Der Stringtanga
By: Hannibal

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[TESTICLES]

Der Straßenjunge Paolo braucht dringend Geld und landet bei einer Schneiderin für besondere Dessous.


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Paolos Eltern starben bei einem Autounfall als er gerade 10 Jahre alt war. Seit dem lebte er als Betteljunge in den Straßen von Rio de Janeiro. Die erste schwere Zeit überstand er nur, weil er Maria, die zwei Jahre älter war wie er und ebenfalls auf der Straße lebte kennen lernte. Sie zeigte ihm, wie man Lebensmittel aus dem Müll sammelte, ahnungslose Touristen bestahl, wie man am besten den immer schlecht gelaunten Polizisten aus dem Weg ging und Ort, wo er anschaffen gehen konnte. Er lernte, Männer wie Frauen gleichermaßen zu bedienen und wie er nach dem schnellen Sex heil wieder aus den Wohnungen der Liebesbedürftigen gelangen konnte. Nicht selten kam einer der Jungen und Mädchen die auf den Strich gingen nicht von ihren Ausflügen zurück.

Das Alles war nun schon über acht Jahre her. Paolo war herangewachsen zu einem jungen, stattlichen Mann. Er wusste, das meiste Geld war nur durch Anschaffen zu verdienen und dafür hielt er seinen Körper fit. Er trainierte mehrmals täglich. Zusammen mit seiner Freundin Maria bewohnte er eine winzige Wellblechhütte in den Slums.

Eines Tages geschah es: Maria wurde ernsthaft krank. Die Medikamente kosteten Unsummen und Paolo, der sich seiner Freundin verpflichtet fühlte, weil sie ihm damals auf die Beine geholfen hatte wandte sich an einen der vielen Kredithaie um das nötige Geld auf zu treiben.

Er bekam sogar die geforderte Summe. Allerdings wurde ihm schnell klar: allein durch Prostitution würde nie das Geld und die Zinsen dafür auftreiben können. Was dann mit ihm passieren würde, wenn er den Zahlungstermin nicht einhalten könnte war ihm klar. Im günstigsten Fall würde er als Lustsklave für eine reiche Frau oder einen reichen Mann verkauft werden. Viele wurden auch direkt als Arbeitssklaven für reiche Farmer oder Bergwergsbesitzer verkauft. Im ungünstigsten Fall würde man ihn töten und seine Organe zu Geld machen. So oder So, seine Chancen standen schlecht. Da viel ihm wieder ein Gespräch mit einem alten Bettler ein, den er vor Jahren einmal kennen gelernt hatte. Der hatte ihm einmal einen Tipp gegeben, wie er schnell an Geld gelangen könne.

Am nächsten Tag stand Paolo vor dem Laden von Madam Wu. Madam Wu war Schneiderin. Mit klopfenden Herzen betrat Paolo die Nähstube. Bei dem Klingeln der Türglocke kam sofort das Gesicht einer etwa 60 Jährigen kleinen Chinesin hinter einem Vorhang hervor, der den Blick in die dahinter liegenden Räume versperrte. „Was willst du hier“, fragte Madam Wu sehr barsch?“ „Ich bin hier, weil ich Geld brauche“, antwortete Paolo unsicher. „Sehe ich etwa aus wie die Wohlfahrt? Warum sollte ich dir dahergelaufenen Straßenjungen auch nur einen Centavo geben?!“ Paolo war sich nun zunehmend unsicherer. Hatte er sich in der Adresse geirrt? „Ich habe mal einen Tipp bekommen, sie würden Männern Geld für eine gewisse Dienstleistung bezahlen“, stammelte er. Er wollte den Grund seines Hier seins nicht so direkt ansprechen, da er noch immer nicht so recht wusste, ob er hier richtig war. Aber zu seiner Erleichterung hellte sich das Gesicht von Madam Wu auf, ja es trat sogar ein gewisses Lächeln auf ihre Lippen. „Ach deswegen bist du hier. Du willst mir deinen Hodensack verkaufen. Na dann komm mal herein, da können wir dann die Formalitäten klären.“ Paolo folgte der Aufforderung und folgte ihr in das Hinterzimmer. „Was machen sie eigentlich mit den Hodensäcken“, stellte er die Frage, die ihn schon die Ganze Zeit beschäftigt hatte. „Ich lasse die Sackhaut gerben. Wenn sie dann als schönes geschmeidiges Leder zurück kommt fertige ich dann daraus Unterhosen und Geldbörsen für meine reichen Kundinnen. Ich verkaufe nur an Frauen, weißt du. Aber nun zu dir. Als erstes müsste ich natürlich einmal begutachten, was ich für mein Geld bekomme.“ Paolo ließ seine zerlumpte Hose herunter gleiten. Sofort griff die Schneiderin nach seinem Sack und betrachtete und befühlte ihn von allen Seiten. „Das sieht mir nach erstklassiger Qualität aus. Damit könnte ich schon etwas anfangen. Man müsste natürlich erst einmal sehen, wie viel dann am Ende an Haut heraus zu bekommen ist, aber größenmäßig hast du schon gute Vorraussetzungen. Übrigens: die Haut muss natürlich vorher noch gedehnt werden, um die Ausbeute zu erhöhen. Wie das gemacht wird siehst du dann später.“ „Wie viel Geld würde ich denn von ihnen bekommen?“ „Ich schätze, dass ich dir zwischen 4000 und 6000 Dollar bezahlen kann.“ Paolo war erleichtert. Das würde auf jeden Fall ausreichen um seine Schulden zu bezahlen. „Ich muss allerdings eine Bedingung stellen“, antwortete Paolo. „Sie müssen bis spätestens ende der Woche meine Schulden bei Don Esteban begleichen. Das sind 2000 Dollar. Ansonsten werde ich nicht verkaufen!“ Madam Wu überlegte kurz. „In Ordnung, ich werde das Geld für dich bezahlen. Nun müssen wir dich nur noch vorbereiten. Das heißt, dass du etwa ein bis eineinhalb Wochen hier bei mir bleiben musst, um deine Sackhaut zu dehnen. Wenn du willst, dann kannst du gleich hier bleiben. Ich habe heute eh keine größeren Arbeiten mehr anliegen, wir könnten also sofort beginnen.“ Paolo war das recht. Je schneller er es hinter sich hätte, desto besser. Auf dem Weg in die Obergeschosse des Hauses hatte Paolo Zeit die Schneiderin ausgiebig zu betrachten. Sie sah aus, wie eine typische Chinesin. Etwa 1,50 groß, sehr schlank, kleine schmale Brüste. Wie bei diesem Volk üblich sah man ihr das Alter nur an den Falten im Gesicht und den grauer werdenden Haaren an, die sie in einer Art Dutt zusammen gesteckt hatte. Bekleidet war sie mit einem schwarzen Kleid, das sie wahrscheinlich selbst genäht hatte. „Übrigens, ist dir auch bewusst, dass deine Hoden bei der Behandlung abgetötet werden und später mit abgeschnitten werden“, fragte Madam Wu? „Ja, das habe ich schon gehört und bin einverstanden damit.“ Zusammen betraten die beiden einen großen fensterlosen Raum. „Zieh schon mal deine Sachen aus, die wirst du die nächste Woche nicht brauchen. Und dann kannst du dich schon mal dort auf die Liege legen, ich hole nur schnell alle Utensilien.“ Paolo wurde wieder nervös. Er hatte sich dieser Frau ausgeliefert. Er wusste, diesen Raum würde er nicht mehr als Mann verlassen. Zitternd und nackt legte er sich wie angewiesen auf die Liege. Da kam auch schon Madam Wu zurück. „Gut, dann erkläre ich dir jetzt, was nun passiert. Kurz unterhalb deines Penis werde ich dir jetzt eine Kanülen in den Hodensack stechen. Über diese werde ich dann deinen Sack mit einer 0,9% Kochsalzlösung füllen. Die Infusion wird Tag und Nacht anliegen und somit die Haut dehnen. Dabei wirst du einen Druck und Zug spüren. Damit du keine all zu großen Schmerzen in dieser Zeit und dann später beim Abtrennen der Haut werde ich deine Hoden noch im Hodensack zerstören, so dass sie gefühllos werden und sich verkleinern. Das ist dann der unangenehmste Teil der ganzen Prozedur. Zumindest für dich. Hast du noch Fragen?“ Paolo schüttelte mit dem Kopf. „Gut, dann beginnen wir. Ab jetzt gibt es kein zurück mehr!“ Mit diesen Worten fesselte sie Paolos Hände und Füße mit bereits fest an dem Tisch angebrachten Ledermanschetten. Am Schluss legte sie sogar noch einen breiten Lederriemen über seinen Bauch um ihn endgültig zu fixieren. Dann begann sie ihre eigentliche Arbeit. Mit einem Alkoholgetränkten Tupfer reinigte sie die Stelle, an der sie später die Nadel einstechen würde. Dann nahm sie die Kanüle und stach sie mit geübten Fingern durch die Haut, bis sie im Inneren des Hodensacks war. An diese Kanüle schloss sie nun einen Tropf an, der die Kochsalzlösung kontrolliert in seinen Sack leiten würde. „Das war es fürs Erste. In etwa einer halben Stunde werde ich wieder kommen und dich kastrieren.“ Paolo war nun allein. Viel zu aufgeregt, um einen klaren Gedanken zu fassen. Im kreisten nur die Fragen durch den Kopf, wie: „Wie wird die Schneiderin die Kastration machen?“ „Wird es sehr schmerzhaft sein?“ „Wie wird das Leben nach der Kastration sein?“ Eins musste er einsehen: Sex mit Frauen würde er so bald nicht mehr haben.

Die Zeit verging wie im Flug. Madam Wu war schneller zurück als er dachte. Nun würde es also passieren. Wortlos betrachtete sie seinen bereits leicht geschwollenen Hodensack. „Na das sieht doch schon gut aus. Dann wird es jetzt Zeit, dass du dich von deinen Eiern verabschiedest.“ Aus einem Schrank holte sie eine weitere Flasche, die genau so aus sah wie die, die über den Schlauch mit seinem Hodensack verbunden war. Madam Wu zog eine Spritze mit der Flüssigkeit auf und kam wieder zu Paolo zurück. „Das ist eine 10% Kochsalzlösung. Diese werde ich in deine Eier spritzen, die daraufhin absterben. Schon in wenigen Tagen werden aus den Pflaumen nur mehr kleine Nüsse geworden sein.“ Dann stach sie zu. Obwohl sich Paolo zusammen riss, zuckte er schon merklich zusammen, als die Nadel in seinen ersten Hoden eindrang. Auch das Druckgefühl, dass sich durch das Eindringen der kalten Flüssigkeit bemerkbar machte war alles andere als angenehm. Den selben Vorgang wiederholte Madam Wu mit dem anderen Hoden. „So, das war es. Deine Hoden werden jetzt absterben. Das Druckgefühl wird bald nachlassen. Genies es noch ein wenig. Das wird das Letzte sein, was du von deinen Eiern spüren wirst.“

Und Madam Wu hatte recht. Schon am nächsten Tag konnte Paolo nicht mehr fühlen, das er jemals Hoden hatte. Das konnte er von seinem Sack allerdings nicht behaupten. Er spannte jetzt schon ziemlich und noch immer kam Madam Wu regelmäßig in das Zimmer und hing eine neue Flasche hin um den Hodensack noch mehr anschwellen zu lassen.

Als die Woche herum war, war der Hodensack zu der Größe eines Fußballs angeschwollen und bereitete seinem Träger zwar nicht direkt Schmerzen, aber generell fand Paolo das Gefühl sehr unangenehm. Schließlich wurde er von der Schneiderin erlöst. Sie hängte die Infusion ab, zog die Kanüle heraus und machte an der selben Stelle einen kleinen Einstich mit einem Messer. Sofort schoss Wasser aus der kleinen Wunde. Madam Wu half noch nach, in dem sie auf den Hodensack drückte. Als alles Wasser heraus war lag er auf der Liege wie ein großer Lappen. Mit einem Elastrator setzte sie einen Ring dicht am Penis und schnitt mit einer Schere den Hodensack und die verkümmerten Reste der Hoden darin ab. Sie hielt die beiden Kügelchen vor Paolos Gesicht. „Siehst du? Das ist von deinen einst so großen Hoden übrig geblieben. Bevor du fragst: Sie waren schon vorher tot. Es macht also eh keinen Unterschied, ob sie noch an dir dran hängen oder nicht. Wenn du willst, dann kannst du sie behalten.“ Paolo schüttelte nur traurig den Kopf. Im Alter von nur 18 Jahren war er zum Eunuch geworden.

Wie vorgesehen brachte Madam Wu die kostbare Haut zu einem Gerber und zahlte Paolo aus.

Sie lud ihn außerdem ein, sich anzusehen, was dann damit passierte. Eine reiche Europäerin Anfang 50 ließ sich einen Stringtanga daraus schneidern. Zur Anprobe ließ die Nymphomanin völlig ungeniert die Hosen vor den beiden Zuschauern herunter und zog das kostbare Kleidungsstück an. „Es ist Wunderbar, Madam Wu. Sie haben sich wieder einmal selbst übertroffen. Der passt hervorragend zu meinem BH aus Sackhaut. Ich werde sie weiter empfehlen. Paolo bekam von dem Gespräch nichts mit. Er hatte nur Augen für die zwar alte, aber dennoch attraktive Frau und dachte daran, dass er solche Frauen nie wieder würde beglücken können.



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