Das kostbare Stück Haut
By: minimax

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[TESTICLES]

Ein Geschwisterpärchen verliert ein kleines Stückchen Haut. Ihr Kostbarstes! Doch die Schwester will noch mehr, das holt sie sich von ihrem Bruder!


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Es ist ein ganz normales Wohnhaus in einem ruhigen Wohnviertel. 5 Wohneinheiten hatte es. Die meisten ältere Leute. Wir wohnten im Dachgeschoss. Ich, alleinstehend und neben mir die alleinerziehende Mutter zweier Kinder. Tobias und Katleen, beide 11 Jahre alt. Oft waren die beiden bei mir wenn ihre Mutter Termine hatte. Ich war wie ein Onkel zu ihnen. Sie vetrauten mir sehr und ich genoss es sehr.

Es kam der Tag an dem Steffi, die Mutter, zu einem einwöchigen Seminar nach Süddeutschland musste. Wie so oft fragte sie mich ob ihre beiden Sprößlinge bei mir bleiben dürften. Da sie schon fast ihr eigenes Zimmer bei mir hatten sagte ich zu. Doch diesmal kam es anders, denn Mama wollte eine Spezialbehandlung ihrer Kleinen, die ich in dieser Woche vollziehen sollte.

Es kam also der Tag der Abreise und Tobias und Katleen verabschiedeten sich von ihrer Mama. Anschließend gingen wir zu mir und verbrachten den ganzen Tag mit einander. Weil ich ja kein Unmensch bin, sollten sie heute noch in Ruhe gelassen werden. Also gingen sie abnds ins Bett und ich überlegte wie ich es am besten anstellte. Beide sollten ein Stück ihrer kostbarsten Haut verlieren. Katleen ihr Jungfernhäutchen, Tobias seine Vorhaut. Ich wusste nicht wirklich warum, hatte bei Steffi aber noch was gut zu machen.

Der nächste Tag lief auch sehr harmonisch ab und wir hatten viel Spaß. Abends kochte ich für uns drei und wir verputzten so gut wie alles. Das mussten sie auch, sonst hätte das Mittel nicht gewirkt. Wie geplant schliefen beide kurz nach dem Essen auf der Couch ein. Ich sagte zwar noch sie sollen ins Zimmer gehen, doch die Dosis des Schlafmittels tat seine volle Wirkung. Also brachte ich beide betäubten Kinder aufs Zimmer und legte sie ins Bett. Ich wollte sie nun erstmal untersuchen, was der Stand der Dinge ist. Ich begann zuerst Katleen auszuziehen. Zuerst Die Jeans, dann den Pullover, die Socken. Nun lag sie nur noch in ihrer süßen Mädchenunterwäsche vor mir. Nun zog ich das Unterhemdchen und schließlich ihr Höschen aus. Sie sah so zart aus, kein Häärchen trübte den freien Blich auf ihre kindliche Scheide. Die Pubertät hatte hier noch nicht eingesetzt. Ich spreizte nun leicht ihre Beine und öffntete mit Daumen und Zeigefinger ihre Muschi. Ihr kleines Löchlein war gut zu sehen und ich feuchtete meine Finger an und begann sie einzuführen. Ihr rechtes Bein zuckte dabei. Nach ein paar Zentimetern stieß ich an ihr Hymen. Es wäre jetzt ein einfaches gewesen es zu zerstören, und sie wäre entjungfert gewesen, so wie es ihre Mama wollte. Doch ich hatte eine bessere Idee und zog meine Finger aus ihrer Scheide wieder raus. Ich spielte noch kurz an ihren zarten Schamlippen und ihrem kindlichen Kitlzer bevor ich mich an Tobias machte.

Auch ihn begann ich jetzt auszuziehen. Erst wieder die Hose, den Pullover, Socken und Unterhemd. Nun lag auch er nur noch in seiner wirklich süßen Shorts vor mir. Ich sah die kleine Beule im Slip und streichelte darüber. Schließlich zog ich ihm auch den letzten Fetzen Stoff von seinem Kinderkörper. Er lag jetzt wie schon seine Schwester nackt vor mir. Auch er hatte eine sehr zarte Haut. Ich sah mir sein kidliches Gemächt an. Sein Penis war etwa 7 cm lang und und schön schlank. Sein Hodensack war sehr weich und hing etwas herunter. Man konnte die Kinderhoden gut in seinem Beutelchen erkennen. Er schimmerte leicht rosa und der Penis lag genau mittig. Ich spreitzte auch seine Beine etwas auseinander und setzte mich dazwischen. Nun untersuchte ich seine Genitalien. Zuerst nahm ich seinen wirklich schönen Jungenhodensack in die Hand und kraulte etwas daran. Ich fühlte nun seine beiden Hoden die schon größer waren als andere Hoden von Jungs in seinem Alter. Anschließend nahm ich seinen Penis in die Hand und zog die etwas zulange Vorhaut hinunter. Erst etwas, dann bis zum Anschlag. Es ging eigentlich ganz gut und ich wusste nicht warum ich ihn beschneiden sollte. Aber ich verdrängte den Gedanken schnell, denn ich hatte ja auch mal wieder Lust drauf, einem Knaben von seiner Vorhaut zu befreien.

Ich zog die Vorhaut nun wieder zurück. Dabei hatte ich das Gefühl das sein Penis etwas dicker wurde. Also wiederholte ich es. Und siehe da, sein kleiner Jungenpenis streckte sich in die Höhe und stand kurz darauf kerzengerade von ihm ab. Ein wirklich schönes Stengelchen. So fing ich an ihn zu wichsen, jedoch zeigte er keinerlei weitere Reaktion und kam auch zu keinem Orgasmus. Mittlerweile hatte ich seine Vorhaut soweit zurück, das seine Eichel schön zu sehen war. Ich konte mich nicht beherrschen und musste seinen kindlichen, aber bis auf 13 cm ausgefahrenen Luststengel in den Mund nehmen. Ich saugte an ihm und biss ganz vorsichtig darauf herum, Es war ein sehr schönes Gefühl, einen noch nie benutzen jungfräulichen Penis im Mund zu haben. Mit der anderen Hand massierte ich seinen Hodensack. In seinem Gesicht sah ich ein kleines Lächeln, vielleicht bildete ich es mir aber auch nur ein. Ich machte weiter und sein Körper wurde plötzlich ganz steif. Kurz danach fing er etwas an zu röcheln und er bekam seinen Höhepunkt. Sein Penis puckerte stark und versuchte aus den ebendfalls zuckenden Kinderhoden den Samen heruszupressen. Es kam aber nichts. Er hatte also einen trockenen Orgasmus. Samen war hier noch nicht. Mit seinen 11 Jahren aber auch verständlich. Rot vom saugen flutschte mir der schrumpfende Penis nun aus dem Mund und legte sich auf seinem Bauch ab.

Aus dem Augenwinkel sah ich wie sich das Bein von Katleen bewegte, die noch immer nackt neben mir und seinem nackigen Bruder lag. Ich wusste das die Betäubung langsam nachlässt und musste mich beeilen.

Ich zog Tobias´Vorhaut wieder in die Normalstellung, gab ihm und seinem Penis noch einen kleinen Kuss und zog ihm seinen Schlafanzug an. Danach schnell zu Katleen. Ich musste mich beherrschen in meinem sexuellem Wahn nicht an ihr rumzufingern. Schnell bakam auch ihre Kindermuschi einen kleinen Kuss, die Zunge wollte auch noch mal schnell, dann zog ich ihr Nachthemd über ihren nackten Körper. Anschließend noch die Bettdecke drüber, und das Licht aus. Schnell liess ich ihre Kleider verschwinden und ging aus dem Zimmer.

Eine halbe Stunde später rief Tobias nach mir, und sagte er müsse mal pullern. Ich half ihm ins Bad denn er wankte doch etwas. Er stellte sich vor die Toiletteund zog seine Schlafanzughose runter . Sein Penis kam erneut zum Vorschein, etwas praller als vorher. Er setzte sich dann hin. Während er es laufen lies sagte er zu mir das sein Penis etwas wehtut. Ich tat verwundert und fragte ob ich mal gucken soll. In seinem Tran sagte er ja, stand auf und streckte mir seinen Penis hin. Mir wurde ganz schwach und musste mich zurückhalten. Ich streichelte ihm etwas über den Penisschaft sagte dann aber, das es schonmal sein kann das ein Penis etwas gerötet ist. Mit der Aussage, er solle morgen mal baden und seinen Penis gründllich waschen war er zufrieden. Ich zog ihm seine Hosen hoch, gab ihm einen lieben Klapps auf den Po und wünschte eine gute Nacht.

Ich setzte mich ins Wohnzimmer und plante den nächsten Abend, denn dann sollte es vollendet werden. Das Versprechen an die Mama der beiden.

FORTSETZUNG FOLGT!!



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