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Der Zahnarztbesuch
Seit meiner Kindheit habe ich nur schlechte Erfahrungen mit Zahnärzten gemacht und dieses Erlebnis sollte dieses Verhältnis nun endgültig zunichte machen… Es fing alles damit an, dass die Osterfeiertage vor der Tür standen und ich ausnahmsweise einmal nicht arbeiten brauchte, was ja selten genug in der Gastronomie ist. Und wie soll es da anderst sein schon Ostersonntag bekam ich höllische Zahnschmerzen, ich versuchte es erst einmal mit Tabletten um die schmerzen solange ruhig zu stellen, dass ich erst nach den Feiertagen zum Zahnarzt brauchte. Aber am nächsten Tag waren sie so stark, das keine Medikamente mehr halfen und mir nichts anderes übrig blieb, als den Zahnarzt Notdienst anzurufen und mir so schnell wie möglich einen Termin geben lassen wollte. Das war wohl mein größter Fehler, wie ich heute weiß, denn zum einen ruft man nicht mittags am Ostermontag den Notdienst an, zumal wenn eine Frau der Arzt ist und zum anderen hätte ich die schmerzen wohl mit Leichtigkeit ertragen, wenn ich gewusst hätte was mir dort in der Praxis zugefügt würde… Nun gut gesagt getan, ich rief dort an und bekam unter lauter Gezeter einen Termin in der nächsten halben stunde und ich solle ja pünktlich sein, Sonst könne ich sofort wieder verschwinden (besser wär’s gewesen). Ich kam also in der Praxis an und wurde auch gleich von einer netten und sehr hübschen Arzthelferin in das Behandlungszimmer geführt und ich war erstaunt, dass sie so fröhlich wirkte, wenn man überlegt wie es mir kurz vorher am Telefon erging. Sie geleitete mich zum Behandlungsstuhl und bedeutete mir dort Platz zu nehmen, was ich auch tat. Sie war sehr höflich und fragte mich denn auch schon mal wo ich denn die schmerzen hätte, ich erzählte ihr dieses bereitwillig, während ich mir dabei vorstellte wie es wohl wäre sie hier zu ficken (allerdings erst wenn das mit den schmerzen erledigt wäre), sie lächelte mir zu und begann die Symptome im Computer einzugeben und bereitete daraufhin zwei Spritzen vor und verlies dann kurz den Raum. Nun war ich einige Minuten allein mit meinen schmerzen und meinen Gedanken und so stellte ich mir wieder vor wie es wohl mit Ihr wäre und vergaß dabei sogar fast die schmerzen. Dann kam sie mit einer anderen Frau wieder und ich vermutete dass dies die Ärztin sei, was sich auch gleich darauf bestätigte. Sie lächelte zwar auch, aber es war ein anderes irgendwie eisiges lächeln und sprach mich dann auch an. „So sie sind also derjenige der einen den Feiertag verderben will, na ja dann wollen wir mal sehen was wir dagegen unternehmen können… Sie drehte und positionierte den Stuhl so, das ich mit dem Kopf nach hinten und etwas nach unten auf dem Stuhl lag, worüber ich sehr überrascht war denn diese Art Behandlungsstuhl kannte ich noch nicht aber erschien mir einleuchtend, denn so konnte man ja besser an den Backenzahn im Oberkiefer, denn der war es der mir den ganzen Ärger bereitete. Die Helferin nahm dann noch zusätzlich vier Ledergurte und band mir die Beine und Arme an den Seiten des Stuhles fest und als ich die fragte wozu das nötig wäre sagte sie nur damit ich nicht verrutschen könne, wenn die Ärztin am Bohren wäre und sie mich nicht am Kiefer verletzen könne. Dies klang für mich plausibel und so lies ich es über mich ergehen. Dann nahm die Ärztin eine der beiden Spritzen und ich sah das es die war in der nur die hälfte der Flüssigkeit war als bei der zweiten, dachte mir aber weiter nichts dabei. Sie setzte die Spritze in der nähe der Stelle im Kiefer an wo der schmerz wütete und fing an diese Stelle zu betäuben und nach wenigen Minuten ging es mir endlich wieder richtig gut. Sie fing sobald sie merkte, das ich nichts mehr spürte an zu bohren und reinigte den Wurzelkanal, der stark entzündet war und verschloss diesen dann provisorisch mit Watte die in irgendeiner Desinfektionslösung getränkt war und sagte mir dann, das dies nach ein paar Tagen richtig verschlossen werden müsste, aber erst müsse die Entzündung abgeklungen sein. Wenn ich nun aber dachte ich sei fertig hier so täuschte ich mich gewaltig, denn nun sagte die Ärztin auf einmal zu Sandra, so hieß die Helferin, „so und nun wollen wir uns der wirklichen Ursache allen Übels zuwenden“ und hatte ein dämonisches lächeln angenommen. Auch Sandra hatte sich verändert und sagte nun das sich die Feiertags arbeit nun lohnen würde und jetzt erst spaß machen würde, ich kam mir nun wirklich nicht sehr gut vor und ein nervöses grummeln in der Magengegend machte sich breit. Schon fing Sandra auch schon an mir an meiner Jeans herum zu fummeln und sie zu öffnen, da ich noch immer am Stuhl festgebunden war konnte ich das auch nicht verhindern, sie zog mir die Hose bis zu den Knien herunter und tat dasselbe auch mit meinen Shorts, sodass mein mittlerweile Stahlharter Schwanz und meine Eier zum Vorschein kamen, worauf ich einen sehr guten Blick hatte da ich ja noch immer in dieser lage war, von unten nach oben zu gucken. Dann sagte die Ärztin mit einer kalten Stimme, „ah da ist ja die Wurzel allen Übels“ und bedeutete der Helferin, mir auch das Hemd ein wenig zu öffnen, es solle ja schließlich nicht eingesudelt werden und bevor ich irgendetwas sagen konnte sah ich mit großem schrecken, das sie nun die zweite Spritze nahm und sich meinem Sack näherte. Sie sagte mir dann, „so und nun werden wir diesen lästigen überhang auch entfernen, denn er macht schließlich auch nur was er will. Eigentlich sollte es reichen wenn wir den Beutel und seinen Inhalt entfernen, oder Sandra wie ist Deine Einschätzung der Lage“, sagte sie. Diese antwortete, „na ja wir können ja erst mal den Sack entfernen und sollte danach der Stengel immer noch wie eine eins stehen, wird er wohl auch dran glauben müssen. Oder was meint unser Patient? Habe ich nicht Recht?“ Sagte Sandra zu mir, ich wollte die s verneinen aber bekam vor Schock keinen Ton heraus und sie grinste und sah dies wohl als Bestätigung. Kaum war die ausgesprochen als ich auch schon einen Stich im linken Teil meines Sackes spürte sowie kurz darauf auch im rechten. Mein Schwanz stand noch immer wie eine eins und er pochte als wolle er jeden Moment platzen, so erregt war ich noch nie und es fing langsam an zu schmerzen, da ich keine Möglichkeit bekam ihm Entlastung zu bringen und so stöhnte ich dann auch vor schmerz auf und die Ärztin sagte mit einer Gleichgültigkeit, „siehst Du Sandra es war wirklich an der Zeit das dieses Übel behandelt wird“. Dann nahm sie ein Tuch und wischte mir den gestammten Beutel damit ab und zu erstenmal sah ich meine Eier ohne das kleinste Härchen, denn inzwischen hatte Sandra mir den gesamten Sack sowie den Rest in meinem Schambereich kahlrasiert und ich hatte es nicht einmal gemerkt also tat die Betäubung schon ihr übriges. Nun nahm die Ärztin ein kleines Instrument in die Hand was ich auch sogleich als Skalpell erkannte. Sie stellte sich so, das ich auch ja alles mit ansehen konnte und nahm nun mit der linken Hand meinen Sack in die Finger und drückte wohl sehr fest zu und sah dabei mich an, ob ich irgendeine Reaktion zeigte, aber es passierte nichts, denn ich spürte ja nichts. „Mh“ sagte sie „ich glaube wir können anfangen, sie schlafen schon“. Und so fing sie an mir meine Männlichkeit zu nehmen. Sie schnitt nun genau in der mitte meines Sackes vom Pimmel ausgehend, in meinen Sack ein und führte das Skalpell einmal bis ganz zum unteren ende. Es fing sogar recht wenig an zu bluten und ich vermutete, das irgendein mittel in der Betäubung war was dies ermöglichte. Sie nahm nun das Messer und schnitt nun die Haut um mein linkes Ei herum auf, sodass es fast von alleine mir entgegenviel, nur durch den Samenstrang und die Arterie gehalten, das wiederholte sie dann auch mit dem rechten und so sah ich zum ersten und auch zum letzten mal meine Nüsse, was mir fast einen Orgasmus bescherte, bis mir siedentheis einfiel das wenn die Eier weg waren und mein Schwanz noch stand auch er fallen würde und so versuchte ich mich zu beherrschen und nicht weiter an ihn zu denken. Aber was soll man machen man kann ja gar nicht anders und so blieb er weiterhin felsenfest… „So..“ sagte nun Sandra „Du hast es mir versprochen, abschneiden darf ich sie diesmal…“ „Jaja schon gut“, sagte die andere, „Du weißt ja was zu tun ist oder?“ Und übergab ihr das Skalpell. Sandra nahm es und band mir meine Verbindungskabel mit einen dünnen Faden ab, um zu verhindern das das Blut ungehindert fließen konnte und setzte nun das Skalpell an mein linkes etwas größeres Ei an und ritsch hatte sie meinen linken Ball in der Hand und lies ihn vor meinen Augen über ihre Handfläche kullern, das gab mir den rest und aus meinem Schwanz schoss der Samen nur noch Explosionsartig mir ins Gesicht und auch Sandra bekam einiges ab. Da sie ja vor meinem Gesicht war und mit meiner Nuss spielte. Sie genoss dieses sogar und sagte nur, „na es wird wohl doch so sein, das der Penis auch ab muss er lässt nicht locker“ und ging nun mit dem Messer zu meinem rechten Ei und schnitt diesmal quer durch die Nuss und teilte diese in zwei hälften, sodass ihr noch einmal etwas Samenflüssigkeit über die Finger lief, die sie genüsslich ableckte. „Na? Ich glaube jetzt schiesst er nur noch heiße Luft ab, oder?“ Sagte sie. Aber da täuschte sie sich und sogar ich war überrascht dass ich es noch zu einem weiteren Abschuss schaffte und diesmal traf sie die gesamte Ladung. „Soso also muss der rest auch weg“, sagte sie und schnitt das geteilte Ei ganz ab. Dann nahm sie ein recht dünnen kleinen etwa dreißig Zentimeter langen schlauch und führte ihn fast bis ganz zum ende in meinen Schwanz ein, was höllisch brannte denn er war ja nicht betäubt worden… Nun kam die Ärztin wieder zum zuge und sagte, „so bevor er aber geht wollen wir ihn noch etwas bestrafen für seine Unanständigkeit“ und fing an mit dem Skalpell in die Haut zu ritzen sowie auch die Eichel damit zu traktieren, auch Sandra nahm ein spitzen Gegenstand vom Behandlungstisch und stach immer wieder in mein zerschnittenes und zerkratztes Stück ein, die schmerzen wurden langsam weniger da ich nun wohl über den Punk hinaus war noch etwas zu empfinden. Und so nach fast einer stunde Terror, verloren auch die beiden die Lust und hörten auf. Die Ärztin verschwand kurz und kam mit einer „Zigarrenguillotine“ wieder und stülpte sie bis hinter den Rand meiner Eichel. Ich hörte nur ein kurzes Schnapp und schon sah ich wie sie meine geschundene Spitze in ihrer Hand hielt und sie sich in den Mund steckte um darauf herum zu kauen, während ich das noch schockiert beobachtete nahm Sandra ihr die Guillotine ab und schob sie mir bis zur Peniswurzel herunter sah mich grinsend an und sagte nur kurz, „so nun erlösen wir Dich davon“ und ich sah nur noch wie sie den mittlerweile völlig erschlafften rest eines einst stolzen und ausgefahren 21 cm langen, Schwanzes abschnitt und in Ihren Händen hielt. Nun ging es recht schnell die beiden nähten die wunde recht zügig zu und versorgten mich so gut es ging und sagten, wenn es keiner merken solle, das ich nun ein Eunuch wäre sollte ich doch regelmäßig bei Ihnen einen Termin machen, dann würde ich mein Hormonration bekommen, auch müsse der Zahn ja noch fertig versorgt werden. Dann wünschten sie mir noch fröhlich einen schönen Tag und banden mich los und verschwanden. Ein lautes poltern war zu hören und ich schreckte hoch, meine erste Reaktion ich guckte in meine Jogginghose um zu sehen ob wirklich alles weg sei und ich stellte erleichtert fest, alles noch da. Ich war eingenickt und hatte einen schlechten Traum…. Ein Glück, war dies nur eine schlimme Fantasie…
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