Das Große Los. German Language
By: Asket

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Der Junge erwachte. Er öffnete die Augen und er erinnerte sich daran, wo er sich befand.

Am Abend hatte sein Herr ihn mit in sein Schlafzimmer genommen. Sein Glied wurde schon bei dem Gedanken an die letzte Nacht wieder Steif. Er hatte viel Spaß gehabt, und es genossen den Schwanz von seinem Herrn in seinem Hintern zu spüren. Mehrmals hatte er das Köstliche Sperma seines Herrn geschluckt. Sehr Glücklich war er dann Eingeschlafen. Und jetzt lag er noch in dem bequemen Bett seines Herrn. Wie gesagt, der Junge fühlte sich Überglücklich.

Bisher hatte er nicht viel Glück gehabt. Er wusste nur, das er etwa 18 oder 19 Jahre alt war,

und das er als Kind von Sklavenjägern gefangen worden war. Mehrmals wurde er Gekauft und Verkauft, Geschlagen und Gedemütigt.

Noch vor ein paar Tagen lag er auf dem Boden bei einem Sklavenhändler in einem Käfig.

Und nun hatte er wohl das große Los gezogen. Sein neuer Herr war sehr Nett.

Soeben kam der Herr aus dem Badezimmer. “ Na Junge. Bist Du endlich wach? Oh, Dein Schwanz ist ja schon wieder Steif. Du Geiler Bock. Willst Du mir nicht noch mal einen blasen?”

Sagte der Herr. Der Junge nickte Begeistert und nahm den Schwanz wieder in den Mund. Er lutschte seinen Herrn bis dieser ihm in den Mund spritzte. “ Du bist ein prima Betthase.” sagte der Herr dann. “ Jetzt zieh Deine Hose an. Wir haben Heute eine menge Arbeit. Dabei wirst Du eine menge Spaß haben.”

Der Junge tat wie ihm befohlen, und folgte dem Herrn auf den Hof. Dort war ein Tisch aufgebaut.

“ Heute werden die neuen Sklaven kastriert. Dann arbeiten sie besser, weil ihre Schwänze nicht mehr Steif werden. Außerdem bin ich in diesem Haus der einzige der seinen Saft abspritzt.” sagte der Herr. Der Junge hatte nicht begriffen was der Herr damit meinte.

Dann brachten zwei Eunuchen den ersten Delinquenten. Dessen Hände waren auf den Rücken gebunden, und er war Nackt. Die Eunuchen legten ihn auf den Tisch, drückten ihm ein Beißholz zwischen die Zähne und zogen seine Beine auseinander. “ Möchtest Du ihm noch einen Blasen?” fragte der Herr den Jungen. Der verzog sein Gesicht, und schüttelte den Kopf. “ Nein, der hat einen Hässlichen Schwanz.” sagte der Junge. Der Herr lachte und sagte: “ Stimmt.”

Dann nahm er ein Messer und schnitt einfach ein Drittel der Sackhaut ab. Er drückte beide Hoden aus dem restlichem Sack und schnitt sie einfach ab. Der Bursche brüllte die ganze Zeit in das Holz. Die Hoden warf der Herr in einen Eimer unter dem Tisch.

Nun schmierte der Herr eine Paste auf die Wunde und sagte: “ Nächster.” Die beiden Eunuchen schleppten den Burschen weg. Kurz darauf brachten sie den nächsten. Einen Jüngling, etwa genauso alt wie der Junge. Der Herr nahm den Schwanz des Jünglings, und wichste ihn bis er sein Sperma abspritzte. Dabei lachte er und sagte: “ Das war Dein letzter Schuss mein Junge.” Wenig später war der Jüngling ein Eunuch. Das ging so weiter und auch der Junge hatte dem einen oder anderen noch einen runtergeholt oder geblasen.

Dann brachten die Eunuchen einen wahren Hünen. Größer als zwei Meter, über und über mit Muskeln bepackt. Der Hüne wehrte sich wie verrückt. Er trat nach einem der Eunuchen und dieser flog mehrere Meter weit weg. Der andere Eunuch konnte den Hünen kaum halten, und der machte Anstalten sich loszureißen. Erst als der Herr ihm mehrere mit dem Knüppel auf den Kopf schlug wurde er ruhiger. Dann ging alles sehr schnell, und auch der Hüne war kastriert.

Der Herr hielt dem Jungen die blutigen Kugeln des Hünen vors Gesicht und lachte :” Schau Dir das an. So ein riesiger Kerl und so kleine Hoden.” Auch der Junge lachte. Der Herr hatte nicht übertrieben, er hatte hier wirklich viel Spaß. Zuzusehen wie den Sklaven die Eier abgeschnitten werden machte ihn mächtig Geil. Sein Schwanz war schon die ganze Zeit hammerhart, und er hatte sich schon ein paar Mal in die Hose gespritzt, ohne “Ihn” auch nur zu berühren.

Ein feuchter Fleck hatte sich vorn in seiner Hose gebildet. Der Herr hatte es bemerkt, und ihn angegrinst. Dann kam er auf den Jungen zu, öffnete dessen Hose und ließ sie zu Boden fallen.

Der Schwanz des Jungen sprang aus seinem Gefängnis und stand waagerecht zum Körper ab.

Die Vorhaut hatte sich etwas zurückgezogen und die noch tropfende Eichel schaute hervor.

Der Herr nahm den Schwanz des Jungen und schob seine Vorhaut ein paar Mal vor und zurück.

Der Junge stöhnte und der Herr sagte:“ Lass die Hose aus, das ist bequemer.” Dann wandte er sich wieder dem Tisch zu, auf dem schon ein neuer Aspirant lag. Der Junge fand es ohne Hose auch bequemer. Eine leichte Brise strich durch sein schwarzes Schamhaar, und kühlte auch seinen Schwanz etwas.

Der Eimer hatte sich schon ganz schön gefüllt. Da lagen eine ganze Menge Hoden drin.

Der Herr warf eben noch zwei hinein. Dann drehte er sich um lächelte den Jungen an und sagte:” Das war der letzte. Und jetzt Du. Los, rauf auf den Tisch.” Der Junge erschrak: “ Was ich?” stammelte er. “Wi.. Wi.. Wieso ich? Ich dachte………”

“Falsch gedacht.” sagte der Herr. “Aber Dir schneide ich den ganzen Sack ab. Du warst gut letzte Nacht. Aber noch besser wirst Du als Eunuch, mein kleiner Betthase.”

Die beiden Eunuchen griffen den Jungen und banden ihm die Hände auf den Rücken. Dann legten sie ihn auf den Tisch. Das Holz zwischen den Zähnen fühlte er, wie der Herr seinen Sack ergriff. Der Herr legte eine Schlinge darum und zog sie zusammen. Es schmerzte sehr, und der Junge atmete schnell. Er bekam Schweißausbrüche und kalte Schauer durchfuhren ihn.

Der Herr setzte das Messer an, und schnitt den Sack ab. Der Junge brüllte vor Schmerz durch das Beissholz. Er sah, wie der Herr seinen Sack in den Eimer warf, und Tränen liefen ihm über das Gesicht.

Der Herr lächelte und sprach: “So Kleiner. Jetzt bist Du auch ein Eunuch. In ein paar Wochen wird Dein Schwanz nicht mehr Steif. Aber wenn Deine Wunde abgeheilt ist, werden wir uns wieder in meinem Bett amüsieren. Aber Du nicht mehr so wie bisher. Ich sagte Dir ja Heute Morgen, das ich der einzige in diesem Haus bin der seinen Saft abspritzt.”

Die Eunuchen brachten den kastrierten Jungen fort.

Nach zwei Wochen war die Wunde verheilt, und der Junge wurde wieder zu seinem Herrn gebracht.

“Hallo mein kleiner Eunuch.” sagte der Herr freundlich. “Wird Dein Schwanz noch steif?”

Er fasste den Schwanz des Jungen und massierte ihn. Der Schwanz erhob sich anscheinend sehr mühsam bis zur Hälfte. “Aha.” sagte der Herr. “Es lässt schon nach. Bald wird sich da nichts mehr rühren. Heute Nacht wirst Du mich schön verwöhnen, und das Dein Schwanz mal Steif geworden ist, ist für Dich bald nur noch eine schöne Erinnerung.”

Tatsächlich blieb nach einiger Zeit bei dem Jungen eine Erektion völlig aus.

Er hatte keinerlei Geile Gefühle mehr, wenn der Herr in ihn eindrang, und ihm die volle Ladung in den Hintern spritzte. Mit Wehmut erinnerte sich der Junge an seine erste Nacht hier. Als er noch dachte, das er das Große Los gezogen hatte. Eine Nacht voller Geilheit.

Aber er hatte ja noch niemals Glück gehabt. Niemals!

 



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