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Offenbar war ich doch eingeschlafen, denn als ich die Augen durch ein lautes Geräusch geweckt öffnete, war es taghell um uns. Eine laute Stimme aus einem Lautsprecher fordete uns auf die Toilette zu benutzen und zu duschen und trieb uns zur Eile an. Marc stand schon unter Dusche. Ich versuchte mit ihm zu reden, aber er wechselte kein Wort mit mir. Ich musste nötig, brachte aber zunächst vor Scham keinen Tropfen hinaus. Inzwischen war es ja nun auch egal. Meine Freunden hatten mich gevögelt und ich ihre Schänze gelutscht, da war das nun auch nichts mehr. Schliesslich schoss der Urin durch meinen Penis in das Becken. Anschliessend duschte auch ich mich gründlich und wartete auf die Dinge die kommen würden. Insgeheim hoffte ich, das man und laufen lies oder wir bald befreit wereden würden.
Kurze Zeit, nachdem wir fertig waren, kamen die Bewacher und holten uns unsanft aus der Zelle. Keiner von uns hatte Lust wieder einen elektrischen Schlag aus diesen Viehtreibern zu bekommen und so waren wir folgsam. Nackt und schweigend gingen wir hintereinander den Gang entlang. Marcs kräftiger Hintern vor mir lenkte meine Blick auf sich und ungewollt wurde mein Penis ein wenig hart. Deutlich spürte ich ihn zwischen meinen Beinen hin und her schwingen. Ein Bewachter bemerkte es und machte sich lautstark darüber lustig, das ich wohl auf Marc stehen würde.
Wir blieben kurz in einem kleinen Raum stehen, in dem nur ein Grossbildfernseher stand, der plötzlich anging. Ich traute meinen Augen kaum, auf dem Bildschirm kam ich, von Marc in den Hintern gefickt nach ein paar Zügen in Thorstens Mund. Dabei stöhnte ich laut mit geschlossenen Augen, was mir gestern nicht bewusst gewesen war. Dann dreht mich ohne zu zögern um und nahm Marcs Steifen in den Mund, während Thorsten Marcs Eier leckte. Marc genoss das sichtlich und spritze offensichtlich nach kurzer Zeit ab. Deutlich sah man mich schlucken, was Marc in meinen Mund ergoss. Die Schweine hatten uns gefilmt und das ganze offensichtlich zusammengeschnitten! Offenbar war hinter dem Spiegel in unsere Zelle doch noch mehr verborgen. Unsere Bewacher machten sich wieder lautstark über uns lustig und äusserten sich, das sie unseren jungen Ärsche auch gerne mal nehmen würden. Mich gruselte bei dem Gedanken an die wildfremden, behaarten Erwachsenen.
Anschliessend ging es weiter durch einen Gang, an dessen Ende sich eine Tür in einen verkachelten Raum öffnete. Wo zum Himmel waren wir hier gelandet. In der Mitte des Raumes standen zwei Gynäkologenstühle, denen gegenüber wieder ein Spiegel war. Zwei Frauen mitte Zwanzig in weissen Kitteln erwarteten uns in dem Raum. Warum waren hier nur zwei Stühle? Unsanft schubsten die Bewacher Thorsten zum ersten Stuhl und befahlen ihm sich zu setzen. Mir befahlen Sie mich auf den anderen zu setzen. Gehorsam ging ich auf den Stuhl zu und klettere herauf. Ich zögerte ein wenig meine Beine hochzulegen, mir war Angst und Bange, was sollte das werden? Die Bewacher waren mit wurschtelten um Thorsten herum, der inzwischen in dem anderen Stuhl sass. Schliesslich legte auch ich aus Angst vor dem Elektroschocker meine Beine breitbeinig in die für sie vorgesehenen Schalen. Dabei bemerkte ich die Gurte, die an den Schalen befestigt waren. Marc stand uns gegenüber und beobachtet das Ganze unschlüssig. Die Bewacher kamen jetzt zu mir. "Arme nach oben!" Gehorsam hob ich meine Arme, die sofort von den Bewachern gepackt und mit Ledergurten über meinen Kopf befestigt wurden. Anschliessend spannten sie die Gurte an den Beinschalen um meine Knöcheln und zogen Sie fest zu. Zum Schluss legten sie einen breiten Gurt, den ich vorher nicht gesehen hatte, über meinen Bauch und schlossen auch ihn. Dann stellten sie sich neben Marc, der ungläubig herüberschaute.
Stille herrschte. Thorsten lag wenige Meter rechts neben auf seinem Stuhl, genauso befestigt wie ich. Wir waren in einer seltsamen Position. Natürlich hatte ich solche Stühle schonmal im Fernsehen gesehen, aber nicht damit gerechnet je auf einem zu sitzen und dann auch noch an einen gefesselt zu sein. Mein Becken war so beinahe parallel zum Boden, meine Beine gingen weit gespreizt und in den Knien angewinkelt ein wenig nach oben. Meine Unterschenkeln waren an den Schalen fixiert, so daß gut ein oder zwei Personen zwischen ihnen stehen könnten und freies Feld auf meine Geschlechtsteile und meinen Hintern hätten. Meine Arme waren über meinem Kopf gefesselt, so das ich völlig wehrlos war. Ich schaute zwischen meinen gespreizten Beinen zu Marc rüber. Mein nackter Jungspenis stand erstaunlicherweise fast steif nach oben, obwohl ich Angst hatte, was folgen würde. Ich prüfte vorsichtig die Befestigungen an meinen Handgelenken über meinem Kopf. Mein eigener Schweissgeruch stiegt mir in die Nase. Eine der beiden Frauen trat nun zwischen meine Beine. Sie hatte Handschuhe an den Händen und fing offenbar an mich zu untersuchen. Zunächst tastete sie meinen Bauch ab und glitt zu meinen Leisten herunter. Bei Thorsten hatte die andere Frau mit der gleichen Prozedur begonnen. Sorgsam tastete sie meine Leistengänge ab und zog dann meine Vorhaut ganz zurück. Mein Penis wurde immer steifer und ein durchsichtiger Tropfen bildete sich auf seiner Spitze. Die Ärztin hob eine Augenbraue und fuhr mit der Untersuchung fort. Sie befühlte nun meinen linken, kleineren Hoden und schliesslich den rechten. Die Grössenunterschied hatte mir schon immer ein wenig Sorgen gemacht, mein rechter Hoden war beinahe doppelt so gross wie der linke. Ihr schien es allerdings nichts auszumachen. Sanft schob sie einen Hoden nach dem anderen in meine Leisten hoch und liess sie wieder zurück in meinen Sack fallen. Sowas hatte noch nie jemand mit mir gemacht und ich wurde trotz oder gerade wegen meiner Lage immer geiler. Sie drückte noch einmal kräftig einen Hoden nach dem anderen, es schmerzte ein wenig, war aber gerade noch auszuhalten. Plötzlich schob sie mir zwei Finger in den After und fühlte darin rum. Ich erschrack ein wenig, allerdings war Marcs Schwanz gestern deutlich dicker. "Gewöhnt Euch besser daran!" feixte einer der Wächter Damit war die Untersuchung offenbar abgeschlossen, denn die Frau zog ihre Finger aus mir, trat zurück und zog die Handschuhe aus. Trotzdem wurde ich nicht losgeschnallt.
Ich schaute an meinem Steifen vorbei zwischen meinen festgeschnallten Beinen durch und sah wie Marc sich vor einem der Bewacher niederkniete und dessen Hose öffnete.
Die Ärztin, die mich untersucht hatte, zog nun ein neues Paar Handschuhe an, holte einen rollbaren Instrumententisch hinter den Stühlen hervor und gesellte sich zu der Frau zwischen Thorstens Beinen. Thorsten versuchte verzweifelt zu erkennen, was darauf war, ich hingegen konnte es gut sehen und erschrack. Dort lagen diverse medizinsche Instrumente aus Stahl. Ich konnte mehrere Scheren, zwei Skalpelle, zwei Spritzen, eine Nierenschale und steril verpacktes Material erkennen. Mein Gott wo sind wir hier?! Zwischen meinen Beinen sah ich, das die beiden Wächter nun vollständig nackt waren und Marc anwiesen dem Ganzen zuzuschauen. Die Beiden waren ziemlich behaart, vor allem zwischen den Beinen. Ich hatte noch nie einen erwachsenen Mann nackt gesehen, aber so viele Haare. Beide waren deutlich erregt und auch Marcs Penis regte sich sichtbar. Mit jedem Herzschlag stieg er ein wenig höher.
Ich blickte wieder zu Thorsten, der inzwischen wimmerte und kurz vorm Heulen war. Ich konnte nicht erkennen, was sie zwischen seinen Beinen machten, aber es konnte nichts gutes sein. Auch der Instrumentenwagen stand auf der falschen Seite, so dass ich ihn nicht erkennen konnte. Thorsten fing nun wirklich an zu heulen, als die beiden Frauen von ihm abliessen.
Marc war richtig bleich geworden, aber sein Penis stand wie eine eins. Ein Bewacher griff ihn sich jetzt und drückte ihn vor sich runter, offenbar sollte er ihm einen zu blasen. Der andere starrte zwischen Thorstens Beine und spielte dabei selbst an seinem steifen Teil rum.
Die Frauen traten jetzt zwischen meine Beine, genau wie Thorsten vorher musste ich mich recken um den Wagen, den sie mit zu mir rüberzogen, zu erkennen. Ich konnte kurz einen Blick erhaschen und das ganze sah ziemlich blutig aus. Irgendwas lag in der Nierenschale. Langsam dämmerte es mir, aber was sollte das? Thorstens heulen war wieder in Wimmern übergegangen. Eine der Frauen sprühte etwas auf meine Intimzone und verrieb die Flüssigkeit, die andere hatte plötzlich eine Spritze in der Hand. Mein Penis war so steif wie noch nie, es tat regelrecht weh, meine Vorhaut bedeckte meine glänzende Eichel nun gar nicht mehr. Mit gespreizten Armen und Beinen so wehrlos diesen beiden Frauen ausgeliefert zu sein, erregte erstaunlicherweise irgendwie. Nun senkte sich die Spritze dicht neben meinem Hodensack in meinen Körper. Ich spürte den Druck der Injektion, dann bekam ich noch drei Piekser rund um den Ansatz meines Sacks. Die Ärztin legte die Spritze weg und drückte meinen Penis auf meinen Bauch. Ich stöhnte ein wenig, was den Beiden ein Grinsen entlockte. Dann tapten sie meinen Steifen meinem Klebestreifen an meinem Bauch fest. Hinter den Beiden stöhnte einer der Bewacher, offenbar kam er gerade. Einer der beiden Frauen schob nun sanft meine Hoden nach oben in meine Leisten und hielt sie dort fest. Die andere hob das Skalpell zwischen meinen Beinen. Nein!!! Ich versuchte mich zu wehren, die die Gurte konnte ich allerdings nur meinen Kopf hin und herwerfen und schrie. Das entlockte den Frauen nur ein breiteres Grinsen und das Skalpell senkte sich. Ruhig schnitt die Ärztin auf jeder Seite meines Hodensackes je einen ca. 3 cm langen Schnitt und legte das Skalpell beiseite. Die andere nahm ihre Hand, mit der sie meine Eier festgehalten hatte, weg und sofort fiel mein linker, kleinerer Hoden nach unten. Entsetzt betrachtete ich, wie er durch den Schnitt aus meinem Sack hing. Mein rechter Hoden wehrte sich noch, gekonnt strich die Ärztin über meinen Leisten, so dass auch er nach unten fiel. Ruhig griff die andere mit einem Finger durch den Schlitz in meinen Hodensack und zog auch ihn heraus. Von dem ganzen spürte ich nur einen leichten Druck, offenbar hatte die Spritze ihre Wirkung nicht verfehlt. Mein Penis schmerzte mehr, da er immernoch wahnsinnig hart war. Schnell hatten sie meine Samenleiter vernäht und nahmen eine Schere. Lächelnd zog eine der Frauen meinen linken Hoden etwas nach unten und durchschnitt routiniert meinen Samenleiter. Sie hielt den abgetrennten Hoden etwas hoch und legte ihn dann in Nierenschale, die die andere bereithielt. In der Schale lagen schon zwei blutige Klumpen, offenbar Thorstens vorher abgeschnitten Eier. Die gleiche Prozedur wiederholten sie mit meinem rechten Hoden. Entsetzt begriff ich, was sie getan hatten, als ich meine gerade keimende Männlichkeit in der Schale sah. Mit wenigen Stichen vernähten sie anschliessend die beiden Schlitze und säuberten mich von dem wenigen Blut, das ausgetreten war.
Die beiden nackten Wächter traten auf uns zu und lösten die Gurte. Wie benommen stand ich auf. Marc stand bleich immernoch an der Wand gegenüber und starrte mich an. Sein Penis war immernoch steinhart und darunter baumelten seine Hoden wie immer in seinem Sack. Warum hatten nur wir das erfahren. Thorsten war ein kleines Häufchen Elend, sein Penis war stark zusammengeschrumpft. Mein Penis war immernoch steif und mein Sack hing leer darunter. "Schau Dir den an, den hat es noch angemacht kastriert zu werden, den kleinen Eunuchen" Irritiert schaute ich hoch und stellte fest, da die Wächter über mich lachten. Ich schämte mich wie nie zuvor. "Weiter gehtz". Mit den Worten führten uns die Wächter wieder zu Tür und wir verliesen den Raum. Ein merkwürdiges Gefühl. Mein steifer Penis schwankte wie immer hin und her, trotzdem waren das fehlen meiner Eier deutlich zu merken. Den ganzen Weg machten sich unsere nackten Bewacher darüber lustig, das wir jetzt keine Männer mehr wären und eigentlich nie waren. Sie lachten, als sie sich ausrechneten, wie lange es dauern würde, bis unsere Schwänze nur noch nutzlose Anhängsel wären und das man die eigentlich gleich hätte mit abschneiden können. Im Moment konnte man das noch nicht behaupten, mein Penis stand immernoch senkrecht nach oben, als wir in der Zelle angekommen waren. Nur baumelte jetzt wie bei Thorsten ein leerer Sack unter ihm. Thorsten war deutlich mehr mitgenommen als ich und hockte sich wimmernd auf die Schlafstätte. Warum hatten sie Marc nicht das gleiche angetan, unter seinem 22cm-Prengel hingen noch seine zwei Eier. Aber Marc war genauso irritiert wie wir. Offenbar war es auch ein wenig unangenehm, das er noch vollständig war, aber auch das ihn unsere Kastration so erregt hatte. Auch er hatte immernoch einen gewaltigen Steifen. Ich ging zu ihm und legte meinen Arm um ihn. "He Du kannst nichts dafür." Sanft umfaste ich seine beide Hoden und streichelte sie vorsichtig. "Darf ich mal anfassen?" Ganz vorsichtig berührte er meinen leeren Hodensack und find an meinen Penis dadurch zu massieren. Betäubung hatte inzwischen nachgelassen, ich spürte jedoch keine Schmerzen, nur die Nähte juckten ein wenig. Auch ich befühlte jetzt vorsichtig meinen Intimbereich. Marc und ich wurden dadurch nur noch geiler. Sanft aber bestimmt dreht er mich um und wollte mich in gebückte Position bringen. "Nein, diesmal bin ich dran, wer weiss wie lange ich das noch kann!" Marc überlegt kurz, aber nickte dann ein wenig. Er drehte sich um, bückte sich und streckte mir seinen muskulösen Hintern entgegen. Sanft streichelte ich seinen Hintern und setze dann die Spitze von meinem Penis auf seine Rosette. Er half mir, indem er seine Backen auseinanderzog. "Ich fürchte es tut am Anfang ein wenig weh". Marc sagte gar nichts und langsam schob ich meinen Penis in ihn hinein. Boah, fühlte sich das gut an. Ich hatte mir zwar schon öfter einen runtergeholt und Thorsten hatte mir gestern einen geblasen, aber noch nie hatte ich jemanden gevögelt. Marcs Wärme umschloss meinen Schwanz wohlig. Vorsichtig zog ich meinen Penis wieder ein Stück heraus und erschauert. Dann legte ich richtig los. Ganz unangenehm schien es Marc auch nicht zu sein, denn er fing an zu stöhnen. Zwischen seinen Beinen hindurch befühlte er meinen leeren Hoden, was ihn sehr anzumachen schien und beinahe gleichzeitig kamen wir, Stöhnend schoss er sein Sperma auf den Boden. Fortsetzung folgt. Ich hoffe, Euch hat das Lesen genauso geil gemacht, wie mich das Schreiben. Über Feedback würde ich mich freuen.
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