Der Weg zu einer einer guten Kastriererin
By: Kastrierer

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[NULLIFICATION] [weibliche Beschneidung, Kastration]

Eine Frau wird für ihren Beruf beschnitten, kastriert und die Titten müssen auch noch ab.


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Allison ist ein 16-jähriges Mädchen aus Hamburg, das gerade die Schule mit der Mittleren Reife beendet hat. Da sie schon immer seltsame und eigenartige Ideen und Vorstellungen vom Leben hatte, steht für sie fest, dass ihr Berufsleben auch etwas Besonderes und nichts alltägliches sein soll. Sie stieß vor Monaten zufällig, während ihr mal wieder langweilig war und sie daher quer durchs Internet surfte, auf eine Seite, auf der es um die Beschneidung und Kastration von jungen Frauen ging, die dies aus den verschiedensten Gründen machen ließen oder machen lassen mussten.

Der Gedanke, eine Frau zu kastrieren, ließ sie nicht mehr los und so recherchierte sie weiter, bis sie eines Tages eine für sie traumhafte Entdeckung machte.

Sie sah eine Anzeige, bei der man den Beruf des Kastrierens von Frauen erlernen konnte. Dies machte sie sehr neugierig und für sie stand fest, dass sie sich auf diese Stelle unbedingt bewerben musste, denn dieser Beruf wäre die perfekte Lösung für sie.

Als sie die Bedingungen für die Ausbildung las, war sie kurz schockiert, denn es galt die Voraussetzung, dass sich die Bewerben zuerst selbst kastrieren und beschneiden lassen müssten, um die Ausbildung anzugehen. Doch da ihre Freude über den Job größer war als ihre eigene Sexualität, denn sie wusste, dass sie nach dieser Operation keine mehr haben würde, schickte sie die Bewerbung an die Praxis der Gynäkologin Dr. Husen.

Ein paar Tage später kam ein Brief der Praxis, indem sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde.

Heute ist nur dieser besagte Tag. Als sie in der Praxis erscheint, wird ihr mitgeteilt, dass es nur ein Platz zur Verfügung steht, und es noch drei weitere Mitbewerber gibt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, in der sich alle etwas näher kennen lernen, teilt die Ausbildungsleiterin die Voraussetzungen für eine Einstellung mit. Zwei der Mädels scheinen sich diese Bedingungen nicht durchgelesen zu haben, denn sie ergreifen schlagartig die Flucht, als sie erfahren, dass sie für diesen Job sowohl ihre Gebärmutter, als auch ihre Schamlippen und die Klitoris opfern müssten.

So waren nur noch Allison und Christina da. Dr. Husen erzählt den beiden Mädchen etwas über die Praxis, denn seine ist die größte Kastrationspraxis in Deutschland, in der täglich zwischen 30 und 150 Mädchen, die sehr oft unter 18 sind, kastriert und beschnitten werden, Bei einigen, die zu oft masturbieren, kommt außerdem noch eine Entfernung der Titten vor, so dass die Mädchen keinerlei Möglichkeiten haben, sich zu stimulieren, denn ohne Titten und Kitzler ist dies unmöglich. Als nächstes zeigt Dr. Husen den beiden den Lagerraum mit den entfernten Geschlechtsteilen, denn hier lagern viele Schamlippen, Kitzler, Gebärmuttern und auch einige Titten. Alle sind sorgfältig in eine Flüssigkeit eingelegt und man sieht, dass die Mädchen sehr erregt waren, als man ihnen diese Teile abnahm, denn die meisten Nippel stehen hart ab und die Kitzler sind auch alle erregt..

Anschließend gehen sie durch das Wartezimmer, in dem 9 Mädchen im Alter von 13-17 Jahren sitzen und auf ihre OP warten. Man merkt, dass ihnen nicht wohl bei der Sache ist, denn einige sitzen heulend da und die anderen sind ganz bleich und starren die Wand an. Was wohl ihn diesen Köpfen vorgehen mag. Wissen sie, dass sie gleich alles, was sie zu einer Frau macht, verlieren werden, und die vielen schönen Stunden, die die Sexualität mit sich bringt, Vergangenheit sind?

In einem kurzen Gespräch mit Christina erfährt Allison, dass diese bereits beschnitten ist und auch keine Titten mehr besitzt, aber den Grund dafür erfährt sie nicht mehr, denn ihr Gespräch wird von Dr. Husen unterbrochen. Sie sagt den Mädchen, dass beide vorerst für 3 Monate auf Probe arbeiten dürfen, und dann entscheidet sie, wen sie übernimmt.

Doch auch für diese drei Monate gelten die Regeln. Christina muss noch kastriert werden, d.h. ihr muss noch die Gebärmutter raus genommen werden. Da Allison noch unversehrt ist, müssen bei ihr der Kitzler, die inneren Schamlippen, die Gebärmutter und, dann der Schock für sie, auch die Titten entfernt werden. Damit hatte sie nicht gerechnet, denn sie dachte sie wird nur beschnitten und kastriert, aber nach kurzem zögern willigt sie doch ein, denn sie will diese Ausbildung unbedingt.

Am nächsten Tag kommt Allison um 12 Uhr in die Praxis und setzt sich ins Wartezimmer. Als sie aufgerufen wird, ist sie doch etwas aufgeregt, denn sie weiß, jetzt gibt es kein zurück mehr. Im OP Zimmer wartet warten Dr. Husen bereits auf Allison, denn sie wird die Kastration heute persönlich vornehmen. Sie begrüßt Allison und sagt ihr, dass sie sich ganz ausziehen solle. Allison gehorcht wie in Trance und dreht sich dann nochmals zum Spiegel um, um ein letztes Mal ihre Titten zu bewundern. Kurz darauf wird sie auf die OP-Liege gebracht und alles wird für die OP vorbereitet. Sie bekommt eine Spritze ins Rückenmark, so dass sie keinerlei Schmerzen empfinden wird, aber die gesamte Operation miterleben kann. Es werden ein paar große Gläser mit Alkohol hingestellt und geöffnet. In diese sollen die Allisons Geschlechtsorgane. Diese werden zu den anderen in den Aufenthaltsraum gestellt, denn dort lagern alle Geschlechtsteile der Mitarbeiter.

Schließlich beginnt die OP. Dr. Husen nimmt das Skalpell in die rechte Hand und zieht mit der linken Hand die rechte innere Schamlippe weit hervor. Sie zieht sie soweit sie kann nach außen, um möglichst alles abschneiden zu können. Dann setzt sich oben mit dem Skalpell vorsichtig an und gleitet wie durch Butter an dem Hautfetzen entlang. Nach wenigen Sekunden hält sie die rechte innere Schamlippe in ihrer Hand und legt sie in das erste Glas. Auf dieselbe Art und Weiße wird auch die linke Schamlippe entfernt.

Allison kann dies alles mit ansehen, aber traut sich anfangs nicht so recht hinzusehen.

Unterdessen macht Frau Dr. mit ihrem Kitzler weiter. Sie zieht auch ihn sehr weit hervor und schneidet ihn an der Wurzel von ihrem Körper ab. Als Allison dies sieht, bricht sie in Tränen aus, denn diese Lustperle hat ihr schon so viele schöne Stunden bereitet und dies ist jetzt alles vorbei.

Um die entstandene Blutung zu stillen, wird alles mit einem heißen Eisen verödet.

Als nächstes kommt ein spezieller Apparat mit scharfen Klingen, der die Gebärmutter durch die Muschi lösen soll. Er wird in die Muschi eingeführt und in Betrieb genommen. Man hört ein schneidendes Geräusch und langsam fließt etwas Blut aus ihrer Muschi. Als dies geschehen ist, wir das Gerät wieder herausgeholt und beiseite gelegt. Dr. Husen nimmt nun wieder das Skalpell und führ es Richtung Allisons Bauch. Dieser wird mit einem Schnitt geöffnet, sodass die nun losgelöste Gebärmutter herausgezogen werden kann. Die Gebärmutter wird anschließend in den Müll geworfen, da sie durch das abschneiden beschädigt wurde.

Der Bauch wird wieder vernäht und alle Blutungen werden gestillt. Auch an ihrer Muschi, an den Stellen, an denen einmal die Schamlippen und der Kitzler waren, wird sie vernäht und bekommt einen Verband.

Schließlich kommt der Höhepunkt der Operation, der Allison der nervös und aufgeregt macht, denn nun sollen ihre geliebten großen Titten entfernt werden. Begonnen wird mit der linken Titte. Mit dem Skalpell sticht Frau Dr. von unten vorsichtig und langsam in die Titte hinein, soweit bis die komplette Klinge in der Titte verschwunden ist. Nun wird einmal rundherum geschnitten und die linke Titte kann problemlos abgenommen werden. Dieses Prachtstück wird nun auch in ein Glas gelegt. Das übrig gebliebene Gewebe wird noch herausgeschnitten und die Haut sauber vernäht.

Dasselbe passiert auch auf mit der rechten Titte. Auch hier kann man wieder sehen, dass Allison erregt ist während der OP, denn ihre Nippel sind steif, als die Titten abgeschnitten wurden.

Nun ist die OP vorbei und Allison kann in den Aufwachraum gebracht werden, in dem sie sich ein paar Stunden erholen kann. Da sie keine Schmerzen hat, schläft sie ein.

Nach 3 Stunde wacht sie auf und versucht nun langsam aufzustehen. Sie läuft zum Spiegel, um ihren Körper zu betrachten, aber da sie noch Verbände auf der Brust, dem Bauch und der Muschi hat, kann sie nicht viel erkennen. Sie beginnt sich wieder anzuziehen, bis auf den BH. Dieser wird sofort im Mülleimer entsorgt, da er nun nutzlos geworden ist. Sie läuft in den Aufenthaltsraum und betrachtet die Gläser, die im Regal stehen. Sie erkennt die neuen Gläser und weiß, dass dies ihre geliebten Organe sind.

Plötzlich kommt Dr. Husen herein und teilt ihr mit, dass sie nun nach Hause darf und in 6 Wochen mit der Ausbildung auf Probe beginnen kann. Bis dahin solle sie sich noch ausruhen. Auf dem Heimweg fühlt sich Allison sehr komisch, denn nun wackelt an ihr nichts mehr herum und sie kann ohne weiteres über die flache Brust zu ihren Füßen schauen. Dieser Anblick macht sie sehr traurig, denn sie hatte ihre Titten, die immerhin Größe 80C hatten, sehr geliebt. Aber im selben Augenblick denkt sie daran, für was sie dies alles getan hat und weiß, dass sie dies in Zukunft vielen Mädchen antun kann, und das ist ein großer Traum von ihr.

Fortsetzung folgt:

Bei Fragen: alcopophasser@gmx.de



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