Das Geschenk an den Maharadscha von Taschanpur
By: Anonymous

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Das war er also, der Palast des Maharadscha. Er lag ziemlich abgelegen im

nördlichen Teil Indiens und ich war froh, dass wir endlich am Ziel unserer Reise

angekommen waren. Ich war mir das Reiten nicht so gewohnt und freute mich ein

paar Tage aus dem Sattel zu kommen. So hoffte ich wenigstens. Genau wusste ich

es nicht. Schliesslich war ich bloss Kadett und hatte mich nicht getraut den Colonel

oder einen der anderen Offiziere nach den genauen Plänen zu fragen. Warum wir

hier waren wusste ich natürlich schon. Wir sollten dem Maharadscha von

Taschanpur ein Geschenk bringen, damit er die britische Armee im Kampf gegen die

Aufständischen in der Nachbarregion unterstützte.

Ich war stolz, dass ausgerechnet ich ausgesucht worden war die Soldaten auf dieser

Mission zu begleiten. Schliesslich waren wir an die 200 Jungen an der Prince Alfred

Kadettenschule in Bombay. Ich erinnerte mich noch genau. 7 von uns waren eines

Morgens aufgerufen worden. Wir mussten uns ins Krankenrevier begeben. Der

Kommandant der Schule, zwei andere hohe Offiziere und der Doktor warteten

bereits. Wir mussten uns alle nackt ausziehen, dann wurden wir gründlich vom Arzt

unter den wachsamen Augen der Offiziere untersucht. Anschliessend durften wir uns

wieder anziehen und mussten warten. Zehn Minuten später wurde ich hinausgerufen

und in das Büro des Kommandanten Brigadier Adams geführt.

„Stehen sie bequem, Kadett O’Connell.“ Der Kommandant musterte mich von Kopf

bis Fuss, bevor er weitersprach. „Sie wissen was es bedeutet die Pflicht gegenüber

dem Vaterland zu erfüllen?“

„Natürlich Sir! Mein Vater war Offizier und mein grösster Wunsch ist es, einmal in

seine Fusstapfen zu treten!“

Adams nickte, dann erhob er sich, stand direkt vor mich hin. „Major O’Connell war ein

hervorragender Offizier und hat sein Leben für Königin und Vaterland geopfert.

Wären auch sie dazu bereit Kadett?“

„Zu allem was von mir verlangt wird, Sir!“

„Ich habe keine andere Antwort von ihnen erwartet, Kadett O’Connell.“ Der

Kommandant ging zu seinem Schreibtisch, nahm eine Akte hoch und schlug sie auf.

„Haben sie noch Angehörige?“

Ich räusperte mich. „Nein Sir! Meine Mutter starb kurz nach unserer Ankunft hier in

Indien, Vater vor vier Jahren. Seit da bin ich hier an der Schule.“

Adams sah hoch. „Wie alt sind sie O’Connell?“

„18, Sir.“

„Wir brauchen einen jungen Kadetten, der eine Mission zum Maharadscha von

Taschanpur begleiten wird. Sie haben wir dazu ausersehen.“

Stolz schwoll meine Brust an, als ich das hörte. „Vielen Dank, Sir!“

Der Kommandant lächelte. „Es wird keine leichte Aufgabe sein, Kadett, sie wird alles

von ihnen abverlangen. Doch denken sie immer daran, sie tun es für ihr Vaterland!

Queen Victoria wäre stolz auf sie! Ich bin stolz auf sie! Vergessen sie das nie, was

auch immer geschieht!“

„Jawohl Sir!“

Wir ritten in den Hof des Palastes ein. Überall auf den Mauern standen Wächter mit

Gewehren. Doch ich hatte keine Angst, vertraute ganz auf die Offiziere und Soldaten.

Ein Mann um die dreissig, in traditioneller Tracht mit Turban, spitzzulaufenden

Pantoffeln an den blossen Füssen und ziemlich viel Schmuck behängt, erwartete uns

bereits. Wir stiegen von den Pferden. Ich blieb im Hintergrund stehen.

Der Mann verneigte sich tief, bevor er in gutem englisch und mit hoher Stimme

sprach. „Ich heisse sie im Namen von Kavan, Maharadscha von Taschanpur,

herzlich willkommen. Ich bin Minister Talmas.“

Colonel Wallace begrüsste den Minister, stellte sich selbst vor dann kamen seine

Offiziere an die Reihe. Auch ich musste mich vorstellen. „Kadetten-Sergeant Jeremy

O’Connell, Sir!“ stand ich sogleich stramm. Talmas reichte mir seine Rechte und ich

ergriff sie selbstverständlich sofort. Lange hielt er meine Hand in der seinen und sah

mich sehr genau, fast prüfend an. Mir wurde es allmählich unangenehm. Endlich

wandte er sich ab.

„Folgen sie mir meine Herren Offiziere und auch sie Herr Kadett. Für ihre Männer

und die Pferde wird gesorgt werden.“

Wir folgten also dem Minister. Er führte uns durch ein Tor, das den Hof abschloss in

den eigentlichen Palast hinein. Dort wurden wir in der Halle bereits erwartet. 8 junge

Männer, kaum älter als ich, verbeugten sich tief als wir eintraten. Sie trugen keine

Turbane auf ihren schwarzen Haaren, auch keinerlei Schmuck. Einzig eine weite

Hose, die knapp übers Knie reichte, bildete ihre Bekleidung. Oberkörper und Füsse

waren nackt.

Der Minister drehte sich zu uns um. „Die Diener werden sie in ihre Gemächer führen.

Dort können sie sich frisch machen für das anschliessende Dinner mit unserem

Herrn, dem Maharadscha.“ Unser Gepäck, mit den Galauniformen, wurde von den

zwei Soldaten an die Diener übergeben. Talmas trat neben mich. „Kadett O’Connell,

darf ich sie bitten mir zu folgen?“

„Selbstverständlich, Sir!“ Antwortete ich mit fester Stimme. Trotzdem sah ich schnell

zum Colonel hinüber, doch der zeigte keinerlei Reaktion. Zusammen mit zwei

Dienern ging ich dem Minister hinterher. Er führte mich in einen völlig anderen Flügel

als die Offiziere. Das irritierte mich, doch ich wagte nicht zu Fragen weshalb. Wir

betraten ein grosses Zimmer. Ein riesiges Bett, das sehr bequem aussah, stand

darin. Da hätten bestimmt vier Mann auf einmal schlafen können. Wenn ich da an die

engen Pritschen in der Kadettenschule dachte...

„Sie werden hier nächtigen, Kadett.“ Talmas lächelte mir zu. „Ich hoffe, es gefällt

ihnen.“

„Sehr Sir, danke vielmals!“

„Gut! Dann werde ich sie beim Dinner wiedersehen. Wenn sie etwas benötigen, die

Diener erfüllen ihnen jeden Wunsch.“

Ich bedankte mich nochmals, dann war ich mit den beiden Dienern alleine im

Zimmer. Ich begann meine Uniformjacke aufzuknöpfen, da ging einer der Diener, der

grössere, in die Knie vor mir und fing an dasselbe von unter her zu machen.

Verärgert stiess ich ihn weg.

„Was soll dass! Bringt mir Wasser, damit ich mich waschen kann!“

Der Diener stand sogleich wieder auf, verneigte sich tief. „Entschuldigen sie mein

Versehen, Sahib!“

Das war in bestem Englisch gesprochen. Erstaunt blickte ich den Jungen an. Es

wäre jedoch unter meiner Würde gewesen ihn danach zu fragen, warum er es so gut

konnte. Ich entledigte mich der schweren Uniformjacke. Das Hemd klebte an meinem

Körper, meine Füsse schwammen im Schweiss in den Stiefeln. So wollte ich

jedenfalls nicht die Galauniform anziehen. Also zog ich mir auch das Hemd aus. Die

beiden Diener kamen aus einer Ecke des Zimmers zurück. Der eine hatte eine

Schüssel Wasser, der andere ein sauberes Tuch dabei. Während sie mir die

Schüssel hinhielten wusch ich mir gründlich Gesicht, Hals und Oberkörper, trocknete

mich ab.

„Sahib, dürfen wir ihnen die Stiefel ausziehen und die Füsse waschen?“ fragte der

selbe Diener wie vorhin.

Warum eigentlich nicht? Ich nickte also und setzte mich auf die Kante des riesigen

Bettes. Es war wirklich sehr weich. Die beiden waren mir gefolgt und packten nun

meine Stiefel, zogen sie mir aus, auch die Socken, die vor Schweiss nur so tropften.

Dann wuschen sie mir gründlich die Füsse. Ich musste mich beherrschen um nicht

loszuprusten vor Lachen. Ich war ziemlich kitzlig zwischen den Zehen und die beiden

Jungs machten ihre Arbeit sehr gründlich.

Nachdem auch meine Füsse abgetrocknet waren stand ich auf, streifte meine

Uniformhose ab. Die Unterhose klebte an meinem Hintern. Gierig blickten die Diener

auf mein Hinterteil. Nicht, dass es mir unangenehm war nackt unter anderen

Männern zu sein. In der Kadettenschule schliefen wir in Schlafsälen zu 50 Mann,

benutzten alle den selben Wasch- und Baderaum. Da war es unvermeidlich zu sehen

und gesehen zu werden. Doch irgendwie fühlte ich mich hier drin beobachtet. Ich

wusste nicht woher, es war bloss ein Gefühl. Und es war mir unangenehm.

„Dreht euch gefälligst weg!“ schnauzte ich die Diener an. Sofort verbeugten sich

beide und drehten mir ihre Rücken zu. Der zweite verstand also auch Englisch,

eigentlich gut so. Wir lernten zwar die Indische Sprache im Unterricht, aber ich tat

mich nicht gerade besonders hervor damit.

Ich stieg aus der Unterhose und wusch mich gründlich unten herum. Das Gefühl

beobachtet zu werden blieb. Obwohl es nicht die Diener waren. Die drehten sich

nicht einmal nach mir um. Ich pressierte und zog mir eine frische Unterhose an. Nun

durften sie sich wieder umdrehen. Der eine packte meine Uniform aus, der zweite

wischte den Boden sauber. Ich stieg in die Galahose, das dazugehörende, saubere

Hemd und band mir die Krawatte um. Nun erst zog ich mir Socken über, liess mir die

Schuhe reichen und nachdem auch diese an meinen Füssen waren half mir der eine

Diener in die Galajacke. Noch kurz das blonde Haar gekämmt, dann war ich soweit.

Zufrieden betrachtete ich mich im Spiegel, drehte ich mich hin und her. Die Diener

räumten meine schmutzigen Sachen weg.

„Sie sehen sehr gut aus, Sahib.“ Diesmal war es der kleinere gewesen der

gesprochen hatte.

„Danke.“ Ich blickte erst den einen, dann den anderen genauer an. Doch ihre Mienen

verrieten nichts. Schöne Gesichter hatten sie, beide. Nicht wie man es oft bei den

Bettlern in Bombay sah. „Wie heisst ihr eigentlich? Und woher kommt es, dass ihr so

gut Englisch könnt!“ Meine Neugier war doch grösser als meine Würde.

Der Grössere lächelte. „Ich bin Salim, das ist Musa. Unser Herr, der Maharadscha,

will, dass alle seine Diener Englisch können. Schliesslich sind die Engländer unsere

Freunde.“

„Aber ihr seit doch Diener und geht gar nicht zur Schule, oder?“

„Wir lernen es hier, Sahib,“ antworte Musa. „Alles was wir brauchen um unseren

Herrn, den Maharadscha, zufrieden zustellen lernen wir hier.“

Ich nickte und ging zum Fenster. Ein herrlicher Blick auf den Dschungel unter uns,

das Hochland dahinter, tat sich mir auf. Wie viel schöner war es hier als in Bombay,

diesem verdreckten, stinkenden Moloch. Es klopfte an die Tür. Der Minister war es,

der zum Dinner bat.

Der Maharadscha begrüsste uns sehr höflich. Ich schätzte ihn zwischen 20 und 25,

war also noch sehr jung für einen Herrscher. Er machte einen guten Eindruck auf

mich. Wenn ich auch seinen hang, was Schmuck betraf, übertrieben fand. Ähnlich

dem Minister hatte er sich überall damit vollgehängt. Ohren, Hals, Turban. An jedem

Finger trug er einen Ring. Seine Kleidung war sehr traditionell und bestimmt elend

teuer. Es glitzerte bloss so vor Gold an den Borten, den Mustern. Seine blossen

Füsse steckten, ähnlich dem Minister, in Pantoffeln. Allerdings waren diese mit

Edelsteinen besetzt. Arm war der Maharadscha jedenfalls nicht. Wir nahmen an der

niederen Tafel auf Kissen platz. Ich sass ganz am Ende gegenüber den beiden

Lieutenants. Neben mir der Captain und oben der Colonel gegenüber Talmas. Mehr

Leute waren wir nicht. Die jungen Diener die uns schon empfangen hatten trugen

das Essen auf.

Es schmeckte hervorragend. Ich konzentrierte mich vor allem darauf, wollte die

Konversation der anderen nicht stören. Der Maharadscha sprach, wie ich erwartet

hatte, sehr gut Englisch. Es war schon eine Ehre überhaupt mit hm an der selben

Tafel zu sitzen. Es redete auch kaum einmal jemand mit mir, nur Blicke erhielt ich

von den übrigen mehr als genug. Die Einheimischen neugierig, die Offiziere besorgt.

Aber nein, das bildete ich mir bloss ein. Dann folgte die Unterhaltung. Darauf hätte

ich gerne verzichtet. Ein paar Männer vergewaltigten ihre Instrumente, Musik konnte

man das jedenfalls nicht nennen. Dazu verdrehte eine Frau, in kaum verhüllende

Schleier gekleidet, in rhythmischen Bewegungen, oder was sie dafür hielt, ihren

Körper. Den Offizieren gefiel es sichtlich. Mich langweilte es, den Maharadscha

vermutlich auch. Jedenfalls sah er oft zu mir herüber, während ich krampfhaft

versuchte Interesse an der Darbietung zu zeigen.

Auch dieser Teil ging vorbei. Es wurde Tee gereicht, dann erhob sich der

Maharadscha. Wir natürlich ebenfalls. Er reichte uns allen zum Abschied die Hand.

Als letztem dem Colonel.

„Das Geschenk das sie mir gebracht haben, Sir Stuart, wird gerne

entgegengenommen. Seien sie meiner Unterstützung im Kampf gegen die

Aufständischen versichert und richten sie meinen besonderen Dank an Queen

Victoria aus.“

Welches Geschenk denn? Schon die ganze Reise hatte ich mich gefragt was es

denn wäre. Gross konnte es nicht sein. Wir hatten schon einige Packpferde dabei,

aber die trugen ausser unserem Gepäck den Proviant. Dann dämmerte es.

Edelsteine! Der Kerl schien ja so versessen darauf, bestimmt hatten wir ihm

Diamanten oder ähnliches aus unseren Kolonien in Afrika hergebracht.

Der Maharadscha verliess uns und auch wir reichten einander die Hand zum

Abschied. Der Colonel wollte morgen gleich früh aufbrechen, mein Hintern begann

schon beim Gedanken daran zu schmerzen. Salim führte mich wieder zu meinem

weit entfernten Gemach. Der Palast war recht gross. Vor der Türe wartete Musa, der

andere Diener vom Nachmittag, auf uns. Er hatte ein Tablett mit einer Schale Tee

darauf.

Er verbeugte sich leicht und hielt mir das Tablett unter die Nase. „Der Maharadscha

schickt ihnen diesen Tee, Sahib. Damit sie gut schlafen können.“

Tatsächlich hatte ich beim Essen erwähnt, manchmal an fremden Orten schlecht

einschlafen zu können. Der Maharadscha hatte mich danach gefragt. Ich wollte ihn

nicht beleidigen und trank die Schale in einem Zug leer. Dann öffnete ich die Türe

und trat in mein Zimmer. Die Diener drängten sofort nach, doch ich wehrte ab.

„Nein, nein, bleibt ihr schön draussen! Weckt mich aber morgen früh rechtzeitig!“ Tief

verneigten sich die beiden und ich machte die Türe zu. Ich fühlte mich plötzlich

unglaublich müde und schlapp. Ich knöpfte die Jacke auf, doch ich musste mich

setzten, so müde war ich. Gerade noch erreichte ich das riesige Bett, hockte mich

darauf, kippte nach hinten und war augenblicklich eingeschlafen.

Ein angenehmes Kribbeln weckte mich auf. Nein, es war mehr als ein Kribbeln, es

war ein Streicheln, ganz sanft und zart. Ich schlug die Augen auf. Hell und angenehm

warm flutete das Licht durch die Fenster in mein Zimmer. Doch was ich sah liess

mich aufschreien. Das sanfte, zarte Streicheln auf meiner Haut wurde verursacht

durch Musa und Salim! Splitternackt lagen die beiden links und rechts von mir auf

dem Bett, ihre Körper an den meinen geschmiegt. Dann fiel mein Blick auf meine

Füsse. Sie waren nackt, genauso wie mein übriger Körper auch. Immer noch

schreiend wollte ich aufspringen, doch es ging nicht. Ich war an Hand- und

Fussgelenken gefesselt! Ausgestreckt wie ein X lag ich auf dem Rücken, wehrlos

den Dienern ausgeliefert.

Ich fluchte wie ein Verrückter, bäumte mich auf, wand mich, versuchte frei

zukommen. Natürlich ohne Erfolg. Ich drehte fast durch. Tränen der Wut traten in

meine Augen, Speichel spritzte mir beim Schreien aus dem Mund. Selim und Musa

lagen einfach still neben mir und blickten mich mit treuherzigen Augen an und

streichelten mich weiter mit ihren Händen, ihren Fusssohlen. Mehrere Minuten

musste ich gewütet haben, dann konnte ich nicht mehr. Schwer keuchend, total

ausser Atem, sah ich von Salim zu Musa und zurück.

„Hast du dich ausgetobt?“ fragte Salim und fing an meinen Bauch zu küssen.

„Gut haben wir Tücher und keine Seile zum Fesseln genommen, die hätten tief

eingeschnitten, so wie sich Jeremy aufgeführt hat.“ Sagte Musa während er mit

seinen Zehen über meine Unterschenkel strich.

„Was soll das!“ Ich krächzte, hatte vom Schreien einen wunden Hals. „Macht mich

sofort los!“

Salim grinste mich an. Schnell drückte er seine Lippen auf die meinen, ich konnte es

nicht verhindern, bevor er mir ein Tuch in den Mund schob, das umgehend von Musa

mit einem zweiten um den Kopf festgebunden wurde.

Ich hatte Angst, panische Angst. Musa streichelte, küsste meine Lenden, Salim

leckte meine Brustwarzen. „Beruhige dich, Jeremy, es wird dir nichts geschehen.“

Lächelte er mich an. „Der Maharadscha mag es, wenn er einen wilden, blonden Tiger

wie dich zähmen kann.“

„Deine Leute sind schon längst weg,“ Musa massierte nun meine Eier. „Sie werden

dich nicht vermissen.“

Salim leckte meine Brust, fasste nach meinem Pimmel und massierte ihn sanft. „Falls

du es noch nicht begriffen hast, Jeremy O’Connell, du bist das Geschenk an den

Maharadscha.“

Ich war total aufgewühlt, vor Angst und Panik, zu der sich allmählich ein neues,

unbekanntes Gefühl mischte. Es kam, während ich begriff was der Brigadier in der

Kadettenschule wohl gemeint hatte, als er von der Aufgabe sprach, die ich für

Königin und Vaterland zu erfüllen hatte. Die Berührungen der beiden Diener erregten

mich. Von den Erzählungen der älteren auf der Schule wusste ich, wie es war wenn

man sich wichste. Selber hatte ich es nie getan, und schon gar nicht von einem

anderen tun lassen! Es war mir schon gekommen, ich hatte schon Flecke in der

Hose des Schlafanzuges gehabt. Aber ich wollte später ein Mädchen kennen lernen,

vielleicht heiraten, wenn ich Karriere beim Militär gemacht hatte. Aber was stellten

denn die beiden Diener mit mir an?

Sie streichelten meinen Körper mit ihren Händen, ihren Füssen. Ihre Zungen leckten

meine Brustwarzen, meine Achseln, zwischen den Beinen, meine Eier. Es machte

mich fast verrückt, diese Brührungen und mich, wegen der Fesseln, nicht dagegen

wehren zu können. Vor allem, dass Salim und Musa abwechselnd meinen Pimmel in

die Hand nahmen und streichelten. Ich spürte wie er gross und hart wurde, konnte

ein Stöhnen nicht unterdrücken.

„Nein Jeremy, noch darfst du nicht,“ meinte Salim und liess meinen Ständer los. Er

und Musa gingen auf die Knie. Über meinen Körper hinweg umarmten und küssten

sie sich. Dann stieg Musa über mich und die beiden streichelten einander

engumschlungen neben mir. Küssten sich, fassten sich an die Schwänze, nahmen

sie sich gegenseitig in den Mund. Ich musste zusehen, ich konnte einfach nicht

anders! Es war mir gestern schon aufgefallen wie gut sie aussahen. Es hatte

Gerüchte gegeben, dass solche Dinge auch bei uns an der Kadettenschule Prince

Albert, vorgekommen sein sollten. Wir jüngeren hatten dies immer für

Ammenmärchen gehalten, so etwas gab es doch nicht! Zwei Männer die Liebe

miteinander machten! Nun war ich gefesselt, nackt und wehrlos dazu verdammt es

mit anzusehen, dass es dies gab.

Die Schwänze von Selim und Musa, die sie sich gegenseitig bearbeiteten, waren

enorm gewachsen. Es musste ihnen sehr gefallen, so laut wie sie stöhnten.

Aufgeregt schaute ich den beiden zu und versuchte trotzdem meine Erregung zu

zügeln, als plötzlich die Türe aufgerissen wurde.

„Minister Talmas!“ rief ich erleichtert, nun würde alles gut. „Sehen sie mal was ihre

Diener mit mir angestellt haben!“ Ich zerrte an meinen Fesseln um meine

Wehrlosigkeit noch zu unterstreichen.

Salim und Musa waren beim Anblick des Ministers sofort von meinem Bett

gesprungen, lagen nun auf Knien am Boden, vor den Füssen des Ministers, der

mitten im Raum stehen geblieben war und nur Augen für mich hatte.

„Die Diener haben es schon richtig gemacht, Jeremy!“ Talmas musterte meinen

nackten, gefesselten Körper ausgiebig. Etwas gieriges lag in seinem Blick, was mich

erstarren liess. Diese Worte von ihm hätte es nicht gebraucht. „Du gehörst von nun

an dem Maharadscha, Jeremy, als sein Diener! Queen Victoria hat dich unserem

geliebten Herrscher geschenkt,“ er nickte zufrieden. „Und was sich sehe gefällt mir

gut, du bist ein würdiges Geschenk! Der Maharadscha war ganz begeistert gestern,

als er dich beim Umkleiden beobachtet hatte, nun verstehe ich warum.“

Also hatte mich doch jemand beobachtet, mein Gefühl mich nicht betrogen! Aber,

dass es ausgerechnet der Maharadscha gewesen war! Ich war sprachlos. Die

übrigen sechs Diener von gestern erschienen. Doch diesmal trugen sie nicht ihre

weiten Hosen bis knapp übers Knie, sie waren allesamt splitternackt.

Der Minister sagte mit seiner hohen Stimme, ohne den Blick von mir abzuwenden:

„Fesselt Selim und Musa, sie haben sich zu ausgiebig mit Jeremy vergnügt und

bindet auch unseren blonden Tiger. Aber seit vorsichtig, damit ihm nichts geschieht!“

Immer noch sprachlos schaute ich zu wie Salim und Musa sich willig erhoben, die

Hände auf den Rücken legten, wo sie ihnen gefesselt wurden. Nicht die

Handgelenke aneinander, sondern quer, an den Ellbogen. Der Minister zog ein

Paddel unter seinem Gewand hervor und versohlte den zwei damit den Hintern.

Darum waren sie so gefesselt, ansonsten wären die Hände im Weg. Salim und Musa

versuchten ihre Schmerzenslaute zu unterdrücken, was zu Beginn auch gelang.

Auch wir an der Schule wurden jeweils mit so einem Paddel bestraft, mit Schlägen

auf den nackten Hintern, wenn wir Dummheiten gemacht hatten. Ich selbst hatte

schon öfters damit Bekanntschaft gemacht.

Als die Hinterbacken der beiden dem Minister rot genug erschienen hörte er wieder

auf. Die geschlagenen Diener bedankten sich artig bei ihm für die Strafe und sahen

dann zu, wie sich ihre sechs Kameraden über mich hermachten. Ich schrie Zeter und

Mordio, versuchte mich zu wehren, erfolglos. Sie machten es recht geschickt. Erst

banden sie mir nur die Hände los, und fesselten sie sogleich auf meinem Rücken

wieder zusammen, dann kamen die Füsse dran. So verschnürt wurde ich auf eine

Leiter gelegt und darauf festgebunden. Nichts geschah mit Seilen, alles wurde mit

langen Tüchern gemacht. Hinter Salim und Musa, die immer noch gefesselt waren,

und dem Minister her, ging es aus meinem Zimmer. Ich schrie immer noch, versuchte

mich zu wehren, es war nicht nur erfolglos, es wurde schlichtweg ignoriert.

Wir kamen in einen Saal. Er war reich ausgeschmückt mit Stoffen, hatte viele Kissen

und Decken überall auf dem Boden. Dazwischen aber auch einen Pfosten, an dem

Eisen zum Festmachen von Gefangenen hingen. Auch an der einen Wand erkannte

ich Metallringe und Ketten. Dazu noch ein sogenanntes Andreaskreuz, mitten im

Raum, und ein Gestell vom dem ich nicht wusste für was es dienen sollte. Ein

kleiner, eiserner Käfig vervollständigte die Einrichtung. Überall lagen Seile und

Tücher herum und mitten drin, auf weiche Kissen gebetet, lag der Maharadscha. Er

war mit nichts bekleidet als den Ringen an seinen Fingern. Die Neugier begann die

Wut zu verdrängen. Ich starrte ihn an und stellte erstaunt fest, dass er viel jünger

sein musste als ich bisher gedacht hatte, höchstens zwanzig. Und er sah verdammt

gut aus, hatte einen muskulösen Körper. Und einen enormen Schwanz, wenn er

auch momentan noch erschlafft war.

Kavan, der Maharadscha, erhob sich. Die Diener hatten die Leiter auf den Boden

gelegt, mich losgebunden. Nur von der Leiter, die Fesseln an Händen und Füssen

blieben.

„Du bist ein sehr hübscher Knabe, blonder Tiger Jeremy!“ Der Maharadscha fuhr mir

beim Sprechen mit der Sohle seines Fusses über die Brust.

Ich war heiser vom Schreien und brachte keinen Ton mehr heraus, obwohl ich

versuchte zu protestieren.

„Victoria war sehr grosszügig zu mir und auch zu dir, Jeremy,“ fuhr Kavan fort. „Nur

die Schönsten meines Volkes dürfen meine Diener werden und auch du wirst einer

sein. Bindet ihn an den Pfosten, auf den Knien!“ In einem hatte der Maharadscha

recht, schön waren die Jünglinge alle. Wenn ich da an das dachte, was bei uns im

Baderaum der Kadettenschule jeweils zu Gesicht bekommen hatte!

Ich wehrte mich so gut es noch ging, doch allmählich versagten meine Kräfte und im

nu war ich an den Pfosten, mitten im Raum gefesselt. Ich war auf den Knien. Hände

und Füsse hatten sie mir hinter dem Pfosten, an den ich ebenfalls gebunden war,

zusammengeschnürt. Kavan kam ganz nah zu mir hin. Sein Penis war auf meiner

Gesichtshöhe. Er nahm ihn in die Hand.

„Mach deinen Mund auf Jeremy und blas mir einen!“

Der Typ hatte wohl einen Flick ab! „Nie!“ krächzte ich heiser und wandte

demonstrativ meinen Kopf weg.

Der Maharadscha lachte laut auf. „Das gefällt mir! Ich werde dich schon noch

zähmen, mein blonder Tiger!“ Und schnell wuschelte er mein Haar. Den wütenden

Blick den er von mir dafür bekam beachtete er gar nicht, denn nun waren erst Salim

und Musa an der Reihe.

Sie wurden links und rechts des Andreaskreuzes, die Gesichter einander zugewandt,

an die Hölzer gefesselt und erhielten so noch einmal ein paar Schläge mit dem

Paddel, vom Maharadscha persönlich. Eine Peitsche wurde nie eingesetzt, die

hinterliess Striemen und Kavan legte wert auf makellose Körper, wie er mir beim

Verhauen der beiden erklärte. Sie blieben an das Kreuz gefesselt, während die

übrigen sechs Diener und Kavan es sich vor ihnen und mir auf den Kissen und

Decken am Boden bequem machten. Der Minister hatte sich verzogen. Wie ich

später erfuhr war er kastriert, daher auch die hohe Stimme. Damit er nicht in

Versuchung kam, denn die Diener, alle in meinem Alter, gehörten ausschliesslich

dem Maharadscha. Trotzdem brauchte der jemand der ihn unterstützte, bei seinen

Spielen mit den Jungs.

Die gingen nun mit ihrem Herrscher ganz schön zur Sache! Sie leckten, streichelten

und küssten ihn, auch sich gegenseitig. Zwei wurden vom Maharadscha mit den

überall herumliegenden Tüchern die Hände auf den Rücken gefesselt, bevor er

abwechselnd in sie eindrang. Erst von hinten, dann von vorne, während die anderen

Kavan mit ihren Lippen, Zungen, Fingern und Zehen verwöhnten und sich

gegenseitig auch diesen Dienst erwiesen. Bald darauf ebenfalls begannen, ihre prall

gewordenen Schwänze in die Ärsche zustechen.

Und ich musste alles mit ansehen! Ich konnte nicht mehr wegblicken, obwohl mich zu

beginn der Ekel packte. Der verwandelte sich bald in Erstaunen, denn den Bengels

schien es sehr grosse Freude zu machen, dann in Faszination. Ich spürte, wie ich

allmählich vom Zusehen erregt wurde. Die Orgie wie bei den Griechen, ich kannte es

aus dem Unterricht in Geschichte, und um eine solche musste es sich handeln,

wurde immer heftiger. Das Keuchen der Beteiligten wurde immer lauter, die Stösse in

die Ärsche härter, wie die Griffe an den Schwänzen. Salim und Musa, die an das

Kreuz gefesselt mit gierigen Blicken zusahen, rieben sich ihre harten Latten

aneinander, was sie trotz der Fesseln tun konnten. Wenn ich doch wenigstens das

gekonnt hätte! So musste ich mit ansehen, wie der Maharadscha plötzlich seinen

Schwanz aus dem Arsch den er gerade gefickt hatte herauszog, ihn wichste und auf

den Rücken des vor ihm knienden Dieners absahnte. Nie hatte ich einen Mann

abspritzen sehen und wie schon gesagt, selber hatte ich mich nicht einmal getraut zu

wichsen. Es war faszinierend! Kaum hatte Kavans Penis der letzte Tropfen verlassen

schloss sich der gierige Mund eines der Jünglinge darum. Der Maharadscha schien

es sichtlich und hörbar zu geniessen.

Nun legte auch er selbst, Mund, Hand und sogar Fuss an, um es seinen Dienern zu

besorgen. Einer nach dem anderen spritzte ab, sogar die beiden vom Maharadscha

gefesselten Diener durften absahnen. Alles wurde immer gleich wieder sauber

aufgeleckt oder einmassiert oder beides.

Sie hatten mich umringt. Kavan hielt mir wieder seinen Penis vor den Mund. Der

Geschmack von Sperma stieg mir in die Nase. „Bist du nun bereit mir einen zu

blasen?“ fragte er sanft. Ich rang mit mir, aber dann getraute ich mich doch nicht und

drehte den Kopf weg. Wieder wuselte der Maharadscha lachend meine Haare.

Diesmal fiel die Strafe härter aus. Sie hatten mich an das Andreaskreuz gefesselt,

und zwar ziemlich ausgestreckt. Ich konnte nur noch auf den Zehen stehen. Die

Diener hockten um mich herum und sahen zu, wie mir Kavan mit dem Paddel den

Hintern versohlte. Salim und Musa hatten sie vorher losgebunden. Die Hände

wurden ihnen wieder auf den Rücken gefesselt und sie mussten sich auf Geheiss

ihres Herrschers, gegenseitig und gleichzeitig, ausschliesslich mit dem Mund

befriedigen. Sie befanden sich ebenfalls innerhalb des Kreises der Diener, auf der

Seite, wo ich ihnen zusehen musste. Gut war ich mir schon einiges an Schlägen von

der Schule gewohnt, denn der Maharadscha würde erst aufhören mir den Arsch zu

versohlen, wenn Salim und Musa abgespritzt hatten. Ich verbiss die immer stärker

werdenden Schmerzen, starrte auf die beiden Gefesselten, die gierig die Latte des

anderen lutschten, und hoffte, dass es ihnen endlich käme. Mein Arsch musste

bereits glühen. Ich hing nur noch in den Fesseln, hatte die Augen zu und zuckte bei

jedem Schlag zusammen. Nur schreien tat ich noch nicht, obwohl ich es gleich tun

würde, ich hielt es nicht mehr aus. Doch dann endlich! Salim schrie auf und ich sah

wie er in das Gesicht von Musa spritzte und kurz darauf ergoss sich Musa in den

Mund von Salim, auf dessen herausgestreckter Zunge, der nun seine Lippen um den

noch pulsierenden Schwengel seines Kameraden schloss. Es war unglaublich

erregend.

Kavan hörte auf mit schlagen, trat vor mich hin, packte meine Haare und zog meinen

kraftlosen Kopf nach oben. „Du bist sehr tapfer, blonder Tiger! Keiner meiner Diener

hätte es wie du ohne einen Ton von sich zugeben ausgehalten! Wirst du jetzt meinen

Schwanz in den Mund nehmen?“ Mit letzter Anstrengung schüttelte ich meinen Kopf,

ich konnte es einfach nicht tun! Kavan lächelte, drückte schnell seine Lippen auf die

meinen, dann liess er ab von mir.

Sie hatten mich in den kleinen Käfig gesperrt. Die Hände auf den Rücken gefesselt

und an den Stangen zusätzlich festgebunden. Meine Füsse schauten vorne raus,

waren an die Eisenstangen gebunden. Ich befand mich in sitzender Stellung, Knie

angezogen, denn der Käfig war wirklich sehr klein. Mein Hintern brannte wie Feuer,

hätte ich doch wenigstens auf dem Bauch liegen können! Ich konnte nicht

verhindern, dass mir Tränen herabliefen. Erstens vor Schmerzen und zweitens aus

Wut. Wut auch über mich, warum lutschte ich nicht einfach den Schwanz des

Maharadscha, dann wäre alles vorbei. Eben nicht, sagte meine Vernunft. Ich würde

bestimmt für immer hier bleiben müssen. Meine einzige Möglichkeit wegzukommen

und nicht schwul zu werden war, mich standhaft zu weigern. Würde ich das noch

lange können? Es war nämlich verdammt geil gewesen den Jünglingen und Kavan

zuzusehen.

Auch jetzt wieder. Weiterhin nackt räkelten sie sich auf den Kissen und Decken,

diesmal war keiner gefesselt. Sie assen und tranken dabei, unterhielten sich leise

und küssten einander immer wieder. Vor allem der Maharadscha schaute sehr darauf

keinen öfter zu küssen als den anderen, er schien seine Jungs wirklich zu lieben.

Dann ruhten sie sich aus, alle zusammen, eng beieinander, schliefen sogar. Stunde

um Stunde hockte ich in meinem Käfig, hungrig und durstig, makellose

Jünglingskörper und den ebenso makellosen Körper eines jungen Mannes vor

Augen. Es dauerte lange bis auch ich eindöste und mich dabei fragte, ob ich wirklich

so gut aussah wie der Maharadscha immer behauptete. Wenn es stimmte, war es ein

grosses Kompliment. War es nicht auch ein Kompliment, mich für Königin und

Vaterland opfern zu dürfen?

Ich erwachte als sie mich aus dem Käfig herausholten. Es war dunkel draussen, ich

musste lange geschlafen haben. Trotzdem fühlte ich mich wie gerädert, gar nicht

ausgeruht. Kein Wunder seit Stunden gefesselt, gemartert und in den engen Käfig

gesperrt. Die Fesseln an den Händen blieben. Sie banden mir auch die Füsse und

trugen mich dann hinüber auf eine freie Stelle am Boden. Ich wurde gewaschen, von

Kopf bis Zeh, und abgetrocknet, bevor sie mich zu den Kissen, wo Kavan immer

noch ruhte, hinübertrugen. Sie legten mich zwischen seine Beine und dann fütterten

sie mich, gaben mir zu trinken. Auch der Maharadscha. Willig nahm ich alles zu mir.

Ich war viel zu hungrig und durstig um widerstehen zu können, wie ich anfänglich

wollte. Vor allem zu trinken gaben sie mir.

Als ich wirklich keinen Bissen mehr hinunterkriegte, legten sie mich etwas abseits auf

den Boden. Zwischen den Decken, Kissen gab es hier keine, lugten eiserne Ringe

hervor, an die wurden meine Hände und Füsse, ausgestreckt wie ein X mit

weitgespreizten Beinen, gebunden. Was dann kam war fast noch schlimmer als die

Schläge mit dem Paddel. Sie kitzelten mich aus, auf brutalste Weise. Sogar die

Zehen hatten sie mir nach hinten gezogen und festgebunden, damit sie besser

hinkamen. Immer mehrere gleichzeitig machten sich dann über meinen wehrlosen

Körper her. Finger, Zungen, Zehen, Hände, Füsse, Köpfe, Nasen, alles verwendeten

sie um mich in den Wahnsinn zu treiben. Ich war unglaublich kitzlig, speziell

zwischen den Zehen, und wenn gleichzeitig an vier Stellen mindestens gearbeitet

wurde, es war nicht auszuhalten. Achseln, Füsse, Zehenzwischenräume, zwischen

meinen Beinen, unter den Eiern, auch da schien ich sehr empfindlich, die Lenden,

die Hüften. Sie kannten keinen Ort den sie nicht an mir marterten. Als sie dann, nach

endlos langer Zeit, ich schon längst vor Lachen weinte und brüllte, ausser

körpereigenen Waffen auch noch Federn einsetzten war es geschehen. Ich spürte es

erst gar nicht wie mir die Pisse losging. Erst als alle aufhörten, inklusive des

Maharadscha fasziniert zusahen wie ich mich Vollpinkelte, über meinen Bauch und

Brust, wurde es mir bewusst. Aber ich konnte es nicht stoppen, musste mit ansehen

wie es an mir herabrann auf die Decken. Ich schämte mich masslos, mein Lachen

hörte auf. Doch Kavan und den Jünglingen schien es zu gefallen. Sie tatschten in der

Pisse herum, mit Händen und Füssen, und strichen meinen Köper von oben bis

unten damit ein. Allerdings wurde ich anschliessend von dort fortgenommen, und,

leider immer noch gefesselt, wieder gründlich gewaschen, bevor die Jünglinge sich

selbst auch reinigten. Der Boden wurde gesäubert, die nassen Decken weggeschafft

und wieder kam der Maharadscha, präsentierte seinen Schwanz. Und wieder lehnte

ich ab.

Die Nacht hatte ich mitten unter ihnen verbracht. Arme über dem Kopf, Knie und

Füsse ebenfalls gefesselt und festgebunden an den Eisenringen im Boden, von

denen es auch zwischen den Kissen welche gab. Ich hatte erfolglos versucht mich

umzudrehen, mir einen abzureiben, denn mittlerweile war ich kurz vor dem

Wahnsinn. Ich musste abspritzen! Ganz dringend. Sie hatten vor dem schlafen, direkt

um mich herum, nochmals eine Orgie gefeiert. Auf mich gespritzt, immer wieder

berührt, meinen Schwanz gewichst, der rasend schnell hochgegangen war. Aber

dann war eben nichts mehr! Alle hatten sie abgesahnt, Kavan natürlich als erster,

mitten in meine Gesicht. Zwei andere hatten es sofort wieder weggeleckt, bevor sie

selber mich vollspritzten. Nur ich durfte nicht und konnte es selber nicht tun, wegen

der elenden Fesseln! Kavan sah meine Verzweiflung, weidete sich daran. Wieder bot

er mir seinen Penis an, wieder lehnte ich ab. Und dafür verfluchte ich mich die halbe

Nacht, bevor ich endlich einschlief.

Sanftes Streicheln weckte mich. Es war Salim, der mir einen hoch wichste, aber

kaum dass mein Schwanz stand aufhörte und wieder die Augen schloss. So musste

ich warten, bis alle wach wurden. Dann holten sie Essen und Trinken, auch ich wurde

gefüttert. Würden sie mich wieder auskitzeln? Nein. Nachdem der Maharadscha

wieder sich angeboten hatte und meine Reaktion, allerdings nur mit grösster

Willensanstrengung, ablehnend ausgefallen war, hatten sich alle verzogen. Ich blieb

alleine in den Kissen liegend gefesselt zurück. Als sie kamen rochen alle sehr gut.

Sie hatten gebadet, wie Salim mir zuflüsterte. Auch ich könne baden, sobald ich ihren

Herrscher befriedigt hätte. Stur wandte ich mich ab.

Nun erfuhr ich für was das Gestell war, dessen Verwundungszeck mir bisher

unbekannt gewesen war. Es war gut einen Meter hoch und aus Holz. Die Oberseite

war gepolstert, stand auf vier gespreizten Beinen. Darauf wurde ich mit dem Bauch

gelegt. Hände und Füsse, inklusive Beine und Arme, wurden an das Gestell

gebunden. Bevor sie das getan hatten wurde das Gestell, Bock wie sie es nannten,

mitten in die Kissen gestellt. Eine neuerliche Orgie begann, doch diesmal wurde ich

der Mittelpunkt. Einer um der andere, angefangen mit dem Maharadscha, trat

irgendwann, und dann immer wieder, hinter mich und schob seinen Schwanz in

meinen Arsch! Unglaublich! Das erste mal, als Kavan hinter mich trat spürte ich

plötzlich etwas an meinem Loch. Es waren seine Finger, die er einen um den

anderen in meinen weit auseinanderklaffenden Hintern schob. Und dann kam sein

eigenes Ding. Es war ein irres Gefühl, vor allem als ich jeglichen Widerstand, der

sowieso zwecklos war, aufgeben hatte. Kavan war sehr zufrieden und streichelte

meinen Rücken sehr zärtlich dafür. Auch meine immer noch schmerzenden

Hinterbacken. Dann zog er seinen Pimmel wieder heraus, steckte ihn wieder hinein

und begann das rein raus Spiel. Es war geil! Wurde noch geiler, als Salim, er fing

damit an, andere machten es ihm nach, unter den Bock kroch und meine Eier anfing

zu saugen. Dies, während sein steifer Lümmel von einem anderen der Jünglinge

geblasen oder gewichst wurde! Nach Kavan kam einer der Diener um mich

anzustechen, dann ein anderer usw. Bis alle einmal drin gewesen waren. Dann war

wieder der Maharadscha an der Reihe. Die einen fickten härter, die anderen weniger.

Jedenfalls mit zunehmender Dauer stiessen alle viel fester zu, was auch mich, der

ich schon tropfen musste vor Geilheit, zum durchdrehen brachte. Jeder machte sein

Finish in mir. Wieder angefangen mit dem Maharadscha spritzten auch die anderen

acht ihre Sahne in meine Rosette, in den Saft des Vorgängers.

Ich war total k.o., als Kavan vor mich trat. Seinen Pisser hielt er in der Hand, wieder

roch ich das Sperma. „Willst du jetzt meinen Schwanz saugen?“

„Ja verdammt!“ Schrie ich laut. Doch statt wie erwartet ihn nun in den Mund zu

bekommen trat der Maharadscha einen Schritt zurück.

„Gut, heute Abend dann!“ Und grinsend verliess er den Saal.

Sie hatten mich wieder in den Käfig gesperrt und gleich wie gestern gefesselt. So

verbrachte ich den restlichen Tag. Immer wieder kamen sie mich besuchen, einzeln

oder mehrere, nur die Jünglinge und vor allem Salim. Sie redeten mit mir,

streichelten mich durch die Gitterstäbe oder leckten meine Füsse, lutschten meine

Zehen. Ich hatte es schnell aufgegeben zu betteln, dass sie mir einen runterholten

oder wenigstens eine Hand losbanden, dass ich es selber tun konnte. Sie lächelten

jedesmal nur ganz lieb, liebkosten mich und gingen wieder.

Endlich wurde Abend. Sie holten mich heraus, wuschen mich gründlich, natürlich in

Fesseln, dann kam Kavan. Er hockte sich auf die Kissen, Beine Weitgespreizt, sein

enormes Gehänge gut präsentiert. Ich wurde zu ihm hinübergetragen, zwischen

seine Beine gelegt. Die Haut des Maharadscha roch hervorragend, wie das der

Jünglinge auch. Sie hatten sich wieder gebadet. Och könnte ich das auch. Das

Waschen hatte schon gut getan, doch baden wäre viel besser.

Die Diener legten sich um uns herum in die Kissen, fingen an ihre Schwänze zu

streicheln. Jeder seinen eigenen. Kavan strich mir über die blonden Haare. „Ist mein

Tiger nun gezähmt?“

„Ich würde sehr gerne deinen Penis in den Mund nehmen, Maharadscha von

Taschanpur.“ Demütig senkte ich meinen Blick.

„Sieh mich an, Jeremy O’Connell, mein blonder Tiger.“ Ich tat wie befohlen. „Wenn

du es tust wirst du mein Diener sein, dein restliches Leben! Es wird dir gut gehen,

das versichere ich dir, und du wirst reich belohnt für alle Dienste.“

„Ich bin dein Diener!“ sagte ich mit fester Stimme. Ich musste diesen Penis lutschen,

ich musste abspritzen können, ich musste mit den anderen Jünglingen

herummachen, ihre Schwänze wieder in mir, sei es dem Arsch oder dem Maul,

spüren.

„Dann komm, blonder Tiger!“ Gierig nahm ich den langen Schwanz des

Maharadscha in den Mund. Er sagte mir wie ich es machen sollte und ich tat was er

wollte. Nicht nur saugen, auch lecken. Eichel, den Pimmel selbst, die Eier. Oft

unterbrachen wir, um uns zu küssen, auch mit den Zungen, stellt euch das vor! Sein

Penis wurde härter, schwoll in meinem Mund an. Kavan streichelte immer meinen

Kopf dabei, wichste sich selbst auch, denn er wurde zusehends erregter. Genauso

die Jünglinge um uns, die jeder mit ihren eigenen Pissern beschäftigt waren. Kavan

hielt meinen Kopf, fing an leichte Fickbewegungen dabei zu machen. Ich saugte

fester. Ein neuartiger Geschmack kam in meinen Mund, während der Maharadscha

leicht stöhnte. Es waren seine ersten Lusttropfen gewesen und bald darauf kam es

ihm. Ich spürte wie er sich aufbäumte, schloss meinen Mund noch fester um seine

Eichel und schob die Lippen langsam hinab. Dann wurde es warm in meiner

Mundhöhle, wo es pulsierte, dass ich kaum schlucken konnte. Es war Fantastisch!

Ich saugte Kavan aus, leckte seinen Pimmel sauber und hörte erst auf, als seine

Zunge gierig in meinen Mund eindrang, unsere Lippen uns vereinigten. Um uns

herum schossen die Jünglinge ab. Das Stöhnen war Musik in meinen Ohren, das

Sehen wie sie es einander wieder wegleckten steigerte meine Geilheit ins

unermessliche.

Dann war ich an der Reihe. Mit dem Rücken hatten sie mich an das Andreaskreuz

gebunden. An Hand und Fussgelenken und wieder so hoch, dass meine Zehen

kaum den Boden berührten. Auch um den Bauch sowie Oberamen und -schenkeln

hatte ich Fesseln, die mich am Kreuz festhielten. Kavan selbst würde mich

befriedigen. Schon der Gedanke geilte mich auf. Die Jünglinge die im Halbkreis um

uns hockten, ihre Füsse mir entgegenstreckten, an ihren Lümmeln spielten während

sie uns zusahen, steigerten es noch.

Kavans Hände waren unbeschreiblich zart. Er fing bei meinen Handflächen an, fuhr

während er mich lange küsste, die Arme hinab, die Brust, Taille, zu meinen Backen.

Dann ging Kavan selbst, mich stetig küssend wo er vorbeikam tiefer, bis hinab zu

meinen Füssen. Er kniete sich vor mir auf ein Kissen. Eine Hand knetet meinen

Sack, die andere streichelte meinen Schwanz, der sofort zu voller Grösse anschwoll.

Und dann nahm er ihn in den Mund. Liess ihn wieder hinaus, leckte mit der

Zungenspitze, um ihn wieder mit seinen Lippen zu umfangen. Ich stöhnte, musste

stöhnen, gab mich völlig dem Genuss hin. Kavans Hände fuhren hoch, griffen meine

Backen und er drückt sein Gesicht tiefer. Rein, raus, aber ich konnte es nicht

aushalten. „Kavan! Kavan!“ Begann ich zurufen und der Gerufene entliess meinen

Penis, packte ihn mit der Rechten, wichste ihn und leckte gleichzeitig mit der

Zungenspitze über die Eichel. Das war zuviel! Ich bäumte mich auf und schrie und

spritzte und schleuderte meine Sahne in Kavans Gesicht, der einfach weitermachte!

Ich war schon halb weg, als er seinen Mund öffnet und ich spürte wie seine Lippen

meinen pulsierenden Schwanz umschlossen! Und es kam mir nochmals hoch!

Hemmungslos spritzte ich mich aus, wurde ausgesogen vom Maharadscha!

Ich war leer, völlig, und während alle Diener noch kurz meinen Schanz lutschten,

küssten Kavan und ich uns, gab er mir meine Sahne zum versuchen. Es war

unbeschreiblich gewesen. Ich hatte keine Angst mehr vor dem schwul sein. Ich wollte

hier bleiben, war es doch tausendmal besser als auf der Kadettenschule! Hier wurde

ich vollauf befriedigt, auch wenn ich in Fesseln lag und es wohl auch später immer

wieder sein würde.

So war es denn auch. Längst bin ich ein Diener des Maharadscha. Immer barfuss,

trage ich nie mehr als die weite, bis zu den Knien reichende Hose. Doch meist sind

wir alle nackt. Wir schlafen zu neunt in einem Zimmer, dürfen uns ab und zu

befriedigen, ohne dass der Maharadscha dabei ist. Wenn er sich beispielsweise auf

einer längeren Reise befindet. Zwei von uns begleiten ihn dann immer, auch ich

durfte schon mit. Ich geniesse das gefesselt sein, genauso wie die anderen in

Fesseln zu legen. Ob im Palast oder im Garten, wo auch immer. Ich verstehe mich

mit allen sehr gut, doch mit Salim am besten. Wir sind beide bald 19 und in einem

Jahr, hat der Maharadscha gemeint, dürfen wir vielleicht ein paar eigene Diener

aussuchen und erziehen. Doch bis dahin ist noch lange und so verbringe ich bereits

jetzt die schönste Zeit meines jungen Lebens. Nun betrachte ich es nicht mehr als

Opfer für König und Vaterland, dass ich dem Maharadscha von Taschanpur zum

Geschenk überreicht wurde. Es ist die Erfüllung meines Lebens!



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