Der Frechling - German Language


By: Japs

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Geiler frecher Boy lässt den Freund seiner Mutter sexuell aktiv an sich heran, mit entsprechenden Folgen.


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Es war einige Zeit vergangen, als ich wieder mal in Hamburg an Land ging. Es waren 5 Jahre auf Tour gewesen. Ich saß nun im meinem Hotel und wusste nicht so recht was anzufangen. Als Smutje hatte man auf dem Kahn immer was zu tun und nun saß ich hier ohne eine Aufgabe. Ich wollte einige Zeit an Land bleiben.

In der Zeitung, in der ich so rumschmökerte, vielen mir einige Anzeigen auf. Ich schaute nach Frauen mit pubertierenden Söhnen. Ich war bi und hatte seit langem schon mal wieder Lust auf was knackiges.

Wegen so einer Geschichte war ich auch zur See verschwunden. Wurde damals ziemlich eng.

Einige Tage vergingen und ich hatte so 2 bis 3 Kontakte am Tag. Bis ich Evi kennen lernte. Sie selbst war recht knabenhaft und so mein Typ. Ihr Sohn war aber ein Adonis genau nach meinem Geschmack. Blond und mit weicher heller Haut. Ich versuchte Ihm näher zu kommen. Allerdings war er einfach immer irgendwie unterwegs.

Eines Nachmittags bemerkte ich wie er sich im Bad zu schaffen machte. Wir beide waren allein in der Wohnung.

Ich ging zum Bad, er hatte sich eingeschlossen. Trotz klopfen war kein reinkommen. Allerdings durch das Schlüsselloch zeigte sich mir eine tolle Show. Kevin stand nackt im Bad und spielte an sich rum. Sein steifer Schwanz war recht beachtlich, mit langer Vorhaut und mächtig dick. Er wichste ein wenig und griff sich meinen Rasierer, ich zitterte vor Geilheit, er seifte sich den Schritt ein und rasierte ganz genüsslich die paar Haare von seinem Schwengel. Er war noch dabei, als plötzlich eine Fontaine Sperma an den Spiegel spritzte. Er war gekommen, einige heftige Schübe seines Saftes landeten am Spiegel und Boden. Er griff sich ein Handtuch und kam zur Tür. Ich konnte gerade noch verschwinden. Er verschwand in seinem Zimmer. Ich ins Bad. Sein Boysaft lief am Spiegel herunter. Es war eine Masse des dicken weißen Schleims. Ich nahm eine dicke Portion auf den Zeigefinger und leckte diesen ab. Einfach geil. Im wenigen Augenblicken war der Spiegel und er Boden wieder sauber und ich geil wie nie vorher. Wie automatisch schoß meine Ladung in das Waschbecken, ich hatte nur einige wenige Wichsbewegungen gebraucht, es war eine ganz erhebliche Menge, aber doch weniger als die von Kevin. Ich beseitigte die Spuren und verließ das Bad. Ich stockte erschrocken. Kevin stand in seinem um die hüften geschlungenem Handtuch an der Garderobe und hatte meine Geldbörse in den Händen, das heißt er zog gerade zwei Hunderter raus. Ich stand wie versteinert, er grinste mich an. Einige Augenblicke quälten sich um zu vergehen. Ich sagte irgendwas wie, spinne ich oder was soll das? Kevin grinste noch mehr. Er ließ sein Handtuch herabfallen, was meine gerade begonnene Bewegung in seine Richtung erstarren ließ und sagte, mir halb seinen traumhaften Po zuwendend: kriege ich jetzt den Po verhauen oder willst du mir lieber live beim wichsen zusehen? Mir blieb die Luft weg. Kevin griff seinen schon wieder steifen Schwanz und begann zu wichsen. Er ging langsam rückwärts auf sein Zimmer zu und sagte leise komm mit. Ich war machtlos und folgte ihm. Seine Aufforderung mich hinzuknien belohnte er, indem ich einen zauberhaften Prügel zwischen die Lippen geschoben bekam. Kaum war seine dicke Eichel durch meine Lippen geglitten, schoß Kevins Ladung in meinen Mund. Ich saugte und schluckte alles voller Geilheit. Er stand auf und kniete sich auf sein Bett, mir einen haarlosen Po hinstreckend. Sein Befehl kam barsch: Bring mir deine Geldtasche und dann fick meinen Arsch!

Zitternd vor Geilheit tat ich was er wollte. Dann schob ich mein Glied in seinem Po. Ich durchdrang den Schließmuskel und fickte den zauberhaften Boy ganz vorsichtig, ihn überall streichelnd. Ich schoß viel zu schnell. Er stand auf ging ins Bad und ich hörte wie mein Saft geräuschvoll ins Klo gekackt wurde.

Er kam zurück, ich stand noch, die Hosen um die Knöchel im Zimmer. Kevin war schon wieder steif.

Er präsentierte seinen eisenharten leicht aufwärts gebogenen Penis und sagte, das er Lust hätte, wenn ich wolle, mich zu ficken. Ich lag auf dem Bett, bäuchlings und spürte wie er in mich drang, wie er mich fickte und wie er kam. Er wollte das ich sein vom ficken verschmierten Schwanz sauber leckte und ich tat es. Dann kam sein Befehl: Los geh was zu essen machen und besorg Bier, meine Freunde kommen in einer Stunde. Ich folgte seinen Worten. Sie saßen zu viert, spielten Karten und tranken Bier. Ich bediente sie. Wie ich wieder in das Zimmer kam merkte ich das sie Strippoker spielten. Sie waren schon recht leicht bekleidet, zwei nur noch in Unterwäsche. Geil schaute ich auf ihre geilen Boykörper. Kevin sagte zu mir das gleich der erste nackt wäre und ich also auch nur nackt ins Zimmer dürfe. Ich tat dieses mit geiler Hast. Ich ging im Adamskostüm in das Zimmer und die vier Boys waren auch nackt. Ich war geil wie nie zuvor. Steif stand mein Schwanz in die Höhe.

Kevin sagte mir ich könne mitmachen. Ich sah ihn fragend an. Er sagte wir spielen und wer verliert wird von allen gefickt. Wer dann zuerst keinen Ständer mehr kriegt, der erhält eine Überraschung.

Schon saß ich in der Runde und ich war gut mit den Karten. Jens ein brünetter Boy, hatte die wenigsten Punkte und wir begannen ihn reihum zu ficken. Es war einfach göttlich. Runde für Runde ging das Spiel. Ich musste auch zweimal auf die Knie und alle vier stiegen über mich. Ich genoss es so von den Boys gebumst zu werden.

Dann kam, was unvermeidbar war, ich kriegte keinen Ständer mehr. Die vier grinsten, ihre steifen Schwänze schwingend und es herrschte ausgelassene Stimmung. Ich musste mich rückwärts auf Kevins Bett legen.

Meine Arme und Beine wurden festgebunden, mein Mund geknebelt. Ich fragte mich was jetzt wohl kommt?

Dann, ich war völlig bewegungsunfähig gefesselt, kramten die Bengel eine Burdizzo - Zange hervor.

Ich konnte nix machen. Meine Hoden wurden abgequetscht . Ich kam zu mir, als Eunuch. Als Kevins Eunuch.

Er hatte reichlich Verwendung für mich und ich war immer recht beschäftigt, um ihm gehorsam zu dienen.

Nach einiger Zeit waren meine Eier ganz verschwunden und mein zusammengeschrumpfter Sack war kaum zu sehen. Mein Schwanz war ziemlich geschrumpft und meine Schamhaare waren ausgefallen. Aber mit Kevin wurden die Tage immer recht lustig.



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