Die Behörde
By: hans45

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Das Schreiben fand ich morgens früh im Briefkasten.

"Zentrale Stelle zur Bekämpfung männlicher Sexualverbrechen" stand als Absender auf dem Umschlag. Ich hatte keinerlei Vorstellung was das sein sollte und war dementsprechend neugierig, was die Leute von mir wollten.

Der Inhalt des Briefes war überaus interessant: Nach dem üblichen Behörden-blabla folgte die Aufforderung: Sie haben sich am 15/03/2024 16.00 Uhr bei unserer Behörde einzufinden. Sie werden aufgefordert einen Betrag von 25.000 EUR in bar oder als bankbestätigten Scheck als Sicherheit vorzulegen. Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, haben Sie sich gleichwohl einzufinden.

Wozu zum Teufel wollen die 25.000 EUR von mir, fragte ich mich. Naja auf jeden Fall hatte ich natürlich nicht soviel Geld, aber erscheinen sollte ich ja sowieso.

So führten mich meine Wege also am 15/03 zu besagter Behörde. Von außen betrachtet machte dieses Amt eher den Eindruck einer Klinik oder so ähnlich, was mich dann doch schon etwas verwunderte. Jedenfalls wurde ich am Empfang von einer vollbusigen Schönheit an eine Sachbearbeiterin weiterverwiesen, nachdem ich mein Aufforderungsschreiben vorgelegt hatte. Ich mußte auf dem Gang vor der Tür einige Zeit rumsitzen und beobachtete was so vor ging. Vor mir waren drei weitere Männer aller Alter an der Reihe. Zwei junge Kerle und ein Mann mittleren Alters. Im Laufe der Zeit gingen alle drei in das Büro, nachdem sie aufgerufen worden waren. Allein der Mann mittleren Alters kam nach kurzer Zeit wieder aus dem Büro. Ich fragte ihn deshalb, worum es den hier überhaupt ging, aber er grinste nur breit und klopfte auf seine dicke Brieftasche in seiner Hose.

Nach einer guten Weile wurde ich dann über den Lautsprecher aufgerufen. Ich betrat das Büro und schaute mich erstmal unauffällig um. Ein beinahe normales Büro, auffällig war nur, dass auf dem Schreibtisch eine Kasse stand. Hinter dem neumodischen Schreibtisch saß eine ca. 40-Jährige attraktive aber kühle Beamtin in einem schicken Nadelstreifenkostüm. Nachdem sie mich durchaus freundlich begrüßt hatte und ich mich gesetzt hatte, öffnete sie einen Aktendeckel, auf welchem mein Name stand. "Herr X gegen sie liegt eine Strafanzeige wegen versuchter Vergewaltigung vor. Die Anzeige wurde von Frau Y erstattet." sagte sie.

Ich war sprachlos, keiner Schuld bewußt versuchte ich mich an besagte Frau Y zu erinnern. Ja, ich kannte sie flüchtig. Ich hatte sie auf einer Party kennengelernt, wo ich gekellnert hatte. Das war so nen Bonzen-fete, alles gediegen und teuer. Sie war ca. Mitte 45, 1,70 groß, vollbusig, schwarzes Haar, etwas füllig und offenkundig hintern Männern her. Sie hatte mir unauffällig zwischen die Beine gefasst, als ich sie bediente und Bemerkungen über meine Schwanz gemacht. Sie drängte auch mit ihr aufs Zimmer zu gehen. Mehr war da aber nicht. Ja doch sie hatte nach meinem Namen gefragt und ich Blödmann hatte ihr auch noch meinen richtigen Namen gesagt, aus Angst sie würde sich beim Gastgeber beschweren und ich wäre die Jobs bei ihm dann los.

Wie kommt die blöde Kuh dazu mich derart falsch zu verdächtigen, platzte ich laut heraus. Die Beamtin lächelte leise und sagte nur: "Den Wahrheitsgehalt dieser Anzeige überprüfen wir hier nicht. Nach dem Gesetz zur Bekämpfung männlicher sexueller Übergriffe ist das auch gar nicht erforderlich. Wir haben Ihnen bereits geschrieben, dass sie Bargeld vorlegen müssen oder eine andere Sicherheit hinterlegen können. Können sie die erforderlichen 25.000 EUR oder eine Sicherheit hinterlegen?"

Natürlich nicht, wovon auch, als Student mit kleineren Nebenjobs hat man eh nie genug Kohle. Das sagte ich der Beamtin dann auch so. "Nun gut" erwiderte sie ausgesprochen freundlich. "Dann teile ich Ihnen hiermit mit, dass Frau X eine Sicherheit füber 50.000 EUR vorgelegt hat. Damit hat sie das Recht erworben, Sie wegen versuchter Vergewaltigung persönlich zu bestrafen. Ich bitte Sie, sich ins Nebenzimmer zu begeben, dort wird dann alles weitere erforderlich geschehen. Ich bitte Sie hier kein Aufheben zu machen, da Sie sonst der Ordnungsdienst zwangsweise vorführen wird" Dann unterschrieb sie irgendein Formular und gab es mir mit der Bitte dies nebenan abzugeben.

Völlig perplex stand ich auf und ging in den Nebenraum. Er war wie ein ärztliches Untersuchungszimmer ausgestattet. Eine 20-Jährige Krankenschwester nahm mir das Formular ab und reichte es einer dicken Beamtin, die sich hinter einem Schreibtisch breit gemacht hatte. "Na Frauen vergewaltigen, aber nicht dafür geradestehen können was? " bellte sie mich an. "Zieh dich sofort komplett aus und stell dich da an den Pfahl hintern im Zimmer. Ich war immer noch völlig perplex und befolgte den Befehl ohne groß zu zögern. Seltsamerweise machte mich die Situation an, sodass mein Schwanz auf halb acht stand, als ich schlussendlich meine Boxershorts runterzog. Es war warm im Zimmer, die Krankenschwester hat wunderschöne Brüste und ein sinnliches Lächeln . Die dicke Beamtin benahm sich wie meine Mutter die mich beim wichsen erwischt hatte.

"Typisch Kerl immer geil" gröhlte die dicke Beamtin. Die krankenschwester fasste schnell mein Schwanz mit hartem Griff und zog mich zu dem Pfahl in der Ecke. Dort musste ich gerade stehen und mein Hals wurde, wie bei einer Garotte an ihm befestigt.

"Jetzt erstmal die Gesundheitsuntersuchung". Die dicke Beamtin kam durch das Zimmer und dann folgte eigentlich ein völlig normaler Gesundheitscheck. Blutdruck/Puls/Brustumfang/Atemvolumen es wurde nach Allegien gegen Betäubungsmittel gefrart und tausenderlei andere Sachen. So zog sich das gut ein Stunde hin und ich schwitze dabei sacht vor mich hin. Immerhin stand ich noch dazu höchst unangenehm.

"Völlig gesund und belastbar" stellte die dicke Beamtin fest. "Mal sehen was sein Schwanz und die Eier wohl wert sind" grinste die Krankenschwester und fing ganz sacht an meinen Schwanz zu wichsen der natürlich sofort stramm und in voller Größe wach wurde. Mit der anderen Hand prüfte sie derweil meine Eier, die natürlich aufgrund der Wärme im Raum, schön herunterhingen.

"Nun stellen wir dem kleinen geilen Bock mal sein Opfer vor" gellte die dicke Beamtin lachend. "Sorg dafür das sein Schwanz schön steht, jeder Zentimeter bringt Geld" sagte sie zur Krankenschwester. Diese ging in die Knie, sodaß ich Ihre wogenden Titten im Auschnitt auch ja gut sehen konnte und fing an, die Eichel langsam zu liebkosen. Mein Schwanz wurde umso härter und die ersten Freudentropfen kamen.

Die dicke Beamtin ging darauf in ein Nebenzimmer und kam mit Frau Y wieder. Deren erster Blick huschte sofort nach meinem Schwanz und Eiern. Sie leckte sich gewißermaßen innerlich wohl bereits den Mund. "Frau Y hier ist der von Ihnen angezeigte Straftäter, bereit für seine Bestrafung. Wir haben Ihn gründlich untersucht. Er ist voll belastbar. Ich weise darauf hin, dass er einen Anspruch darauf hat, eine lokale Betäubung seiner Geschlechtsorgane zu erhalten." "das werden wir anders erledigen sagte Frau Y und legte 1000 EUR in bar auf den Tisch. Die dicke Beamtin grinste steckte das Geld in eine Geldkassette auf Ihren Tisch und fertigte eine Quittung. "Herr X haben sie 350 EUR für die Betäubung zur Hand?" Blöde Frage natürlich nicht zuckte es mir durch den Schädel. "Nein , dann wird die Bestrafung durch Frau Y ohen betäubung durchgeführt."

"Frau Y ich weise darauf hin, dass der Straftäter nicht getötet werden darf. Aufgrund Ihrer bisherigen Sicherheitsleistung von 50.000 EUR sind sie lediglich berechtigt, den Täter fachgerecht zu kastrieren."

Frau Y hatte bereits die ganze Zeit auf meinen Schwanz geschaut und beobachtet, wie die Krankenschwestern ihn liebkoste. "Wieveil kostet sein Schwanz?" fragte sie zur Seite. "Wir machen das nach Zentimetern, aber erzählen sie niemanden davon" grinste die dicke Beamtin und rieb sich die Hände. "Schwester messen sie bitte nach!" Die holte dann auch sofort ein Maßband aus der Kitteltasche und maß ab. " 21cm 5,5 cm Umfang"

"Das macht?" fragte Y. "1000 pro Zentimeter". Wortlos legte Frau Y auch diese 21.000 EUR auf den Tisch. Schnell wanderte das Geld unauffällig in eine Jackentasche der dicken Beamtin. Die Krankenschwestern grinste sinnlich, da hatten sich Ihre Bemühungen ja gelohnt.

"Gut dann wäre alles geregelt. Ich weise darauf hin, dass nunmehr lediglich Schwanz und Eier von Ihnen entfernt werden dürfen. Wir werden den Gesundheitszustand des Täters per Fernüberwachung kontrollieren und bei Gefahr für sein Leben sofort eingreifen. Übermäßige Quälereien sind natrülich ausdrücklich untersagt" zitierte die dicke Beamtin im formellen Ton. Ein kurzer Blick von Frau Y , 5.000 EUR in großen Scheinen auf den Tisch, ab in die Jackentasche. Wieder einverständliches Grinsen im Raume. Die verhöckerten meinen Schwanz und meine Männlichkeit und das alles wegen nichts !!!!

Es erschienen zwei weitere Krankenschwestern die halfen mich in einen nachbarraum zu bringen, dort wurde ich auf einer Art Gynäkologenstuhl festgeschnallt, sodass mein Schwanz und mein Sack völlig schutzlos ausgeliefert waren. der Oberkörper war jedoch nach hinten abgesenkt, sodaß ich den Schauplatz des Kommenden nicht direkt sehen konnte.

" Wie gesagt, die Überwachung Ihrer Bestrafung ist vorgeschrieben und wird durch Videokamera überwacht. Möchten Sie evt. die Aufzeichnung nachher mitnehmen", sagte die dicke Beamtin und zwinkerte Frau Y zu. das ist im preis inbegriffen lachte sie.

Die Krankenschwestern und die dicke Beamtin plauderten noch ein wenig und verabschiedeten sich dann kichernd. Mit dumpfen Geräusch viel die schalldichte Tür zu und ich war mit Y alleine.

"Nun mein Süßer, du warst ja teuer genug, nun wollen wir doch noch unseren Spass haben" Langsam begann sie sich auszuziehen. Sie war wirklich füllig, um es nett zu sagen. Hängebrüste mit großen Höfen, aber total rasiert. Grinsend ging sie in eine Ecke des Raumes und kam mit einem Rollwagen mit chrirugischem Besteck wieder. Aus Ihrer Jackentasche holte sie eine Ballon denn sie mir ins Maul zwang. Den pumpte sie auf, sodaß ich keinen Laut von mir geben konnte.

Dann stellte sie sich zwischen meine Beine. Ich füllte ihre warme Hand auf meinem Sack, sie streichelte in auf der Naht und in windeseile erhob sich mein Schwanz zur vollen Blühte und war so stramm, dass es schon beinahe wehtat.

"Gewußt wie" lacht sie. Ganz langsam wichste sie meinen Ständer noch etwa sund wieder kamen die Freudentropfen. Sie strich mit dem Finger die Tropfen auf der Eichel herum und streichelt zart die Rückseite meines Schwanzes. Ich hörte eine leises klimpern und erschreckte mich, sodass mein Schwanz beinahe an Kraft verloren hätte, aber sie hatt ihn bereits fest im Griff. Ich spürte kaum, wie das Skalpell meine Sacknaht auftrennte. Es wurde warm zwischen meinen Beinen, weil das Blut heftig lief. Sie bückt sich und ließ den Ständer los. Ich spürte wie sie die Hoden einzeln aus dem Sack holte.

Sehen konnte ich nicht den ich war total fixiert und warte nur was geschehen möge.

Ich spürte plötzlich einen heftigen Stich und ich wand mich in meinen Fesseln. Sie hatte mit einer langen Nadel mein linkes Ei durchstoßen. Kaun hatte ich mich wieder etwas beruhigt kam der zweite Stich durch mein rechtes Ei. Wieder wurde mir rot vor Augen. Es tat so weh, dass mir schlecht wurde. Wieder ein klimpern und plötzlich spürte ich, wie es meine Eier nach unten zog, bis der Schmerz wie ein Blitz durch meinen gesamten Kröper zuckte. Der Schmerz war unerträglich und ich schwitze am ganzen Körper.

Frau Y tätschelte mir den Po und tröstete mich mit den Worten: "Das ist doch erst der Anfang mein Süßer."

Wegen der nahezu unerträglichen Schmerzen hatt die Stand kraft meines Schwanzes nachgelassen. Als Pausenfüllung massierte sie ihn zart und nahm die Eichel zwischen Ihre Lippen und liebkoste sie mir der Zungenspitze, bis er wieder auf voller Höhe war. es zeriis mich beinahe. Einerseits der ziehende, dumpfe Schmerz an den Eiern, andererseits diese geile Schwanzbehandlung.

Wieder vesrchwand ihr Kopf aus meinem gesichtsfeld und es klimperte drohend auf dem Besteckwagen. Ich fühlt kaum wie etwas Druck auf meine Eier ausübte. Wahrscheinlich hatte sie irgendwelche Schraubzwingen befestigt. Die Ahnung bestätigte sich als Ihr Kopf wieder im Sichtfeld auftauchte, sie mich angrinste und sagte. " Weisst du mein süßer, eigentlich wird hier nur kastriert, indem der Sack schnell abgeschnitten wird, aber wir möchten doch das du von deiner Kastration auch was hast." Sacht streichelte sie mit der einen Hand meine Brust, während die andere an der Zwinge hantierte. Sofrt spürte ich den zunemehmden Druck auf den Eier, der schnell unerträglich wurde. Wieder wurde mir schlecht und rot vor den Augen. Ich spürte deutlich wie meiner Eier endlich platzten und ich wurde bewußtlos.

Ein naßes Gefühl im Gesicht weckte mich nach einiger zeit. Ein naßer lappen lag auf meinem Gesicht. Ich hörte wie Y sich näherte. "Nah wieder Wach ?, ich habe die zeit genutz um die Sauerrei von deinen Eiern etwas zu beseitigen. Abder dann können wir ja weitermachen" Wieder das klimpern, ein scharfer Stich und ich fühlte wie sie den Hodensack langsam abschnitt. Das Skalpell war offensichtlich stumpf den sie säbelte ziemlich herum. Es war war nahezu unerträglich. Jeder Schnitte schmerzte einzel und es nahm kein Ende. Endlich wedelte sie mit dem Sack vor meinen Augen herum und lachte. "Ab isser"

Nun wollen wir un mal dein Schwänzchen vornehem mein Kleiner, tönte es. Mein bestes Stück lag halberregt auf meinem Bauch aber mit einem versierten griff und gekonnter Zungenarbeit war er schnell wieder auf manneshöhe. Wie ich bei dieser behandlung doch noch einen so steifen Schwanz bekommen konnte ist mir ein Rätsel, aber vielleicht hatte sie ja doch noch ein Paar EUR`s für eine örtliche Betäubung investiert, damit sie auch diesen Spass haben konnte.

Mein Schwanz war also dran, und allein der Gedanke daran macht ihn so steif wie eine Latte. Y tauchte mit eineigen Bändern in meinem gesichtfeld auf und ich spürte wie sie die Latte an der Basis straff abband. Jede Geilheit verflog, aber mein Schwanz blieb natürlich hart. Ich dachte, sie würde nun mit einem schnellen Schnitt Ihre Beute kassieren, aber leider weitgefehlt. Kaum einen Zentimeter darüber band sich den Schwanz wieder ab. Nochmal und nochmal bis hoch zur Eichel, die unter dem Druck sicher riesig geworden sein musste. Ich atmete tief in Erwartung dessen was nun kommen musste. Sie ließ sich aber Zeit kamm ans Kopfende und legte mir Ihre Titten auf das Gesicht, sodass ich nichts mehr sehen konnte und nur die Weichheit und Wärme spürte. "Und jetzt das Finale mein Kleiner!, der Zaster soll sich doch gelohnt haben. Deine Schwänzchenschnippel werden auch schön eingelegt werden. Als nette Erinnerung gewißermaßen".

Sie stellte sich wieder zwischen meine Beine und es klimperte wieder erschreckend auf dem besteckwagen. Wieder hatte sie das stumpfe Skalpell ausgewählt. Sie säbelte stöhnend an der Eichel herum, aber ich spürte kaum die Schmerzen, wohl wegen der Abschnürung. "Da haben wir ja das gute Stück" sagte sie und hielt mir meine Eichel vor die Nase. "Und ab damit ins Einmachglas" lachte sie. Fünfmal wiederholte sie das ganze und zunehmend spürte ich den Schmerz meiner scheibchenweisen Entmannung.

Ich spürte die wärme auf meinen Beinen von dem ganzen Blut und glückselgierweise wurde ich dann bewußtlos.

Irgendwann erwachte ich in einem Krankenbett. nachdem ich wieder halbwegs bei sinnen war faßte ich mir in den Schritt und fand dort nur einen Verband vor. "Da wirste nix mehr finden" sprachs aus dem Nachbarbett. Mein Bettnachbar war nicht besonders mitfühlend. Warum auch, er war ja auch zum Nullo gemacht worden. Ich erzählte meinem Bettnachbarn was Frau Y mit mir getrieben hatte. Er lachte nur,"die ist bekannt dafür. hat Kohle ohne Ende und jeder der nicht mit ihr will, landet hier. Die Beamten verdienen sich an unseren Schwänzen und Säcken ne goldene Nase. Die Videod aus der Überwachung verticken sie dann auch noch im i-net. Soll ich dir den link geben, dann kannste dir selbst anschauen was sie so getrieben hat.

Mein Interesse hielt sich in Grenzen. Ach ja . Es gab natürich eine Gerichtsverhandlung, ich wurde sogar freigesprochen. Aufgrund der bereits erfolgten "Vollstreckung" wurde die Sicherheitsleistung von Frau Y allerdings zu Gunsetn der Staatskasse einbehalten.

ich habe Frau Y dann noch mehrfach auf Partys wiedergetroffen Sie lächelte mir zu. Ich hab auch gesehen wie sie einen jungen südländischen Burschen angebaggert hat. der wollte aber wohl nicht. Ich hab ihm nicht gesagt, dass er besser mit ihr ins bett steigt. Warum sollte es ihm besser gehen als mir ?



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