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Langsam gehe ich voraus. Sklave Erik folgt mir mit etwas Abstand. Wir durchqueren die Eingangshalle, steigen die Stufen hinunter in den Keller und folgen dort einem langen Gang. Meine „grüne Meile“ sozusagen, als Mann. Erik dirigiert mich von hinten, da ich den Weg nicht kenne. Der Keller gleicht einem Gewölbe aus einem Geisterfilm. Roher Naturstein, grob gemauert, die Decke gewölbt, an den Wänden brennen Fackeln. Am Ende des Ganges – eine massive Holztür. Davor stehen Barbara und Kamilla. Beim Anblick ihrer nackten Körper bekomme ich einen Steifen. Mitleidig schauen sie mich an.
Wie ich an ihnen vorbei trete um die Tür zu öffnen starrt mir Barbara auf meinen Schwanz und flüstert mir ins Ohr: „Diesen Raum verlässt du nicht mehr als Mann. Wie viele Frauen hättest du mit deinem besten Stück beglücken können? Wie vielen hättest du deinen heißen Saft in ihre Möse schießen können?“ Ihre Stimme und das, was sie sagt erregt mich mehr und mehr. Dann drückt sie mir ihre Lippen auf meine und schiebt mir ihre Zunge in den Hals. Dabei greift sie meine Hoden und massiert sie zärtlich. Oh verdammt! Mir kommt es gleich. Ich lege meine Arme um sie und drücke sie fest an mich. Ich spüre ihre nackten und festen Brüste auf meiner Haut. Auf der Stelle möchte ich sie jetzt nehmen und in sie eindringen. Ich drücke meinen Unterleib an den ihren. Sofort quittiert sie meinen Versuch mit starken Druck auf meinen Eiern. Sie stoppt ihren leidenschaftlichen Kuss, schaut mir aus nächster Nähe in die Augen, so dass sie schielen muss und haucht mir fast drohend entgegen: „Wenn ich dir jetzt dein Eiweiß aus den Eiern quetsche, wird dich Meister Steffen nach deiner Kastration von hier verbannen ...“ „ ... und DIR die Klitoris veröden!“, kontere ich fast unbeeindruckt. Mit einem Lächeln gibt sie meine Hoden frei. Kamilla und Erik haben das Schauspiel amüsiert verfolgt. Kamilla greift sich mit sexy Blick in den Schritt und leckt sich anschließen die Finger wie eine Katze. Die machen mich wahnsinnig. Schon merke ich, wie mein Penis zu pumpen beginnt. Schnell drehe ich mich zu Erik um und fordere ihn auf mir sein Knie zwischen die Beine zu rammen. Er tut es. Er tut es hart. Er stützt mich, damit ich nicht zu Boden gehe. Meine Erektion schwächt ab. Ich stehe nicht auf Männer, auch nicht auf Eunuchen. Ich bedanke mich bei ihm. „Immer wieder gerne.“, antwortet er mit ironischem Grinsen. Wir warten zwei Minuten, damit mein Eierschmerz etwas nachlässt. Ich öffne die Tür und trete, trotz des ziehenden Schmerzes, aufrecht ein. Die Wände des Raumes ähneln denen des Ganges. Es ist düster, nur das Fackellicht erhellt ihn und taucht ihn in eine düstere Atmosphäre. Irgendwie passend; mir ist auch nicht zum Lachen zumute. Im Raum befinden sich schon Meister Steffen und Herrin Katrina. Sie sitzen auf je einem schlichten Holzthron. Beide sind sie nackt. Ein grober Holztisch mit vier Lederriemen befindet sich in der Mitte des Raumes. Daneben ein kleiner Beistelltisch mit chirurgischen Instrumenten. An den Wänden hängen verschiedene Folterinstrumente, so wie Vorrichtungen zum anketten. Auch ein rollbares Andreaskreuz, ein Stuhl mit Dildoaufsatz, eine kleine erkaltete Esche, ein hölzerne Pferd sowie diverse andere Möbelstücke der SM Szene. Langsam, aber sicheren Schrittes, gehe ich auf Herrin Katrina zu. Ich ändere ein wenig das Protokoll und gehe vor ihr auf die Knie. Ich senke meinen Blick und betrachte ihre süßen Zehen. „Herrin Katrina. Erweist ihr mir die Ehre, Euch dienen zu dürfen? Als Zeichen, mein Leben in Eure Dienste zu stellen und mein möglichstes zu tun Euch glücklich zu machen, bringe ich Euch meine Hoden als Opfer dar. Wollt ihr mir diesen Wunsch erfüllen?“ Mit ihren Zehen hebt sie mein Kinn an um mir in die Augen sehen zu können. Sie strahlt über das ganze Gesicht. Herrin Katrina: „Es wird mir ein Vergnügen sein, deinem Wunsch nachzukommen. Und du weißt auch, dass du dich gleichzeitig diesem Mann neben mir unterwirfst, solange er mein Partner ist?“ „Ja Herrin Katrina. Ich werde auch diesem Mann dienen, der fortan mein Meister ist, solange ihr es wünscht.“, antworte ich in dem Wissen, dass Steffen nicht lange mein Meister sein wird. „Dann fehlt nur noch eine Kleinigkeit!“, stellt Katrina amüsiert fest. „Ja Herrin. Eine Bitte habe ich noch zuvor.“, deute ich vorsichtig an. „Sprich!“ „Erlaubt mir noch ein letztes Mal als Mann Eure Füße zu küssen, Herrin Katrina.“ Sie lächelt kühl ob meiner Bitte: „Ich gewähre dir diesen Wunsch nur, wenn du nach einem Tritt von mir noch auf den Beinen stehst und die Finger von deinen Eiern lässt!“ Überglücklich danke ich ihr dafür. Langsam stehe ich auf und gehe einen Schritt zurück. Katrina stellt sich vor mich hin und deutet mit ihren beiden Zeigefinger an, meine Beine zu spreizen. Natürlich gehorche ich sofort. Meine Hände verschränke ich hinter meinem Po. Der Gedanke gleich ihren Nackten Fuß zwischen meinen Beinen zu spüren und ihn anschließend küssen zu dürfen, versetzt mich in höchste Erregung. Katrina beugt sich zu mir vor und ergänzt ihr Angebot: „Aber wenn du zu Boden gehst oder deine Eier hältst, ...“, sie macht eine lange Pause, bevor sie weiter spricht, „... werde nicht ich dich entmannen, sondern Meister Steffen!“ Nach ihren Worten grinst sie mich wissend an. Sie weiß, dass ich dies auf keinen Fall will. Und ihrem Blick entnehme ich, dass sie mich auf eine harte Probe stellen wird. Ich muss unweigerlich schlucken. Meine Augen wandern zu Steffen, der siegessicher grinst und sich sichtlich darauf freut, mir die Eier abzuschneiden. Keiner ihrer Tritte habe ich bis jetzt auf den Füßen überstanden. Zudem sind meine Eier noch hoch empfindlich von den vorausgegangenen Torturen. Meine Augen werden feucht, denn ich zweifle mehr als stark daran, dass ich dem gewachsen bin. Somit werde ich weder ihren Fuß noch einmal als Mann küssen dürfen, noch wird mir das Privileg zu Teil, von ihr persönlich kastriert zu werden. Dies alles stimmt mich zu tiefst traurig. Mitleidig und mit gespitzten Lippen, schaut Katrina mir wieder tief in die Augen. Ich kann nicht erkennen ob es ernst gemeint ist, oder nicht. Nein! Alles, nur nicht von einem Mann kastriert werden. Reiß dich zusammen! Du musst es schaffen! Ich kralle meine Hände wieder in meine Pobacken. Meine Beine sind gespreizt und ich gehe leicht in die Knie. Mein Becken schiebe ich soweit es geht nach vorn. Mein Penis steht geradewegs schräg nach oben. Meine Hoden baumeln ungeschützt zwischen meinen Beinen. Ich beiße die Zähne zusammen. Zweimal tätschelt sie mir mit ihrem Fußrücken an die Eier um Maß zunehmen. Dabei kichert sie verspielt. Dann schwingt ihr Fuß zurück und tritt blitzschnell wieder nach vorn. Mit dem Spann trifft sie meine tief hängenden Hoden und schießt sie nach oben gegen meinen Beckenknochen. Keines meiner Eier entweicht mir in die Bauchhöhle. Ich bin noch kurz vorher schnell fünf Zentimeter tiefer in die Knie gegangen, um den Tritt nicht mit einem Wippen nach oben abzufedern. Es klatscht deutlich hörbar, wie ihr Fuß einschlägt. Katrina entfährt ein schrilles „IJAAA!“. Abwartend sind alle Augen auf mich gerichtet. Bruchteile von Sekunden erscheinen mir wie endlose Minuten. Dann, nach dem ihr Fuß längst wieder auf den Boden ruht, setzt der Schmerz ein. Meine Beine zittern, meine Knie werden schwammig. Mein Blickfeld verengt sich. Ich kralle, während es meinen Oberkörper nach vorne zieht, meine Fingernägel so sehr in meine Pobacken, dass es blutet. Mein Oberkörper schwankt hin und her. Zweimal muss ich meine Füße zurecht rücken, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Stoßweise versuche ich den Schmerz aus mir heraus zu atmen. Nach weiteren unsagbar langen Sekunden, richte ich meinen Oberkörper auf, trotz des ziehenden Schmerzes, der mir glauben lässt, das meine Samenstränge reißen. So bleibe ich vor ihr stehen. Langsamen Schrittes umkreist mich Katrina. Amüsiert bemerkt sie meine noch immer zitternden Knie. Nachdem sie mich dreimal umkreiste, nimmt sie wieder Platz auf ihren hölzernen Thron. Sie streckt mir ihren Fuß, mit dem sie mich eben so hart getreten hatte, auf Kniehöhe entgegen. Ich deute dies als ihre Erlaubnis, ihren göttlichen Fuß zu küssen. Ich gehe mit aufrechtem Oberkörper vor ihr auf die Knie. Mit meiner linken Hand fasse ich zärtlich unter ihre Ferse, um sie vom Eigengewicht ihres Fuße zu entlasten. Mit den Worten: „Ich danke Euch, Herrin Katrina, für die Ehre, die ihr mir erwiesen habt.“, beuge ich mich nach unten und hauche ihr einen Kuss auf den Fußrücken. Wie meine Lippen ihre Haut berühren überkommt mich ein unbeschreibliches Glücksgefühl, das mich meine Schmerzen vergessen lässt. Ein wohliges Gefühl macht sich in meinen Lenden breit. Ich erlebe eine Art trockenen Orgasmus, der meinen gesamten Körper durch schüttelt. Doch nun ist es an der Zeit, mich davon zu verabschieden, den Preis für dieses kurze Glücksgefühl zu bezahlen. Wortlos richte ich mich auf und begebe mich zu dem Tisch in der Mitte des Raumes. Ich betrachte kurz den Tisch, auf dem ich in wenigen Augenblicken die Fähigkeit, genau diese Glücksgefühle zu empfinden, verlieren werde. Ich setze mich rücklings auf den Tisch, rutsche in dessen Mitte und lege mich hin. Ich führe erst meine Füße, dann meine Hände in die dafür vorgesehenen Lederriemen. „Herrin Katrina, erweist Ihr mir die Ehre, mich persönlich zu fixieren?“, frage ich. Katrina kommt mit schwingenden Hüften an den Tisch. Ihre Nippel stehen steif von ihren festen Brüsten ab. Ist es die Kälte hier im Keller, oder erregt sie mein kommendes Schicksal, welches mich gleich ereilen wird? Mit einem undefinierbarem Lächeln schließt sie erst den linken, dann den rechten Riemen um das Gelenk des jeweiligen Fußes. Meine Beine sind somit weit auseinander gespreizt und ich bin unfähig sie zu schließen. Langsam geht sie links vom Tisch zu meinem Kopfende. Dabei streicht sie mit ihrem Zeigefinger an der Innenseite meines Beines entlang, an meinen Hoden vorbei, über meinen Bauch, hinauf zur Brust und dann weiter den linken Arm hoch bis zu meinem Handgelenk. Schnell hat sie dort den Riemen fest geschnürt. Sie beugt ihr Gesicht über meines, schaut mit ihrem geheimnisvollem Blick in meine Augen, und wechselt die Seite zu meinem rechten Handgelenk. Ohne ihre Augen von mir abzuwenden hat sie den letzten Riemen fest gezurrt. Kurz darauf setzt sie sich auf meinem Bauch. Ich kann mein Glück kaum fassen. Ihre Knie rechts und links neben mir, reibt sie ihre Liebesnest auf meinem Bauch, in dem sie ihre Hüfte vor und zurück schiebt. Ich kann ihre Erregung riechen und spüre ihre feuchte Liebesgrotte. Warum nur will sie mich kastrieren? Warum kann ich ihr nicht als Mann dienen? Warum? Warum? Warum? Diese Lust, die mich beim Anblick von Katrina überkommt, ... ich will sie nicht aufgeben. Aber ich kann nicht mehr zurück. Ich bin ihr und diesem Steffen hilflos ausgeliefert und würde ich jetzt kneifen, kastrieren sie mich dennoch. Verdammt! Was habe ich getan? Wieder aller Vernunft werde ich gleich Katrina um meine Entmannung bitten. Und der Gedanke macht mich auch noch geil. Plötzlich spüre ich eine Hand an meinen Eiern. Es ist Steffen, der sich unbemerkt und verdeckt von Katrina heran schlich. Er betastet meine Eier nacheinander. Ich bin etwas angespannt deswegen, da ich davon ausgehe, dass er mir gleich meine Eier quetscht oder sonst etwas ähnlich schmerzhaftes tut. Tut er aber nicht, noch nicht. Diese Ungewissheit und der Anblick von Katrinas makellosen Körper versetzt mich in höchste Erregung. Katrina zieht die Augenbrauen hoch und schaut mich fragend an. Ja, jetzt ist es an der Zeit. Viel länger kann ich es nicht heraus zögern. Ich atme einmal tief durch und beginne mit den Worten: „Oh Herrin Katrina ... ich ... ich ... mein größter Wunsch ist es, ... Euch dienen zu dürfen. Schon der Anblick Eures kleinen Zehs versetzt mich in höchste Erregung. Doch so ... kann ... ich ... Euch nicht gut genug dienen. Deshalb bin ich bereit ... Euch ... meine Lust, meine Hoden zu ... opfern. Bitte befreit mich ... von dieser Last und ... kastriert mich, damit ich Euch perfekt dienen kann.“ Nun ist es ausgesprochen. Ich habe sie tatsächlich um meine Kastration gebeten. Katrina lächelt zufrieden. „Na wenn das sooo ist ... dir kann geholfen werden!“, säuselt sie mit einem verspielten Lächeln, „Wenn du deine Geilheit im Griff hättest, wäre das natürlich nicht nötig gewesen, aber ich helfe dir gerne, sie unter Kontrolle zu bringen, hihi.“ Ich weiß, dass sie mich so oder so kastrieren wird. Aber einen Rest Zweifel hat sie nun doch mit ihrer Aussage gesät. War es wirklich notwendig, meine Hoden als Opfer preis zugeben? Hätte ich vielleicht doch mit Hoden ihr Sklave werden können? Zu spät! Sie wendet sich auf meinem Bauch um, so dass sie meinen Hoden zugewandt ist und ich auf ihren Rücken blicke. „Dann will ich dir nun diesen Wunsch erfüllen. Während du deine sexuelle Lust verlierst, wirst du sie mir verschaffen.“, mit diesen Worten rutscht Katrina mit ihrem süßen Hintern auf mein Gesicht. Sofort beginne ich, sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Höchst erregt genieße ich ihren Duft, ich schmecke ihre sexuelle Erregung. Fast vergesse ich, was mir gleich blüht. Ich höre metallenes Klappern. Steffen rückt die chirurgischen Instrumente zurecht. Meine Eier hat er längst los gelassen. Ich habe es nicht einmal bemerkt. „Besprüh´ seinen Sack mit dem Kältespray!“, trägt sie Steffen auf, „Ich will ihm den Schmerz des Einschnittes ersparen. Nur seine Kastration an sich soll er in vollem Umfang fühlen.“ Ein Ruck geht durch meinen gesamten Körper, wie Steffen meinen Sack mit dem Kältespray ein sprüht. Ich hauche meinen Schreck in Katrinas wohlschmeckende Pussy. Sie quittiert es mit einem lustvollem Stöhnen. Katrina: „Mach du bitte den Einschnitt, Steffen. Den Rest erledige dann ich.“ Steffen: „Ganz wie du willst, meine Süße.“ Ich schließe meine Augen um Katrina mit all den anderen Sinnen zu genießen. Da spüre ich ein Ziehen an meinem Sack und kurz darauf, wie zarte Finger mein linkes Ei von meinem Körper weg drücken. „Wow, da kommt es raus!! Geiiil!“, schreit Katrina spitz. Ich spüre wie sie meinen nackten Hoden packt und ihn ans Tageslicht holt. Ich kann die kühle Luft fühlen die mein freigelegtes Ei umspült. „Ja, zieh es raus Baby, gaaaaanz langsam, ...“, stachelt Steffen sie auf, „ ... oh jaaaaah, so liebe ich die Eier eines anderen Mannes, hehe.“ Mein Samenstrang spannt sich, es brennt leicht im Unterleib. Ich atme schneller vor Auf- und Erregung. Aber ich konzentriere mich weiter darauf, Herrin Katrina in Ekstase zu lecken. „Gib mir das Skalpell, schnell!!“, fordert Katrina Steffen hechelnd auf. Steffen: „Hier Baby! Pflück´ es dir, hehe!“ Sie streicht mit der Klinge auf meinem Samenstrang hin und her, als spiele sie auf der Saite einer Geige. Mein Wehgejammer, mein Odem der Angst, lässt Katrina regelrecht auslaufen. Ich schlucke, ich trinke ihren Geilsaft und werde selbst immer geiler. Dann der Schnitt. Es tut nicht sonderlich weh; es entlastet den Zug auf meinem Samenstrang. Ich weiß, dass mein Ei nun endgültig verloren ist und möchte ein lautes „NEIIIIIN“ heraus rufen. Steffen: „Nummer Eins gehört dir, Baby! Du machst das richtig gut, hehe.“ Ich höre, wie etwas fleischiges in eine Metallschale plumpst. Oh Gott! Soeben hat sich mein linkes Ei verabschiedet. Oh bitte, Katrina, möchte ich flehen, bitte bitte lass mir wenigstens meinen rechten Hoden. Schlagartig wird mir die Endgültigkeit dieses Schrittes bewusst, die Konsequenzen, die sich aus meiner Kastration ergeben, mit denen ich bis zum Ende meines Lebens leben muss. Nein, ich will nicht auf die geilen Gefühle, die sexuelle Lust verzichten. Mein Magen schnürt sich zusammen, ja er verkrampft sich. Mein Körper bäumt sich auf, ich versuche meine Hände und Füße aus den Riemen zu ziehen. Ich versuche Katrina, die noch immer auf meinem Gesicht sitzt, wie einen Reiter abzuwerfen. Wie ein wilder Hengst versuche ich mich aus dieser aussichtslosen Lage zu befreien. Vergeblich. „Ruuuuhig, mein Hengst! Bald hast du es hinter dir!“, versucht mich Katrina zu beruhigen. Und mein Widerstand scheint sie noch mehr zu erregen. Steffen: „Hab´ mich schon gewundert, wann er damit anfängt sich zu wehren. Früher oder später siegt halt doch die Vernunft über die Geilheit, hehe. Aber dafür ist es jetzt zu spät. Deine Testosteron-Produktionstätte wird jetzt in den Ruhestand geschickt, hehe!“ Ich möchte in Katrinas Vagina schreien: „NEIN, NEIN! Wartet! HÖRT AUF! LASS MIR MEIN EI!“, doch ich kann nicht. Stattdessen beschleunigt sich mein Atem und ich gebe Laute der Lust und Verzweiflung von mir. Meine Verzweiflung macht Katrina nur noch geiler und sie presst ihren süßen Hintern noch fester auf mein Gesicht. Sie raubt mir sprichwörtlich den Atem. „Hör auf zu zappeln!“, befiehlt sie mir leicht amüsiert über meine Panik, „Wenn du weiter so unartig bist, wird das wohl nix mit dir als Sklave! Aber eierlos wirst du trotzdem sein, hihi.“ Katrina lupft ihren geilen Po an und fragt mich: „Willst du mir noch etwas sagen ... als Mann? Dann beeil´ dich, viel Zeit bleibt dir nicht mehr.“ Luft! Endlich Luft! Meine Lungen füllen sich mit Sauerstoff. Noch bevor ich antworten kann holt Katrina mein letztes Ei aus dem Sack. Wieder spüre ich die kalte Luft an meinen letzten verbleibenden Hoden. Katrina beginnt ihre Fingernägel in mein Hodenfleisch zu drücken. Der Schmerz durchzuckt mich wie ein Blitz. Was kann ich ihr sagen? Irgendetwas bleibendes, etwas beeindruckendes. „Jaaaah, ... ich will Euch dienen, Herrin Katrina. Nehmt mir ... meine Männlichkeit. Macht mich zum Wallach!“, hauche ich ihr zu, nicht besonders geistreich oder beeindruckend. Ohne mein Ei aus der Hand zu geben, steigt sie von mir und vom Tisch herab. Vorsichtig geht sie zum Fußende des Tisches und stützt sich mit den Unterarmen zwischen meinen Beine auf. Mein Samenstrang ist zum zerreißen gespannt und es fühlt sich an, als würde sie mir die Eingeweide aus dem Bauch ziehen. So verharrt sie eine Weile. Ich überstrecke meinen Hals nach hinten und blicke zur Decke und erwarte den erlösenden Schnitt. „Sklavin Barbara! Sklavin Kamilla! Kommt rein!“, ruft Katrina plötzlich. Sofort treten die beiden Sklavinnen in den Raum und kommen zum Tisch. Katrina: „Ich gewähre euch heute die Gunst, der Entmannung dieses Sklaven mit beizuwohnen.“ Kichernd schauen sich die beiden jungen Frauen in die Augen und reiben sich die Hände. „Nehmt seinen Kopf und hebt ihn an!“, befiehlt Katrina den beiden Sklavinnen, „Ich will, dass er es selbst mit ansehen kann und ... ich will ihm dabei in die Augen sehen!“ Mit je einer Hand heben die Sklavinnen meinen Kopf an und drücken ihre Wangen, eine links und eine rechts an die meinen, um den selben Blickwinkel wie ich zu haben. Mit einem Grinsen hebt Katrina mein Ei etwas hoch, ohne die Spannung von meinem Samenstrang zu nehmen. So kann ich gut meinen steifen Penis sehen, meinen Samenstrang, wie er aus einem kleinen Schlitz meines leeren Hodensacks heraustritt, und an dessen Ende mein Hoden hängt welchen meine Herrin Katrina in der Hand hält. Gespannt beißt sich Katrina auf die Unterlippe, während sie mein Ei langsam weiter von mir weg zieht. Steffen sieht seitlich von Katrina dem Schauspiel zu, während er sich mit einer Hand seine Eier massiert und mit der anderen seinen Schwanz wixt. Das nahende Ende meines Daseins als Mann verschafft mir nie geahnte Lust. Mein Mannsein hängt Sprichwörtlich am seidenen Faden. Meine Erregung überspielt den Schmerz nur zum Teil und der Schmerz, der übrig bleibt, erregt mich. Beides, Schmerz und Lust, verkünden das Ende meines alten Lebens und begrüßen den Einstieg in ein Neues. Katrina zieht mit sadistischer Neugier mein Ei weiter und weiter. Mein Samenstrang wird länger und länger. Katrina muss sich sichtbar anstrengen. Kamilla und Barbara kichern vergnügt, als sie merken, dass ihre Herrin an einem Punkt gekommen ist, an dem sie nicht weiter kommt. Zwei Mal versucht Katrina mein Ei ruckartig abzureißen, ohne Erfolg. Ich spüre fast keinen Schmerz mehr, fühle mich wie in Trance. Das Adrenalin und die Endorphine betäuben alles, außer meine Geilheit. Mit einem verbissenem Gesichtsausdruck wickelt Katrina meinen Samenstrang einmal um ihre Hand um besseren Halt zu haben. Um nun mit aller Kraft ziehen zu können stemmt sie einen Fuß an die Tischkante und nimmt die Kraft ihres Beines zu Hilfe. In dieser Stellung kann ich ihr gut in ihre Vagina sehen, die feucht rosa schimmert. Mein Puls rast, mein Atem überschlägt sich, mein Blick wandert zwischen Katrinas Augen, ihrer Liebesgrotte und meinen Hoden in ihrer Hand hin und her. Jeden Augenblick muss er abreißen, tut er aber nicht. So greift Katrina wieder nach dem Skalpell und setzt es mit einem süffisantem Lächeln an. Sekundenlang hält sie die Klinge an meinen Samenstrang und schaut mir in die Augen. Steffens nähert sich seinem Orgasmus und gibt tierische Laute von sich. Katrina zuckt deshalb kurz zusammen und ... SSSSSSST Mein Körper erbebt, bäumt sich auf. Wie ein Vulkanausbruch erschüttert mich mein Orgasmus im Moment meiner Kastration. Beinahe endlos sprudelt es aus mir heraus, leicht rosa gefärbt, des Blutes wegen. Der Rest meines Samenstranges entspannt sich schlagartig und zieht sich etwas zurück. Noch ehe mein Orgasmus abgeebbt ist packt Steffen Katrina, dreht sie mit dem Rücken zu mir, wirft sie grob auf den Rücken zwischen meine Beine und dringt hart in sie ein. Zwei Stöße und er spritzt seinen Sperma in sie hinein und lächelt mich dabei mit einem sadistisch schadenfrohen und geilem Grinsen an. Auch Katrina wird nun von einem Orgasmus geschüttelt. Steffen und Katrina lösen sich erschöpft von einander. Beide kommen sie an mein Kopfende und schieben die beiden Sklavinnen zur Seite und fordern sie auf, meine Wunde zwischen meinen Beinen zu versorgen. „War das ein geiler Fick!“, flüstert mir Steffen ins Ohr, „Ich hoffe du hast deinen letzten Orgasmus auch so sehr genossen? Er wird dir hoffentlich lange in Erinnerung bleiben, damit du immer weißt, was dir nun ein Leben lang entgehen wird, hehe.“ Und Katrina haucht mir ins andere Ohr: „Willkommen mein kastrierter Sklave. Warst ein tapferer Hengst. Kamilla und Barbara werden sich dieses Wochenende um dich kümmern, bevor du ein letztes Mal zurück in deine alte Welt fährst und dich von deinem alten Leben verabschieden kannst.“ Erleichtert darüber, dass ich es nun endlich hinter mir habe, schaue ich in die blauen, strahlenden Augen von Katrina. Dankbar darüber, ihr nun endlich als Sklave dienen zu dürfen erwidere ich. „Wenn ich nochmal vor die Wahl gestellt würde, würde ich mit Freuden genauso entscheiden. Ich danke Euch, dass Ihr mich persönlich kastriert habt und ich Euch nun dienen darf.“ Katrina und Steffen verlassen den Raum, gefolgt von ihrem Sklaven Erik. Barbara und Kamilla versorgen meinen leeren Sack und machen gelegentlich ein paar Witze über meine verlorene Männlichkeit. Sie lösen meine Fesseln und stützen mich auf den Weg in mein zukünftiges Sklavenzimmer. Nun bin ich allein mit mir und meinen Gedanken. Es gibt kein Zurück mehr. Ich bin kastriert und meine neue Lebensaufgabe wird es sein, dieser göttlichen Herrin zu dienen. Ich kann mein Glück kaum fassen, trotz des Verlustes, der mir widerfahren ist. (wird fortgesetzt)
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