|
Der Stiefvater Teil 1 Dies ist keine wörtliche Übersetzung. This is not a literal translation. Jase war grade zwölf geworden, als seine Mutter beschloss nocheinmal zu heiraten. Er mochte seinen Stiefvater Roger nicht besonders und bald stellte sich heraus, daß es einen guten Grund gab ihn so unsympathisch zu finden. Sicher, Eltern können ihre Söhne kastrieren lassen wenn sie es für nötig und sinnvoll hielten. Der Staat begrüßte solche Entscheidungen um der Überbevölkerung Herr zu werden und jede Kastration wurde kostenlos auch in jeder Klinik durchgeführt, aber seine Mutter hatte niemals angedeutet, daß sie so etwas bei Jase für nötig hielt. Jase hatte zwar auch einige Freunde die Eunuchen waren, aber der größte Teil seiner Kumpels waren Jungen, die, wie er selber noch Hoden hatten. Bei Jase begann die Pubertät als er zwölf war, sein Glied wurde größer, der Haare begannen zu sprießen und er konnte auch schon Sperma spritzen. Masturbiert hatte er zwar schon früher aber das Abspritzen war dann doch neu für ihn und mit supergeilen Gefühlen verbunden wie er selber fand; Er liebte es und machte es mehrmals täglich. Kastriert zu werden war das letzte was er wollte. Er wusste wohl von einigen Eunuchen, daß sie noch in der Lage waren ein steifes Glied zu bekommen, aber außer ein paar wenigen und wässrigen Tropfen kam nichts mehr.Bei ihm hingegen spritzte das Sperma einige Zentimeter über seinen Bauch bis fast ins Gesicht. Dann kam der Tag an dem sich alles ändern sollte; alle saßen zusammen am Tisch und aßen zu Abend und plötzlich meinte Roger zu seiner Mutter „Seine Stimme beginnt sich zu ändern hast du es schon bemerkt?“ „Ja hab ich, die Pubertät beginnt oder besser gesagt, sie ist voll im Gange“ erwiderte seine Mutter. „Es ist Zeit für ihn, oder was denkst du?“ sagte Roger zu ihr. „Tja, ich weiß nicht ob ich das wirklich will und ob es nötig ist“ kam die Antwort von Jase`s Mutter. „Zeit für was“ schaltete sich nun Jase in das Gespräch ein „über was redet ihr?“ „Zeit dich zu kastrieren“ antwortete Roger ungerührt und schaute ihm ins Gesicht. „WAS?? Mom, ich will nicht kastriert werden, bitte“ rief Jase und sprang auf „Ich will nicht“ „Nun ja Liebling, Roger meinte, es wäre das Beste für dich,und du würdest dich besser fühlen ohne diese Dinger zwischen deinen Beinen, ich weiß noch nicht was ich tun soll, aber er .....“ „Dann soll er sich doch selber kastrieren lassen, wenn er meint, daß man sich ohne Eier besser fühlt“ unterbrach Jase seine Mutter. „Ich will meine jedenfalls behalten.“ Nun mischte sich Roger wieder ein und meinte zu Jase`s Mutter „Haa, wie du ja selber siehst wird er von Tag zu Tag schlimmer und seine Ausdrucksweise uns gegenüber ist ja wohl auch auch nicht daß, was man als normal betrachten kann.Es ist am Besten wir machen sofort einen Termin in der Klinik und die Sache ist vorbei!!“ „Du ARSCH“ erwiderte Jase „Wie du noch nicht hier warst hatten wir keine Probleme, also verpiß dich doch, wenn ich dir auf den Sack gehe“ rief Jase vor Wut. „Zügel deine Zunge Jase!!! Diese asoziale Sprache wird hier nicht geduldet und das weißt du sehr genau. Ich werde das alles noch mal mit Roger besprechen und dann werden wir weiter sehen.“ rief seine Mutter nun auch etwas lauter. „Ok, ok...ich werde mich benehmen, aber bitte las mich nicht kastrieren, ich will kein blöder Eunuche werden, bitte Mom!!! Keiner meiner Freunde ist einer“ beruhigte sich Jase langsam und sah zu seiner Mutter. „Ich werde alles noch mal mit Roger besprechen und dann schauen wir weiter“ sagte seine Mutter und blickte ihm ins Gesicht. „Er ist ja schließlich auch dein Vater, und so muß er es mit entscheiden.“ „ Er ist mein Stiefvater und nicht mein richtiger Vater, und wenn du mit ihm darüber redest, weiß ich jetzt schon, wie du dich entscheidest“ sagte Jase und blickte resigniert zu Boden. „Er ist dein Vater und so kann er auch mit entscheiden was mit dir geschieht“ erwiderte seine Mutter.„VERDAMMT, er ist mein Stiefvater“ rief Jase erneut und blickte in Rogers Gesicht. „Ich bin derjenige, der hier das Sagen hat, und wenn ich meine du mußt kastriert werden dann wirst du es auch“ war die Antwort von Roger und dabei grinste er Jase noch an. „MAMA, bitte nicht!!“ und Jase schaute mit bittenden Blicken in das Gesicht seiner Mutter. „Ich denke Roger hat recht“ sagte seine Mutter „ich weiß, daß du täglich masturbierst und scheinbar nichts anderes mehr im Kopf hast. Ich sehe es an den ganzen Spritzern auf deinen Sachen und in der Bettwäsche,auch deine Leistungen in der Schule sind zurückgegangen und ich sehe keinen anderen Grund als die Pubertät als Ursache.Daher denke ich Roger hat recht, du wirst glücklicher sein wenn du ein Eunuche bist. Ich hatte auch schon einiges in Internet darüber gelesen und viele Jungs sagten, daß sie sich als Eunuchen wohler fühlen und glücklicher sind als vorher. Zwar nicht direkt nach dem Eingriff, aber auf längere Sicht gesehen schon. Auch will ich dir mal eins sagen Jase, ich mochte dich viel lieber als diese blöde Pubertät noch nicht begonnen hatte, da warst du wesentlich lieber und ruhiger als jetzt. Du brauchst deine Hoden nicht. Außerdem wollen Roger und ich noch ein Kind bekommen, daß geht aber nur, solange es in der Familie noch keinen zeugungsfähigen Nachwuchs gibt.“ „Dann gebt mir doch diese Tabletten, die Unfruchtbar machen“ erwiderte Jase und schaute erwartungsvoll in das Gesicht seiner Mutter. „Die Wirkung dieser Tabletten ist aufhebbar und sie lösen dein eigentliches Problem, die Pubertät, in keiner Weise“ antwortete Roger anstelle von seiner Mutter „Die einzige wirkliche Methode ist eben die die Hoden zu entfernen und dann haben wir Ruhe!!“ „Ich hasse dich“sagte Jase, stand auf, rannte zu seinem Zimmer, schmiß die Tür hinter sich zu und warf sich auf sein Bett.“ MIST MIST MIST...ich will meine Eier doch behalten“dachte er und erinnerte sich an das, was ihm einige Eunuchen so erzählt hatten. Der Sack würde kleiner werden und schrumplig und auch sein Schwanz würde an Größe verlieren. Er hatte einen doch schon recht großen Schwanz und auch seine Hoden waren gut entwickelt.Er zog sich die Hose und Unterhose herunter und strich über seine Latte. Die hatte jetzt schon eine Länge von etwa 16 cm und er war stolz darauf. Wie würde es sein, wenn er seine Eier verliert? Bekam er noch so einen Ständer? Könnte er noch abspritzen so wie bisher??Einige Eunuchen sagten ihm, daß sie das weiterhin konnten, wenn auch nicht so wie vorher. Ohne daß es ihm Bewusst war begann er seinen Schwanz zu streicheln, schloß die Augen und Fing an ihn leicht zu wichsen. Seine freie Hand griff unter seinen Hodensack und massierte den Inhalt. Nach einiger Zeit zog er sich komplett aus damit seine Mutter nicht schon wieder Flecken finden würde. Er lehnte sich zurück und begann sich weiter zu befriedigen und nach einigen weiteren Wichsbewegungen spritzte er ab und die ersten Treffer landeten in seinem Gesicht. „WOW.......“ dachte er und leckte sich über die Lippen wo auch einige Strahlen ihre Spuren hinterlassen hatten, soweit hatte er es noch nie geschafft. Er schluckte seine salzigen Säfte und bekam nicht mit wie sich die Tür öffnete. Erst Rogers Stimme ließ ihn seine Augen wieder öffnen „ Nette Show Junge“ sagte er mit einem Grinsen „ genieß es, morgen nach der Schule fahren wir in die Klinik.“Er schloss die Tür und Jase sprang auf, schlüpfte in seine Hose ohne sich die Unterhose überzuziehen und lief Roger hinterher. Im Wohnzimmer saßen seine Mutter und Roger auf dem Sofa, er warf sich auf seine Mom und schluchzte „Mama NEIN, ich will kein verfickter Eunuche werden, BITTE nicht!!!“ „ Ich hab dir schon mal gesagt, du sollst nicht diese dreckige Sprache gebrauchen!! Es ist das Beste für dich und dein Vater sagte mir, daß du grade am Masturbieren warst, wie er in dein Zimmer kam. Wenn es also jemals einen Jungen gab der es nötig hätte kastriert zu werden, dann bist du das. Das ist natürlich nicht der einzige Grund, aber er hat mich davon überzeugt daß es das Beste für dich ist und daß du uns eines Tages dankbar seien wirst dafür.Roger wird dich morgen nach der Schule abholen und dich in die Klinik bringen. Schmerzen wird es kaum wurde mir versichert, also entspann dich und bleib ruhig“ erwiderte seine Mutter. „Dankbar werde ich dir bestimmt nicht sein und wenn mein wirklicher Vater noch hier wäre würdest du bestimmt anders darüber denken.“ mit diesen Worten löste sich Jase von seiner Mutter und ging zur Tür, drehte sich noch einmal um und sagte „Ich hasse euch beide“ dann schloss er die Tür hinter sich und ging in sein Zimmer. Er legte sich auf sein Bett, zog sich aus und überlegte was er noch machen könnte um seine Eier zu erhalten.“ Klar, weglaufen....“ dachte er bei sich aber wenn man ihn schnappte landete er in einem Erziehungsheim und auch da kastrierte man die Jungen sofort. Das Resultat wäre also dasselbe und so verwarf er diesen Gedanken besser, denn dann würde er dort bleiben bis er 18 Jahre alt ist und da gefiel es ihm schon besser hier. Jase konnte die ganze Nacht nicht schlafen und so wichste er was sein junger Körper hergab bis in die frühen Morgenstunden die ganze Nacht durch. Seine Mutter weckte ihn morgens, sah die ganzen Flecken auf seinem Oberkörper und schüttelte ihren Kopf. Da er schon wieder eine Erektion hatte fing er auch schon wieder an sein Teil zu wichsen und daß seine Mutter ihm dabei zuschaute störte ihn nicht im Geringsten und so schaute er ihr einfach ins Gesicht. „ Du gehst jetzt duschen und bist in 15 min unten zum Frühstück“ sagte seine Mutter erbost „ und wenn du nicht pünktlich bist sorge ich dafür daß man dir das Teil ebenfalls abschneiden wird!“ dann schloß sie die Tür mit einem lauten Knall. Jase machte schnell weiter, er kannte seine Mutter und wußte, daß sie keine Scherze machte und sein bestes Teil verlieren wollte er auf keinen Fall. Er hatte Jungs gesehen die keinen Lümmel mehr hatten, nur noch ein Loch zum pissen und alle anderen machten sich darüber lustig. Das wollte er auf keinen Fall. Jase ging also duschen, aß sein Frühstück und ging dann zum Bus um pünktlich zur Schule zu kommen. Im Bus setze er sich wie immer in die hintere Reihe und nach einigen Stops bekam er Gesellschaft von seinem Freund Shawn. Er war zwei Jahre älter als Jase, setzte sich direkt neben ihn und versuchte mit ihm zu quatschen. Als der nicht darauf reagierte sagte er zu Jase „Was ist los mit dir? Hattest du Ärger mit Roger??“ Er wusste aus früheren Gesprächen, daß Jase Probleme hatte mit seinem Stiefvater. Nachdem Jase einige Zeit nicht geantwortet hatte und nur den Kopf schüttelte fragte er noch mal „ Was ist los mit dir?“ Dann blickte dieser ihn an und sagte „Ich muß heute nach der Schule zur Klinik.“ „WAS??“ sagte Shawn, denn er wusste natürlich was das bedeutet. „ Was willst du denn jetzt machen???“ „ Was soll ich den machen“ erwiderte Jase „Klar, ich kann abhauen, aber wenn die Bullen mich fangen komme ich in ein Erziehungsheim und da erwartet mich dasselbe.Und ich wüsste auch sonst nicht wohin ich gehen sollte.“ „ Hmmmm, hangst du dann nur noch mit den Eunuchen rum? fragte Shawn und sah Jase ins Gesicht. „ Nein, ich werde mich wohl an die Mädchen halten und mit denen rumhängen, aber ich weiß es nicht wirklich“ erwiderte Jase und sah aus dem Fenster. „Wirst du denn noch mein Freund sein“ sagte er dann und blickte Shawn an „ ich meine so wie immer??“ „Klaaaar“ erwiderte Shawn mit bissigem Grinsen „Eunuchen mögen es doch in den Arsch gefickt zu werden und auf deinen war ich schon immer scharf. Neeeeee, mal im Ernst, warum sollten wir keine Freunde mehr sein??“ „Das wusste ich wirklich nicht , du bist wirklich scharf auf meinen Arsch??!! fragte Jase und dachte Shawn machte einen Scherz aus seiner Lage. Jetzt war es Shawn der zu Boden blickte und dann sagte „ Naja, ich wollte meinen Eltern ja nie einen Grund geben mich kastrieren zu lassen, aber ich war eigentlich immer scharf auf dich, aber es ist ja verboten es mit anderen Jungs zu treiben, es sei denn sie sind Eunuchen, daher sagte ich das grade eben; War etwas blöd von mir, sorry!! Sag bitte niemandem davon.“ „ Das ist echt cool Alter!!“ erwiderte Jase und knuffte seinem Freund in die Seite „ ich hatte auch schon solche Gedanken aber hatte auch immer Angst, daß es jemand herausbekommt.“ Jase`s Stimmung wuchs bei dem Gedanken daß es doch noch jemanden geben würde, der ihn Mochte, auch wenn er ein Eunuche sein würde. „Meinst du das wirklich ehrlich oder sagst du das nur, um mich zu trösten?“ Shawn blickte ihn an, schaute sich kurz um und hauchte ihm einen Kuß auf die Lippen. „Ich meine es wirklich ehrlich“ sagte er dann und schaute in Jase Gesicht und dieser glaubte ihm nun wirklich. „Hattest du schon mal was, ähmmm, ich meine ....naja...gemacht mit einem Eunuchen?“ sagte Jase und blickte seinen Freund fragen an. „Einmal war ich mit Mike zusammen“ erzählte Shawn „erst hat er mir geil einen geblasen und dann hab ich ihn langsam gefickt und sein Ding dabei geknetet. Sein Teil ist sogar nochmal richtig steif geworden, aber das war auch kurz nach seiner Operation. Nur sein leerer Sack hat mich etwas gestört weil er so klein und schrumpelig war, ich glaube ich würde mir den auch wegmachen lassen wenn man mich mal kastrieren sollte.“ Jase kannte Mike natürlich, er war etwas älter als er und dann fragte er „Was sagte Mike denn?? Wie fand er es denn und hatte er auch noch einen Orgasmus bekommen?“ „Für ihn war es wohl auch echt geil, das sagte er mir jedenfalls ob`s stimmt weiß ich nicht genau, aber ich hatte gespürt wie er sich einmal richtig verkrampft hatte, als ich in ihm war; aber bald wirst du es ja genauer wissen“ antwortete Shawn und war am Grinsen. Der Schultag ging recht schnell um und als Jase das Gebäude verließ und zum Ausgang ging sah er auch schon Roger mit seinem Wagen dort stehen.Er lehnte lässig am Kotflügel, rauchte eine Zigarette und schaute in seine Richtung. Jase verharrte kurz, aber es wusste genau, daß Roger ihn auch schon gesehen hatte und er zu ihm kommen würde, wenn er jetzt nicht weiter Ging. “Verdammt, ich will nicht kastriert werden“ dachte er bei sich“ wenn ich lieb und nett zu Roger bin lässt er eventuell mit sich reden.“ Also ging er langsam weiter bis er an seinem Wagen war. „Hallo Roger“ sagte er fröhlich mit einem Lächeln im Gesicht. „Steig ein, wir sind spät dran.“ erwiderte Roger und hielt Jase die Tür auf. Als Jase im Wagen war und den Gurt anhatte schaute Roger auf seinen Schoß und mit einem Grinsen im Gesicht fragte er ihn „ Und ?? Bist du bereit dir die Dinger abschneiden zu lassen??“ Gott, Jase hasste Roger aber er hielt sich zurück und sagte „ Roger, ich weiß, ich war etwas blöde zu dir und Mom, aber ich verspreche mich zu bessern, wenn du mich nicht in die Klinik bringst, wirklich, ihr werdet es sehen!!“ „Sorry Junge, aber das liegt nicht in meinen Händen, deine Mutter hat sich dazu entschlossen dich kastrieren zu lassen.“ „Du könntest es ihr doch ausreden“ erwiderte Jase der nun wieder wütend wurde „du Wichser hast es ihr doch auch eingeredet“ und dabei blickte er Roger ins Gesicht. „Wenn du es wolltest könntest du!!!“ „Stimmt“ erwiderte dieser „aber ich werde den Teufel tun.....schon als ich dich das Erstemal sah,da dachte ich noch gar nicht daran deine Mutter zu heiraten, war es für mich beschlossene Sache dich kastrieren zu lassen. Du bist einfach nur ein frecher, kleiner dummer Rotzjunge der keine Eier verdient, nur wirkliche Männer sollten die Teile haben, aber nicht du!!! Nach dem heutigen Tag wirst du ein kleiner verfickter Eunuche sein, ein Pussyboy, wie man es so schön sagt, und vielleicht werde ich dich dann auch mal ficken. Ich steh darauf!!!“ Du warst mit ein Grund mich an deine Mutter ran zu machen!! „Du blöder Pisser“ sagte Jase. „Pisser ist gut gesagt“ grinste Roger ihn an „wenn du willst kannst du dich verpissen, und ich sag deiner Mutter ich hab dich nie hier getroffen“ und zur Bestätigung seiner Worte hielt er die Tür weit auf und trat zurück. „Klar“ lachte Jase ihn an „das könnte dir so passen, ich hau ab, die Bullen schnappen mich und ich komm in ne Jugendstrafanstalt wo ich dann auch sofort kastriert würde und du hättest Mom für dich allein und deine Ruhe!!!“ „Wer weiß, vielleicht erwischen sie dich nicht“ antwortete Roger achselzuckend „aber wenn du im Auto bleibst bist du deine Dinger bald los.“ „Ich könnte abhauen und Mom dann erzählen, daß du mir extra die Gelegenheit dazu gegeben hast, zu verschwinden; und auch die anderen Sachen, die du mir grade erzählt hast.“sagte Jase und blickte nach oben in Rogers Gesicht. „Du Witzbold, was denkst du denn wem sie glauben würde??? Sie weiß doch, daß du Angst hast deine Eier zu verlieren. Aber egal, versuch es doch und ich werde sie davon überzeugen, daß es das Beste für dich wäre in einem Erziehungsheim zu leben.....und auch dort schneiden sie dir die Eier ab!!! Also entscheide dich, hau ab oder wir fahren in die Klinik“ sagte Roger. „Du dreckiges Stück Scheiße“ erwiderte Jase nur, sah ihn wütend an und blieb sitzen. Roger schloss die Tür und fünfzehn Minuten später parkten sie gegenüber vom Krankenhaus. Sie gingen zur Rezeption und Roger sagte „ Jase Reynolds zum kastrieren“ dabei blickte er zu Jase und grinste ihn an. Die Schwester schaute Jase kurz an, nahm die Daten auf und schickte sie dann in ein Wartezimmer wo schon mehrere Jungen saßen. „Ich hole mir noch Zigaretten“ sagte Roger und blickte zum Ausgang „noch kannst du abhauen wenn du willst“, dann verließ er den Raum. Jase setzte sich neben einen jüngeren Boy der so neun oder zehn Jahre alt war und dachte so bei sich, daß der nie seine Pubertät erleben würde. „Hallo“ sagte der Junge „Wirst du auch kastriert??“ „Zum Teufel“ erwiderte Jase „was denkst denn du?? Die machen hier doch nichts anderes als Jungs die Eier abschneiden!!“ „Hast du auch Angst?“ fragte der Junge. „Nein, es tut nicht weh“ erwiderte Jase obwohl auch er Angst hatte, aber nicht vor der Operation sondern nur davor ein Eunuche zu werden. „Ich habe Angst“ sagte der Junge und war am heulen. „Ich sagte doch,es tut nicht weh und wo zu brauchst du Eier? Ich wette du hast noch nie gewichst und abgespritzt?!!“ sagte Jase dann und schaute in seine verheulten Augen. „Ich hörte wie die älteren Jungen darüber gesprochen hatten, aber ich hatte keine Ahnung wie ich das machen sollte“erwiderte der Knabe. „Sei froh, denn dann weißt du nicht, was du wirklich verlierst und brauchst nicht traurig zu sein.“ sprach Jase zu ihm und kurze Zeit später wurde der Junge in ein Behandlungszimmer gerufen. Fast zur gleichen Zeit kam Roger zurück und sagte grinsend „Du bist ja doch noch hier, hätte ich nicht gedacht.“ Jase erwiderte nichts und schaute ihn auch nicht an. Schließlich war er an der Reihe und sie gingen zusammen in den Untersuchungsraum. Dort wartete eine Schwester und sie sagte zu ihm „Hallo, ich bin Mary, zieh dich bitte ganz aus und leg dich hier auf den Untersuchungstisch.“ Als Jase zögerte sprach sie beruhigend zu ihm „Hey, du bist nicht der erste Junge den ich nackt sehe, und auch wenn du eine Erektion hast, brauchst du dich nicht zu schämen, fast alle Jungs die hier waren haben Eine, also....... runter mit den Klamotten!!“ „Muss er dabei sein?“ fragte Jase und deutete mit dem Kopf zu Roger. „Das ist seine eigne Entscheidung, jedem Elternteil ist es erlaubt dabei zu sein.“erwiderte die Schwester. „ Er ist nur mein Stiefvater“ sagte Jase darauf und hoffte sie würde ihn rausschicken. „Das macht nichts, er ist erziehungsberechtigt und darf zuschauen, wenn er will.“ war ihre Antwort und zur Bestätigung sagte Roger „Ich bleibe, ich will das sehen.“ Jase zog sich also ganz nackt aus und stieg auf den Tisch.Der Untergrund des Tisches war mit Plastik überzogen und angenehm warm. Als er da so lag bekam er wohl durch die angenehme Wärme eine Erektion. „Du bist ja schon recht gut entwickelt für einen Jungen in deinem Alter“ sagte Mary und begann ihn von der Hüfte bis zu seinen Knien zu waschen. Als sie sich an seinem Glied zu schaffen machte spritzte er ab.„Mach dir nichts draus, daß passiert bei fast allen Jungs“ grinste sie ihn an und spülte alles mit dem Schlauch weg in den Abfluss. Dann wurde sein Schambereich eingeschäumt und Mary entfernte alle seine Haare mit einem Rasierer. Anschließend trocknete sie ihn ab, griff an seinen Hodensack und tastete suchend nach dem Samenleiter seines rechten Hodens. Als sie ihn gefunden hatte nahm sie die schon bereitliegende Spritze und sagte „Das wird jetzt etwas weh tun“ und stach die feine Nadel durch seinen Sack in den Samenleiter. Jase verkrampfte sich etwas; es tat wirklich weh aber sie beruhigte ihn mit den Worten „Mehr wirst du wirklich nicht spüren“ und begann die selbe Prozedur an seinem linken Hoden. Dann gab sie ihm noch einige Injektionen um seinen Sack und schließlich jeweils eine in die Hoden selber. Jase merkte davon jedoch schon nicht mehr viel. Die Betäubung begann schon zu wirken. Dann nahm die Schwester breites Klebeband und fixierte sein Glied auf der Bauchdecke, sodaß sein Hodensack frei nach unten erreichbar war. Zum Schluß bestrich sie seinen Sack mit einer braunen Flüssigkeit und sagte „Alles ok, gleich wird ein Pfleger dich in den OP bringen, es dauert so ca. 15 min bis das Mittel richtig wirkt.“ Nach kurzer Zeit kam dann auch der Pfleger und brachte ihn in den besagten Raum. Roger folgte ihnen und Jase mußte sich in eine Art gynäkologischen Stuhl setzen, seine Beine wurden in die Schalen gelegt und ein kleiner Tisch wurde von unten soweit hochgefahren, daß sein Hodensack darauf zu liegen kam. Sein Oberkörper wurde noch in eine gemütlich Position gebracht und dann sagte der Pfleger „Entspanne dich, der Doktor wird gleich hier sein.“ Wenige Minuten später kam der Doc herein und sagte freundlich „Hallo mein Junge, ich bin Martin“ reichte Jase die Hand zur Begrüßung und meinte dann nach einem Blick auf seine Genitalien „Wow.... ist ja wirklich nicht wenig, was du schon zu bieten hast, Schwester Mary sagte mir, daß du schon recht gut entwickelt bist, du kommst wohl auf deinen Vater“ und sah grinsend in Rogers Richtung. „Das ist nicht mein Vater!!“ erwiderte Jase. „Naja, egal, gleich bist du die Dinger jedenfalls los, ist kein Problem.“ Dann schnippte er mit einem Finger gegen seine Hoden und fragte „Spürst du etwas davon?“ Jase schüttelte seinen Kopf. „Prima, dann kann`s ja losgehen, sollen nur die Hoden weg oder soll ich den ganzen Hodensack entfernen?“ fragte Martin und blickte zu Jase. Noch bevor der eine Antwort geben konnte meldete sich Roger zu Wort „Nur die Eier sollen weg.“ sagte er und schaute grinsend zum Doktor. Dieser wandte sich zu Roger und sagte „ Sorry, aber das ist seine Entscheidung. Nach dem neuen Gesetz dürfen Kastraten selber entscheiden, was alles entfernt werden soll. Wenn er mir also sagt ich soll auch Penis und Hodensack entfernen, werde ich das machen. Darauf haben sie keinen Einfluß. Es gab in der Vergangenheit einige Fälle von Mißbrauch wo Eltern versuchten sich ihre Kids nach eignen Wünschen zu manipulieren um sich dann daran zu vergehen.“ Roger musste schlucken und dachte an daß, was er grade zu Jase gesagt hatte. „Er will mich ficken wenn ich ein Pussyboy bin.“ schaltete Jase sich nun in das Gespräch ein „Das hatte er vorhin noch zu mir gesagt.“ Roger wurde rot im Gesicht und der Doc blickte von Einem zum Anderen „ Soso, wollte er.. wie dem auch sei, deine Mutter hat jedenfalls ihre Einwilligung gegeben und so müssen wir es durchführen. Aber es bleibt deine Entscheidung wie es gemacht wird und wenn er dich Missbraucht, kannst du ihn anzeigen und er wird auch seine Hoden verlieren, wenn nicht noch mehr.“ meinte er dann und sah in Rogers Richtung. An Rogers Gesichtsfarbe erkannte er, daß Jase wohl die Wahrheit sagte. Der bekam nun Oberwasser, blickte zu Roger und dem Arzt und sagte dann „Ich will nur noch einen Schwanz haben, alles Andere soll weg, bitte. Das Ding schrumpft doch sowieso und ist dann nicht mehr schön anzusehen ohne Eier.“ Er dachte dabei natürlich auch an seinen Freund Shawn und an daß, was er ihm gesagt hatte über Mike. Jase wollte es ausprobieren und da er wusste, daß Shawn keine schrumpligen Säcke mochte, wollte er so ein Teil auch nicht in seiner Hose hängen haben, für ihn ist es sowieso nutzlos. „Haben sie noch immer Einwände?“ fragte Martin kalt und blickte zu Roger. Der schüttelte seinen immer noch roten Kopf und sagte wütend „Macht doch was ihr wollt“ drehte sich um und ging aus dem Raum.
|