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Das Hochzeitsgeschenk
„Antworte meiner Freundin Akasha, dass wir gerne kommen werden!“, mit diesen Worten überreichst Du mir ein reich mit Ornamenten verziertes Kuvert. Ich öffne es und entnehme eine Karte: Akasha und Sia freuen sich, ihre lesbische Hochzeit feiern zu dürfen und wünschen Euch hiezu herzlich willkommen. Die Feier findet zur Walpurgisnacht in den Kellergewölben unseres Hauses statt. Hastig tippe ich ein paar Zeilen, denn die Zeit bis zur Walpurgisnacht ist schon recht knapp. „Meine Herrin Blutengel und meine Wenigkeit fühlen sich geehrt an Eurer Feier teilnehmen zu dürfen. Gerne werden wir zeugen Eurer Trauung werden.“ Hochachtungsvoll Deep-Blue „Was werden wir als Geschenk bringen?“, frage ich dich. „Den Saft des Lebens und ein paar Juwelen“, sagst du „sind das richtige, denke ich!“ „Wie immer triffst Du die besten Entscheidungen!“, antworte ich in Demut. In meinen Gedanken beginnen sich Deine Worte zu formieren und wie eine Schlinge ziehen sie sich immer fester um meinen Hals. Aus dem Nebel der Ahnungen tritt immer deutlicher hervor, um welche Juwelen es sich handeln wird, die Du Deiner Freundin zu schenken gedenkst. Panikartige Angst ergreift mich. Ich möchte noch nicht gehen, das Ende erkennen. Möchte leben als Dein Eigentum und Besitz. Doch ich denke immerzu an den Vertrag den ich für dich unterzeichnet habe und den ich zu erfüllen bereit bin. § 19) Die Herrin hat das volle Verfügungsrecht über alle Körperteile und Organe des Sklaven. Es liegt alleine in ihrem ermessen, ob und wenn ja wann sie Organe oder Körperteile entnimmt. Der Sklave hat diese Prozedur ohne Gegenwehr und ohne Narkose zu erdulden und seiner Herrin dankbar zu sein, dass sie seine wertlosen Organe annimmt. Besteht die Gefahr, dass durch die Entnahme von Körperteilen oder Organen das Leben des Sklaven in Gefahr gerät, so ist § 29 sinngemäß anzuwenden. § 20) Die Herrin hat das uneingeschränkte Recht über Leib und Leben des Sklaven zu verfügen. Es steht ihr frei, ohne die Bekanntgabe von Gründen und ohne der Notwendigkeit einer Rechtfertigung den Sklaven zu hinzurichten oder als Opfer darzubringen. Mein Schicksal scheint somit besiegelt und es erfüllt mich mehr und mehr mit Stolz, dass ich auf so ehrenvolle Weise meine Lebensenergie schenken darf. „Ich freue mich, wenn Du Akasha und Sia das Geschenk überreichen wirst Herrin“, sage ich leise zu dir als ich vor Dir knie um Deine Füße zu küssen. Kühl aber voller inniger Liebe antwortest Du: „Da ab heute feststeht, dass Dein Blut zu Ehren der beiden fließen wird, möchte ich sicher gehen, dass Du nicht daran denkst die Flucht zu ergreifen, deshalb habe ich ein paar Vorkehrungen getroffen“ 1) Ab heute wirst Du dich nur mehr im Haus bewegen 2) Dein ganzes Gewand wird verbrannt und du wirst bis zur Feier in Ketten gelegt 3) Du wirst deinen Job kündigen und alle deine Geschäfte ins reine bringen. 4) Du wirst Dein Konto auflösen und sämtliches Barvermögen auf ein anonymes Konto einzahlen 5) Du wirst einen handgeschriebenen Abschiedsbrief verfassen und ihn deiner Herrin übergeben 6) Vom heutigen Tag an besteht absolutes Orgasmusverbot; um das sicher zu stellen wirst du ab sofort einen Keuschheitsgürtel tragen 7) Du dankst deiner Herrin jeden Tag bis zum Ende für ihre Gnade indem Du sie mit deiner Zunge verwöhnst so lange sie es wünscht Unmittelbar danach werden alle Vorkehrungen getroffen, um das Hochzeitsgeschenk vorbereiten zu können. Ich lege all meine Kleidung ab und lasse mich willfährig in Ketten legen. Ich spüre das kalte Metall an meinem Hals, meiner Brust und meinen Handgelenken. Das silberne Klicken der Schlösser erzählt mir seine Geschichte von meiner Wehrlosigkeit. Ich muss mich nun Deinen Willen beugen und fügen. Du drehst mich um und betrachtest mich, wie ich meine Erregung deutlich zeige. Lächelns und mit milder Stimme meinst Du: „Damit Du auf keine dummen Gedanken kommst darfst Du einen Keuschheitsgürtel tragen! Knie nieder und warte auf mich!“ Wenige Augenblicke später bist Du wieder bei mir und zeigst mir das Stück, das meine Männlichkeit versperren und die Erlösung meiner Lust verhindern wird. Ich erhebe mich, stehe nackt vor Dir. Mein Schwanz steht prall und hart. Seine Adern treten deutlich hervor. Du erkennst meine hochgradige Erregung aber beachtest sie scheinbar kaum. Mit geschickten Handgriffen legst Du mir den Gürtel um. Wieder höre ich das Klicken der Schlösser Zuerst der Hüftgurt, dann der Slip der innen einen Köcher zur Aufnahme meines Gliedes hat. Du zwängst meinen steifen Schwanz in den Köcher, der nur für ein erschlafftes Glied gedacht ist. Schmerzen durchzucken mich als Du meinen Schwanz nach unten biegst, um ihn in den Köcher zu stopfen. Damit Dir das besser gelingt spuckst Du auf meine pralle, violette Eichel. Ich zucke als ich Deinen Erfolg sehe und spüre. Mein Penis verschwindet im Köcher, verschwindet in seinem Gefängnis aus dem er erst am Abend der Hochzeit wieder entlassen werden wird. Du ziehst den Slip zwischen meinen Beinen hindurch und fixierst ihn am bereits sicher verschlossenen Hüftgürtel. Das Ende der Erlösung meiner Lust ist vollkommen. Meinen Darm verschließt Du ebenfalls mit einem Plug, der genau in die dafür vorgesehene Öffnung passt. „Aufs Klo darfst Du nur wenn ich es Dir erlaube!“ Dermaßen vorbereitet gehen wir in meine Zelle. Gemeinsam öffnen wir meinen Kleiderschrank. Ich nehme alle meine Hosen T-Shirts und sonst alles was ich zum anziehen habe und lege es in eine bereit gestellte Schachtel. Du betrachtest die Schachtel und lächelst, beugst Dich hinunter und nimmst aus dem Gewühl der Kleidungsstücke einen schwatzen Umhang, meinen Sklavenumhang. „Den wirst du bei der Hochzeit tragen!“ Du nimmst ihn und trägst ihn in Deine Gemächer, wo Du ihn für den feierlichen tag reservierst. In den Abendstunden tragen wir die Schachtel in den Garten wo wir sie in einer abgelegenen Ecke mit Benzin übergießen und anzünden. Nackt wie am Tag meiner Geburt beobachte ich wie meine Habseligkeiten ein Raub der Flammen werden. Nichts bleibt über als ein kleiner Haufen glühender Asche. Zufrieden führst Du mich in meine Zelle, wo Du mich niederlegen lässt. Erschöpft falle ich auf mein Bett spüre dabei den Keuschheitsgürtel wie er nach meinem Schwanz der zu schwellen beginnt zu fassen scheint. Hart und gnadenlos packt er zu, sperrt mich immer fester ein je mehr mein Schwanz anschwillt. Ich lasse mich fallen in meiner Hoffnungslosigkeit dabei bohrt sich der Plug ein Stück tiefer in meinen Arsch. Du scheinst meine Verzweiflung zu merken, zu spüren. Du lächelst zufrieden als Du mich ans Bett fesselst um dann selbst zu bett zu gehen. „Von Deiner Sklavenpflicht, mir jeden Tag das Frühstück ans Bett zu bringen, bist Du von nun an entbunden mein Schatz!“ Du hauchst mir einen Kuss auf meine bebenden Lippen und entschwebst in die Nacht. Nun bin ich alleine mit meinem Schicksal, meine frei gewählten Schicksal, dass ich damals als ich mit meinem Blut den Vertrag unterzeichnete besiegelte. Meine Gedanken rasen, was Du jetzt wohl denkst, ob Du schon konkrete Pläne hast. Ob Dich die Gedanken an die nähere Zukunft erregen? In meiner Erinnerung erkenne ich deine vor Erregung glänzende und leicht geöffnete Muschi. Das Tor zu meiner Hölle, das Tor das ich liebend gerne und mit Großer Lust durchschritten habe. – Mit diesen Gedanken falle ich in einen tiefen traumlosen Schlaf. Ich erwache als ich ein Ziehen an meinen Ketten spüre. Schlaftrunken öffne ich meine Augen. Ich erkenne Dich, wie Du langsam und mit Bedacht meine Ketten löst. Du blickst mich an „Guten morgen Sklave!“ – „Guten morgen Herrin, ich danke Ihnen für diesen wundervollen Augenblick den Sie mit mir verbringen!“ Du lächelst „Ich werde noch viele Augenblicke mit Dir verbringen , aber ihre Zahl ist begrenzt, denn die Hochzeit ist nun schon wieder eine Nacht – einen Tag näher gekommen. Ich möchte einen sehr erregten und willigen Sklaven an meiner Seite wissen bei dieser Feier!“ Du lässt Deine Hand beinahe zufällig über meinen Keuschheitsgürtel gleiten. Wie eine Spur des Feuers zieht Deine hand über mich, und ich spüre den gandenlosen Griff des Köchers um meinen Penis. Rasch zwingt der Köcher mir seinen Willen auf und ich spüre deutlich schmerzhaft wie sinnlos es ist, sich dagegen zu wehren. Ich werde keine sexuelle Erfüllung mehr erleben. Mein Sexualtrieb ist ein für alle mal unterbunden. Du umfasst meine Hoden, drückst sie leicht aber bestimmt, es durchzuckt mich „Na? Sind die schon schön prall und voll? Ich hoffe doch, dass du eine große Menge Sperma produzierst für mich und meine Freundinnen!“ Du genießt meine Qual, spielst weiter mit meinen Hoden drückst sie und kratzt mit deinen Fingernägel über meine sensible Haut. Ich stehe unter Strom, flehe mit meinen Augen und meinem Beben um Erlösung, doch es ist sinnlos. Erlösung werde ich für diese Gefühle keine mehr finden. Jäh beendest Du Dein Spiel: „Los komm, Du hast noch viel zu tun heute!“ Ich nicke stumm und erheben mich. In Ketten folge ich Dir zum Schreibtisch, wo Du alle meine Unterlagen bereit gelegt hast. „“Du weißt, was Du zu tun hast!“ deutest Du mir und rückst mir den Stuhl zu recht. Zitternd setze ich mich nieder lasse meine Blicke auf den Dokumenten und den leeren Blättern ruhen. Ewige Stille umhüllt uns, als ich merke, wie sich Seile um meine Fußgelenke schmiegen um sie eins werden zu lassen mit den Sesselbeinen. Mehr und mehr werde ich an den Sessel gefesselt. – Werde so zur Arbeit gemahnt, die ich alsbald beginne. Zuerst verfasse ich mein kurzes und neutrales Kündigungsschreiben, bevor ich online beginne meine Bankgeschäfte zu erledigen. Währenddessen liest Du meine Kündigung durch und nickst zufrieden. „Wie weit bist Du?“ fragst Du mich und legst dabei Deine Hände auf meine Schulterm. „Mein Konto habe ich aufgelöst und alles auf das angegebene Nummernkonto überwiesen! Ich bin bereit!“ Schweigend legst Du ein weißes Blatt Papier vor mir auf den Tisch. – Ich beginne zu schreiben: Seit Jahren des Daseins und seiner Täuschungen überdrüssig habe ich meinem wertlosen Leben freiwillig ein Ende gesetzt. Schnell nimmst Du das Stück Papier und steckst es in ein Kuvert. „Jetzt gehörst Du mir!“ lächelst Du liebevoll und hinterlistig zugleich. Du kniest nieder, löst die Seeile die mich an meine Arbeit fesselten und ziehst mich zu Dir auf den Boden. Wie von Sinnen beginnen wir uns zu küssen und zu liebkosen. Trunken von Dir und Deinem Körper spüre ich den Griff des Köchers nicht. Kein Schmerz in meinen Lenden nur Lust, nichts als pure wild bebende Lust. Ich verschmelze in Dir, gebe Dir all meine unerfüllte Extase, meine Energie reißt Dich hinfort, spült Dich hinab in den Ozean der vollkommenen Lust. Due genießt es zu sehen und zu spüren, dass das Knistern die Spannung nur einem von uns beiden das ersehnte Gewitter der Erlösung bringen wird. Dein Finger krallen sich in mein Fleisch. Schon glaube ich in Stücke gerissen zu werden, zerfleischt von der Göttin der Liebeskunst. Dann wieder drohe ich zu ersticken zwischen den prallen Halbmonden Deiner Weiblichkeit, die mich sanft und war aber bestimmt und unausweichlich gefangen halten. Ich ertrinke im Fluss Deiner Lust, lasse mich gleiten und treiben. Atem Dich ein, schmecke und spüre Dich, kann an nichts mehr denken. Vergrabe mich in Dir spüre Dein Zucken und Beben, bis Dich der Schauer der Extase hinwegrafft. Deine Schenkel umklammern mein Gesicht wie die Pranken eines Bären. Du bäumst Dich auf und drückst Dich mir entgegen. Lässt mich mit jeder Faser meines Körpers Deine Lust Deine vollkommene Befreiung spüren. Ewige Augenblicke des Schwebens. Ich kann mich nicht lösen, muss Dein schweben tragen, bin ein Flügel und Dein Motor. Bin der Landeplatz Deiner Lust. Zufrieden blickst Du mich an. Deine Extase entschwebt und hinterlässt in mir das Verlangen zu explodieren, doch Du bleibst unerbittlich „Nein, nein Du wirst schön prall und voll die Hochzeit erleben! Aber damit Du nicht zu kurz kommst werde ich Dich ein wenig verwöhnen. Dreh Dich um und knie nieder!“ Schnell, so schnell es mit meinen Ketten geht befolge ich Deinen Befehl und knie vor dir auf allen Vieren. Augenblicklich verbindest Du mir die Augen und fixierst meine Arme und Beine mit Spreizstangen. Ich genieße dieses Gefühl der Wehrlosigkeit und entspanne mich. Ich merke wie Du mir den Analplug nimmst. Ein leichter Schmerz durchzuckt mich doch ich halte still und stöhne nur ein klein wenig auf. Meines Augenlichtes beraubt sind meine Ohren sensibler und ich bemerke ein Geräusch welches mir bekannt vorzukommen scheint. Es ist das Geräusch von Latex, von Handschuhe, engen Handschuhen die sich jemand anzieht. Ich zucke zusammen, denn ein kalter Schauer rinnt zwischen meinen Pobacken herab. Er Schauer wird von der Wärme Deiner Hand abgelöst. Langsam und mit Bedacht verteilst Du das Gleitgel und ich spüre wider den Griff des Penisköchers. Der Schmerz ist jedoch von kurzer Dauer denn ohne lange Umschweife beginnt sich deine Hand den Weg in mich zu bahnen. Ich merke, dass Du Dir kaum Zeit nimmst, versuche mich zu entspannen um den Schmerz in grenzen zu halten, doch es gelingt mir nicht. Gnadenlos drückst Du mir Deine Hand tiefer und tiefer in meinen Körper. Dehnst mich und lässt mich vor Schmerz laut aufstöhnen. Ich möchte mich abwenden doch die Ketten und Stangen mache es mir unmöglich, Deiner Hand zu entkommen. Ahhh ein Schrei des Schmerzes entkommt mir, als Du vollends in mich gedrungen bist. Ich brenne vor Schmerz und Lust, Du weidest Dich an meinen Schmerzen liebst es zu sehen und zu spüren wie ich fliehen will. Unerbittlich beginnst Du mich zu ficken, langsam beginnst Du Deine Faust zu bewegen, zu drehen. Wellen der Lust lösen den Schmerz der Invasion ab und ich atme im takt Deiner Stöße, möchte Dir so danken dass Du mir Lust und Freude schenkst. Du massierst mich, meine Prostata empfängt Deine Berührungen und leitet sei weiter ins Zentrum meiner Lust. Der Köcher wird enger als je zuvor. Ich möchte explodieren kann es jedoch nicht. Wie Strom durchzuckt mich die Lust ich winsle um Gnade, doch Gnade ist das einzige Geschenk, das Du nicht für mich hast. Unerbittlich fickst Du mich, heftiger und immer tiefer. Mein Stöhnen wird abgelöst von Schreien der Extase von einem Flehen nach Erlösung. Doch Erlösung ist keine in Sicht. Wie vom Teufel besessen nimmst Du mich. Lässt meine Lust in Schmerz und Hilflosigkeit gipfeln. Ich möchte sterben, nur mehr sterben als mich der Engel der Bewusstlosigkeit erlöst. Ich breche zusammen spüre nichts mehr. Das schwarz der Unendlichkeit umhüllt mich und erlöst mich von dem Schmerz den Du mir bereitet hast. Ich danke dem Schmerz, ich danke Dir – ich bin glücklich. Ich blicke Dir direkt in die Augen, Du lächelst. Du hast mir die Stangen abgenommen und mich umgedreht auf eine weiche Matratze, wo ich meine Sinne wider finden durfte. „Ich liebe Dich Herrin!“, flüstere ich schwach. Du rechst mir ein Glas zu trinken und lächelst mild „Das weiß ich Sklave, und deswegen werde ich Dich töten!“
Diese Worte hallen lange nach. Sie kreisen mir immer wider im Kopf herum wie Speere. Durchlöchern meine Gedanken für den einzigen der mir noch bleibt. Wie wird es werden, dieses Fest, das Geschenk, das Opfer. Ich verbringe eine unruhige Nacht in ketten in meiner Zelle. Die Tage schleichen dahin. Werden zur Routine. Meine Erregung wird immer aufs neue geschürt aber nicht erlöst. Täglich darf ich Deine Muschi küssen und ihren Saft genießen, Dir Lust und Extase schenken. Dein Stöhnen und Dein Zucken wenn Du den Gipfel der Lust erklimmst wird mit jedem mal, mit jedem tag heftiger. Es ist wohl die Gewissheit, dass mir wenige Tage bleiben um Dir zu huldigen. Tag der Angst, der immer größer werdenden Nervosität und Erregung. Verspielt beschäftigst Du Dich mit Deiner Videokamera und zwinkerst mir zu: „Eigentlich schade, dass Du Dir das Video nie anschauen können wirst, wo Du doch der Hauptdarsteller sein wirst! Aber den Vorspann darfst Du sehen.“ Eine Kassette wird in den Videoschacht geschoben, und nach kurzem Flimmern erscheint ein Bild. Es zeigt einen dunklen Raum, erhellt nur von ein paar Kerzen. Im Raum sind keine Menschen zu sehen, aber der Betrachter hat den Eindruck, dass welche anwesend sind. Man spürt förmlich die nähe der Seelen die diesen Raum gestaltet und ausgestattet haben. Ein schöner Altar thront in der Mitte. Vor einem umgedrehten Kreuz steht ein Kelch scheinbar aus einem sehr edlen Metall, wie geschaffen für edlen Inhalt. Ein Dolch liegt davor. Die Kamera schwenkt langsam. Vor dem Altar liegt ein Teppich auf dem Boden. Er scheint weich und bequem zu sein. Über dem Teppich schweben ein paar Seile und Ketten scheinbar ohne bestimmten Zweck. Doch der geneigte Betrachter ahnt, dass diese Ketten und Seile nicht bloß zum Selbstzweck hier ihren Platz haben. Die Kamera lässt von den Ketten ab, um sich der Tiefe des Raums zu widmen. Im Dunkel zu erkenne sind Ein Tisch und ein paar Stühle rundherum. In der Ecke ein paar Eisenstäbe, die einen Käfig vermuten lassen, eine Bank, die eher an eine Liege erinnert. Ein großer dunkler Kasten und ein paar weiter, an die Wand montierte Dinge, die sich im Dunkel nicht ausmachen lassen. – Das Bild entschwebt zu einem bildschirmfüllenden Schwarz. Aus diesem Schwarz formt sich ein neues Bild, ein ungleich helleres. Unschwer und alsbald immer deutlicher ist zu erkennen, was sich vor wenigen Tagen mit und an mir vollzogen hat. Wie ich die Ketten und den Keuschheitsgürtel angelegt bekomme, wie ich am Tisch sitzend meine Sachen erledige, meine letzten Worte zu Papier bringe, wie Du mir Lust und Schmerz mit deiner Faust schenkst, wie Du dich in Extase windest als Dir meine Zunge gehört. Mit großen Augen betrachte ich das Geschehen und ich werde traurig beim Gedanken, dass ich das komplette Werk nicht sehen werde können. Ich werde nicht einmal mehr die Ouvertüre zum finalen Akt betrachten können. Die Bilder werden sich nur in mein gewissen brennen und dort bis zum letzten Atemzug verweilen. So wie sich der Tag an dem ich den Vertrag unterzeichnete für immer in meine Gedanken gebrannt hat. Die Uhr tickt – sie tickt die Zeit davon, Zeit die ich nicht mehr habe, zeit von der ich viel zu viel habe. Was nutzt mir all die Zeit wenn ich sie mit warten verbringen darf. Mit Warten auf etwas das ich nicht beeinflussen oder gar ändern könnte. Mit Warten auf das Ungewisse davor und das ungewisse danach. Wird es ihn geben, den Gott, den Teufel. Wird es überhaupt jemanden geben der die Menschheit zu diesen Ritualen führte. Wird er drüben noch immer anbetungswürdig sein. Ich habe ein zärtliches Gefühl für jede Frau für jeden Mann, der vorbehaltlos lieben kann. Wird diese Liebe dann erwidert werden? Werden mich die Schmerzen erlösen, werden sie mich blind machen für die nächste Ebene? Werde ich als Gefangener meiner Träume, meiner Fantasien und meiner eigenen, freien Entscheidung enden, unmöglich diese Phase zu überwinden, diese Mauer zu durchbrechen? Lande ich im Himmel? In der Hölle? In meinem Himmel? Im Himmel derer, die mich dorthin, auf diese Reise schickten? Tick, Tick, Tick……… 3 Sekunden näher an der Wahrheit, 3 Sekunden weniger Ungewissheit, 3 Sekunden weniger zu leiden. 3 Sekunden weniger zu leben, verdammt ich will leben, aus diesem Traum erwachen, mein nass geschwitztes Bett erkennen und den Tag beginnen. Geld verdienen, Geld ausgeben, es verprassen. Spazieren gehen, die Sonne sehen… ich werde nicht einmal mehr die Sonne sehen. Das kann es doch nicht gewesen sein. Ich habe einen Baum gepflanzt aber weder ein Haus gebaut noch einen Sohn gezeugt. So kann man mich doch nicht gehen lassen. Eine warme, schützende Hand legt sich auf meine Stirn und begleitet meine Augenlieder die sich langsam schließen. „Du hast Angst“, flüstert eine weiche, sanfte Stimme, „das kann ich verstehen mein geliebter Sklave!“ Ich blicke zu Dir, rasch küsst Du meine Augen wieder zu. Finsternis umgibt mich, Deine Worte dringen tief in mich „Ich kann mir denken wie es Dir geht und mir geht es ähnlich“, sprichst Du mir ruhigen sanften Worten, „Ich liebe Dich und habe es mir wohl überlegt. Es war keine schnelle Entscheidung. Aber eben deswegen weil ich Dich liebe und Du mir dieses Geschenk gemacht hast, möchte ich es auch annehmen und Dir den Tod, den Du mir geschenkt hast und schenkst bringen! Alles was ich tun werde, tue ich aus Liebe und Hochachtung vor diesem Geschenk. Du hast mir Dein Blut geschenkt und ich hole es mir jetzt. So wirst Du ein teil von mir, wir werden eins werden. Dein Körper wird vergehen, Deine Seele wird in mir verankert sein. Die Vergänglichkeit deiner Hülle wird unsere Gier nach der Erfüllung unserer Sexualität stillen. Das Video wird alles dokumentieren. Dein Todesschrei wird sich in unsere Gehirne fressen und Dein Blut wird mir Deine Seele schenken. Wer immer in Deinem Blut badet, Ich werde es trinken.“ - Langsam gleitet Deine Hand über meinen Körper, wandert zu jener von fleischlicher, unerfüllter Lust geplagten Stelle. Du streichst darüber. Spürst das Pochen und das Drängen. „Deine Erregung zeigt mir dass Du bereit bist. Deine Seele nährt Deine Erregung nur Dein Verstand ist gequält. Mein Kuss wird Dir den Verstand rauben damit Deine Seele frei wird!“ – Deine Lippen senken sich auf meine, verschmelzen mit mir rauben mir alle Sinne und entleeren meinen Verstand. Deine Lippen hinterlassen eine feurige Spur und erlösen mich von meinen Zweifeln. Bitte lass es keinen Traum sein. Ich möchte nicht erwachen, kein Bett spüren, keine Sonne sehen. Ich möchte in diesen Lippen vergehen, verglühen um eins zu werden mit der Kraft dieses rotes. Die nächsten Tage vergehen quälend langsam doch in großer Harmonie. Ich habe mit meiner sexuellen Lust abgeschlossen, bin bereit zu akzeptieren, dass ich nicht mehr abspritzen werde können oder dürfen. Ich empfinde die sexuelle Qual, Dir immer weiter und mehr Lust schenken zu dürfen mehr und mehr beglückend für mich selbst. Spüre wie mir Deine Lust zu eigen wird. Deine Extase lässt mich beben, weder vor Zorn oder Frust sonder vor Lust. Das Vibrieren Deiner Haut und Deiner Atmung wenn Du im Orgasmus versinkst überträgt sich auf mich. Ich explodiere mit Dir, ohne selbst mein Sperma zu verspritzen. Deine hand hat längst ihren Schrecken verloren. Wenn sie in mich dringt um meine Prostata zu massieren und mich zu ficken lehrt sie mich den Geschmack der Hingabe voll auszukosten. Zwei mal werde ich Dich noch in mir spüren. Zwei mal die ich intensiv erleben möchte, tiefer als je zuvor länger als je zuvor. Du weißt das auch, spürst es und machst mir mein Verlangen zum Geschenk. Du ergründest mich tiefer als jemals. Lässt mich schweben und vor Lust trunken erzittern. Deine Hand in meinen Eingeweiden Deine Gedanken näher bei mir als je. Ich spüre Liebe und Extase möchte mich hingeben, von dieser, Deiner Hand durchbohrt, gepfählt werden. Von nun an vergeht keine Minute der Trennung mehr. Immerzu bist Du an meiner Seite, spendest mir Kraft und zeigst mir Deine Liebe. Ich fühle mich wie ein König und ein König möchte ich sein, wenn der Moment hier ist. Der Moment meines Lebens, der Moment unseres Lebens. Ich werde verglühen und in Dir neu erstrahlen. Ich spüre schon, wie ich ein teil von Dir werde. Atme mit Dir, sehe mit Dir, fühle mit Dir. Berührungen Deiner Haut spiegeln sich auf mir wider. Blicke treffen sich, wie Pfeile durchbohren sie mich. Schenke mir einen letzten Kuss bevor es soweit ist. Lasse mich nicht ungeküsst stürzen. Du richtest meine Fesseln, die Du nun fester anziehst. Ich spüre meine Nacktheit schon gar nicht mehr, weiß nicht wie es war, Kleidung zu tragen. Kleidung hat für mich bloß den Stellenwert von billigem, unnötigem Tand. Ich bin so wie Gott oder der Satan mich schuf, so wie mich meine Herrin möchte. Die Fesseln sind mit Kleidung und Schutz genug. Sie schützen mich vor der Welt, schützen mich vor der Gewalt sie tragen mich, umschlingen mich und liebkosen mich. Ein Tag noch, der letzte unerkannte Sonnenaufgang, die letzte ungelesene Tageszeitung, ein ungeschriebener Brief und hunderte unerledigte Arbeit. All das kann warten, all das hat das Gewicht und die Bedeutung eines Sandkornes im Meer. Das Gefühl der Freiheit umhüllt mich und nimmt mir die Angst, die Angst vor dem Schmerz, die Angst vor dem Gefühl beobachtet zu werden, die Angst davor, nie zu Erfahren wie alles enden wird, die Angst vor Dir. Stolz von Dir erwählt zu sein gehe, nein schwebe ich der letzten Nacht entgegen. Berühre den Stoff des Umhanges, den Du an Dein Bett gebracht hast. Diese letzte Nacht werde ich an Deiner Seite verbringen, werde Dir zusehen wie Du einschläfst, werde Deinen Körper bewundern, ihn aufsaugen, deinen Atem sehen und Deine Träume. Ich werde Deine Nähe, Deine Wärme, Deine Haut spüren. Ich werde wohl kaum Schlaf finden. Möchte auch keinen Schlaf finden. Wozu schlafen? Ich will Dich sehen, Deinen Busen wie er sich im Takt Deiner Atmung hebt und senkt, Deine Hände wie sie den Traum, den Du träumst zu greifen versuchen. Wovon träumst Du gerade? Von Gestern? Von morgen? Von mir? Von einem anderen? Dem nächsten Mann in Deinem Leben? Wird ihn das selbe Schicksal ereilen wie mich. Wird er Dir sein Leben schenken? Ich bin sicher er wird es tun. Du bist es wert, Dir sein Leben zu schenken. Das Leben mit Dir ist ein Fest – es war ein Fest, denn es ist vorüber. Ich beginne die Reste der Feier zusammenzuräumen. Nehme Besen und Schaufel und werfe die Reste, die niemand mehr haben möchte über Bord. Niemand will sehen wie der Festsaal ausgesehen hat. Sie wollen ihn in neuem Glanz erstrahlen sehen. Ich gebe mir mühe. Suche und finde jedes leere und halbleere Glas, jeden Aschenbecher, jedes Staubkorn. Wasche all die Erinnerungen weg. Bringe sie Stück für Stück auf den Schuttabladeplatz der Zeit. Lege sie sorgsam neben die Gedichte Homers und Einsteins Theorie. Hier finden meine Erinnerungen ihren Platz. Hier werde sie nicht vergehen. Hier werden sie Ewigkeit. Mein letztes Kapitel ist zu Ende, das Buch jedoch noch nicht. Den Epilog kann ich nun nicht mehr selber schreiben, möchte ich nicht selber schreiben. Du bist hierzu die geeignete und von mir liebend gewählte Person. Ich übergebe Dir mein Buch und meine Stifte damit Du am morgen bis zum letzten Satz kannst. Wie schön Du bist. Wie glücklich bin ich, Dich zu sehen, Dir zu gehören, Dich zu lieben. Wie spät ist es? Ich blicke auf meine Uhr. Verwunderung. Ich trage ja seit dem Beschluss meiner Herrin gar keine Uhr mehr, sie wurde mit all meinen Habseligkeiten verbrannt. Was nutzt mir auch die Zeit. Es ist noch sehr dunkel doch der tag scheint den Kampf gegen die Nacht langsam zu gewinnen. Ich liege starr im Bett betrachte Dich und höre mein Herz klopfen. Es klopft wie jeden tag in der Früh und bereitet den Körper auf sein Tagwerk vor, weiß es doch nicht, dass es am Abend zu schlagen aufhören wird. Du regst Dich, drehst Dich zu mir, dabei öffnen sich Deine Augen ein klein Wenig. Du erkennst dass ich wach neben Dir liege und lächelst verschlafen. Sanft streichst Du mit Deiner Hand über meine Wange und Schulter, lässt sie über meine Brust gleiten. Verspielt reizt Du meine Brustwarzen bis ich leise zu stöhnen beginne. Es scheint Dir zu gefallen doch Du bist noch zu müde um das Spiel weiter auskosten zu wollen. Du legst Deine Hand zwischen meine Schenkel, packst nach meinen Hoden und umklammerst sie. „Schlaf noch ein wenig, wir haben Zeit und es ist noch mitten in der Nacht!“ säuselst Du und schlummerst wieder ein, wohl wissend, dass ich kaum Schlaf finden werde. Ich betrachte stumm dein Antlitz, lasse meine Blicke über das wundervolle Panorama Deines Körpers wandern. Diesen Körper möchte ich noch sehen bevor ich meine Augen schließen darf und ich werde stolz sein, wenn ich Zeichen der Erregung auf diesem Körper erkennen darf. Ich lege mich ganz nah zu Dir. Atme Deinen Atem ein, lasse ihn tief in meine Lungen hinab. Deine Brüste schmiegen sich warm und weich an meinen Körper. Ich spüre Deinen Herzschlag. Langsam und regelmäßig treibt es das Blut in Deinen Adern voran. Mein Blut rast, es presst gegen meine Schläfen. Ist es die Angst vor dem heutigen Tag, ist es die Wärme und Zartheit Deines Körpers der mein Blut vorantreibt? Deine Hand umklammert noch immer meine Hoden. Ich genieße den Schmerz der in mir hoch steigt. Versuche mich nicht zu bewegen, um Deinen griff nicht versehentlich zu lockern. Träumst Du gerade von meinen Hoden. Wirst Du sie aus ihrem Sack holen? Wirst Du sie zertreten? Wirst Du sie an das Hochzeitspaar verschenken? Werde ich überhaupt erfahren was mit ihnen geschieht? Die Zeit steht still. Der Kampf der sonne gegen die Nacht scheint heute nicht entschieden zu werden. Lähmende Stille umgibt mich, das düstere Grau des Himmels erdrückt mich. Bitte lass es Abend werden. Meine Nerven liegen blank. Nicht die Angst lässt mich beben sondern die Neugierde. Was wird sein? Werde ich lange leiden? Werde ich überhaupt leiden? Was werden die beiden zu ihrem Geschenk sagen? Was bekommen sie denn eigentlich geschenkt? Meinen Schmerz? Meinen Körper? Meinen Tod? Wird meine Herrin mich gar bei lebendigem Lein verschenken? Allmächtiger lass es Abend werden. Langsam dringt die Sonne ins Zimmer und küsst Dich. Du genießt den Kuss der Sonne und erwiderst ihn, indem Du Deine Lippen auf meine presst zu einem innigen sanften Kuss. Der Kuss währt ewig und macht mich trunken. Deine Zunge spielt mit mir, sie treibt das Blut in mir vorwärts, lässt alles ringsum vergessen. Langsam lösen wir uns voneinander um die mittlerweile zu voller Stärke erglühte Sonne zu begrüßen. Noch einmal die Sonne aufgehen sehen – dieser Wunsch wurde mir erfüllt. Du unterbrichst meinen Tagtraum aus Kuss und glühender Sonne: „Es wird langsam Zeit Dich vorzubereiten, wir wollen ja keine Eile bekommen!“ Du entschwebst dem Bett und hinterlässt Deinen Duft auf meiner Haut. Nimmst mich bei der hand und führst mich in Dein Bad. Wie oft – unzählige wundervolle Male – durfte ich hier sein, um Dir bei Deiner Morgentoilette zu helfen. Heute hilfst Du mir. Langsam nimmst Du mir alle Ketten ab, befreist mich von der Last der Fesseln, entlässt mich völlig nackt in die Welt. In Deinen Händen blitzt ein Schlüssel. Du lächelst mich an und gehst langsam vor mir in die Knie. „Den benötigen wir auch nicht mehr“, sagst Du, als Du meinen Keuschheitsgürtel aufsperrst und öffnest. Der Köcher gibt seinen Gefangenen frei, entlässt ihn ebenso in die Welt, überlässt ihn seinem Schicksal. Ein Schicksal, das Du alleine kennst. Du nimmst Meinen Schwanz in die Hand und ziehst mich unter die Dusche. Das warme Wasser empfängt uns, es spült meine Schläfrigkeit hinweg und begleitet deine Hände auf meiner Haut. So sanft, so zart so voller liebe. Deine Hände wandern meinen Rücken entlang bis zum Po. Zwinkernd drückst Du einen Finger in mich, lässt dabei meinen zum bersten harten Schwanz gegen Deinen Bauch drücken. Langsam gleitet Dein Kopf meinen Körper hinab. Kurze Pausen bei meinen Brustwarzen, bei meinem Nabel. Du küsst meinen Schwanz, saugst ihn tief in Deinen Mund. Deine Zunge spielt mit meiner Eichel zart umkreist sie mich und schiebt die Vorhaut weit zurück. Du lächelst, küsst meine prall gefüllten Hoden und erhebst Dich wieder. Du blickst mir in die Augen sanft und mild, um Verständnis bittend. Ich nicke, weiß dass ich nicht mehr von Deinem Mund spüren darf, da ich sonst wohl mein Sperma nicht länger zurück halten könnte. Du schmiegst Dich an mich und lässt das warme Wasser über unsere Körper perlen. Dein Kopf an meine Schulter gelehnt sagst Du: „Komm, es wird Zeit, ich muss Dich vorbereiten!“ Das Blut stockt mir in den Adern. Mit dem Bruchteil einer Sekunde wird mir klar was dieser heutige Tag bedeutet. Rasch fasse ich mich und nicke, ohne zu wissen, was Du mir eigentlich gesagt hast. Doch Du scheinst genau bescheid zu wissen, drehst das Wasser ab, und hüllst mich in ein Handtuch. „Trockne Dich ab und komm in die Kammer“, intonierst Du gelassen und gleichgültig bevor Du den Raum verlässt. Hurtig befolge ich den Befehl. Merke gar nicht, dass ich jetzt keine Fesseln trage, wichsen oder gar flüchten könnte. Doch ich bin Dein Eigentum und würde es auch ohne Fesseln niemals wagen, etwas zu tun, das gegen Deinen Willen wäre. Ich reibe mich als trocken, schenke dabei meinem Schwanz etwas mehr Aufmerksamkeit als nötig, treibe es aber nicht bis zum Höhepunkt und eile zu Dir in die Kammer, folge einem weg den ich blind gehen könnte, den ich doch so oft voller Hingabe und Leidenschaft gegangen bin. – Ich klopfe an. „Nicht so förmlich, komm herein“, antwortest Du. Ich trete ein, sehe Dich vor einem Sessel stehen dessen Lehen zu mir deutet. Du zeigst auf den Stuhl: „Setz Dich bitte!“ Bitte hast Du in diesem Raum noch nie zu mir gesagt und ich folge Deiner Bitte nur zu gerne. Ich trete vor, erkenne in näher kommen Fesseln an der Lehne und an den Armlehnen. Es ist --- tatsächlich es ist…. Ein Elektrischer Stuhl erwartet mich. Doch da ich keine Kabel sehen kann, besinne ich mich rasch und gehe langsam weiter. Langsam gibt sich die Sitzfläche meinem Blick frei und ich erkenne einen überdimensional großen Dildo aus Stahl, der majestätisch in der Mitte des Sessels thront. Deine Augen begleiten meine zum Dildo. Hinab und wieder zurück zur Spitze. Der Dildo ist glatt und gut mit Gleitgel benetzt. Du nimmst meine Hände, dirigierst mich zwischen Dich und den Stuhl. Dein stummes Kopfnicken deutet mir, mich zu setzen. Langsam setze ich mich, zitternd vor der immensen Größe und Dicke des Stahles der mich erwartet. Langsam weiter, tiefer. Ich zucke, der kalte Stahl berührt meine Hoden. Ich beuge mich ein wenig vor, sodass die kalte Spitze den Ort ihrer Bestimmung findet. Ich senke mich nieder, lasse den Koloss mein Gewicht mehr und mehr tragen. Lange trägt er es nicht und beginnt sich den Weg in mich zu dehnen. Ich verlangsamere meine Bewegung, blicke dabei zu Dir, blicke in ein nüchternes ja kaltes, teilnahmsloses Gesicht. Das Gesicht mahnt mich weiter, schneller weiter zu machen. Ich konzentriere mich, suche die Entspannung und lasse das Monster ein großes Stück in mich gleiten. Schmerz, krampfartig durchzuckt mich. Ich möchte innehalten mich an den Schmerz, an das gedehnt sein gewöhnen, aber dein kaltes Gesicht lässt mich nicht ruhen. Ich setze mich weiter nieder, zügig um die Qual zu beenden. Der Dildo stößt an einem Punkt tief in mir an die Darmwand. Ich halte inne, erkenne in deinen Augen, dass Du bemerkt hast wo der Dildo ist. Ich sitze noch nicht fest auf dem Stuhl, sitze eigentlich noch gar nicht. Meine Beine verkrampfen sich, möchten meinen Körper wieder aufrichten. Mein Wille und Du verbieten es jedoch. „Tiefer!“ ein sarkastischer Unterton liegt in Deiner Stimme. Du legst deine Hände auf meine Schultern, bereit mich auf den Pfahl zu forsieren. Doch das symbol, die geste deines Willens genügen um meine schwachen Beine zu richten. Ich senke mich nieder. Der Schmerz duchzuckt meinen Bauch. Ich muss mich fest nieder setzen um den Schmerz zu überwinden, Der stählerne Koloss löst einen Krampf in meinem Bauch aus, ich schreie meinen Schmerz hinaus und verziehe mein Gesicht zu einer abscheulichen Grimasse des Leides. Teilnahmslos nimmst Du meinen Schmerz zur Kenntnis und beginnst die Fesseln um meinen zitternden Körper zu legen. Du beginnst je ein Band um meine Handgelenke zu legen, dann folgen Fesseln um meine Fußgelenke. Nicht zufrieden mit meiner Wehrlosigkeit fixierst Du meinen Kopf. Erst ein Band um den Hals, fest, aber nicht so fest, dass ich keine Luft mehr bekomme. Dann ein Band um meine Stirn, sodass ich meinen Kopf nicht mehr drehen oder neigen kann. Verdammt dazu, immer starr geradeaus zu blicken spüre ich wie du ein weiteres Band um meine Brust, knapp unterhalb der Brustwarzen und eines um meinen Bauch legst. Diese fixierst Du sehr eng. Ich spüre Deine ganze Kraft die Du in diese fesseln legst. Ich füge mich Dir und verharre bewegungslos, versuche nicht einmal gegen die Fesseln zu kämpfen, denn es wäre sinnlos und würde darüber hinaus nur den Dildo dazu reizen mir noch größeren Schmerz zuzufügen oder gar Die bis aufs äußerste gedehnte Darmwand zu durchbohren. Sekunden der Stille vergehen in denen ich mit den Augen bloß dem Schatten deines Körpers folge. „Ich beginne mit Sia“, unterbrichst Di die stille und drehst Dich zu mir um, kommst näher. In Deinen Händen eine Dose deren Inhalt ich nicht erkennen kann und ein Skalpell. Wortlos setzt du Dich mit gespreizten Beinen auf meine Knie. Machst es Dir gemütlich und drückst mit Deinem Gewicht den Pfahl in mir tiefer in meinen Körper. Mein verzerrtes Gesicht kümmert Dich nicht im Geringsten. Die zarten Worte, die sanften Berührungen unter der Dusche sind wie weggeblasen, als hätten sie nie stattgefunden. Wortlos beugst Du Dich zu meiner rechten Brustwarze, zögerst kurz, scheinst Maß zu nehmen, dann küsst mich der kalte Stahl des Skalpells. Mühelos durchdringt er meine Haut, schickt neue Wellen des Schmerzes durch meinen Körper. Unberührt von meinem Schmerz ritzt Du den Namen Sia über meine Brustwarze. Meine Schmerzensschreie scheinen Dich ein wenig zu stören, wohl ahnend, dass sie gleich neue ungeahnte Höhen erreichen werden, als Du in die Dose greifst um mir ein wenig aus ihrem Inhalt – Kochsalz – auf die blutende Wunde auf den Schriftzug Sia zu streuen. Tränen laufen mir über die Wangen wie Bäche und ich Schrei dass sich meine Stimme überschlägt. Vor meinen Augen tanzen Flammen und ich merke wie mein Blutdruck sinkt. Du lässt ab von mir, stehst auf und lässt mein Blut auf meinem Körper trocknen. Langsam besinne ich mich wider spüre das Pochen in der Narbe die dank des Salzes schön offen klafft. Du gehst um den Stuhl. Greifst mit einer Hand von hinten an mein Kinn, drückst es nach unten öffnest meinen Mund, stößt einen Knebel hinein und bindest ihn fest. Dann setzt Du Dein Werk fort. Setzt Dich wider auf meine Knie und ritzt mir über die Brustwarze der linken Brust Akahsa in mein zuckendes Fleisch. Meine Schreie ersticken im Knebel unbekümmert vollendest Du Dein Werk mit dem Salz. Diesmal ohne zögern hockst Du Dich zwischen meine Beine. Mit einem lächeln, dass deine Zartheit wider erahne lässt beginnst Du über meinem Schwanz Deinen Namen in meinem Fleisch zu verewigen. Dabei zieht der letzte Buchstabe eine blutige Spur bis zur hälfte meines Schwanzes Nachdem Das salz die Narben verewigt nimmst Du eine Dose voll mit Asche und streust sie über diese Narben. Drei Namen werde ich mit nehmen wenn ich vergehe, gezeichnet von der Lady die ich liebe. Der Tag vergeht, Stunden fließen dahin, umspülen mich und löschen meine Erinnerungen and ie Zeit meines Lebens bevor ich mich Dir schenkte. Was bleibt mir auch als zu träumen und die Angst zu unterdrücken. Ja ich habe Angst aber ich bin stolz und werde Dir keine Schande machen was immer auch geschehen wird. Ich werde den Leuten zeigen, dass Du meine Göttin bist für die ich bereit bin alles zu geben, was ich als sterblicher habe. „Es wird langsam Zeit mein Sklave, lass uns gehen!“ Du rüttelst mich aus meinen Erinnerungen und hältst den schwarzen Umhang bereit. In voller Demut lasse ich Dich gewähren, mir den Umhang umzulegen. Ein Band um meinen Hals hält ihn fest, sonst bin ich nackt. Du drehst Dich um und ich folge Dir mit bewundernden Blicken. Wie schön Du heute bist. Dein Körper erstrahlt umhüllt von der Aura Deiner Gedanken die ich nur erahnen kann. Deine göttliche Schönheit blendet mich beinahe und ich folge Dir wie in Trance zum Auto. Ich öffne Dir die Türe doch Du deutest mich auf die Rückbank wo Du neben mir Platz nimmst. Wir haben einen Fahrer, besser gesagt eine Fahrerin. Wortlos startet sie den Motor und fährt los. Deine Hand ruht auf meinem Schenkel und spendet mir Ruhe und Trost. Es macht Dir Freude mein Zittern zu spüren denn du lächelst milde, dabei streifst Du meinen Umhang beiseite sodass die Fahrerin mich entblößt im Rückspiegel erkennen kann. Ich fühle mich nackter als je zuvor und das erregt mich so, dass sich mein Schwanz mit Blut zu füllen beginnt. Dir gefällt das Schauspiel und Du beginnst meinen Schwanz langsam zu streicheln. Weit ziehst Du meine Vorhaut zurück, lässt meine Eichel prall und bizarr im Licht der Scheinwerfer und Straßenlaternen erstrahlen. Die Erregung lässt ein Tröpfchen glänzen. Du streichst mit einem Finger über die feuchte Stelle und führst Deinen Finger an die Lippen Deiner Fahrerin. Sie leckt Deinen Finger ab und lächelt dankbar. Du beugst Dich zu ihr vor und flüsterst halblaut in ihr Ohr: „Bald wird diese Quelle versiegen. Genieße den Geschmack des Todes in seinem Saft!“ „Er schmeckt wunderbar!“ antwortet das Mädchen „sein Ende wird mir große Freude bereiten und ich werde einen wundervollen Orgasmus erleben!“ Wortlos vergeht der Rest der Fahrt. Ab und zu fütterst Du meine Freudentröpfchen der Fahrerin. Sie streicht ab und zu mit einer Hand ihre Schenkel entlang an die Quelle des Lebens. Ihr Duft steigt mir in die Nase ich spüre ihrer Erregung und meine Gedanken werden wirr. Das Verstummen des Motors reißt mich aus meinen Gedanken und ich erkenne mein Schicksal. Du lässt meinen Schwanz los und steigst aus. Ich sitze starr und blicke ins nichts. Du beugst Dich herab und blickst ins Auto. Deine Augen sprechen zu mir Komm und folge mir, folge deinem Schicksal als Sklave, es erwartet Dich hier und heute Behäbig wie betäubt klettere ich aus dem Auto und stelle mich neben Dich. Du bedeckst mich wider mit dem Umhang und führst mich an der leine zu einem Haus, das hell erleuchtet vor uns steht. Es ist ein prächtiges altes Haus, reich verziert mit Ornamenten und Statuen. Es muss einmal ein herrschaftliches Anwesen gewesen sein und heute wird es zu meinem Tor in die Finsternis. Mit langsamen Schritten nähern wir uns dem Haus dessen Tore geöffnet sind, wie die Arme eines dunklen Drachen der uns erwartet, der sein Opfer erwartet. Und Du wirst ihm dieses Opfer bringen. Plötzlich geht alles schnell, die inneren Türen öffnen sich und das Brautpaar steht vor uns um Dich freudig zu begrüßen. Ihr küsst Euch und umarmt Euch zärtlich, flüstert ein paar Worte ehe sich Akasha und Sia mich mir zuwenden. Du gibst Akasha die Leine. Ich erstarre. Sia genießt meine Verzweiflung und Akasah sagt halblaut zu Dir: „Ich danke Dir für Dein edles Geschenk. Es wird uns und den Gästen große Freude bereiten und es wird den Bund den wir heute schließen auf wundervolle weise besiegeln.“ Zu Viert gehen wir in den Salon wo sich augenblicklich ein dutzend Augenpaare oder mehr auf uns heften. Akasha führt mich in die Mitte und erhebt das Wort mit feierlicher Stimme: „Meine werten Gäste, ich darf Ihnen hier unser Hochzeitsgeschenk präsentieren und es ihnen für den heutigen Abend zur Verfügung stellen. Er wird im Kerker auf einen Bock gebunden und wird Ihnen so, seinen Arsch präsentieren und Ihnen zu willen sein. Fühlen Sie sich frei, sich immer zu bedienen, wann immer sie Lust verspüren!“ Ein Ruck an der Leine lässt das Echo Akashas Worte abrupt ersterben. Zu dritt führt ihr mich in den Kerker, einen großen Raum in dem sich alles befindet was das dunkle Herz begehrt. Ihr führt mich zu einem Podest in der Ecke, wo mich ein Bock erwartet mit seinem glänzenden Leder und Ketten. Mit weichen Knien folge ich Euch bis ich vor dem Bock stehe, ihn ängstlich anstarre. Deine Hände auf meinen Schultern schenken mir wieder Boden unter den Füßen. Du flüsterst: „Du bist ein braver Junge und wirst Dich jetzt über den Bock beugen damit ich Doch für das Fest vorbereiten kann!“ Sanfter druck deiner Hände lassen mich Dir zu willen sein. Ich beuge mich vor wobei der umhang von meinem Körper gleitet und ich mich in völliger Nacktheit dem Bock überantworte. Du lässt Dir Zeit. Du weißt dass ich so verharren werde weil Du es wünschst. Du führst das Brautpaar um mich herum. Die Blicke durchbohren mich wie Pfeile ich möchte aufstehen und rennen, fliehen, dieser Marter entgehen. Aber ich gehöre Dir und folge Deinem Wunsch als wäre es ein Befehl. Ruhig erdulde ich dieses Inspektion, lasse mir unbekannte Hände über meinen Körper, meinen Rücken und meinen Arsch wandern. Ich spüre eine Hand die zwischen meine Arschbacke gleitet und meinen Hodensack ergreift. Die Hand presst meine Hoden zusammen. „Die sind sicher schön prall gefüllt!“ höre ich eine Stimme sagen. Ich ordne diese Stimme Sia zu denn deine ist mir nur zu bekannt und Akasha hat eine andere, hellere Stimme als die, die eben ertönte. Der Rest der Konversation erfolgt wortlos und fern meiner Augen. Ich spüre Dich erst wieder als Du zu mir nach vorne kommst und meine Arme ergreifst. Behutsam führst Du sie zu den Fesseln die fest am Bock montiert sind und legst sie in die Ledernen Schlaufen. Du lächelst mich an. Ich erkenne eine Zartheit in deinem Gesicht wie das Gesicht eines Engels, des Engels des Todes. Akasha und Sia schließen die Fesseln und fixieren meine Arme auf dem Foltergerät. In der Zwischenzeit hast Du einen breiten Riemen über meinen Rücken gelegt, der meinen Oberkörper eng an den Bock presst, als Akasha ihn fest zurrt und fixiert. Dann entgleitest Du wieder meinen Blicken. Doch schon spüre ich Dich wieder. Du nimmst meine Beine und spreizt sie noch ein wenig weiter. Wieder überlässt Du es dem Brautpaar meine Beine zu fesseln. Ich spüre wie ich eins werde mit dem Bock. Unfähig mich zu bewegen muss ich alles ertragen was man mit mir vorhat. Ich ahne jedoch nur vage was kommen wird oder was sein könnte. In dieses Ahnen diese Gedanken mischt sie die Realität in Form Deiner Hände, die meinen Schwanz ergreifen. Du ziehst mir die Vorhaut weit zurück. Ich zucke zusammen, probiere das erste Mal den Kampf gegen die Fesseln, einen sinnlosen Kampf. Der Strafbock hält mich fest, lässt mich nicht entkommen, mahnt mich meiner Bestimmung nicht zu entgehen. Ich spüre etwas Kaltes auf meiner Eichel. Du reibst sie mit etwas glitschigem ein, macht sie feucht, bereitest sie vor. Wofür bloß? Die Antwort soll ich gleich bekommen. Langsam und mir gekonnten Handgriffen beginnst Du mir einen Katheter zu setzen. Ein brennender Schmerz durchfährt meinen Penis. Doch der Schlauch bohrt sich unbeirrt in mich in mein innerstes. Mein Becken bebt ich möchte mich losreißen, der Qual entgehen. Aber all das nutzt nichts. Der Schlauch bohrt sich weiter bis er auf meine Prostata stößt. Du hältst inne und dann durchzuckt es mich als Du den Schlauch weiter schickst in meine Blase. Mein ganzer Unterleib brennt doch Du kennst keine Gnade. Du darfst auch keine Gnade zeigen denn ich kann ja nicht aufstehen um aufs Klo zu gehen. Du hilfst mir also, das bevorstehende besser zu ertragen. Deine Hände gleiten sanft zwischen meinen Beinen hindurch über meine Hoden zu meinem Arsch. langsam lässt Du einen gut geölten Finger in mich dringen. Du fickst mich mit zwei drei Fingern ein wenig, lässt mich den Schmerz vergessen. Ich genieße Deine Zärtlichkeit und stöhne auf. Eine Zeit lang schenkst Du mir Lust, doch dann vollendest Du Dein werk. Du drückst eine Tube Gleitgel in meinen Arsch um ihn für das kommende vorzubereiten. Ich spüre das kalte Gel wie es sich in mir verteilt, wie es mich bereit macht Lust zu schenken. Du kommst nun zu mir nach vorne. Lächelst mich an und küsst mich. Akasha und Sia stehen neben Dir und lächeln ebenfalls zufrieden. Dann nimmst Du Ohrenstöpsel und beraubst mich meines Gehörsinns. Kurz zuvor flüsterst Du mir ins Ohr: „Danke mein Sklave, bis bald – ich liebe Dich!“ Dann verschließt Du mit einem schwarzen Schal meine Augen und lässt mich zurück als ein Stück Fleisch, das in der Auslage liegt. Stille – Dunkelheit – Angst – Sekunden die zu Stunden werden, bange wirre Gedanken die sich zu keinem Bild formen können. Blitzlichter meiner Erlebnisse mit Dir blitzen auf und entschwinden wieder in der Absoluten Unendlichkeit. Da- eine Berührung, eine Hand, ein Hauch von menschlicher Wärme breitet sich auf meinem Rücken aus. Ist diese Hand alleine? Stehen viele andere Hände um diese eine Hand herum? Ich möchte mich umdrehen, mich umsehen und merke wieder dass es zwecklos ist zu versuchen meiner Bestimmung zu entkommen. Was ist meine Bestimmung im Moment, ich ahne aber weiß es nicht. Meine Bestimmung wird mit einem mal deutlicher erkennbar, als ich spüre wie sich die Spitze eines Dildos zwischen meine weit gespreizten Pobacken drängt. Der Dildo ist – warm. Das ist kein Dildo. Das ist das Vorbild der Natur, dass sich seinen Weg in mich bahnt, den Druck langsam erhöht bis ich mich öffne und den Gast empfange. Einen warmen, heißen Gast der nun beginnt mich langsam zu ficken, mich mit langen und langsamen Stößen zu erobern. Oh Göttin Du hast mich zum Fickobjekt degradiert. Muss meinen Arsch jedem Mann anbieten der Gefallen daran findet, mir seine Ladung in den Darm zu jagen. Und der erste ist drauf und dran sich in mir zu ergießen, seine Stöße werden heftiger und ich spüre wie seine Hoden, die im Takt mit meinem Sack baumeln immer wieder und immer fester an meinen Arsch klatschen. Seine Hände halten sich an meinen Arschbacken fest und seine Bewegungen verlassen den Rhythmus der Lust, werden wilder, extatsicher. Ich spüre wie sein Organ zu zucken beginnt und es sich noch ein wenig mehr mit Blut füllt. Zucken, beben, ich keuche vor Erschöpfung aber auch vor Lust. Ich mache Dir hoffentlich Freude und Ehre meine Göttin und füge mich dem Schicksal, das Sperma meines Peinigers tief in mir zu empfangen. Stoßweise ergießt er sich in mir, Ich fühle den Inhalt seiner Hoden in mir immer mehr werden, spüre wie seine Eichel in seinem eigenen Sperma badet, bevor er sich erschlafft aus mir zurückzieht und der Orkan der Vergewaltigung abebbt. Doch der Orkan verstummt nicht, in neune Wellen bricht er sofort wieder auf mich herein. Der nächste Schwanz drängt sich Augenblicke später in mich. Er muss wohl neben dem Schauspiel gewartet haben. Ohne zu zögern drängt er in mein geöltes und mit Sperma geschmiertes Loch. Er stößt sofort zu, drängt seine große Portion Schwanz in mich, lässt mich aufstöhnen unter der Last seiner Größe. Er dringt tief in mich, stößt gegen die Wände meines Darmes und fügt mir schmerzen zu, die ich noch nie erlebt habe. Ich denke er wird mich zerreißen mich gnadenlos durchbohren so heftig stößt er zu. Aber Er lässt bald ab von mir. Seine Lust ist nur von kurzer Dauer ehe sich der Inhalt seiner Hoden in mir verteilt, und eine – seine Hand nach meinen Hoden packt, um sie so fest zu drücken, dass ich helle Punkte vor meinen Augen tanzen sehe, und mir die Sinne schwinden. Stille, der Orkan ebbt ab. Aber ich weiß, dass er nicht vorüber ist, weiß dass er gewaltiger und stärker über mich blasen wird als ich es mir nur denken kann. Als ein Kuss sich mir nähert und sanft meine Lippen streift spüre ich das ist das Vorspiel zu einem Reigen der Erniedrigung und Degradierung. Dem Kuss folgt ein Peitschensolo auf meinem Rücken und meinem Arsch. Gnadenlos und schnell zuckt die Peitsche auf mir und hinterlässt spuren aus Feuer auf meinem zur Stille verdammten Körper. Doch es bist nicht Du, Ich kenne Dich zu gut, erkenne Dich am Stil Deiner Peitschenhiebe, die ich so gewohnt bin so liebe. Doch diese Hiebe kommen lieblos wie das Trommelfeuer einer Maschinenpistole auf mein wehrloses Fleisch. Einzig meine Schreie beweisen meine Aufmerksamkeit. Eine Hand löst einen meiner Ohrstoppel und eine mir nicht bekannte Stimme flüstert: „Bald werden Deine Schreie verstummen, Deine Stimme versiegen und ich werde dafür sorgen dass es passiert!“ Ohne eine Antwort abzuwarten schließt sich mein Ohr wieder und ein kalter Lufthauch lässt mich spüren, dass dieses weibliche Wesen schnell zurückgetreten ist. Der kalte Lufthauch verflüchtigt sich um einem neuen warmen, nein heißen Hauch zu weichen der nun meine Genitalien allem voran meine Hoden umweht. Nein es ist kein hauch, es ist der konstante Luftzug eines Föhnes, der meinen Körper erreicht. Er erreicht ihn an Stellen, die auf Wärme sehr sensibel reagieren und augenblicklich steigt eine Hitze in mir empor die mich zu verbrennen droht. Aber sie verbrennt mich nicht, sie lässt bloß meine Hoden glühen und meinen Schwanz rösten. Ich winsle und stöhne und zum ersten Mal flehe ich um Gnade. Erstaunt merke ich, wie mein Flehen erhört wurde. Oder war es nicht mein Flehen sondern der von meiner Peinigerin selbst und frei gewählte Zeitpunkt die Tortur zu unterbrechen, denn sie endet nicht. Eine Hand ergreift augenblicklich meinen glühenden Hodensack und wiegt ihn prüfen hin und her. Den Einstich der Kanüle spüre ich kaum, jedoch die Salzlösung die kalt in meinen Sack rinnt spüre ich. Es schmerzt nicht aber die kühle Flüssigkeit lässt meinen Hodensack krampfartig sich zusammenziehen. Ein Schmerz der meinen gesamten Unterleib lähmt und mich winseln lässt. Aber unaufhörlich tropft die Salzlösung in mich und lässt meinen Sack wieder anschwellen nachdem er sich verkrampft hat. Die Lösung dehnt meine Haut und macht sie sensibel und straff gespannt. Spüre wie meine Hoden zu schwimmen beginnen und sich der Krampf löst und mein Sack nun prall und schwer an mir baumelt wie eine Reife Frucht. Dich es ist keine Erntezeit und so werde ich erst einmal gelagert. Um die Zeit zu überbrücken werde ich ins nichts entlassen. Die Hand hält mit etwas Kaltes an die sensible gespannte Haut. Nichts geschieht, die wärme des Körpers wärmt den Gegenstand den ich nicht definieren kann. Und dann durchzuckt mich ein Blitz. Mein ganzer Körper zieht sich in einem Krampf zusammen jeder Muskel zuckt. Ich umklammere unkontrolliert in spastischen Bewegungen den Strafbock der mich hält, spüre eine Schwall aus meinem Katheder in den Beutel rinnen und registriere im Augenblick des Schmerzes, dass mich ein Elektroschocker an meinen Hoden ins Nichts geschickt hat. Bruchteile von Sekunden voller Schmerz die wie ewig anhalten enden nachdem ich ins tiefe Schwarz einer erlösenden Bewusstlosigkeit falle. Langsam schwebe ich durch den Raum voller Schwerelosigkeit spüre nichts höre nichts. Ewige Finsternis umhüllt mich lässt mein Leid zum Nichts verkommen. Und dennoch spüre ich wie sich ein Schwanz in mich bohrt. Spüre es ganz deutlich. Ein kalter harter Schwanz beginnt sich den Weg in mich zu suchen. Und er findet den Weg hart und gnadenlos. Kein Schwanz aus Fleisch und Blut, ein Schwanz aus kalten Stahl rüttelt mich zurück in die Realität. Er bringt mich langsam zurück in mein Dasein als Objekt in eine Realität der Degradierung und des Schmerzes. In meinen Gedanken wird es klarer, die Stöße und der Schmerz in den Hoden. Immer deutlicher spüre ich den Eindringling, möchte ihn sehen wissen was ich ahne oder immer deutlicher spüre. Das bist Du. Ich erkenne Dich an deinem Rhythmus, spüre Deine Haut auf meinem Arsch wenn Du ganz in mich dringst. Ja Du bist es geliebte Herrin, Du holst mich zurück in eine Welt, nur um mir deutlich zu machen, dass ich sie bald wider für immer verlassen muss. Ich spüre Deine Hände wie sie meine Haut berühren, ja mich streichen und wie sie beginnen meine Fesseln zu lösen. Ich werde befreit. Nach Qualen ohne Raum und Zeit nach unendlich scheinender Leere werde ich befreit, spüre die Fesseln wie sie fallen, möchte aufspringen und mich bewegen. Doch ich kann mich nicht bewegen. Ist es die lange zeit der Regungslosigkeit oder der Stromschlag der mich lähmt. Ich liege bewegungslos auf dem Bock der mir so lieb diente, mich stützte, um den Herrschaften zu gefallen. Du nimmst die Ohrstöpsel und befreist mich wortlos von der Augenbinde. Matt und erschöpft liege ich auf dem Bock, kann nicht einmal zu Dir emporblicken. Spüre Deine Hände, Deine Lippen wie sie sich an mein Ohr legen. „Es wird Zeit Sklave, das Hochzeitsritual beginnt gleich!“ Meine Augen springen bei diesen Worten auf wie von Federn gezogen. Ich hebe meinen Kopf blicke zu Dir, spüre den stechenden Schmerz in meinem Nacken kaum, denn ich sehe Dein mildes Lächeln. Du stützt mich so dass ich mühsam aufstehen kann, Du bist meine Krücke meine Gehhilfe ins Land der Finsternis, doch vorerst nur zur Dusche. Hier steht ein Sessel bereit auf dem ich Platz nehmen darf um mich waschen zu lassen. Ich genieße es, spüre das warme Wasser und deine zarten Hände, spüre aber auch meinen brennenden Rücken. Frage mich, wie oft ihn die Peitsche wohl berührt hat. Und ich spüre meine Eingeweide und der Saft der Männer die sich an mir befriedigten. Du beeilst Dich und trocknest mich ab. Dann führst Du mich in einen dunklen Raum. Ein menschenleerer Raum in dem ein Altar steht, ein Altar den ich schon einmal irgendwo gesehen habe, wenn ich bloß wüsste wo das war. Aber mir bleibt nicht viel zeit zu denken denn du deutest mir, dass ich auf dem Boden vor dem Altar niederlegen soll. Ich folge Deinem Befehl und lege mich hin. Ein niederer Steintisch ist mein Bett. Auf diesen Tisch fesselst Du mich. Lederriemen halten mich fest lassen mich chancen- und wehrlos zurück. Doch Du kommst wieder mit zwei Ringen von denen Du mir je einen auf den Ringfinger der linken und der rechten Hand steckst. Nun verlässt Du den Raum und lässt mich in dem halbdunkel zurück. Nicht lange muss ich warten, muss ich die Ungewissheit erdulden, denn die Türen gehen auf und die Leute strömen in den Saal. Sie blicken sich um, erkennen mich und gehen zu ihren Plätzen. Dann herrscht Stille. Eine Stille die unterbrochen wird von den Schritten dreier Frauen. Dem Brautpaar voran schreitest Du in festlicher Robe. Das Paar folgt Dir in einigem Abstand in weißen Kleidern. Sie wirken jungfräulich und so verletzlich. Die Augen der Gäste folgen dem Trio auf dem weg zum Altar auf dem Weg zu mir. Ob sie mein Zittern sehen können? Wohl kaum denn sie werden selbst vor Erregung beben. Stille. Alle Augen richten sich auf den Altar vor dem Du, mir den Rücken zugewandt stehst und die beiden Liebenden knien. Du sprichst zu den Gästen zum Brautpaar ein paar Worte des Willkommens und ein paar Worte über die Bedeutung des heutigen Tages, der heutigen Nacht. Dann beginnst Du aus dem Buch der Hexen das Ritual ihrer Hochzeit zu zelebrieren. Ich lausche den Worten kann jedoch die Sprache der Hexen nicht verstehen. Also warte ich still und stumm in der Welt meiner eigenen Gedanken gefangen auf das kommende. Unerwartet kommt nun Akasha zu mir her beugt ihren Kopf über meinen und küsst mich auf den Mund, dann klettert sie auf den Stein und senkt ihr Becken vom wunderschönen weißen Kleid umhüllt auf mein Gesicht, bis ich ihre glatte nasse Muschi spüre, wie sie sich auf meine Lippen presst. Ich küsse sie, lecke sie, nimm ihren Duft, ihren Geschmack in mir auf, werde trunken vor Lust. Dann nähert sich mir Sia in selber Weise. Ein Kuss auf den Mund und dann drückt auch sie ihre Grotte auf mein Gesicht, sodass ich auch ihren Nektar schmecken, ihre Pussy küssen kann oder muss. Dann trittst Du vor die beiden um den Bund zu fixieren. Du deutest auf die Ringe an meinen Fingern, die wohl jetzt auf den Platz ihrer endgültigen Bestimmung kommen werden. Sia Und Akasha blicken sich an, dann blicken sie zu mir und lächeln verzückt. Langsam gehen sie in die Knie links und rechts meiner Hände. Ich folge ihren Bewegungen und ihren Blicken die sich in der Mitte treffen. In der Mitte wo ich liege brennen die Blicke Löcher in die Luft, lassen ein Feuer erglühen, so ungreifbar doch von großer Kraft. Ich glaube zu verbrennen als sich ihre Lippen meinen Ringfingern nähern. Langsam lassen sie meine Finger in ihren Mund gleiten. Sie liebkosen meine Finger wie einen Schwanz den es gilt zum spritzen zu bringen. Ihre Bewegungen sind synchron, langsam bewegen sie ihre Köpfe auf und ab, lassen mich genießen und alles um mich vergessen. Langsamer werdende Bewegungen lassen mich aufmerksam werden. Langsam verstummen die Bewegungen bis ihre Lippen ruhig über meinen Fingern ruhen. Ich bekomme Angst und spüre die Nervosität der beiden. Eine Spannung baut sich auf um sich dann zu entladen als ich spüre, dass sich zu den Lippen ihre Zähne gesellen. Langsam pressen sich die Zähen des Brautpaares immer fester um meine Finger. Die Lust weicht der Angst und dem Schmerz der in meinen Händen emporsteigt. Doch von meiner Qual unbekümmert beißen sie immer fester zu ich spüre ihre Zähne und sehe das unabänderliche. Immer fester wird ihr Biss, immer größer der Schmerz, bis schließlich meine Finger dem Druck der Zähne nicht standhalten können und sie mühelos durch das Gelenk des Fingers gleiten. Ich spüre den stechenden Schmerz und wie mein Blut in ihre Münder schießt. Das Blut läuft aus ihren Mündern und befleckt ihre weißen unschuldigen Kleider. Die Ehe ist vollzogen, sie trinken mein Blut und nehmen die Ringe von den abgebissenen Fingern. Mit zärtlichen Blicken stecken sie sich die Ringe an und küssen sich leidenschaftlich. Meine Finger pochen und Blut strömt über meine Hände als alle den Saal verlassen um Dich mit mir alleine zu lassen. Liebevoll verbindest Du mir die Wunden und löst die Fesseln. Du nimmst mich in den Arm und küsst mich. Du hilfst mir aufzustehen und mich zu sammeln. Dann legst Du mir ein Halsband um das ich noch nie gesehen habe. Es ist aus blauem Leder mit Nieten verziert und hat Ösen für zwei Leinen. So führst Du mich in den Speiseraum wo Du mich zum Brautpaar bringst welches mir lächeln je eine Leine in die dafür vorgesehen Öse einhakt. Den Rest des Abends werde ich zu ihrem Spielzeug, das stets neben ihnen zu knien hat, bis sie mich schließlich an ihren Leinen in ihr Schlafgemach ziehen. Der Weg zu ihrem Schlafgemach führt durch dunkle, endlose Gänge vorbei an dunklen Räumen die mich geheimnisvoll grüßen. Grüße aus einer anderen Welt. Es ist still im Haus, die Gäste haben die Feier verlassen. Nur Du und das Brautpaar sind hier und das Brautpaar führt mich durch das Dunkel in die Ungewissheit. Wo bist Du? Warum bist Du nicht hier bei uns, bei mir? Warum überlässt Du mich meinem Schicksal ganz alleine? Bei diesen verzweifelten Gedanken werden meine Füße schwach und meine Schritte immer langsamer. Doch mein weg wird bestimmt. Ein Ziehen an den Leinen fordert mich auf schneller zu gehen oder zu stolpern. Ich ziehe den geraden Weg vor und folge dem Paar bis in den letzten Stock, wo die Türe zu einem Zimmer offen steht. Das Zimmer ist schwach beleuchtet doch kann ich bereits von hier ein großes Bett erkennen, das Liebesnest des Brautpaares. Doch was erwartet mich? Stumm ziehen mich die beiden bis vor die Türe. Dann treten sie hinter mich und stoßen mich über die Schwelle in das Zimmer. Ich stolpere kann mich aber halten. Schnell blicke ich mich um, kann jedoch nichts erkennen, was mein Schicksal andeuten lässt. So drehe ich mich um und blicke die beiden draußen stehenden fragend an. In ihren Blicken erkenne ich ihren Wunsch und folge dem wortlosen Befehl. Ich knie mich vor das Bett und senke meinen Blick. Jetzt treten die beiden Göttinnen ein und schreiten langsam auf mich zu. Wo ist ihre Priesterin, wo ist meine Göttin, wo bist Du? Meine Gedanken werden von einem synchronen Ruck an meinen leinen unterbrochen. Zwei Händepaare führen zwei Leinen an je einen Pfosten des Bettes, wo die Leinen in Ösen eingehakt werden. Dermaßen angekettet ist meine Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt, doch auch ohne die Fessel hätte ich es nicht gewagt aufzustehen oder gar zu gehen. So knie ich am Boden und warte was passiert. Und sehr bald passiert etwas. Ich darf zusehen wie sich das Brautpaar innig küsst und sich langsam und verspielt entkleidet. Ein Stück nach dem anderen fällt und gibt den Blick auf die Alabasterhaut der jungen Frauen preis. Das Schauspiel endet, als sie beide mit BH und Höschen bekleidet vor mir stehen. Sie sehen meine Erregung und lächeln darüber. Dann verschwindet Sia kurz in einer Ecke des Zimmers wohin ich ihr mit meinen Blicken nicht folgen kann. Doch rasch kehrt sie zurück um einen Sessel mit Armlehnen vor mir aufzustellen. Langsam nimmt Sia Platz auf diesem Sessel und spreizt ihre Beine sodass sich mir der Blick auf das Zentrum ihrer Lust öffnet. Akasha sitzt hinter mir auf dem bett und schlingt ihre Beine über meine Schultern so dass ihre Füße meinen Schwanz erreichen können. Sia beginnt sich zu streicheln und leise zu stöhnen während Akasha meine Schwanz mit ihren Beinen sanft massiert. Eine kurze Weile dauert dieses Spiel ehe sich beide Ladies erheben. Nun offenbart sich mir der wahre Zweck des Sessels, als Sia einen großen Stahldildo holt und ihn auf dem Sessel montiert, so dass er wie ein Marterpfahl in den Himmel ragt. Akasha hat inzwischen meine Fesseln gelöst und zieht mich in die Höhe. Stehend kann ich erkennen, dass sich in der Sitzfläche vor dem Dildo ein Loch befindet. Langsam und genüsslich, also ob es ein Stück Mann aus Fleisch und Blut wäre den es zu verwöhnen gilt, streicht Sia den Dildo mit Gleitgel ein und ich lasse mich von Akasha umdrehen und vor den Sessel Aufstellung nehmen. Warten. Zu meiner linken und zu meiner rechten steht nun das Brautpaar und legt seine Hände auf meine Schultern, um mir sanft zu deuten ich möge auf meinem Thron Platz nehmen. Ich folge dieser Einladung und setze mich nieder bis mein geschundener Po de kalten Stahl berührt. Ich halte inne, zögere. Doch der Druck der Hände, der nun größer wird lässt mich weiter auf den Stahlkoloss sinken und durch mein Gewicht bedingt dringt der Pfahl mühelos in mich ein, bis ich schließlich auf dem Sessel sitze. Zufrieden kniet Akasha nieder vor mir und schenkt mir ein verführerisches Lächeln. Dann packst sie durch das Loch im Sessel meinen steifen Schwanz und biegt ihn nach unten sodass er durch das Loch gepresst wird. Sekunden später folgt ein Griff nach meinen Hoden, die ebenso durch das Loch gezwängt werden. Mit schnellen und geschickten Handgriffen wird mir ein Stahlring um Hoden und Penis gelegt. Eine böse Falle, denn wenn ich dem Druck und dem Schmerz durch den Dildo in mir weichen möchte, würde ich mich selbst entmannen, so sicher verhindert der Ring, dass mein Geschlecht zurück durch das Loch kann. Nicht genug werden nun meine Beine und meine Arme an den Sessel mit zwei Lederriemen pro Gliedmaße gefesselt. Es folgen Lederriemen um die Brust, um den Bauch und um die Lenden. Bewegungen gehören somit der Vergangenheit an. Abgesehen vom Kopf kann ich mich keinen Millimeter rühren. Zufrieden betrachten mich meine beiden Peinigerinnen eine lange Zeit. Sie öffnen eine Flasche Sekt und prosten sich fröhlich zu als ob es das natürlichste auf der Welt sei, einen Mann so wehrlos vor sich zu wissen. Sia leert als erstes ihr Glas und geht vor Akasha in die Knie. Während Akasha weiter trinkt zieht Sia ihr das Höschen aus und jagt Wellen der Lust durch meinen Körper. Wellen der Erregung die ein jähes Ende finden, wenn der Ring und der Griff des Sessels mein Geschlecht ohne Mühe in seiner grotesken Verbiegung halten. Mittlerweile hat auch Akasha ihr Glas geleert und Sia ihrerseits von ihrem Slip befreit. „Mund auf“ befiehlt Sia und alsbald ich diesem Befehl folge leiste, bekomme ich die beiden, von der Erregung ihrer Trägerin feuchten Höschen in den Mund gestopft. Nun folgt ein Lederband um den Kopf wodurch der Knebel der Lust in Position gehalten wird. Dann nähert sich mir Akasha mit leichtem federndem Schritt. In ihren Händen hält sie eine Latexmaske. „Leider hat die Maske Gitter vor den Augen, und ich wünsche dass Du absolut nichts sehen kannst!“ lautet der Befehl an Sia, die zu einem Schal greift und mir mit diesem vorsorglich die Augen verbindet. Danach wird mein Kopf in die Maske gezwängt die sich wie eine zweite Haut um mein Gesicht legt. Lediglich zwei kleine Löcher bei der Nase verbinden mich mit der Außenwelt. Alle meiner Sinne beraubt mit Ausnahme des Gehörs starre ich in die Finsternis, versuche mich zu konzentrieren. Jedes noch so kleine Geräusch versuche ich zu deuten, doch nichts lässt mich auch nur im Ansatz erahnen was gerade um mich herum passiert. Ich zittere, wohl unbemerkt von den beiden, unbemerkt von der Welt in einem Zimmer, das ich nie zuvor gesehen oder betreten habe, wo ein Brautpaar daran geht, die Hochzeitsnacht zu genießen und ihr Geschenk auszukosten. Aber alles was ich höre ist das Knarren des Holzbodens. Manchmal nah, manchmal fern. Langsam ändern sich die Schritte, sie nähern sich und enden schließlich in der ferne des Raumes. Aus der Entfernung, der unbestimmbaren Weite höre ich oder glaube ich zu hören, wie Lippen sich gierig begegnen. Wie Hände die Körper des anderen erkunden. Lustvolles leises Stöhnen und geflüsterte Worte gefolgt von leisem Gekicher. Dann wieder Schritte. Schritte die sich mir nähern. Nein Schritte die sich quer durch den Raum bewegen. Ich bin verwirrt meine Sinne täuschen mich und ich verliere die Orientierung. – Jetzt erkenne ich deutlich wie das Bett unter der Last eines Körpers hörbar wird. Eines Körpers? Zweier Körper? Ich vermag es nicht auszumachen bis mich ein Griff an meinen Hodensack wieder klar erkennen lässt. Eine der beiden ist offenbar im Bett und die andere bei mir. Der Griff um meinen Sack wird fester, prüfender, jedoch nicht schmerzhaft. Die Hand ändert den Druck, prüft die Hoden einzeln, die haut die sie gespannt umgibt. Dann gibt sie meinem Sack einen Klaps. Nicht sehr fest aber dennoch leicht schmerzhaft. Ich stöhne in meinen Knebel. Als meine Hoden aufhören hin und her zu schwingen spüre ich sofort etwas Kaltes an der sensiblen, gespannten Haut. Es muss Metall oder ein sehr glatter Kunststoff sein, ich kann es nicht deuten. Was jedoch dann erfolgt kann ich augenblicklich unter größten Schmerzen deuten. Aus diesen kalten Metall oder Kunststoffteilen treten Nadeln hervor und beginnen langsam meine Haut zu durchbohren und in meine Hoden einzudringen. Millimeter für Millimeter dringen sie in mein sensibles Gewebe vor. Mühelos bahnen sie sich ihren Weg durch meine Keimdrüsen und hinterlassen eine Spur aus brennendem Schmerz. Ich schreie lauf in meinen Knebel aus den feuchten Höschen. Doch alles was meinem Mund entkommt ist ein dumpfes gequältes Stöhnen, das die beiden sehr zu belustigen scheint. Tiefer und tiefer dringen die Nadeln. Mein ganzer Unterkörper brennt wie Feuer, ich verkrampfe mich, möchte fliehen, doch kann ich mich bloß dem Schmerz und der Hoffnungslosigkeit hingeben. Die Nadeln setzen ihr grausames Werk, ihren Weg der Zerstörung fort, bis sie meine Hoden durchdrungen haben und auf der anderen Seite wieder die gespannte Haut durchbohren. Der Schmerz kennt keine Grenzen, er steig durch meine Hoden in meinen Magen und weiter bis in mein Gehirn, er macht mich verrückt, lässt mich das Ende herbeiwünschen, ein schnelles gnadevolles Ende. Am Rande meiner Agonie höre ich Akashas Stimme ganz nah an meinem Ohr: „Die beiden Nadeln werden Dir bei jedem Orgasmus, den ich Sia meiner Braut schenke, einen Stromschlag verpassen. Und ich werde meiner Frau viele Orgasmen schenken. Wünsche Dir, dass Du rasch ohnmächtig wirst, um die Nacht durchzuhalten SKLAVE!“ Stille durchbrochen von Schritten beherrscht den Raum. Dann wieder das Knarren des Bettes und das Knistern feiner Bettwäsche. Ich spüre wie sich die Körper der beiden Liebenden berühren, wie ihre Lippen sich treffen und zu einem langen, ewigen Kuss vereinen. Ich starre in die Finsternis, zittere. Habe ich vor einiger Zeit noch gehofft, die Geräusche der Lust und Extase zu vernehmen, so fürchte sich sie jetzt von Sekunde zu Sekunde, je mehr sie anschwellen und den Raum erfüllen, mehr. Ich höre, spüre die Küsse, wie sie an Leidenschaft gewinnen, wilder und hemmungsloser werden. Ich höre wie Bettwäsche zur Seite geschoben wird, wie Hände auf nackte Haut treffen, ich höre Stöhnen und immer heftigere Bewegungen. Rhythmisch folgt das Stöhnen der unsichtbaren Motorik, der Motorik der Extase, der Motorik meiner Pein. Ich atme immer schwerer, spüre die Lust, die sich steigert an meiner Haut, die Luft um mich ist geladen. Die Ionen der Erregung treffen auf meine Haut, durchdringen mich machen mich zum Objekt der Szene, zur Dekoration. Ob sie mich anblicken? Oder haben sie mich im Rausch ihrer Lust vergessen? Wo ist meine Göttin? Wo bin ich? Das Stöhnen der beiden lustvoll vereinigten Frauen wird immer lauter, hemmungsloser. Gerade so also ob sie es mir deutlich machen wollten, wie sehr sie sich in Extase und Wollust wälzen. Ich fühle durch meine Ohren, mein einziges mir verbliebenes Sinnesorgan die schwülstige Erotik. Ich höre wie ein Pussy wild geleckt wird. Sias Stöhnen überwiegt immer mehr, wird lauter, schwillt an zu einem frenetischen Orchester der Lust. Das schmatzende Geräusch ihrer Pussy dringt an mein Ohr, lässt mich in ihrer Grotte versinken. Ich empfange immer deutlichere Signale. Der Weg wird immer steiler und das Ziel rückt näher und näher. Sekunden trennen die beiden noch vom Sieg. Mir stockt der Atem im Orkan der Sinnlichkeit. Halte die Luft an, merke wie mein Herz den ersten Schlag der Lust erwartet. Jede Faser meines Körpers ist bereit, das unbekannte, aber gewisse zu empfangen. Ich gebe mich dem Willen meiner Göttin und dem Willen der beiden Engel hin. Je lauter das Spiel der Lust wird und je schneller der Rhythmus der Liebe pocht, desto ruhiger werde ich. Die Last des Kommenden liegt auf meinen Schultern und wandert unmerkbar aber mit großer Zielgenauigkeit ins Zentrum meiner Lust. Bereit mir den ersten Orgasmus zu verraten. Ich sitze still, spanne alle meine Muskeln an, Bruchteile von Sekunden bevor die Talfahrt auf der Achterbahn beginnt. Zu spät um anzuhalten, zu spät um zurückzukehren. Komm her meine Göttin, komm her zu mir und rette mich, erlöse mich von der Qual. Der Schrei der Lust dringt an mein Ohr. Ich spüre Sia beben und sich im Rausch ihres ersten Orgasmus winden. Es geht bergab. Millisekunden wie Lichtjahre langsam. Ich spüre die Spannung kommen. Sie kriecht die Nadeln entlang und entlädt sich dann blitzartig tief im inneren meiner Hoden. Ich sehe Blitze vor den Augen, spüre meine Muskeln, habe die Kontrolle über sie, über meinen Körper verloren. Gebe mich dem Schmerz der Talfahrt hin, füge mich dem Schicksal, hole tief Luft und presse meinen Schmerz in meinen Knebel. Stimme ein in das Geschrei der Extase. Füge der Lust die zweite Stimme des Schmerzes hinzu. Falle in Trance möchte mehr. Möchte alles bekommen. Das Adrenalin schwemmt mich hinweg. Meine Seele verlässt meinen Körper, vermag nicht mehr über ihn zu bestimmen. Das Verlangen meines Körpers nach weiteren Sensationen kämpft gegen meinen Verstand. Ein ungleicher Kampf zumal mein Verstand wie mein Körper gefesselt ist. Die Entscheidungen des Verstandes werden von dem Griff der Fesseln widerrufen bis der Körper den Kampf gewinnt und ich am Ende des Kampfes Sias zweiten Orgasmus spüre. Wehrlos ergebe ich mich der Sensation und erlebe die Lust des Hochzeitspaares sekundengenau mit. Ich brenne wie Feuer, spüre wie mich der Strom durchzuckt, meine Hoden zum kochen bringt. Auf so unnatürliche Weise meiner Sinne beraubt, verliere ich jedes Gefühl für Raum und Zeit. Ich vergesse Sias Orgasmen zu zählen und auch zu spüren. Völlig in Trance schwebe ich durch den Raum, schwebe ich durch die Höhlen meiner Seele. Ich wandere durch die Unendlichkeit meiner dunklen Seele, meiner Seele die bald erlöst wird, die dir meiner Göttin zum Geschenk gemacht werden wird. Dein Glück, deine Lust fordert meinen Kopf. Und ich kämpfe dafür dir diese Lust zu schenken. Nur dieses Ziel lässt mich die Pein vergessen, die meinen Körper martert. Und so vergehen die Jahre bis zum nächsten Morgen. Einen Morgen den ich nicht sehen, nicht riechen, nicht spüren kann, den ich nicht begrüßen kann. Ist es denn schon Morgen? Ist es mitten in der Nacht? Ich weiß es nicht mehr. Ich spüre nur die Ruhe die mich durchströmt. Die Ruhe des Brautpaares hat mich erfasst. Kein Stöhnen mehr, kein schneller, schwerer Atem, kein Strom der meine Hoden zucken lässt. Einfach nur Ruhe, qualvolle, entspannende Ruhe. In dieser Ruhe merke ich erst gar nicht, wie meine Fesseln gelöst werden. Meine Hoden werden befreit, die Nadeln langsam herausgezogen und die Fesselung, die mein Geschlecht im Stuhl fixiert wird gelöst. Mein Kopf bleibt jedoch fern der Handlung. Knebel, Augenbinde und Maske verbleiben wo se die ganze Nacht ihre Kraft versprüht haben. Vier Hände fassen mich und helfen mir, mich zu erheben. Langsam erhebe ich mich mit schmerzenden Gliedern. Ich spüre den Dildo, den Koloss, der mich zu halten versucht, doch die Hände unterstützen mich, helfen mir, den Marterstuhl zu verlassen. Schließlich stehe ich mit wackligen Beinen im Raum. Ich verharre ganz starr, da ich die Orientierung völlig verloren habe. Ich warte auf das kommende. Wenn man in diesem zustand etwas von mir verlangt oder erwartet, dann muss man mir jede erdenkliche Hilfe zukommen lassen, denn ich bin nicht mehr Herr meiner Sinne, bin nur noch williges Opferlamm auf dem letzten Weg. Die Arme unterstützen mich und beginnen mich zu geleiten. Mit tapsigen, vorsichtigen Schritten folge ich der Aufforderung der Hände. Langsam gewöhnen sich die Beine an ihre ursprüngliche Funktion, meinen Körper zu stützen und zu tragen. Aber meine Beine können mich nur dorthin tragen wohin mein Geist es ihnen befiehlt und wohin meine Sinne den Weg erkennen und leiten können. Mein Geist führt mich zu Dir und meine Sinne übergebe ich dem Brautpaar, das mich lehrt, das mein Körper nicht länger besitz meines Geistes ist. Unendlich lang erschienen mir die Gänge und Flure, unzählige Stufen muss ich überwinden. Stufen zu meiner Verdammnis, Stufen zu meiner Bestimmung, Stufen zu unserem Glück. Der Weg anfangs so beschwerlich wird nun immer leichter. Meine Füße tragen mich sicher, haben es gelernt mit den Augen Sias und Akashas zu sehen und so nähern wir uns ohne dass ich es wissen oder erkennen könnte dem Ziel unserer Reise durch die Eingeweide des gestern noch so festlich belebten Hauses. Ich möchte den nächsten Schritt machen, doch Hände, die Hände die mich anfangs zwangen und dann leiteten halten mich zurück. Ich erstarre, spüre sofort wieder diese Hilflosigkeit. Die Hände beenden ihren Dienst und lassen mich alleine. Ich beginne leicht zu zittern. Doch irgendetwas durchflutet mich mit Ruhe und innerer Zufriedenheit. Du musst hier sein, ich weiß es, ich fühle es. Ich kann weder sehen, fühlen oder riechen. Kann nur hören und fühlen. Doch wenn meine Ohren von der Stille getäuscht werden, mein Empfinden ist wach, hellwach. – Hände machen sich an meiner Maske zu schaffen, beginnen sie mir abzunehmen. Dann wird mir der Knebel entnommen. Langsam hebt sich der letzte Schranken als mir die Augenbinde abgenommen wird. Das Licht dringt wieder durch zu meinen Augen. Es ist gedämpftes Licht, es sind wohl Kerzen, die den Ort erhellen. Doch auch dieses Licht ist mir anfangs zu grell. Ich schließe die Augen noch bevor die Augenbinde ganz entfernt ist. Doch ich habe etwas erkannt, dass viel heller erstrahlt wie jedes Licht, das diese Welt gesehen hat. Ich habe Dich erahnt, und nun wo sich meine Augen an das dunkle Umgebungslicht gewöhnt haben, erkenne ich Dich von einem noch nie da gewesenen Glanz umhüllt. Du bist so wundervoll, so schön. Du bist überirdisch. Du hast die Metamorphose vollzogen, hast Dich von meiner Herrin, meiner geliebten zur Göttin verwandelt. Die Herrin die ich liebte ist nicht mehr, sie wurde zur Göttin, die ich anbete, für die ich bereit bin als Opfer zu vergehen. Und ich weiß, dass die Göttin gekommen ist, um sich ihr Opfer zu holen. Das Lächeln im Gesicht meiner Göttin ist sanft, doch von solcher Bestimmtheit, dass ich vor ihr auf die Knie falle. Akasha erhebt feierlich das Wort:“ Heil Dir unsere Göttin des Lebens, unsere Göttin des Todes, wir bringen Dir in Dankbarkeit und tiefer Verehrung diese Kreatur, unser Geschenk zum Opfer dar!“ „Ich nehme das Opfer dankbar an, und besiegle somit Euren Bund, den wir gestern geschlossen haben!“, antwortest Du mit ruhigen feierlichen Worten. „Legt das Opfer in Ketten, wir wollen uns an seinem Schmerz erfreuen!“ Ich blicke zu meiner Göttin empor, spüre wie Angst in mir zu keimen und zu treiben beginnt. In dieses Gefühl mischt sich das Zerren an meinen Armen. Akasah und Sia zerren mich zu Ketten, die von der Decke hängen und zwingen mich, mich dazwischen zu stellen. Synchron nehmen sie meine Hände und führen sie zu den Ketten, um sie mit festen Lederfesseln an den Ketten zu fixieren. In Trance lasse ich mich fesseln übergebe meinen Körper und meinen Willen der Ungewissheit mit dem gewissen Ziel. Beinahe dankbar lasse ich mich nun an den Ketten in die Höhe ziehen. Immer leichter wird die Last für meine schwachen Beine. Ich fühle mich geborgen. Geborgen von den Ketten, geborgen von der Größe und der Ausstrahlung meiner Göttin, die die Welt um mich in Unkenntlichkeit verschwimmen lässt. Du erhebst Dich von deinem Thron und kommst langsam, immer noch lächelnd näher zu mir. Dein Schritt versprüht diese Feierlichkeit, Du schreitest nicht, Du schwebst. Meine Göttin ist nicht Sklavin der Schwerkraft, sie schwebt zu mir herüber immer nur lächelnd. Ich schwitze, zittere vor Lust und vor Spannung. Du stehst vor mir, ganz nah. Ich kann das Feuer spüren, das du verströmst, Deine Kraft die mich umgibt, die mich alles andere vergessen lässt. „Herzlich willkommen mein Opfer“, sagst Du mit sanfter aber bestimmter Stimme. In Deinen Händen blitzt ein Nadel auf, und als Du merkst, dass ich die Spritze erkannt habe, sagst Du ganz leise, im Flüsterton: „Damit Du mir nicht zu schnell ohnmächtig wirst!“ Schon spüre ich wie Du die Nadel in meinen Körper bohrst. Mitten in eine Vene an meinem Arm. Langsam drückst du den Inhalt der Nadel in meinen Körper, mengst es meinem Blut bei, dem Saft meines Lebens, den Saft, den Du Dir schon bald holen werden wirst. Ich atme tief „Braver Junge“; flüsterst Du mir ins Ohr ehe sich Deine Lippen auf meine pressen. Der Kuss der Göttin, der Kuss des Todes. Die Gedanken in meinem Kopf sind wirr werden aber immer klarer. Wie ein Schatten der vorüber zieht und die Sonne brennt in meine Seele „das sind Deine letzten Momente auf Erden – Deine Bestimmung ist nahe“ Du stehst vor mir, Dir zu Seite das Brautpaar. Feierlich erhebst Du Deine Stimme: „Du warst heute Nacht Zeuge des Vollzuges der großen Ehe dieser beiden Liebenden. Nie war es einem Sterblichen erlaubt, Zeuge dieses Schauspiels zu werden. Im Namen der großen Göttin verbiete ich Dir, je darüber zu sprechen, was Du erlebt hast!“ „Ich werde keinem Menschen je davon berichten, was sich in dieser Nacht zugetragen hat Herrin!“, antworte ich schwach. Ruhig und mit milder Stimme fährst Du fort: „Dein Versprechen ehrt Dich Sklave, doch der großen Göttin ist das Wort eines Sterblichen zu minder. Sie verlangt Dein ewiges Schweigen. – Hiermit verurteile ich Dich zum Tode. Der Tod soll Dich langsam und qualvoll ereilen. Dein langes Leid wird Deine Sünden sühnen und Du wirst im Reich der großen Göttin Deine Bestimmung als Sklave finden. Die Vollstreckung des Urteiles beginnt sofort! Hast Du noch letzte Worte Sklave?“ „Nein Herrin“, antworte ich „ich möchte Dir bloß danken für Deine Güte mich aufgenommen zu haben und mich der großen Göttin zum Geschenk darzubringen!“ Ich möchte noch anheben einen weiteren Satz zu sagen doch ich sehe Deinen Zeigefinger. Bedächtig hebst Du ihn an Deine Lippen, deutest mir zu schweigen. „Du hast gewählt, Deine letzten Worte, und nun schweige für immer!“ Langsam trittst Du ein paar Schritte zurück, gehst zurück zu Deinem Thron, setzt Dich nieder. Wie wundervoll die Göttin in Dir erstrahlt, die in diesen Stunden durch Deinen Körper, dich Deine Seele spricht. Ich senke meinen Blick, erwarte die Vollstreckung. „Möge die Vollstreckung des Urteiles beginnen!“ Ich blicke wieder auf voller Angst, voller Entsetzen, doch Dein Anblick strömt Ruhe aus, göttliche Ruhe. Ich bin gefesselt von diesem Anblick und bemerke nur am Rande wie Akasha und Sia zur Seite trete und mein Blickfeld verlassen. Ich höre ein paar Geräusche, Bewegungen, Schritte. Stille. Warten. Zittern. Ein Nicken. Ich sehe Dein Nicken, Deine Zustimmung. Bruchteile von Sekunden vergehen die mir ewige Zeit geben Dein Nicken zu deuten. Tausend Fragen ohne Antworten erschüttern meine Gedanken. Die Antwort kommt wie der Blitz aus dem Hintergrund. Ahhhhhhh ich zucke zusammen, spüre einen brennenden Strang quer über meinen Rücken. Die Spur des höllischen Feuers überzieht meinen Körper mit diesem ersten Peitschenhieb. War es Sia? Akasha? Mir bleibt keine Zeit darüber zu sinnieren. Die unmögliche Antwort verliert sich im Schmerz des zweiten Hiebes der mit selber Härte und Präzision meinen Körper penetriert. Ich hole tief Luft, beiße auf meine Lippen, die vor Schmerz zittern. Möchte nicht schreien, meinen Schmerz bezeugen. Doch der nächste und der nächste Hieb folgen unmittelbar. Eine Spur der Verwüstung zieht sich über meinen Körper. Immer tiefer wandern die Hiebe und hinterlassen ihr deutliches Mal. Ich stöhne auf, schreie meinen Schmerz in die dunkle Welt. Die Welt vor meinen Augen, diese kleine enge Welt, begrenzt von diesen vier Wänden, verschwimmt. Ich spüre wie mir diese Welt zu klein wird, spüre wie ich nach außen dränge. Der Schmerz der mittlerweile meinen Arsch erreicht hat drängt mich an den Rand meines Universums. Die ersten Hiebe greifen nach meinen Schenkeln. Feuer, nichts als Feuer überzieht meinen Körper. Brennend fliehe ich in das Land der Dunkelheit, mein Blick wird trübe, grau. Langsam nähert er sich dem Schwarz der Erlösung. Der Mantel des Friedens umhüllt mich, die Sonate der Peitschen nur noch fern und schwach, der Schmerz, das Feuer erlischt. Dunkelheit hüllt mich ein, nimmt mich schützend in den Arm.
Ewigkeiten oder Sekunden später. Langsam gewinnt das Bewusstsein wieder die Kontrolle über meinen Körper. Die Flammen auf der Haut dringen wieder zu mir durch, machen sich stark und stärker bemerkbar, erinnern mich an das Ritual für Dich meine Göttin. Dem Spüren folgt das Sehen und ich merke, dass ich in die entfernte Dunkelheit der Decke starre. Möchte meine Glieder strecken und dehnen wie an einem schönen Morgen nach erholsamer Nacht. Doch der Schlaf wie lange er auch immer gedauert haben möge schenkte mir kaum Erholung und meine Glieder ließ er nicht los. Fest sind meine Beine in Lederfesseln gebunden die von einer Kette von hoch oben geführt werden. Meine Arme sind in einem Einarmhandschuh an meinem Rücken gebunden. Wehrlos den Blicken der sechs Augen ausgeliefert liege ich so am Boden und erwarte zitternd das folgende, das ungewisse. Kettenrasseln. Sanft doch mit unbezwingbarer Kraft zerrt die Kette an meinen Fesseln und Augenblicke später gewinnen sie den Kampf gegen die Schwerkraft, beginnen sie mich an den Beinen in die Luft zu heben. Erst die Beine. Ich Blicke mich um, kann nichts erkennen, Dich nicht sehen meine Göttin. Nur das Klicken der Kette begleitet mich. Die Spannung in meinem Becken steigt. Langsam löst sich mein Arsch vom Boden, mein Rücken wird krumm. Ich spanne mich an so gut es geht. Leiste Widerstand gegen dieses Gefühl. Zwecklos. Ich blicke an mir empor wie meine Beine in das Halbdunkel des Raumes entschweben. Grotesk steht mein Schwanz ab, zeigt nach unten zu meinem Kopf mit seiner prallen blauen Eichel. Ich stöhne meine Spannung und meinen Schmerz bedingt durch mein Geweicht, das nunmehr alleine auf meinen Schultern ruht aus. Kettenrasseln und ich schwebe. Sanft und langsam pendle ich nun über dem Erdboden, die Welt steht Kopf löst sich auf. Langsam beginne ich mich zu orientieren, finde meine Welt oder das was von ihr geblieben ist wieder. Ich erkenne Dich meine Göttin, wie du weiter an dem Rad drehst, das meinen Körper in die Luft hebt. Und ich erkenne das Brautpaar neben mir sitzend. Die Augen der beiden Verfolgen meinen Weg in diese Position. Dann legen sie sich unter mir auf den Boden, eng umschlungen und voller Zärtlichkeiten für einander. Sie lieben sich – vor meinen Augen. Dann rutscht mein Blick ab in eine entfernte, dunkle Ecke, die meinen Blick fesselt wie der Enge Schlauch aus Leder um meine Arme. Dort hinten, weit weg und geduldig wartend steht ein Sarg, steht mein Sarg. Er scheint voller Leben und hungrig sich seinen hölzernen Bauch mit meinen Überresten voll zuschlagen. Du erkennst meinen Blick und lächelst. Es gefällt Dir, wie mir das Bewusstwerden des Endes neuen Schrecken, neue Angst einjagt. Ich pendle nun nicht mehr. Lautlos schwebe ich über den Köpfen des Liebespaares, das sich unter mir in Lust und Extase windet. Ich sehe Dich verschwinden, mein Blickfeld verlassen. Doch ich spüre Deine Nähe die mich einhüllt wie ein Mantel, wie ein Tuch. Und schon bald wird aus dieser Berührung durch Deine Aura eine Berührung Deiner Hände. Du bist hinter meinem Rücken auf ein Podest gestiegen und blickst zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln hindurch zu mir herab. Du lächelst sanft, so zart, so gütig. Schon Dein Lächeln durchdringt mich mit großer Ruhe und ich genieße Deine Blicke und wie Du beginnst meinen wunden Arsch zu streicheln. Langsam gleiten Deine Hände über meinen Arsch und zwischen meine Schenkel. Du verteilst wohl riechendes Öl auf meiner Haut. Meine Haut wird weich und geschmeidig. Unter mir das Schauspiel der Lust und über mir die Liebkosung meiner Göttin. Ich verliere den Sinn für Raum und Zeit. Mein ganzer Unterkörper glänzt voll von dem Öl, das du mir gibst. Der Schein der Kerzen spiegelt sich in meinem harten pochenden Schwanz. Ich merke kaum wie Du etwas in meinen Arsch bohrst. Etwas dünnes, kaum merkbares nach den Torturen, die ich über mich ergehen lassen musste. Sekunden später rinnt durch den Trichter heißes Öl in meinen Darm. Ich zucke auf, schreie laut meinen Schmerz zu dem extatischen Paar unter mir, das von meinem Schrei aufgeschreckt zu verfolgen beginnt, was mit mir passiert. Unendlich lange brennt das Öl in mir. Immer tiefer rinnt es in meinen Körper und vollführt sein grausames Werk. Die Hitze tötet jedes Leben in meinem Darm der nun mehr als lebloser Schlauch in meinem Körper ruht. In diesen Schlauch dringst Du nun mit Deiner Hand. Du blickst dabei zu mir herab und ohne zu zögern dehnst Du mich mit Deiner Hand in einem Zug bis Du weit über Dein Handgelenk in mir steckst. Ohne lange zu zögern beginnst Du deine Hand zu bewegen, zu drehen und vor und zurück zu bewegen. So lange bis ich mich entspanne und die Qual in durchaus angenehme Gefühle gewandelt ist. Dann sucht und findet Deine Hand ihr Ziel, meine Prostata und sogleich beginnst du mit der Massage. Sanft mit kreisenden Bewegungen beginnst Du mich abzumelken, mir mein angestautes Sperma zu entnehmen ohne mir einen Orgasmus zu schenken. Das Paar unter mir bewundert dieses Schauspiel aus Lust und der Qual bald spritzen zu müssen ohne den Gipfel zu erlangen, ohne Erlösung zu finden. Immer stärker werden Deine Bewegungen in mir, immer größer der Druck und ich merke wie ich mich Deinem Willen zu beugen beginne. Ich spüre das Bedürfnis mich zu erlösen, das mehr und mehr von mir Besitz ergreift. Ich wehre mich dagegen. Mein Instinkt verlangt nach einem Orgasmus um mein Sperma vergießen zu können. Doch Deine Überzeugungskraft lehrt mich am Ende des Seins, am Ende meines Universums, dass mein Samen nur Durch Dich alleine auf das gierig unter mir wartende Paar verspritzt wird. Meine Gefühle verwirren meinen Verstand. Ich spüre keinen Orgasmus nahen dennoch merke ich das wachsende Bedürfnis mich zu ergießen. Mein Stöhnen gleicht einem Wehklagen. Einer Klage nach einem letzten Moment der körperlichen Lust. Doch mitten in meine Klagelaute ergießt sich mein Sperma über meinen Bauch. Es rinnt über mein Gesicht und spritzt auf die Leiber unter mir. Immer und immer wieder stößt mein Schwanz den Saft des Lebens aus meinen Hoden. Mein Stöhnen wandelt sich von klagender in frustrierte Tonlagen gerade so als hätte der Fußballer einen Elfmeter verschossen. Du lässt mich nicht zur Ruhe kommen und melkst mich bis zum letzten Tropfen. Langsam versiegt der weiße Strahl aus meiner Eichel. Was bleibt ist ein weißes Rinnsal über meinen Bauch zu meinem Gesicht in das spermaverschmierte Gesicht des Brautpaares das nun beginnt die Spuren meiner Gene zu verwischen. Genüsslich lecken sie jeden Tropfen von meinem Gesicht. Ihre Lippen wandern über den Hals zu meinen Brüsten und zu meinem Bauch. Eine Zunge Liebkost kurz die Spitze meines Schwanzes um ihn den letzten Tropfen zu entnehmen. Dann wandern die Lippen synchron zu meinen Brüsten. Sias Lippen zu der Seite auf der ihr Name eingeritzt worden war vor langen Tagen und Akashas Mund zu ihrer Seite. Zwischen meinen Schenkeln blickst Du Deine Hand noch immer tief in meinen Arsch gebohrt zu den beiden herab, die sanft und mit Hingabe an meinen Brustwarzen lecken und saugen. Du lächelst dämonisch, wissend um das folgende. Drei Augenpaare treffen sich und erwarten das vierte Augenpaar, meines. Als sich mein Blick einfindet neigst Du ganz langsam Deinen Kopf zu einem Nicken und dein Grinsen wächst zu einem lautlosen Lachen, als sich die Zähne der beiden liebenden in mein Fleisch schlagen. Schmerz durchzuckt mich und ich spüre in Trance wie sich die Zähne immer tiefer in ihr Opfer in meine Brust bohren. Wie Raubkatzen die ihre Fänge in ihr Opfer geschlagen haben zerren sie an ihrer Beute, an meinen Brustwarzen. Gnadenlos unbekümmert meiner Schreie holen sie sich was ihnen zusteht. Sie beißen mein sensibles Fleisch entzwei und schicken mich zurück in die Welt der Finsternis. Die Dämmerung uns Das Licht, der Schmerz und das Erkennen meiner Situation kehren rasch wieder zurück in mein Leben. Ich öffne die Augen, geweckt durch den Druck auf meinen Armen. Ich blicke zu Dir empor. Du stehst über mir, Deine makellosen Beine links und rechts von meinem Körper. Ich blicke an Deinen Beinen entlang, lasse meinen Blick nach oben schweifen zum Zentrum der Lust in dem ich Verglühen möchte. Mein lustlos abgemolkener Schwanz ragt prall und hart in die Höhe, er streckt und dehnt sich nach Dir und kann Dich doch nicht erreichen. Hoffnungslos blicke ich nach links und rechts, um den Druck auf meinen Armen zu ergründen. Sia und Akasha geben mir wortlos ihre synchrone Antwort. Sie beide knien auf meinen Armen, über den Gelenken und drücken sie zu Boden. Nein sie drücken sie auf ein Stück Holz. Flehentlich Blicke ich zu Dir zurück meine Göttin. Möchte in Deinen Augen erkenne, was mich erwartet. Möchte meine Ahnungen bestätigt oder widerrufen wissen. Doch Dein Blick ist starr, zufrieden und sanft, aber starr, ohne die Spur einer Antwort erkennen zu lassen. Wie immer folgt die Erkenntnis durch das Erleben, das Durchwandern der nächsten – letzten? – Stufe meiner Existenz. Langsam kniest Du nieder. Momente die wie Stunden vergehen. Momente immer größer werdender Spannung. Du setzt Dich auf meinen Bauch, Deine Hände auf meiner geschundenen Brust ruhen, lächelst Du mich an. Zufrieden? Mitleidig? Gnädig? Dein Kopf nähert sich meinem Ohr: „Trink!“ Dann gleitest Du an meinem Körper entlang mit deinem Po immer höher zu meiner Brust, zu meinem Hals, zu meinem Mund. Von Deinem kurzen Rock bedeckt spüre ich, dass Du nichts trägst, dass Deine Scham verdeckt. Deine wundervoll duftende, blanke Muschi drückt sich auf meine Lippen und ich öffne bereitwillig den Mund. In Erwartung Deinen Nektar zu bekommen verharre ich still und angespannt. Darüber vergesse ich den Druck auf meinen Armen. Ich konzentriere mich auf Dich und darauf genug Luft zum Atmen zu bekommen. Soll ich denn genug Luft bekommen? Schickst Du mich erdrückt von Deiner Lust ins Reich der Finsternis? Nichts passiert. Ein starres System getragen von meiner Spannung, meiner Ungewissheit und Deinem Wissen, Deiner Macht. Du wirst mich teilhaben lassen an Deiner Macht, Deinem Wissen und schmerzhaft werde ich erfahren, was Du schon lange wusstest und was das Brautpaar freudig erwartet. Du beugst Dich vor, Deine Schamlippen, Deine heiße Grotte nehmen mir jede Luft zum Atmen. Ich füge mich dem Schicksal und beuge mich Deinem Willen. Ich werde ruhig sehe mich versinken im Zentrum meiner Welt, in Dir meine Göttin. Ein kalter Punkt, ein sanfter Stich, ein feuriges Inferno, ein Blitz schlägt in mein linkes Handgelenk als Du mit aller Kraft einen dicken, langen Nagel durch mein wehrloses Gelenk treibst. Ein zweiter Schlag und ein dritter folgen ehe sich der Nagel in das Holz unter mir bohrt und meine Hand gefangen nimmt. Mein Atem stockt, den Schock, den Schmerz möchte ich in die Welt brüllen, doch Dein Knebel erstickt mein Klagen mit einem Schwall aus deiner Muschi. Du bist so erregt, dass Du Dich ergießt. Der Saft Deiner Lust rinnt meine Kehle hinab. Immer und immer wieder füllt ein Schwall meinen Mund, immer und immer wieder nehme ich Dich in mir auf und vergesse für den Teil eines Moments was meine zweite Hand erwartet. – Stille. Ich zittere. Kenne den Schmerz, will ihm entkommen. Doch ehe der Kampf auszubrechen beginnt berührst Du mich mit der Spitze des Stahls. Der Schock macht mich gefügig, lässt mich erstarren. Nicht vor Demut sondern vor Entsetzen starr erwarte ich den ersten Hammerschlag. Du hast Erbarmen mit mir und bist gnädig. Dem ersten Hieb, der den Nagel tief in mein Gelenk treibt, folgen bald zwei weitere, um mich dem Balken voll und ganz zu überantworten. Tränen laufen über mein Gesicht und ich versuche Luft zu holen. Es gelingt mir, denn nachdem Du Dein Werk vollendet hast, hebst Du Dein Becken an und schenkst mir Luft zum Atmen, Luft zum Leben, Luft zum Leiden. In völliger Agonie sehe ich meine drei Engel des Todes aufstehen um mich für das kommende vorzubereiten. Langsam ziehen die beiden Liebenden den Balken an den meine Hände genagelt sind in die Höhe. Schnell schreitet das Geschehen voran und wenig später wird der Balken an einen Vertikalen Steher fixiert. Das Kreuz und sein Opfer. Rasch bindest Du meine Beine an den Steher, um mir Halt zu geben um mich nicht ins Land der Bewusstlosigkeit fliehen zu lassen. Die kommenden Momente soll ich voll und ganz erleben können. Und Du lässt Dir keine Zeit. Sia und Akasha knien links und rechts neben mir und feierlich erheben sie ihre Stimmen: „Wir danken Dir große Göttin für unseren Anteil an Deinem Opfer und nun nimm Dir was Deines ist!“ Sia beugt sich vor und ergreift meinen harten pochenden Schwanz. Rasch zieht sie meine Vorhaut weit zurück und küsst die Spitze meines Gliedes. Akasha folgt diesem Beispiel und küsst meinen Schwanz in gleicher Weise. Dann richten sie sich beide auf und begeben sich in die Rolle der Beobachter. Ganz nah trittst Du nun zu mir heran. Deine Blicke suchen meine Augen und bald haben sich unsere Seelen getroffen. Du bist so wundervoll. Meine Göttin, die sich ihr Opfer holt. Ohne von meinen Augen abzulassen greifst Du mit geschickten Händen nach meinem Geschlecht und flink hast Du ein dünnes Seil um Schwanz und Hoden gelegt. Langsam beginnst Du nun dieses Seil zusammenzuziehen. Dein Blick starr auf meine Augen gerichtet. Meine Pupillen weiten sich, flehe Dich an, zeigen Dir den immer stärker werdenden Schmerz. Das Blut bringt mein Geschlecht zum Pochen. Immer enger wird die Schlinge, immer praller das Gefühl. Ich möchte platzen. Jede Ader brennt lässt die Haut spannen und immer dünner werden. Du lächelst und legst eine zweite Schlinge diesmal nur um meinen Schwanz. Nachdem Du auch diese Schlinge extrem fest gebunden hast folgt eine dritte letzte Schlinge um meine Hoden. Der dünne Faden schneidet sich in die zarte Haut, beinahe so als würde er sie durchtrennen wollen. Doch sein Werk ist vollbracht. Der Faden quetscht die Haut, meine Samenstränge, Nerven und Blutbahnen ab. Einen kleinen Schritt trittst Du nun zurück und lässt Deinen Blick auf Dein Werk schweifen. Dein Lächeln wirkt zufrieden und schon blickst Du mir wieder in die Augen: „Sia und Akasha haben, was ihnen gehört. Jetzt nehme ich mir, was mir gehört! Und dann fahr zur Hölle Sklave!“ Mein Blick wird von Flehen getragen und von Stolz. Deine Hand fasst nach meinem Sack, der prall und blau in Deiner Hand liegt. Deine Augen bohren sich in meine Seele. Du beobachtest mein Gesicht, möchtest jede Regung erkennen wenn es soweit ist. Kalter Stahl berührt meine gespannte Haut. Ich reiße meine Augen auf, mein Mund halb offen. Ich erwarte den Schmerz an Leib und Seele. Ein brennender Schnitt lässt meine Stimmbänder vibrieren. Ein leises Stöhnen entströmt meiner Kehle. Doch ich möchte stark sein und Dir voller Stolz geben was Dir gehört. Du lächelst und genießt meinen panischen Blick und mein schmerzverzerrtes, stolzes Gesicht und langsam lässt Du die Klinge durch meinen Hodensack gleiten. Ohne Hast. „Tut es weh?“ ein breites Grinsen ziert dein Antlitz. Mein stoßweiser Atem und die Blässe meiner Haut liefern Dir die Antwort. Im Hintergrund spüre ich die bewundernden Blicke des Brautpaares, die gebannt auf dieses Szene gerichtet sind. Wie Dolche durchbohren mich ihre Blicke. Der Schmerz nimmt kein Ende. Du hebst vergnügt die Augebrauen. „Bald wird es noch schmerzvoller!“ und durchtrennst mit spielerischer Leichtigkeit meinen Hodensack. Rasch ziehst Du Deine Hand zurück und hebst sie an, damit ich Dein Werk bewundern kann. Blutverschmiert liegen meine Hoden nun in Deiner Hand. Du holst sie aus dem Hodensack heraus und legst sie nebeneinander auf Deine offene Handfläche. Sie sind weiß durchzogen von ein paar Adern und hängen an gelblichen Samensträngen aus deren Enden Blut tropft. „Danke mein Schatz!“ sagst Du „und nun her mit dem Rest!“ Du legst Deinen Besitz in eine silberne Schale und packst sofort nach meinem Schwanz. Ohne zu zögern führst Du die Klinge ganz knapp beim Schambein an mein letztes, pochendes Stück Männlichkeit. „Bereit?“ Dein Blick ist strahlend und Du wartest meine Antwort erst gar nicht ab. Sie wäre ohnehin nur im Schmerz der nun einsetzt verloren gegangen. Mit langsamen und langen ziehenden Schnitten treibst Du die Klinge Millimeter um Millimeter durch mein Glied. Der Schmerz raubt mir die Sinne und ich kann nicht umhin, dem Schmerz mit einem lauten und langen Schrei Tribut zu zollen. Akasha und Sia lachen. Unbeirrt durchtrennst Du das sündige Fleisch in akribischer Sorgfalt. Ich spüre wie ein wenig Blut meine Beine entlang rinnt. Die Abbindung verhindert, dass ich verblute. Du blickst mir weiterhin tief in die Augen während Deine Hände zielsicher meinen Penis abtrennen. Schweiß steht mir auf der Stirn und mein Körper brennt. „Bald bist Du erlöst von Deiner Geilheit und von Deinem Gemächt!“ flüsterst Du mir zu und schneidest weiter bis mein Schwanz nur noch an einem kleinen Stück haut mit meinem Körper verbunden ist. Du lässt die Klinge fallen und beginnst an meinem Schwanz zu ziehen, zu zerren. Meine Augen treten hervor flehen um Gnade. Der Schmerz lässt nach. Trüb wird mein Blick und meine Seele verlässt meinen Körper. Dumpf spüre ich, wie die Haut den Kampf gegen Deine Kraft verliert, und Dir das gewünschte Stück Fleisch überlässt. Du führst es zu Deinem Mund und lässt das blutende Ende zwischen Deinen Lippen verschwinden. Genüsslich saugst Du an meinem Schwanz. Bis zum letzten Tropfen Blut der Deine dürstende Kehle hinab rinnt. Dann wirfst Du den Penis zu den Hoden in die Schale und lässt meine Seele ruhen. Ich erwache denn das zischen eines scharfen Luftzuges hat mich erweckt. Langsam erhebe ich mein schwaches Haupt und erkenne Dich vor mir auf dem Thron sitzend. Das Zischen kam vom Boden, zwischen meinen Beinen, dort wo Sia und Akasha knien. Ich blicke zu Dir – fragend – flehend. Dein Blick wandert zum Brautpaar zwischen meinen Schenkeln. Mein Blick folgt Dir und ich erkenne die beiden wie sie emsig einen langen, glatten spitzen Dildo, der aus dem Bonden genau zwischen meine Schenkel ragt massieren. Schnell wird mir klar dass diese Massage dazu dient, den stählernen Pfahl gut einzuschmieren. Immer glatter und rutschiger wird er und immer glücklicher wird der Gesichtsausdruck der beiden, die sich immer wieder wild und fordernd zwischen meinen Beinen, mir zu Füßen küssen und streicheln. Das Zischen ist verstummt. Würdevoll erhebst Du Dich in diese Stille und kommst die paar Schritte herüber zu dem treiben vor Deinen Augen. Eine kleine Box hältst Du weiterhin in Händen. 6 Augen Blicken Dich an. 4 zu meinen Füßen und meine beiden. Du genießt diesen Augenblick absoluter Mach, absoluten Wissens ehe Du ganz nah an mich herantrittst. Ich spüre Deinen Atem an meinen Lippen. Deine Lippen berühren mich sanft. Ich schmecke Dich, den Geschmack meines Schwanzes und den Geschmack meines Blutes. „Dein Ende ist nah mein Sklave“, flüsterst Du zu mir „ich gebe Dich frei, schenke Dich der Göttin!“ Langsam kniest Du nun auch nieder. Sia und Akasha kommen Dir entgegen und empfangen Dich mit Küssen. Du erwiderst diese Küsse ehe Du Dich zu mir drehst. Du drückst auf einen Schalter auf der Box in Deiner Hand und lässt das Zischen wieder ertönen. Das Zischen, dass den glänzenden Pfahl zwischen meinen Beinen in Bewegung setzt. Ich halte den Atem an voll des Bewusstseins was dieser Pfahl zu verrichten im Stande ist, voll des Bewusstseins, dass er es durch Deine Hand verrichten wird. Deine Hand die nun mittlerweile meinen Po massiert. Sanft dringt ein Finger in mich ein und beginnt mich mit langsamen Stößen auf den Pfahl vorzubereiten. Ich atme kurz und abgekackt. Voll Konzentration. Voll Angst. Voll Erfurcht. Ein kalter Schauer durchzuckt mich als die Spitze des Stahles meinen Körper berührt. Du legst die Box weg und Deine Hände packen nun fester zu, um mich genau über der Spitze des Pfahles zu positionieren. Gnadenlos wächst der Pfahl aus dem Boden und dringt mühelos in mich ein. Ich spüre den kalten Stahl, der mich dehnt und langsam ganz langsam tiefer dringt. Als die Spitze in mir ist bist Du zufrieden und gehst einen Schritt zurück. Du blickst mich an und greifst wieder nach der Box. Akasha und Sia knien dicht neben dem Pfahl, küssen und liebkosen sich innig. Ich zittere am ganzen Leib blicke Dich flehend und voller Angst an. Blicke nach unten zu den beiden liebenden. Sie massieren den Stahlstift, lassen ihn bevor er immer tiefer in mich dringt durch ihre sanften, zarten Hände gleiten. Tiefer und tiefer dringt die Spitze in mich bis gut 20cm des Marterpfahles Besitz von mir ergriffen haben und ich einen drückenden, leicht stechenden Schmerz in meinem Unterleib verspüre. Du erkennst den Schmerz an meinen Augen und stoppst die Lanze. Sia und Akasha blicken zu Dir, blicken zu mir. Du verschränkst die Arme und blickst seelenruhig zu uns. „Adieu!“, mit einer unmerklichen Bewegung Deiner Finger erweckst Du das Foltergerät zwischen meinen Beinen wieder zum Leben und lässt es mit einem fulminanten Stoß tief in meinen Leib dringen. Krämpfe durchzucken mich als der Stahl meinen Körper durchdringt. Ich halte die Luft an, möchte meinen Schmerz hinausbrüllen, den Schmerz einer Feuersbrunst gleich, die durch meine Eingeweide zieht. Doch meine Stimme versagt, sie wird vom Blut erstickt, das meinen Mund füllt und mir über das Kinn zu laufen beginnt. Mit unbeteiligter Mine verfolgst Du meinen Kampf, meinen hoffnungslosen Kampf gegen die Übermacht des Todes. Sia und Akasha lecken den Pfahl, das Blut das an ihm entlang zu Bonden rinnt. Kälte. Plötzliche Kälte lässt mich erschaudern. Das Brennen in meinem Körper verebbt und wird immer schwächer. Ich zittere, spüre meine Beine nicht mehr, spüre die Leblosigkeit in mir empor stiegen, spüre Deine Macht über mich und mein Leben. Tief Blicke ich Dir in die Augen, die mich starr anblicken gnadenlos und ungeduldig. Ein letzter Atemzug – dann dringt der Stahlkoloss in meinen Rachen und verschließt meinen Hals. Mein Blick wird trübe und entfernt dringt das Krachen der Knochen meines Schädels an mein Ohr, als der Pfahl tief in mein Gehirn dringt, ehe er zufrieden zum Stillstand kommt. Finsternis………
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