|
Heute habe ich mich über einen Chat dazu bereit erklärt, einer 19 jährigen Blondine als Sklave zu dienen. Die Sache hat nur zwei Haken:
1. Sie hat einen Freund und 2. sie will nur einen kastrierte Sklaven. Dafür sieht sie verdammt gut aus. Sie hat mir ihr Bild im Internet gezeigt. Blond, schlank und ewig lange Beine. Genau mein Typ und dazu noch so jung. Ursprünglich sollte mich ihr Freund kastrieren, aber ich konnte sie überreden, dass sie es persönlich macht unter der Anleitung ihres Freundes. Eigentlich wollte ich nicht so schnell meine Hoden verlieren, schließlich bin ich mit meinen 26 Jahren gerade im besten Mannesalter. Meine Vorstellung war eher ihr Sexsklave zu sein und nach einer gewissen Zeit der Keuschhaltung würde sie mich abmelken. Aber das kann ich mir dann nach meiner Kastration abschminken. Was sie will ist lebenslange Keuschhaltung. Ab und zu dürfe ich sie zum Höhepunkt lecken. Wir haben für das kommende Wochenende ein Treffen ausgemacht. Ich soll nichts mitbringen. Ich soll am Freitag mit dem Zug in ihre Stadt fahren. Dort werde ich am Bahnhof abgeholt und zum vereinbarten Treffpunkt gefahren wo ich kastriert werde. Bis zum Sonntag Abend soll ich dann dort bleiben um mich von diesem endgültigen Schritt zu erholen. Ich fahre dann wieder mit der Bahn zurück und habe dann einen Monat Zeit, alles zu regeln. D.h. meinen Job kündigen, meinen gesamten Besitz verkaufen, Wohnung kündigen, Bankkonto auflösen, etc. - und vor allem ... für meine Bekannten und Verwandten eine gute Ausrede erfinden. Ich steige gerade aus dem Zug aus. Der Bahnhof ist klein, gerade mal zwei Bahnsteige. Die wenigen Fahrgäste die mit mir hier aussteigen, haben die Gleise schnell verlassen. Nun bin ich alleine. Ich komme mir verloren vor. Ich warte eine viertel Stunde – nichts. War alles nur ein Fake? Hat mich eine Gruppe Teenager über den Chat verarscht und nun lachen sie sich, in einem Gebüsch hockend, über mich schlapp? Egal, was soll´s. Ich warte. Wenn sie nicht kommt hatte ich wenigstens eine aufregende Woche. Mit der Aussicht auf meine bevorstehenden Kastration hatte ich in dieser Zeit fast eine Dauererektion. Irgendwie bin ich auch ganz froh, noch nicht meine Eier zu verlieren. Irgendwo im Internet habe ich mal gelesen, dass nach einer Kastration der Sexualtrieb fast immer gänzlich erlischt, wenn man unter 30 Jahre alt ist. Lässt man sich erst danach kastrieren, wächst die Chance, dass die sexuelle Lust erhalten bleibt mit jedem Lebensjahr. Ich warte trotz alledem eine Stunde, dann begebe ich mich zum Fahrkartenautomat. Ich gebe gerade meinen Zielort ein, da ruft mich eine sanft Stimme. „George?“ Ich drehe mich zu ihr um. Mir rutscht das Herz in die Hose. Sie ist doch noch gekommen um meine Eier zu holen. Gerade habe ich mich darüber gefreut, noch eine Weile an ihnen rumspielen zu dürfen. Wenn ich jetzt mit ihr gehe, ist es um meine Männlichkeit geschehen. Ich mustere sie von oben bis unten. Ihr langes, glattes Haar schimmert golden im Sonnenlicht. Ihre blauen Augen schauen mich kühl und durchdringend an. Ihr blasser Teint hebt ihre ungeschminkten Lippen hervor, über die noch nie ein Lächeln gekommen scheint. Ihr schwarzes, bauch- und schulterfreies Top verstärkt ihre vornehme Blässe. Darunter wölben sich ihre kleinen und festen Brüste. Ein Piercing ziert ihren Bauchnabel. Ihre Taille und ihre Hüfte werden nur knapp von ihren Hot Pants verhüllt und unterstreichen ihre langen Beine. Mein Blick schweift an ihren Schenkeln herunter zu ihren Knien. Die perfekten Knie um sie mir in die Eier zu rammen. Augenblicklich regt sich etwas in meiner Hose. Mein Blick wandert tiefer. Ihre wohl geformten Füße werden von Riemensandaletten geschmückt. Bei diesem Anblick kann ich nicht anders, ich falle vor ihr auf die Knie. „Gestattet mir, Eure Füße zu küssen, oh Herrin.“, flehe ich förmlich. Ein Grinsen huscht kurz über ihre sonst starren Lippen. Sofort erkaltet ihr Blick wieder. Sie ist sich ihrer Ausstrahlung bewusst und war für einen Wimpernschlag über meine Unterwürfigkeit amüsiert. „Noch bist du nicht mein Sklave, denn noch hast du etwas, was ich haben will!“ Herablassend schaut sie zu mir herunter. „Spreiz´ deine Beine! Ich will sehen, was du so alles aushältst!“ Augenblicklich gehorche ich. Ich fixiere ihre Füße. Langsam schreitet sie auf mich zu. Kurz vor mir bleibt sie stehen. Lässig stemmt sie eine Hand in die Hüfte. „Schau mir in die Augen, du Wurm! Ich will deine Angst in deinen Augen sehen!“ Langsam erhebe ich meinen Blick. Mit sadistischer Freude grinst sie mich an. Ich versuche etwas Würde zu zeigen. Sie lässt ihren rechten Fuß zurück schwingen und täuscht einen Tritt in meine Eier an. Mein ganzer Körper zuckt zusammen in Erwartung des Einschlages. Sie täuscht noch ein paar Tritte an, bevor sie ohne Gnade zu tritt. Explosionsartig breitet sich der Schmerz in meinem Unterleib aus. Ich kippe nach vorn um, meine Eier haltend und wälze mich wimmernd auf dem Boden. Sie beugt sich über mich und lacht mich aus. „Haha, tun dir deine scheiß Eier weh? Ohhh, ... tut mir aber Leid, haha!“ Mit einem mal wird ihre Stimme und ihr Gesichtsausdruck wieder ernst. „Und sowas will mein Sklave sein, hm? Kann noch nicht mal einen einfachen Tritt in die Eier wegstecken! Wenn du wirklich mein Sklave werden willst, dann komm wieder auf die Knie hoch, damit ich dir noch einen verpassen kann!“ Trotz dieser unsagbaren Schmerzen rapple ich mich wieder auf die Knie. Mein Oberkörper ist leicht nach vorn gebeugt, der Schmerzen wegen. Nicht mehr ganz so stolz erwarte ich ihren nächsten Tritt. Sie nimmt zwei Schritte Anlauf. Diesmal täuscht sie nichts an. Mit noch größerer Wucht als beim ersten Mal schlägt ihr Fuß ein. Sofort reißt es mich mit einem Schrei zu Boden. Wieder lacht sie gehässig. „Haha! Na, laufen sie schon aus? Habe ich sie etwa zum platzen gebracht, haha!“ Wieder wird sie nach ihrem Spott ernst. „Warum schützt du deine Eier, hm? Ich dachte du wolltest sie mir opfern? Das willst du doch, oder?? Willst du das??“ Ich bekomme nur ein gequältes „Ja“ über meine Lippen. „Los! Steh auf! Und komm mit in mein Auto. Deine Stunden als Mann sind gezählt.“ Ich will aufstehen, aber ich kann nicht. Wie gut das dies der einsamste und verlassenste Bahnhof der ganzen Welt ist. Ich gebe ein erbärmliches Bild ab, wie ich verzweifelt versuche auf die Beine zu kommen. Nach ein paar erfolglosen Versuchen, wendet sie sich von mir ab und geht. Auf allen Vieren versuche ich ihr zu folgen. Nur Mühsam gelingt es mir. Ich komme erst zu ihren Wagen, nachdem sie dort schon eine Weile wartete. „Da scheint es ja einer wirklich ernst zu meinen, hm? Na los! Steig ein. Ein Glas in meinem Wohnzimmerschrank wartet schon auf deine Eier, hihi.“ Sie öffnet mir die hintere Tür und ich krieche in ihr Auto. Vor mir auf dem Beifahrersitz sitzt ihr Freund. Er dreht sich zu mir um und spricht mich amüsiert an: „Hallo George, ich bin Steffen, dein zukünftiger Herr und Meister. Ich hoffe du genießt die Eierschmerzen, denn bald ist es mit der süßen Qual dort unten für immer vorbei, hehe.“ Gekrümmt und meine Eier haltend habe ich Platz genommen und mich angeschnallt. Die Blondine, deren Namen ich noch immer nicht weiß, steigt auf der Fahrerseite ein. Sie beugt sich zu Steffen hinüber und gibt ihm einen leidenschaftlichen Kuss. „Das war geil, wie ich ihn getreten habe. Ich glaube, wir haben einen guten Sklaven gefunden, hihi.“ Dann fährt sie los. Die ganze Fahrt über wird geschwiegen. Meine Gedanken kreisen um meine bevorstehende Versklavung und der damit verbundenen Kastration. Ursprünglich habe ich mir das Alles anders vorgestellt. Ich war mir schon mit 16 Jahren über meiner devoten Veranlagung bewusst. Doch es dauerte noch ganze sechs Jahre, bis ich meine Unterwerfung versuchte in die Tat umzusetzen. Kastrationsphantasien hatte ich damals schon, aber nie wollte ich sie in die Tat umsetzen. Einer Frau bedingungslos zu dienen, von ihr bestraft oder für ihren Lustgewinn gefoltert zu werden, bevorzugt an meinen Eiern, dass waren meine Vorstellungen. Doch nach vier Jahren ergebnislosem Suchen, wurde mein Frust größer und ich war zu mehr Kompromissen bereit. Als ich dann letzte Woche diese Blondine im Chat traf und ich ihr Bild sah, war es um mich geschehen. Ihr zu dienen scheint mein Lebensinhalt zu werden. Für sie bin ich bereit auch dieses große Opfer, den Verlust meiner Lust, den Verlust meiner Fruchtbarkeit, den Verlust meiner Männlichkeit auf mich zu nehmen. Auch dass ich diesem Steffen dienen muss, ist nicht ganz meine Vorstellung, aber was tut man nicht alles. Die Fahrt dauerte ca. eine dreiviertel Stunde. Den Weg bis zu ihrem großen Anwesen habe ich nicht mitverfolgt, zu sehr war ich mit den Schmerzen und meinen Gedanken beschäftigt. Das Anwesen ist von einer hohen Mauer umgeben und liegt weit abseits jeglicher Zivilisation. Optimal um einen Sklaven zu halten. Das riesige Eisengatter zur Einfahrt, öffnet sich wie von Geisterhand. Langsam fährt sie den Weg hinauf zu ihrer Villa. Von Außen wirkt alles sehr prunkvoll, die Treppe zur Villa wird von zwei Stierstatuen flankiert. Der Wagen hält. „Los! Aussteigen!“, befiehlt mir Steffen. Meine Eier pochen noch, aber ich kann den Wagen auf zwei Beinen verlassen. „Da sind wir. Gefällt dir dein zukünftiges Zuhause?“, fragt er mich mit stolzem Unterton. Ich nicke knapp. „Wie du sehen kannst, gibt es hier auch jede Menge für einen Sklaven zu tun.“ „So! Nun ist es endlich soweit.“, beginnt Steffen mit seiner kurzen Rede, „Das ist deine letzte Chance. Du kannst dich jetzt umdrehen und gehen. Niemand hält dich auf. Du fährst mit dem nächsten Zug heim, träumst deinen Traum weiter für dich allein, während du dich mit deiner rechten Hand beschäftigst. Willst du aber ein neues Leben beginnen, ein Leben für Andere, ein Leben für meine Katrina und mich, mit all seinen Konsequenzen, dann gehst du diese Treppe hinauf. Man öffnet dir die Tür und sobald sie hinter dir einrastet ist es besiegelt. Dann gibt es kein Zurück mehr. Dann lässt du dein altes Leben hinter dir und dein Neues beginnt. Du verzichtest auf deinen freien Willen, deine Fähigkeit Kinder zu Zeugen und auf deinen Sexualtrieb. Denn da du noch relativ jung bist, kannst du davon ausgehen, dass du nach zwei bis drei Monaten keinen mehr hoch bekommst, maximal sechs Monate, hehe. Und glaub mir, wir überprüfen das. Bekommst du nach sechs Monaten immer noch Einen hoch, war dein Opfer umsonst. Wir können keine geilen Sklaven gebrauchen, verstanden? Dann werden wir dich in eine ungewisse Zukunft zurück schicken, ohne Geld, Wohnung und Arbeit. Willst du all diese Risiken auf dich nehmen, dann geh´ jetzt die Treppe hoch!“ Ich schaue lange in die blauen Augen meiner zukünftigen Herrin Katrina. Sie lächelt mich mit neugierigen Blick an, abwartend, wie ich mich entscheide. Ich gehe die Stufen zur totalen Unterwerfung hinauf. Oben angekommen öffnet sich die massive Holztür der stattlichen Villa. Zwei nackte Schönheiten stehen dicht bei einander, mustern mich kichernd. Eine rothaarig, die andere brünette. Beide sehr schlank und wohl geformt. Ich verharre kurz, bevor ich die Schwelle übertrete. Katrina und Steffen sind mir dicht gefolgt. Nun stehe ich in einer großen Eingangshalle. Wie die schwere Tür ins Schloss fällt, reißt es mich kurz herum. Nun ist es besiegelt und es gibt kein Zurück mehr. Der Anblick dieser beiden nackten Schönheiten, die verspielt schüchtern über mich tuscheln, versetzt mich augenblicklich in Erregung. Steffen bemerkt sofort meinen geilen Blick: „Hast du gedacht, du wärst unser einziger Sklave? Bei diesem Anwesen? Da hättest du aber viel zu tun. 24 Stunden am Tag würden da nicht ausreichen, hehe.“ Herrin Katrina: „Es wird Zeit, dass du dich von deinen alten Zwängen befreist, zukünftiger Sklave.“ Katrina nickt den beiden Sklavinnen zu, die sofort beginnen mich mit großem Vergnügen zu entkleiden. Regungslos lasse ich es über mich ergehen, bis ich nur noch in meiner Unterhose da stehe. Mein steifes Glied ist darunter nicht zu übersehen. Die rothaarige der beiden Sklavinnen geht vor mir in die Hocke. Mit einem lüsternem Lächeln beißt sie sich auf die Unterlippe und beginnt mir den Slip nach unten zu ziehen. Die brünette Sklavin beugt sich nach vorn herunter, um meine besten Stücke neugierig zu betrachten. Kaum wird mein bestes Stück und meine Juwelen sichtbar, entfährt den Sklavinnen ein geiles und erstauntes „Ohhhh“. Sofort greift die Rothaarige nach meinen Eiern um sie zu betasten und die Brünette nach meinem Schwanz. Bewunderungen wie, „Sind die schön prall!“, „Ohhh, ist das ein geiler Schwanz, mhhh.“, „Zu schade, dass er nie meine Möse besuchen wird!“, „Ja, zum Teufel nochmal, was für eine Schande, diesem geilem Fleisch keinen Blasen zu dürfen!“ und noch einiges mehr vernehme ich, bevor mein zukünftiger Herr Steffen sie grob von mir weg stößt. Wie beleidigte, eingeschnappte Kleinkinder schmollen die beiden Sklavinnen, als sie von ihrem Herrn hart zurecht gewiesen werden: „Verpisst euch, ihr zwei geilen Fickstuten. Hier in meinem Haus gibt es nur einen Schwanz und zwei Eier! Wenn ich euch nochmal sehe, wie ihr ihn begrabscht, werd´ ich eure Klitoris mit dem Glüheisen bearbeiten, verstanden? Und jetzt schaut zu, dass ihr alles für seine Kastration vorbereitet. Der ist die längste Zeit ein geiler Hengst gewesen, hehe!“ Das ist es also. Der feine Herr Steffen duldet keine Konkurrenz neben sich. Wahrscheinlich ist sein Schwanz viel kleiner als meiner und seine Eier nur taubeneigroß. Verdammt, worauf habe ich mich da eingelassen? Eigentlich sollte er an meiner Stelle kastriert werden und ich müsste Herrin Katrina mit meinem Schwanz verwöhnen dürfen – und die beiden geilen Fickstuten natürlich auch. Mit einem festen Griff packt Steffen meine Eier und reißt mich aus meinen Gedanken: „Deine Geilheit gehört nun bald der Vergangenheit an, mein Lieber! Noch heute wixt du nur noch heiße Luft, hehe! Und jetzt werden wir dir erstmal deine Geilheit aus den Eiern pressen, hehe!“ Unerbittlich quetscht dieses Schwein meine Eier zusammen. Die Schmerzen sind kaum auszuhalten und so sinke ich in die Knie. Mit einem Ruck an den Eiern reißt er mich wieder in die Aufrechte. Katrina beobachtet das Schauspiel amüsiert. Ich bin ja selber schuld. Ich habe mich ja freiwillig ihnen ausgeliefert. Und wenn ich Katrina so ansehe, wie sie lächelt, kann ich nicht anders, als all dies zu erdulden. Meine Erektion weicht langsam. Bis sie gänzlich verschwindet scheint es eine Ewigkeit zu dauern und so lange hält er diesen schmerzhaften Griff aufrecht. Mein Penis ist erschlafft. „Na also! Wusste ich´s doch, das man seine Geilheit zügeln kann, hehe.“, merkt Steffen mit einem sadistischem Lachen an, „Und damit dir gleich bei deiner Kastration keiner abgeht, trete ich und Katrina dir noch mal so richtig dolle in die Eier, hehe!“ Nicht ganz aufrecht gehe ich breitbeinig in Stellung. Das überstehe ich auch noch. Bald sind sie weg, meine Eier und mit ihnen mein Lust/Schmerzzentrum. Mit gehässigem Grinsen stellt sich Steffen ganz dicht vor mich. Er schaut mir in die Augen. Kühl erwidere ich sein Lächeln. Er fasst mir an die Schultern. Oh nein, er will mir sein Knie in die Eier rammen. Ich atme einmal kurz tief durch, da schlägt es auch schon ein. Mit einem Schrei presst es mir die Luft aus meinen Lungen. Wie ein nasser Sack falle ich zu Boden und halte mir meine Eier, oder was davon noch übrig zu scheinen scheint. Sein Knie traf mein rechtes Ei mit voller Wucht. Zwischen Beckenboden und seinem Knie wurde es kurz bis zur Deformation zusammen gequetscht, bevor es in die rettende Bauchhöhle auswich. Dennoch sind die Schmerzen höllisch. „Na los! Mach deine Beine wieder breit und nimm deine Wixgriffel von deinen Eiern! Katrina ist jetzt dran!“, schreit mich Steffen an. Ich zögere wohl einen Moment zu lange, da droht er mir schon: „Wird´s bald!! Oder ich schneide dir die Eier auf der Stelle ab und schick dich gleich wieder nach Hause!“ Unter großer Anstrengung gehorche ich. „Und jetzt, zukünftiger Eunuch, bitte deine Herrin darum, dass sie dir in die Eier tritt, hehe!“, fordert er mich fies grinsend auf. Auf dem Rücken liegend, die Knie angewinkelt aber gespreizt, kralle ich meine Hände in meine beiden Pobacken. Katrina steht nun zwischen meinen Beinen und schaut mich auffordernd an. „Oh Herrin Katrina. Bitte erweist mir die Ehre, euren göttlichen Fuß zwischen meinen Beinen zu spüren.“, flehe ich sie förmlich an, obwohl ich weiß, dass dieser Tritt in meine geschundenen Eier, den Schmerz deutlich steigern wird. Mit durch gestreckten Beinen beugt sie sich hinunter zu ihrer rechten Sandale und schnürt sie langsam auf. In dieser Haltung blickt sie hinauf zu Steffen und meint: „Manchmal kannst du so richtig fies sein, hihi.“ Katrina nimmt wieder ihre aufrechte Position ein und schüttelt ihre Sandale lässig ab. Sie hebt ihren rechten Fuß an, hält geschickt das Gleichgewicht und zappelt verspielt mit ihren zierlichen Zehen. Bei diesem Anblick reckt sich trotz meiner schmerzenden Hoden mein Penis wieder in die Höhe. „Diese geile Sau! Jetzt schneid´ ich ihm seine ...“, schreit Steffen wutentbrannt, wird aber sanft von Katrina unterbrochen. „Jetzt lass ihm doch den Spaß. Es ist doch eh bald vorbei mit seiner Lust. Er findet mich eben geil, hihi. Noch! So wie du auch, mein Schatz!“ Und ohne eine weitere Vorwarnung stampft sie mit ihrer makellosen Fußsohle in meine noch schmerzenden Eier. Wieder dieser explodierende Schmerz, der sich sofort im ganzen Unterleib breit macht. Mein Oberkörper bäumt sich auf, ich ringe nach Luft. Meine Hände kralle ich in meine Pobacken und ich schaffe es, meine Knie nicht gänzlich zu schließen. Nach diesem Tritt setzt Katrina sanft ihren Fuß auf meine Hoden und schiebt sie vorsichtig in meinem Sack hin und her. „Das gefällt dir, hm?“, fragt sie mit süßlicher Stimme. „Ja, Herrin.“, stöhne ich. Meine Lust steigert sich unaufhörlich weiter. Sie genießt es sichtlich mit meiner Erregung zu spielen. „Das wirst du sehr vermissen, mein Sklave, sehr sogar.“, bemitleidet sie mich gespielt, „Und ich werde es diesmal sein, die einem Mann das Kostbarste raubt; seine Zeugungskraft, seine sexuelle Lust, ja seine erotischen Phantasien. Du wirst mein sexloser Arbeitsochse sein, der dazu beiträgt, mein luxuriöse Leben zu genießen. Und wenn du gaaaanz brav bist, gestatte ich dir, mich in höchste Ekstase zu lecken oder du darfst zusehen, wie mich Steffen durchfickt und seinen Spaß hat, welchen du, mein Sklave, nie wieder erleben wirst. Hörst du? Nie wieder, für den Rest deines langen Lebens.“ Nach diesen Worten nimmt sie ihren Fuß von meinen Eiern und geht die große Treppe hinauf zu den oberen Räumen. Nun bin ich alleine mit diesem Steffen, der etwas verärgert drein schaut. Er gönnt mir meine Erektion nicht und stampft mir wieder in die Eier. „Haha, du geiler Bock!“, lacht er schadenfroh, „Jetzt kommen wir zum Finale!“, er dreht sich um und ruft nach hinten, „ Sklave Erik!!“ Noch ein Sklave? Wie viele Sklaven haben die Beiden nur? Es dauert keine zehn Sekunden, da taucht er auch schon auf. Ein nackter, junger und stattlicher Mann, gerade mal 20 Jahre alt, schätze ich, betritt die Eingangshalle. Halt, kein Mann! Ihm fehlt etwas entscheidendes – seine Eier. Dann bin ich wenigstens nicht der einzige Arbeitsochse hier. „Bring unseren zukünftigen Sklaven schon mal in das Badezimmer!“, befiehlt Steffen dem Eunuchen, „Wasch´ und rasier´ ihn gründlich! Aber sperr das Badezimmer ab, ich will nicht dass die beiden Fickstuten dabei zusehen, klar?“ „Ja, mein Herr!“, ist seine knappe Antwort. Der kräftige und gut gebaute Eunuch, greift mir unter die Arme und hilft mir auf die Beine. Fürsorglich stützt er mich auf dem Weg zum Bad. Im Bad angekommen darf ich mich auf einen Badehocker setzen. Das Wasser wurde schon in die Wanne eingelassen. Es ist angenehm warm hier. „Ich bin Sklave Erik.“, stellt er sich vor und ehe ich etwas sagen kann, „Und du bist der Neue. Sklave George, ich weiß. Ich habe gehört, dass du dich ziemlich schnell entschieden hast unserer Herrin Katrina als Sklave zu dienen.“ Ich nicke knapp. „Ungewöhnlich, dass jemand so schnell einwilligt und dann auch noch die Türschwelle wirklich übertritt. Die letzten drei Bewerber haben postwendend Kehrt gemacht, als sie hier angekommen sind.“, erklärt er mir nüchtern, „Hast du es so eilig deine Eier zu verlieren?“ „Nein, meine Kastration ist ein notwendiges Übel, welches ich auf mich nehme um dieser Göttin zu dienen.“, gestehe ich. „Jaja, Herrin Katrina kann kaum jemand widerstehen. Mir ging es genauso wie dir. Was hältst du von unserem Herrn Steffen?“, fragt er mich. „Ich kann ihn nicht leiden, wenn ich ehrlich bin.“, antworte ich. „Hehe, wer kann das schon?“, flachst er, „Aber mach dir wegen ihm keine all zu große Gedanken. Seine Tage als Mann sind ebenfalls gezählt.“ „Wie meinst du das?“, will ich wissen. „Herrin Katrina hat seine Kastration beschlossen, nur ... weiß er noch nichts davon.“, und weiter erzählt er, „Das wird ein Fest, sag ich dir. Sklavin Barbara und Kamilla warten ebenfalls schon sehnsüchtigst auf diesen Tag.“ „Wann?“, frage ich neugierig. „Schon bald.“, berichtet er weiter, „Es sind ... nur noch ein paar Formalitäten zu klären und wir warten noch auf den nächsten Sklaven.“ „Aber warum?“, frage ich nach, „Warum will sie ihn kastrieren lassen.“ Sklave Erik: „Unser lieber Meister Steffen hat sich in kurzer Zeit von einem fürsorglichen zu einem wirklich psycho-sadistischen Herrn entwickelt. Das ist selbst Herrin Katrina aufgefallen. Und es missfällt ihr. Darum hat sie einen Plan gefasst und uns Sklaven eingeweiht. Denn sie braucht dazu unsere Hilfe.“ Etwas erleichtert atme ich auf und will wissen: „Dann muss ich nicht kastriert werden?“ „Hehe, das hättest du wohl gerne, hm?“, entgegnet er mir, „Das schmink´ dir gleich mal ab. Deine Eier wirst du heute noch los. Da gibt’s jetzt kein Entrinnen mehr. Herrin Katrina duldet keine Eier in ihrem zukünftigem Haus.“ „Und wenn ich ihn warne?“, drohe ich. „So was dachte ich mir schon fast.“, erwidert er mir mit einem Lächeln, „Mal abgesehen davon, dass er dir nicht glauben wird, so überzeugt ist er von sich, kastriert wirst du so oder so. Nur wenn du uns verrätst, schicken wir dich wieder nach Hause. Dann bist du ein Eunuch ohne Herrin; dein Opfer völlig umsonst. Willst du das? Niemals ihre Füße massieren, sie niemals zum Orgasmus lecken, ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen. Mal davon abgesehen, dass du dann die wunderbare Kastration von Meister Steffen verpasst, hehe! Also was ist, bist du dabei?“ „Ja ... ja ich bin dabei. Tut mir Leid, ich hab´ mich für einen Moment vergessen.“, entschuldige ich mich, „Ich dachte nur ... es war nie mein Anliegen, meine Hoden zu verlieren und ...“ „Ja ja, ich weiß!“, unterbricht er mich, „Wer will das schon? Doch den Preis musst du schon für die Ehre bezahlen, Herrin Katrina dienen zu dürfen.“ „Ich will um jeden Preis Herrin Katrina dienen. Das will ich wirklich.“ „Gut! Dann haben wir ja alles geklärt. Und nun wasch´ und rasier´ dich!“, fordert er mich mit Nachdruck auf, „Ich helfe dir nur an den Stellen, an die du nicht hinkommst. Das ist dir doch sicher recht, oder?“ Ich nicke und setze mich in die Wanne und beginne mich einzuseifen. Nachdem ich mit der Reinigung meines Körper fertig bin rät mir Erik, meine Körperhaare per Enthaarungscreme zu entfernen, das sei dauerhafter. Am Rücken hilft er mir. Meinen Bart und meine Kopfhaare darf ich behalten. Nun bin ich soweit. Fertig vorbereitet für meine Entmannung. Erik reicht mir ein Handtuch zum trocknen. „Wir gehen jetzt gleich in den Keller, wo Sklavin Barbara und Kamilla schon alles für deine Kastration vorbereitet haben.“, klärt er mich auf. „Vorher will ich dir noch ein paar Hinweise geben. Du gehst voraus, ich werde dich nicht führen. Im Keller angekommen legst du dich selbst auf den Kastrationstisch und legst deine Arme und Beine in die für deine Fixierung vorgesehenen Lederriemen. Bis dahin muss alles freiwillig geschehen. Zögerst du, oder versuchst zu fliehen, was aussichtslos ist, werden wir dich gewaltsam Entmannen und du wirst nach Hause geschickt. Nachdem du auf dem Tisch liegst, bittest du Herrin Katrina darum, die Lederriemen festzumachen. Wenn das geschehen ist flehst du um die Ehre von ihr kastriert zu werden und ihr dienen zu dürfen. Da du anscheinend darauf bestanden hast, von Herrin Katrina deine Eier abgeschnitten zu bekommen, wirst du nicht örtlich betäubt. Tja, alles hat seinen Preis. Noch Fragen? Nein? Dann los! Jetzt sind es noch ungefähr 15 bis 20 Minuten, bis du kein Mann mehr bist.“ (wird fortgesetzt)
|