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Die Geschichte beginnt eigentlich ganz harmlos. Als Vater von 3 Kindern in einer nicht allzu großen Stadt lebte ich mein Leben mit einer wirklich netten und verständnisvollen Frau an meiner Seite. Wir hatten ein relativ normales Sexualleben und es fehlte an nichts Wesentlichem.
Erst als im Jahre 2005, ich war damals bereits fast 35 Jahre alt, eine Krankheit ausbrach, die wegen Ihrer Heimtücke mit AIDS vergleichbar war, nahm mein Leben eine völlig unerwartete Wendung. Babys wurden vermehrt mit genetischen Defekten geboren, welche von fast 80 % der Männer übertragen wurden. Dieser genetische Fehler trat weltweit auf und drohte die menschliche Weltbevölkerung ernsthaft zu gefähren. Die Fehlbildungen bei Säuglingen waren extrem, mehr als 80 % der Kinder waren krank und führten zu einer Explosion der Gesundheitskosten. Die Regierungen waren weltweit gefordert, das Problem wie auch immer zu bewältigen. Als Industrienation war Deutschland recht bald in der Lage, wirksame Vorbeugemaßnahmen zu entwickeln. Man fand heraus, daß die Männer einen genetischen Defekt übertrugen, welcher für die Mißbildungen verantwortlich war. Dieser Defekt konnte jedoch bei den einzelnen Männern nicht mit letztendlicher Gewißheit nachgewiesen werden, sodaß ein Restrisiko selbst bei als gesund getesteten Männern blieb. Dieses Risiko konnte man nur ausschließen, indem man tatsächliche Nachkommen beider Geschlechter untersuchte, um Restspuren des Defektes auszuschließen, was bei mir als Vater von 3 Kindern problemlos möglich war. Wegen der Nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands wollte keine Partei die Verantwortung für ein "Rassengesetz" übernehmen, welches die Zeugung gesunder Kinder garantiert hätte. Daher beschloß man die Aufklärung auf umgekehrtem Wege vorzunehmen. Alle zeugungswilligen Männer wurden aufgefordert Samenspenden abzugeben, um diese auf den Defekt zu überprüfen. All diesen Männern wurde in geheimer Mission ein Sterilisationsmittel in den Hodensack injiziert. Man begründete diese Aktion mit Vorbeugemaßnahmen, zur Unterdrückung des Gendefektes. Den Männern wurde suggeriert, sie bekämen ein Gegenmittel gegen den Gendefekt gespritzt, in Wahrheit machte man sie zu völlig unfruchtbaren Samenschleudern, deren Samen kein Quentchen Fruchtbarkeit mehr enthielt. Natürlich wurden kaum noch Frauen schwanger und die Geburtenrate ging gegen null, denn nur Frauen wurden schwanger, deren Männer sich nicht untersuchen ließen und deren Kinder waren zu 80 % krank. Ein Ausweg bestand nur auf eine Art und Weise, man hatte die Frauen zu informieren, welche Bedrohung Ihre noch fruchtbaren Männer waren und warum sie beim besten Willen von Ihren sterilisierten Männern nicht schwanger werden konnten. Anfang des Jahres 2006 bildeten sich Selbsthilfegruppen von Frauen, welche das Problem mit garantiert gesunden und zeugungsfähigen Männern zu lösen versuchten. Man beschloß, Väter gesunder Kinder zu überprüfen und den absolut gesunden Männern aus dieser Gruppe den Samen zu entnehmen, um gesunde Nachkommen mit ihnen zu züchten. Meine Frau entnahm eines Tages während eines Aktes etwas Sperma von mir und ließ es untersuchen. Mein großes Glück war, daß ich als absolut gesund galt und daher als Kinderzeuger geeignet war. Da meine Frau einer Selbsthilfegruppe angehörte, willigte sie ein, mein Ejakulat als Spendersamen zu verwenden. Sie bat mich, mit ihr zu einer Informationsveranstaltung zu gehen, welche sich um das Thema Verhütung drehen sollte. Mehr erfuhr ich nicht, meine Frau machte ein seltsames Geheimnis um die Sache. Da sie seit Jahren die Pille nahm, dachte ich, sie wolle, daß ich mich sterlisieren lasse und besuchte mit Ihr die Urologin. Dort angekommen, begann die Urologin zunächst damit, meine Genitalien eingehend zu untersuchen, was mir eher peinlich war. Sie erzählte meiner Frau etwas von "krummer Schwanz" und "dafür aber recht groß" und lobte meinen "schön vollen Sack und die festen Hoden". Die Situation war superpeinlich für mich und mein Schwanz erschien mir blutarm und ich war völlig nervös. Nach der Untersuchung setzten wir uns an den Schreibtisch der Urologin. Diese gratulierte mir zu meiner "Ernennung als Deckhengst" und wünschte mir viel Glück bei "der Zeugung von noch vielen Nachkommen". Ich sah meine Frau völlig verdutzt an. Sie lächelte und meinte, es sei alles in Ordnung und ich solle mir keine Sorgen machen. Sie selbst wolle zwar keine Kinder mehr, aber als meine Maklerin würde sie es mir ermöglichen, noch viele gesunde Nachkommen in die Welt zu setzen. Ich hatte tausende Fragen auf meinen Lippen und konnte nur die wichtigsten Stellen. Die Ärztin war super, sehr offen und vor allen Dingen sehr nett. Sie erklärte mir die Situation und die Last, welche von nun an auf meinen Schultern ruhte, bzw. welche in meinen Lenden schlummerte. Wegen des Verbotes von gentechnischen Befruchtungsvarianten hatte eine Selbsthilfegruppe von Frauen die Zeugung der Kinder durch gesunde Männer in die Wege geleitet und ich hatte das große Glück, einer dieser Männer zu sein. Ich wurde fotografiert und in einen "Hengstekatalog" eingestellt. Die Frauen konnten mich buchen und ich machte ihnen von nun an die Kinder, welchen sie ihren sterilisierten Männern unterschoben. Diese waren happy, gesunde Nachkommen gezeugt zu haben und ich konnte meinen Lebensunterhalt sehr gut mit meinem Nebenjob bestreiten. Eine tolle Zeit brach an für mich. Ich konnte ständig wechselnde Frauen vögeln und meine Frau war immer dabei, fotografierte mich beim Akt und kümmerte sich um die Finanzen. Neben den Gebühren für jede Besamung wurden noch Erfolgsprämien fällig für die gezeugten Kinder. Wir lebten fortan sehr gut von meinem kleinen Nebenjob und ich machte innerhalb des ersten Jahres sicherlich noch 50 - 100 Kinder. Da meine eigene Frau auch nicht ganz auf ein Sexualleben verzichten wollte, hielt sie sich einige "Leerspritzer", wie sie sie bezeichnete. Manchmal durfte ich sie auch noch vögeln, aber nur wenn keine Kundschaft anstand. Eines Tages hatte ich eine gerade volljährige junge Frau zu besamen. Da es mit ihrer Schwangerschaft nicht so recht klappte, musste ich es ihr ingsgesamt ca. 20 Male besorgen. Die Kleine war super, wenn meine Frau mal nicht dabei war, blies sie mir mein Ding zunächst und ließ dann nur meinen Saft in sie einströmen um danach meinen Schwanz wieder weiterzulutschen. Eines Tages ertappte uns meine Frau bei einer solchen lustvollen Aktion. Sie wurde sehr eifersüchtig und meinte, ich solle es nicht übertreiben, da sie mir sonst zeigen würde, wer über meinen Schwanz zu bestimmen habe. Wird fortgesetzt
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