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Der Gehilfe
Teil eins: Das Karussell Alle juvenilen Straftäter waren per Gesetz zu kastrieren und ich erledigte das, aber es wurden irgendwann zu viele. In manchen Wochen wurden bis zu fünfzig Delinquenten eingeliefert, zu viel für einen einzigen Operateur, wie meine korrekte Berufsbezeichnung lautete. Zwar hatte ich zwei kräftige Assistenten – ich hatte sie vor auch Jahren behandelt – aber die waren nicht besonders hell im Kopf. Auch hatte ich das Karussell entwickelt und es war von der Regierung gelobt und prämiert worden, je fünf Knaben konnten dort innerhalb von einer Stunde mit dem Elektroskalpell verschnitten werden, wenn keiner von ihnen Sperenzchen machte. Jedoch fühlte ich mich einfach müde. Nun war wieder ein Schub von dreißig Bengeln im Alter von 16 bis 11 Jahren in die Haftzellen eingeliefert worden, Räuber, Diebe, Schläger, Vergewaltiger. Alles was unten in den Slums und mittlerweile auch immer mehr in der Innenstadt an Straftaten begangen wurde, stand hier in den Akten. Meine Helfer mußten manchmal derb mit dem Elektroschocker dazwischengehen, ehe Ruhe in den Verwahrräumen herrschte und die Kerle sich endlich ihrer Sachen entledigt hatten. Ich inspizierte per Videomonitor dann die neue Klientel. Manche schauten herausfordernd um sich, andere betrübt zu Boden. Ein Junge fiel mir sofort auf. Er saß nackt und zitternd in der Ecke und war jünger, als die anderen in seiner Zelle. Ein Wink an meine Assistenten, und der Knabe stand vor mir in meinem Büro. Er war augenscheinlich zu jung für die Behandlung, das Gesetz schrieb 11 Jahre als Mindestalter vor und dieser hier war höchstens zehn. Phillip war sein Name und er war beim gemeinschaftlichen Stehlen erwischt worden. „Phillip“ begann ich, „ist das dein richtiger Name?“ Der Junge bejahte mit einem Nicken. „Und du bist schon 12?“ Erneut ein kurzes Nicken dann die Antwort: „Nein, aber genau weiß ich es nicht“ Er sah wirklich jünger aus, er hatte noch diesen weichen Kinderbauch und riesige Braune Augen in einem rundlichem Gesicht. „Du weißt, warum und wozu du hier bist?“ „Ich habe gestohlen“, war die Antwort „und da es nicht das erste mal war komme ich nun in die Erziehungsanstalt.“ „Das ist recht, aber nur die halbe Wahrheit komm mit, ich werde es Dir zeigen“ Ich griff den Jungen am Genick, aber das war gar nicht nötig, er folgte mir freiwillig. Er war wohl froh, aus der Zelle mit den anderen Gaunern entkommen zu sein. Seine nackten Füße platschten auf den gefliesten Boden. Dann stand er im hellerleuchteten Operationssaal vor dem Karussell. „Hier wirst du und all die Jungs in den Zellen kastriert, weist du was das bedeutet“ Er sah mich aus seinen großen braunen Augen an und schüttelte den Kopf. „Ich wird es dir erklären: Du stellst deine Füße in diese Schalen und streckst deine Arme in die Höhe…“ Dabei hatte ich ihn auf Platz eins des Karussells gehoben. Automatisch schlossen sich Fesseln um seine Fußgelenke und Arme. Hinter seinem Rücken wurde eine Stange durchgeschoben, die sein Becken nach vorn schob. Dann nahm ich die Feinjustierung vor; die Beine wurden auseinandergespreizt und die Arme in die Höhe gezogen, bis der Junge sich nicht mehr groß bewegen konnte. Bis hierher hatte Phillip das ganze eher neugierig verfolgt, jetzt geriet er in Panik. Ich beruhigte ihn. „Keine Angst, ich will es dir nur erklären“ Statt des Laserskalpells nahm ich einen Stift und umkreiste die Hoden und den Penisschaft. Phillip schaute zu und sein kleines Ding wurde steif. „Hier würde ich dann schneiden, aber nicht bei dir. Ich brauche hier eine Aushilfe. Du kannst entscheiden; Entweder du kommst zurück in die Zelle zu den anderen, oder du wirst von nun an hier leben, mußt mir aber unbedingten Gehorsam leisten.“ Bei dem Wort Zelle weiteten sich seine Augen voller Schrecken und er entschied sich: „Ich möchte bei ihnen bleiben, ich will ihnen auch immer helfen – ehrlich.“ Ich nickte und streichelte über seinen Kopf. „Eine Sache müssen wir allerdings heute noch erledigen, wenn du mein Gehilfe werden willst“, dabei zog ich seine ziemlich enge Vorhaut lang. „Das hier muß weg: Zum einen, weil du dich dann besser waschen kannst, und zum anderen, damit du eine Idee davon hast, was die anderen Jungs hier durchmachen.“. Phillip wurde blaß und nickte nur. Ich nahm meine Pinzette, zog die Vorhaut, bis sie nicht mehr nachgab und dann das Laserskalpell und durchtrennte sie. Phillip hatte sich bis hierher tapfer gehalten, nur ein paar Tränen rannen ihm über die Wangen. Ich küßte sie ihm weg. Fortsetzung folgt, wenn erwünscht.
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