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Das Fußballteam
Die D-Jugend von Burgisendorf bekam von einer Fußballmannschaft aus Kenia vom Stamm der Masai besuch zu einem Freundschaftsspiel. Die Kinder wohnten bei den Spielern der Mannschaft. Sie freundeten sich an in den zwei Wochen wo sie bei den Spielern wohnten. Die Verständigung zwischen Ihnen klappte sehr gut denn alle konnten sehr gut Englisch. Für die Kenianer wahr das eine Umstellung, da sie bei sich nur mit einem Penisköcher bedeckt im Urwald Rumliefen. Nur zu den Spielen zogen sie sich um. Am letzten Abend bei einem Grillfest lud der Trainer die Spieler aus Deutschland nach Kenia ein. So kam es das sie in den Sommerferien für sechs Wochen nach Kenia flogen. Der Trainer von den Jungs wohnte in einem Hotel und die Jungs bei den Spielern der Heimmannschaft. Der Trainer sagt zu ihnen sie sollen sich so verhalten, wie die Einheimischen. Also auch genauso angezogen sein. Als sie in das Dorf kamen und sie von den einheimischen Spielern begrüßt wurden, waren die fast nackt und nur mit einem Penisköcher bedeckt. Der Stammeshäuptling übergab durch die Spieler jedem einen Penisköcher. Sie wurden aufgefordert sich dann umzuziehen. Sie schämten sich erst, aber da ja alle so aussahen und sie halt weis wahren zogen sie sich aus und banden sich den Penisköcher um. So das man nur ihren Sack sah und ihre spärlichen Schamhaare. Nach zwei Wochen kam der Häuptling an, das die jungen Massai in die Dschungelschule gehen für eine Woche und gewisse Rituale ablegen müssen. Die deutschen Kinder wurden gefragt, ob sie daran teilnehmen wollten. Der Spielführer meinte was die können, können wir auch wir nehmen teil. Sie gingen mit dem ältesten in den Urwald und lernten wie man überlebt. Am vorletzten Abend stand eine Prüfung an, außer den einheimischen Jungs wusste keiner was jetzt bevorsteht. Sie wurden einzeln in eine Hütte geführt und ihr Penisköcher wurde abgemacht und sie mussten sich vor den Medizinmann hinstellen. Er zog den Kindern die Vorhaut nach vorne und schnitt sie ab. Erst waren die afrikanischen Jungs drann. Als dann der Spielführer in die Hütte musste, erklärte man ihm das sie beschnitten werden sollten. Er war ganz überrascht, aber da er ja vorher ein großes Mundwerk hatte, wehrte er sich nicht und lies sich seine Vorhaut ohne Betäubung abschneiden. Es tat ihm sehr weh aber er wollte sich nichts anmerken lassen, da ja die anderen auch nicht geschrieen haben. Drei von den Deutschen mussten nicht mehr beschnitten werden, da sie schon beschnitten wahren. Die anderen ließen es anstandslos machen, da der Spielführer es vorgemacht hat. Alle fünf Jahre werden die Kinder dann auch noch kastriert. Dieses Jahr war wieder ein solches Jahr damit es nicht so viele Kinder in Afrika gibt. Es gab ein Festeessen und indas Essen wurde ein Schlafmittel hineingemacht. So schliefen die Kinder ein am Lagerfeuer und der Medizinmann ging mit der Burlitzerzange von Kind zu Kind und presste die Samenstränge zusammen das die Hoden absterben. Der Medizinmann fragte den Häuptling ob er es auch bei den Deutschen Jungs machen sollte und ernickt und sagte, die wollten ja bei allen Ritualen mitmachen, also müssen sie da auch durch. Am nächsten Morgen wachten die Kinder auf und hatten nur bisschen Schmerzen von der Beschneidung an ihrem Sack wahr nichts Ungewöhnliches zu sehen. Bloß beim genauen hinsehen sah man einen kleinen roten Strich von der Zange. Die Jungs fuhren wieder nach Haus und bedankten sich bei den Gastfamilien und merkten an ihrem Körper nichts. Sie kamen dann in die C-Jugend und bei ihren Genitalien wurde nichts größer wie bei den anderen Mannschaften mit denen sie nachdem Spiel duschten. Die wunderten sich nicht, nur das alle von Ihnen beschnitten wahren. Sie sagten sie wahren in Kenia und hatten an einem Ritual für Massai teilgenommen, wo das beschneiden auch Bestandteil wahr. Als sie dann 15 Jahre alt wahren kam es den Eltern komisch vor, dass noch keiner in der Pubertät wahr und sie schickten ihre Kinder zu einem Urologen der feststellte, das der Samenstrang zusammengequetscht ist und ihre Hoden abgestorben sind. Man könne da nichts machen sie sind Eunuchen. Man könnte nur eins machen die Hoden entfernen und den Penis auch und sie zu Mädchen umwandeln. Die Eltern wahren damit einverstanden und aus Einem Jungenteam wurde ein Mädchenteam
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