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Der Kinderkreuzzug
Mein Name ist Nikolas und dies ist meine Geschichte. Wir waren mehrere hundert Kämpfer im Alter von fünf bis vierzehn Jahren, die Anno Domini 1212 dem Aufruf des Papstes folgten, das Heilige Land von den Heiden zu befreien. Es war eine beschwerliche Reise von Cannstatt über die schneebedeckten Alpen gen Italien, wo die Galeeren uns nach dem gelobten Land bringen sollten. Manch einer der Kleinen überstand die Strapazen nicht, erlag dem Hunger oder Durst, die wir manches Mal tagelang erdulden mußten. Mich hielt oft allein das Versprechen auf den Platz neben Gottes Thron auf den Beinen. Nach einer nicht zu zählenden Anzahl von Tagen erreichten wir endlich Brindisi von den zweihundert Knaben aus meiner Heimatstadt waren nur noch zwei bei mir, Tobias der heißspornige Rotschopf war mit seinen dreizehn Sommern der Älteste. Ich war damals elf Jahre und der kleinste, Matthias, war mit seinen kaum neun Jahren nur durch unser beider Hilfe bis hierher gekommen, ich konnte mir nicht vorstellen, daß er überhaupt ein Schwert oder einen Schild hochheben, geschweige denn führen konnte. Ich hatte das Meer noch nie zuvor erblickt und war überwältigt von seiner Unermeßlichkeit, dieser in der heißen Sonne glitzernden Farbe und dem salzigen Duft. Einmal an den Ufern stehen und Hineinrennen war eins. Wir rissen uns die dreckigen, verschlissenen Kleider vom Leib und stürzten uns in das angenehm warme Naß. Ein paar Unvorsichtige kamen nicht mehr an das rettende Land zurück, schwimmen hatte kaum jemand von uns gelernt, Nachdem wir verpflegt und bewaffnet waren wurden wir auf die Galeeren verteilt. Um die Überfahrt nach dem gelobten Land weiß ich kam noch etwas, nur daß ich mich ständig übergebend an der Reling stand, die Galeere furchtbar schaukelte und mir Tobias und Matthias abwechselnd Wasser und etwas zur Zehrung gaben. Faulig riechendes Wasser und schimmliges Brot, welche meine Gedärme nur noch mehr in Aufruhr brachten. Ich lag in einem Dämmertraum als unser Schiff mit einem Ruck zum Stehen kam und das verdammte Schaukeln plötzlich aufhörte. Ein Geschrei erhob sich über alle Decks, Tobias ergriff mich und brachte mich von Bord, Matthias trug unsere wenigen Sachen. Das hätte ich dem kleinen Kerl gar nicht zugetraut aber er stapfte tapfer durch einen nicht enden wollenden heißen Sand. Nach einem halben Tag in sengender Hitze hatten wir das restliche Wasser in unseren Schläuchen ausgetrunken, feste Nahrung hatten wir ohnehin nicht retten können. Matthias setzte sich und begann zu weinen. Er hatte Durst. Tobias grinste und sagte: „Ich werde dir helfen!“ er entblößte seinen Unterleib und nahm Matthias’ Mund in die Hand. Dann ließ er sein Leibeswasser in den Kleinen rinnen, Kunststück, hatte er sich doch als Ältester und Stärkster am meisten vom fauligen Wasser gegönnt. Nach einem anfänglichen Ekel trank Matthias gierig und ebenso gierig schaute ich der Szene zu. Ohne Vorwarnung brach die Nacht herein und mit ihr eine eisige Kälte, wie wir sie zuletzt nur bei unserer Überquerung der Alpen gespürt hatten. Wir schmiegten uns eng aneinander, um uns gegenseitig zu wärmen und ich schlief endlich vor Erschöpfung ein. Geweckt wurden wir von Schreien in fremden Zungen. Merkwürdig gewandete Männer mit blitzenden Krummschwertern umringten uns und zogen uns straffe Fesseln um Arme und Beine, Tobias keuchte noch „Das sind die Heiden!“ dann wurden wir auf riesige Tiere gelegt, die unter mächtigem Geschaukel durch den Sand stapften. Nach einiger Zeit erreichten wir einen Palast und wurden in eine Art Verließ gezerrt. Dort saßen wir nun, drei heilige Krieger im Heiligen Land, unfähig, vor Angst auch nur eine Zehe zu bewegen. Nach wieviel Stunden unser Gefängnis geöffnet wurde, vermag ich nicht zu sagen, aber plötzlich kreischte die Tür und ein Mohr stand im Raum. Ich hatte von diesen sonderbaren Wesen wohl in der Bibel gelesen, aber noch nie einen gesehen. Er schaute uns der Reihe nach mit einem Lächeln an, löste unsere Fesseln und stellte uns Obst, Fleisch, Brot und einen Krug mit klarem Wasser auf den Boden und verschwand unterm Rasseln des Türriegels. Begierig stürzten wir uns auf das Dargebotene. Matthias, der zu schnell schlang, mußte sich alsbald entleeren. Gesättigt dämmerten wir im dunklen Verließ, als sich die Tür wieder öffnete. Herein traten der Mohr und zwei weitere, nicht ganz so dunkelhäutige Männer. Der Schwarze sprach erstaunlicherweise in unserer Sprache, wir sollten uns entkleiden und ihm folgen. Nicht einmal Tobias hatte den Mut, sich zu widersetzen. Geführt wurden wir in einen hellen, lichtdurchfluteten Saal in dessen Mitte ein großes Becken mit Wasser war. Achmed, so der Name des Mohren, bedeutete uns, sich gründlich zu säubern, hierzu reichte er uns feine Tuche und ein rundes Stück von milchiger Farbe, welches sehr angenehm nach Blüten und Frühling roch, wenn man es über die Haut rieb, entstand ein Schaum. Nachdem wir fertig gebadet hatten, wurden wir durch endlose Gänge in einen Hof geführt. Dieser Palast mußte riesig sein! Nackt standen wir drei auf Achmeds Geheiß in einer Reihe, ängstlich, was nun kommen sollte. Der Herr Pfarrer in Cannstatt hatte uns nicht nur einmal erklärt, das die Ungläubigen Christenkinder braten und verzehren würden. Nun näherten sich Schritte und Stimmen. Achmed und seine Begleiter knieten sich hín und drückten ihre Gesichter auf den Boden. Herein trat ein prächtig gekleideter Herr. Er musterte einen jeden von uns Knaben und nickte. Als er Tobias betrachtete, lachte der und sagte „Der hat ja eine Windel um den Kopf!“ Der Herr sah Achmed fragend an, welcher das eben gesagte wohl in der fremden Sprache wiederholte, woraufhin die Augen des Herren vor Zorn glühten und er einen Befehl aussprach. Daraufhin verlies er den Hof und im sagte noch einen Satz, den keiner von uns verstand. Die zwei Begleiter griffen darauf hin Tobias und warfen ihn zu Boden, einer setze sich auf seinen Rücken und griff seine Beine um sie nach oben zu beugen. Der zweite Mann nahm eine Rute und schlug auf Tobias’ nackte Fußsohlen. Der ertrug das erst ganz ritterlich, jedoch nach dem fünften Streich begann er zu schreien. Nach zehn Schreien von Tobias ließen die Kerle von ihm ab und wir wurden zurück in unser Verließ geführt, Tobias konnte nur noch humpeln und ich kühlte seine Füße mit dem kalten Wasser, das uns Achmed mit der Bemerkung „Das geschieht, wenn ihr unbotmäßig seid“ hinstellte. Vor dem Hinausgehen drehte er sich noch einmal um und grinste „Morgen werde ich auch beschneiden, so wie es der Herr will.“ Wir hatten immer noch keine neuen Kleider erhalten und drückten uns eng aneinander, unwissend, was der neue Tag uns bringen würde. Tobias wimmerte immer noch wegen seiner Füße, die jetzt dick geschwollen waren, und Matthias, der Sohn eines Kirchendieners meinte auf meine Frage, daß Beschneiden schon in der Bibel steht und damit der Bund zu Gott begründet wird. Ein Messer spielte in seiner Erklärung auch eine Rolle. Der Bund zu einem heidnischen Gott? Mit einem Messer begründet? Ich konnte mir nicht erklären, wie das geschehen sollte und tat vor Angst kein Auge zu. Als die Sonne durch die schmale Luke in der Felsmauer aufging, öffnete sich die Tür und Achmed und seine zwei Gehilfen traten ein. Achmed gebot uns zu folgen. Wir wurden in einen Raum geführt, der nur mit einem Tisch einer Art Schemel möbliert war. Auf diesem Schemel lagen Messer und Zangen und in einem Topf siedete heißes Öl. Unter Dem Tisch waren dunkle Flecken auf dem Fußboden. Mich schauderte, denn das war getrocknetes Blut, also würden uns die Heiden jetzt wohl schlachten und auffressen. Achmed gab eine Anweisung und die zwei Kerle griffen sich Tobias und fesselten ihn auf den Tisch, so daß seine Beine gespreizt waren. Achmed ergriff sein Glied und massierte es. Er zog die Haut ganz lang und nahm eine der Zangen. Ich schloß die Augen und Übelkeit stieg in mir auf. Dann hörte ich Tobias schreien. Als ich wieder hinschaute wimmerte er nur noch und sein Geschlecht war nun mit einem weißen Leinentuch umwunden, welches sich jedoch vom Blut rot färbte. Nun war ich an der Reihe, ebenso wie Tobias vor mir wurde ich rücklings auf jenen Martertisch gebunden und war nun unfähig, mich zu bewegen. Achmed murmelte etwas wobei ich nur den Namen des heidnischen Gottes verstand. Dann spürte ich, wie er mein Glied massierte und kurz darauf einen brennenden Schmerz. Ich wollte schreien, aber meine Stimme versagte, es glühte noch mehrere mal, Achmed setzte die heiße Zange, oder was es war rings um meinen Penis an. Schließlich wurde auch ich mit dem Tuch, das angenehm lindernd nach all den Schmerzen wirkte, verbunden und durfte mich mit meinen zitternden Knien neben Tobias stellen. Matthais, der Kleinste, war wohl der Tapferste, er schritt allein zum Tisch und legte sich darauf. Diesmal wollte ich genau sehen, was diese Teufel mit uns angestellt hatten. Achmed zog die Haut des Kleinen lang und trieb ein güldenes Rohr darunter. Dann nahm er eine von seinen glühenden Zangen und schnitt längs des Penis ein, anschließend einmal um die Eichel. Bis hierher war hatte sich Matthias wacker gehalten, nur ein Zucken in seinem Körper verriet seine Pein. Als die Zange ihr Werk vollendet hatte nahm Achmed das abgeschnittene Stückchen Haut, und legte es in eine Schale. Dann prüfte er seine Arbeit und lächelte zufrieden. Matthias Eichel lag nun bloß und schwoll schnell an. Als er aufstehen sollte, brach er ohnmächtig zusammen, gemeinsam mit Tobias trugen wir ihn ins Verließ, wo wir uns in den Schlaf weinten. Nach ein paar Tagen, in denen wir von den Gehilfen gefüttert wurden, konnten wir uns wieder erheben. Wir waren alle sehr blaß und etwas wacklig auf den Beinen. Ich schaute an mir herunter: Mein Geschlecht war anders als vorher; am unteren Ende lag die Eichel frei, ebenso war es bei meinen Kameraden. „Schau“, sagte Tobias, „es geht trotzdem noch!“ Er hatte an seinem Ding herumgespielt und nun stand es kerzengerade in die Höhe. Er war noch unbehaart wie ich und Matthias auch, jedoch traten seine Eier recht deutlich hervor. Ich Traute mich das nicht. Matthias jedoch versuchte, es ihm gleich zu tun bekam aber nur ein jämmerlich hängende Rute zu Stande, Tobias kniete sich vor ihm und lachte „Schau dir mal diese kleinen Nüßchen an, und den Eunuchen haben wir durch die halbe Welt geschleppt.“ „Was ist ein Eunuch?“ fragte ich. „Ich bin jedenfalls keiner,“ protestierte Matthias „die sind verschnitten, so daß sie keine Kinder zeugen können, ich habe aber meine Eier noch, fühlt doch selbst!“ Wir kamen der Aufforderung nach und tatsächlich, unter der schrumpligen Haut konnte ich die zwei kleinen Kügelchen deutlich spüren. Dummerweise, wurde mein Penis dabei hart. „Hier sind wir wohl auf uns selbst gestellt.“ meinte Tobias und nahm mein Glied zwischen seine Finger. Was für ein Wunder. Nach den Schmerzen lernte ich, daß mir der Kamerad unter dem Bauch sehr wohl auch Lust bereiten konnte. Tobias nahm ihn schließlich in den Mund und saugte wie wild, mir schwindelte es vor Augen. Matthias schaute zu und meinte, das hätte er bei seinem Vater auch schon getan, aber es sei eklig und eine Sünde. Sofort ließ Tobias von mir ab und schaute Matthias wissend an. „Deiner auch?“ Hat er dich auch zugeritten? „Nein wir hatten keine Pferde, nur einen Esel“. erwiderte der Kleine. Tobias lachte schrill. „Du weißt wohl was ich meine. Knie dich auf alle viere, wie ein Hund“ Ich war verwirrt. Pferde, Hunde? Worüber redeten die beiden? Matthias tat wie ihm geheißen, Tobias kniete sich hinter ihn und ich sah, wie er sein frisch beschnittenes Glied in den Anus des Kleinen trieb. Mich forderte er auf, mein Ding in Matthias Mäulchen zu stecken, damit der nicht schreit. Anfänglich war mir unwohl aber dann fand ich das Saugen und Schmatzen als sehr angenehm. Tobias kam in Schwitzen und auch ich keuchte und stöhnte, als plötzlich die Tür zum Kerker aufflog und Achmed schreiend hereinstürmte: „Was treibt ihr elenden Bastarde da? Ihr habt den favorisierten Lustknaben des Herren entweiht! Nun ist er nichts mehr wert.“ Seine Gehilfen packten uns und legten uns drei in Fesseln. Nach einer weiteren schlaflosen Nacht öffnete sich die Tür und der Herr mit seinem Gefolge traten ein. Er sagte ein paar Worte, die uns Achmed übersetzte. Wir hätten uns die Frechheit erlaubt, sein Recht an uns zu reißen und den neuen Lustknaben als erste bestiegen. Hierauf wurden wir peinlichst untersucht, besonders der Anus. An Ketten hängend würden unsere Schenkel gespreizt und Achmed prüfte erst mit seinen Augen, dann mit dem Finger. Bei Tobias und Matthias blickte er zum Herrn und nickte, bei mir schüttelte er hingegen zufrieden mit dem Kopf. Daraufhin sagte der Herr ein paar Worte und Achmed gab seinen Gehilfen Anweisungen. Wir wurden in einen weiteren Hof geführt, blinzelnd blickten wir in die Sonne. Mitten im Hof war ein Pfahl aufgestellt. Auf diesen wurde Tobias dessen Arme auf dem Rücken gebunden war gesetzt, so daß die Pfahlspitze in seine hintere Körperöffnung eindrang. Die Gehilfen hängten sich nun mit aller Kraft an Tobias’ Beine, ein Ruck und ein Gurgeln fuhr durch den Körper meines Kameraden. Dann wurden die Beine mit Gewichten beschwert und der Pfahl bohrte sich langsam aber unerbittlich durch den Knabenkörper. Achmed befahl mir vorzutreten, am ganzen Körper schlotternd kam ich seiner Aufforderung nach. Achmed zückte ein scharfes Messer und hob Tobias Hoden an. Er zog sie, so lang es ging und forderte mich auf, genau hinzusehen, wenn ich dies lernte, wäre mein Leben gerettet. Langsam und mit Bedacht schnitt er erst den linken und dann den rechten Sack ab und legte die abgetrennten, noch zuckenden Kugeln auf einen güldenen Teller. Tobias Augen waren inzwischen fast aus den Augenhöhlen getreten, er war nicht einmal mehr in der Lage zu schreien. Den ganzen Tage und die darrauffolgende Nacht mußten Matthias und ich seinem Sterben zusehen. Dann war es vorbei, der Pfahl war fast vollständig in ihn gedrungen und sein lebloser Körper hing schlaff herab. Matthias und ich wurden entlassen und zurück ins Verlies geführt. Nach einer Nacht ohne Schlaf, in der ich meinen lieben verbliebenen Gefährten zu trösten versuchte, wurden wir am Morgen wieder in den Hof geführt. Der tote Tobias hing noch auf jenem Pfahl und Vögel hatten schon seine Augen ausgehackt und Fleisch aus seinem Leib gerissen. „Da jener hier auch schon gebraucht ist, taugt er nur noch für die Feldarbeit.“ sagte Achmed zu mir und übergab mir das Messer, während Mattias auf einer Art Stuhl ohne Sitzfläche gefesselt wurde. „Du wirst es tun, wenn du weiterleben wirst, ich hoffe, du hast gestern gut aufgepaßt.“ Mit Tränen in den Augen kniete ich mich vor Matthias und flüsterte „Verzeih mir…“ Wie es mir Achmed gezeigt hatte griff ich die winzigen Hoden zog sie lang und schnitt so schnell es eben ging und meine zittrigen Hände es zuließen. Matthias schrie und viel in Ohnmacht, Achmed kam hierauf mit einem glühenden Metallstempel und preßte ihn auf die frische, blutende Wunde. Ich streichelte noch einmal den Kopf meines bewußtlosen Freundes, heiße Tränen vergießend, dann wurde er weggetragen, ich habe ihn nie wieder gesehen. Schweren Herzens, jedoch erleichtert davongekommen zu sein erhob ich mich. Da griff mich Achmed and der Schulter und zwang mich wieder in die Knie. Der Herr, der allem eher gelangweilt zugesehen hatte, sprach ein paar Worte und Achmed übersetzte: „Auch du wirst natürlich entmannt. Da du aber noch rein bist, wirst du mein neues Spielzeug sein.“ Achmed bedeute mir mich auf dem Stuhl, auf dem ich soeben Matthias seiner noch nicht erwachten Männlichkeit beraubt hatte zu legen. Erst jetzt wurde ich des hölzernen Galgens gewahr, der darüber aufragte. Achmed nahm ein dünnes Band und legte es mir sanft um meine Hoden und den steif gewordenen Penis. Ich hörte die Gehilfen an einer Kurbel drehen, das Band zog sich immer straffer um meine Genitalien, schon hing mein Becken in der Luft, während ich mit Füßen und Händen versuchte, mich auf dem Stuhl festzukrallen. Die Schmerzen wurden unsäglich und schließlich hing in der Luft, nur noch mit dem Seil und meinen Hoden und Penis erhoben. Achmed und seine Gefährten packten meine Schultern und Beine und es gab einen kräftigen Ruck, danach nichts mehr. Ich war ein Engel, genau wie es der Papst am Anfang unseres Kreuzzugs versprochen hatte.
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