|
Die Ferkelzucht Ich habe eine Schweinezucht geerbt mit über 1000 Tieren. Da jedoch der Fleischmarkt durch die immerwährenden Gammelfleischskandale in dieser Branche komplett zusammengebrochen ist muss ich mir eine neue Geschäftsidee einfallen lassen. Ich habe also die Schweine alle verkauft und doch noch ein bisschen Geld dafür bekommen. Gerade soviel um die Ställe umbauen zu lassen. Ich werde in einen neuen Fleischmarkt einsteigen, einzig für exklusive Restaurants. Die Schweinezucht eignet sich hervorragend dafür da auch in nächster Umgebung keine Nachbarn wegen des etwas unangenehmen Geruchs gebaut haben. Nun brauche ich mein Startkapital und auch Mitarbeiter. Ich versuche selbstverständlich den Ablauf so automatisch wie möglich abzuwickeln aber es gibt einfach einige Handgriffe die nicht mit Maschinen gehändelt werden können. Am einfachsten habe ich mir vorgestellt eine Zeitungsannonce aufzugeben„Suche kräftige junge Kerle für Mitarbeit auf Bauernhof, gute Bezahlung, Kost und Logis frei, Alter 16-20 Jahre. Es wird hoher körperlicher Einsatz erwartet. Bewerbungen bitte mit Bild an...........“ Es kamen schon 2 Tage später einige Bewerbungen an, wirklich nette Kerlchen haben sich beworben von denen ich 15 Jungs telefonisch eingeladen habe. Ich habe den Termin so gesetzt dass es zu einem Gruppengespräch kam. An dem Tag war es glücklicherweise sehr warm und die Sonne schien, so konnte ich das Gespräch auf dem Innenhof durchführen. Die Jungs kamen alle recht pünktlich an, was ich sehr schätzte. Da ich es mir wirklich heraussuchen konnte wen ich einlud habe ich Jungs im Alter von 16-19 Jahren eingeladen. Nachdem alle da waren bat ich sie sich auf die bereitgestellten Bänke zu setzen und begann meinen Vortrag. Ich habe natürlich darauf geachtet dass die Bänke in der prallen Sonne standen. “ Hallo Jungs, ich freue mich dass ihr alle meiner Einladung gefolgt seid. Ich habe euch eingeladen weil ihr mir am passendsten für meine Arbeit erscheint. Ihr seit jung, kräftig gebaut und habt geschrieben dass ihr auch vor körperlicher Arbeit nicht zurückschreckt. Ich kann euch gleich sagen, die Arbeit wird hart, es wird von euch voller körperlicher Einsatz erwartet und gefordert. Aber das habe ich euch ja schon im Vorgespräch am Telefon gesagt. Es freut mich dass trotzdem alle gekommen sind. Um eure Fitness zu testen und noch eine Auswahl treffen zu können werdet ihr jetzt einem Leistungstest unterzogen. Ich werde je nach Leistungsfähigkeit jedes einzelnen entscheiden. Es kommt mir nicht auf eure Bildung an sondern ausschließlich auf eure Kondition. Wir werden mit verschiedenen Tests beginnen. Die ersten laufen in der Gruppe ab, mir kommt es auch darauf an ob ihr in der Lage seid zusammenzuarbeiten.“ Die Sonne tat ihr übriges und die Jungs schwitzten schon gewaltig auf ihren Bänken während ich meinen Vortrag hielt. “Wir beginnen mit Laufen. Ihr werdet im Innenhof 30 Runden drehen. Das sind etwa 3km Strecke. Ich gebe euch 10 Minuten, das ist zu schaffen. Und los.“ Die Jungs standen auf und trabten los. Es haben alle geschafft, ich hatte die Vorauswahl wirklich gut getroffen. Ihre Shirts waren nassgeschwitzt, es hatte eine Affenhitze. “Sehr schön Jungs, ihr seid gut. Als nächstes werden wir ein paar Liegestütz machen, 50 sollten heute genügen. Dann geht’s weiter zum nächsten körperlichen Leistungstest.“ 13 Jungs schafften auch das. Die anderen beiden aber fast, sie haben erst bei 45 bzw. 43 aufgegeben. “Sehr schön meine Jungs, ihr seid wirklich für die Arbeit hier geeignet“ lobte ich sie. „Jetzt kommt noch ein Test, dann werde ich eine Auswahl treffen. Ihr seit total durchgeschwitzt, zieht euch bitte aus und geht unter die Duschen direkt dort an der Wand.“ Die Jungs sahen sich ein bisschen verwundert an, zogen sich jedoch bis auf die Unterhosen aus und sahen sich gegenseitig ein bisschen beschämt an. Als jedoch einer von ihnen auch die Unterhose auszog und sich mit seinem Prachtgehänge nackt vor allen anderen präsentierte wollten auch die anderen nicht zurückstecken und im Nu standen alle nackt unter den Duschen und genossen sichtlich das kühle Nass auf ihren aufgeheizten Körpern. Ich genoss den Anblick ihrer makellosen Jungenkörper die nass in der Sonne glänzten. Ich musste mich echt zusammenreißen um mir nicht einen nach dem anderen zu schnappen und zu vernaschen. “ Ok, Jungs das genügt. Jetzt kommt bitte zusammen in den Stall herüber. Ihr braucht momentan keine Kleidung anlegen. Es geht mir um den letzten körperlichen Eignungstest. Die Jungs die ich auswähle nach diesem Test können dann sofort mit ihrer Arbeit hier beginnen.“ Nach dieser Ansprache sahen sie sich noch verwunderter an, jedoch wollten alle den Job, die Aussicht auf Geld machte alle an. Die Jungs wurden von mir nackt in den Stall geführt wo ich ihnen ihre Arbeit die sie zu verrichten hatten erläuterte. “Bis jetzt habt ihr alle in den Tests gut abgeschnitten. Ihr scheint mir wirklich gut geeignet zu sein. Nun aber zum entscheidenden Test. Es geht mir um Teamwork. Ihr müsst alle zusammenarbeiten, keiner alleine wird den Test schaffen können. Stellt euch bitte in 3 Gruppen von immer 5 Jungs auf. Diese Gruppe wird dann den Test zusammen durchführen.“ Die Jungs hatten sich schnell aussortiert und die die sich am sympathischsten erschienen haben sich zusammengefunden. “ Ich erkläre euch nun die Prozedur, genau aufpassen sonst fallt ihr durch und das will ich nicht haben. Es geht jetzt um körperliche Leistungsfähigkeit, genauergesagt Lieferfähigkeit. Ihr werdet meinen, das ist nicht anstrengend aber es wird anstrengend werden.“ Die Blicke wurden immer verwunderter, jedoch sagte keiner ein Wort, alle standen da und lauschten gespannt was jetzt folgen würde. Eine Idee hatte bis jetzt noch keiner der Jungs. “Ich brauche euch nicht nur um Arbeiten auf dem Hof durchzuführen sondern auch als Deckeber. Aus diesem Grund muss ich die Lieferfähigkeit eurer Hoden überprüfen. Jede Gruppe bekommt die Aufgabe einen halben Liter Sperma in möglichst kurzer Zeit zu liefern. Ihr seit zu 5, das sollte für Jungs in eurem Alter kein Problem sein“ Einige bekamen bei dem Gedanken abgemolken zu werden jetzt schon einen steifen Schwanz. Es war eine Pracht zuzusehen wie die Jungs zwischen Wohlwollen und Angst hin und her schweiften. “Jeder der kneifen will sollte jetzt gehen, alle anderen werden gleich in die Maschinen eingewiesen.“ Keiner der Jungs wollte kneifen, das gefiel mir. “ Ich werde euch nun die Funktion der Melkmaschine erläutern“. Ich schnappte mir einen sehr hübschen Jungen, der noch Schambehaarung hatte, aus der ersten Gruppe. „Ich werde an ihm demonstrieren wie es funktioniert. Ihr werdet dann im Team die Arbeiten an euch durchführen.“ Alle sahen gespannt zu wie ich den Jungen, der sichtlich etwas ängstlich aber auch gespannt wirkte in die Box zur Maschine führte. “Als erstes wird die Schambehaarung zurückgestutzt um die Reinheit des Spermas zu garantieren und um Unfälle an der Maschine zu verhindern. Dazu sind an diesen Kabeln Schermaschinen angebracht. Ich demonstriere euch nun wie die Arbeit zu verrichten ist. Genau zusehen! 2 Jungs noch herkommen!“ Sofort kamen noch 2 Jungs aus der Gruppe in die Box “Ihr beide haltet ihn an den Armen fest damit er nicht so sehr zappelt, ich demonstriere nun wie die Arbeit weitergeht“ Die Jungs schnappten sich den Delinquenten und ich machte mich an die Arbeit. Alle hatten mittlerweile einen steifen Schwanz vom zusehen bekommen. Es war einfach schön die Jungs in voller Pracht zu sehen. Ich packte den Penis des Jungen und begann die Schambehaarung mit einigen geübten Bewegungen mit dem Rasierer zu entfernen. Der erste Vorsaft trat schon bei dieser Arbeit aus der freiliegenden Eichel. Ich musste mich echt beherrschen nicht den Schwanz in den Mund zu nehmen und ihn abzusaugen. Aber er braucht noch seine ganze Kraft dachte ich mir. Kurze Zeit später war von der Behaarung über seinem Penis und am Sack nur noch ein paar kleine Stoppel übrig. “Als nächstes wird der Ejakulator eingesetzt“ setzte ich meinen Vortrag fort. „Auch genau aufpassen sonst funktioniert es nicht. Dieses Gerät wird euch helfen, eure Arbeit schnell und effektiv durchzuführen. Einer der Helfer kniet sich auf den Boden“ (ich sah einen der Jungs an die die Arme hielten und er kniete sich sofort hin) „dann wird der Eber wie ihr hier seht über seinen Rücken gelegt damit der Hintern nach oben zeigt. So ist es relativ einfach das Gerät einzusetzen. Auch jetzt wieder genau aufpassen, ihr werdet die Arbeit dann unter Aufsicht selber an euch machen. Jetzt nehmt ihr diese Gummizapfen mit den Kontakten und taucht sie in die Eimer mit dem Gel.“ Ich nahm einen der Ejakulatoren aus der Halterung an der Wand und tauchte ihn in einen Eimer mit Kontaktgel. „Nun wird der Zapfen an der Rosette angesetzt und eingeführt. Es ist zwingend darauf zu achten dass die rote Markierung an dem Zapfen genau nach unten zeigt.“ Ich zeigte den mittlerweile hypergeilen Jungs den Zapfen (ich habe natürlich nicht die kleinsten gewählt beim Kauf). „Nun setzt ihr den Zapfen an und schiebt ihn hinein. Da ich davon ausgehe dass die meisten von euch Anal-Jungfrauen sind wird es ein wenig zwicken“. Ich blickte in die Runde, 6 Jungs grinsten, die anderen sahen erregt zu. Aha, dachte ich mir, doch nicht alle Jungfrauen. Hoffentlich ist mein Kleiner den ich jetzt habe noch eine. “Nun das einsetzen. Es geht am einfachsten wenn ihr es so macht wie ich es jetzt demonstriere.“ Ich stellte mich hinter meinen Delinquenten und setzte den Zapfen an. Ich sah wie er sich verkrampfte. Es gefiel mir. Lieber hätte ich meinen Schwanz in seinen jungfräulichen Hintern gesteckt aber ich musste an die Arbeit denken, das Vergnügen würde später kommen. Ich legte mein Knie auf das Ende des Ejakulatorzapfens und drückte das Gerät mit einem Ruck in seinen Knabenarsch. Der Junge quiekte vor Schmerzen als sein Anus das erste Mal wirklich heftig gedehnt wurde. “Hej, nicht quieken, du bist kein Ferkel, du bist Deckeber“ sagte ich zu ihm und sah in sein Gesicht. Kleine Schmerztränen rannen ihm herunter aber es kam kein Ton mehr aus ihm heraus. “ So Jungs, jetzt seit ihr dran. Geht in die euch zugewiesenen Boxen und bereitet euch soweit vor. Den Rest erkläre ich euch wenn ihr soweit seit. Ihr habt 15 Minuten, also dalli.“ Die Jungs trabten in ihre Boxen und machten sich sofort gegenseitig an die Arbeit. Die einen wurden gestopft, die anderen in der Zwischenzeit rasiert. Zicken machte keiner, sie waren alle durch die Demonstration von mir so geil dass sie nur noch spritzen wollten. Ich sah begeistert zu wie sich die Jungs gegenseitig bearbeiteten. Nach kurzer Zeit hatten alle ihre Schambehaarung verloren und den Zapfen im Hintern. Breitbeinig als wenn sie gerade von einem Pferd gestiegen wären kamen sie wieder zu Box 1 wo ich meine Demonstration weiterführte.“Nun kommt die eigentliche Arbeit. Da ich gesehen habe wie ihr zusammenarbeitet bis jetzt wird auch das ein Kinderspiel für euch werden. An die Zapfen im Hintern werdet ihr euch gewöhnen. Auch das gegenseitige Einsetzen wird völlig normal werden. Ich erwarte allerdings dass ihr in Zukunft immer rasiert seit.“ Die aufgegeilten Jungs sahen gespannt zu. Ihre Schwänze standen in Reih und Glied schön von ihren Körpern ab. “Nun zum Melkvorgang. Die Melkmaschine ist an diesem Teleskoparm aufgehängt. Den Arm herunterziehen und immer 5 von euch im Kreis darum aufstellen.“ Die 5 Jungs in Box eins folgten meinen Anweisungen und machten genau was ich sagte, die anderen sahen gespannt zu was passieren würde. “ An der Melkmaschine sind Kabel mit Kupplungen angebracht. Ihr nehmt nun die Kabel an den Zapfen in eurem Hintern und steckt sie in die Kupplungen ein. Einfacher geht es wenn es ein Melknachbar von euch macht.“ Die Jungs folgten immer noch brav meinen Anweisungen. “Nun werdet ihr eure steifen Penisse in die Röhren stecken die vor euch sind. Diese werden euer Glied mit einer innenliegenden Gummimanschette umschließen. Danach wird der Melkvorgang gestartet. Der Vorgang startet automatisch sobald der letzte Penis fixiert ist. So, los jetzt, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!, es wartet noch viel Arbeit auf euch“ Die Jungs gingen zu Ihren Boxen, gespannt was jetzt passieren würde und führten jeden Arbeitsschritt wie angewiesen aus. Als alle angeschlossen waren setzte ich die Maschine in Gang. Erst nur die Sauger an den Schwänzen, die Jungs waren so aufgegeilt durch die vorangegangenen Vorbereitungen dass die meisten nur kurze Zeit darauf abspritzen. “Noch eins Jungs, es ist ein Zählwerk angeschlossen das die Anzahl der Schüsse und die Menge des abgegebenen Saftes registriert. Stufe 2 der Melkung startet automatisch nach 5 Minuten. Ich würde sagen........GUT SAFT!“ Ich dimmte das Licht herunter und sah den Jungs noch ein paar Minuten zu bis die Ejakulatoren einschalteten. Die produzierte Spermamenge war gewaltig aber die Jungs sind ja auch noch frisch. Als die Ejakulatoren die Stromstösse auf ihre Prostata schossen konnte ich sehen wie die Jungs mit leicht schmerzverzerrten Gesichtern in der Gruppe ihren Saft in die Maschinen spendeten. “Ich werde euch jetzt verlassen. Der Melkvorgang dauert 2 Stunden. Dann bin ich wieder zurück und werde euch befreien. Bitte versucht nicht euren Schwanz aus dem Melkrohr zu ziehen, es geht nicht. Auch die Ejakulatoren haben eine automatische Verriegelung in eurem Hintern. Wer versucht ihn herauszuziehen wird die Widerhaken auslösen. Das verursacht nur Schmerzen also lasst es bitte. Oben ist ein Schlauch angebracht, ihr könnt wenn ihr Durst habt daraus trinken.“ Ich überlies die Jungs der Technik. Durch den Anblick der nackten, wirklich wunderschönen Zuchteber musste auch ich erst mal meinen Druck loswerden. Als ich den Stall verlassen hatte zog ich noch auf dem Hof die Hose aus und holte mir einen runter. Durch die geöffneten Fenster konnte ich das Stöhnen der Eber hören die gemolken wurden. Nachdem ich mich bei einem gemütlichen Kaffee von der anstrengenden Einweisung erholt hatte und die 2 Stunden vorüber waren ging ich zurück zum Stall um nach meinen Ebern zu sehen. Im Stall angekommen hatte die Melkmaschine bereits ausgeschaltet. Die Jungs hingen erschöpft immer noch mit eingeklemmten Penissen in den Melkrohren. “So Jungs, alles gut überstanden hoffe ich. Wie ich an den Zählwerken sehen kann habt ihr meine Erwartungen sogar übertroffen. Gruppe 1 ist Sieger, gespendete Samenmenge 1,2 Liter, sehr beachtlich. Aber auch die Anderen, alle Achtung. Ihr seit alle eingestellt. Ich werde jetzt die Penisverriegelung lösen. Danach bitte die Kabel an den Ejakulatoren lösen. Die Stöpsel aber noch drin lassen, diese müssen separat entriegelt werden.“ Ich löste die Verriegelungsautomatik und die Jungs zogen ihre durchgewichsten Schwengel aus der Melkvorrichtung. Die Schwänze sahen ein bisschen geschunden aus aber waren alle noch in tadellosem Zustand. „Reibt euch gegenseitig die Schwänze mit dem Pflegemittel ein das bereitsteht, danach kommt ihr zurück auf den Hof, dort werden wir die Verträge aushandeln.“ Völlig geschafft rieben sich die Jungs gegenseitig ihre geschundenen Penisse und Eicheln mit dem Pflegemittel ein. Danach gingen sie zurück auf den Hof um die Verträge zu unterzeichnen. Gesprochen wurde nicht viel. Alle hatten genug für heute.Die Ejakulatoren waren immer noch in ihrem Hintern fixiert und die Prostata schmerzte sicher durch die Behandlung. Die Jungs liefen immer noch sehr breitbeinig. “Bitte setzt euch, ich werde euch jetzt den Arbeitsvertrag erläutern“. Die Jungs setzten sich vorsichtig um ihr geschundenes Hinterteil nicht noch mehr zu strapazieren und lauschten gespannt. “Ich hoffe ihr wollt immer noch bei mir arbeiten. Wenn der Vertrag unterzeichnet ist gibt’s kein Zurück mehr.“ „Ja, möchte ich“ kam als Antwort von allen. “Ok, dann hört gut zu. Arbeitsvertrag bei Ferkelzucht als Stallbursche und Zuchteber
morgen für alle in der Früh um 5. Die ersten Ferkel werden geliefert. Jeder der seinen Vertrag unterschrieben zu mir bringt wird von dem Gummizapfen befreit. Diese bringt ihr dann noch in den Melkstand zurück und reinigt sie. Danach Dienstschluss.“ Einer nach dem anderen brachten sie die unterzeichneten Verträge zu mir und ich öffnete mit einem Schlüssel die Verriegelung der Ejakulatoren. Sichtlich froh das Teil aus dem Hintern zu bekommen drückten die Jungs die Zapfen heraus und brachten sie in den Melkstall zu ihren Boxen zurück. Völlig geschafft stellten sie sich unter die Duschen im Hof, wuschen sich gegenseitig und trotteten in ihr Quartier. Alle würden sicherlich hervorragend schlafen dachte ich mir. Der nächste MorgenIn der Früh um 5 heulte die Sirene los. Arbeitsbeginn für meine neuen Mitarbeiter. Alle trotteten recht verschlafen aus ihrem Quartier. Ich lies sie in Reihe antreten und erklärte ihnen den Ablauf ihres ersten Arbeitstages. “ Tretet wieder in den Gruppen zusammen wie ihr euch gestern zusammengefunden habt. Diese werden für die Arbeitszeit die Arbeitsgruppen sein. Der heutige Tag beginnt mit einem schönen Frühstück auf dem Hof. Danach werden die Ferkel geliefert. Erster Arbeitsschritt wird heute wie jeden weiteren Tag sein.....Darmspülung, danach waschen. Gruppe 1 vortreten und unter die Dusche, Gesicht zur Wand, breitbeinig hinstellen und mit den Armen an der Wand abstützen. Gruppe 2 dahinter treten und den Spülkopf dem Vordermann einführen. Wenn alles gründlich gespült ist, Gruppe 1 wegtreten und Gruppe 2 unter die Duschen. Dann Gruppe 3. Diese wird gespült von Gruppe 1. Los jetzt, die LKWs warten darauf ausgeladen zu werden.“ Die Jungs stellten sich brav auf und ließen alles über sich ergehen. Die erste Darmspülung war sicher nicht die angenehmste, auch deshalb weil ihre Hintern doch noch recht geschunden wirkten, aber sie werden sich daran gewöhnen dachte ich mir. “Jetzt Frühstück, 15 Minuten. Dann geht die Arbeitszeit offiziell los. Gruppe 3 die das Gruppenmelken verloren hat geht in den Melkstall. Gruppe 2 wird die ordnungsgemäße Installation der Melkanlage kontrollieren und nach 2 Stunden ablösen. Gruppe 1 die das Melken gewonnen hat wird die Ferkel ausladen und in die Ställe bringen. Gruppe 2 wird nach Anbinden von Gruppe 3 ebenfalls beim Ausladen helfen bis sie zum Melken dran sind.“ Auf den Bänken am Frühstückstisch liegen eure Popostöpsel, jetzt mit Namen versehen. Diese werden unverzüglich eingesetzt, von jedem, auch von denen die jetzt nicht zum Melken dran sind. Diese Stöpsel werden ständig getragen, es sei denn jemand möchte auf die Toilette oder einem anderen Mitarbeiter sexuell gefällig werden. Sofort danach ist jedoch der Stöpsel wieder einzusetzen“. Die Jungs sahen sich fragend an, leisteten jedoch keinen Wiederstand da sonst die ganze Gruppe bestraft worden wäre. Jeder half sogar dem anderen die Stöpsel so vorsichtig wie möglich einzusetzen. Danach folgte 15 Minuten Essen und der erste Arbeitstag begann. Gruppe 3 Melken. Gruppe 2 den Jungs beim Installieren helfen. Da fuhr schon der erste LKW zum Abladen auf den Hof. Die Jungs von Gruppe 1 schauten etwas komisch als die Türen des Viehtransporters geöffnet wurden. Da waren keine Schweinchen drin wie sie dachten sondern kleine Jungs. Alle im Alter von 5 bis 7 Jahren. Alle Nackt. Meine 5 Zuchteber bekamen beim Anblick der 100 nackten Ferkelchen einen Steifen. “Los, treibt sie in den Pferch, alle raus. Nehmt die Hodenzangen wenn einer nicht spurt. Aber nicht zu fest zudrücken, sonst müsst ihr sie tragen wenn sie bewusstlos sind.“ trieb ich meine Stallburschen an. Sofort machten sie sich ans Werk und scheuchten die Zuchtferkel aus dem LKW. Als alle im Sortierpferch waren wurde das Gatter geschlossen und der LKW fuhr vom Hof. Zuvor hatte ich das gestern gewonnene Sperma meiner Zuchteber dem Fahrer in einer Kühlbox übergeben. Dies geht nun in eine andere Zuchtfarm um neue Ferkel zu gewinnen. Es kamen noch 3 weitere LKW mit Ferkeln die in den Pferch getrieben werden mussten. Inzwischen war es 8 Uhr geworden und Gruppe 2 die beim Viehtreiben geholfen hatte ging zum Melken. Gruppe 3 und 1 sollten jetzt die erste Lektion erhalten. Ich wartete bis Gruppe 3 vom Melken kam und begann die Jungs der 2 Arbeitsgruppen einzuweisen. “Sortiert die Ferkel aus, nach Hautfarbe und Größe. Treibt sie dort hinten in die Sortierboxen. Ich komme in 30 Minuten zurück, bis dahin solltet ihr fertig sein.“ Sofort machten sich die Stallburschen ans Werk. Es machte ihnen sichtlich Spaß die kleinen Ferkel zu sortieren. Ein Ferkel nach dem anderen wurde mit den Hodenzangen an ihren winzigen Säckchen eingefangen und in die entsprechenden Sortierboxen gezogen. Sie quiekten wirklich wie Ferkel wenn einer gepackt wurde. Meine Stallburschen arbeiteten im Akkord, die Sortierung ging schnell über die Bühne. Die Zeit verging wie im Flug, auch für meine Stallburschen. Gruppe 1 war zum Melken dran. Die Jungs trotteten brav in den Melkstand und lösten ihre Kameraden ab. Die anderen 10 Stallburschen werden jetzt im Ferkelmarkieren eingewiesen. Als alle da waren und vor den Sortierboxen standen begann ich mit der Einweisung. “Passt jetzt gut auf, wir beginnen die ersten Ferkel zu markieren. Ihr werdet das auch immer in der Gruppe zu 5 Mann machen“ Ich schnappte mir eine Hodenzange packte einen der vorsortierten Jungs an den Hoden und zog ihn aus der Box heraus. Die anderen kleinen sahen verschreckt zu was jetzt wohl passieren würde. Ich wies 2 meiner Stallburschen an das Ferkel festzuhalten. “Wie ihr seht werden die Ferkel im Urzustand geliefert, so können sie jedoch nicht vermarktet werden. Außerdem erschwert das die Unterbringung und die Reinhaltung. Außerdem muss jedes Zuchtferkel bis zum Ursprungszuchtbetrieb zurückverfolgt werden können. Dazu ist eine Markierung notwendig. Jetzt aufpassen, ich mache es euch nacheinander vor wie die Ferkel bearbeitet werden, danach werdet ihr es auf einmal machen damit es schneller geht. Das Ferkel wird beschnitten. Dazu nehmt ihr das Schneidegerät mit dem glühenden Draht, schnappt euch die Vorhaut am Ferkelschwänzchen, zieht sie kräftig in die Länge und schneidet sie ab.“ Ich setzte das Schneidegerät an der zarten Ferkelhaut an, ein kurzer Ruck und das Schwänzchen zeigte seine purpurrote Eichel ohne Mützchen. Das Ferkel gebärdete sich wie wild, sicherlich hat es ihm richtig weh getan. Meine Stallburschen hatten das Ferkel aber fest im Griff. “Nun wird die Zuchtmarkierung angebracht. Dazu drückt ihr das Ferkel auf den Bock herunter, so dass das Hinterteil schön zu bearbeiten ist. Jetzt nehmt ihr den Laserbrenner und brennt einen Barcode auf die linke Arschbacke ein. Dies dauert ca. 2 Minuten.“ Ich nahm den Laserbrenner und setzte ihn am Ferkelarsch an. Das Gerät begann mit der Arbeit und kurze Zeit später war der Barcode in die Haut des Schinkens eingebrannt. Das Ferkel winselte nur noch. Ich nahm jedoch keine Notiz davon und auch meine Stallburschen schien es recht unbeeindruckt zu lassen. Ganz im Gegenteil, durch das Zusehen hatten meine geilen Eber schon wieder einen Ständer. “Jetzt noch 2 letzte Arbeitsschritte, dann könnt ihr es in den Zuchtstall bringen. Dreht das Ferkel um damit sein Oberkörper nach oben zeigt. Jetzt setzt ihr dieses Werkzeug an den Brustnippelchen an und stanzt einen Ring durch jeden Nippel. Damit werden die Ferkel dann gefügig gemacht.“ Meine beiden Helfer drehten das Ferkel um und seine rosigen Knabennippel leuchteten auf der unbehaarten Brust in der Sonne. Ich nahm die Ringzange, setzte sie am linken Nippel an und löste aus. Ein kurzes Surren, ein metallisches klacken und der Nippel war mit einem Edelstahlring durchstochen. Die Zange brachte dann den Ring noch zum Glühen um die Wunde auszubrennen und zu versiegeln. Das Ferkel schrie wie am Spieß. Nun noch der andere Nippel und das erste Zuchtferkel meiner neuen Zucht war bereit in den Kreislauf einzutreten. Dem Ferkel wurden die Arme mit speziellen Bändern auf den Rücken gebunden. Diese werden dann erst wieder entfernt wenn das Ferkel geschlachtet wird. Meine Helfer schleiften das geschundene Ferkel in den Zuchtstall und steckten es in die vorgesehene Zuchtbox. „ So und nun ihr, alle Ferkel fertig machen“. Der erste Arbeitstag verging ohne weitere Vorkommnisse nur unterbrochen von der Sirene, die die Abteilungswechsel ankündigte. Der 24-Stunden-Tag meiner Zucht lief reibungslos an. Es lief gut, die Stallburschen waren richtig gut. Immer wieder wenn neue Ferkel gebracht wurden gingen sie ohne neue Anweisungen ihrer Arbeit nach. Ställe ausmisten, die Ferkel begutachten, alles läuft wirklich hervorragend. Auch die Spermaproduktion läuft so gut dass ich immer wieder sogar einiges davon an die Pharmaindustrie verkaufen kann. Nach 8 Wochen hatten die Ferkel kräftig zugenommen. Nun kam der nächste Schritt in der Aufzucht. Ich holte die 3 Gruppen vom Arbeitseinsatz weg, egal ob ausmisten, melken oder ruhen. “So Jungs, heute wird der nächste Schritt in der Ferkelzucht geschult. Gut aufpassen, diese Arbeit wird die nächsten Tage eure volle Aufmerksamkeit benötigen. Wie ihr sicher beim Stalleinsatz gesehen habt sind haben die Ferkel ziemlich zugenommen. Das hormonreiche Futter hat allerdings den Nachteil dass auch die geschlechtliche Entwicklung ziemlich vorgezogen wird. Um das Fleisch qualitativ hochwertig zu halten wird nun ein kleiner Eingriff an den Ferkeln vorgenommen. Ich habe 16 Ferkel in den Pferch gesperrt. Ihr werdet nun zusehen und dann bekommt jeder eines zum Üben unter Aufsicht von mir.“ Ich schnappte mir ein Ferkel und zog es auf den Hof heraus. An der Stallwand hatte ich eine Aufhängevorrichtung angebracht, eine Traverse mit 2 Ketten und einen Kettenzug. “Nun aufpassen. Einer hält das Ferkel fest, der andere hängt die Ketten an den Nippelringen ein und zieht das Ferkel in die Höhe.“ Ich machte es vor, die Nippel spannten sich und das Ferkel wurde in die Höhe gezogen. Das kleine quiekte als würde es gleich am Spieß enden, aber das kommt später. “Wie ihr seht ist das für die Ferkel nicht gerade angenehm aber notwendig. Nun werdet ihr das Schwänzchen nehmen und das Ferkel abmelken. Sollte noch kein Saft austreten um so besser. Wenn Saft kommt, abmelken bis nichts mehr kommt.“ Ich wies einen der Stallburschen an das hängende Ferkel abzumelken. Wie ich sehen konnte bereitete es ihm Spass das kleine zu quälen. Ich hatte extra darauf geachtet ein Ferkel zu erwischen das schon spritzen konnte, wegen dem Vorführeffekt. Nach ca. 20 Minuten kam nichts mehr aus dem Ferkelschwänzchen heraus, das Kleine war leer. “Prima, nun der nächste Schritt. Einer nimmt die Eier im Säckchen in die Hand, legt die Lederschlaufe um die Hoden und zieht so fest nach unten wie er kann. Dann wird die Lederschlaufe direkt unter dem Ferkelschwänzchen zugezogen.“ Ich führte es am Ferkel vor, was wieder mit einem Quieken quittiert wurde. Dem Ferkel gefiel es gar nicht. Meinen Stallburschen schon, sie folgten jedem Arbeitsschritt mit wachsamen Blicken und wachsender Begeisterung es selbst probieren zu dürfen. “Ihr seht die Lederschlaufe hat nun den Sack mit den Eiern sauber abgebunden. Nun wird euer Partner das Messer nehmen und den Sack mitsamt den Eiern abtrennen, direkt unter dem Lederband. Ihr werdet sehen dass das Ferkel die Prozedur nicht schön findet, aber für gutes Fleisch ist es einfach notwendig.“ Ich ging zum Ferkel, dessen Sack mittlerweile schon blau angelaufen war durch die unterbundene Blutzufuhr, packte die Hoden, zog noch einmal kräftig daran und schnitt den Sack in einem Zug mit den enthaltenen Keimdrüsen vom Ferkel ab. Das Kleine schrie auf und fiel in Ohnmacht. Die anderen im Pferch die erschreckt zugesehen haben sahen ihren Kameraden ohne Eier hängen und freuten sich sicher schon darauf gleich auch dran zu kommen. “Jetzt wird die Wunde noch mit der Paste hier eingerieben damit sich nichts entzündet und das Ferkel in den Stall zurückgebracht. Jetzt noch zu den abgeschnittenen Teilen. Ihr nehmt die Hoden aus dem Beutel, schneidet die noch daran befindlichen Samenstränge ab und legt sie vorsichtig in diese bereitgestellten Schachteln. Sackhaut und Samenstränge sind Abfall. So und nun Ihr. Immer zu 2 bitte, jeder darf mal schneiden. Los geht’s, vor euch ist viel Arbeit.“ Die Stallburschen machten sich sofort an die Arbeit. Es war eine Freude zuzusehen. Mittlerweile machte es ihnen auch gar nichts mehr aus immer nackt zu sein, es gefiel ihnen sogar. Schon nach kurzer Zeit waren die Burschen mit Ferkelsaft und Blut beschmiert aber es machte ihnen anscheinend nichts aus. Die Arbeit ging flott voran und am Abend waren doch immerhin schon 50 Ferkel enteiert. Um 20.00 Uhr beendete ich den Erntetag. „So Jungs, jetzt geht ihr noch 2 Stunden zum Melken, alle zusammen dann ist Dienstschluss, ihr müsst noch den aufgestauten Druck abbauen. Morgen um 6 geht das Ernten weiter.“ Sichtlich froh den in ihren eigenen Nüssen entstandenen Druck noch loszuwerden gingen sie sogar gerne zum Melken, die an diesem Abend produzierte Spermamenge war gewaltig und freuten sich nach getaner Arbeit auf die gemeinsame Dusche und die Ruhephase. Am nächsten Morgen konnten es meine Stallburschen fast nicht erwarten die restlichen Ferkel abzuernten. “Eins noch Jungs“ sagte ich zu ihnen. „Ich habe dort einen Dörrtisch in der Sonne aufgestellt, dort werden die geernteten Nüsse der Ferkel getrocknet. Bitte achtet darauf dass sie regelmäßig gewendet werden.“ 2 der Jungs holten die schon geernteten Nüsse und legten sie zum Trocknen auf den Tisch. In der heißen Sommersonne würde es sicher nicht lange dauern um sie zu Dörren. Dann konnte man sie mahlen und als Pulver nach China verkaufen. Ein sehr einträgliches Geschäft. Das Ernten dauerte 3 Tage, dann war es geschafft. Es kehrte wieder Ruhe und der Alltag auf dem Hof ein. Mittlerweile hatte ich meinen Mitarbeiterstab noch um 5 Jungs erhöht. 2 waren für das leibliche Wohl der Mitarbeiter verantwortlich und die anderen genossen eine Ausbildung zum Metzger. Nach gut 12 Monaten waren die ersten Ferkel reif für den Verkauf. Das Geschäft lief richtig gut. Meine Stallburschen sortierten 100 schlachtreife Ferkel aus und brachten sie in einen anderen Stall. Dort würden sie noch 2 Wochen ruhen und andere Nahrung erhalten um den Muskelaufbau zu stärken. Gleich am Morgen waren Kühlcontainer auf dem Hof aufgestellt worden. Ich holte meine Stallburschen zusammen, lies sie noch 2 Stunden alle zusammen abmelken, damit sie nicht allzu geil sind und wies sie in die nun folgenden Arbeitsschritte ein. “So Jungs, heute kommt der nächste Arbeitsschritt dran. Wir werden jetzt die Früchte unserer Arbeit ernten. Wir gehen jetzt in den Verarbeitungsraum. Dieser ist schallisoliert um die wartenden Ferkel nicht zu beunruhigen und das Fleisch nicht durch Hormonstösse der Ferkel zu verderben. Bringt mir bitte ein Ferkel für Demonstrationszwecke mit.“ Im Raum angekommen hatten meine Burschen schon ein prächtig gewachsenes Ferkelchen dabei. “So Jungs, jetzt zeige ich euch wie es weitergeht. Hängt das Ferkel wie beim Nüsseernten an den Nippeln auf und zieht es hoch.“Das Ferkel kannte die Prozedur ja schon, zappelte aber trotzdem ziemlich. Meine Burschen hatten es aber gut im Griff und nur kurze Zeit später war es aufgehängt. “Nun die nächsten Schritte. Hier haben wir Drähte bereitgelegt. Normalerweise werden sie verwendet um Baustahlmatten zu binden und auch Bindegeräte. Legt einen Draht direkt um das Ferkelschwänzchen und zieht das Bindegerät zu“. Ich demonstrierte es während des Vortrages. Der Draht drehte sich zusammen und band das Schwänzchen direkt am Ferkel fest ab. “Sobald dieser Arbeitsschritt gemacht ist wird ein zweiter Draht direkt unterhalb der freiliegenden Eichel angebracht.“ Auch dies demonstrierte ich. Das Ferkel starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an, jetzt hatte es wahrscheinlich begriffen dass auch die restlichen Teile noch abgeerntet werden. “Jetzt werdet ihr die Eichel des Ferkels abernten. Dazu schneidet ihr sie direkt oberhalb des Drahtes vom Schwänzchen. Dann erntet ihr die Überbleibsel mit den Drähten ab“ Ich demonstrierte es unter heftigstem Quieken des Ferkels. Meine Stallburschen hatten alle einen Megaständer vom zusehen und einige wollten schon abspritzen, das sah ich ihnen an. “Die Eichel ist von besonderem Wert, diese wird separat aufbewahrt. Das restliche Fleisch das schön dick angeschwollen ist durch die Abbindung ebenfalls. Diese Teile müssen sofort in die Kühlung gebracht werden damit sie nicht verderben.“Aus der entstandenen Wunde am Ferkel blutete es heftig. Durch den Blutverlust ist es mittlerweile in einen Dämmerzustand verfallen und schreit nicht mehr. “Jetzt geht ihr her und stecht die entstandene Wunde sauber auf damit das Ferkel ausblutet und schiebt es dann gleich über den Rost. Die weitere Verarbeitung zeige ich euch wenn einige zusammengekommen sind. So los jetzt, holt die Ferkel und erntet sie ab. Wer möchte kann das Ferkel auch noch einmal besteigen bevor es abgeerntet ist“. Meine Jungs grinsten, ich sah ihnen an wie geil sie waren und sicher würden einige Ferkel noch vor der Schlachtung einen anderen Zweck erfüllen. Als kurze Zeit später 20 Ferkel im Verarbeitungsraum abgeerntet waren kam der nächste Verarbeitungsschritt. “Die Metzger werden euch nun zeigen wie ausgenommen wird. Einige Teile der Innereien werden benötigt, der Rest wird weggeworfen. Dann kommt noch das Zerlegen, das machen die Metzger alleine und das Verladen.“ Meine Metzger holten sich 3 frisch geschlachtete Ferkel und zeigten den anderen Burschen die Arbeitsschritte. Es war schön mit anzusehen wie die Jungs zusammenarbeiteten. Auch meine Köche waren dabei. Ich erlaubte dass sie sich einige schöne Stücke heraussuchen durften als Belohnung zum heutigen Abendessen für meine Mitarbeiter. Außerdem erlaubte ich dass zum Dessert gebratenes Schwänzchen mit kandierter Eichel serviert wurde. Selbstverständlich für jeden nur eins, die Teile brachten das meiste Geld ein und waren bei Feinschmeckern in aller Welt sehr beliebt. Als die ersten Ferkel ausgeweidet waren wurden sie von meinen Metzgern in handliche Stücke zerlegt. Die Burschen gingen sofort mit den Portionen zum Verpacken. Das automatische System hatte bereits Etiketten mit allen Angaben zum Ferkel gedruckt. Dies war relativ einfach zu bewerkstelligen, da der Barcode auf dem Hintern leicht abgelesen werden konnte. Das Ernten, Schlachten und Zerlegen ging zügig voran. Ich war sehr zufrieden mit meinen Mitarbeitern. Meine Köche hatten sich mittlerweile auch schöne Stücke herausgesucht und waren bereits mit der Zubereitung beschäftigt. Es sah wirklich köstlich aus das Abendessen. Am Abend war bereits die Hälfte der Ferkel verarbeitet. Die Hupe auf dem Hof rief zum Abendessen. Meine Jungs waren richtig hungrig und freuten sich auf die Früchte ihrer Arbeit die sie mit Genuss verspeisten. Mittlerweile habe ich die Zucht seit 3 Jahren und immer noch die gleichen Mitarbeiter, kein einziger wollte seinen Vertrag kündigen. Anscheinend machte es ihnen richtig Spass. Ich habe auch einen Fonds eingerichtet um meine Mitarbeiter gut abzusichern.Körperliche Strafen, wie im Vertrag angezeigt mussten eigentlich nie angewendet werden, auch ein Punkt woraus ich schloss dass ihnen die Arbeit in der Zucht gefiel. Sicherlich werde ich noch viel Spaß mit meinen Mitarbeitern und mit meiner Zucht haben. |