|
„So, dass wahr’s“, sagte die Tierärztin und packte ihre Instrumente ein. „Sie können ihren neuen Wallach in seine Box bringen. Schonen sie ihn die nächsten paar Tage noch, dann sollte ehr wieder bereit sein für kurze Ausritte. Ich lass ihnen noch etwas Antibiotika da, dass mischen sie ihm unters Futter. Sollte es wieder erwarten zu Komplikationen kommen rufen sie mich bitte an.“
Petra führte ihr Pferd Sieger zurück in seine Box. Sie hatte es jetzt eilig. Schon während der ganzen Kastration fühlte sie, wie es zwischen ihren Beinen Brodelte. Bei dem Anblick wie dem nun vierjährigen Hengst die Eier abgeschnitten wurden musste sie mit Mühe ein Stöhnen unterdrücken. Die Tür zur Reiterstube war noch gar nicht richtig zu, da riss sie sich ihre enge Reiterhose herunter und fing an zu masturbieren. „Dich macht so eine Kastration anscheinend genau so geil wie mich“, hörte sie plötzlich eine Stimme. Sie sah sich um und erblickte Gabi. Gabi war die Chefin des Reitstalls und bereits über fünfzig. Sie sah aus wie eine typische Reiterin. Lange schwarze, zu einem Zopf zusammen geflochtene Haare. Ein immer freundliches aber im laufe der Jahre schon leicht faltiges Gesicht. Große Brüste und ein breites Becken. Dazu ein Gang, wie ihn nur langjährige Reiterinnen hatten. Meist hatte sie eine schwarze oder weiße enge Bluse, enge schwarze Reiterhosen und wenn es kälter wurde auch ein beige Weste an. Ihre Füße staken fast immer im schwarzen, fast knie hohen Stiefeln. Nur jetzt nicht. Zwar hatte sie noch immer ihre Bluse an, darüber hinaus war sie aber nackt! Petra sah sie entsetzt an. Sie konnte die Situation absolut nicht einschätzen. Verwirrt musterte sie den Unterleib von Gabi. Obwohl sie drei Kinder hatte, war ihr Bauch noch immer straff. Ein kleiner Fettansatz war natürlich vorhanden, aber es gab keinerlei Anzeichen von Schwangerschaftsstreifen. Ihr Becken war sehr breit und ging über in kräftige dicke Schenkel. Ihr Arsch, soweit Petra das beurteilen konnte war ebenfalls recht ausladend, aber fest. Zwischen ihren Schenkeln saß ein dichter Busch schwarzer Schamhaare die vor Erregung schon feucht glänzten. Gabi schien Petras Gedanken erraten zu haben, jedenfalls sagte sie: „Keine Angst Schätzchen. Wir sind doch unter Frauen. Brauchst dich nicht vor mir zu schämen.“ Petra war noch immer unsicher: „Aber, ich, äh, ich meine, ich, wissen sie...“ Fing sie an zu stammeln. „Psst, ganz ruhig“, sagte Gabi, während sie Petra immer näher kam, bis sich die beiden Frauenkörper berührten. „Ich seh dir doch an, wie geil du bist und ich weiß genau von was“, flüsterte sie Petra ins Ohr, während sich ihre Hand langsam ihrer Scham näherte und schließlich begann diese zu massieren. „Ich weiß genau, von was du so geil bist. Es erregt auch mich immer wieder zu sehen, wie ein Hengst seine Eier verliert, wie er zum Wallach wird. So oft habe ich es schon gesehen und ich finde es jedes Mal auf’s Neue erregend“, flüsterte sie in Petras Ohr. Diese, eh schon sehr erregt, wurde durch diese Worte noch erregter und begann, die Liebkosungen die Gabi ihrer Fotze zukommen ließ zu genießen. „Komm schon, lass dich fallen wie die Hoden deines Hengstes“, sagte Gabi. Das reichte Petra und sie bekam einen unglaublichen Orgasmus, dass ihr die Sinne schwanden. Im Halbdunkel bekam sie noch mit, wie auch Gabi sich zum erlösenden Höhepunkt brachte. Als sie wieder klar denken konnten zogen sich die beiden Frauen wieder an und verließen die Reiterstube gemeinsam. Auf dem Hof kam ihnen Petras Sohn Max entgegen, der gerade von einem Ausritt zurück kam: „Mami, schau mal wie gut ich schon reiten kann!“ „Sehr schön Liebling“, lachte Petra zurück, bemüht sich nichts von dem Vorfall vor wenigen Minuten anmerken zu lassen. „Sind die Kleinen nicht niedlich“, begann Gabi das Gespräch. „Wann hast du denn deinen kleinen Hengst zum Wallach gemacht?“ Petra wusste nicht so recht, was Gabi meinte. „Was meinst du“, fragte sie? „Du warst doch gerade bei der Kastration dabei!“ „Ach doch nicht das Pferd“, lachte Gabi. „Ich mein den kleinen Hengst, der gerade vorbei gekommen ist.“ „Was denn? Tobias?“ „Na klar! Sag bloß, du lässt den Jungen noch mit Eiern durch die Gegend laufen?! Wie alt ist der den schon?“ „Tobias ist letzten Monat 12 geworden.“ „Schon so alt!? Dann wird es ja höchste Eisenbahn, dass die Hoden ab kommen! Je früher desto besser. Eigentlich ist dein Junge schon fast zu alt dafür!“ Petra blieb schockiert stehen. „Meinen Tobias kastrieren lassen? Aber wieso, fragte sie verdutzt. „Überleg doch mal“, antwortete Gabi. „Warum hast du gerade Sieger kastrieren lassen? Warum werden Hunde und Katzen kastriert? Ganz einfach! Die Tiere werden dann gefügiger. Sie gehorchen ihrem Besitzer besser. Außerdem werden sie wenn sie älter sind nicht so schnell rossig, wenn eine Stute ins Spiel kommt. Und bei kleinen Jungen ist das genau so. Bei meinem Hendrik habe ich das machen lassen, da war er gerade fünf Jahre alt.“ „Und das hat er verkraftet“, fragte Petra skeptisch? Natürlich. Der kleine hat damals gar nicht verstanden, was da unten passiert. Darum ist es ja so wichtig, dass die kleinen Hengste so schnell wie möglich zurecht geschnitten werden. Hast du denn bei deinem schon einmal bemerkt, ob er sich am Schwanz rum spielt?“ „Nein, nicht das ich wüsste.“ „Dann könnte es für deinen Tobias noch nicht zu spät sein. Pass auf, ich merke, dass du noch etwas unsicher bist. Ich mach dir einen Vorschlag.“ Bei diesen Worten senkte Gabi die Stimme zu einem Flüstern und blickte sich kurz um, ob auch niemand in Hörweite stand. „Heute Abend, ist hier noch eine Kastration geplant. Da werden einem Zuchthengst die Bällchen weg gemacht. Wenn du dir das mal ansehen willst, dann kommst du um 22 Uhr noch mal her.“ Ohne weitere Worte zu verlieren verschwand Gabi in einem der Ställe und ließ die ratlose Petra einfach stehen. Am Eingang zum Stall brannte eine kleine Lampe. Klara, die älteste Tochter Gabis stand vor der Tür. Sie war überrascht als sie Petra aus dem Dunkel der Nacht auf sich zu kommen sah. „Hallo Petra, so spät noch hier? Hast du etwas vergessen?“ Sie wusste offenbar nichts von der Unterhaltung am Nachmittag. „Nein Klara, ich habe nichts vergessen. Deine Mutter hat mich für heute Abend eingeladen.“ Klaras Blick hellte sich auf: „Ach, wenn es so ist! Komm nur herein. Die Kastration findet in der Reiterstube statt.“ Neugierig trat Petra in die Stube ein. Dort waren noch andere Frauen. Helga, eine alte Schulfreundin von Gabi, Sibylle, die etwa in Petras Alter war und sich um die Pferde auf dem Hof kümmerte, Tina, die etwa 40 Jährige Tierärztin, die am Tag vorher ihren Sieger kastriert hatte, sowie Anette, die jüngste Tochter Gabis die gerade 25 geworden war. Petra kannte all diese Frauen, aber nicht so, wie sie nun hier vor ihr standen. Alle waren völlig Nackt. „Hi, Petra“, wurde sie von Sibylle begrüßt. „Gabi hat schon erwähnt, dass du kommen würdest. Wenn du bei uns mit machen willst, musst du dich aber auch ausziehen!“ Das war Petra nun nicht gerade lieb, aber sie war neugierig, was der Abend noch so bringen würde. Also folge sie der Aufforderung und legte ihre Kleidung ab. Kaum hatte sie sich ausgezogen, öffnete sich die Tür zur Reiterstube und herein kamen Gabi und Klara, ebenfalls nackt. An einem Halfter führten sie Holger hinter sich her. Holger war Gabis Mann. Auch er war absolut unbekleidet. Bei dem Anblick Holgers musste Petra schwer schlucken. Er war zwar nicht hässlich, würde aber mit seinem dicken Bauch und dem Wetter gegerbten Gesicht keinen Schönheitspreis gewinnen. Ein typischer Bauer eben. Aber was Petra beeindruckte war die Region unter seinem Bauch. Obwohl Holger nicht erregt war, war sein Penis bestimmt 20 Zentimeter lang und sicherlich auch an die fünf Zentimeter dick. Darunter baumelten Hoden, die leicht einem jungen Stier zuzuschreiben gewesen währen. Solch eindrucksvollen Genitalien hatte Petra bei einem Mann noch nie gesehen! „So Ladys“, erhob Gabi das Wort. „Unser Hengst ist eingetroffen!“ „Du hast ihm doch hoffentlich die Pillen gegeben, die ich dir gegeben habe“, mischte sich Tina in das allgemeine Gejubel ein. „Aber sicher! Genau wie du gesagt hast. Ist ja nicht das erste Mal“, antwortete Gabi. „Na dann kann es ja los gehen“, freute sich Tina. „Also meine Damen“, hob die Tierärztin an. „Wir haben hier einen 56 Jährigen Zuchthengst, der seiner 53 Jährigen Stute keine Fohlen mehr machen kann. Da er also nutzlos geworden ist, wurde er zur Kastration frei gegeben. Die Besitzerin war so freundlich ihm bereits im Vorfeld einige sedierende Medikamente zu verabreichen und ihn somit träge und willenlos zu machen. Das vereinfacht natürlich die ganze Prozedur. Da Petra heute das erste Mal bei einer solchen Hengst Kastration anwesend ist, möchte ich sie bitte, oder besser gesagt einladen, gleich aus der erste Reihe heraus der Kastration zu folgen.“ Petra wusste nicht so recht mit dieser „Ehre“ um zu gehen. Jedoch wurde sie von den anderen Frauen vorwärts geschoben und gezogen, bis sie an der Seite der Tierärztin stand. Inzwischen befand sich Holger auf allen Vieren auf dem Tisch, der immer in der Reiterstube stand. „So Petra, du wirst sicher gespannt sein, wie das bei so einem besonderen Hengst von statten geht. Im Prinzip ist es nicht anders, wie bei deinem Pferd. Nur bearbeite ich die Hoden nicht von unten, sondern von hinten. Bei einem solchen Exemplar ist das einfacher.“ Damit nahm sie Holgers Hoden und zog sie straff nach hinten. „Gut, nun bekommt der Hengst zwei Injektionen eines Lokalanästhetikums gespritzt. Eine in jeden Hoden.“ Bei dem Einstechen der Kanüle schnaufte der Hengst etwas, blieb aber ansonsten ruhig. Anscheinend waren die Beruhigungsmittel sehr stark. „Nun, warten wir einen Moment ab, bis die Injektionen wirken. Die Zeit können wir nutzen um den Hodensack zu desinfizieren. Man kann dazu eine Jodlösung auf tupfen. Ich persönlich bevorzuge allerdings ein spezielles Sprüh-Desinfektionsmittel auf Silberbasis. Das wirkt genau so gut, geht aber schneller.“ Damit Nahm Tina eine Spraydose und sprühte den Sack mit einer bläulichen Lösung ein. „Das sollte genügen. Nun können wir mit der eigentlichen Kastration beginnen. Zuerst mache ich mit dem Skalpell einen kleinen Schnitt in den Hodensack. Durch den Presse ich nun den ersten Hoden. Siehst du, da ist er schon. Den könnte ich jetzt einfach abschneiden. Aber dazu müsste ich die Samenstränge und versorgenden Blutgefäße zuerst vernähen. Das macht viel Arbeit. Daher benutze ich sehr gern den Emaskulator. Das ist diese Zange hier. Schau, ich setze die Backen an den Versorgungssträngen an und drücke sie zusammen. So, das leicht knirschende Geräusch ist normal. Das muss ich jetzt einige Sekunden so bei behalten. In der Zeit werden alle Gefäße so fest zusammen gepresst, dass sie regelrecht verkleben und es nicht zu einer Blutung kommt. Die Zeit müsste reichen. Jetzt drücke ich die Backen ganz zusammen. Schwupp, da fällt uns der erste Hoden auch schon entgegen. Genau so machen wir es bei dem Zweiten. Einfach zum selben Einschnitt heraus pressen. Dann wieder die Emaskulatorzange ansetzten. Kurz warten, es soll ja auch ordentlich sein. Und noch mal fest zusammen drücken. Und schon ist auch der Zweite Hoden ab. So Gabi, ich gratuliere dir zu einem weiteren Wallach! Viel Spaß mit ihm.“ Die beiden Frauen wechselten noch einige Worte, aber davon bekam Petra schon nichts mehr mit. Bei dem Anblick lief ihr die ganze Zeit der Fotzensaft nur so die Beine herunter. Als Tina das Wort Wallach in den Mund und die beiden Hoden in die Hand nahm kam es ihr. Der Orgasmus, der ihren Körper überflutete war so gewaltig, dass ihr die Beine einknickten und sie das Bewusstsein verlor.
|