Das Leiden - Teil 3 und Ende (German Language)
By: dicker_gueddo

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Das Leiden des Jungen Carsten geht in die entscheidende Runde. Es gibt kein Zurück mehr!


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Das Leiden Teil 3

 

 

Eine Rückschau auf die ersten beiden Teile:

 

Der Schüler Carsten wurde auf dem Schulweg entführt und für sein Verhalten gegenüber den Jüngeren bestraft. Ihm wurde der Sack entfernt, aber die Eier blieben erhalten. Im Sportunterricht wurde er durch seine Mitschüler mehrfach in die Hoden getreten, woraufhin er sich bei einer Biologielehrerin durchchecken lassen musste. Nun steht ihm noch einiges bevor...

 

 

Teil 3

 

Carsten ahnte Schlimmes, als ihn die Biologielehrerin nicht gehen ließ. Er musste bei ihr bleiben, durfte sich aber anziehen. Daran anschließend verließen beide den Klassenraum, um gut zehn Minuten später und damit nach der Pause, zurückzukehren. „Sexualkunde in der 7a, da kommst Du genau richtig, denn heute sind die männlichen Geschlechtsorgane Thema“, sagte die Lehrerin zu Carsten und grinste. Carsten wurde etwas mulmig, schließlich wollte er ja nicht zu allem Übel auch noch als Versuchskaninchen herhalten.

 

Die Lehrerin stellte Carsten der Klasse vor und wies ihn an, sich zu entkleiden. Dann nahm sie einen Zeigestock zur Hand und erklärte anhand seines gut gebauten Körpers das männliche Aussehen. Carsten musste still stehen und das alles über sich ergehen lassen. Plötzlich lud die Lehrerin einen Jungen ein, nach vorne zu kommen und Carstens Reaktionen auf bestimmte Reize auszuprobieren.

 

Der Junge kam nach vorne und mit einem Funkeln in den Augen begann er gleich damit, Carstens Brust zu streicheln. Als Reaktion wurden die Brustwarzen hart. Die Lehrerin erklärte die Zusammenhänge und erlaubte dem Jungen dann, weiterzumachen. So ging die Hand des Jungen allmählich tiefer in Richtung des Bauchnabels, von dem aus sich eine kleine Spur von Haaren in Richtung des Genitalbereiches zog – früher... Inzwischen war Carsten ja rasiert und blitzblank. Auch das registrierte die Lehrerin und auf Nachfragen der Klasse erläuterte sie, dass einige Jungen das schöner finden, sich die Schamhaare abzurasieren. Die Berührungen blieben bei Carsten nicht ohne Wirkung und langsam reagierte sein Schwengel auf die Hand des Knaben, die ihn bearbeitete. So stand er voll versteift in die Höhe, als die Hand nun den Schaft erreichte. Langsam begann der Junge mit auf- und ab-Bewegungen an dem hoch erhobenen Glied. Carsten sog die Luft durch die Zähne ein.

 

Die Lehrerin erklärte der Klasse, dass sich Jungen auf diese Art selbst befriedigen und dieselben schönen Gefühle wie beim Geschlechtsverkehr erleben würden. Das Ziel sei der Orgasmus, bei dem der Samen herausgeschleudert wird. Und kaum hatte sie das gesagt, fühlte Carsten seine Säfte steigen und schoss in hohem Bogen ab. Ein kleiner feuchter See bildete sich auf dem Boden des Klassenzimmers.

 

Die Lehrerin grinste wieder und deutete dem Jungen, der Carsten bearbeitet hatte, dass er sich nun hinsetzen solle. Dann fuhr sie fort, zu erklären, dass die männlichen Hoden sehr empfindlich sind und zählte auf, was man nie mit ihnen machen darf – in sie hineintreten, sie quetschen, an ihnen ziehen und vor allem nichts hineinstechen. Damit provozierte sie natürlich Nachfragen der interessierten Klasse und sie entschied, man müsse das dann wohl doch vormachen, was dann passieren würde.

 

Sie rief eine Schülerin nach vorne und holte einige Utensilien aus dem Schrank. Carsten erkannte nicht was es war, aber er fühlte es bald. Die Lehrerin flüsterte dem Mädchen etwas ins Ohr, verband Carsten mit einem schwarzen Tuch die Augen und er fühlte, wie zarte Mädchenhände seinen rechten Hoden in die Hand nahmen. Direkt danach durchzuckte ihn ein stechender Schmerz – irgend etwas hatte seine Haut durchstochen. Und dann fühlte er, wie dieses etwas in seinem Hodengewebe arbeitete. Es tat höllisch weh und er schrie auf, aber die Lehrerin hielt ihm schnell die Hand vor den Mund. Bald war sein Gewebe nur noch ein einziger Brei und er fühlte in seinem rechten Ei keine Schmerzen mehr. Carsten ging es wie mit Alarmglocken durch den Kopf: „Du wirst gerade kastriert...!“

 

Die Stimme der Lehrerin war wieder zu hören. Das Mädchen durfte sich hinsetzen und Carsten wurde die Augenbinde wieder abgenommen. Aus einem kleinen Loch an seinem rechten Ei sah man blutig-verschmiertes Zeug rausglibbern. Das war wohl mal das Gewebe in seinem Hoden, den die Lehrerin betaschte. Dabei quoll noch mehr Inhalt heraus und das Teil wurde plattgedrückt. Alles drückte sie aus dem kleinen Loch heraus.

 

Danach wurden Carsten wieder die Augen verbunden. Ein anderes Mädchen wurde aufgerufen. Carsten schwitzte schon jetzt, weil er ahnte, was kommen würde. Doch er hatte mit ganz etwas anderem gerechnet, nämlich mit derselben Tortur wie gerade eben. Statt dessen fühlte er, wie an seinem verbliebenen Hoden gezogen wurde und etwas in seine Gefäße zwickte. Es schien sich um Klammern zu handeln. Und dann hörte er nur ein Schnipp-Schnapp von einer Schere. Und als man ihm die Augenbinde abnahm, hielt ihm ein grinsendes Mädchen sein anderes Ei vor das Gesicht. Er war kastriert.

 

Die Lehrerin lobte das Mädchen für ihren Einsatz und versorgte die Wunden. Dann wies sie Carsten an, ein bereitgestelltes Glas Wasser zu trinken. „Zur Schockvorbeugung“, wie sie sagte. In Wahrheit waren zwei Viagra darin aufgelöst, die bald ihre Wirkung zeigten und Carstens Schwanz anschwellen ließen.

 

Dann durfte wieder ein Junge nach vorne kommen und an Carstens Glied genau erklären, was man heute alles gelernt hatte. Dabei wichste ihn der Junge schnell und hart, so dass Carsten wieder einem Orgasmus nahe kam. Dann wurde der Junge langsamer und frug, ob denn nun auch noch etwas herauskäme, wenn der Mann zum Orgasmus käme. „Probiere es aus!“, sagte die Lehrerin. Und mit schnellen Bewegungen brachte der Knabe Carsten über die Schwelle. Er kam – aber nur ein paar Tropfen klarer Flüssigkeit tropften aus seinem Penis heraus. Das sei das Sekret der Prostata, meinte die Lehrerin. Damit könne man keine Kinder zeugen. Damit war klar, dass Carsten für immer leiden würde – schon alleine, weil er ein Eunuch war.

 

 

Das war das Ende der Geschichte. Hoffentlich hat sie Euch gefallen. Über Eure Kommentare an dicker_gueddo@yahoo.de würde ich mich sehr freuen.

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