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Janine, 22, Model, Freundin von Annette Melanie, 21, Sachbearbeiterin, Freundin von Kerstin Kerstin, 19, Abiturientin Annette, 28, Schauspielerin, Kerstins Schwägerin Das "Cockaurant" "Hallo Kerstin! Gratulation zu deinem bestandenen Abitur!" Annette rief häufiger bei Kerstin an, sie war für Annette so etwas wie die kleine Schwester, die sie nie hatte. Ihr Beruf als Schaupielerin und ihre Ehe mit Robert, Kerstins älterem Bruder, ließ ihr leider nicht soviel Zeit, sich häufiger mit ihr zu treffen. Annette hatte neben einigen Comedy-Serien seit einigen Monaten auch viel Erfolg mit einer TV-Show im Pay-TV namens "Bet your cock". Die Quiz-Show-Kandidaten konnten sehr viel Geld gewinnen, aber auch viel verlieren, was die Sendung insbsondere beim weiblichen Publikum zum Kult machte. Nicht wenige männliche Mitspieler gingen ohne Penis und/oder Eier wieder nach Hause. Aber das ist eine andere Geschichte. "Was hältst Du davon, dass wir das gebührend feiern? Ich hätte am Freitag frei und Janine, die ich aus der Show kenne, wollte gerne mal wieder gut essen gehen. Komm' doch mit, ich lade dich ein!" "Ja, warum nicht? Darf ich Melanie, eine Freundin, mitbringen? Wir waren eigentlich verabredet." "Klaro. Wir holen euch dann um 7 ab." Freitagabend. Die Limousine fuhr pünktlich vor. Annette leistete sich einen Fahrer, da sie gerne mal Rotwein trank und sowieso nicht besonders gut Auto fahren konnte. Kerstin und Melanie stiegen hinten ein. Melanie, eine hübsche, aber irgenwie unscheinbare Dunkelhaarige trug eine etwas unmodische Brille, die ihr fein geschnittenes Gesicht aber in keinster Weise entstellen konnte. "Hallo Melanie! Ich bin die Annette. Und das ist Janine!" Annette saß vorn im Wagen und deutete auf die schlanke, sehr, sehr gut aussehende Blondine im Fond. "Hi! Ich kenne dich doch aus der Show, nicht wahr?" Melanie war etwas eingeschüchtert. Als Sachbearbeiterin einer Versicherung kam man nicht so häufig in den Genuss, sich mit Promis zu unterhalten. "Ja, stimmt. Ich bin die mit der Mini-Guillotine, ha, ha. Freut mich, Melanie." "Wo gehen wir denn überhaupt hin?" wollte Kerstin nun wissen. "Wir haben extra nix zu Mittag gegessen, ich habe einen Bärenhunger." Annette drehte sich um: "Wir haben einen Tisch im "Cutter's", wenn es für euch okay ist. Fahren Sie los, Martin!" Kerstin wurde ganz flau im Magen, ihre Knie wurden weich, sie spürte das Blut in ihren Kopf steigen. Ihr Herz schlug doppelt so schnell, sie war erregt. "Was ist denn das "Cutter's" für ein Laden?" Melanie wußte ganz offensichtlich nicht Bescheid. Das "Cutter's" war ein sogenanntes Cockaurant. Diese Restaurants waren lizenziert, Gerichte aus Männer-Schwänzen und Hoden zuzubereiten. Nur Frauen war der Zutritt erlaubt. Möglich wurde dies einige Jahre zuvor durch ein neues Gesetz, wonach das Abtrennen der männlichen Geschlechtsorgane entweder auf freiwilliger Basis durch Zustimmung des Mannes oder durch richterlichen Beschluss zugelassen wurde. Voraussetzung für die Entfernung war, dass der Spender mindestens 25 Jahre alt war, und das technische Equipment eine sichere und ungefährliche Abtrennung erlaubte. In den folgenden ein bis zwei Jahren fanden sich immer mehr und mehr Männer, die ihre Geschlechtsteile loswerden wollten - befreite sie dies nicht nur vom Druck, sich eine Partnerin zu suchen, was bei dem herrschenden großen Männerüberschuss ziemlich schwer geworden war, nein, auch von der nun üblichen Männersteuer, die einen Großteil des Einkommens betrug. Dennoch war der Aufschrei groß, als das erste Cockaurant "Cock-Inn Cologne" in Deutschland eröffnete. Da sich anfangs auch relativ wenige Männer fanden, die mitspielten, waren die Preise von 300 Euro aufwärts für ein Penis-Gericht noch sehr hoch. Neben reichen Lesben-Pärchen waren es in erster Linie echte Promi-Frauen und Möchtegern-Promis, die hofften, mit einem Skandälchen in die Gazetten zu kommen. So ließen sich nicht wenige Sauerstoff-Blondinen beim instruierten Abschneiden oder gleich mit einem gebratenen Penis auf der Gabel ablichten. Die Wende in der öffentlichen Wahrnehmung kam erst, als einige prominente Tierschützerinnen in einer groß angelegten Medienkampagne gegen Fleischgenuss zu Felde zogen und als eine der Alternativen um das nötige Eiweiß zu bekommen, einmal monatlich das "Consentual Flesh-Eating" vorschlugen, also die Geschlechtsorgane eines willigen Mannes zu verspeisen. Auch wenn dies eine nicht ganz ernst gemeinte Kampagne war, so hatte sie doch die nötige Aufmerksamkeit für den Tierschutz und weiteren Schub für die Verbreitung von Cockaurants gebracht. Nach knapp zwei Jahren war es immer noch ein elitäres Vergnügen, in einem Cockaurant Essen zu gehen, auch wenn in nahezu jeder größeren Stadt ein solches Lokal eröffnet hatte. Schließlich war der Nachschub an verwertbarem Fleisch nicht unendlich. Die meisten Restaurants dieser Art hatten sich deswegen auch auf eine Haute Cuisine spezialisiert, hatten einen oder zwei Sterne. Andere Cockaurants etablierten eine Art Event-Kultur, so dass Frauen besonders gut Spaß haben konnten. Von Ballbusting-Wettbewerben, spielerischen Penektomien, Selberkochen, Artistik-Shows bis hin zu echtem Sex mit dem gewählten Spender wurde so ziemlich alles geboten. Letztlich hatte diese Art Esskultur doch Einzug in den Mainstream gehalten, nämlich immer dann, wenn es etwas Besonderes sein sollte. Der Wagen hielt vor dem "Cutter's". Martin, der Chauffeur, stieg aus und öffnete Janine und Melanie die Tür. Annette und Kerstin stiegen auf der anderen Seite aus. "Schade, dass Sie nicht mitkommen dürfen, Martin," schnurrte Janine. "Obwohl - eine Möglichkeit sehe ich da. Es bedarf nur einer kleinen Spende, ha, ha, ha." "Ha, ha. Lass mal, Janine," mischte sich Annette ein. "Martins Schwanz ist längst verdaut. Hi, hi, hi. Den gab's erst letzten Sonntag bei mir zum Brunch. Und die Eierchen werde ich ihm auch noch abschwatzen. Nicht wahr, Martin?" Jetzt kicherten auch Melanie und Kerstin. "Ich warte dann auf Ihren Anruf und hole Sie nach dem Dinner ab. Ich wünsche den Damen einen schönen Abend und guten Appetit." Martin fuhr wieder los. Jetzt prusteten alle vier Frauen vor Lachen. "Du, Kerstin. Ich weiß nicht so recht, ob ich das kann, so einen Schwanz essen. Wie schmeckt das denn überhaupt?" Melanie hatte Bedenken. Kerstin entgegnete: "Mir ist auch etwas mulmig. Aber, hey!, ich wollte das schon lange mal probieren. Aber bei den Preisen konnte ich mir's einfach nicht leisten. Komm, das wird sicher gut. Hunger habe ich jedenfalls, und geil bin ich auch!" "Guck' dir die beiden Backfische an, wie sie tuscheln," Annette amüsierte sich. "Ich dachte, das ist heute eine gute Gelegenheit, Kerstin mal zu zeigen, was wirklich gut ist. Ist ihr erstes Cock-Dinner. Und ihre Freundin hat ja auch noch nie..." "Irgendwie goldig, das zu beobachten, oder? Ich erinnere mich noch an mein erstes Mal. Vor zwei Jahren in Berlin. Ich hätte fast gekotzt vor Aufregung, aber ich wollte dazu gehören. Jetzt gehe ich praktisch alle drei/vier Wochen. Ich brauch's geradezu. Sonst esse ich ja auch kein Fleisch, aber da mache ich gerne 'ne Ausnahme." Das "Cutter's" war keine dieser lärmigen Locations mit Bühne auf denen die Penis-Guillotinen stehen, oder bei denen Animations-Tänzer um die Tische strichen. Das "Cutter's" war ein nobles Cockaurant mit sehr dezent-noblem Ambiente. Nichtsdestotrotz gab es einige Besonderheiten, um den Damen den Aufenthalt erinnerlich zu gestalten. Die Empfangsdame führte die vier Frauen zunächst nicht in den Speisesaal, sondern in den sogenannten Showroom, und kredenzte ihnen einen Kir Royal. "Bevor Sie unser exquisites Menu-Angebot genießen können, möchte ich Ihnen zunächst unsere heutigen Highlights präsentieren. Hier in diesem Raum können Sie die heute verfügbaren Cocks'n balls, wie wir hier sagen, in Augenschein nehmen. Das Berühren und Probieren der Auslagen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte lassen Sie sich Zeit und merken sich die Nummer. Ich bin in ein paar Minuten wieder bei Ihnen." Die vier Frauen standen nun allein im Showroom. Die Wände waren in stilvollem ......In etwa 1,50 m Höhe waren zahlreiche Löcher in den Wänden eingelassen, aus den meisten standen im regelmäßigen Abstand erigierte Penisse heraus, auch die rasierten Hodensäcke hingen aus der Wand, etwa 25 bis 30 an der Zahl. Die Wand musste also recht dünn sein. "Wow, geil." Melanie war sprachlos. Kerstin schluckte. Janine klatschte in die Hände: "Auf Mädels, ihr habt's gehört. Testen ist angesagt." Annette war längst dabei die ersten Schwänze genauer in Augenschein zu nehmen und zu kommentieren: "Ey, guckt mal. Das ist doch ein Prachtexemplar. Oder der hier, aber leider beschnitten. Dabei mag ich doch so 'ne kross gebratene Vorhaut so gerne." Gelächter. Kerstin ging die erste Reihe erst komplett ab und ging dann zurück zu Nr. 5. "Ich find' den hier sehr schön." Melanie kam dazu: "Ja, aber zu klein für meinen Hunger, he, he." Die Stimmung lockerte sich zusehends, auch der Aperitif zeigte seine Wirkung. Janine war gerade bei Nr. 27, einem dunkleren Exemplar. "Übrigens, Leute. Die Dinger werden ohnehin nochmal gewaschen", kaum gesagt, hatte sie die Eichel im Mund. "Mmh, isch nehm' schomal 'ne Geschmackschprobe." Melanie stand vor Nr. 12, einem beschnittenen Exemplar. Sie schob ihre Brille auf die Stirn und ging ganz nah ran, um die Eichel genauer zu begutachten. Sie nahm die tief hängenden Hoden in ihre rechte Hand, hob sie an und ließ sie wieder gegen die Wand klatschen. "Ich könnte ja stundenlang hier bleiben. Soviele Schniedel wie heute abend, sieht man sonst nicht in Jahren."Sie biss sanft in die Penis-Spitze, der Mann hinter der Wand zuckte merklich zusammen. "Mich würde ja interessieren, wie die Männer aussehen." "Das wird nicht möglich sein," sagte Annette. "Die Spender bleiben anonym. Ist vielleicht auch besser so. Kerstin, hast Du schon einen ausgesucht?" "Mmh, ich glaub' der 5er ist am besten. Auch wenn er nicht so groß ist." "Du kannst gerne noch was dazu nehmen. Dann lass lieber die Suppe oder Beilagen weg." Wieder Gelächter. "Ja, jetzt im Ernst. Dann nehme ich noch die 11. Der ist auch nicht so groß, aber hat 'ne geile Eichel. Was passiert denn nun eigentlich?" Kerstin schaute sich fragend um, als gerade die Chefin des Hauses zurückkam. "Die Damen haben gewählt? Dann darf ich Sie zu Ihrem Tisch begleiten." Der Speisesaal war fast völlig ausgebucht, trotzdem war die Atmosphäre sehr intim und ruhig. Die vier Frauen nahmen Platz, um ihre Bestellung aufzugeben. Kerstin spürte ihre Erregung weiter zunehmen, sie war ganz feucht. Auch Melanies Augen glänzten ganz eigenartig. "Also, Kerstin und Melanie, wie schon gesagt, ihr seid eingeladen. Sucht euch was ordentliches aus, keine falsche Scheu!" Annette genoß es sichtlich als "leader of the pack". Die Speisekarte wurde lange studiert, die Zubereitungsvarianten waren vielfältiger als Kerstin dies erwartete. "Was bedeutet denn "direct cut" oder "pre-busted"? Könnt ihr mir nichts empfehlen?" Kerstin war etwas ratlos. "Eigentlich wollte ich, wenn schon, denn schon, die Penisse am Stück. Was nehme ich denn da?" Janine erwiderte: "Na, dann ist es doch einfach. Nimm die Teile als "direct cut" und lass sie am Tisch im Wok anbraten. Dazu chinesische Gemüsepfanne, da kannst Du nix falsch machen." "Klingt gut, okay. Und was nimmst du, Melanie?" "Och, ich bin mir nicht so sicher. Ich wollte ja die 12, aber nur der Schwanz ist mir vielleicht zu wenig. Ich nehme lieber noch die Eier dazu. Soll ich die auch anbraten lassen?" "Entweder das, oder in Weißweinsauce gegart. Das passt ganz hervorragend." Annette war nicht das erste Mal hier. "Ich werde einen Vorspeisen-Teller nehmen und dann ein gebackenes Eicheltöpfchen." "Okay, dann bleibe ich bei "stuffed cock'n balls". Da sind die Hoden als Fleischbällchen aus Schaft-Hack nur nachgebildet, dazu sautiertes Gemüse." Janine hatte wirklich Hunger auf Fleisch. Als sie Kerstins Blick bemerkte, erklärte sie: "Ich bin absolute Vegetarierin seit anderthalb Jahren, seit dieser Tierschutz-Kampagne. Sonst könnte ich doch nicht diese Figur haben. Aber Männer-Schwanz ist ja auch Gemüse." Wieder großes Gekicher. Die Chefin kam und nahm die Bestellung auf. "Wünschen die Damen eine Tisch-Guillotinierung? Dies ist bei uns auch üblich, wenn Sie nichts anderes entscheiden" Annette entgegnete: "Ja, das wäre prima. Schließlich sind die beiden jungen Damen das erste mal hier, und es wäre doch nur der halbe Spaß, wenn sie dies nicht einmal live miterleben könnten." Die Chefin führte die Nummern 5 und 11 herein. Die Spender hatten einen Kapuzenanzug an, der das Gesicht bis auf die Augen verdeckte und bis zum Bauch reichte, darunter waren sie nackt. Die zweite Bedienung rollte erst eine, dann eine zweite Penis-Guillotine heran, schicke Teile aus Edelstahl auf einem dunklen Kirschholz-Gestell. Die Spezial-Anfertigungen aus Japan waren High-Tech. Ein abgetrennter Stumpf wurde bereits beim Schneiden provisorisch geschlossen, so dass kaum Blut austreten konnte. Beide Spender hatten eine prächtige Erektion. Kerstin wurde leicht nervös, ihre Geilheit mischte sich mit Unbehagen. "Wenn es Ihnen nichts ausmacht - es gehört bei uns zum Usus, dass die Spender ein letztes Erinnerungs-Foto von ihren Penissen bekommen, zusammen mit der begünstigten Dame. Erlauben Sie? Sie erhalten gerne auch im Anschluss einen Abzug." "Ja, geh' schon Kerstin. Das ist fair." Annette munterte die schüchtern-geile Kerstin auf. "Am besten du nimmst sie jeweils in den Mund." Kerstin blieb am Tisch sitzen, nahm den Schwanz von Nr. 11 in die linke Faust und drückte ihren Kussmund an die Eichel. Blitz. Dann die Nr. 5. Leise murmelnd zog sie den Schwanz heran: "Meiner." Und biss demonstrativ der Länge nach in den Schaft. Blitz. Die Bedienung fixierte die beiden Schwänze in den Guillotinen. Melanies rechte Hand war längst unter der Tischdecke und zwischen ihren Beinen verschwunden, sie leckte sich die Lippen. Beinahe schien es, dass ihre Brillengläser anliefen. Die Bedienung kurbelte die noch mit einer Verblendung stumpfen Fallbeilchen hoch und arretierte sie. Danach entfernte sie den Klingenschutz. "Time to say goodbye", summte Janine und schmunzelte in sich hinein. "Du musst nun die Auslöser drücken, Kerstin. Das ist eine Ehre." Annette ermunterte Kerstin weiterhin. Aber das war längst nicht mehr nötig. Kerstin wollte nun nur noch sehen, wie die Schwänze fielen. Mit zitternden Zeigefinger näherte sie sich dem Auslöse-Knopf für Schwanz Nr.5. "Ja, jetzt drück." Das Beil sauste nieder, eine Sekunde später lag der abgetrennte Penis in der Edelstahl-Schale vor der Guillotine. "Wuhuu, yeah, hihihi!" Kerstin kiekste vor Erregung. Keine fünf Sekunden danach löste sie die andere Guillotine aus und kappte Nr.11's Schwanz genauso sauber wie zuvor. "Oh, ah." Von Melanie war nur ein kurzes Aufstöhnen zu hören. Janine und Annette klatschten begeistert in die Hände. "Mein großes Mädchen. Jetzt bist du eine richtige Frau. Wie fühlst du dich?" Annette nahm Kerstin in den Arm. "Wow, das ist super-geil. Irre. Super Flash. Ich bin irgendwie total aufgekratzt." Janine lachte:"Deshalb bin ich ja so gerne in der "Bet your cock"-Show. Das ist einfach cool. Ich fühle mich nach einem Cut immer total relaxed." Die Spender waren inzwischen ohne weitere Beachtung hinaus geführt worden, die Schwänze wurden zur Vorbereitung in die Küche gebracht. Inzwischen war auch die Nr. 12 an den Tisch gebracht worden, Melanies Menu. Eine neue Guillotine wurde aufgebaut, jedoch mit einem breiteren Aufsatz, damit auch der Hodensack durchpasste. Melanie griff sich die 12 für das obligatorische Abschiedsfoto und rieb sich die Eichel über ihre Nase. Blitz."Oh, darf ich noch ein zweites Foto haben, das war glaube ich nichts." Sie richtete den Penis neben ihrem Gesicht senkrecht auf und lächelte so freundlich wie sie konnte in die Linse. Klick. "Ja, das ist ein Schönes, danke!" sagte die Chefin des Hauses nach dem Foto. Danach fixierte sie das komplette Genital in der Apparatur. "So, mein Fräulein, Ihr Gedeck!" scherzte sie. Melanie rückte mitsamt ihrem Stuhl ganz dicht an die Guillotine ran. Bevor sie aber auf den Knopf drückte, griff sie nochmal die tief hängenden Testikeln und drückte sie, so dass der Spender zusammenzuckte. Dann umfasste sie mit der linken Hand den Penis, schaute noch einmal kurz lächelnd dem Spender in die Augen und drückte ab. Die Klinge sauste herunter und trennte Penis und Hodensack sauber und problemlos vom Körper. Melanie hielt das abgetrennte Geschlechtsteil immer noch in Händen und schwenkte es unter Applaus kurz vor den Blicken ihrer Begleiterinnen hin und her, bevor sie es in die Auffangschale legte. "Geil", war ihr ganzer Kommentar dazu, aber sie hatte einen sehr beseelten, fast entrückten Gesichtsausdruck. Auch die 12 verschwand im Nebenraum, die Zutaten fürs Menu wurden ebenfalls in die Küche gebracht. Annette hatte einen Vorspeisenteller bestellt. Dazu gehörten neben diversen Salat- und Gemüsezubereitungen auch Allerlei vom Mann. Dazu gehörten auch "pre-busted balls". Zu diesem Zweck wurden Nr. 5 und Nr. 11, Kerstins Spender, sowie ein noch intakter Mann mit ziemlich kleinem Penis an den Tisch gebracht. Annette erklärte:" Hier auf dem Tisch liegen diese Holzklöppel. Bitte, jeder nimmt sich einen. Damit werden die Eier mit leichten bis mittleren Schlägen behandelt. Das erhöht die Durchblutung, die Eier werden zarter. Die Stresshormone, die ausgeschüttet werden, tragen zusätzlich dazu bei, dass ein kräftigerer Geschmack entsteht. Das nennt man "Pre-Busting". Also Kinners, los geht's. Zwei Minuten." Janine war augenscheinlich sehr geübt und haute locker aus dem Handgelenk. Fast ein wenig gelangweilt nahm sie während dessen immer wieder einen Schluck von ihrem Weißwein. Kerstin und Melanie teilten sich die Eier des intakten Spenders. "Das ist echt ein Mini-Schwanz, nicht wahr?" "Ja, wahrscheinlich unverkäuflich. Oder nur als Hack verwendbar. Aber wenigstens die Bällchen sind gut gewachsen." "Huch, wie er zuckt!" "Aua, jetzt hast du mir glatt auf die Finger gehauen, Mann-o. Das tut doch weh!" "Tschuldigung, ich dachte, das sei sein Schniedel." "Haha, du bist lustig. Hätte keinen roten Nagellack nehmen sollen, oder? Hahaha." Ein paar Minuten später waren die Spender kaum noch in der Lage zu stehen. Das Zeichen für die Chefin, sie zum Cut in die Küche zu holen. "Na, Kinners. Gefällt's euch?" Annette war froh, dass der Abend so gut lief. "Ja, super Idee, Annette. Ich hätte mir das viel trockener vorgestellt. Aber so macht Essen gehen Spaß." Kerstin war nun ganz locker. Gleich ein Gericht mit zwei gebratenen Männer-Schwänzen zu bekommen, erschien ihr als das Normalste der Welt. "Ich bin ja so gespannt, wie das schmeckt!" "Ihr werdet staunen. Davon wird man süchtig, glaubt einem alten Junkie wie mir!" Janine machte Scherze, aber eigentlich sagte sie die Wahrheit. "Ich glaube, ich habe schon mindestens 100 Schwänze und nochmal soviel Hoden gegessen. Das geht zwar ins Geld, aber ein bisschen Luxus braucht der Mensch." "Na, da bist du mir doch noch um einiges voraus. Aber ich habe mir jetzt eine Heim-Guillotine bestellt. Ich will das mal gerne öfter zuhause ausprobieren. Mit unserem Chauffeur musste ich letzten Samstag hierher kommen, um ihm sein Teil abschneiden zu lassen. Aber wenn man es über Nacht im Kühlschrank hat, ist es einfach nicht mehr dasselbe wie ein frischer Dödel." Annette war Pragmatikerin. "Ja, aber ist das denn nicht schwer, welche zu bekommen?" wollte nun Melanie wissen. "Es rennen ja nicht Heerscharen von Männern durch die Straßen, die ihr Dings loswerden wollen." "Ach, weißt Du. Durch meine Show und die TV-Sendungen kennen mich viele. Ich kriege seit ein paar Monaten laufend Angebote, nicht alle seriös. Aber mir würde es reichen. Es können ja nicht viele von sich behaupten: "Annette X. hat meinen Schniedel gegessen", hehehe. Als Promi hat man eben auch Privilegien. Außer im Restaurant habe ich jedenfalls noch nie für eine Schwanzmahlzeit bezahlt, hahahaha!" "Ich würde aber vorher noch ein wenig mit den Spendern machen, bevor ich ....", sinnierte Melanie. "Ich meine, irgendwie ist es doch auch schade um die Teile." "Wahrscheinlich wären die meisten Männer froh, wenn sie was mit dir hätten. Warum inserierst du nicht einmal? "Junge, gutaussehende Frau sucht Spender. Sehr persönliche Behandlung garantiert." Haha, das funktioniert bestimmt." Janine mit ihrem Modelgesicht hat gut lachen. Bei ihr würden die Männer Schlange stehen, um sich alles abhacken zu lassen. "Meinst Du? Aber ich habe doch selber gar keine Guillotine." "Dann treffen wir uns alle bei Annette und machen eine kleine Party"; Kerstin war sichtlich angefixt von dem Gedanken. "Nix dagegen, Robert ist sowieso die ganze Woche nicht daheim, da könnten wir Dienstags oder Mittwochs zusammen kochen" Anette war froh, ein paar Freundinnen zu finden, außerhalb des Showbiz, und mit ihnen was Sinnvolles zu unternehmen. Wenig später kam das Essen. Unvergesslich für Kerstin und Melanie, das erste Mal, wie für fast alle jungen Frauen. Die Gemeinde des "Consentual Flesh-Eating" wuchs langsam, aber beständig. |