Das Spiel
By: Nullo

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Spiel ist Gewinn und auch Verlust.


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Das Spiel

Wir waren uns einig, wir wollten das Spiel und zwar mit vollem Risiko.

Wir das sind zwanzig Paare zwischen 20 und 28 Jahren.

Das Spiel ging bei den Girls jeder gegen jeden. Es wurde gewürfelt und das Girl welches verlor, musste sich eine Nacht von allen Boys benutzen lassen.

Der Freund des Girls mit den wenigsten Punkten wurde während dessen von den Mädels kastriert.

Wir würfelten fast die ganze Nacht. Es wurde viel getrunken und geulkt.

Die Spielchips wanderten auf dem Tisch hin und her.

Endlich gegen Morgen kam die Entscheidung.

Meine Freundin Jannett hatte verloren. Ich war wie vor den Kopf geschlagen.

Das konnte doch nicht sein. Unter lautem Gejohle wurde sie nackt ausgezogen und hinausgetragen.

Die Tür schloss sich und ich war mit den Mädels allein.

Sanfte Hände streichelten mich und sanft wurde meine Kleidung abgestreift. Ich stand nackt zwischen den nun auch nackten Mädels. Überall spürte ich die Finger liebkosend über mich streicheln. Eine sanfte Stimme flüsterte mir ins Ohr, wenn du deinen Schwanz auch opferst, werden wir dich vorher verwöhnen wie immer du es willst.

Ich überlegte nicht lange, was sollte ich ohne Eier mit dem Schwanz?

Ich stimmte zu. Nun begannen die Mädels mich nach aller Kunst aufzugeilen.

Ich spürte wie mein steifer Speer in einen Wechsel von Mösen versenkt wurde. Hier spürte ich deutlich wie verschieden die Mädels gebaut waren. Einige hatten gewaltig weite Mösen, in denen ich kaum einen Kontakt spürte, einige waren gut und ich füllte sie aus, andere wieder waren eng und ich kam kaum hinein. Ich spürte wie mir ein Finger in den Po gesteckt wurde und eine flinke Massage der Prostata brachte mich in wenigen Augenblicken zum Abspritzen.

Mein Schamhaar wurde abrasiert. Ich verlangte allen Mädels nacheinander in den Po stoßen zu können. Alle knieten sich hin und ich schob der ersten meinen Schwanz in den Po. Nach einigen Stößen wechselte ich zur nächsten und so ging des die Reihe rum. Ich schoss einige Mal ab und war ganz schön aus der Puste.

Die Mädels hoben meine Beine über meinen Kopf, ich lag auf dem Rücken. Nun schob sich Finger auf Finger in meinen Schließmuskel. Schnell war mein Teil wieder steif. Ich spürte wie mir einige Spritzen in die Schwanzwurzel gesetzt wurden. Ich wurde auf einen Tisch gelegt. Mir wurden die Hoden hochgeschoben, bis sie in dem Leistenkanal verschwanden. Der Sack wurde von mehreren Spritzen mit Betäubung gefüllt. Als die Hoden dann wieder herunterkamen wurden auch sie eingestochen und mit Flüssigkeit betäubt. Ich spürte noch die Einstiche in den Samenleiter und dann wurde alles taub.

Die folgenden Injektionen waren kaum noch zu spüren. Ich sah wie eine dicke Kanüle in meiner Eichel verschwand und sich diese beim Einspritzen der Betäubungslösung aufblähte.

Nun sah ich wie die Mädels mir die Vorhaut lang zogen. Sie zogen sie weit über die Eichel und durchtrennten sie etwa in der Mitte des Penis. Der vordere Teil der Haut wurde abgezogen und mein Schwanz stand steif und gehäutet aufrecht. Sie hatten mir ein Erektionsmittel gespritzt, so das meine Latte nicht wegsacken konnte. Die verbliebene Haut war fast ganz bis an die Peniswurzel zurück geglitten. Nun wurde mir die Eichel sauber seziert. Die Eichel und der untere Schwellkörper waren von den beiden oberen Schwellkörpern getrennt, während diese auch getrennt wurden.

Mein Penis war in seine drei Teile zerlegt. Nun schob man mir einen dicken metallene Stift in die Harnröhre. Die untere Seite des Schwellkörpers wurde aufgetrennt und die Harnröhre freigelegt. Sie ließen ein Stück der Harnröhre über den abgetrennten unteren Schwellkörper mit Eichel stehen. Nun wurden die oberen Schwellkörper abgetrennt. Es blieben etwa 3 Zentimeter Rest stehen. Die verbliebene Haut wurde mit der Harnröhre und den Stummeln der Schwellkörper vernäht. Dann wurde der Sack kreisrund dicht an der Basis rings herum abgeschnitten. Die frei hängenden Hoden wurden abgebunden und schon wurden diese abgeschnitten. Die Schere näherte sich dem ersten Hoden und schon hörte ich ein Schnips und das Ei fiel auf den Tisch.

Ich sah den Samenleiter zurückschnipsen und schon fiel das zweite Ei auf den Tisch. Ich war kastriert.

Nachdem ich versorgt war sah ich die Nähte, ein winziger Stumpf wo vor wenigen Momenten noch ein Schwanz aufragte und eine rote Naht wo der Sack war. Kahl geschoren und kastriert stand ich als Eunuch in der Mitte der Mädels. Dann brachten sie mein Girl wieder zurück. Sie war Sperma verschmiert und aus ihrer weit auf klaffende Möse tropfte dicke Spermatropfen auf den Boden. Sie sah glücklich aus. Das war ein tolles Ficken sagte sie zu mir und mit einem Lächeln, ich habe es genossen du mein kleiner Eunuch.

Den Film von Deiner Kastration sehen wir uns zu Hause an. Das Video von meiner Fickorgie auch.



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