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Es war ein Tag wie jeder andere auch - ich kam von der Arbeit nach Hause und freute mich auf einen geruhsamen Feierabend. Doch meine Frau erwartete mich schon mit einem Brief in der Hand. Dieser war an sie gerichtet und kam von der anti Spanner Kammer (aSK) unseres Ortes. Darin war ich angeklagt einer Kollegin in der vergangenen Woche in den Ausschnitt geschaut zu haben. Ich hätte mich am nächsten Tag bei der Behörde zu melden. Meine Frau hat dafür sorge zu tragen, dass ich dort erscheine. Sie war schlicht gesagt sauer auf mich. Irgend was von altem Spanner und Wichser meinte sie noch bevor sie aus dem Zimmer ging. Die Nacht verbrachte ich alleine im Wohnzimmer.
Am kommenden Tag musste ich um 10h bei der aSK erscheinen. Meine Frau fuhr mich hin und meldete mich an. Die Pförtnerin nahm mich in Empfang und meinte zu ihr sie könne nun fahren - das dauert länger. Ich wurde in ein Wartezimmer geführt. Dort sassen bereits drei weitere Männer. Wir schauten uns nur kurz an. Jeder vermied dann den Blickkontakt mit dem anderen. Ich wurde schon nach zehn Minuten als zweiter aufgerufen. Eine junge attraktive Frau führte mich in ein Zimmer in dem zwei ältere Damen hinter einem breiten Schreibtisch sassen. Ich musste an einer roten Linie einen Meter vor dem Tisch stehen bleiben. "Herr T. - sie sind angeklagt ihrer Kollegin S. am Freitag vergangener Woche in den Ausschnitt geschaut zu haben - was sagen sie zu ihrer Verteidigung?" Ich hatte mir das schon gut überlegt: "Also - meine Damen - das war doch ganz anders - ich musste was aufheben und wahrscheinlich streifte da mein Blick aus versehen Frau S. - ich bin völlig unschuldig." ICh war sicher dass das reicht. "So - das wollen sie uns weismachen - aber wir haben Videoaufnahmen von der Aktion." Ein Monitor in der Ecke zeigte plötzlich Bilder aus meinem Büro. All zu deutlich war zu sehen wie ich den Ausschnitt anstarrte - leugnen war zwecklos. "Wollen sie noch leugnen?" "Nein - ich - ich entschuldige mich - bitte glauben sie mir - so was war das erste mal - und ich bin ein zurückhaltender Mensch." Ein breites Grinsen war auf den beiden Gesichtern zu sehen. "Na dann schauen sie mal diese Bilder!" Auf dem Monitor wurden nun mehrer Fotos von mir nacheinander abgespielt. Man sah mich auf der Firmen Toilette beim wichsen - mehrmals - und wie ich an der Treppe versuche unter den Rock meiner Chefin zu schauen -au Backe. "Das war also nur eine Verfehlung - und das ist nur die Spitze des Eisberges. Wir beobachten Sie bereits seit einiger Zeit. Und jetzt reicht es. Ziehen sie sich aus!" Verdutzt schaute ich die beiden an. "Was soll ich?" "Ausziehen - aber schnell - und alles!" So bestimmt wie sie das Sagte kam ich der Aufforderung nach. Ich legte meine Oberkleidung ab, meine Socken - und streifte dann meine Unterhose herunter. Mein 11cm Schniedel war in voller Pracht zu sehen. "Das geile Schwein - unbeherrscht - nutzlos." Ich war sehr verlegen. "Beine auseinander!" kam es von drüben. Ich spreizte meine Beine so dass das kleine Gehänge zu sehen war. Die ältere der beiden stand auf und kam zu mir. "So - dann wollen wir mal sehen - aber ich sehe schon - das ist nicht erhaltenswert!" Was ich jetzt erfuhr machte mich kreidebleich. ICh würde auf jeden Fall kastriert. Und bei Männern mit weniger als 15cm wird der Penis mit abgeschnitten - wenn die Frau nicht dagegen interveniert. Die alte legt mir das Maßband an. "10cm - dachte ich es mir - das kommt ab - wenn seine Frau nichts dagegen hat!" ICh war geschockt und doch erleichter. Nun dass ich kastriert würde war schlimm - aber den Penis würde ich behalten können. Jetzt kam eine schmerzhafte Prozedur. Mit einer Nietzange wurde mir eine Rote Kunststoffniete an den Hoden befestigt - als Zeichen dafür, dass ich kastriert werde. An meinen Penis bekam ich durch die Vorhaut eine gelbe Niete - vorbehaltlich der Einwilligung durch meine Frau. Aber da hatte ich keine Angst. Ich musste mich nun anziehen, meine Ausweispapiere abgeben. "Sie melden sich bis morgen 10h bei der Kastrationsstelle. Bringen sie ihre Frau mit wenn diese möchte dass der Penis erhalten bleibt." So verlies ich die aSK und ging nach hause. Ich musste bis zum Abend warten bis meine Frau von der Arbeit kam. Sie wirkte ziemlich energisch. "Und - kastrieren?" Ich erzählte ihr was gelaufen ist. Und dass ich froh wäre dass sie über die Amputation meines Penis entscheiden darf. Ich musste ihr dann die Marken an meinem Hoden und am Penis zeigen. "So - So - du alter kleiner Wichser - spannst in der Firma - gehst aufs Klo zum wichsen - und bei mir bekommst du kaum einen hoch. Und mit dem Miniteil das du Penis nennst stocherst du völlig nutzlos in meiner Möse herum! Nur das Bad verpinkeln - das kann er!" Ich war platt über das was sie sagte. "Aber Liebes - ich liebe dich doch." Sie schüttelte nur den Kopf. "Leg dich jetzt schlafen - und lass deine Wichsgriffel von dem Teil da unter - klar!" Ich tat was mir geheißen. Ich schlief sehr schlecht diese Nacht. Am kommenden Morgen war sie schon vor mir auf den Beinen - und hatte so eine verdächtig gute Laune.Ich machte mich nun auch fertig und wir fuhren gemeinsam zu dem Kastrations Amt. Ich war durch die aSK schon angemeldet. Nach einem kurzen Aufenthalt im Wartezimmer ging es in das Arztzimmer. Eine gut aussehende Ärztin wartete auf uns. Meine Frau durfte Platz nehmen - ich sollte mich sogleich entgleiten. Die beiden unterhielten sich - machten Scherze. Als ich endlich ausgezogen war - mein kleiner stand schon wieder - wurde ich beizietiert. "So Frau T. - also sie müssen nun entscheiden ob wir den Penis des Eunuchen mit entfernen sollen. Und wenn ich mir das so betrachte - ich würde das machen. Das Ding ist sowieso zu nichts zu gebrauchen. Oder was sagen Sie?" Mir läuft es kalt den Buckel herunter. "Also ich denke sie haben recht - ich habe mir das lange genug angetan - befriedigt hat er mich nie - nur sauereien gemacht - alles vollgespritzt. Ich sage er kommt ab!" Ich war entsetzt. "Eine gute Entscheidung - glauben sie mir. Ich kenne keine Frau die das bereut hat. Wenn sie möchten können sie dabei sein - es ist ein geiler Anblick. Oder können sie kein Blut sehen?" "Doch - kein Problem - am liebsten würde ich es selbst mache." "Also - die entscheidenden Schnitte kann cih sie machen lassen - das ist kein Problem." Mein Penis ist nun echt steif bei dem Gedanken dass mich meine eigene Frau zum es macht.Ich werde von einem Eunuchen zu einem Gyn Stuhl gebracht - und auf ihm festgeschnallt. Meine Beine liegen hoch, so dass mein Gehänge schön frei zugänglich ist. "Möchten sie dass er noch mal abspritzt bevor es endgültig vorbei ist:" fragt die Ärztin. "Nein nein - das ist nicht nötig - der hat oft genug." Ich war enttäuscht und hätte gehofft eine letzte Henkersmahlzeit zu bekommen. Aber so sollte meine Männlichkeit ohne letzten Reiz dahin gehen. Schon spürte ich eine Spritze in der Leistengegend. Schlagartig wurde alles taub. Und meine 11cm schrumpften auf 3cm zusammen. Das schlimme war, dass ich über einen Spiegel an der Decke alles sehen konnte. Die Ärztin setzte sich auf einem Hocker vor mich - griff zu einem Skalpell und öffnete meinen Hodensack. Mit geschicktem Griff und dem Messer löste sie die Hoden von den Blutgefässen, so dass sie nur noch an den Samensträngen hingen. "So - nun ihr Part - einfach mit der Schere hier durchtrennen." Meine Frau ergriff die Schere - und Schnitt zuerst den linken Hoden - dann den rechten Hoden ab und lies diese in eine Nierenschale fallen. "Darf ich sie anfassen?" fragte sie. "Natürlich können sie - ist doch mal nett die Dingerchen richtig in der Hand zu haben." Meine frau griff sich einen blutverschmierten Hoden und zerdrückte ihn in der Hand - was gar nicht so einfach war. Derweil entfernte die Ärztin den Hodensack und vernähte den Rest. "So - jetzt zum größten Spaß - den Pimmel - das macht den Kerlen immer weh - ist nämlich nicht richtig zu betäuben. Die Merken jeden Schnitt." "Das macht doch nichts - die merken doch auch sonst nichts. sagt meine Frau un beide lachen. Ich bekomme eine Kanüle in meine Harnröhre eingeführt. Dann zieht sie an dem eingeschrumpften Penis. "So - hier das Skalpell - wenn sie mögen dürfen sie schneiden!" Meine Frau greift gierig danach. Sie setzt so weit wie möglich unten an - so dass auch ja nichts stehen bleibt. Der Schnitt dringt in mich - schmerzhaft. Sie zieht mm für mm das Skalpell weiter - geniest ihr tun. Nach drei endlosen Minuten ist sie durch. Die Ärztin zieht das abgeschnittene Stück von der Kanüle. "Und um so ein Ding machen die Männer einen solchen Aufstand." Beide lachen wieder. Dann wird die Wunde vernäht und mit Wundsalbe behandelt. "Es muss noch 30 Minuten hier liegen bleiben." sagt sie dann zu meiner Frau. Hier ist der Eunuchen Pass für es. Verlieren sie ihn nicht - er regelt ihr Besitzrecht. Und hier noch ein Tipp - wir haben hier ein paar stramme Kerle mit richtig großen Schwänzen - wenn Sie sich die Zeit vertreiben möchten - dann kommen sie mit. Beide verlassen wohl gelaunt das Behandlungszimmer in dem sie mich alleine zurücklassen. Das war das Ende meiner Männlichkeit - und alles nur wegen mal in den Ausschnitt schauen!
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