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Petra kam gerade ins Bad als Max sich abduschte. Durch die Plexiglastür der Tuschkabine konnte sie seinen kindlichen Körper genau betrachten. Obwohl er schon 12 Jahre alt war hatte er noch immer die Genitalien eines kleinen Kindes. Seine Hoden waren höchstens haselnussgroß und sein kleiner Penis war nicht länger als drei Zentimeter. „Selbst wenn der in der Pubertät noch wachsen sollte, der kleine Pimmel wird nie in der Lage sein eine Frau zu befriedigen“, schoss es ihr durch den Kopf.
Mit rotem Kopf wandte sie sich ab. Wie dachte sie da über ihren Sohn? Wie kam sie auf solche Gedanken?! „Mama, kannst du mir bitte mal ein Handtuch geben?“ Sie sah sich wieder um. Max war gerade aus der Dusche gestiegen und stand nun nackt vor ihr. Während sie ihm ein Handtuch gab schaute sie noch mal auf seine Genitalien. Sie waren wirklich noch sehr knabenhaft. Sie hatte ihren Entschluss gefasst! Sie würde ihn kastrieren lassen. Immerhin schien bei ihm die Pubertät wirklich noch nicht eingesetzt zu haben. Es ein guter Zeitpunkt. In der Küche durchwühlte Petra ihre Handtasche. Sie hatte von Tina eine Telefonnummer bekommen. Sie überlegt noch mal kurz, dann rief sie sie an. Tina erkannte sie am Telefon sofort wieder. Von ihrem Anliegen war sie in keiner Weise überrascht. „Das ist kein Problem“, erklärte die Tierärztin. „Komm mit deinem Sohn heute Abend mal in meine Praxis, da schau ich mir das kleine Problem mal an und dann können wir uns noch mal in Ruhe über den Eingriff unterhalten.“ Petra ließ sich den Weg beschreiben und ging dann zu ihrem Sohn. Der saß, inzwischen wieder angezogen, in seinem Zimmer vor seinem PC. „Max, können wir kurz reden?“ „Was ist denn Mama?“ „Nun, wie soll ich dir das sagen? Hattest du in der Schule denn schon mal erklärt bekommen, wie das bei Jungen und Mädchen so ist?“ „Natürlich Mama, warum fragst du?“ „Nun, dann weißt du ja, dass Jungs in deinem Alter auch bald in die Pubertät kommen. Ich will, dass du dich mal untersuchen lässt, ob denn bei dir auch alles in Ordnung ist.“ „Ach, was soll da schon sein?“ „Ich will trotzdem, dass du mal untersucht wirst. Ich kenne da eine sehr gute Ärztin. Ich habe für heute Abend einen Termin bei ihr gemacht.“ Tobias wollte zwar nicht so recht, aber in der Hoffnung sein Computerspiel weiter spielen zu können willigte er ein. Es wurde schon dunkel, als Petra auf dem Hof von Tina an kam. Die Ärztin hatte einen alten Bauernhof zu einer kleinen Tierklinik ausgebaut. Im Stall waren Boxen für die größeren Patienten, in einem Nebengebäude, wahrscheinlich einem ehemaligen Gerätehaus war ein großer OP-Saal in dem selbst Pferde und Kühe operiert werden konnten. Die Praxis für kleinere Tiere wie Hunde und Katzen war im Erdgeschoss des Wohnhauses unter gebracht. Dort brannte Licht. Offenbar wurden Petra und Max schon erwartet. „Komm, wir wollen die Ärztin nicht zu lange warten lassen“, trieb Petra ihren Sohn zu Eile. „Sag mal, was ist das eigentlich für eine Ärztin“, fragte Max skeptisch. „Das erklär ich dir nachher, komm jetzt!“ Mit diesen Worten klingelte Petra an der Tür zur Praxis. „Es ist offen“, hörte sie Tinas Stimme von drinnen. Sie betrat also das hübsch eingerichtete Wartezimmer und ging weiter in den Behandlungsraum. Dort stand Tina in einem langen weißen Kittel und deckte gerade einige Gegenstände ab, die in einer silbernen Schale auf einem kleinen Schrank am Anderen Ende des Zimmers stand. Sie blickte sich um und lächelte Petra an: „Hallo, guten Abend Petra. Und, wo ist denn unserer kleiner Patient?“ Max gab der Ärztin artig die Hand und stellte sich vor. „Schön dich kennen zu lernen Max. Wie geht es dir denn“, fragte Tina. „Och ganz gut“, kam die flapsige Antwort. „Es ist ja schon spät, also wollen wir keine Zeit verschwenden. Du weißt, warum du heute hier bist?“ „Weil meine Mama will, dass ich mich einmal untersuchen lasse.“ „Genau. Besonders will deine Mama, dass wir mal deinen kleinen Penis und die Hoden begutachten. Du bist ja schon 12 Jahre alt und da kommen die Jungen langsam in die Pubertät. Und weil deine Mama nicht will, dass du da Probleme bekommst will ich mir dich heute einmal genauer ansehen. Setz dich am besten erst einmal dort auf den Stuhl!“ Etwas unwillig folgte Max der Aufforderung. Als erstes bekam er von Tina Fiber und Blutdruck gemessen. Danach musste er sein Hemd ausziehen, damit Tina ihm mit ihrem Stethoskop den Brustkorb abhören konnte. Dabei wandte sie sich an Petra: „Du hast einen gesunden Jungen. Er wird alles weitere gut überstehen.“ Dann richtete sie sich wieder an Max: „So mein Kleiner. Dann wird es Zeit, dass du mal die Hosen runter lässt und dich mal dort auf den Tisch legst!“ Es war Max sichtlich peinlich sich vor der fremden Frau aus zu ziehen, aber ein Blick in das strenge Gesicht seiner Mutter machte ihm klar, dass er keine Chance hatte. Also zog er seine Hose aus und legte sich resigniert auf den Edelstahltisch, auf dem Tina normalerweise nur Tiere angefangen bei Hamstern bis hin zum ausgewachsenen Schäferhund behandelte. Aber das wusste Max nicht. Ihn interessierte jetzt nur, was diese Frau da zwischen seinen Beinen anstellte. „Du brauchst keine Angst zu haben Max. Ich fass dir jetzt mal an deine Hoden und taste da mal etwas ab. Das wird nicht lange dauern und auch nicht weh tun.“ Als sie mit der Untersuchung fertig war sagte sie: „So, du kannst erst einmal liegen bleiben. Ich will nur schnell etwas mit deiner Mutter besprechen.“ Damit verließen Tina und Petra den Raum. „Nun denn“, fing Tina an, „Max hat vollkommen gesunde Hoden. Es ist jetzt deine Entscheidung, ob er sie behält oder nicht.“ „Ich habe mich schon entschieden“, sagte Petra! „Ich hab mich letztens noch mal mit Gabi über das Thema unterhalten. Offenbar gibt es bei Tobias keinerlei Probleme, ganz im Gegenteil. Ich denke, wenn das Resultat bei ihm so überzeugend war, dann kann es Max nichts schaden! Aber bitte sorge dafür, dass er keine all zu großen Schmerzen hat.“ „Kein Problem, ich habe da schon etwas vorbereitet.“ Tina und Petra gingen also wieder zurück zu Max und Tina sagte zu ihm: „Max, ich muss dir mal kurz etwas erklären. Damit du in der Pubertät keine Probleme hast will ich schnell etwas bei dir machen. Keine Angst, du wirst nicht das geringste spüren und in fünf Minuten bist du hier raus. Einverstanden?!“ Max, der einfach nur schnell nach hause wollte willigte sofort ein. Tina ging zu dem Schrank und nahm das Tuch weg, mit welchem sie eine Tube Salbe und einen Elastrator abgedeckt hatte. Zu Petra gewandt sagte sie: „Bei solchen kleinen Jungen mache ich den eingriff immer unblutig. Ich streiche im jetzt etwas EMLA-Creme auf den Hodensack. Dadurch wird er weites gehend gefühllos. So, dass sollte reichen. Jetzt kommt der Elastrator zum Einsatz. Hier auf der Spitze siehst du ja einen sehr engen Gummiring. Mit der Zange kann ich diesen Weiten. So passt Problemlos der Hodensack hinein. Und jetzt muss ich die Zange nur noch auslösen.“ Es war ein leichtes Klicken zu hören. Der Gummiring zog sich straff um die Basis des Hodensacks und schnürte diesen und die darin befindlichen Hoden ab. Max merkte davon nur einen leichten Zug zwischen seinen Beinen. Auch begriff er nicht, was gerade passiert war. Für ihn zählte nur, dass er jetzt aufstehen und sich wieder anziehen konnte. „Warte bitte im Auto auf mich, ich will noch kurz mit Tina sprechen“, wies Petra ihren Sohn an. Als dieser die Praxis verlassen hatte wandte sie sich an die Ärztin: „Was denn, das war es schon? Das ging aber schnell!“ „Nicht ganz“, bremste Tina den Elan ihrer Freundin, „Noch sind die Hoden nicht ab. Durch den Elastrator ist nur die Blutzufuhr unterbunden. Die Drüsen werden jetzt also langsam absterben. Um sicher zu gehen, solltest du bis übermorgen warten. Dann sind die Hoden und alle Nerven abgestorben und können ohne Schmerzen entfernt werden. Das kannst du leicht zu hause selbst machen. Aber wenn du es dir nicht zu traust, dann kannst du auch gerne wieder zu mir kommen. Wie ist es dir lieber?“ „Muss ich beim Abschneiden irgend etwas beachten“, fragte Petra unsicher? „Nein, du schneidest nur unterhalb des Bandes und das war es.“ „Wenn es so einfach ist, dann mach ich das selbst.“ „Gut, dann gebe ich dir noch ein steriles Skalpell mit und dann kannst du los.“ „Max, ich muss noch mal kurz mit dir reden“, sagte Petra zwei Tage später. „Tina hat gesagt, ich muss kontrollieren, ob bei dir alles gut verlaufen ist.“ Wie immer war Max nicht sonderlich begeistert. Aber er war froh, dass er nicht noch einmal zu dieser merkwürdigen Ärztin musste. Bei seiner Mutter hat er keine Probleme sich nackt zu zeigen, aber vor anderen Leuten machte er das nur ungern. Er folgte ihr also in die Küche, zog nach ihrer Aufforderung seine Hose herunter und legte sich mit gespreizten Beinen auf den Küchentisch. Er sah, wie seine Mutter nach seinen mittlerweile schwarz angelaufenen Hoden griff. Das er dabei ihre Berührung nicht spürte beunruhigte ihn weniger wie der Gegenstand, den sie in einer Hand hielt. „Mama, was machst du mit dem Skalpell“, fragte er unsicher“ „Keine Angst mein Liebling, hast es gleich geschafft.“ Damit schnitt Petra, so wie sie es von Tina erklärt bekommen hatte, kurz unterhalb des Elastratorbandes durch den abgestorbenen Hodensack. Die scharfe Klinge war nach nur drei kurzen Zügen durch die weiche Haut. Petra nahm den Hodensack mit den beiden Hoden im inneren und warf ihn ohne weitere Beachtung in den Mülleimer. „Und Max, war doch gar nicht so schlimm, oder?“ „Nein Mama.“ „Dann kannst du dich wieder anziehen und spielen gehen.“ Wie immer freue ich mich über euer Feedback!
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