Das erste Mal - das letzte Mal
By: Pippi

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An meinem siebzehnten Geburtstag ist es passiert. Seit damals ist ein halbes Jahr vergangen, doch die Ereignisse sind mir so frisch in Erinnerung als seien sie erst gestern passiert. Lasst mich erzählen, wie es dazu gekommen ist:


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An meinem siebzehnten Geburtstag ist es passiert. Seit damals ist ein halbes Jahr vergangen, doch die Ereignisse sind mir so frisch in Erinnerung als seien sie erst gestern passiert. Lasst mich erzählen, wie es dazu gekommen ist:

Ich war ein Spätentwickler. Mein Körper wollte einfach nicht in die Pubertät kommen. Alle meine Freunde waren schon richtige Männer, da rührte sich bei mir noch nichts. Die meisten Jungs in meiner Klasse hatten schon vor drei oder vier Jahren Stimmbruch gehabt. Jetzt war ich der einzige, der noch immer mit der Stimme eines Kindes herumlief, und ich habe heute noch einen guten Sopran. Natürlich zogen mich die Anderen damit auf. Auch nach dem Sportunterricht, beim Duschen, war ich das beliebte Ziel von Hänseleien. Ich hatte keine Schamhaare, mein Glied war klein und meine Hoden waren kaum auszumachen.

Oft erzählten die Jungs sich gegenseitig von ihren Abenteuern. Fast alle – zumindest alle aus meiner Klasse – hatten schon mal was mit einem Mädchen gehabt. Sie schilderten bis ins Detail, wie es gewesen war und ich fand ihre Berichte sehr erregend. Ich stellte mir dann oft vor, wie es wohl sein müsste, mit einem Mädchen zu schlafen. Wie sich das wohl anfühlen mochte, wenn das Glied in die Möse eindrang, wie das sein würde, wenn Samen aus meinem Glied herauskam und wie so ein feuchter Orgasmus wohl überhaupt sei.

Trockene Orgasmen hatte ich natürlich schon gehabt. Viele sogar, denn ich onanierte täglich mehrmals und fantasierte mir dabei das wildeste Zeug zusammen. Aber es kam nie was raus bei mir. Ich war eben noch nicht soweit. Einmal hatte ich schon gesehen, wie das aussah, wenn ein Junge spritzte. Mein bester Freund hat es mir einmal vorgemacht. Er onanierte vor mir und es schoss in weitem Bogen vier, fünf Mal aus seinem Glied heraus und klebte dann überall fest. Ich fand es ziemlich geil, meinem Freund dabei zuzusehen, wie er einen Orgasmus hatte und wünschte mir nichts auf der Welt mehr, als auch einmal so etwas zu erleben. Eine Zeit lang war dieses Bild meines spritzenden Freundes meine beliebteste Fantasie, wenn ich onanierte. Dann stellte ich mir vor, wie er es mit seiner Freundin trieb, mit der er seit zwei Monaten zusammen war. Er hatte mir erzählt, wie sein erstes Mal gewesen war und ich war völlig fasziniert von seiner Schilderung. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn ich mit einer Frau schlafen würde und fragte mich ob ich es gut machen würde.

Dann habe ich ihn einmal gebeten, mir genau zu schildern wie sich eine Möse innen anfühlte, ob es eng oder feucht sei und warum das Gefühl so anders sei wie beim onanieren. Ich fragte ihn natürlich auch, ob er spüren könnte, wenn sein Sperma aus ihm herauskam und wie das sei. Er sagte mir auf all diese Fragen nur, dass ich das selbst herausfinden müsste. Aber wie? Mich würde ja keine nehmen. Die Mädels die ich kannte und von denen mir einige sehr gefielen, würden so einen unterentwickelten Jungen wie mich nicht einmal ansehen. Nicht erst einmal hatten mir die Mädchen aus meiner Klasse „Steckengebliebener“ oder etwas Ähnliches nachgerufen. Ich lief dann immer mit hochrotem Kopf weg und genierte mich halb zu Tode. Keine Chance bei den Mädchen also.

An einem Freitag, nach der Schule, war es mir wieder so ergangen. Die Mädchen hatten mich aufgezogen und auch die Jungs grölten mir Beleidigungen nach. Ich sah zu, dass ich weg kam und ging nach Hause. Dort angekommen, konnte ich mir das Heulen nicht mehr verkneifen und ging mit Tränen in den Augen wortlos an meiner Schwester, die im Wohnzimmer saß, vorbei und auf mein Zimmer. Dort heulte ich mich erst einmal aus. Ich ließ meiner Scham, meiner Wut und meinen Tränen freien Lauf.

Meine Schwester hatte wohl etwas bemerkt. Sie klopfte nach ein paar Minuten an meine Tür und fragte, ob sie hereinkommen könnte. „Gut, komm rein“, meinte ich und versuchte rasch meine Tränen zu trocknen. „Was ist denn los mit Dir?“, fragte Hanna, meine Schwester, „Du bist ja am Boden zerstört, und das an Deinem Geburtstag. Ist was passiert?“

Hanna war zwei Jahre älter als ich. Sie war immer sehr besorgt um mich und ich hatte schon öfter bei ihr meine Sorgen abgeladen. Schlechte Noten, Zoff mit der Mutter, Streit mit Freunden, was auch immer. Hanna hat mir immer zugehört und wusste immer einen Ausweg. Deshalb drückte ich auch nicht lange herum und erzählte ihr frei von der Leber weg. Ich erklärte ihr, dass alle meine Freunde schon mal was mit einem Mädchen gehabt hätten und dass ich keine Chancen hätte, weil ich noch immer wie ein kleiner Junge aussähe.

„Ich hab’ es so satt!“, sagte ich, „ich möchte auch einmal mit einem Mädchen schlafen. Ich kann einfach nicht mehr. Ich habe diese ständigen Demütigungen bis oben hin.“ „Ach das ist es also wieder einmal“, meinte Hanna. „Ich glaube langsam, dass das ein richtiges Problem für Dich ist. Ich will nicht, dass Du deswegen heulen musst. Mal sehen, was ich für Dich tun kann. Schließlich wirst Du heute siebzehn und da sollst Du ein tolles Geburtstagsgeschenk bekommen. Lass mich überlegen …“ Hanna stand auf und ging in Gedanken aus meinem Zimmer. Ich war erleichtert, mein Herz ausgeschüttet zu haben und drehte laut Musik auf. Zum Glück war Mutter nicht da. Sie hatte zu irgendeiner Tagung müssen und versprach mir, dass wir meinen Geburtstag in der nächsten Woche nachfeiern würden. Mein Vater würde wie üblich ohnehin darauf vergessen. Nach der Scheidung von meiner Mutter hat er sich kaum noch bei mir gerührt. So sollten Hanna und ich meinen Geburtstag alleine verbringen.

„He, ich hab’ eine Idee!“ Hanna war ohne anzuklopfen in mein Zimmer gestürmt. „Wieso laden wir nicht Kerstin zu uns ein und feiern mal so richtig Deinen Geburtstag?“ Kerstin war Hannas beste Freundin und auch ich verstand mich gut mit ihr. Sie war ein Jahr älter als Hanna und studierte Veterinärmedizin. Kerstin und meine Schwester kannten sich schon lange und Kerstin war ziemlich oft bei uns gewesen. Weil meine Schwester auch einen medizinischen Beruf hatte – sie war Ordinationshilfe – fachsimpelten die beiden oft ziemlich lange herum von Dingen, die mich eher langweilten. Trotzdem mochte ich Kerstin gern leiden. Sie war unkompliziert und immer zu Späßen aufgelegt. Der langen Rede kurzer Sinn: Ich war froh, dass Kerstin kommen würde.

Hanna rief Kerstin an und lud sie ein. Sie hatte erst um sechs am Abend Zeit und Hanna meinte: „Das passt mir gut. Da bleiben mir noch drei Stunden und ich kann noch was vorbereiten“. Ich war gespannt, was sie da ausheckte. Wahrscheinlich gab es irgendeine Torte. Vielleicht sogar Sachertorte, die Spezialität von Hanna. Ich erhielt strikte Anweisung, auf meinem Zimmer zu bleiben und Hannas Vorbereitungen nicht zu stören. Ohnehin wollte ich noch für die Englisch-Arbeit am Montag lernen und setzte ich mich an meine Bücher.

„Kerstin ist da!“, rief Hanna von unten zu mir rauf. Ich hatte komplett die Zeit übersehen. Es war tatsächlich schon halb sieben. Gelernt hatte ich in Wahrheit wenig. Tagträume hielten mich davon ab. Und mein Erlebnis mit den Mädchen aus meiner Klasse, die ständigen Hänseleien, spukten mir im Kopf herum. Ich klappte mit einem Seufzer die Bücher zusammen und ging ins Wohnzimmer hinunter. Kerstin begrüßte mich auf ihre überschwängliche Art und ein Blick sagte mir, dass sie ein Geschenk für mich mitgebracht hatte. Sie hatte nämlich eine große Ledertasche auf dem Couchtisch abgestellt. Nichts roch nach Torte – komisch.

„Bruderherz“, sagte Hanna, „wir haben uns ein Geschenk ausgedacht, das Deine Probleme lösen wird. Du wirst sehen, es wird eine tolle Überraschung. Bist Du neugierig?“ „Klar bin ich neugierig“, rief ich. „Was ist es? Komm schon, was ist es?“ „Wenn du das wirklich wissen willst, musst Du zuerst einer Spielregel zustimmen“, sagte da Kerstin. „Damit unser Geschenk funktioniert, müssen wir Dich festbinden. Keine Angst, wir binden Dich dann schon wieder los, aber zuerst müssen wir Dir Arme und Beine fesseln. Na, machst Du mit?“ Ich fand das zwar ein wenig kindisch, aber ich willigte schließlich ein. Ich musste mich rücklings auf den Esstisch legen und Kerstin band zuerst meine Füße, dann meine Hände an den Tischbeinen fest, während Hanna mit einem Gurt, den sie unter dem Tisch durchzog, meine Hüften auf der Tischplatte fixierte. „Was kommt denn jetzt für ein Blödsinn“, fragte ich lachend und drehte meinen Kopf zur Seite, um Kerstin anzusehen.

„Schau mal nach links“, meinte Kerstin da. Ich drehte meinen Kopf und sah, dass meine Schwester ihr T-Shirt ausgezogen hatte. Durch den halbdurchsichtigen BH konnte ich ganz deutlich ihre schönen Brüste erkennen. Hanna lächelte: „Gefällt Dir das?“, fragte sie mich. „Äh, Hanna, was … ja, natürlich … was …“, stotterte ich. Ich war ziemlich verwirrt. Außerdem hatte meine Schwester wirklich schöne Brüste. „Es gefällt Dir also. Das haben wir uns gedacht. Na, dann pass mal auf“, sagte Hanna, schloss den BH hinten auf und zog ihn ganz langsam herunter. Die Brüste meiner Schwester, die ich jetzt nackt vor mir sah, waren fest und rund. Ihre Nippel standen ab und waren gerötet. Kerstin war hinter Hanna getreten und umfasste von hinten sanft Hannas Brüste. Sie massierte und knetete sie ganz leicht und meine Schwester zog hörbar die Luft ein. Mir blieb meine Luft fast weg. Ich brachte kein Wort heraus. Ich war baff. Damit hatte ich nicht gerechnet. Mein Glied begann sich bemerkbar zu machen.

Aber es kam noch besser. Hanna knöpfte ihre Jeans auf und zog sie ganz langsam mit einer unheimlich geilen Bewegung von ihren Hüften. Sie stieg aus den Hosenbeinen und stand jetzt nur noch mit einem Slip bekleidet einen Meter von mir entfernt. „Wow!“, entfuhr es mir, „Du bist wunderschön“. Meine Schwester lächelte und Kerstin kniete vor sie nieder und drückte ihr Gesicht auf die Schamgegend meiner Schwester. „Du riechst so gut, Hanna“, meinte Kerstin. „Lass mal Dein Bruderherz riechen, wir gut Du duftest“. Kerstin zog meiner Schwester langsam den Slip herunter und ich konnte Hannas Schamhaare sehen. Das Haar war schwarz und dicht. Der Anblick erregte mich so sehr, dass ich aufstöhnte. Ich konnte spüren, dass mein Glied ganz steif geworden war. Dann kam Kerstin mit dem Slip meiner Schwester zu mir, hielt ihn mir unter die Nase und ich konnte den Duft von Hannas Scham riechen. Ich war zum Zerreißen erregt. „Du darfst den Slip in den Mund nehmen, wenn Du möchtest“, sagte meine Schwester. „Ich freue mich, dass Dich mein Geruch scharf macht.“

Hanna stieg auf den Tisch und ich konnte ihre Schamgegend über mir sehen. Dann öffnete sie leicht die Beine und ich sah zum ersten Mal in meinem Leben eine richtige Muschi – und das zwischen den Beinen meiner Schwester. Ihre Füße waren links und rechts von meinem Kopf und ich konnte direkt ihre Schamlippen erkennen. Ein wenig Feuchtigkeit glitzerte auf ihnen. Meine Schwester ging in die Hocke sodass ihre Muschi fast mein Gesicht berührte. Der Duft meiner Schwester überwältigte mich. Dazu spürte ich den herben Geschmack ihres Slips in meinem Mund. „Hanna“, entfuhr es mir, „Du bist unglaublich. Ich bin so geil!“ „Na, das wollen wir doch mal sehen“, meinte Kerstin und öffnete den Gürtel und den Zipp meiner Hose. Sie zog mir gleichzeitig Hose und Unterhose herunter und prustete: „Himmel, ist das lustig. Dein Bruder ist ja wirklich noch ein kleiner Junge!“ „Spritzt Du denn überhaupt schon?“, fragte sie mich. „Bis jetzt noch nicht, glaube ich“, antwortete meine Schwester, als ich vor Erregung kein Wort sagte. „Na, vielleicht probieren wir es einfach noch einmal aus?“, meinte Kerstin und berührte sanft mit ihren Fingerspitzen mein Glied. Ich war am explodieren. „Du möchtest doch so gerne mal mit einem Mädchen schlafen“, sagte Kerstin. „Jetzt soll es soweit sein! Hanna rutsch doch mal ein bisschen hier herunter!“ Meine Schwester rutschte so weit nach unten, dass meine Gliedspitze beinahe ihre Muschi berührte. Mein Glied zitterte und pulsierte vor Geilheit. Dann nahm Kerstin mein Glied und führte es langsam in die Muschi meiner Schwester ein. Hanna ließ sich ganz langsam auf mein Glied sinken und es glitt ganz sanft tiefer in ihre Muschi hinein. Es war eng und feucht und warm. Es war so wunderschön, wie ich es mir in meinen schönsten Träumen nicht hatte vorstellen können. Mein Glied fühlte sich fest umschlossen an und glitt in die warme duftende Höhle meiner Schwester. Ich war selig und seltsam ruhig zugleich. Eine tiefe Zufriedenheit und ein bis dahin nie erlebtes Wohlgefühl durchströmten mich.

Meine Schwester bewegte ihr Becken ganz leicht auf und ab. Sie ritt auf meinem Glied und sah mir dabei offen und interessiert ins Gesicht. „Wie ist es, Bruderherz? Ist es schön? Ist meine Muschi schön?“, fragte sie. Ich konnte nur „Ja, ja!“, stöhnen und wimmerte vor lauter Entzücken und Lust. Ich fühlte, dass ich bald einen Orgasmus haben würde, als Hanna langsam von mir herunterstieg und sich dann so dicht nehmen mich stellte, dass ich wieder ihren betörenden Duft direkt vor meiner Nase hatte. Mein Glied zuckte in der Luft herum und suchte nach der Muschi meiner Schwester.

„Na, wie war’s?“, fragte Kerstin. „Bist Du gekommen?“ „Ich war ganz knapp davor“, jammerte ich. Ganz knapp. Deine Muschi ist so unglaublich geil, Hanna“, sagte ich, „bitte lass’ mich noch einmal rein. Bitte lass mich in Dir einen Orgasmus haben, bitte!“ „Aber ich bin Deine Schwester“, sagte sie. „Was ist, wenn Du doch spritzt und ich dann von Dir schwanger werde?“ „Ich habe noch nie gespritzt“, sagte ich“, bitte lass’ mich noch einmal in Dich hinein, bitte, bitte!“ „Was meinst Du?“, fragte Hanna an Kerstin gewandt, „soll ich noch einmal?“ Kerstin schüttelte den Kopf und lächelte. „Zu gefährlich“, meinte sie. „Wir können nicht sicher sein, ob er nicht doch spritzt, so erregt, wie er jetzt ist. Es kann schon sein, dass er bis jetzt nur noch nie so geil war. Sicher könnten wir nur sein, wenn wir seine Hoden entfernen. Dann könnte wirklich nichts passieren und er könnte in Dir einen gewaltigen Orgasmus erleben. Den besten, den er je haben wird. Ich verstand nicht genau was Kerstin meinte aber ich verstand „gewaltiger Orgasmus“. „Los, bitte macht schon, bitte!“, rief ich, als Hanna begonnen hatte, langsam mein Glied zu streicheln. Ganz sanft und zärtlich knetete sie meine Eichel mit ihren Fingern. „Also gut“, sagte Kerstin und holte die Ledertasche vom Couchtisch. „Dann kann’s losgehen. Ich gebe Dir jetzt eine Spritze. Danach wirst Du Deine Hoden nicht mehr spüren. Auf die Empfindungen in deinem Glied hat das keinen Einfluss, verstehst Du?“, fragte sie mich. Ich nickte und zuckte ein wenig zusammen, als ich den Stich in meinen Hodensack fühlte. In der Zwischenzeit war Hanna wieder über mich gestiegen und rieb ihre Muschi an meinem steifen Glied. Ich stöhnte vor Lust.

Dann nahm Kerstin eine dünne aber offensichtlich sehr starke Schnur und band mir ganz fest die Hoden ab. Davon spürte ich nichts. Ich war im Lustrausch. Hanna ritt mit kreisenden Bewegungen auf meinem Glied, das in ihrer Musch hin und her glitt. Die Bewegungen wurden immer geiler und geiler und ich war kurz vor dem Orgasmus. Ich war halb wahnsinnig vor Geilheit. Eine Sekunde nachdem ich endlich zum erlösenden Höhepunkt gekommen war und vor lauter Lust aufschrie, trennte Kerstin mit einem einzigen Schnitt meine Hoden ab. Ich bekam das zuerst gar nicht mit. Ich spürte nur, wie etwas durch mein Glied hinausschoss und wusste sofort, dass ich Sperma ejakuliert hatte. Ich hatte eine volle Ladung in die Muschi meiner Schwester ejakuliert. Es fühlte sich fantastisch an. Ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben abgespritzt. Einige Minuten später realisierte ich, dass das auch mein letztes Mal gewesen war. Kerstin hatte mich während des Geschlechtsverkehrs mit meiner Schwester kastriert. Ach ja, Kerstin wurde schwanger – von mir. Sie hat das Kind aber abgetrieben. Keiner durfte etwas erfahren. Es blieb Hannas, Kerstins und mein Geheimnis.

Pippi (neueweltenAThotmailDOTcom)


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