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Er wollte gerade zubett gehen, da sah er, dass in dem Fenster ihm gegenüber Licht brannte.
Neugierig geworden schaute er hinüber. Er wollte schauen, ob er einen Blick auf die neue Nachbarin werfen konnte, die vor drei Tagen dort eingezogen war. Bisher hatte er sie noch nicht zu gesicht bekommen. Was er nun sah, verschlug ihm fast die Sprache. Ohne es zu wissen schaute er direkt in ihr Badezimmer. Vollkommen nackt, wie sie war, konnte er jede Einzelheit ihres Körpers erkennen. Er schätzte sie auf anfang 30, also etwa 10 Jahre älter als er selbst. Sein Blick wanderte über das schöne, von langen blonden Haaren umrandete Gesicht, hinab zu den großen vollen, leicht hängenden und von süßen kleinen Nippeln gekrönten Brüsten, über den kleinen Bauchansatz und blieb bei dem breiten, sehr fraulichen Becken stehen, in dessen Mitte ein dichtes Dreieck aus blonden Haaren hervorstand. So betrachtete er sie eine Weile, wie sie sich wusch. besonders geil machte ihn der Anblick, wie sie ihre schweren Brüste abwusch, sie hoch hob um auch die Unterseite zu reinigen und sie dann sanft wieder zurück gleiten ließ. Seine Hose wurde eng bei dem Anblick und auch bei der Vorstellung, dass er es sei, der ihre prachtvollen Titten hob und abwusch. Plötzlich schaute die Frau auf. Genau in seine Richtung. Hatte sie etwas gehört? Schnell versteckte er sich im Schatten des Zimmers. Nach einer Weile wagte er sich wieder an das Fenster, aber sie war schon weg. Hatte sie ihn gesehen? Es war ihm im Moment egal. Er hatte jetzt einen gewaltigen Druck. Somit legte er sich ins Bett und fing an sich zu wixen. Er saß gerade am Frühstückstisch, da klingelte es an seiner Haustür. Er schaute kurz aus dem Fenster um zu sehen wer es sei. Und da stand sie. Hatte sie gestern abend doch etwas mitbekommen? Er öffnete die Tür. Es folgten aber keine Beschimpfungen oder ähnliches, wie er es erwartet hatte. Im Gegenteil. Feundlich lächelnd stellte sie sich bei ihm als neue Nachbarin vor und bat ihn um Hilfe beim Aufhängen eines Regals. Natürlich fand er sich sofort bereit dazu. Nachdem das Regal und ein Spiegel im Vorsaal aufgehängt waren lud sie ihn sogar noch zu einem Kaffee ein. Er setzte sich zu ihr an den Tisch und sie unterhielten sich ganz ungezwungen. Nebenbei fragte sie ihn noch, was er denn für seine Mühen bekommen würde. Selbstverständlich winkte er nur ab. Aber sie bestand darauf ihn angemessen zu entlohnen, wie sie es nannte. Dabei öffnete sie den oberen Knopf ihrer Bluse. Ehe er sich versah, hatte sie seine Hand genommen und in ihren Ausschnitt gesteckt. Was für ein geiles Gefühl. Erfühlte die große weiche Brust, für die er locker zwei Hände benötigte, um sie ganz zu umschließen. Er fühlte Tiefer. Seine Vermutung, dass sie keinen BH trug bestätigte sich. In ihrer Bluse konnte er fühlen, wie die Nippel langsam steif wurden. Jetzt hielt er sich nicht mehr zurück. Er knöpfte schnell die übrigen Knöpfe auf und fing an den großen Eutern zu saugen. Bis jetzt waren alle seine Freundinen ehr mäßig ausgestattet. Es war für ihn das erste Mal, dass er solch einen Traumbusen verwöhnen durfte. Während er noch mit ihrem Vorbau beschäftigt war, hatte sie begonnen ihn auszuziehen. Vollkommen nackt wurde er nun von ihr ins Schlafzimmer bugsiert. Hier verband sie ihm als erstes die Augen. Dann fesselte sie ihn ans Bett. Sein großer Schwanz war fast am Paltzen. Er fühlte, wie sie über ihn stieg. Roch den lieblichen Duft ihrer behaarten Pussi, welche dicht vor seinem GEsicht sein musste. Sie musste schon extrem feucht sein, denn er spürte, wie ihr Saft auf ihn herabtropfte. Plötzlich fühlte er, wie sie begann seinen Schwanz zu blasen. Mit ihren roten vollen Lippen und ihrer Zunge vollbrachte sie ware Wunder. Kurz vor seinem Höhepunkt spürte er, wie sie an seinen Eiern herumspielte. Er fand das geil, wusste er doch nicht, was nun passieren würde. Mit einem mal hörte er ein klicken und einen Schmerz am Hodensack. Nur wenige Sekunden später bekam er ein Tuch ins Gesicht gedrückt und er war weg. Als er erwachte wusste er zuerst nichtmehr wo er war. Aber die erinnerung kam schnell zurück, als er feststellte, dass er noch immer ans Bett gefesselt war. Da er die Augenbinde nicht mehr auf hatte konnte er sich im Raum umsehen. Auf einer Uhr mit Datumsanzeige konnte er erkennen, dass seit dem er hier war fast zwei Tage vergangen waren. Er schaute an scih herab, konnte aber nichts erkennen, da er zugedeckt war. Nach etwa einer Stunde kam seine Nachbarin ins Zimmer. Wortlos nahm sie die Decke bei Seite und nun konnte er zum ersten mal sehen, was passiert war. Sie hatte ihm einen Elastratorring um die Hoden gelegt. Diese waren mitlerweile schwarz angelaufen. Er konnte nicht glauben, was er da sah! Plötzlich zückte sie ein Messer und begann, die Hodenreste und den Hodensack abzuschneiden. Er spürte keine Schmerzen dabei. Das alles kam ihm vor wie ein böser Traum. Als sie vertig war band sie ihn los und er durfte sich anziehen. Als er noch völlig benommen an der HAustür von ihr verabschiedet wurde rief sie ihm noch hinterher, dass dies wohl das letzte Mal gewesen sei, wo er nackten Frauen nachspionieren würde. Ich freue mich auf Eure Kommentare. Da dies meine erste Geschichte ist, gibt es sicher noch viel Raum für Verbesserungen ;)
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