Die Beschneiderin - German Version of "Sylvia..."


By: Erich_43

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Versuch einer Übersetzung ins deutsch von Silvias.......


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Die Beschneiderin

„Hi, ich bin Michelle" sagte die blonde gutaussehende junge Frau als ich unser Apartmenttüre öffnete. „Ich habe einen Termin mit Silvia!“ sage sie stolz und trat ein. Ich begleitete sie in unser Schlafzimmer in dem Silvia nur in Unterwäsche gekleidet lag. Sie begrüßte Michelle sehr Freundlich umarmte sie und küsste sie auf den Mund. Dann begann sie sich spielerisch auszuziehen. „Nun was soll mit dir geschehen Süßes?“ flüsterte Silvia. Zu diesem Zeitpunkt trug Michelle bereits nur noch ihr Hemdchen und den Slip. Sie lachte Silvia an und zog nun auch ihren Slip aus um ihr ihren Kitzler zu zeigen. „Sieh hier“ sagte Sie. „Ich habe sie wie du es gewünscht hat rasiert“ und drückte dabei ihre Kitzler hin und her. Es war ein moderat ausgeprägter Kitzler der keck hervorstand. Michelles Schamlippen dagegen waren etwas klein dagegen geraten. Silvia nahm Michelles Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und zog in etwas lang. „Das ist aber ein schöner, bist du dir auch sicher das du es willst?“ Sie machte eine eindeutige Handbewegung mit der anderen Hand um zu unterstreichen was sie meinte.

„Ja, mein Freund wichst und reibt ihn ständig und das nervt mich unsagbar“ sagte Michelle, „und ich glaube er ist sowieso abgestorben, denn dieses kleine Ding gibt mir nichts mehr. Ja, mit 19 sollten Mädchen diesen Ominösen Orgasmusverstärker haben, aber ich brauche ihn nicht mehr. Ich denke wenn du ihn abschneidest wird mein freund aufhören mich ständig zu wichsen und sich darauf konzentrieren mich dafür zum Orgasmus zu ficken“.

„Das klingt einleuchtend“ sagte ich und Michelle legte sich aufs Bett. Silvia begann eine Klammer zu setzen nachdem sie eine Betäubungsinjektion direkt in Michelles Kitzler gespritzt hatte. Der Einstich schien Sie ein wenig zu schmerzen aber dann hatte es den Anschein als fühle sie nichts mehr und Michelle begann sich leicht zu entspannen.

Silvia spielte nun mit und durchstach den Kitzler von der Seite her mit der Nadel. Michelle fühlte nichts dabei. „Schau das ist dein erstes und letztes Kitzlerpiercing“ lachte Silvia. Michelle bar begeistert und wurde sogar dabei erregt, was ich an ihren sich aufrichtenden Titten bemerkte. „Macht es dir etwas aus wenn ich ein wenig damit herumexperimentiere?“ fragte Silvia, Als sie eine spezielle Injektion nahm. Michelle schüttelte den Kopf „nein“.

Silvia schob Michelles Vorhaut ein wenig zurück und holte so ihre glänzende Spitze etwas hervor. Dann begann sie eine klare Flüssigkeit zu injizieren. „Das ist eine Art flüssiges Gummi, die in ein paar Minuten fest werden wird. Ich werde deinen Kitzler damit füllen und ihn sogar ein wenig aufpumpen wenn das geht!“

Langsam drückte Silvia die Gummiflüssigkeit in Michelles Kitzler der dabei begann anzuschwellen. Kurz darauf sah er nicht nur so aus als sei er furchtbar erregt und angeschwollen, er war weit größer als er im ersten Anschein schien.

Dieser Effekt endete an der engen klammer die an der Basis zu ihrem Schlitz hin saß. Nach einigen Minuten begann die Gummiflüssigkeit in Michelles Kitzler und den Labien zur Freude aller fest zu werden und zu erhärten. Michelle sah hinunter und sagte „Wow, wenn er so aussieht möchte ich am Liebsten hinunterfassen und mich selbst streicheln!“

Silvia lachte und sagte ihr dass es nun kein Zurück mehr für sie gäbe und ihre Klitoris bereits abgetötet, gefühllos und somit nutzlos geworden sei.

Michelle betastete ihre harte prall geschwollene Kitzlerspitze und streichelte sie mit ihren Fingerspitzen. „Ich bin mir sicher ich tue das Richtige wenn ich es so betaste!“ Silvia nahm ein Skalpell heraus und sagte „Und genau das wollen wir nun fix machen und beenden!“ Dann begann sie langsam Michelles Weiblichkeit abzuschneiden. Es ließ sic alles sehr leicht entfernen und die gesetzte Klammer tat ihr Übriges ein zu starkes Bluten wie üblich. Ich bin mir nicht sicher dass Michelle wirklich nichts mehr fühlte, denn als Silvia begann durch ihren Kitzler zu schneiden verkrampften sich doch leicht ihre Schenkel. Wir reinigten die abgeschnittenen Organe und präsentierten sie Michelle, die sehr stolz und beeindruckt von der sauberen Arbeit war. Michelle zog mich zu sich heran und fragte mich ob das mein Kitzler sei der dort in einem kleinen durchsichtigen Plastikwürfel stand. „Nein“ sagte ich „das ist ihrer“ sagte ich und deutete dabei auf Silvia. „Dann hast du deinen noch?“ fragte mich Michelle. „Ja, aber bald .....“ antwortete ich ihr während ich mich durch meinen Slip hindurch massierte. Dann begannen beide mich zu küssen und zu streicheln. „Dann lass uns deinen Liebling auch benutzen solange er noch an seinem Patz ist“ sagte Michelle und begann mich wie wild zu lecken. Ich konnte die ganze Zeit meine Augen nicht von Michelles abgeschnittenem Organ nehme das nun auf dem Schränkchen neben mir lag. Der Gedanke daran ließ mich sehr schnell zu einem unheimlichen Orgasmus kommen.

"Was wollen wir mit ihm machen?“ fragte Silvia. Michelle dachte einen Moment nach. „Eigentlich könnte ich Ihn ja aufheben so schön wie er jetzt in Kunststoff gepackt ist. Aber ich habe eine andere Idee: Lasst ich uns ganz vernichten um dieses Kapitel endgültig zu beenden!“

Silvia war begeistert und fragte „Wie wollen wir es tun?“ Ein paar Minuten später kam ich mit einer flachen Schale zurück. Darauf war ein kleiner Scheiterhaufen aus hölzernen Zahnstochern die ich mit eineigen tropfen Petroleum übergossen hatte. Auf dem Scheiterhaufen lag genau in der Mitte platziert Michelles Klitoris. Michelle hatte die Ehre den Scheiterhaufen zu entzünden und wir drei beobachteten begeistert wie ihr Kitzler zu Asche verbrannte.

„Du weist , wir haben nächste Woche am Freitag eine kleine Party?“ sagte Silvia zu Michelle „um Doris Beschneidung zu Feiern. Willst du nicht auch kommen?“ „sicherlich“ sagte Michelle und lächelte mich dabei an. Meine Klitoris begann schon wieder anzuschwellen.

Silvia und Pat schmissen eine richtige Party an diesem Tag. Es waren eine Menge betrunkener Frauen hier (von denen die meisten nackt waren), Musik spielte im Hintergrund und Hunderte von brennenden Kerzen erleuchteten den Raum. Sie hatten Michelle aufgefordert die Camera zu bedienen und sie tat alles dazu um jedes Detail genau zu dokumentieren, so wie ich es sah.

„Nun, wir werden es für dich ganz speziell machen.“ Sagte Silvia stolz. Sie bat mich zu setzen und spreizte meine Beine. Bann zeigte sie ein kleines Plastikrohr herum. Sie zog an meinem Kitzler und zirbelte ich zwischen ihren Fingern „Wie hart dieses kleine Ding ist!“ Sie stülpte das Rohr über meine Clitoris. Dann nahm sie eine kleine Klammer mit der sie meinen Kitzler durch das Rohr hindurch greifen konnte und begann ihn unbarmherzig fest in das Rohr zu ziehen. Obwohl es furchtbar schmerzte bekam ich dadurch einen ersten Orgasmus. Als sie meinen Kitzler lang genug gezogen hatte so dass er am anderen Ende des Rohres herauslugte sicherte sie ihn mit einem kleinen speziellen Ring so dass er nicht mehr zurück konnte und so gedehnt unverrückbar festgehalten wurde. Es sah aus als hätte ich einen kleinen steifen Penis. „Ich verspreche dir du wirst die ganze Zeit unsagbar geil sein jedoch werden wir dir keinen Orgasmus schenken. Denn kurz bevor du ein letztes Mal kommst werden wir ihn dir abschneiden.“

„Cool“ sagte ich und sah hinab zu meinem stramm gespannten Kitzler. „Nun lasst uns einige Schulmädchen benutzen“ sagte Pat und deutete auf eine Gruppe von vier Mädchen die sich gegenüber küssten und gegenseitig befingerten. Als sie unsere Aufmerksamkeit für sie bemerkten tuschelten sie kurz zusammen und gleich darauf kam eine von ihnen hastig auf uns zu. „Ein Kitzler für die Forschung!“ Richtig Andrea?“ sagte Silvia das Mädchen begrüßend und tief küssend. Andrea legte sich willig hin und Pat nahm eine spezielle Vorrichtung, von denen sie einige für diese Party extra vorbereitet hatte. Eigentlich wirkte er wie die Blutstopklammer jedoch hatte sie auch eine kleine einsetzbare scharfe Klinge die eingesetzt werden konnte und mit einer kleinen Feder gespannt wurde. Die Klinge konnte die eingespannten Teile mit einem kurzen Schnitt in Sekundenbruchteilen abschneiden.

„Warum kommt ihr nicht auch herüber?“ fragte Silvia und die anderen drei gehorchten wortlos. Eine von ihnen, ich erfuhr später dass sie Heather hieß, starte wie gebannt auf Andreas geklammerten Kitzler n begann sich selbst zu wichsen während Pat begann Andreas Klammer mit der Klinge zu laden. „Kannst du ihn mir bitte abschneiden und mich dabei ein letztes mal kommen lassen?“ Fragte Heather eine Ihrer schwarzen Locken aus dem Gesicht streifend.

„Nicht mit der Klammer.“ Sagte Pat „aber wenn du willst, kann ich dir etwas spritzen das den Blutzufluss völlig stoppt ohne jedoch deine Gefühlsnerven zu beeinträchtigen. Klar dein Kitzler würde dann sowieso absterben, aber bis dahin kann ich ihn dir wichsen und dann“ (sie lehnte sich dichter an Heathers Ohr) „Schneide ich ihn dir genau in dem Moment in dem du deinen Orgasmus hast ab!“

Heather fragte ob es denn schmerzen würde während Pat einige präzise Injektionen in ihren Kitzler und ihre Schamlippen setzte. „Wenn ich es so timen kann, dass ich ihn genau am Höhepunkt deines Orgasmus abschneide, wird es dir anfangs nur leichte Schmerzen bereiten. Klar, später dann wird es sicher schmerzen, aber dafür kann ich dir etwas geben.“ Während dieser Zeit hatte Silvia an einem zweiten Mädchen ebenfalls eine Federklingen-Klammern angebracht. Die andere, sie hieß Ann, hatte eine sehr kleine Klitoris sodass Pat einige Mühe hatte Sie mit der nötigen Vorsicht und Sorgfalt in die richtige Länge zu ziehen um die Klammer richtig daran zu befestigen. Doch es gelang ihr nicht. Pat entfernte die Klammer wieder und kramte dann in ihrer Medizintasche herum. „Heute ist Tag der Chemie“ sagte sie und injizierte eine klare Flüssigkeit in Ann´s kleinen Kitzler. „So hier hast du es, nun warte einige Minuten!“ Es war herrlich den vieren zuzusehen wie sie sich vergnügten. Andrea und das andere geklammerte Mädchen küssten und fingerten sich gegenseitig an den Teilen die sie nun bald verlieren sollten. Heather wurde von Ann massiert und bearbeitet, deren Kitzler durch Pats Injektion langsam aber unaufhörlich abstarb und ihr die lustvollsten Gefühle bereitete. Ich selbst berührte meinen durch das Rohr extrem gespannten und mittlerweile dunkel blau angelaufenen Kitzler. Er war extrem empfindlich und jede kleinste Berührung oder Bewegung des Rohres verursachte geilste Schauer in meinem ganzen Körper. Als Andrea dazu überging Heathers Kitzler zu lecken löste das andere geklammerte Mädchen den Federmechanismus an Andreas Kitzler aus! Ein leise metallisches Klicken war zu hören und Andreas Kitzler fiel zu Boden. Andrea erschrak und brachte nur ein leichtes „OUTSCH“ hervor. Dann stand sie auf und fasste dem anderen geklammerten Mädchen lächelnd an die Klingenklammer während sie ihr tief in die Augen blickte.

Nun Begann Pat Heathers Klitoris heftig zu massieren und hielt dabei schon das Skalpell in der anderen Hand. Ich streichelte dabei ihre harten Brüste. Heather begann sich immer heftiger zu bewegen und begann sich zu verkrampfen. Sie schrie „Oh ja, ja, schneid ihn ab! Schneid mir meinen kleinen Kitzler ab! Mein Kitzler, bitte schneid ihn ab – schneid endlich – meinen süßen kleinen Kitzler – meinen kleinen Schwanz – los schneid endlich!“ Nun schnitt Pat in einem kurzen Schnitt ihr alles ab. Während Heather lustvolle Geräusche aus Geilheit und Schmerz von sich gab. Daraufhin sahen wir zu Ann hinüber die sich die sich gesetzt hatte und an ihren verwelkten Schlitze ohne Effekte herumspielte. Die anderen 4 lagen sich streichelnd am boden und wir legten die abgeschnittenen Kitzler auf einen kleinen Tisch in der Mitte des Raumes. Ich bemerkte dass dort einige mehr bereits auf dem Tisch lagen als wir die anderen dazulegten.

„Nun ist es an der Zeit für dich!“ Sagte Pat als sie zu mir herübersah. Sie zog ihren Slip herunter und zeigte uns einen feinen aber komplizierten Befestigungsmechanismus der an ihrer Möse befestigt war. Unter anderem sah es so aus als sei daran auch eine Klammer die ihren Kitzler in Position hielt. Sie legte mich aufs Bett und sieg dann über mich. Dann platzierte sie sich so dass mein ins Rohr gestreckter Kitzler sie fickte und den Mechanismus an ihrer Möse berührte. „Nun kannst du mich richtig ficken!“ sagte sie als und bewegte sich mit ihrer feuchten Möse über meinen gestreckt gespannten Kitzler auf und ab. Oh Gott es fühlte sich so herrlich an. Sie flüsterte in mein Ohr „es sind zwei gespannte Klingen angebracht und wenn ich sie auslöse werden uns beiden zugleich die Kitzler abgeschnitten.“ Es fühlte sich an als könnte es ewig so sein unsere beiden Mösen dicht aneinander, ihre langsamen und gefühlvollen Bewegungen die uns beide fast zum Wahnsinn trieben. Pat massierte meine Titten, meine kleinen erregten Nippel. Ich war kurz davor zu kommen aber sie war ein kleines Stück schneller als ich. Ich konnte spüren wie sich ihre Möse um meinen Kitzler zusammenzog. Sie schrie und ritt mich stärker. Dann griff sie an den Auslöser noch bevor ich noch die Chance hatte zu kommen. „Sag good bye zu deinem kleinen Kitzler“ sagte sie und löste die Klingen aus.

Schipp

Das kleine schnappende Geräusch und der intensive Schmerz ließ mich wahrhaben dass unsere beiden Kitzler abgetrennt waren. Ich sah ungläubig hinab und sah Pats kleinen Knopf und meinen – noch in dem Rohr – die gerade in diesem Moment aus ihrer Möse rutschten. Ich glaube es war ihr letzter Orgasmus den sie gerade hatte, denn sie saß da, ihre Möse zog sich immer noch rhythmisch zusammen und Tränen rannen über ihre Wangen als sie mich ansah.

Wenn es euch gefallen hat schreibt mir. Wenn nicht dann auch. Freue mich auch über Gedankenaustausch zu Kastration, Sterilisation und Beschneidungen.



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