Der geknechtete Ehemann (Teil1)
By: Monice

Post Feedback | Printer Friendly Format

[BI]

Eingebildet war er schon immer, doch worauf eigentlich. Meine Freundin öffnete mir die Augen und er bekam alles zurück.


Newest Files




Es war ein heiser Sommertag. Ich hatte mich gerade fertig gefönt, mein Mann lag noch in der Badewanne, als es klingelte. Ich zog mir schnell einen Bademantel an und drückte den Türöffner. Zu meiner Überraschung stand die Freundin meines Bruders, Petra, vor der Tür. Mein Mann hatte von dem Klingeln nichts mitbekommen und im nachhinein war dies auch besser so. Zwar war die Anfangssituation mehr als peinlich, doch was danach kommen sollte, entschädigte mich für alles.

Wir setzten uns ins Wohnzimmer, an den Esstisch in der Nische und wie so oft wenn Petra mich besuchte ging es um die Probleme, die sie mit dem ungezügelten und hemmungslosen Sexleben meines Bruders hatte. Er konnte und wollte jederzeit, doch auf Dauer hatte sie die Erniedrigungen, die sie dabei erfuhr, satt. Besonders schmerzte sie bei manchen Stellungen die Größe und Dicke seines Schwanzes, 28 x 7 cm. Sie ahnte nicht, wie mir bei Ihren Erzählungen regelmäßig warm und meine Muschi immer feuchter wurde. Auf die Größe angesprochen, meinte Sie, dass ihr vorheriger Partner auch nur mit 16 x 4 cm bestückt gewesen wäre. Mich schmerzte das Wort " Nur ", doch sie konnte ja nicht ahnen, das dieses " Nur " bisher ein Wunschtraum von mir gewesen ist. Doch dies sollte sich für sie bald ändern.

Die Tür ging auf und mein Mann stolzierte, wie Gott ihn schuf, am Tisch vorbei, ohne Petra zu bemerken, wobei ihr Blick auf die Genitalien meines Mannes fiel und er verschwand in die Küche. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie mich an, unfähig ein Wort zu verlieren. Im selben Moment kam mein Mann aus der Küche zurück, stand genau vor uns und bemerkte erst jetzt, die für uns peinliche Situation. Er bedeckte mit seiner Hand, das bisschen ETWAS, stammelte ein paar undefinierbare Worte und verschwand aus unserem Blickfeld. Ich schaute zu Petra hinüber, die jedoch weiterhin mich ungläubig anstarrte.

Aus dem Bad ertönte die Stimme meines Mannes und ich ging zu ihm. Er hatte sich gefangen und machte mir nur den Vorwurf, dass ich ihm hätte Bescheid sagen können. Ich wäre selber schuld, wenn Petra es bei ihm versuchen würde. Ich lachte innerlich, da ich ja über das "Nur" von Petra bestens informiert war. Ich hatte das Schwänzchen meines Mannes zwar noch nie vermessen, doch ich hatte mich schon immer gewundert, wie der Natur solch ein Missgeschick pssieren konnte. Doch er selber war sich bisher dieser Tatsache noch nicht bewusst, sonst wäre so ein blöder Spruch von ihm nicht gefallen. Doch aus das sollte sich bald ändern.

Ich ging zurück ins Wohnzimmer und aus dem starren Blick von Petra war mittlerweile ein ungäubiges Kopfschütteln geworden. Es war lange Zeit still als ich das Wort ergriff und Petra mitteilte, dass mein Mann nun befürchtete, sie könnte mit ihm was anfangen wollen.

Daraufhin brach sie in ein lang andauerndes, schallendes Gelächter aus. Nachdem sie sich gefangen hatte, fragte sie mich ob ich den jemals bei meinem Mann einen Orgasmus bekommen hätte, was ich natürlich verneinen musste. Sie fragte mich nach der Größe und dem Umfang, doch auch diese Antwort blieb ich ihr schuldig. Sie fragte mich nach immer mehr Details und ich erzählte ihr, das mein Mann mich regelmäßig ans Bett fesselt und auch ich von ihm dabei erniedrigt werde.

Daraufhin fassten wir den Entschluss die Rollen einmal zu tauschen und wer käme dafür besser in Betracht als mein eingebildeter Mann mit seinem Babyschwänzchen.

Fortsetzung folgt


Return To The Eunuch Archive