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Ich muss ungefähr dreizehn gewesen sein und am Beginn der Pubertät. Ich hatte meine erste Freundin und mit ihr erste zaghafte Erfahrungen gesammelt. Mindestens ebenso interessant war die Erfahrung, die ich wenige Tage zuvor gemacht hatte, nämlich zu mastubieren. Ich weiss nicht mehr genau, wie ich darauf gekommen bin, zupfte aber am meinem Penis rum und stelle fest, das es mir gut gefiel. Irgendwann wusste ich, das ich gekommen war, ich spritze aber noch nicht ab.
Ich meine das ich für mein Alter einen gut entwickelten Penis hatte, ich schätze 16cm im steifen Zustand und die ersten Haare waren am spriessen. Mein Leben änderte sich schlagartig an jenem Tag im Mai, als ich mit meinen Freunden Marc und Thorsten von der Schule nach Hause ging. Thorsten war ein kleiner Macho und hatte schon mehrere Freundinnen gehabt, Marc war zwar für sein Alter recht kräftig, aber noch völlig unerfahren. Wir drei waren schon seid der Grundschule Freunde. Als wir an dem Tag nach Hause gingen, hielt plötzlich mit quitschenden Reifen ein Transporter neben uns und wir wurden unsanft hineingezogen, bevor ich mich versehen hatte, was geschehen war. Drinnen zog man uns gleich Säcke über den Kopf und fesselte uns an Händen und Beinen. In unbequemer Haltung fuhren wir lange Zeit und ich muss gestehen... ich hatte eine Heidenangst. Irgendwann hielt das Fahrzeug und wir wurden gepackt und verschnürt, wie wir waren, hochgehoben und aus dem Auto getragen. Als mir die Kaputze vom Kopf gezogen wurde, fand ich mich in einer Art Zelle wieder. Nacheinander wurden uns die Fesseln gelöst. Thorsten, mutig wie er war, ging gleich auf einen seiner Wärter los und fing sich kräftig eine ein. Als er sich wieder aufgerappelt hatte, kam von unseren Bewachern der Befehl: Los ausziehen! Ungläubig schauten wir sie an. Die wildesten Gedanken gingen mir durch den Kopf. Wieder war Thorsten es, der antwortete: Ihr spinnt wohl!? Der Wärter berührte ihn mit einem Gerät und Thorsten brach zusammen. "Los ausziehen!" Marc begann sich auszuziehen, ich konnte es immernoch nicht glauben. Nun bekam auch ich das Gerät zu spüren. Es war eine Art Gerät zum viehtreiben, das mir einen elektischen Schlag versetze, der mir nicht nur die Beine unter den Füssen wegzog, sondern auch extrem schmerzte. Ich fand mich auf dem Boden wieder. Marc war inzwischen bis auf die Unterhose ausgezogen und auch Thorsten begann sich auszuziehen. "Los zackzack, ausziehen!" Schnell rappelte ich mich auf und begann mich auszuziehen. "Die Unterhose auch!" raunte einer der Bewacher und kam auf Marc zu. Marc wollte den Schocker nicht aus probieren und entledigte sich seines Schlüpfers. Kurz darauf standen wir splitterfasernackt und irritiert in der Zelle. Sie hatte eine Schlafstelle mit gerade genug Platz für uns drei, eine offene Toilette und eine Art offene Dusche. Eine der Wände war komplett verspiegelt. Ich war in dem Alter sowieso sehr schamhaft und diese Situation überforderte mich komplett. Wir überlegten zusammen was uns erwarten würde und wie wir da reingeraten waren. Verstohlen begutachtete ich meine Freunde. Beide hatten kein Gramm Fett zu viel, da sie beide sehr sportlich waren, Marc war für sein Alter schon immer sehr muskulös. Zu meinem Erstaunen war er auch sonst recht gut ausgestattet, sein Penis war schon schlaff ca. 12cm lang. Thorsten überraschte mich auch, im Gegensatz zu seinem Auftreten war sein bestes Stück nicht besonders imposant, maximal die Hälfte der Länge von Marc. Ich konnte gut mithalten, kam aber lange nicht an Marc heran. Erstaunt bemerkte ich bei diesen Gedanken ein leichtes Pochen in meinem Penis und dachte schnell an etwas anderes. Plötzlich öffnete sich die Zellentür und zwei Männer kamen herein. Thorsten sprang sofort auf und wurde durch einen elektrischen Schlag wieder zu Boden gestreckt. "Ihr macht nur, was wir sagen und redet nur, wenn ihr gefragt werdet!" "Los Du! Aufstehen!" sprach mich einer an. Sofort gehorchte ich. "So und Du Halbstarker kniest Dich jetzt vor ihn und bläst ihm einen!" an Thorsten gerichtet. Ungläubig schauten wir beide die BEwacher an. "Los wird es bald, mach was mein Kumpel befohlen hat!" sagte der andere und kam mit dem Schocker auf Thorsten zu. Diesmal sah ich die Angst in seinen Augen, was ich vorher noch nie bei Thorsten beobachtet hatte. Er rappelte sich auf, kniete sich vor mich und küsste mich auf meinen Penis. "Was ist das denn? Nicht so zaghaft!" Thorsten machte weiter. Einer der Bewacher kam auf uns zu, packte Thorstens Kopf und drückte seinen Daumen auf seine Backen, so das er seinen Mund öffnen musste. Dann packte er unsanft meinen Schwanz und schob Thorstens Kopf darauf. Dann bewegte er ihn ein paar Mal vor und zurück bis Thorsten weitermachte. Ich konnte nicht anders, mein Penis wurde langsam aber sicher steif. "Na gefällt Euch das! Du Schwanzlutscher!" "Und Du? Hast Du schonmal gevögelt?" an Marc gerichtet. Marc schüttelte seinen Kopf. "Jetzt ist Deine Gelegenheit!" sagte der Bewacher grinsend. Los komm her. Gehorsam ging Marc zu den Bewachern. Einer der beiden griff nach seinem Penis und streichelte ihn. Erstaunlich schnell stand er senkrecht vom Körper ab. "Nicht schlecht, nicht schlecht." Ich staunte auch. Marcs Penis stand stocksteif hoch und war deutlich grösser als meiner, ich schätze 20 bis 22 cm. Und das jetzt, wo er erst 13 war. Seine Vorhaut bedeckte nicht mehr ansatzweise seine Eichel. "Los jetzt fick ihn!" und deutet auf Thorsten. Thorstens Augen weiten sich, als einer der Bewacher Marc unsaft hinter Thorsten führt und Thorstens Arschbacken weit auseinanderreist. Marc schaut mich irrtiert an und kriegt in dem Moment den Schocker zu spüren. Als er sich aufrappelt, steht sein Penis immernoch. Unsicher setzt er seine Eichel auf den Hintern von Thorsten und ein Bewacher hilft nach. Thorsten stöhnt vor Schmerz als Marcs Stange in ihn eindringt. Marc schliesst die Augen und auch ihm entweicht ein leiser Seufzer. Ich beobachtet das ganze ungläubig, während Marc immer wilder wird und scheinbar vergisst, das er seinen Freund in den Arsch fickt. Plötzlich wird er von den Bewachern gestoppt. "Genug!" An mich gerichtet: "Los dreh Dich um und bück Dich!" Obwohl ich keine Lust hatte entjungfert zu werden, gehorche ich sofort. "Du ziehst jetzt seine Backen auseinander..." Ich spüre wie zwei Hände vorsichtig meine Arschbacken auseinanderziehen und zucke unwillkürlich zurück. Schon zuckt der Schmerz in meiner Seite. "Also nochmal von vorne!" Ich bücke mich wieder und lasse geschehen wie Thorsten meine Arschbacken auseinanderzieht und die Luft meine Rosette umstreichelt. "Jetzt lecken!" Sekundenlang passiert nichts, als mich plötzlich dort, wo Thorstens Hände meinen Hintern berühren der Schlag durchzuckt. Schnell rappeln wir uns wieder auf und ich fühle Thorstens Zunge an meinem Hintern. "Los fester!". Seine feuchte Zunge bohrt sich beinahe in mein After. "Das sollte reichen. Jetzt bis Du wieder am Zug". Marcs Hände legen sich auf meine Hüften. "Du machst an seinem Schwanz weiter." Während Thorsten sich wieder unter mich kniet und klaglos an meinem Schwanz lutscht, versucht Marc in mich einzudringen. Zweimal rutscht er ab, aber plötzlich liegt seine Spitze genau auf meinem After. Langsam drückt er immer stärker und mit einem stechenden Schmerz ist er in mir. Ich stöhne vor Schmerz, während Marc seinen Penis bis zum Anschlag in mich schiebt und anfängt mich zu ficken. Nachdem der erste Schmerz nachlässt, ist es gar nicht mal unangenehm, der warme Druck in meinem Hintern wirkt sich irgendwie direkt auf meinem Penis aus. Auch Marc scheint es nicht zu missfallen und wie zuvor bei Thorsten werden seine Stösse immer schneller und härter. Thorstens Zunge tut den Rest und nach kurzer Zeit komme ich trocken in seinem Mund. "OK, schon nicht schlecht, jetzt kümmert Euch noch zu zweit um den Grossen." Marc zieht seinen Penis aus mir. Erst bin ich nicht sicher, was sie meinem. "Los blast ihm zu zweit einen" Ich knie mich neben Thorsten vor Marc. Ich soll tatsächlich den Schwanz, der gerade in meinem Hintern steckte lutschen? Plötzlich spüre ich einen unerträglichen Schmerz in meinen Eier. Einer der Bewacher hat mir von hinten an die Eier gegriffen und unsanft zugedürckt. Sofort umschliesse ich Marcs Eichel mit meinem Lippen. Thorsten fängt an Marcs Eier zu lecken. Sanft umspiele ich das Pissloch und rutsche dann mit meinen Lippen tiefer, was Marc mit einer Art Grunzen quittiert. Plötzlich zuckt der Penis und etwas schiesst mir in den Mund. Damit habe ich nicht gerechnet. Natürlich wusste ich, das Männer Samen ejakulieren, aber meinen Selbstversuchen war alles trocken geblieben. Eine Hand in meinem Nacken verhindert das ich meinen Kopf zurückziehe. Ein weitere Schwall ergiesst sich in meinen Hals und ich fange an Marcs zähflüssiges Sperma zu schlucken. So schnell wie das Schauspiel angefangen hat, ist es vorbei. Die beiden klopfen Marc auf die Schulter und verschwinden wieder. Ich stehe auf und schaue meine beiden Freunde verdutzt an. Mein Hintern schmerzt noch, aber irgendwie war es auch eine geile Erfahrung, wäre sie nicht unter zwang geschehen. Thorstens Penis ist tatsächlich noch steif, er ist ja als einziger nicht gekommen. Ich schaue Marc an, der sich abwendet, ich habe keine Ahnung was in ihm vorgeht. Ich schaue Thorsten an, der mich auch anschaut. Nun gut. Langsam kniee ich mich vor ihn, nehme seinen Penis in die Hand, hebe ihn vorsichtig hoch und fange an seine Eier zu lecken. Thorsten geniesst es offensichtlich. Schliesslich nehme ich auch seinen Penis in den Mund. Schon ein krasser Unterschied. Steif ist der Unterschied zwischen Marc und ihm noch deutlicher, ich bekomme praktisch den ganzen Schwanz ind en Mund. Auch hat er praktisch keine Haare, was nicht unangenehm ist. Das er kommt, bemerke ich nur durch das Zucken, diesmal spritzt mir nichts in den Mund. Bald ging das Licht aus und besorgt lagen wir wach zusammen auf der Schlafstätte. Marc, der uns beide entjungfert hatte, sprach den ganzen Abend kein Wort und auch Thorsten und ich waren eher mit den Erlebnissen des Tages beschäftigt. Forsetzung folgt. Über Feedback würde ich mich freuen.
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