Der Weg des Dienens
By: oskar

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A partly true story about a girl working in a club with a special castration service


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Der Weg des Dienens

Vorgeschichte.

Mit Anfang 20 war ich arbeitslos, hübsch, unbemannt und weiblich. Meinem Arbeitgeber, den Stadtwerken im Westen Deutschlands war mein Leben zu sehr an Abenteuer und Sex orientiert. Mit fast allen Männern und einigen Frauen meiner Arbeitsumgebung hatte ich mehr oder weniger lange Affären. dabei lernte ich so ziemlich alle Spielarten zwischenmenschlicher Interaktion kennen. Nach einem Gangbang während der Arbeitszeit mit der Männern von den Gaswerken wurde ich fristlos entlassen. Die Jungs bekamen alle ne Abmahnung. Nach einem Monat der Onenightstands sah ich eine Anzeige eines privaten Sex-Clubs in der eine Sex-Dienerin gesucht wurde. Ich rief dort an. Ein Mann meldete sich, der meinte er hätte schon etliche Bewerbungen, aber wenn ich echtes Interesse hätte könne ich mich persönlich vorstellen.

Da stand ich also im Büro des Chefs und seiner Frau. "Zieh dich aus" bekam ich zu hören. Also zog ich mich aus. Schließlich wollte ich Dienerin werden. Ich ließ meine kleinen festen Brüste mit den großen Nippeln aus der Bluse springen. Danach zog ich meine Hose aus. Unterwäsche trage ich ja nur selten. Monika, die Frau des Chefs trat zu mir her. Ich überragte Sie mit meinen 1,85 fast um einen Kopf. "Du bist sehr schlank." sagte sie zu mir. "Mal sehen ob deine Fotze auch so schlank ist. Setz dich auf den Schreibtisch". Ich spreizte die Beine. Gott sei dank war meine Möse schön feucht als sie mir einen Riesendildo hineinrammte. So dicke Schwänze hat man hierzuland ja eher selten. So stöhnte ich v.a. vor Schmerz auf. Ich liebe dicke und lange Schwänze. Viele meiner Männer waren aber eher klein bestückt und trotzdem machte Sex mit ihnen Spaß. Aber ideal sind so 18 bis maximal 20 Zentimer Sonst tuts schon mal richtig weh und dicker als 5 cm braucht er auch nicht sein. Und ich liebe es mich so richtig vollsamen zu lassen.

Nun stand Friedrich der Chef von seinem Sessel auf. Auch er war kleiner als ich. "Nun wollen wir deine Arschfotze testen". Er nahm den zuvor gebrauchten Dildo der noch feucht war . Der hatte ne Größe einer Haarspraydose. "Bück dich!" So nen fettes Teil hatte ich noch nicht im Arsch, deswegen waren die Schmerzen beim Einführen noch größer. Mir liefen die Tränen herunter. Aber ich klagte nicht. "Bisher hast du alle Erfordernisse erfüllt, aber eine Dienerin hier im Club muss für alle Perversionen unserer Mitglieder offen sein. Aber zuerst leckst du mir das Arschloch danach die Eier und dann bläst du mir einen, ich hab seit Tagen nicht mehr geduscht." Außer dass er wirklich stank und stark schmeckte hatte er einen kleinen Schwanz, was ich mir schon gedacht hatte und wirklich sehr kleine Eier die in einem sehr langen Sack hingen, der so lang wie sein Schwanz war. Ich bließ ihn bis er in meinen Mund kam. "Spritzte" wäre zuviel gesagt. Aber es hatte ihm gefallen. "Wir würden dich nehmen". Du erhätst hier 1500 € im Monat cash plus Zimmer und Verpflegung. Erwartet werden eine Arbeitszeit von 12 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche bei 14 Tage Urlaub. Du wirst hier in der Rangfolge unter uns stehen. Daneben gibts es zwei männliche 24h Sklaven die uns und unsreren Gästen dienen. Unser Etablisement heist XL Club, da nur Männer Mitglied werden dürfen, die einen Schwanz haben der mindestens 20 cm lang und 5 cm dick ist. Ausnahmen gibt es nur für Männer mit sehr dicken Eiern die brauchen aber auch einen Schwanz von 18 cm. Du wirst zumindest diejenige sein, die die Männlickeit vermessen wird und über die Zulassung entscheidet. Frauen haben immer Eintritt. Darüberhinaus wirst du uns bei allen Aktionen unterstützend beiseite stehen." Was er mit Aktionen meinte war mir schleierhaft. Aber ich fragte nicht. Du kannst frei entscheiden ob du Sex mit Mitliedern hast außer wir befehlen es dir. Nur Sebastian unser Sexsklave steht den weiblichen Mitgliedern immer zur Verfügung. Sex unter den Angestellten gibt es nur bei beiderseitigem Einvernehmen oder auf unseren Befehl hin. Das sind erstmal die gröbsten Regeln."

"Ich stell dich jetzt unseren Sklaven vor." Er drückte einen Knopf. Es dauerte 10 Sekunden da klopfte es auch schon an der Tür. Der erste,der hereinkam, war ein älterer Mann. Nackt, groß , schlank und mit Glatze. Ein großer Prinz Albert hing an seinem Riesenschwanz, der im schlaffen Zustand schon rund 15 cm hatte. Mir fiel auf, dass unter seinem Schwanz die Eier fehlten. Er war kastriert. "Johann begrüß deine neue Herrin!" befahl Friedrich. Johann ging vor mir auf die Knie und leckte meine Zehen. "Johann ist unser Sklave für die niedrigsten Dienste. Der andere Sebastian, auch ein Vollzeitsklave durfte mir aber die Hand geben. Er war für sexuelle Dienstleistungen vorgesehen. Er sah blendend aus, war noch keine 25. Sein Körper war bildschön. Er hatte einen Sixpack, breite Schultern blondes halblanges Haar und ein Engelsgesicht. Er war etwas größer als ich. Sein Schwanz war nicht ganz so groß wie der von Johann, aber sein Sack beinhaltete zwei große Eier die sich voll unter der Sackhaut abzeichneten. Ach ja, Arbeitskleidung gibt es hier nicht. Im Clubbereich sind alle nackt, auch wir. Sebastian zeigt dir jetzt dein Zimmer."

Der Anfang

Er ging voran und schwieg. Ich nahm meine Tasche und folgte ihm. Er war schon eine Sünde wert dachte. Oben unter dem Dach defand sich mein Zimmer, es war eigentlich ganz hübsch, es hatte ne kleine Terrasse ein Bad und ein mittelgroßes Bett. Sogar ein Fernseher stand stand auf einer Kommode. Als sich Sebastian gehen wollte fragte ich: "willst du nicht kurz hierbleiben und mir beim auspacken helfen? Ich gebe zu ich hatte Hintergedanken. Ich sah wie sein schöner Schwanz dicker wurde. "Nein leider kann ich nicht, wir haben Gäste denen ich zur Verfügung stehen muss, sonst gerne. Aber schalt doch auf Kanal 30, dort wirst du alles sehen." Er ging und und ich zog mich erstmal aus. Ich schaltete Kanal 30 ein und sah auf einem Riesenbett einen Mann Ende 40 der zwischen zwei ebenso alten Frauen. Dann kann Sebastian, schon mit einem riesen Rohr ans Bett. Mann ist der potent, dachte ich mir. Es wurde ein bisschen geleckt und ein wenig anal verkehrt. Nichts besonderes eben. Wäre da nicht dieser Typ gewesen. Nicht schön aber sehr gut ausgestattet. 25cm hatte der mindestens. Sebastian war ja auch nicht schlecht bestückt, aber gegen dieses Rohr war er geradezu klein. So ein Risenteil habe ich vorher höchsten im Internet gesehen. Das wird ja lustig.... Die Frauen schienen total auf Sperma abzufahren. Die beiden Männer spritzen jeweils dreimal den Damen ins Gesicht und auf die Hängetitten, was die sie zu Verzückungsschreien animierte. Würde mir auch so gehen.... Mir lief schon vom Zusehen die Soße aus der Möse.....

Das Telefon klingelte, Friedrich mein Chef bat mich zum Empfang zu kommen, es gab Arbeit und er müsse mir noch ein paar Sachen erkären. Ich ging also hinunter, mein Chef stand am Empfangstresen und ein Typ um die 35 stand vor dem Tresen. Ich lächelte ihn an und sagte "Hallo". Er lächelte zurück. Friedrich: "Andreas möchte Mitglied werden, bitte überprüf doch seine Angaben und komme danach ins Büro zu mir." "Okay" antwortete ich. Mein Chef entfernte sich. "Also dann wollen wir mal" sagte ich zu Andreas. "Soll ich hier?" fragte er. "Ja warum nicht" Er zog sich aus. Sein Schwanz war schlaff. Also musste ich nachhelfen. Mit der einen Hand nahm ich seinen Penis und mit der anderen seinen Sack und massierte ihm sanft die Eier. In ein paar Sekunden hatte er einen Ständer. Als ich zum Lineal griff und es an seinen anlegte spritzte er seinen Saft auf den Tresen. "Uch, du bist aber schnell." Es war ihm sichtlich peinlich, denn er bekam einen hochroten Kopf. Er maß 21 cm in der Länge und 5 cm im Durchmesser. Ein schöner Schwanz..... Ich rug die Daten in den Antrag und gab ihm den Ausweis und wünschte ihm noch "viel Spaß hier."

Nachdem ich das Sperma auf dem Tresen abgwischt hatte, begab ich mich ins Büro zu Friedrich. Er bat mich Platz zu nehmen. "Wir haben hier regelmäßg Spezialveranstaltung: Der Saftabend. Es gibt freien Eintritt auch für Nichtmitglieder. Bedingung ist, dass das die Männer ihr Sperma nicht einfach verpritzen dürfen. Es wird gesammelt und dann eingefroren für Frauen die quasi in Sperma baden wollen. Ein Liter kostet 500€. Dafür müssen rund 250 bis 300 Männer einmal abspritzen. Nächsten Samstag findet wieder ein Saftabend statt. Dein Job ist es, am Empfang das Alter der Männer, na sagen wir mal Jungs zu kontrollieren, denn es kommen hier immer viele unter 18 die mitmachen wollen." Ich nickte. " Und du bist so zuagen als Aufsicht unterwegs und kontrollierst, ob alle schön in die Becher spritzen. ich hab auch nichts dagegen wenn du hier und da mal etwas nachhilfst...." "Kein Problem", antwortete ich. "Komm mal mit, ich muss dir noch was zeigen." sagte Friedrich abschließend. Ich folgte im durch die andere Tür des Büros. Wir gingen in den Keller und kamen in einen dunklen Raum. Friedrich schaltete das Licht an. Was ich sah erschien mir seltsam. In der Mitte des Raumes war ein Gynäkologiestuhl, in der Vitrine standen rund 20 Glasgefäße mit jeweils zwei Hoden, die in einer klaren Flüssigkeit lagen. "Bevor du fragst.... Es gibt viele Männer die sich kastrieren lassen wollen. Meine Frau hat vor einem Jahr angefangen, sie war mal Krankenschwester. Etwa alle 4 Wochen gibt hier ein Mann seine Eier ab. Wir verlangen dafür kein Geld. Dafür bleiben aber die Eier als Trophäen meiner Frau hier. Sie hat auch Johann entmannt, schon vor Jahren, sozuagen as Freundschaftsdienst." Die kannst du hier sehen." Ich ging zur Vitrine und Friedrich deutet auf zwei sehr große Eier. Das Glas war mit "Johann, 47-85/78-19-4,5-27,5-5,5-28" beschriftet. Das bedeutet Er war beider Kastration 47 Jahre alt. die linke Hoden wog 85, der rechte 78 Gramm. Der Schwanz war im schlaffen Zustand 19 cm lang und 4,5 cm dick. Hart war er 27,5 usw. Der letze Erguß hatte 28 ml." Ich dachte mir wow, der war in allem ein wares Sexmonster. Riesenschwanz, fette Eier und abgespritzt hatte der wie ein Tier. Daneben stand Olaf 32-3/4-4/2-9/3-1,8. Er war wohl in allem etwas zu kurz gekommen. In mir kam Mitleid auf. Ob er sich wohl wegen seiner babyhaften Ausstattung entmannen lassen? Friedrich bemerkte meine Blicke: "Die Frage nach dem Warum, darfst du dir nicht stellen. Manchmal erzählen Sie wieso, manchmal auch nicht. Die Gründe sind immer anders. Nimm Peter z.B., der hatte auch einen Riesenschwanz aber mit seinen kleinen Eiern kam er nie zurecht. Sie waren eh kaum sichtbar. Er hatte auch so gut wie keinen Sack. Sie lagen immer am Körper an. Der Unterschied zwischen vorher und nacher ist kaum sichtbar. Er kommt immer noch regelmäßig vorbei und hat seinen Spaß."

"Die nächste Kastration ist morgen. Wenn du willst kannst du an meiner Stelle assistieren. Der Kunde hätte lieber zwei Frauen." Ich sagte sofort zu, denn ich fand den Gedanken einem Mann die Eier abzuschneiden schon immer sehr verlockend. Allerdings bisher nur bei Männern die mir etwas angetan hatten, so wie die beiden, die mich mit fünfzehn mal vergewaltigt hatten. Denen hätte ich aber vorher noch ihre Eier zerquetscht und dann den Sack abgeschnitten. Zum Schluss wären dann noch die Eicheln unters Messer gekommen, denn sie sollten nie wieder die Freuden des Sex erfahren können. Wir verliesen den Keller. ich stellte mich wieder an den Empfang. Hier wartete schon ein Kunde mit Clubkarte auf dem 22-6 vermerkt war und sein Bekannter, der noch kein Mitglied war. Ich bat ihn die Hose zu öffnen und seine Männlichkeit auf den Tresen zu legen. was er auch tat. Er war klein und mit Bauch, sein nicht sehr großer Schwanz war noch schlaff, an seinem Sack hingen mehrere massive Edelstahlringe, die seine wirklich dicken Eier hervotreten ließen. Er sah mich fragend an und mit den Worten "darf ich?" nahm ich sein schlaffes Glied in meine Hände und begann es sanft zu reiben. "Nimm meine Eier!" forderte er mich auf "dann geht es schneller". Also nahm ich stattdessen seine Kugeln in die Hände. Sie ware sehr fest und groß, das Gewicht noch verstärkt durch die Stahlringe. "Fester" bat er mich. Sein Schwanz wurde schnell hart. Nur sehr groß schien er nicht zu werden. Ich vermaß ihn: 4,5 cm dick und 18 cm lang. Das reichte zusammen mit seinem fetten Beutel zur Aufnahme. Ich gab ihm den Fragebogen, auf dem er seine Bankverbindung, eine Selbstbeschreibung und seine sexuellen Vorlieben eintrug. Danach erschien noch ein sehr junger Bursche.

Von ihm verlangte ich zuerst seinen Ausweis. Er war erst 18, sehr schüchtern und hatte Pickel im Gesicht. Als er sein bereits eregierte Glied langsam und zittrig aus der Hose holte, nahm ich es in Hand und. Er war dick und lang. Ich legte das Lineal an. Er maß genau 20 cm war aber mit 6,5 cm in der Schwanzmitte richtig dick. Seine Eichel war dagegen eher klein. Als ich ihm den Fragebogen gab, kamen zwei Frauen durch die Tür. Bbeide um die 30, nicht mehr ganz schlank aber hübsch. Als sie das fette Teil des Jüngligs aus der Hose ragen sahen, fingen sie anzu schmunzeln. Ich glaube sie hätte ihn am liebsten gleich vernascht. Aber das würde noch kommen.

Die Kastration

Am nächsten Tag bat mich Monika zu sich. Sie war nackt und man sah ihr ihr Alter an. Die Brüste waren schlaff und faltig und ihr Bauch war war auch keine Pracht. "Die Katration für heute ist vorbereitet. Horst heißt er und ist ein ganz Lieber." "Wann?" fragte ich. "Um 6 kommt er, danach - so wollte er es - wird er noch richtig abgesamt und gegen 8 gehen wir dann in den Keller. Du empfängst ihn um 6 und kümmerst dich bitte ausführlich um ihn." So warte ich schon viertel vor 6 auf Horst. Er war pünktlich. Ich folgte ihm zu Umkleide und er zog sich aus. Er war klein hatte einen Schmerbauch und schmale Schultern. Seine haut war weiß. Sein schlaffer Schwanz war nicht größer als 3 cm lang und sehr dünn. Dafür hatte er einen gut gefüllten Beutel. Ich verstand nicht warum er das schönste an seinem Körper loswerden wollte. "Hast du Wünsche?" fragte ich ihn. "Ich möchte, dass du mich ans Adreaskreuz bindest. Ich will, dass mich alle sehen. Binde mir auch die Eier ab. Richtig fest und kannst du tun was du willst, bis keine Sperma mehr kommt." "Ok, mach ich!" Er folgte mir. Also band ich ihn ans Kreuz und und Band mit einem weichen Seil die Eier ab so fest ich konnte. Sein Schwanz, oder sollte ich Schwänzchen, war nun auch schon steif. Warum war die Natur nur so ungerecht. Menschen sind im Durchschnitt doch auch zwischen 1,60 und 1,80 groß warum gibt es also Schwänze die 4 mal größer sind als andere? Das wäre so als gäbe es Menschen mit 60 cm und 2,40m. Horst hatte einen steifen Schwanz von nicht mal 10 cm - eher 7 oder 8 cm. Ich lutschte ihn - es war lustig mit so einem Kleinen, man konnte ihn im Mund hin und her glitschen lassen. Das geht mit ner fetten Kanone die so gerade in den Mund hineingeht eben nicht. Ich knetete ihm die Eier. Und ging mit meinem Mittelfinger durch seinen Anus zu seiner Prostata, die auch streichelte. Es dauert nur ca eine Minute bios er mir in den Mund spritzte. Ich schluckte brav den wenigen Samen. Dann spürte ich wie ein Mann von hinten meine Hüften umfasste und sie anhob. Es war für mich etwas unbequem, aber ein sehr dicker Schwanz drang in meine Fotze ein. "Horst forderte meinen Liebhaber auf: "Ja, fick sie bis sie schreit." Na ok, dachte ich und sogleich merkte ich auch dass sein Schwanz auch sehr lang sein musste, denn er berührte sehr unsaft meinen Muttermund. Ich stöhnte auf. Bei der Stellung musste er gut 25 cm lang sein. Was für ein Gerät. Hoffentlich will er mich nicht anal ficken, dachte ich. Ich begann nun den Schwanz von Horst zu wichsen und vedreht meinen Kopf etwas. So sah ich aus den Augenwinkeln, dass mich gerade ein schwarzer Koloss fickte, der mich geil anlächelte. ich gab ihm ein Lächeln zurück. Nach wenigen Minute sagte Hort zum Schwarzen: "Spritz mir auf den Schwanz!" Der kapierte aber anscheinend nicht.

Also versuchte ich es ihn Englisch: "Please squirt him onto his cock". "Suck my dick!" war seine Anwort ich verstand und so ließ ich den kleinen los und nahm den Großen in meinen Mund. Er war riesig. fast 30 cm und mehr als 6 cm dick und er hatte zwei fette Kugeln in seinem Sack. Ich bekam ihn kaum hinein, so dick war der Prügel. Also wichste ich ihn und ließ meine Zunge um seine Eichel spielen. Dann massierte ich ein wenig seinen beiden Eier. Sein Schwanz wurde immer dicker und als er zu zucken begann ließ ich - gefühlt - einen halben heißer sahne auf die Genitalien von Horst klatschen. Der Schwarze besah Horst und seinen von Samen triefenden Minischwanz mit einem abschätzigen Lächeln und drehte einfach ab. So begann ich nun wieder Horsts Schwänzchen und seinen Hoden zu massieren. Nun dauerte es schon nochenmal 10 Minuten bis er wieder kam. Ich fühlte nur wenig Sperma in meinem Mund. "Einmal noch" forderte er mich auf." Nun kümmerte ich mich mehr um seine Hoden und Prostata, da sein Schwanz nicht mehr richtig hart wurde.Hätte ich nicht einen Auftrag von der Chefin gehabt, hätte ich es nach 20 Minuten aufgegeben, ihn nochmal zum absamen zu bringen. So dauerte es unerträglich lange bis er sich am Kreuz spannte und aus seiner kleinen Schwanzspitze nochmal ein paar Tropfen Sperma flossen. Nun sah ich wie ein paar Männer und Frauen mitleidig die ganze Szene betrachtetn. Wie lange die wohl schon da standen. Die Frauen hatte die fetten Prügel der Männer in ihren Händen und wichsten sie leicht. Das hatte Horts wohl die ganz zeit vor Augen. Lauter gut gebaute Männer mit fetten, dicken Schwänzen und Frauen die das sehr attraktiv fanden. Nun verstand ich Horst ein wenig. "Lass uns in den Keller gehen, ich bin soweit".

Es war noch weit vor acht Uhr aber Monika stand schon nackt am Gynäkologiestuhl und wartete offensichtlich auf uns. "Hallo Horst! Nun isses soweit - bist du dir wirklich sicher?" "Ich brauch die Eier nicht mehr, und wenn sie erst mal fort sind wird mein Schwanz weiter schrumpfen, dann bich ich die ganze Sexualität los." "Ok - dann fangen wir also an." Horts lag auf dem Gynstuhl die Beine festgeschnallt. Monika bagann Horst erstmal an den Genitalien zu waschen dann zu rasieren. "Nimm ihm bitte seinen Maße" Also legte ich das maßband an und sagte 3,5 cm lang und 1,4 cm dick. Dann wichste ich seinen Pimmel wieder hart was nun nochmal ne ganze Weile dauerte. 6,6 cm lang und 2,1 cm dick. Später sagte mir Monika: "Das war der absolute Minusrekord!" Um die Angabe für den letzten Erguss zu erhalten, rieb Monika Horsts Genitalien mit einem Gel ein und befestigte Elektroden an Eichel und Hodensack . Schließlich führte sie in den Anus von Horst auch eine Elektrode in in Form eines Analplug ein. Monika schaltete das Steuergerät ein und siehe da, schon nach ein paar Sekunden war das Schwänzchen wieder hart.

Monika begann Impuls und Stromstärke zu variieren. Sie gab mir einen Fingerling den ich über den Schwanz von Hort stülpte. Ein Kondom wäre viel zu groß gewesen. Während nach ein paar Minuten Horst wolllüstig ausftöhnte spritzte sein Schwanz das letzte Mal seinen Saft ab. Ich enfernte den Fingeling vorsichtig um den ganzen saft im Fingeling zu behalten. Ich sah mir die Menge und die Farbe an. Es war fast durchsichtig. Ich ließ nun das Sperma in einenm Meßbehältnis tropfen. Auch den letzten Rest streifte ich aus dem Kinderpräser. Nur 1,5 ml, auch das dürfte am unteren Ende liegen, dachte ich mir und notierte das Ergebnis. Horst tat mir leid. Für ihn war Sexualität so wichtig, dass seine Unzulänglichkeiten ihn dazu brachten sich zu Entsexualisieren. Monika hatte Horst nun desinfiziert. Sie spritzte sowohl in beide Hoden als auch in den Sack ein Anästetikum und wir wartet dann noch ein paar Minuten bis das Mittel zu wirken bekann. Um die Wirkung zu prüfen nahm Monika das rechte Ei und quetschte es zwischen Daumen und und zwei Fingern. Horst verzog keine Miene.

Die Entfernung der Hoden war weniger blutig als gedacht. Monika schnitt den Sack in der Mitte der Länge nach um 3 cm auf. Nun drückte sie einen Hoden durch die öffnung und zog ihn an Samenleiter und Blutgefäßen ganz aus dem Sack. Der Hoden lag nun in einer Petrischale. Sie durchtrennte Samenleiter und Adern oben am Sack legte die Enden einmal um und wickelte einen faden herum verknotete ihn. Horst war total stoisch. Das ganze vollzog sich völlig ohne Konversation. Jetzt wiederholte sie die Prozedur mit dem anderen Hoden. Nun steckte sie die samenleiter zurück den beutel und begann die Öffnung zuzunähen. "Schneide bitte Samenleiter und Blutgefäße an vermesse die Eier." forderte mich Monika auf. Ich ertfernte als Adern, Samenleiter und Nerven wog die Hoden auf einer elektorischen Briefwage. 16 und 14 Gramm notiert ich auf dem bereitliegenden Aufkleber. Sie waren wohl auch eher klein im vergleich zu den Eiern die im Regal standen. Aber es kam wohl wie so oft auf die Proportionen an. Hinter einem solchen winzigen Schwanz waren auch Unterdurchschnittliche Hoden noch groß. Horst war nun verarztet. Monika klebte noch ein großes Pflaster auf den nu leeren Sack und Horst stand aufund betrachtete sich im Spiegel an der wand. Er griff sich zwischen die Beine und befühlte seinen leeren Beutel unter dem Pflaster. "Danke, Euch beiden! Nun bin ich ein Eunuch, ein Neutrum und muss mich nicht mehr messen. Monika sah mich an und lächelte. Anschließend gab sie Horts noch ein paar Tipps zur Wundpflege. Ich räumte auf. Ich ließ die neuen Eier von Monika in ein Glas mit Formaldehyt fallen und drückte noch den Aufkleber auf das Glas und verschraubte. Dann stellte ich die Eier neben die anderen auf das Regal.Jetzt sah man wie klein sie waren. Auf dem Zettel stand: Horst 44-14/16-3,5/1,4-6,6/2,1-1,5.

Die Arbeit

Ich lief durch die Räumlichkeiten des Clubs. Viel los war noch nicht. Johann wurde von einer älteren Dame an einer Leine die an seinem Prinz Albert befestigt war, durch den Ruheraum geführt. Sie befahl ihm Ihre Fußssohlen zu lecken. Dabei strich ihre Hand über ihre Hängetitten. Mit der anderen Hand massierte Sie ihre Lustperle. Ich ging weiter. Im Wirlpool sah ich den Jüngling von eben. Er hatte beide Hände unter Wasser. Ich wusste natürlich was er tat. "Darf ich dir helfen?" fragte ich. Er war sprachlos und nickte aufgeregt. Ich glitt zu im ins Wasser und nahm ihm seinen fetten Prügel erstmal aus seinen Händen. Ich bat sich auf den Rand zu setzen. Nun stand sein Riesending vor meinem Gesicht. Sein Sack war klein, die Eier legen am Körper an. Ich fragte mich immer, ob zwischen der Spermamenge und der Größe der Eier ein Zusammenhang bestand. Wenn es so wäre dürfte er nicht sehr viel spritzen. Ich lutschte seine Eichel und massierte sanft seine Eier.Junge Männer waren da häufig sehr empfindlich. Es dauerte keine 2 Minuten schon spritzte er mir seinen Saft ins Gesicht. 5 oder 6 mal klatsche mir die Sahne auf Lippen und Nase. Er war sicher kein Weltrekordspritzer aber es auch nicht gerade wenig. Was aber sicher ist, das junge Männer weiter und mehr spritzen als ältere. Als ich ihn etwas nur wenig ermattet zurücklassen wollte, kamen die beiden Frauen, die sich schon sichtlich freuten, einen Lustknaben zur Verfügung zu haben. Diesmal würde es wohl auch ein bisschen länger dauern, dachte ich mir und wünschte allen "viel Spaß". Unten im Fitnessraum schwitzten die beiden Männer auf den Laufbändern. Auf den Monitoren lief ein SM Porno. Der kleinere der beiden hatte einen Ständer und seine fetten Eier klatschten hin und her. Ich ging wieder zum Empfang, denn mein Piepser hatte sich gemeldet.

Oben warteten dei junge Kerle. "Habt Ihr einen Ausweis dabei?" fragte ich, Sie wurden rot und verneinten. "Dann kann ich euch nicht reinlassen." Friedrich mein Chef bog um die Ecke. Er sah die drei, ging auf Sie zu und nahm Sie mit nach draußen. Nach 5 Minuten kam er wieder. "Ich zeig dir was. komm mit." In seinem Büro schaltet erauf einem Monitor Kanal 43 an. Nun sah ich die drei nackt in einem Raum stehen. Jeder hatte sein steifes Teil in der Hand und wichste. "ich lass unten den unbenutzen Kellerraum offen. Dort dürfen Sie ungestört wichsen oder was Sie auch immer tun wollen. I.d.R. liegen da ein paar Pornohefte rum. Bedingung ist, dass Sie ihren Saft in Becher spritzen die sie dann abstellen, wenn sie gehen. Das Sperma verkauf ich dann an meine Kundschaft die auf Bukake steht. Es finden sich ja selten mehr als 20 Männer ein. Und so kann man die Spermamenge locker verdreifachen."Wenn die gegangen sind holst du bitte den Becher und rufst mich." Ich betrachtete noch die drei Jungs im Monitor. Sie waren alle nicht schlecht gebaut und schlank. mittlerweile wichsten sie sich gegenseitig die Schwänze. Der kleinste der Drei spritzte seine Soße in den Becher ab. Was ich sehen konnte war das nicht viel. Aber die Jungs wichsen wahrscheinlich eh 5 mal am Tag, da ist am Abend nicht mehr viel in den Eiern.

Ich bekam neue Kundschaft. Drei Männer mit drei Frauen. Offensichtlich waren es keine Paare. zwei von den Männern waren Mitglied. Der dritte musste noch seinen Schwanz messen lassen. "Hol ihn schon raus" feuerte ihn eine Blonde um die 50 an. Ihm war es peinlich seine Männlichkeit vor all den Menschen zu präsentieren. Sein Schwanz war auch offensichtlich nicht sehr groß. Er bekam ihn vor Aufregung kaum aus der Unterhose. Ich fragte ihn freundlich lächelnd: "darf ich?" Er nickte. Also öffnete ich seinen Gürtel und den Hosenknopf, zog ihm Hose und Unterhose bis auf die Knie und nahm seinen Schwanz erstmal in die Hand.Er wuchs langsam. Von hinten kam von der Blonden nur ein "mach hinne alter wir sind geil, uns tropft schon die Pussy". Das stresste ihn so sehr, das sein Teil gleich wieder schrumpfte. "so wird das nix." sagte ich zu der Blonden "geht doch schon mal rein, wenn er groß genug ist kommt er nach." "Na dann können wir lange warten" antwortete die Blonde. Der Rest der Gruppe feixte und ging. "wie heißt du eigentlich?" fragte ich. "Hubert". "Na schön Hubert, jetzt stört uns niemand." Mit der linken hand nahm ich seine sehr tief hängenden Eier in die Hand. Er stöhnte auf und ich merkte wie er sein Blut in seinen Schwanz pumpte. Er wurde länger und dicker. "Darauf stehst du also..." Ich massierte seine Eier weiter und lutschte ihm die Eichel. Dann nahm ich das Metermaß während ich seinen Sack unter nach unten zog. Er genoss es sichtlich. Doch leider war sein Schwanz weder besonders dick noch land. Er maß 4 und 17 cm. Auch seine Eier waren eher klein, Der ganze Sack war so groß wie eine Walnuss mit auch wenn sein Sack wesentlich länger war als sein Schwanz. "Das ist nur guter Durchschnitt Hubert, dein Schwanz ist leider nicht XXL, ich frag aber trotzdem Friedrich ob er eine Ausnahme macht." Ich ließ Hubert stehen und suchte Friedrich.

Ich fand ihn bei den drei Damen mit den beiden Männern. Die lagen schon auf ner Matte und befingerten sich. Friedrich stand daneben und sah nur zu. Sein Schwanz stand nach oben. "Kannst du mal kurz?"Friedrich kam mit. Ich erklärte Friedrich auf dem Weg worum es ging. Da stand als Hubert, die Hose hatte er mittlerweile ganz ausgezogen. Sein Schwanz hing halbsteif nach unten. Friedrich nickte Hubert kurz zu und meinte, er macht mal ne Ausnahme. Später sah ich dann Hubert auf dem Andreaskreuz, wie seine beiden kleinen Eier von der Blonden übel gequetscht und geschlagen wurden. Hubert hatte allerdings einen Steifen. Es gefiel ihm also. Sein Sack hing fast (naja nicht ganz) bis zu den Kien.ich wollte mich schon abwenden, als er aufstöhnt und der Blonden mehrmals fett ins Gesicht und auf die Hängetitten spritzte. Die beiden Männer fickten derweil die beiden anderen Frauen von hinten. Nun mussten auf die beiden gut bestückten Herren ihren Saft auf die Körper spritzen. Ich ging bevor ich hier noch geil würde. Als ich wieder am Empfang war, waren es statt drei Jungs im Keller schon acht. Und alle wichsten wie wild. Die jüngsten waren vielleicht 14. Ich beschloss mal hinunter zu gehen und die vollen Becher mitzunehmen. Als ich den Raum betrat, roch es ziemlich nach Männersaft. Ich liebe den Duft. Ein paar Jungs drehten sich schamvoll weg. Ein paar ältere hielten mir auf dem Weg zum Tisch wo die Becher standen offensiv ihre Schwänze hin. Zwei wichsten weiter während ich durch den Raum ging. Nun waren alle Blicke und 8 Schwänze auf mich gerichtet. Ich setzte mich auf den Tisch.

Mittlerweile rieben alle ihre Schwänze. Ich spreizte die Beine, so dass jeder meine glattrasierte Möse sehen konnte. Schon spritzten die ersten ab. Ich blieb noch bis der letzte fertig war. Das dauerte allerdings keine Minute. Dann nahm ich 10 Becher aufs Tablett und ging. Einige der Gefäße waren fast voll. Ich brachte sie zu Friedrich ins Büro, wo er nur die Augenbrauen hochzog und das Sperma in eine Plastikflasche goss, die er in der Gefriertruhe verstaute.

Alltag

So gingen die Tage ins Land. Ich sah schöne und häßliche Männer, Männer mit großen und winzigen Schwänzen, mit fetten und unsichtbaren Eiern. Und ich sah welche, die wahre Wasserfälle spritzten und welche bei denen es nur wenig aus der Spitze heraustropfte. Ab und zu fickte ich mit Gästen oder ließ mich vollspritzen. Aber Sebastaian wurde fast zu meinem Freund. Mit ihm hatte ich den besten Sex. Er war zwar gut gebaut, aber bei mir entscheidet die Psyche, ob es Spaß macht oder nicht. Die Größe ist zwar angenehm aber nicht entscheidend. Ein paar Wochen später stand Hubert wieder am Empfang. Wir begrüßten uns herzlich. "Kann ich mit Friedrich reden?" fragte er mich. "Klar" war meine Antwort und ich holte meinen Chef aus dem Büro. Hubert und Friedrich unterhielten sich kurz und leise und verschwanden dann wieder im Büro. Heute war wieder ein Event angesagt und es kamen viele Gäste. Der Club stand heute allen offen. Es wurde die Frau mit der größten Klitoris gesucht. Die Siegerin durfte sich 10 Männer aussuchen und sich von ihnen verwöhnen lassen. Die Zweite bekam eine kostenlose Jahresmitgliedschaft für eine Person nach Wunsch geschenkt. Die Dritte immerhin noch eine für ein halbes Jahr. Etwa 25 Frauen wurden erwartet. Sowohl ich als auch meine Chefin wollten teilnehmen. Ich trainierte schon die letzten Wochen extra mit einer Klitorispumpe. Meine Clit war schon fast 2 cm lang und nun auch schön zu sehen wenn ich geil war. Es wurden 24 Frauen. Es sollten jeweils immer 4 gegeneinander antreten die sich mit gespreitzten Beinen dem Publikum präsentierten. Abstimmen durften natürlich nicht nur die Männer. Auch die Frauen, die sich so glaube ich nicht so sehr vom restlichen Äußeren ablenken ließen.

In der ersten Gruppe war gleich meine Chefin, die noch mit einem geröteten Kreis von der Pumpe antrat. Ihre Clit war sehr groß sicher 3 cm. Sie gewann diese Runde. Ich kam in der Vorletzten Runde zum Zug. Auch ich gewann. In der zweiten Runde traten dann immer drei gegeneinander an. Nun war meine Chefin mit in meiner Gruppe dabei. Die Männer standen vor uns und rieben ihre Schwänze hart. Die Clit meiner Chefin war zwar eindeutig gößer als meine, aber die Männer stimmten eher für mich. So gab es ein Unentschieden. In der letzten Runde waren wir also zu dritt. Helene saß neben meiner Chefin und zeigte ihren Riesenschwanz. Die Clit - war es üerhaupt eine - war mindestens 3 cm wenn nicht sogar länger. Ich wurde zweite und meine Chefin Dritte. Nun stellten sich alle Männer in Position. Helene wählte 10 aus: Sie fasste Ihnen an die Eier und nahm die größten Sahnespender mit in der Nebenraum. Ich wußte schon, wer die Mitgliedschaft von mir bekommen sollte - Hubert. Mein Chefin war enttäuscht. Sie hatte sich mehr ausgerechnet. Da ich Hubert vorhin gesehen hatte suchte ich ihn. Ich fand Ihn wie fast immer am Andreaskreuz. Zwei junge Dinger beide nicht sehr hübsch und sehr bulemisch bearbeiteten ihn. Beide hatten fast keine Brüste und die Rippen zeichneten sich unter der Haut deutlich ab. Sie hatten reichlich Spaß Huberts Eier zu quetschen und seinen langen Sack in die Länge zu ziehen. An seinem offensichtlich reichlich verspritzten Saft hatten sie kein Interesse. Eine große Lache befand sich vor ihm. Anscheindend waren die beiden sehr sadistisch. Hubert aber genoss seine Qualen. Ich machte Hubert auf mich aufmerksam und gab ihm zu verstehen, dass ich ihn sprechen wollte. Die größere der beiden die im Moment seine Eier in der Hand hielt, in jeder eins, drehte sich kurz zu mir um. In diesem Augenblick spritze Hubert ein weiteres Mal ab. Mitten auf ihre rechte Brust. Da dem Mädel das gar nich gefiel, quetschte sie ihm mit aller Kraft die Eier. Auf ihrer Sirn kamen die Adern zum Vorschein. Hubert stöhnte. "das büßt du mir, du Sau. Du darfst dein jämmerliches bisschen Saft nur auf den Boden spritzen, da wo er hingehört." Sie war richtig sauer auf ihn und wischte Huberts Saft schnell mit einem Kleenex ab. Hubert war erledigt, er hing nur noch schlaff am Kreuz. Die Mädels ließen ihn hängen und legten sich nebenan in den Whirlpool.Huberts Schwanz hing schlaff vor seinen nun dunkelroten und geschwollenen Eiern. Ich löste Huberts Fesseln und führte ihn in den leeren Darkroom. Hubert lächelte und flüsterte mir ins Ohr: "schade, dass sie mir die Eier nicht ganz zerquetscht hat." Ich fagte ihn warum. "Ich habe meine kleinen Eier schon immer gehaßt. Am meissten Freude habe ich, wenn Sie geschwollen und entzündet sind. Dann schmerzen sie richtig und ich habe das Gefühl sie wären so groß wie Melonen". "Schade du gefällst mir eigentlich so wie du bist. Ich mag Männer die ein bisschen Härte vertragen können und nicht gleich jammern wenn man ihnen an die Eier faßt." antwortet ich. Ich massierte ihm während des Gesprächs sanft seine geschwollenen Bälle. Ich sagte ihm, dass er meine gewonnene Jahreskarte haben könnte. darüber freute er sich so sehr, dass auch sein Schwanz wieder etwas gößer wurde. Ich nahm seine Eier in meinen Mund und spielte mit der Zunge mit seinen Kugeln. Den schwanz massierte ich dabei langsam.

Er wurde wieder groß. Ich fing an seine Eier zu kauen, nur so stark, dass sie keinen Schaden nehmen konnten. Er genoss es wie immer, wenn man seinen Eiern Schmerzen bereitete. Schließlich bäumte er sich auf, stöhnte laut, aber aus seinem Schwanz kam nicht mehr als ein kleiner farbloser Tropfen. Er war völlig leer gepumpt.

Fortsetzung folgt (vielleicht)



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