Dialoge (German)
By: diawriter

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A doctor castrates two boys and sells them as slaves


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Dialoge



„Der Junge onaniert, Herr Doktor.“

„Wie alt ist er?“

„zwölf“

„Junge Frau, das tun sie alle.“

„Man muß was dagegen tun, Herr Doktor.“

„Erstmal muß ich mir das ansehen. Der Junge hat ja eine Erektion. Die Hoden sind normal – Testikel 1, Testikel 2.“

„Herr Doktor was soll ich machen?“

„Der Junge sollte kastriert werden, wenn er ständig onaniert.“

„Können Sie das machen Herr Doktor?“

„Es gibt verschiedene Methoden. Ich kann ihm die Hoden ausschneiden oder zerquetschen. Beides ist sehr schmerzhaft.“

„Kann man das nicht anders machen?“

„Doch, das geht mit einer Burdizzo-Zange. Die Hoden werden dabei nicht beschädigt. Man zerquetscht die Samenstränge und die Blutgefäße. Nach vier bis sechs Wochen sind die Hoden geschrumpft und vertrocknet.
Gerade habe ich einen vierundzwanzigjährigen Sexualtäter so behandelt. Jetzt wird er nichts mehr tun. Die Methode ist unblutig aber sehr wirksam, der Geschlechtstrieb erlöscht sofort und das onanieren hört auf. Ich kann das bei Ihrem Jungen gleich machen. Sie können zusehen.“

„Ja Herr Doktor.“

„Der After des Jungen ist eng. Ich werde ihn ein wenig ausweiten. Sind Sie damit einverstanden?“

„Ja, Herr Doktor.“

„Gut - jetzt erstmal zu dem Jungen. Wenn er kastriert ist eignet er sich als Lustknabe. Komm mal her Kleiner, gleich hast du es überstanden.“

„Es knirscht ein bisschen wenn die Samenstränge zerquetscht werden. So – jetzt geht links die Zange zu und man zählt langsam bis zwanzig.
Und dasselbe rechts.“

„Ja Herr Doktor.“

„Es ist fertig. Man muß den Jungen daran gewöhnen, den Penis eines Erwachsenen im After zu haben. Ich werde das machen. In den nächsten Wochen wird er mir als Lustknabe dienen. Danach wird er verkauft. Es gibt viele Männer, die junge Eunuchen im Bett haben wollen.“

„Herr Doktor, ich habe noch einen vierjährigen Sohn, er onaniert auch.“


„Herr Doktor, hier ist er.“

„Sehr schön. Mit der Kastrationszange ist das gleich gemacht. Der After ist etwas eng. Da muß man Maßnahmen ergreifen. Aber erst die Kastration. Bei so kleinen Jungen geht das schnell und problemlos.

Er ist klein. Es wird wohl ohne Zange gehen. Ich zerdrücke ihm die Hoden im heißen Wasser mit den Fingern, er wird nichts spüren, fast nichts.“

„Was machen Sie mit ihm, Herr Doktor?“

„Es geht schnell. Er wird ein bisschen weinen und zappeln, dann ist es vorbei.
Ein fester Druck auf die Nebenhoden. Man zerreibt die Kapseln bis man sie nicht mehr fühlen kann.“

„Diese Methode ist sehr geeignet. Unblutig und effektiv. Das macht Knaben gefügig. Kastriert sind sie im Bett besser.

Sein After muß geöffnet werden, sonst ist er als Lustknabe nicht geeignet.“

„Komm her Kleiner und zeig mir deine kleinen Nüsschen.“

„Herr Doktor, tust du mir weh?“

„Nein, es geht ganz schnell – dir steht ja schon das Pfeifchen!“

Links – zugedrückt – Der Junge weint und schreit.
Rechts – zusammengedrückt. Bis man die Hoden nicht mehr fühlen kann.

„Na? Es war doch nicht schlimm.

Und jetzt einen kleinen Dildo in den After um ihn daran zu gewöhnen. Er wird ein guter Lustknabe sein.

Ab und zu nehme ich solche Knaben zu mir ins Bett.
Ich mag kastrierte Knaben, sie sind gefügig.“

„Machen Sie das immer so, Herr Doktor?“

„Man kann das auch mit Medikamenten machen aber mit der Zange ist es besser und bei ganz kleinen Jungen braucht man keine Zange.“

„Lassen Sie mir die beiden ein paar Wochen da.“

„Ja, Herr Doktor.“

„Danach kann man sie zu einem guten Preis in ein Knabenbordell im Vorderen Orient verkaufen.“

„Ja Herr Doktor, wie Sie meinen.“

„Was macht eigentlich Ihre Tochter – sie ist jetzt zwölf Jahre alt. Onaniert sie immer noch so exzessiv?“

„Ja Herr Doktor, leider.“

„Da sollten wir unbedingt etwas machen, liebe Frau – das geht nicht.“

„Ja, aber was denn Herr Doktor?“

„Bringen Sie sie mal vorbei, ich werde mir das ansehen.“



„Ah liebe Frau, das Mädchen ist etwas scheu. Sagen Sie Ihr, dass sie sich dort drüben ausziehen soll und wenn sie ganz nackt ist soll sie herkommen.“

„Ja Herr Doktor.“

„Komm mal her meine Kleine und laß mich Dich ansehen, erst die Brüste.
Unten ist sie ja noch ganz unbehaart. Dreh dich mal um und bück dich – schön die Schenkel durchgestreckt und gespreizt lassen, dass ich Geschlecht und After untersuchen kann.“

„Sie tun mir doch nicht weh?“

„Du brauchst keine Angst haben – liebe Frau: wir müssen hier unbedingt eine Therapie machen und zwar sofort.“

„Ja, Herr Doktor, was schlagen Sie vor?“

„Gute Frau, die kleinen Schamlippen Ihrer Tochter stehen zu weit hervor und der Kitzler ist zu erregbar. Ich werde folgendes machen: Zuerst werden die kleinen Schamlippen mit dem Laser auf eine Länge von 1.5-2 mm gekürzt und ein Ring direkt durch den Kitzler gezogen. Oben werden beide Brustwarzen durchbohrt. Durch die großen Schamlippen ziehe ich Ringe. Der After ist viel zu eng, ich werde ihn trainieren und ausweiten.“



„Guten Tag, Herr Doktor.“

„Leider muß ich Ihnen mitteilen, dass Ihre Tochter sehr widerspenstig ist. Die beiden Jungen sind, nachdem sie kastriert sind, sehr gefügig. Aber das Mädchen – sie sollte den Kitzler weggebrannt kriegen.“

„Ist das unbedingt notwendig, Herr Doktor?“

„Ich dachte, der Ring durch den Kitzler beseitigt das Problem aber sie ist nach wie vor widerspenstig.“

„Dann machen Sie das, Herr Doktor.“

„Sie wird danach keinerlei Lust mehr empfinden. Die Ringe in den Brustwarzen und in den großen Schamlippen bleiben. Daran wird eine Kette befestigt, die das alles verbindet. Der After ist gut ausgeweitet aber immer noch etwas enger als die Scheide. Man legt das Mädchen auf den Bauch, spreizt ihr die die Beine und zieht die Ketten, die an ihren äußeren Schamlippen befestigt sind auseinander. So kann man gut in sie eindringen. Danach steht noch der After zur Verfügung, wenn das gewünscht wird.

In den Bordellen des Vorderen Orients schätzt man so etwas. Damit ist ein guter Preis zu erzielen.“

„Machen Sie was Sie für richtig halten, Herr Doktor.“

„Die beiden Jungen sind mittlerweile sehr gut präpariert. Meine Assistenten – Neger mit großem Penis – haben ganze Arbeit geleistet. Die Knaben haben auch die Fellatio gelernt, mit einigen Peitschenhieben auf die Hinterbacken.“

„Herr Doktor, würde nicht die Peitsche auch bei meiner Tochter helfen?“

„Nur in Verbindung mit den Ketten – Nun gut, aber die Klitoridektomie muß sein. Schließlich haben auch die beiden Jungen ihre Hoden verloren.“

„Sie haben recht, Herr Doktor.“

„Es geht ganz einfach, man nimmt die erregte Klitoris mit einer kleinen Zange, zieht sie in die Länge und kappt sie mitsamt dem Ring, der durchgezogen wurde.“

„Bitte machen Sie das, Herr Doktor.“



„Lieber Herr Doktor, machen die Kinder Fortschritte?“

„Aber ja, liebe Frau. Den Kleinen haben meine Assistenten zum perfekten Lustknaben gemacht. Er lutscht und lässt sich anal nehmen. Den Großen mussten wir erst richtig gefügig machen. Einige meiner Freunde haben ihn sich genommen. Sie hatten viel Spaß mit ihm. Seine Hoden sind geschrumpft und vertrocknet und sein Anus ist ausgeweitet, aber nicht zu sehr, er hat ihnen sehr viel Genuß bereitet. Das Mädchen ist beschnitten und jetzt auch endlich gefügig.

Aber nun zu Ihnen.“

„Herr Doktor?“

„Gehen Sie in den Nebenraum, ziehen Sie sich aus und wenn Sie nackt sind kommen Sie hierher.“

„Sehr schön, Sie sind schon rasiert – zeigen Sie mir erst Ihre Brüste, dann das Geschlechtsteil und den After. Meine Assistentin wird sich um Sie kümmern.

Marion, was sagen Sie dazu?“

„Sie sollte geknebelt werden und dann auf dem Rücken gelegt die Beine gespreizt über die Schultern gezogen, sodaß Geschlecht und After völlig frei liegen. Ein Dildo in den Hintern. Und dann mit der Reitgerte ein Muster auf die Hinterbacken, energisch, bis das Blut kommt. Abschließend einige Hiebe zwischen die Beine. Das wird sie zum Heulen bringen.

Ist sie lesbisch? Man sollte sie dazu zwingen.“

„Machen Sie das Marion.“



„Marion, ist während meiner Abwesenheit alles zur Zufriedenheit verlaufen?“

„Alles Herr Doktor. Einige Ihrer Freunde waren hier und haben sich der beiden Knaben mehrmals bedient. Sie waren höchst zufrieden. Die Frau habe ich zur Lesbierin gemacht. Leider war sie sehr renitent – ich musste ihr die Brustwarzen und den Kitzler durchstechen und beringen, auch die Reitgerte kam zum Einsatz. Ihre Hinterbacken sehen aus wie genarbtes Kofferleder. Ihr After ist ebenso zugänglich wie ihre Spalte. Leider musste ich sie infibulieren, nachdem die kleinen Schamlippen gekürzt waren. Mit einer Reihe von Ringen in den großen Schamlippen ist sie verschlossen, der After ist aber sehr gut. Dies habe ich mit Dildos bewerkstelligt, zuerst kleine dann mittlere, dann große. Die ganze Prozedur hat eine Woche gedauert.“

„Sie sind sehr tüchtig, Marion. Sie haben sie lesbisch gemacht?“

„Ja Herr Doktor, mit der Peitsche. Jetzt leckt sie sehr gut. Sie ist ganz zahm.“

„Wie Sie wissen Marion war ich im Vorderen Orient. Ein reicher Syrer möchte alle drei für seinen Harem kaufen. Die beiden Jungen will er seinen Geschäftsfreunden zur Verfügung stellen, außerdem sollen sie ihm als Eunuchen dienen (gelegentlich bevorzugt er einen bartlosen, willigen Kastraten im Bett), die beiden Frauen sollen die lesbischen Gelüste seiner Haremsdamen stillen. Und seine Haremsdamen peitschen ungehorsame Sklavinnen auf die empfindlichsten Teile, wie man sagt.“

„Marion, sind Sie lesbisch?“

„Ja, Herr Doktor.“

„Ich möchte Sie untersuchen.“

„Ja, Herr Doktor.“

„Die Brüste sind sehr schön, das Geschlecht gewölbt, den After werde ich noch etwas ausweiten.“

„Ja, Herr Doktor.“

„Einer meiner Assistenten – ein Schwarzer mit sehr großem Penis – hatte Probleme mit seinen sehr großen Hoden. Zuerst habe ich versucht, mit chemischen Mitteln seine Libido zu zügeln. Es half nichts. Ich musste ihm beide Hoden ausschneiden.
Der Syrer möchte fünf Sklaven – Sie werden mitgehen – ebenso wie der Neger. Vorher werde ich Ihnen den Kitzler wegbrennen, er möchte beschnittene Frauen.“































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