Das Damengericht (8/8) - Das Finale
By: Anonymous

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[STRAIGHT]




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Als ich nun in den Spiegel sah, entdeckte ich an der Stelle, wo gerade noch mein Schwanz gehangen hatte, nur noch ein kleines kreisrundes Loch, aus dem jetzt Blut rann, das durch das Bodengitter abfloß. Wenn es auch nicht allzu stark blutete, so konnte mein Kreislauf das alles kaum noch ertragen. Während die anderen Damen immer noch meine Entmannung feierten, und mein Schwanz nun von einer zur anderen herumgereicht wurde, um mitleidig und belustigt begutachtet zu werden, merkte ich, wie nun die Kaukasierin zu mir auf die Bühne kam. In der rechten Hand hatte sie zwei aufgezogene Spritzen, die sie mir auch gleich in den Unterleib injizierte. Daraufhin erklärte sie mich: „Du weißt ja, daß wir noch lange nicht fertig sind mit Dir. Damit Du uns aber nicht vorzeitig umkippst und auf keinen Fall verpaßt, wie ich Dir gleich Deine Eier abschneiden werde, habe ich Dir gerade ein starkes Schmerzmittel und ein lokales Betäubungsmittel gespritzt. Gleich wird es Dir besser gehen, und Du wirst nicht mehr viel spüren. Außerdem müssen wir jetzt aber auch noch Deine Blutung stillen." Sie nahm einen Verödungsstab zur Hand, den Sie bereits vorgeheizt hatte, und begann damit, meine Wunde zu veröden. Dies verursachte mir aber sofort erneut so heftige Schmerzen, daß ich wieder zu zappeln und laut loszubrüllen begann, so daß die Kaukasierin Mühe hatte, meine Beine ruhigzuhalten. Nun schien dieses Mannsweib erstmals doch so etwas wie Mitlied zu packen. Sie brachte ein Glas Champagner, setzte es an meine Lippen, und forderte mich auf: „Los, trink!" In hastigen Schlücken leerte ich das Glas in einem Zuge. Welch eine Wohltat war dies jetzt. Dann gesellte auch sie sich wieder zu den anderen, und ich war allein. Überraschen schnell ließen die Schmerzen tatsächlich deutlich nach. Die Mittel erfüllten zum Glück ihren Zweck. Dennoch ging es mir natürlich schlecht. Ich hatte den Kampf um meinen Schwanz verloren, und welcher Mann würde da nicht depressiv werden. Dazu kamen die körperlichen Anstrengungen und der Blutverlust. Ohne die Armfesseln hätte ich mich wahrscheinlich gar nicht mehr auf meinen Beinen halten können. Ich war müde und erschöpft, und ich hing wohl mehr in meinen Seilen, als daß ich noch meinen Beinen stand. In dieser Haltung fiel mir das Atmen bereits deutlich schwerer und kostete weitere Kraft. Teilnahmslos beobachtete ich die Damen bei ihrem Treiben. Ihre Stimmung war nach wie vor bestens, und der Champagner floß weiter in Strömen. Der Spieß mit meinem Schwanz wurde weiter von einer Dame zur nächsten weitergereicht, begutachtet und belacht.

Schließlich kam die Chefin wieder zu mir auf die Bühne, und die anderen versammelten sich wie zuvor in einem Halbkreis um das Podium herum. „Na, Du schwanzloses Schwein. Siehst Du, es war doch alles gar nicht so schlimm. Und wir sind auch zufrieden. Jetzt kannst Du uns wenigstens nicht mehr Deinen steifen Schwanz entgegenrecken und uns mit Deiner offen zur Schau getragenen Geilheit beleidigen. Ich bin froh, daß ich Deinen Schwanz nicht mehr sehen muß. So siehst Du viel besser aus." Ihre Erniedrigungen kannten also noch immer kein Ende. „Wie Du weißt, sind wir aber noch nicht fertig mit Dir. Als nächstes wirst Du uns auch noch Deine Eier überlassen müssen. Und die Ehre, Dir die Eier abzuschneiden, wird Katka zuteil werden. Sie hat es sich schließlich auch verdient. Daraufhin betrat die Kaukasierin das Podium. Sie war sichtlich stolz darauf, für den zweiten Teil meiner Entmannung ausgewählt worden zu sein. In der rechten Hand hielt sie ein Skalpell und in der linken eine kleine Schere, die im Glanz der Scheinwerfer funkelten. Freudig hielt sie mir die beiden Instrumente entgegen, damit ich auch ja sehen konnte, was nun auf mich zukam. Dann verschwand sie hinter dem Andreaskreuz. Auch die Chefin verließ das Podium wieder und reihte sich bei den anderen ein, was mir nun auch wieder den Blick auf den Spiegel freigab. Was würde nun geschehen? Auch die Zuschauerinnen verfielen nun wieder in den Zustand gespannter Erwartung. Auf einmal sah ich im Spiegel, wie sich Katka von hinten an meinem Sack zu schaffen machte. Spüren konnte ich wegen der Betäubung allerdings nichts. Doch, jetzt verspürte ich ein leichtes Brennen. Zu meinem Erschrecken sah ich kurz darauf im Spiegel das Skalpell aufblitzen. Und ich sah, wie Katka damit rundherum meinen Sack aufschlitzte. Bis sie ihn schließlich vollkommen abgelöst hatte und in ihrer Hand hielt. Doch meine Eier waren noch dran. Sie hingen nun direkt an den Samensträngen aus dem Unterlaub heraus und am Körper herab. Kaum bekamen die Zuschauerinnen meine violetten Eierchen zu Gesicht, stimmten sie sofort wieder ihr Freudengeheul an und prosteten sich fröhlich zu. Ich selbst war äußerst peinlich berührt, als ich meine ungeschützten Eier so herabhängen sah. Daß aber auch die anwesenden Frauen mich so sehen konnten, bedeutete noch einmal eine ganz neue Stufe der Entwürdigung. Jedesmal wenn ich glaubte, den Gipfel der Erniedrigung nun erreicht zu haben, tat sich schon bald ein neuer Gipfel auf. Jetzt schossen mir wieder die Tränen in die Augen und ich begann hemmungslos zu weinen. „Eier ab! --- Eier ab! --- ..." stimmte die Dunkelhäutige derweil einen neuen Chor an. Da trat Katka vor dem Andreaskreuz hervor und gebot: „Halt, einen Moment noch!" Sie hatte immer noch meinen leeren Hodensack in der Hand und fuchtelte damit unter dem Beifall der anderen vor meinem Gesicht herum. „Den brauchen wir ja jetzt wohl nicht mehr", sagte sie und wendete sich dem Beistellwagen und dem Topf mit dem inzwischen siedend heißen Speiseöl entgegen, dessen Geruch sich längst schon im Raum verbreitet hatte. Sie schaute mich an und ließ das Stück Haut grinsend in den Topf hineinfallen. Zuerst zischte es laut, und dann begann es gleichmäßig an zu brutzeln. Und wieder machte sich allgemeine Belustigung breit. Auch ich dachte mir meinen Teil. Bisher war es ja nur mein Hodensack, der im Kochtopf landete. Was wohl noch folgen würde?

Nun kam Katka zurück und verschwand wieder hinter dem Andreaskreuz. Schon nach kurzer Zeit sah ich im Spiegel die kleine Schere aufblinken. In der anderen Hand hielt sie eine OP-Schale, mit der meine Eier aufgefangen werden sollten. Als sie die Schere nun öffnete und ihre kleinen Klingen um meinen rechten Samenstrang legte, ging es im Publikum wieder los: „Eier ab! --- Eier ab! --- Eier ab! --- ..." Und da sah ich auch schon, wie sie zudrückte und mein rechter Hoden in die OP-Schale plumpste. Ich verspürte jetzt auch sofort wieder ein stechendes Ziehen im ganzen Unterleib. Das zwar bei weitem nicht so fürchterlich war, wie die Schmerzen beim Abtrennen meines Schwanzes. Ganz konnte die Betäubung die Schmerzen aber nicht ausschalten, so daß ich erneut aufschreien mußte, während die Zuschauerinnen ihrer Freude freien Lauf ließen. Nun war das linke Ei dran. Wieder legte Katka die Schere an, und schon fiel auch der linke Hoden in die Schale, und ich verspürte noch einmal dieses ziehende Stechen. Jetzt war ich vollständig kastriert, und das bei vollem Bewußtsein. „Und das will ein Mann sein?" höhnte einmal mehr von hinten die Dunkelhäutige. „Das ist ein kastriertes Schwein und mehr nicht", ergänzte die Lady, die bisher noch nicht allzu viel gesagt hatte. Nun kam Katka mit der Schale wieder hinter dem Andreaskreuz vor, und ich war natürlich der erste, der sich die abgeschnittenen Eier in der Schale ansehen durfte oder besser gesagt mußte. Doch ich hielt es nicht mehr aus, sondern verschloß einfach die Augen und stöhnte leise vor mich hin, wobei mir das Atmen jetzt noch schwerer fiel als zuvor.

Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich, wie nun auch die Schale mit meinen Eiern unter den Damen die Runde machte. „Och, wie süüüß!" freute sich die Dunkelhäutige erneut. Als die Chefin die Schale gerade in den Händen hielt, kam Katka mit den restlichen zwei Fonduegabeln herbei, von denen sie eine an Claudia weitergab. Dann spießten sie jeweils eines meiner Eier an den Spitzen ihrer zweizackigen Gabeln auf und begaben sich damit zum Kochtopf. Sie hielten mir ihre Gabeln noch einmal triumphierend entgegen, und Katka rief mir zu: „Wenn Du Deine Eier noch einmal sehen willst, dann schau jetzt genau her". Dann tauchten sie ihre Gabeln vor meinen Augen in das heiße Ölbad ein. Wieder zischte es laut, und dann begann es wieder quirlig zu brutzeln. Allesamt standen die Damen nun um den Kochtopf herum und starrten wie gebannt hinein. Doch schon nach relativ kurzer Zeit nahmen Katka und Claudia die Gabeln wieder aus dem Topf heraus. Die Eier wurden nun noch einmal kurz von allen begutachten, und dann kamen die Beiden mit ihren Gabeln auf mich zu und stellten sich etwas seitlich versetzt neben mir auf, damit auch die anderen sehen konnten, was jetzt geschehen würde. Meine Eier waren jetzt bräunlich angebrannt, aber noch deutlich als solche erkennbar. Sie dampften immer noch und schon gleich stieg mir auch ihr verbrannter Geruch in die Nase. Da fragte mich Claudia mit gespielter Neugier: „Nun, was glaubst Du wohl, was wir jetzt mit Deinen Eiern machen werden?" Sie warteten gar nicht erst weiter ab, sondern steckten sich die Gabeln in den Mund. Um sie gleich danach wieder herauszuziehen, jetzt aber ohne meine Eier. Mit einem milden Lächeln schauten sie mir in Augen und kauten nun genüßlich auf meinen Eiern herum, bis sie sie schließlich hinunterschluckten. „Hmm", meinte Claudia jetzt, „gar nicht schlecht, das könnte ich öfters mal vertragen". „Wo Du recht hast, hast Du recht", stimmte Katka zu. Ich glaube, meine Eier haben ihnen wirklich geschmeckt. Für mich waren sie nun endgültig und für immer verloren.

Doch das war noch immer nicht der Gipfel. „Farah, jetzt bis Du dran", rief Claudia in den Raum hinein. Nun hielt auch Farah den Spieß mit meinem Schwanz noch einmal in die Höhe. Als ich ihn kurz danach schließlich auch im Kochtopf verschwinden sah und brutzeln hörte, tat mir das besonders weh, um nicht zu sagen, daß genau dies meinen Lebenswillen brach. Was hatte mir mein treuer Freund über all die Jahre doch für geile Dienste geleistet. Während die anderen wiederum gespannt zuschauten, drehte Farah die Gabel mehrfach im Topf herum. Der Schwanz blieb auch um einiges länger im Topf als zuvor die Eier. Als Farah die Gabel dann schließlich doch herauszog, sah ich zunächst nur, wie mein gebratener Schwanz an der Gabel qualmte. Die Chefin ließ ihn sich unter die Nase halten und befand: „Oh, wie lecker!" Auch die anderen ließen es sich natürlich nicht nehmen, meinen gebratenen Schwanz noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und den Duft aufzusaugen. Dann kam schließlich auch Farah mit der Gabel zu mir herauf und stellte sich neben mich. Auch sie lächelte höhnisch und drehte die Gabel genüßlich vor meinen Augen herum, so daß nun auch ich meinen gebratenen Schwanz von allen Seiten begutachten konnte. Er war jetzt noch einmal viel kleiner geworden. Die Eichel war zwar noch erkennbar, aber natürlich glänzte sie jetzt nicht mehr fleischig rosa, sondern sie war nun von einer zartbraunen Kruste überzogen. Der Rest des Schwanzes war jetzt dunkelbraun gefärbt und erschien mir gut durchgebraten. Ich war schockiert und zutiefst verletzt bei diesem Anblick. Ich brachte kein Wort heraus. Da sagte sie: „Du glaubst doch nicht etwa, daß ich deinen kleinen, verschrumpelten und zähen Schwanz jetzt aufessen werde. Für mich ist nur die Delikatesse gut genug, und deshalb werde ich mich mit der Eichel begnügen." Sie nahm die Spitze der Gabel in den Mund und biß einmal fest zu. Dann rüttelte sie etwas an der Gabel und zog sie wieder heraus. Und ja, sie hatte tatsächlich meine Eichel abgebissen. Nun konnte ich meinen Schwanz endgültig nicht mehr wiedererkennen. Sie aber kaute fröhlich auf meiner Eichel herum und ließ dabei keine Zweifel aufkommen, daß ihr die Beute mundete. Schließlich schluckte auch sie einmal kräftig, und ihr Mahl war beendet. „Es stimmt schon, so schmeckte Deine Eichel wirklich viel besser als vorhin, als Du sie noch an Deinem Körper getragen hast." Na denn, dachte ich, wenigstens hattest Du Deinen Spaß.

„So, und der Rest ist für Dich", versetzte Sie mir nun den nächsten Schlag. Sie führte die Gabel zu meinem Mund und forderte mich auf, diesen zu öffnen. Ich drehte den Kopf weg und bettelte: „Nein, bitte nicht, ich will nicht, bitte nur das nicht!" Dann fuhr sie mich mit deutlich strengerer Stimme an: „Nun mach endlich Dein Maul auf!" Rechts von mir sah ich Claudia stehen, und sie bedrohte mich wieder einmal mit ihrem Elektroschocker, um Farahs Forderung Nachdruck zu verleihen. Was sollte ich tun? Ich ergab mich in mein Schicksal und öffnete meinen Mund. Farah führte mir die Gabel ein. Ich schloß die Zähne, und während Farah die Gabel wieder heraus zog, blieb mein Schwanz, oder sagen wir besser sein kümmerlicher Rest, in meinem Mund zurück. „Und jetzt wollen wir Dich kauen sehen", befahl sie mir weiter. War denn der Gipfel noch immer nicht erreicht? Ich folgte ihrer Anweisung und begann nun, meinen Schwanz mit den Zähnen zu verkleinern. Es schmeckte widerlich, und es war alles andere als einfach, dieses tatsächlich sehr zähe Produkt aus Haut und Knorpel zu verarbeiten. - Inzwischen hatten sich alle Frauen auf dem Quader versammelt und bildeten so einen noch engeren Halbkreis um mich herum. Dieses Schauspiel, wie ich meinen eigenen Schwanz aufessen mußte, wollten sie sich natürlich nicht entgehen lassen. „Schaut her, jetzt frißt er seinen eigenen Schwanz", freute sich die Dunkelhaarige. Das erregte sie so sehr, daß sie nun begann, vor meinen Augen an Ihrer Muschi herumzuspielen. Die Chefin antwortete ihr: „Ja, und so ergeht es jedem, der seinen Schwanz nur dazu gebraucht, um fremde Frauen zu belästigen."

Nach etwa zwei Minuten hatte Farah ein Einsehen und sie erlöste mich mit den Worten: „So, jetzt darfst Du ihn runterschlucken". Doch es würgte mich bei dem Versuch zu Schlucken entsetzlich, und erst im dritten Anlauf gelang es mir dann endlich, das schaurige Mahl zu beenden. „So, jetzt sind wir fertig mit Dir", eröffnete mir die Chefin. Es klang wie eine Erlösung in meinen Ohren. Denn ich wollte jetzt auch nur noch eines, nämlich daß dieses Schauspiel endlich eine Ende hatte. Inzwischen hatte mich jeglicher Lebenswille, aber auch meine ganze Kraft verlassen. Und das Atmen fiel mir immer noch schwerer. Da wandte sich die Chefin wieder an mich: „So, zum Abschluß werden wir Dir jetzt beim Sterben zuschauen, das hatten wir Dir ja versprochen. An der Bushaltestelle hattest Du noch Dein Vergnügen, und jetzt werden wir unser Vergnügen haben". Jetzt begannen alle Frauen, es der Dunkelhäutigen nachzutun und an ihren Muschis herumzureiben. Erregen konnte mich dieser Anblick freilich nicht mehr, und das war ja auch ihre letzte demütigende Absicht. Ein faszinierender Anblick war es dennoch, wenn auch kein versöhnlicher. Lediglich Katka beteiligte sich nicht an der Gemeinschaftsmasturbation. Sondern sie trat zu mir ans Kreuz heran und löste meine Armfesseln aus den Haken am Andreaskreuz, so daß meine Arme nun nicht mehr am Kreuz befestigt waren, sondern direkt an den Ketten, die von der Gewölbekonstruktion herabhingen. Dann verschwand Katka hinter dem Kreuz, und alsbald hörte ich, wie sich über mir im Gebälk ein Mechanismus in Gang setzte. Gleichzeitig spürte ich, wie ich an den Ketten nach oben gezogen wurde, so daß ich den Gitterboden unter den Füßen verlor. Die Ketten wurden soweit angezogen, bis das Spiel, das mir die Fußfesseln gestatteten, aufgebraucht war. Sofort fiel mir das Atmen jetzt noch einmal ungleich schwerer als zuvor. Jeder Atemzug wurde zur Qual und kostete unendlich viel Kraft. Lange konnte ich das bestimmt nicht aushalten, dann mußte ich aufgeben. Die Damen vor mir, zu denen sich nun auch Katka gesellte, frönten derweil weiter ihrer Gemeinschaftsmasturbation. Ihre Blicke blieben dabei beharrlich auf mich und meine verlorene Männlichkeit gerichtet. Die ersten fingen bereits an zu stöhnen, auch vereinzelte Lustschreie waren hörbar. Mein nackter und entmannter Körper schien sie wirklich zu erregen und geil zu machen. Oder genossen sie es tatsächlich nur, mir armem Schwein jetzt beim Sterben zuzusehen? Ich kämpfte derweil den letzten Kampf meines Lebens. Jeder Atemzug konnte mein letzter sein. Das Stöhnen und die Lustschreie wurden dabei immer intensiver und lauter. Ich richtete meinen brechenden Blick jetzt auf die stolze Lady mit dem rotbraunen Haar. Sie keuchte schon so laut und lüstern, daß sie wahrscheinlich unmittelbar vor ihrem Orgasmus stehen mußte... Da versuchte ich es noch einmal, mich an den Ketten nach oben zu ziehen, um meinen Lungen Luft zu verschaffen. Doch bei aller Anstrengung schaffte ich es nicht mehr. Mir wurde schwarz vor den Augen, und dann entschwanden mir die Sinne...

Ende

Lieber Leser, wenn Du nun wissen möchtest, wie die Geschichte weitergeht, so muß ich Dich enttäuschen und alles weitere Deiner Phantasie überlassen. Denn in diesem Moment klingelte mein Wecker. Ich schreckte sofort hoch und rang nach Luft. Schlaftrunken und schweißgebadet saß ich in meinem Bett und realisierte nur langsam, daß dies alles nur ein Traum war. Es war ein schlechter Traum. Aber auch ein geiler Traum, der mich veranlaßte, ihn hier aufzuschreiben. Doch meine Erleichterung war riesengroß, daß es eben doch nur ein Traum gewesen war und mein Leben mit einem neuen Arbeitstag ganz normal weiterging. Nur eines habe ich mir abgewöhnt. In jenes entlegene Büroviertel mit der Bushaltestelle habe ich mich nie mehr wieder hingewagt, sobald es draußen dunkel geworden war...

Rick


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