte Reste seines Sperma´s und schmierte damit sein Poloch ein. Es schimmerte wunderbar rosa und sah so jungfräulich aus. Aber auch reklativ klein. Ob mein Ding da reingeht war mir dann aber schnell egal. Ich setzte meine Eichel an die Jungsvotze und begann vorsichtig in Tobias einzudringen. es war schwer denn nur langsam öffntete sih die kleine Rosette. Mit etwas Kraft und dan mit einem Ruck war ich dann doch drin. er war wahnsinnig eng und ich dachte jeden Moment reißt sein poloch auseinander. Doch ungehindert setzte ich meinen Fick fort. Kathleen reif aus dem Bad. Mit der Antwort"ich komme gleich"machte ich wohl nicht verkehrt. Ich stieß immer doller und härter zu und mein penis war bis zum Anschlag in dem nackten Jungen drin. Bei jedem Stoß schnellten seine kleinen süßen Hoden bis zum Penis hoch und wieder runter. Da sein Säckchen wunderbar weich war konnte man das gut sehen. Schließlich kam ich und füllte seinen Darm mit Sperma aus. Nachdem ich mich etwas erholt hatte, küsste ich Tobias nachmal auf den Hodensack und ließ schnell und kurz seine Kügelchen in meinem Mund verschwinden. Er wurde wach und ich lies von ihm ab. "Ab in die wanne mit dir du Schlafnase" sagte ich zu ihm. Er stand auf und wankte ins Bad. "Mein Po tut so weh" sagte er.< ich ignorierte das aber. Schnell saß Tobias bei seiner Schwester in er wanne. Nun konnte ich alles für die Beschneidung vorbereiten. Ich legte alles unter das Bett unter dem Tobias schlief. Skalpell, das hatte ich mir im Bastelladen gekauft, ne hautschere und jede Menge Tücher. Als ich nach kurzer zeit im Bad vorbeisah, traute ich meinen augen nicht. Kathleen kniete auf allen vieren und Tobias stand dahinter und fing gerade an, seinen steifen Penis in seine Schwester einzuführen. Warum Kathleen nichts sagte und woher der Knabe seine Ausdauer hatte.... ich wusste es nicht. ich schaute mir die Sache an und schnell war er in einem der Löcher seiner Schwester verschwunden. Ich glaube er machte es ihr anal. Die Körper klebten aneinander, da sie nass waren. Nach zehn Minuten ging ich ins Bad und sie badeten wie es Kinder halt machen. Nichts deutete darauf hin das hier gerade ein Kinderfick sattgefunden hat. "seid ihr gewaschen? Überall?" mit einem "ja" überzeugten mich die beiden. ich hob zuerst Kathleen aus der wanne die sich dann abtrocknete, danach Tobias. Mittlerweile war sein penis wieder auf normale Größe geschrumpft. Sein Hodensack hing wunderbar weich darunter. So dann zieht euch Schlafanzug an und dann ab ins Bett. Sie lagen im Bett undich wünschte beiden eine Gute Nacht. Ich machte das licht aus und wartete ´zehn Minuten. Tobias schlief bereits und nun kam der Moment. Mit Chloroform betäubte ich ihn wieder und weckte Kathleen. "Du darfst ihn jetzt beschneiden". "Oh geil...endlich"freute sie sich.. Ich ging zu Tobi und zog ihm seine Hose aus. Ich nahm seinen Penis in die Hand und fragte Kathleen wiveiel sie ihm abschneiden möchte. "So viel wie geht" antwortete sie. ich malte nun die Schnittlinien auf den Penis. Ich zog die zarte Vorhaut zurück und durchtrennte mit dem Skalpell das Vorhautbändchen. Ich schob die Vorhaut wieder vor und mein´te das kathleen jetzt die Linien nachschneiden darf. Zuerst schnitt sie von der vorheut in Richtung penis. Die Schere war scharf und es machte keine Mühe durch die haut zu kommen. Anschließend schnitt sie mit äußerster Vorsicht einmel rund um den Penis, bis sie die Vorhaut schließlich in der hand hielt. "Das hast Du toll gemacht" sie freute sich wie ein Schloßkönig. Sie legte die Vorhaut zur Seite und sagte zu Tobias:" das hast Du nun davon." Ich versorgte die Schnittlinen und sagte dann das sie jetzt aber schlafen muss. Sie wusch sich noch schnell die hande und legte sich dann ins Bett. Ihre Hände verschwanden unter ihrem nachthemd in der Genitalgegend. Ich denke das hat sie etwas erregt. Da ich später nochmal nach ihm sehen wollte, zog ich ihn nicht wieder an. Ich nahm die sachem mit in die Küche und desinfinzierte sie, lies sie zum Trocknen aber noch liegen. Ich setzte mich vor den Ferneher und schlummerte etwas ein. Nach zwei Stunden huschte etwas an der Tür vorbei, ich war der Meinung es war ein nacktes Kind. Kurz danach huschte es wieder zurück. Es war Kathleen die ewtas in den Händen hielt und im Zimmer verschwand. Kurz danach ging ich hinterher und traute meinen Augen nicht. Tobias lag mit Socken und Unterhosen gefesselt am Bett. Beine und Arme waren weit gespreizt. Im Mund steckte ebenfalls eine seiner Shorts. ich schaute aus sicherer Entfernung zu was da abgeht. kathleen knieete nackt über ihrem Bruder mit dem Gesicht auf sein Gehänge. Tobias sah somit direkt in die Muschi seiner Schwester. Sein Penis stand wieder prall und steif von ihm ab-. Sie nahm nun seinen Lümmel in den Mund und sagute daran Ein paar Minuten. Danach nahm sie ihn in die hand und wichste ihn. Der orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Eine Ladung Sperma schoß in hohen Bogen auf ihn drauf. "So mein lieber Bruder, das war das letzte mal das du abspritzt". Jetzt wusste ich wie ich am Anfang das "AHA" zu deuten hatte. Sie nahm eine Möhre, die hatte sie auch aus der küche, und wälzte sie in Tobis Sperma. Sie zog seine Arschbacken auseinander und rammte die Möhre voller Kraft in seinen darm. "Wie du mir, so ich dir, jetzt weißte wie das ist so ding in seinem Arsch zu haben" Nun nahm sie das Skalpell und schlitze seinen weichen , zarten Hodensack der länge nach auf. Sie wühlte in dem Säckchen und kramte beide Eierchen hervor. Sie zog sie soweit es ging raus und mit einem "das wars dann als Junge" durchtrennte sie erst den einen, dann den anderen Samenleiter. Sie ließ beide Eier nun vor seinem Gesicht baumeln und sagte: "Dein penis steckst du nirgendwo mehr rein" Ich musste nun ins Zimmer und sagte: Oh mann Kathleen was hast du denn gemacht?". Der Kleine Tobias war nun ein Eunuch. Ich nahm nun das Skalpell in die Hand und schnitt noch soviel Sackhaut ab wie es ging. Ich verödetet die samenleiter mit einem Feuerzeug und nähte dann den Sack, der nun keiner mehr war wieder zu. Nun war er unter seinem penis ganz glatt....... 4 Tage später, die Wunde war halbwegs in Ordnung, kam die Mama wieder. Ich wusste noch nicht so recht wie ich ihr das erklären sollte. Als sie da war nahm sie beide Kinder in den Arm und fragte wie es ihnen so geht. "So Tobi, zeig mir mal deinen beschnittenen Penis!" Sie öffntete seine Hose und zog sie herunter, danach noch seine Schlüpfer.... "Oh Gott... was ist das denn" ich wollte im Erdboden versinken... "das sieht ja geil aus, sein Säckchen ist ja weg, wie schön, endlich kein ekliges Gehänge mehr, woher wusstet du das ich schon immer sein Säckchen weg haben wollte" ich verstand die welt nicht mehr. "Mir war ein Mädchen immer schon lieber als so ein Junge der da so gebammsel hat. na den Puller hättste ja auch noch mit wegmachen können" sagte sie noch... "Danke für alles, kommt liebe Kinder ab nach hause" Sie gingen und ich musste erstmal nachdenken was sie gerade gesegt hat. Ein paar Tage später klingelt es vor der Tür. Ich machte auf, kathleen stand dort. Im Bademantel.Nur mit Hausschúhen, ihre nackten Füße und Beine schauten hervor und ich überlegte voller Gier ob sie darunter wohl was anhat. Der Oberkörper sah jedenfalls auch so aus als ob da nichts mehr wär. Hatte sie einen Slip an oder nicht, die Frage blieb wohl offen. In meiner Hose regte sich wieder was und am liebsten hätte ich sie reingezogen und wäre mal ebend über sie rübergerutscht. "Sag mal, hast Du Pflaster da" fragte sie, "na komm mal rein meine Süße",bekam sie als Antwort. "Hat sich Mama mal wieder geschnitten?" Nein ich bin beim Baden ausgerutscht und hab mir das Knie aufgeschlagen" Ich sah dann schon die Wunde. Na setz dich mal hin, ich hol mal eins. Sie saß auf der Couch und ich kam mit einem Pflaster an. "Nun zeig mal her" sagte ich zu ihr. Sie stellte ihr Kinderbein nun auf und dabei rutschte der bademantel zur Seite. Dadurch konnte ich mir die Antwort ob sie nackt ist selber geben. Ich sah nun direkt in ihr kleine Muschi, ein frischgewaschener Duft stieg mir in die Nase. Sie hatte also keinen Schlüpfer an. Ich konnte nur schwer von diesem Blick loslassen und sagte, "das Pflaster ist ja viel zu klein, ich hol mein ein anderes, warte mal..." Ich ging zum badschrank und suchte ein größeres.... Direkt neben den Pflaster stand eine flasche... dort stand drauf....Chloroform...... ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: So das war dann auch das Ende (denke ich)?????. Meinungen gern an jade91@freenet.de)Ich hoffe es hat euch gefallen. Kathleen ruft grad ich muss ihr bei den Schularbeiten helfen.....
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