Die Römerin
By: Hans45

Post Feedback | Printer Friendly Format



1. Teil


Newest Files




Antistia Politta war die Frau des Quintilius Antistia. In jungen Jahren waren war sie an ihren wesentlich älteren Mann aus politischen Gründen verheiratet worde. Man führt daher auch nur eine politische Ehe. Ihr Mann weilte im fernen Gallien als Militärtribun und hatte sie schon mehr als zwei Jahre lang nicht mehr besucht. Großen Bedarf hatte sie danach aber auch nicht. Sie selbst lebte in der Provinz Dalmatia, fern von Rom und seinen Vergnügungen. Ihr einziger Vorteil war, dass sie auf ihrer abgeschiedenen Insel im Reichtum leben konnte, ohne irgendwelche Kontrolle ihres Mannes oder seiner Verwandten. Großzügige Spenden sorgten dafür, dass sich die örtlichen behörden in keiner Weise darum kümmerten, was sie auf ihrem kleinen Eiland so den ganzen Tag trieb.

Früh am Morgen ging sie heute mit ihren beiden geliebten Zofen und ihrem Hund Zerberus herunter an den kleinen Hafen ihrer Insel, wo gerade eine Liburne eingetroffen war. Ihr favorisierter Sklavenhändler war verabredungsgemäß wieder erschienen. Demütig grüßte dieser Politta und einer kurzer Wink genügte, dass die Sklaventreiber die neue Handelsware auf den Kai trieben. Es waren insgesamt 10 junge Mädchen aller Hautfarben und 50 junge Männer aller Schattierungen. Hinzu kam ein Käfige mit einem Löven und einem Bären. Diese beiden waren bereits vorbestellt gewesen und wurden von den Sklaven der Politta sofort ihn ihre Gehege verbracht.

Zunächst wurden die Mädchen gemustert. Alle hatten sich mittlerweile völlig ausgezogen und präsentierten ihre nackten Leiber artig, der aufmerksam beobachtenden Politta. Die ist zu fett, die hat einen zu wabbeligen Arsch, zu kleine Brüste kommen nicht in Frage. Insgesamt war Politta sehr wählerisch und nur 5 Mädchen durften sich einem Sklaventreiber anschließen und wurden von diesem beiseite geführt. Eine der Restlichen, eine Gallierin, zeigte sich zickig, weigerte sich auszuziehen und schrie herum. Ein kurzer Peitschenhieb beruhigte sie etwas. Politta kaufte sie gleichwohl, aber ihr Sklaventreiber führt sie zu einem kleinen Hügel, wo sie sich niederknieen musste.

Die beiden Geliebten der Politta, genannt Daphne und Helena hatten sich mittlerweile mit den jungen Männern beschäftigt. Diese standen in Reih und Glied in der prallen Sonne auf dem Kai. Helena und Daphne hatten bei 10 von Ihnen dafür gesorgt, dass ihre Schwänze steil nach oben standen. Meistens hatte es gereicht eine wenig an den Eiern herumzuspielen, in einigen Fällen nahmen die beiden jedoch ihren Mund zur Hilfe. Diejenige wurden von den beiden mit kleinen Schleifen gekennzeichnet.

Politta ging die Reihe durch. Ein junger Nubier mit tiefschwarzer Haut präsentierte einen fetten 23 cm Schwanz. Kurz befühlte Pollita ihn, nickte wohlwollend und mit einem kurzen Wink wurde er ihrem Sklaventreiber herübergeschickt. Der nächste war ein älterer, dicker Judäer, ca 40 jahre alt. Sein beschnittener Schwanz war nicht ganz so groß, aber dick und geädert. Auch er wurde aus der Reihe gewinkt.

Ein kleiner Gallier mit blonden Haaren war weniger gut bestückt. Er versuchte sich von seinen Handfesseln zu befreien und trat nach den Sklaventreibern.. Auch er musste sich zu der jungen Gallierin auf dem Hügel gesellen. Weiter ging es so, die Reihen entlang. Der Sklavenhändler wußte sehr wohl, was Politta bevorzugte. Sie achtete hauptsächlich darauf, dass ihre neuen Sklaven schöne Schwänze und Säcke hatten. Auf die Größe oder die Form kam es dabei weniger an. Auch die Statur oder das Alter waren nicht so wichtig. Letztendlich hatte Politta nach einer guten halben Stunde 35 Männer ausgwählt. Alle Farben waren vertreten, vom tiefscharzen Afrikaner bis zum hellhäutigen, rothaarigem Briten.

Alle Auserwählten mußten sich nun an dem Fuß des kleinen Hügels aufstellen. Die restlichen Frauen und Männer wurden vom Sklavenhändler wieder auf die Liburne getrieben. Irgendwo würde er sie schon loswerden. Ehrfürchtig nahm er einen dicken Beutel Sesterzen an sich und verabschiedete sich ehrerbietig. Ein so gute Kundin verärgerte man ja auch nicht. Schnell legte das Schiff ab und segelte in die Ferne.

Politta postierte sich mit Daphne und Helna vor der ihren neuen Sklaven. Seht zu was passiert, wenn ihr euch widersätzlich zeigt, rief sie über ihre Köpfe hinweg. Derweil hatten zwei ihrer Sklaventreiber die junge Gallierin an beiden Armen gepackt.

Ein Dritter versenkte eine 1,50 langen oben abgerundeten Pfahl in einem Loch und packte dann die Gallierin unter den Oberschenkeln. Diese sah, was ihr bevorstand und wand sich in den festen Griffen der Sklaventreiber. Diese führten den Pfahl in ihre Scheide ein und ließen sie langsam herunter. Dann schnitten sie ihr die Handfesseln auf dem Rücken auf und das Mädchen zappelte mit den Beinen, dass ihre Brüste wogten. Langsam trieb sie sich damit den Pfahl in den Körper, obwohl sie versuchte sich mit den Händen abzustützen. Noch einen ganzen Tag sollte ihr Jammern auf der Insel zu hören sein.

Dann war der junge Gallier an der Reihe. Er wurde gekreuzigt. Am Kreuz war eine kleines Standbrett befestigt, auf welchen er gerade so auf den Zehenspitzen stehen konnte. Nur seine Handgelenke waren angenagelt. Der oberste Sklaventreibe schnitt ihm kurzerhand die Hoden und sein Glied ab. Brutus kam wedelnd herbeigelaufen und jaulte ein wenig. Der Sklaventrieber hielt ihm das Gemächte vor die Nase und spielte etwas mit dem gierigen Hund. Schließlich bekam er sein Teil und schluckte Schwanz und Hodensack des Galliers schnell herunter. Der Gallier sang irgend ein Lied in seiner barbarischen Sprache. Erst gegen Abend wurde er langsam leiser.

Keiner der Sklaven hatte etwas gesagt oder sich auch nur gerührt. Aber man sah deutlich das alle etwas blasser geworden waren. Für heute war es genug. Die Sklaven wurden in ihre Quartiere gebracht.

Politta, Daphna und Helena gingen in das Badehaus und ließen sich verwöhnen.

---------------------------------

Am Abend war eine besondere Vorstellung geplant. Im Atrium wurde eine Holzkohlenstelle mit ca. 1,50 m Durchmesser aufgebaut. Darüber lag, auf kleinen Füßen aufgestellt, eine Kupferplatte mit einer 1 m hohen Gitterumrandung. Die Kupferplatte konnte durch die Holzkohle erhitzt werden. An gegenüberliegenden Seiten waren im Randgitter Aussparungen, die auf ein je 50*50 cm große Podeste führten, die nicht erhitzt wurden.

Pollita drappierte sich völlig nackt auf ein paar Kissen, einen Kelch Wein und Naschereien in Reichweite. Daphne dient mit ihren nackten Brüsten als Kopfkissen während Helena die rasierte Möse ihrer Herrin mit der Zunge und den Fingern liebkoste. Die Drei hatten schon am frühen Morgen zwei Kandidaten für den kommenden kleinen Wettkampf ausgesucht. Ein Nubier und ein blonder Germane wurden den Dreien vorgeführt. Ein Sklavin sorgte dafür, dass ihre Schwänze im in aller Schnelle zu beachtlicher Größe wuchsen. Der Nubier hat einen geraden Schwanz von ca. 21x6 cm, der Germane bot immerhin 18x5 cm auf. Beide Schwänze pulsierten mächtig als die die latten aus ihrem Lippen entließ.

Die Sklaventreiber setzten die Beiden nackt auf die Mitte der Kupferplatte und banden ihre Fußknöcheln mit leichten Kupferketten an ihre Säcken fest, sodaß sie beide nicht aufstehen konnten. Die Schwänze und der Sack wurden fest abgebunden. Die Hände liefen sie frei, befestigten aber an der rechten Hand ein Messer. Dann wurde durch die Eichel der beiden ein Stahlhaken gestochen. Was für ein nettes Gejaule. Die beiden Haken wurden dann mit einer leichten Kupferkette verbunden. Die beiden wunderten sich über diese Anordnung, aber Daphne erklärte den beiden sofort was ihnen bevorstand. Die Platte wird jetzt heißgemacht, so heiß bis eure Hintern verkohlen. Ihr könnte natürlich auf die Podeste kriechen, die haben aber nur jeweils Platz für einen von euch. Der andere wird langsam verschmoren. Allerdings gibt es eine Lösung. Das Messer könnt ihr gerne benutzen. Stecht ihr euren Gegner ab, so müßt ihr ihn an eurem Schwanz so lange ziehen bis ihr das Podest erreicht habt. Viel Vergnügen, eure Eichel wird dann wohl abreißen. Die andere Möglichkeit ist einfach die, dass ihr euch den Schwanz und die Eier abschneidet, dann seid ihre beide frei. Pollita lächelte sanft. Wohl nicht nur weil Helena sie verwöhnte.

Ein Hauseunuch warf nun eine Fackel unter die Kupferplatte und das Holz und die Holzkohle entzündete sich. Die beiden nackten Kerle schauten sich nur um und wußten nicht, was sie tun sollten. Mit der Zeit stieg die Hitze in die Kupferplatte und die Männer spürten die Hitze langsam an Po und Eiern. Der Germane fing an langsam in Richtung seines Podestes zu rutschen. Schmerzhaft zog der Haken an den Eicheln der Beiden. Der Nubier rutschte schnell hinterher und versuchte den Germanen zu erstechen, aber sein Arm reichte nicht weit genug. Der Germane erreichte langsam beinahe sein Podest. Ihre Schwänze dehnten sich extrem und aus den Eicheln drang Blut hervor.

Gespannt verfolgte Pollita das Geschehen und schob sogar Helenas Kopf zwischen Ihren Beinen weg. Die Hitze wurde für beide langsam unerträglich. Der Nubier verzweifelte langsam, sein Schwanz schmerzte unerträglich, offensichtlich war der Germane härter gesotten als er. Trotz schmerzhaft verzerrten Gesichtes und schier endlos gestreckten Schwanzes zog er weiter, bis er seinen Hintern und die Eier auf dem kühlen Podest in Sicherheit hatte. Der Nubier war schon durch die Hitze und die Schmerzen geschwächt. Mit verzweifelten Gesicht begann er dann doch das zu tun, was Pollita erhofft hatte. Er fing an sein Schwanz abzuschneiden. Das war aber leider nicht schnell gemacht. Das Messer was stumpf! So musste er lange säbeln bis er frei war, seine steife Latte fiel auf die Kupferplatte und schmorte vor sich hin, derweil er schleunigst zu seinem Podest rutschte.

Lauter Beifall kam von den Dreien. Der Germane wurde den Dreien vorgeführt und Helena nahm sein doch etwas beschädigtes Glied in den Mund und blies ihn zärtlich bis er sich schließlich mit einem kräftigen Strahl in Ihren Mund ergoß. Er bekam einen kleinen Klapps auf den Po und wurde fortgeführt. Der Nubier hingegen war nun wertlos geworden. Als Ausklang des Abends wurde er nun hingerichtet. Der Bärenkäfig wurde hereingerollt und der Nubier dem Bären vorgeworfen. Ausgehungert machte er mit dem schwarzen kurzen Prozess.

Pollita schaute dem blutigen Schaupsiel gelangweilt zu und ließ sich dabei zwischen den Beinen von Daphne lecken. Dann gingen die Drei zu Bett.

---------------------------------------------------

Nach einer lesbisch-erotischen Nacht nahm Pollita dann ein leichtes Frühstück ein. Die Hauptmahlzeit sollte dann jedoch am Abend stattfinden. Dazu wurde eine der jungen Sklavinnen dann aus der Unterkunft geholt. Pollita musterte das junge Ding. Es war strohblond hatte mittelgroße, feste Brüste und einen ausladenden aber festen Hintern. Was meint ihr zu ihr, fragte sie Daphne und Helena. Sie ist gut im Futter, nicht zu hager und nicht zu fett. Ich denke sie ist geeignet, meinte Daphne. Mit einem kurzen Wink wurde Koch herbeigerufen. Als das Mädel diesen sah, ahnte sie was kommen würde, viel auf die Knie und flehte um Gnade. Der Koch gab ihr statt einer Anwort einen Schlag mit dem Holzknüppel über den Kopf und zog sie an den Haaren hinweg in seine Küche. Das Hauptgericht war organisiert und zur Beschaffung der passenden Beilage wurden am späten nachmittag 15 der Sklaven herbeigeführt. Sie wurden nebeneinander in der prallen Sonne an Pfähle gefesselt. Den 15 wurde sehr bald klar, welche Rolle sie erfüllen sollten. Ein junge, nackte Zofe kniete der Reihe nach vor jedem und blies ihnen den Schwanz steif. Der Koch band dann die prallen Schwänze mit je zwei Bändern straff ab. Nach einer guten Weile glänzten 15 Schwänze in der Sonne einer praller und fester als der andere. Ein Langer, eine Dicker , ein Weißer ein Brauner ein Tiefschwarzer.

Pollita reckelte sich wieder auf ihrem Kissenberg. Sie war denkbar guter Laune. Deshalb forderte sie Daphne und Helena auf sich als erste, jeweils 3 Schwänze auszusuchen. Mit lüsterdem Blick wanderte die beiden die Reihe entlang. Helena befühlte den Riesenschwanz eines Nordafrikaners. Fest, mit prall hervortretenden Adern, beschnitten und pfeilgerade. 18 cm nur aber schön dick. Sie deute dem Koch und dieser kam herbei, faßte den Ständer fest an und mit einem schnellen Schnitt wurde der Schwanz abgeschnitten und in eine Schale gelegt. Daphne war vor einem Briten in die Knie gegangen und beäugte dessen Pimmel. Hellweiß, leicht nach oben gebogen, unbeschnitten mit sehr zarter Haut. Ein kurzer Wink und auch der Brite schrie hell auf, als sein Prügel gekappt wurde und in eine Schale wanderte.

Die anderen 12 waren entsetzt, mit geweiteten Augen, sahen sie die abgeschnittenen Schwänze in den Schalen.

Helen sucht sich dann noch ein kurzen, dicken Schwanz und einen riesen Prügel von 25 cm aus. Daphne nahm sich ein knabenhaftes, aber bildschönes Schwänzchen und auch noch ein stattliches Stück von 20 cm.

Pollita bat dann die beiden ihr auch noch 4-5 Stück auszusuchen, sodass nach kurzer Zeit 11 Schwänze in drei Schalen lagen. Der Koch verschwand mit seiner Beute. Dass er diese Stücke goldbraun grillen sollte, brauchte ihm keiner zu sagen.

Daphne und Helena fingen dann an, auf dem Hof Tischchen aufzubauen, Wein herbeizuholen Früchte und Nüsse zu dekorieren, derweil Pollita sich im Bad massieren ließ. Ein griechischer Sklave trug dann das Helden-Epos von der Eroberungs Trojas vor und dann versammelten sich die Drei im Hofe und lagerten sich auf die Sofas an den Tischen.

Erst wurde das Mädchen vom frühen Morgen serviert, Kopf, Unterschenkel und Unterarm abgeschnitten, glänzte ihr Leib goldbraun gebraten auf dem Speiss und wurde vor Pollita aufgestellt. Pollita ließ ein Stückchen vom Hintern abschneiden und verzehrt es mit zierlichen und bedachten Bewegungen und mit großem Appetiet. Daphne nahm ein Stück Brust und Helena bediente sich ebenfalls am Hintern. Derweil präsentierte der stolze Koch den Nachtisch, 11 goldbraun, gebackene Schwänze. Schön weichgekocht und dann scharf angebraten. Bei einer leisen Unterhaltung mit viel kichern wurde beraten, was mit den vier restlichen Sklaven geschehen solle, die noch an den Pfählen standen und sich des Besitzes ihrer Schwänze und Eier noch erfreuten.

Freudig weldend kam Brutus zufällig vorbei und schnell wußte Pollita was geschehen solle. Die vier Männer -ein Gallier, ein Brite, ein Grieche und ein Nubier- wurden auf dem Boden liegend zwischen vier Pfosten aufgespannt und präsentierten ihre Teile den Damen. Die Blaszofe eilte herbei und sorgte für schöne steife Schwänze. Der herbeigerufene Koch beeilte sich die Eier und Schwänze der Jungs mit Bratenfett von der Spiesssklavin einzureiben. Brutus wurde losgelassen und dieser eilte schnell zu den sich windenden junegn Männern und fing an bei dem Gallier ganz links Sack und Schwanz abzulecken. Dann began er an am Sack zu zerren und zu reißen bis er diesen vom Körper getrennt hatte. Dann packte er auch den vor seiner Nase hin und her wackelnden Schwanz verbiss sich in diesen und biss ihn ab. Zufrieden kauend und schluckend lief er zu Frauchen. Daphne hatte ihre kleine Wette gewonnen und klatsche vor Freude mit den Händen. Schnell stand sie auf ergriff eine Fackel und legte sie zwischen die Beine des des Briten. Gelle Schreie hallten über den Hof. Das Feuer fraß sich in Schwanz und Eier des armen Opfers, der schließlich bewußtlos nach hinten sackte.

Man trank noch ein Schlückchen Wein und die drei erhoben sich wieder und ging zum Griechen. Helena blies den Schwanz des armen Opfers noch etwas an, damit dieser wieder strammer würde. Pollita faßte mit festen Griff das gute Stück damit Daphne eine Öllampe unter den Schwanz halten konnte. Die Flame züngelte nahezu unsichtbar um die Eichel des Griechen, der wie ein Stier brüllte. Langsam ließ Daphne die Ölflamme unter dem Schwanz hin und her wandern. Das Schreien steigert sich zu einem grellen Gekreische bis auch der Grieche das Bewußtsein verlor.

Der Nubier hatte dies antürlich alles mit angesehen. Große weiße Augäpfel leuchteten und er schwitzte am ganzen Körper. Doch er hatte scheinbar Glück. Pollita ließ ihn losbinden. Sanft faßte sie ihn am Arm und brachte ihn in ihr Schlafzimmer.

Dort musste er zuerst Daphne , dann Helena von hinten besteigen und durchficken, bis beide erschöpft in den Kissen lagen. Sein Manneskraft hatte aber ein Ende, als er auch Pollita befiedigen sollte. Am nächsten Morgen fanden ihn die Haussklaven beim Saubermachen wieder auf dem Hof vor. Aus seiner durchgeschnitten Kehle sickerte noch Blut in den hellen Sand. Sein Schwanz, an dem noch die Eier hingen, steckte in seinem Mund.

-------------------------------------------------------------------

Nach dem Frühstück besichtigte Pollita mit ihren beiden Geliebten die Stallungen. Ein riesiger weißer Hengst war für das heutige Schauspiel vorgesehen. Sein gewaltiger Penis ragte hervor, da in dem Nachbarstall eine rossige Stute untergebracht worden war.

Pollita ließ eine Bock aufstellen. Mit Leder bezogen war er ca. 80 cm hoch und an seinen Beinen waren, Ösen zur Befestigung von Ketten angebracht.

In der Nacht hatte der Sklavenaufseher zwei junge Gallier entdeckt, die sich gegenseitig befriedigten. Ordnungsgemäß hatte er sich die beiden gegriffen und vor dem Stall an zwei Pfosten angekettet. Da standen sie nun nackt und bloß, total rasiert und zitterten vor Angst. Daphne ging zu den beiden und fragte, wer das Spielchen angefangen habe. Beide wiesen alle schuld von sich. Nun gut, sagte Daphne, sie zeigte auf den Größeren von beiden. Der Sklaventreiber kettete ihn los und führte ihn in den Stall. Dort machte er ihn auf dem Bock fest, dass er seinen nackten, knackigen Hintern präsentierte. Helena gab ihm einen Klapps auf dem Po und lächelte ihn an. Der Gallier schwitzte vor Angst, er ahnte was passieren würde. Sein Hintern wand sich auf dem Bock, doch die Fesseln hielten. Du wolltest doch deinen Spass haben, jetzt bekommst du wohl mehr als du wolltest. Der Gallier weinte. Der Hengst wurde herbei geführt. Der Stallmeister hatte derweil an der Scheide der Stute ein Tuch feuchtgemacht und damit den Hintern des Sklaven eingerieben. Der Hengst schupperte aufgeregt daran. Dann wurde er über ihn geführt und sein gewaltiger Penis, so vor den Hintern des Sklaven gehalten, dass er nur noch zustoßen musste. Der Gallier schrie entsetzt als er die Eichel des Hengstes zwischen seinen Arschbacken fühlt, wieder windete sich sein Hintern anregend. Mit einem gewaltigen Ruck spießte der Hengst den schreienden Sklave auf und fickte ihn durch. Sein Schreien nahm kein Ende. Jeder Stoß spieste ihn auf. Er fühlte den mächtigen Penis in seinem Darm, er wurde völlig ausgefüllt. Dann kam der Hengst und sein Sperma erwärmt den Gallier. Schließlich lief das Hengstsperma in Strömen aus seinem Hintern. Mit einem abschlaffenden Glied wurde der Hengst fortgeführt. Der Sklave wurde wieder an den Pfahl gekettet.

Der zweite Gallier war nun an der Reihe. Der Hengst war vorerst nicht mehr zu gebrauchen, aber die Stute mußte gedeckt werden. So zwang man ihn sich auf einen Hocker zustellen und die Stute zu besamen. Nach einige Zeit und leichtem Anspornen durch Peitschenhiebe auf dem Hintern spritzte er dann aber doch ab. Letztlich hatte ihm das neue sexuelle Erlebnis ja auch Freude gemacht.Er hatte gehofft das die Sache damit erledigt wäre, aber weit gefehlt. Er wurde in den Schweinestall geführt. Dort musste er vor einen Schweinekoben auf die Kniee gehen und wurde am Gitter festgebunden. Sein Schwanz war zwar schon tätig gewesen, aber ein wenig Nachhilfe durch die zarte Hand Daphnes und er ragte wieder schön gerade und fest in den Koben hienein. Die sanfte Berühurng dieser zarten Hand erregte ihn mächtig. Die Sau hatte schon Interesse an seinem Schwanz gezeigt und daran geschnüffelt. Sie fing an ihn abzulecken, da er aufgrund des Schwitzens etwas salzig war. Auch dies war angenehm und sein Schwanz reckte sich noch mehr. Aber dann biss die Sau in das pralle Stück Fleisch, riß und zerrte daran. Der Sklave quickte hell und riss an seinen Fesseln. Die Sau riß den Schwanz ab und schluckte in herunter. Das Blut leckte sie ab. Dann began sie auf dem Sack des Sklaven zu kauen. Ein Eimer Wasser brachte ihn wieder zu Bewußtsein.

Die Sau riß dann auch den Sack ab und verschlang ihn. Der Sklave wurde gelassen wo er war und die Damen begaben sich in das Badehaus, um sich frisch zu machen.

Für den nachmittag war eine kleiner Sklavenkampf in Aussicht genommen. Die Insel verfügte sogar über eine kleine Arena. In der prallen Sonne räckelte sich Polliat unter einem baldachin und sah Helena und Daphne zu wie sie 3 Sklavinnen und einen Nubier in die Arena trieb. Die drei Sklavinnen waren hellhäutig und hatte alle große wogende Brüste. Der Nubier war ein kräftig gebauter Kerl mit einem Riesenschwanz. Hört zu, die Sache ist ganz einfach, rief Helena. Eure Aufgabe ist es dem Nubier den steifen Schwanz abzuschneiden und ihn der Herrin zu bringen. Wenn ihr das schafft, habt ihr die Aussicht hier auf der Insel als Haussklavin zu arbeiten. Der Schwanz muss aber steif sein. Wenn ihr ihn soweit habt, bekommt ihr von mir ein Messer und eine Schnur zum abbinden. Du Nubier, bekommst auch deine Chance, schaffst du es, alle drei durchzuvögeln und vollzuspritzen, bekommst du einen Job als Sklaventreiber. Du darfst dir dann eine zur persönlichen Fickstute auswählen, die anderen werden dann lebendig verbrannt.

Entsetzt hörten alle vier von ihrer Aufgabe. Aber sofort lief der Nubier los und schlug eine der Mädels bewußtlos. Er konnte sie nicht bespringen, weil die anderen beiden sofort auf ihn zusprangen und zum Stolpern brachten. Er konnte sich gerade noch auffangen und weiteren Angriffen entgehen. Sein geiler steifer Schwanz schwang hin und her. Pollita beobachtet das ganz genau. Die Frauen umkreisten den Nubier der ständig irgendwie nach einer Seite sichern musst. Unbemerkt von ihm, war die Dritte langsam erwacht. Schaute sich um, erhob sich vorsichtig und schlich sich an. Der Nubier bemerkte sie im letzten Augenblick, aber schon hatte sie ihm Sand in die Augen geworfen. Sie warf sich gegen seine Knie und schwer viel er in auf den Rücken. Die Weiber stürzten sich sofort auf ihn. Eine setzte sich mit ihrem festen Hintern auf das Gesicht. Eine setzte sich auf seinen Bauch die Dritte legte sich über die Beine. Triumphierend lachten sie alle auf. Der Nubier wußte was nun kommen musste. Er schwitzte vor Angst. Seine Augen waren geweitet. Sein Schwanz hatte vor Angst völlig seine Standkraft verloren und hin , immer noch recht groß zwischen seinen Beinen, die er nicht mehr bewegen konnte. Er versuchte sich durch drehen und winden aus seiner Umklammerung irgendwie zu lösen. Aber der Hintern auf seinem Gesicht nahm ihm langsam die Luft. Er roch, dass die Votze über ihm feucht war. Aber auch das machte ihm noch eher Angst. Die Weiber freuten sich offensichtlich darüber, dass sie seinen Schwanz als Trophäe nehmen konnten. Er versuchte seinen Schwanz und die Eier zu verstecken. Aber mit aller Gewalt gelang es den Weibern, seine Bein auseinander zu bringen. Die Dritte quetschte ihre Kniee zwischen seine Oberschenekl und so präsentierte sich ihr sein Gemächte. Der Nubier sah aus den Augenwinckeln wie Helena den Weibern ein Messer und die Schnur brachte. Verzweifelt wand er sich unter den Leibern der Weiber. Mittlerweile hatte die Dritte angefangen seinen Schwanz zu blasen. Obwohl er es nicht wollte, ragte kurz darauf sein mächtiges Teil prall und fest empor. Dicke Adern und eine prächtige Eichel zierten ihn. Er pulsierte heftig, als er spürte wie das Weib die Lederschnur um die Schwanzbasis Band und festzog.

Pollita schaute erregt zu, wie der feste kräftige Körper zwischen den Weißen weichen Leibern der Frauen kämpfte. Mit Freude sah sie sein pulsierendes Glied und wartete gespannt auf den entscheidenden Schnitt.

Die Weiber machten sich jetzt ein Vergnügen daraus, den Nubier etwas zu quälen. Er spürte einen scharfen Schnitt im Schwanz und bäumte sich auf. Das Weiberfleisch drückte ihn aber wieder zu Boden. Langsam säbelte das Weib zwischen seinen Knieen den Schwanz an der Basis ab. Er schrie, Tränen standen in seinen Augen. da ließen die Weiber von ihm ab, schwenkten triumphierend den Schwanz vor seinem Gesicht und brachten ihn johlend zu Pollita. Helena ging schnell zu dem Nubier und schnitt ihm die Kehle durch. Für ihn war es fast eine Erleichterung.

-------------------------------------------------------------------

Sein saftiger Schwanz wanderte auf den Grill und wurde abends an die Gewinnerinnen verteilt.

Abends sollte der Gallier seinen Rest bekommen, der so erfolgreich von dem Hengst bestiegen worden war.Sein blutiges Poloch war derweil so behandelt worden, dass nicht das Blut den schönen, hellen Sand verdreckte.

Zwischen vier Pfosten wurde er an Armen und Beine gespreizt aufgehängt, dass sein Schwanz schön nach untern baumeln konnte. Musiker wurden gerufen und angenehme Musik verbreitet sich im Hof. Eine Schaale mit besetn Weihrauch wurde entzündet. Wein und Knabberein wurden zurecht gestellt. Pollita fläzte sich auf einem Sofa und beobachtete , wie Helan und Daphne sich entkleideten und dann begannen, sich mit dem Gallier zu beschäftigen.

Der Gallier hatte bemerkt,dass der ganze Aufwand nur betrieben wurde, um Pollita eine schöne Entschwanzung geniessen zu lassen. Er hatte ja gesehen was seinem Landmann mit dem Schwein passiert war. Die Aufmerksamkeit aller war auf seine pralle Latte gerichtet, die sich leicht gebogen in die warme Abluft reckte. Er war geil, sowas hatte er noch nicht erlebt, irgendwo hatte er wohl eine masochistische Ader.

Helena prüfte seine latte zunächst einmal, zarte Haut, deutlich sichtbare Adern, leicht gnach oben gebogen. Ein schwerer Sack hing ihm zwischen den Beinen. Die sanften Berührungen reizten seinen Ständer noch weiter, bis er zum platzen fest war. Wohlige Schauer durchliefen den Gallier. Ein Kerze wurde entzündet. Helena streifte seine Vorhaut zurück und ließ die Kerzenflamme sacht die Eichel umspielen. der gallier brüllte wie am Spieß und sein Körper zuckte und wand sich. Da er nur aufgehängt war, konnte er sich relativ gut bewegen. Aber mit zarter Hand hielt Helena seinen Schwanz fest und führte die kerze immer wieder an seinen Schwanz. Der Gallier reckte sich, zog sich hob, aber er konnte der Flamme nicht entkommen immer wieder biss die heiße Glut in seinen Schwanz. Er brüllte und brüllte, aber nicht half. Da ihn die Schmerzen langsam betäubten, verlor sein Ständer langsam die Standkraft und so wurde er erstmal etwas hängen gelassen. Die Blasskalvin kümmerte sich derweil um ihn, während Pollita Daphne zu sich rief und ihr einen Auftrag gab.

Pollita nahm etwas Wein zu sich und lehnte sich zurück. Der Gallier sah ihr in die Augen und fand dort nur verachtung für ihn als Mann.

Langsam war sein Schwanz unter der behandlung der Blassklavin wieder zu leben erwacht. Stolz präsentierte sich seine Männlichkeit den Damen.

Der Gallier wurde heruntergeholt und auf dem Rücken liegend im Sand ausgebreitet, an vier Pfosten im Boden befestigt. Da war wieder der Hengst. Sollte er nochmal besprungen werden, so am Boden liegend?

Nein. Dem Hengst wurde ein Band scharf um die herausstehenden Hoden gebunden. Der bäumte sich auf, wurde aber schnell zur Raison gebracht. Das Band wurde mitteles einer Kette mit einem widerlich aussehenden Eisenring verbunden. Dieser war hälftig aufklappt und hatte 1 cm lange gebogene Stacheln an seiner Innenseite. Helena ging süffisant lächelnd auf den Gallier zu, knieete sich vor ihm hin und streichelte ihm über sein Haar. Er spürte den süßen Duft ihr Titten, die vor seinem Gesicht hingen, er genoß ihre zärtliche Berühung seine Sackes durch ihre kundige Hand. Er sah nicht, was jetzt passierte, aber er fühlt es. Die Stacheln des Ringes schlossen sich um sein pralles Glied und drangen ein. Etwas Blut quoll hervor. Dann spürte er wie sein Schwanz fest abgebunden wurde. Der Schmerz frass sich durch seinen Unterleib. Er zuckte hin und her, doch jedesmal trieben die Stacheln sich tiefer in sein Schwanzfleisch. Sie wollten, dass der Hengst ihm seinen Schwanz abreißt, schoss es ihm durch den Kopf. Daphne stand hinter dem Hengst und wartete nur das Zeichen von Helena ab. Ein leichter Klapps auf den Pferdehintern und der Hengst zog vorsichtig an. Auch er spürte den Zug auf seinem Sack, deswegen gallopierte er nicht einfach los. Sacht wurde er angetrieben. Der Gallier schrie. Ihm wurde nicht der Schwanz abgerissen, sondern durch die Stacheln langsam zerfetzt. Immer weiter rissen die Stacheln nach vorne. Er konnte nur versuchen nachzurücken, aber irgendwann, war dies aufgrund der Fesseln nicht mehr möglich.Immer weiter zerfetzten die Stachel sein ehemals prächtiges Glied. Viel Blut kam nicht mehr, dazu war der Schwanz zu fest abgebunden. Sein Unterleib stand in Flammen, er spürte jeden kleinen Riss wie einen Nadelstich. Schließlich fassten die Stacheln unter seiner Eichel und setzten sich fest. Immer weiter zog der Hengst. Immer länger wurde sein Schwanz aus dem Leib gezogen. Er brüllte, er jammerte, er schrie, aber das machte Pollita, Helena und Daphne nur noch geiler. Endlich schlug Daphne fest auf den Pferdearsch, der Hengst machte einen Sprung. Ein reißendes Geräusch. der gesamte Penis war dem Gallier komplett aus dem Leib gerissen worden und mit ein Paar Hautfetzen daran, wurde er nun durch den hellen Sand fortgezogen. Helena kniete sich breitbeinig über sein Gesicht und er spürte nur noch, wie sie ihm ins Gesicht pisste, bevor er bewußtlos wurde.

------------------------------------------



Return To The Eunuch Archive