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Die Wohngemeinschaft Ich stand vor dem Spiegel und betrachtete meine Brüste. Etwas mehr könnte schon sein war so mein Gedanke. Ich war allein in unserer Wohngemeinschaft. Ralf und Peter, meine Mitbewohner, waren unterwegs. Ich wollte ein Bad nehmen und suchte meine Sachen zusammen. Plötzlich bemerkte ich eine Lichtbrechung, oberhalb des Spiegels, zwischen den Fliesen. Ich sah genauer hin und stellte fest das es eine Kameralinse, von etwa 1 mm Durchmesser, war. Ich bekam einen schlimmen Verdacht. Sollten die beiden Kerle etwa Spanner sein? Ich suchte alles ab. In Ralfs Zimmer wurde ich fündig. Ein Kabel führte in seinen PC. Das Passwort war keine echte Hürde für mich, nach etwa 2 Minuten hatte ich es durch nahe liegende Eingabeversuche heraus. Es war sein Geburtstagsdatum. Ich durchforstete seine Dateien. Da war es, Datei „Bad“. Vier Unterordner. Der erste „ Peter“. Ich schaute nach, Schock! Peter nackt in allen Positionen und mit voller Erektion, beim masturbieren, beim abspritzen, mit Dildo im Hintern und beim rasieren des Schamhaar. Keine Stelle seines sportlichen Körpers, die nicht abgebildet war. Ich war geschockt. Schon wollte ich den PC abschalten, da siegte meine Neugier und ich öffnete den Ordner „Ralf“. Alles wie im vorigen Ordner. Ich war völlig fertig. Doch dann kam es noch stärker. Ich sah die beiden auf den Bildern miteinander rummachen. Verdammt, die beiden waren Homos. Warum gab es da einen dritten Ordner mit meinem Namen? Ich sah mich, von allen Seiten und dann kamen Fotomontagen. Wir drei in allen erdenklichen Positionen und Handlungen. Die perversen Schweine dachte ich so, als ich den vierten Ordner öffnete. Wieder Montagen. Wir beim Dreier, aber irgendwas war da falsch. Wir hatten alle keine Schamhaare, und … und Ralf hatte keine Hoden. Ich spürte wie ein kribbeln durch meinen Bauch ging. Es stieg in mir hoch, dieses kribbeln und dann kam es mir. Ein wahnsinniger Orgasmus schüttelte mich. Mir zitterten die Beine, kaum das ich stehen bleiben konnte. Es war einfach geil dieses Bild. Ich sah es weiter an und sah die Stelle wo eigentlich Locken meinen Bauch zierten, kahl rasiert. Das hatte ich in echt noch nie getan, aber es machte mich an. Ich klickte weiter und mir stockte der Atem. Beide Boys standen nackt nebeneinander beide mit glattem Dreieck zwischen den Beinen, einfach glatt, kein Penis , keine Hoden eben einfach zwei Eunuchen. Ich konnte nicht anders und wichste mich hemmungslos. Wieder und wieder kam es mir, die Bilder wechselten, eins geiler als das andere und ich rieb meine Möse und es kam mir wieder. Gerade noch rechtzeitig bevor es an der Wohnungstür schloss, hatte ich den PC aus und alle Spuren beseitigt. Ich tat als wäre nichts, aber die Bilder gingen mir nicht aus dem Kopf und ich war nass zwischen den Beinen. Einige Tage vergingen. Ich beobachtete die beiden, bald hatte ich heraus wie und wann sie es trieben. Ich beschloss zu handeln. Als erstes machte ich Peter an. Ich lies wie zufällig mehr und mehr sehen. Dann platzte die Sache ,ich ging aufs ganze. Peter war auf der Toilette. Ich platzte in den Raum, der selbst wenn er benutzt wurde nie verschlossen war, hinein. Peter stand , Hosen in den Kniekehlen vor der Kloschüssel und pinkelte. Ich tat als wäre er nicht da, streifte meinen Bademantel ab und trat nackt unter die Dusche. Peter wurde knallrot und eine tolle Latte sprang in die Höhe. Er stand doch auf Frauen. Seine Erektion lies keinen Zweifel. Ich ging weiter. Meine Schamhaare einseifend lächelte ich Peter zu. Ich griff zum Rasierer und locke um Locke wurde meine Haut zwischen den Beinen glatt und haarlos. Peter kriegte den Mund nicht zu, er starrte mich an, sein Schwanz zuckte und schien immer größer zu werden, er umfasste ihn und mit einigen wichsenden Bewegungen kam er zum Höhepunkt. Sei Saft spritzte fast 2 Meter weit und einen vollen Schub bekam ich auf den Oberschenkel. Ich zeigte drauf und befahl: ablecken !. Er kniete und seine Zunge ließ mir den Mösensaft an den Beinen herab rinnen. Nur mit Mühe konnte ich einen Orgasmus verhindern. Ich befahl: Los raus hier, hau ab und er war draußen. Von nun an stieg er mir nach wo immer er konnte, während ich mich an Ralf heranmachte. Ich stieg einfach zu ihm in die Dusche, ließ mir den Rücken waschen und als er starr auf meine rasierte Muschi glotzte, seifte ich ihn ein und rasierte seinen Bauch. Sein Penis stand steil nach oben, nicht viel größer als ein Mittelfinger, aber hart wie Eisen. Ich zog seine Vorhaut über die Eichel zurück und er spritzte in dünnen wässrigen Strahlen ab. Ich ließ ihn halb rasiert wie er war stehen und ging. Als ich am nächsten Tag in unsere Wohnung kam drang ein wüstes poltern und schreien aus Peters Zimmer. Ich öffnete die Tür und sah die Kerle wie sie wild aufeinander eindroschen. Ich brachte sie auseinander und sagte das damit Schluß wäre und wir in einer Stunde alle drei miteinander reden wollten. Dann saßen wir am Tisch und ich hatte Mühe den Frieden zu erhalten. Jeder wollte ein Leben mit mir führen und den anderen weg haben. Ich schlug vor zu dritt zu leben, was auf heftigen Protest stieß. O.k. sagte ich entweder zu dritt oder ich haue ganz ab. Betretenes Schweigen. Wie das gehen sollte, wurde gefragt? Ich erwiderte, eben zu dritt, einfach zu dritt und fertig. Zu dritt , das heißt ihr macht, ohne Widerspruch was ich sage und das bei absoluter Unterordnung. Jeder Widerspruch wird hart bestraft. Beide sahen sich an, sahen auf mich und ein leichtes nicken ihrer Köpfe zeigten an, ich hatte sie. Nicken reicht nicht sagte ich, beweisen müsst ihr das ihr es machen wollt. Zieht euch aus. Schnell standen beide nackt vor mir. Ihre Glieder ragten steif aufwärts. Peters Penis war fast dreimal so groß wie der von Ralf, ihre Säcke waren fast gleich und beide glatt rasiert. Ich fragte, wie sie darüber denken, das vier Hoden für eine Frau zu viel wären? Sofort wurde an Peters Eichel ein feuchter Tropfen sichtbar und Ralfs Penis zuckte wild. Mein Vorschlag ist, sagte ich mit bestimmender fester Stimme, ist zwei Eier müssen ab. Wir würfeln! Mit zittrigen schwitzigen Fingern warf Peter die Würfel. Drei – Vier – Eins Ralf schwitzte wie nach einem 3000m Lauf als er warf: Drei – Drei – Zwei Gleichstand! Ich holte eine Burdizzozange hervor, die ich beschafft hatte. Ich sah Ralf an und sagte, du zuerst. Er wurde blaß. Dann ließ er sich zum Tisch schieben. Vornüber gebeugt lag er mit dem Bauch auf der Platte. Peter band eine Beine fest an die Beine des Tisches, seine Hände seitlich über die Kanten der Platte, an die gegenüberliegenden Tischbeine. Er zitterte am ganzen Körper. Ich fragte ihn ob wir ihn losbinden sollen, worauf er verneinte und sagte wir sollen ein Ei abquetschen. Sei Hodensack war fest an die Schwanzwurzel hochgezogen und die Hoden im Bauch verschwunden. Ich hatte Beruhigungsmittel besorgt und spritzte es ihm . Dann spritzte ich ein lokales Betäubungsmittel in seinen Sack. Wir warteten einen Moment. Ich hatte eine Idee und befahl Peter, er solle Ralf in den Hintern ficken. Peter trat an Ralf heran und mit etwas Spucke bereitete er das Eindringen vor. Ich sah zu wie Peters Eichel durch den Schließmuskel drang. Der Schaft verschwand in Ralfs Loch. Ich schlug Peter leicht auf den Hintern und sagte er solle stillhalten. Er folgte sofort. Ich stach die Spritze dicht bei dicht in die Haut seines Hodensackes und spritzte das Betäubungsmittel. Dann bekam er die Anweisung Ralf zu ficken. Gleichmäßig stieß er tief in den Darm von Ralf, dessen Anspannung etwas nachließ. Ich beobachtete den Hintern von Peter, während mir der Saft die Beine herab lief. Ich spürte meinen Höhepunkt kommen. Am zucken Peters spürte ich das er gleich kommen würde. Ich setzte die Zange an seine schwingenden Eier und ohne eine weiterer Plazierung zu beachten presste ich die Griffe zusammen. Peter bäumte sich auf, zuckte im Orgasmus, tief in Ralf abspritzend, während ein Wahnsinns Orgasmus mich schüttelte. Ich presste die Griffe zusammen und ein Strom von Flüssigkeit ergoß sich aus mir. Die Zange polterte zu Boden und Peter übergab sich. Ralf war noch immer an den Tisch gebunden. Ich packte ihm hart an die Eier, die nun lose in ihrem Beutel herabhingen. Dann setzte ich die Zange an. Er keuchte, ich presste die Griffe fest zusammen. Sein steifer Schwanz spritzte lange Fäden Samen über die Tischplatte. Mich schüttelte ein heftiger Orgasmus. Aus den Augenwinkeln sah ich wie der heftig gewichste Schwanz von Peter in weiten Stößen, dicke weiße Sahne, abspritzte. Nach einiger Zeit, nach dem wir uns etwas erholt hatten, besah ich die Wirkung unserer Orgie. Beide Säcke der Boys waren stark geschwollen und blaurot verfärbt. Bei Peter war es besonders heftig. Die blutig-blau/violette Spur ging durch den ganzen Sack, während Ralf nur eine Spur auf einer Seite hatte. In den folgenden Tagen gingen die Schwellungen zurück. Ich bemerkte wie bei Peter beide Eier zunehmend schrumpften. Er war zum Eunuchen geworden. Bald war sein Sack leer und runzelte klein unter dem ebenfalls schrumpfendem Penis. Ralf präsentierte stolz sein verbliebenes Ei. Sein mickriger Penis reckte sich dabei hart in die Höhe. Weiter in Tei II – Das Geburtstagsgeschenk.
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