Die Erkenntniss
By: callmarkus

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Wie weit will ich gehen, eine tiefe Erkenntnis, oder doch nicht ?


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Die Erkenntniss

Es ist dunkel. Ich sitze vor meinem PC und muss es einfach aufschreiben. Aufschreiben, dass alle es lesen können, leiden können, mich vielleicht verstehen oder auch nicht.

Ich war heute bei einer Domina. Ich denke noch dran. Gerade habe ich ihre Website besucht, um Sie mir nochmals anzusehen. Ihre langen schwarzen Haare. Tiefschwarze, große Augen werfen mir einen verführerischen Blick zu, ach wenn Du wüstest.

Wenn Du wüstest, dass Dein Quälen mich angeregt hat. Wirklich !

Ja ich bin steif geworden als Du mir meine Hoden mit deiner Hand gequetscht hast.

Ja ich habe mich geil gefühlt, als Deine Peitsche die zusammengedrückten Hoden berührt hat.

Dein schlanker, großer Körper hat mich fasziniert.

Gefesselt an das rote Lederkreuz habe ich Deine Nähe gespürt. Ja einmal haben sich mein Körper und Deine festen, mittelgroßen Brüste berührt.

Ich habe mich soweit es ging nach vorne gelehnt, um Dich zu spüren.

Plötzlich der feste Druck deiner Hand an meinen Hoden.

Dann spüre ich stechenden Schmerz, Deine langen, dunkelroten Fingernägel krallen sich in meinen Hodensack. Dann plötzlich wieder dieser Druck deiner zarten Hand.

Du siehst mich an.

Ich sehe Dir in die tiefschwarzen, großen Augen. Du lächelst. Du lächelst mich an, als ob Du wüsstest was ich will. Als ob Du wüsstest wie weit ich gehen würde.

Wieviel Schmerz ich ertragen würde.

Wie fest Du drücken könntest.

Ich frage Sie: „Wie fest würdest Du gerne zudrücken ?“

Der Druck Ihrer Hand verstärlt sich, ich spüre wie ein wohltuender Schmerz sich in meinen Hoden ausbreitet.

„So fest ich kann.„, lautet Ihre Antwort.

Ich glaube Ihr, während Sie drückt höre ich Ihre Fingergelenke leise knacken.

Ich spüre eine unheimliche Geilheit in mir.

Sie bindet meinen Linken Arm los. Ich beginne mich zu wichsen.

Ihre Hand umklammert weiter fest meine Hoden.

Ich tue so, als ob ich komme, nur um zu testen wie stark sie wirklich drückt, wenn ich kommen würde. Der Druck verstärkt sich nochmals. Ich spüre wie Ihre Hand zittert. Sie blickt mir in die Augen. Ich blicke zurück.

Tief in Ihre Augen blickend spüre ich mein Sperma in meinem Schwanz steigen.

Mit diesem wunderbaren Gefühl erkenne ich.

Ich verstehe und weiss dass ich weiter spüren muss.

Ich komme, es spritzt in kleinen Fontänen aus meinem Schwanz heraus.

Gleichzeitig spritzt die Erkenntnis in mein Gehirn.

Schmerzhaft, tief, wie mit einer Nadel.

Die Erkenntnis das ich auch dieses Mal das Studio als Mann verlassen werde.

Die Erkenntnis, wie schön ein Orgasmus ist, die Erkenntnis das es wohl gut so ist.

Aber auch der Wunsch es wieder zu tun, wieder eine sehr harte Behandlung zu verlangen.

Und ein Traum breitet sich wie eine zarte weisse Wolke in meinen Gedanken aus.

Der Traum dass es irgendwann mein letzter Orgasmus sein wird.



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