|
Yvonne und Alexa waren beide 16 jahre alt. Alexa war die Tochter des hiesigen Burgherrn Graf Bodo von Schwanenberg zu Auserlach. Ivonne, ihre Busenfreundin, war weiblich gebaut, hatte leuchtend rote Haare und hatte schon ziemlich große Brüste. Sie diente als Zofe der Gräfin. Alexa selbst war noch nicht soweit entwickelt, aber in Dingen, die Ihre Mütter "Ehe-Pflicht" nannten, sehr interessiert. Des öfteren waren sie schon nachts in die Stallungen der Burg geschlichen und hatten den Mägden zugesehen, wie sie sich von den Knechten bespringen lieîen. Genaueres war ihren neugierigen Augen aber entgangen.
Alexa war naturgemäss neugierig nach dem, was Männer und und deren "Ausstattung betraf". "Du Alexa", sagte Yvonne zu Ihrer Freundin, als beide über den Burghof schlenderten, Morgen früh wird doch der Wilddieb gehängt, wollen wir da zusehen?" "Aber Vater oder darf uns nicht dabei erwischen" flüsterte Alexa zurück. Sei es wie es sei, jedenfalls schlichen sich die Beiden am nächsten Tag aus der Burg zum Galgenberg und versteckten sich dort so zwischen den Büschen, dass sie alles gut sehen konnten. Kurz danach fuhr der Henkerskarren vor in Begleitung des Henkers, seiner Gehilfen und einer grossen Anzahl neugierigen Publikums. Auch Alexas Vater war anwesend. Er baute sich vor dem Wilddieb auf und wiederholte lautstark sein Urteil des Todes durch Erhängen wegen frevelhaften Jagens in seinen Wäldern. Der Wilddieb selbst sagte nichts, sondern zitterte nur und brabbelte vor sich hin. Seinerzeit wurde nicht viel Federlesen gemacht, sondern der Wilddieb, ein magerer Kerl mittleren Alters mit schmierigen Haaren wurde von den Henkersknechten sofort zum Galgen geschleppt, als der Graf geendet hatte. "Nicht die Beine zusammenbinden", rief einer aus der Menge," wir wollen sehen wie er tanzt". Die Henkersknechte grinsten und nach einem kurzen Blick zum Grafen, der zustimmend nickte, wurde der Wilddieb auf einen Stuhle gestellt. Die Schlinge war nicht dazu gedacht ihm das Genick zu brechen, sondern er sollte langsam verrecken, wie es einem Wildfrevler gebührte. "Los, hängt das Schwein" bellte der Graf. Ein kurzer Tritt gegen den Schemmel und der Wilddieb baumelte an dem Strick. Endlos lange zappelte er, doch endlich dreht er sich nur noch leise im Wind. Das Volk bewarf ihn noch mit mit Unrat , verzog sich aber dann recht schnell, da das Vergnügen ja nun beendet war. "Schau mal Alexa,der hat ne dicke Beule vorne in der Hose", wipserte Yvonne. "Lass uns mal nachsehen , wie sein Schwanz aussieht", erwiderte Alexa. Doch gerade als sie aus dem Gebüsch herauskommen wollten, hörten sie leises Keuchen und schwere Schritte. Husch zurück in Deckung. Es war eine alte gebeugte Frau die sich langsam auf den Galgen hinschleppte. "Das ist doch die Hebanmme unten aus dem Dorf, die alte Hexe" flüsterte Alexa der Yvonne inÝs Ohr. "mal sehen, was die vorhat" Dies drehte sich den hängenden Wilddieb zurecht, leider konnten die Mädchen nichts mehr sehen, denn der Tote drehte Ihnen jetzt den Rücken zu. Sie konnten jedoch erkennen, dass die Alte eine Messer aus einer Tasche holte und sich in Lendenhöhe am Toten zu schaffen machte. Sie packte dann irgendwas in eine Tuch, steckte das Messer weg und schleppte sich wieder fort. "Hast du gesehen, die hat ihm die Hose runtergezogen" Die beiden rannten schnell zum Galgen um sich alles anzusehen. Nur fanden sie nichts interessanten mehr vor. Die ALte hatten dem Wilddieb die Hose aufgemacht und im seinen Schwanz und die Eier total abgeschnitten. " Mist, ich hätt so gerne seinen Steifen gesehen", fluchte Yvonne. "Was meinst du warum wir hergekommen sind", raunzte Alexa. Auf dem Rückweg beratschlagten die beiden wie sie denn nun doch noch einen steifen Schwanz zu Gesicht bekommen könnten. Auf dem Heuboden rumzukriechen bringt nichts", meinte Alexa. "Da ist es zu dunkel" "Beim Hängen haben die Kerle ja immer die Hose an", bedauerte Yvonne. So ging das hin und her, bis Yvonne eine Idee hatte. "Hör mal Alexa. Vergewaltiger werden zwar nicht gehängt, aber sie werden kastriert. Das wäre doch ne Möglichkeit. "Ne, da darf nur der Henker und das Opfer zusehen" erwiderte Alexa. "Na dann sind wir halt Opfer" grinste Yvonne und zwinkerte mit den Augen. " Das wäre was. Zu sehen wie sonem Kerl die Eier abgehackt werden. Wahrscheinlich sogar nen richtig fetten steifen" So plapperten sie und kicherten den ganzen Rückweg. "Mein Vater schlägt mich tot, wenn mich ich mich von einem Bauern ficken lasse", maulte Alexa. "Du sollst dich doch auch nicht ficken lassen, es reicht ja völlig, wenn wir nen schnuckeligen Burschen finden. Dem jubeln wir schon ne Vergewaltigung unter. So began die Suche. Johannes war 18. Ein athletisch gebauter junger Mann mit knackigem Po, frischem Gesicht und stets guter Laune. Er arbeitet in der Schmiede der Burg. Bei den Mädchen war er als guter Hengst sehr beliebt, vo allem auch wegen seines prächtigen Schwanzes. Das hatte sich unter der Weiblichkeit schon rumgesprochen. Ueber die Zofe von Alexa erreichte die Tatsache dann schlussendlich auch Alexa. Schnell wie der Wind war alles abgesprochen. Abends sollte Yvonne Johannes auf ein kleines Treffen einladen. Der sagte auch nicht nein, angesichts der erfreulichen Proportionen von Yvonne. Alexa sorgte derweil dafür,dass zwei Knechte im Hofe tätig waren, damit auch ja schnell "Hilfe" zur Hand wäre. Yvonne traf sich also mit Johannes nach Einbruch der Dämmerung im Stall und schmuste ein wenig mit ihm herum. Plötzlich stand sie jedoch auf, zerriss sich das Oberteil und zog den Rock herrunter. "Schreiend lief sie vor die Stalltür geradewegs in die Arme der beiden Knechte, der völlig verwirrte Johannes kam hinterdrein. Yvonne wimmerte und schluchzte sehr gekonnt, die Knechte packten Johannes und warfen Ihn zu Boden. Er wehrte sich und bekam prombt Faustschläge auf den Mund, dass ihm das Blut zwischen den Lippen hervorquoll. Durch den Lärm herbeigerufen erschien der Graf persönlich. "Was geht hier vor?" "Der..der Jo..Johannes hat mir Gewalt angetan" heulte Yvonne und zeigte ihr schauspielerisches Talent. Ganz Empörung riss der Graf Johannes vom Boden hoch , schüttelte ihn und schlug ihm mehrfach ins Gesicht. "Du Sau ...dafür wirst du büssen. Der Graf war Gerichtsherr und so fand schon am nächsten Tage die Verhandlung statt. Johannes wies jede Schuld von sich und berichtete was tatsächlich vorgefallen war. Jedoch es glaubte ihm niemand, sein Ruf als "Hengst der Mägde" hatte sich schon bis in die herrschaftlichen Gemächer herumgesprochen. Die Gräfin empfand den Übergriff auf Ihre Zofe als persönliche Beleidigung und bestand auf einer strengen Bestrafung des Wüstlings. Schon um des lieben Friedens wille verhängte daher der Graf das Urteil. Der Johannes soll vom Henker an seinem Gemächte bestraft werden, dass er nie wieder einer Frau zunahe kommen könne. Alexa stubste Yvonne mit dem Ellenbogen in die Seite und grinste versteckt. Yvonne tat völlig unbeteiligt. Der Einzige der sich aufregte war naturgemäß der arme Johannes. Der Schrie herum und zappelte als ihn die Knechte herunter in die Verließe brachten. Dort wurde er am Querkreuz angekettet und verbrachte eine Nacht voller böser Erwartungen, derweil die beiden Mädels sich still und heimlich auf den morgigen Tag freuten und sich mit Wein vergnügten. Leicht angeschwippst kam Yvonne auf eine Idee. Sie ließ sich von Alexa einiges Geld geben und ging zum Henker, um mit ihm einiges zu besprechen. Der Henker war ein behäbiger dicker Kerl mit einer roten Nase vom übermässigen Schnapsgenuss. Er hatte das Gemüt eines Fleischerhundes, was wohl auch eine gute Berufsvorraussetzung ist. Yvonne griff in Ihre Geldbörse und einige blanke Taler wechselten den Besitzer. Zufrieden trennt man sich. Der Morgen brach heran und die Vollstreckung konnte beginnen. Johannes wurde von den Henkersknechten in die Folterkammer geschleift und dort auf dem Bock nackt festgebunden. So präsentierte er den beiden Mädchen seinen festen Po, als diese die Kammer betraten. Auch Alexa wohlgemerkt, denn ein Teil der Taler waren für ihre Anwesenheit bestimmt. Wohlgemerkt nur ein Teil! "Spreizt ihm die Beine", grollte der Henker. Er sah schon beeindruckend aus, mit seiner kurzen Hose aus Leder, seiner behaarten Brust und den muskulösen Armen. Die Henkersknechte spreizten die Bein des armen Johannes, sodass dieser seinen Schwanz und die Eier den Beteiligten präsentierte. "Der hat ja nur son kleines Schwänzchen", maulte Yvonne. "Das läßt sich ändern", meinte einer der Henkersknechte und fing an sacht an Johannes Eiern zu spielen. Prompt wuchs sein gutes Stück zu einer beachtlichen , geäderten Latte an. Die Mädchen hatten ihr erstes Ziel erreicht. Es war auch wirklich ein schönes Stück. Straff mit deutlich hervortretenden Adern, ca 21 cm groß mit dicker Eichel, leicht geschwungen reckte er sich. Die Eier hingen in einem schönen langen Sack darunter. "Du erinnerst dich, wofür ich dir Geld gegeben haben", fragte Yvonne."Ja Yvonnle, ich werde mal alles ausprobieren was meine Werkzeugkammer so hergibt" lachte der Henker, dass sein Schmerbauch wackelte. "Ist doch mal was anderes als einfach nur Eier ab, das verstößt schon beinahe gegen meine Berufsehre. Der Junge soll schon was davon haben, dass er dir zu nahe getreten ist Yvonnle" Derweil hatten die Henkersknechte einige Eisen auf Holzkohle rotglühend gemacht. Johannes sah und roch das natürlich, was einerseits dazu führte dass er vor Angst auf dem Boden pisste, obwohl er einen Steifen hatte und andererseits dieses schöne Teil auch noch weiter wuchs. "Knebelt ihn, es soll ja nicht jeder mit bekommen , das heute nicht nur "Eier-ab" angesagt ist" Trotz des sofort eingebrachten Maulknebels hörte man von Johannes doch ein leises wimmern. Alexa war entzückt, ihr wurde warm zwischen den Beinen, auch Yvonne war total auf den Schwanz von Johannes fixiert. In der dunklen Foltrerkammer, die nur von 2 Fackeln und den Kohlebecken in rötlich erleuchtet wurde, stach sein Schwanz hell weiß hervor. Die Knechte des Henkers hat mittlerweile ein Brett so vor Johannes Beine gestellt, dass sein Schwanz nach hinten gedrückt wurd und samt dem Sack auf dem Brett hing. Der Henker hatte inzwischen im Kohlebecken nach einem passenden Eisen gesucht und sich eine Zange mit kleinem Greifer ausgesucht. Er nähert sich Johannes von hinten, der ihn nur kurz sehen konnte, bevor er aus seinem Sichtfeld verschwand. Er wußte, wass jetzt kam. Sein Po und die Beine zitterten. Er jaulte in seine Maulsperre hinein. Der Henker fasste mit der rotglühenden Zange nach dem baumelnden Sack und zwickte nur kurz in den Beutel. Es zischte widerlich, es roch nach verbrannten Fleisch und Johannes stemmte sich in seine Fesseln und schrie in seinen Knebel hinein. Sein Arsch zuckte hin und her. Alexa und Yvonne waren völlig fasziniert. Ein wenig eckelten sie sich vor dem Geruch, aber trotzdem, waren sie zwischen Beinen völlig feucht. Der Henker hatte das Eisen kurz wieder aufgeheizt und näherte sich dem zuckenden Johannes wieder von hinten. Die Lederfesseln knarrten als Johannes sich wieder gegen sie stemmte. Gnadenlos griff der Henker wieder mit seiner Zange nach dem Sack, aber diesmal griff er sich auch noch eines der Eier. Es zischte, als der Henker zudrückte und diesmal schmorte der Sack samt Ei eine ganze Weile. Als die Zange wieder losliess, riss sie ein Stück Haut mit, sodass das angekohlte Ei am Samenstrang aus dem Hodensack hing. Johannes wurde bewußtlos, Alexa und Yvonne würgten heftig, starrten aber immer noch auf den Ort des Geschehens. Ein Eimer Wasser brachte Johannes wieder unter die Lebenden , damit er auch ja den Rest noch mitbekam. Der Henker hat die Zange gereinigt und wieder erhitzt und startete den nächsten Anlauf. Diesmal nahm er sich das andere Ei vor. Diesmal blieb das Ei aber im Sack, da er etwas früher den Griff lockerte. "So", grunzte der Henker "ich denke das war im wg der Eier Strafe genug, jetzt kommen die ab". Er griff sich eine etwas größere rotglühende Zange aus dem Kohlebecken. Mit einem festen Griff fasste er den Hodensack direkt am Ansatz beim Schwanz. Er zog dann den Sack lang und presste die Zange fest zusammen, dass sich das rotglühende Eisen durch den Sack brannte. Mit einem heftigen Ruck riss er den Sack dann völlig ab. Trotz der Maulsperre war das Gebrüll von Johannes noch vor der Tür zu hören. Aber wen störte das? Die Alexa atmete erleichtert auf, weil sie eine derartige Mißhandlung denn doch nicht erwartet hatte. Ein wenig bekam sie ein schlechtes Gewissen, weil sie ja eigentlich nur den steifen von Johannes hatten sehen wollen. Was hatte sie geritten, dem Henker auch noch Taler zukommen zu lassen? Aus einer weinseligen Stimmung heraus wurde aus einer schlichten Kastration ein Folterwerk. Aber es gab kein zurück mehr. Lag es etwa daran, dass es dem Henker besonderen Spass machte? Siewunderte sich über sich selbst, weil sie die Folter ja auch sehr erregte. Der Henker schlug nun erstmal eine kleine Pause vor, damit sich Johannes vor dem letzten Akte noch erholen könne. Mann ging in den Nebenraum und trank ein Krügchen Wein. Aus einem Krug wurden zwei und einer der Henkersknechte, ein kräftiger brutal aussehender Bursche, rückte zu Yvonne hin und legte seine Hand auf ihren Oberschenkel. Dies liess sie sich offensichtlich gern gefallen. Die beiden tuschelten ein wenig und gingen dann schnell in die Folterkammer zurück. Alexa wunderte sich denn doch ein wenig. Schließlich ging sie den beiden nach gefolgt vom Henker und dem anderen Knecht. Yvonne lag mit nackten Oberkörper auf Johannes, Ihre Brüste breiteten sich auf seinem Rücken aus. Der Knecht fickte sie von hinten und stieß sein mächtiges pulsierendes Glied immer wieder von hinten in Yvonne, dass diese am ganzen Körper bebte. Sie schrie leise als der Knecht seinen Samen in ihre Lustgrotte spritze. Sie ließen sich auch gar nicht durch die Ankunft der drei anderen stören. Der Knecht zog lediglich sein Riesenorgan aus der bibberden Yvonne und gab ihr einen Klaps auf den breiten Hintern. Yvonnen bedeckte sich schnell und lächelte entschuldigend zu Alexa herüber. Ohne ein weiteres Wort darüber zu verlieren machten sich der Henker und seine Knechte wieder an die Arbeit. "Auf Wunsch deines Opfers, werden wir dir jetzt auch noch deinen Schwanz nehmen" gröhlte der Henker in Richtung Johannes. Johannes versuchte zu protestieren, aber außer einem Murmeln drang nichts durch die Maulsperre. Es hätte im Übrigen auch niemanden interessiert. Der Henker band den Schwanz zweimal ab. Einmal direkt am Körper und einmal etwa 1 cm davon entfernt. "Wir wollen dir ja nicht ein kleines Pimmelchen schenken, sondern einen richtigen prächtigen Schwanz", raunte der Henker Yvonne zu. Dann holte er eine große Zange aus den glühenden Kohlen. Johannes wand sich sich in seinen Fesseln und übergab sich, sodass sein Erbrochens aus der Mmaulsperre quoll. Mit eine leichten Griff fasste die Zange um das prächtig steife Glied und brannte sich langsam in den Schwanz. Der Henker hatte, wohl aus Erfahrung, eine Zange genommen, die nicht rotglühend war, sondern einfach nur sehr heiß. Deshalb schmorte Johannes Schwanz langsam vor sich hin, bis der Henker endlich genug hatte. Er fasste nach einem brutal aussehendem Messer und mit einem kurzen Schnitte schnitt er den mächtigen pulsierenden Schwanz mit dessen hervortretenden Adern kurzerhand zwischen den Lederbänder ab. Johannes wurde wieder bewußtlos. So sah er auch nicht mehr, dass der Henker ihm seinen Schwanz vor die Nase hielt. "So Yvonnle, hier hast du den Schwanz deines Vergewaltigers" Yvonne grinste breit und legte die steife, leicht versengte Latte in ein Glas mit Schnaps, auf dass sie diese noch lange betrachten könne. Johannes wurde beiseite geschafft und der Burgmedicus hat ihn dann wohl später versorgt. Alexa machte Yvonne Vorwürfe. Letzendlich hatte sie aber etwas erlebt, was so schnell keine Frau mehr mit ansehen würde. Ein schlechtes Gewissen hatte sie aber doch. Damit hätte alles siene Bewandnis gehabt, denn der wieder halbswegs hergestellte Johannes hatte die Burg natürlich verlassen. Wenn nicht.... Die Burggräfin fand jedoch eines schönen Tages bei ihrer Zofe Yvonne das Glas mit Schwanz. Sie war mißtrauisch geworden, weil sie glaubte Yvonne würde sie hin und wieder etwas bestehlen. Sofort wurde Yvonne herbeizitiert und der Graf befragte sie, wie sie an das Glied des Johannes gekommen wäre. Die völlig verschreckte Yvonne erzählte daraufhin von ihrem Geschäft mit dem Henker. Dieser wurde daraufhin gerufen und strengstens befragt. Auch die Knechte wurde befragt und dabei berichtet der eine von ihnen, dass er Yvonne bestiegen habe, diese aber Jungfrau gewesen sei, was ihn sehr verwundert habe. Nun war es heraus. Eine Vergewaltigung hatte es nicht gegeben. Der Graf war empört. Seine Gerichtsbarkeit war mißbraucht worden. Es war nicht weiter schlimm, dass einem Jungen der Schwanz abgeschnitten worden war. Knechte gab es genug. Aber seine hochherrschaftliche Gerichtsbarkeit für solche Scherze zu mißbrauchen ging zu weit. Was tun ? Er zog sich mit seiner Frau zur Beratung zurück. Yvonne wartete im Saal furchtsam auf das weitere. Der Graf hörte auf seine Frau. Yvonne wurde der kirchlichen Gerichtsbarkeit übergeben, da sie offenkundig den Grafen und den Henker verzaubert habe, um an das Geschlechtsteil des Johannes zu kommen. Das Hexen männliche Glieder für Ihre Zaubereien benötigten, war doch jedem klar. Die Inquisition übernahm natürlich den fall. Yvonne wurde der Folter unterworfen und streng befragt. Sie wurde nackt und gefesselt in einen Teich geworfen , um die Wasserprobe durchzuführen. Yvonne ging nicht unter, also war sie eine Hexe und wurde der weltlichen Gerichtsbarkeit zur Vollstreckung der Todesstrafe übergeben.
Am nächsten tage wurde auf dem Burghof der Scheiterhaufen errichtet. Normalerweise wurde die Hexen vor dem Brandtod erwürgt, aber die Gräfen hatte sich eine strengere Bestrafung ausbedungen, allein wegen der Beleidigung ihrer Person durch eine Zofe. So wurde dann Yvonnle nackt zum Scheiterhaufen geführt. Sie versuchte ihre Blössen zu bedecken, aber ihre Brüste wallten hervor. Ihr Hals wurde mit eine Eisenkette am Pfahl befestigt und rund um sie herum wurde Reisig ausgelegt. Nach einen kurzem Gebet wurde der Reisig vom Henker entzündet. Yvonne wurde den Flammen ausgesetzt, sie rannte um den Pfahl herum, versuchte den Flammen auszuweichen, sie schrie wie ein kleines Ferkel. Es roch auch nach gebratenem Ferkel. Bis sie schließlich zusammen sackte und die Flammen ihren nackten Leib verbrannten. Ihr Asche und die Knochen wurden in den Fluß geworfen. Für Johannes war dies aber nur die halbe Befriedigung.
|