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Von meiner lieben Tante hatte ich eine Liegenschaft in einer kleinen Siedlung geerbt. Das war sehr überraschend für mich, kam mir in meiner desolaten Situation, jedoch recht entgegen. Ich hatte mich gerade von meiner Partnerin getrennt, besser gesagt sie hat mich rausgeschmissen, wobei sie vollkommen recht hatte, denn ich war nur eine Belastung für sie und so war ich auf der Suche nach einer Unterkunft. Dazu hatte ich auch keine Arbeit und war recht abgebrannt. Jedenfalls war ich der einzige in der ganzen Familie, welcher sich gelegentlich um die Tante gekümmert hatte. Für die anderen der Familie existierte sie nicht, ich habe nie erfahren warum. Einmal lächelte auch mir das Glück zu. Jedenfalls bezog ich recht bald ihr Reihenhaus. Es waren Reihenhäuser von jeweils sieben Häuser, die aneinandergebaut waren und ein Dreieck bildeten und in der Mitte stand ein grosses rundes Gebäude, welches die anderen überragte. Diese Siedlung war von anderen Häusern weit entfernt, umgeben von Wiesen und Wäldern. Mein Einzug war relativ einfach, denn ich hatte nicht sehr viele Sachen und die Einrichtung der Tante war recht stilvoll und praktisch. Ich stellte fast nichts um. So war ich rasch fertig mit dem Einziehen und Einräumen. Danach entspannte ich mich auf der Couch und genehmigte mir ein Glas Wein aus dem Keller. Eine Nachbarin kam vorbei, sie stellte sich kurz vor und sagte mir dass morgen Abend eine Versammlung aller sei, welcher in der Siedlung lebten. Ich versprach ihr zu kommen und mich dabei vorzustellen. Sie hiess Denise, war recht gross und hatte lange gewellte schwarze Haare. Sie trug ein knielanges gelbes Kleid mit einem Blumenmuster. Sie war mir recht sympathisch. Ich schaute noch ein wenig fern und ging dann bald schlafen. Am nächsten Morgen schlief ich relativ lange, kochte mir einen Kaffee und duschte mich. Anschliessend ging ich ein wenig spazieren. Bei meiner Rückkehr sah ich nur Frauen in der Siedlung, aber ich dachte mir nichts weiter dabei. Ich grüsste sie freundlich. Auf sechs Uhr Abends ging ich pünktlich zu der Versammlung, welche im runden Gebäude stattfand, ich hatte natürlich keine Ahnung, worum es dabei ging. Ausser mir waren nur Frauen anwesend. Alle trugen Kleider oder Jupes, keine hatte Hosen an. Gabriela führte die Sitzung souverän. Zuerst wurde das Protokoll der letzten Versammlung genehmigt, dann hatte ich die Möglichkeit mich zu vorstellen. Anschliessend wurde noch einiges diskutiert, wie Instandhaltungen und Heizung. Die nächste Versammlung fände bei Bedarf statt. Am Ende ging ich nach Hause, war aber nicht viel schlauer als vorher. Die Frauen blieben noch länger unter sich zusammen. Sie waren recht distanziert zu mir, wenn nicht sogar ablehnend. Am nächsten Morgen kam Denise zu mir. Ich war noch im Pijama. Sie erklärte mir den Ablauf der gestrigen Versammlung und warum die Frauen eher ablehnend zu mir seien. Jetzt ging mir ein Licht auf, alle Frauen, welche hier lebten, waren lesbisch und wollten keinen mann in ihrer Nähe. Denise bestätigte mir dies, es sei auch die Idee gewesen, dass hier eine männerfreie Zone entstehe, bei der Gründung dieser Siedlung. Zweimal hätten sich bereits männer hier eines der Häuser gekauft und gedacht sie könnten über einen Harem verfügen. Aber ihnen wurde bald klar, dass dem nicht so sei und sie verschwanden spurlos. Bei dir ist der Fall ein wenig komplizierter, hier ist noch ein Brief von Deiner Tante, den ich dir nach der ersten Versammlung geben soll. Du kannst, nachdem du ihn gelesen hast zu mir kommen. Ich war sehr überrascht, nahm zuerst einen Kaffee und eine Dusche. Dann las ich den Brief und staunte sehr über den Inhalt. Lieber Neffe, wie du weisst war mein Kontakt zur Familie ausser Dir sehr schlecht. Alle lehnten mich ab, weil ich eine Lesbe bin, nur Dir war es gleich oder hast Du es gar nicht gewusst. Eigentlich wäre mir ja lieber der Kontakt zu einer Nichte gewesen. So habe ich Dir dieses Haus in dieser Frauensiedlung vermacht. Es hängt von Dir ab, was Du damit machen willst, Du kannst das Haus verkaufen, Denise und Gabriela werden Dir einen guten Preis zahlen oder Du bleibst und arrangierst Dich mit der Situation. Ich weiss Du kannst es. Wünsche Dir alles Gute Deine Dich liebende Tante. Nachdem ich den Brief gelesen hatte, musste ich einen starken Schnaps trinken. Ich verstand gar nichts mehr. Zuerst musste ich einen recht langen Spaziergang machen den Kopf auslüften und das ganze Verdauen. Danach ging ich zu Denise um mit ihr den Brief zu besprechen. Sie hatte mich erwartet und servierte mir Kaffee und Kuchen. Sie denke, dass werde mit dem Arrangieren schon gehen. Es könnte sonst heute noch eine Ver-sammlung geben, zeig Dich grosszügig und alles wird schon werden. Es geht vor allem um die Saunabenützung, die ist für einige Frauen sehr wichtig ist und ein paar andere Kleinigkeiten. Am Abend war die Versammlung. Gabriela leitete sie wieder souverän und erklärte wir haben ein Problem, einerseits sei die Siedlung nur für Frauen gedacht, aber die selige Veronika, meine Tante, hätte ihr Haus an einen Mann vermacht. Natürlich hofften wir, dass er es verkaufen würde, wenn er jedoch bleibt, müssten sich beide Seiten arrangieren. Sofort meldete sich Eveline sie war recht aggressiv, sie sehe viele Probleme, insbesondere die Sauna. Ich bat um das Wort und antwortete, ich werde die Sauna nicht benützen, erklärte mich sogar bereit sie jeweils zu putzen. Die Frauen applaudierten. Eveline fand des weiteren, dass das stehend pinkeln sie störe, ich antwortete gerne werde ich ihren Wunsch befolgen und schlage vor, es in den Satzungen der Siedlung ausdrücklich zu verbieten, erneuter Applaus. Bevor Eveline weitere Anträge einbrachte fand Gabriela, das reicht fürs erste wir wollen sehen, wie es sich entwickeln würde. Denise kam anschliessend zu mir und sagte du hast gute Antworten gegeben. Am nächsten Morgen putzte ich bereits die Sauna, Sabine und Ruth kamen mich kontrollieren. Sie spöttelten dabei ein wenig. Auf dem Rückweg traf ich Eveline. Sie lud mich zu einem Kaffee ein. Ihre Wohnung war recht hübsch. Sie war sehr freundlich und sagte mir, dass sie nichts gegen mich persönlich habe, aber sie könne männer nicht ausstehen. Ich antwortete ihr, wenn ich ihr entgegenkommen kann, soll sie es mir einfach sagen. Sie war erleichtert. Die nächsten Tagen vergingen einfach so, diese Frauen gefielen mir. Ich verstand sie gut, dass sie mich als einen Eindringling betrachtete. Wieder fand eine Versammlung statt. Diesmal fand Brigitte, bis jetzt können wir ihm nichts vorwerfen, aber er ist ein mann und dadurch ist er eine Störung und Gefährdung für uns alle. Bereits mit der Kleidung beginne es. Ich fragte sie, was sie von mir erwartete. Darauf antwortete Daniela, bis jetzt sei alles ok, aber wie soll es weitergehen? Spontan schlug ich vor: „Was denkt ihr, wenn ich fortan wie ihr in der Siedlung nur noch Kleider oder Jupes trage“. Grosser Applaus aller Frauen. Die Frauen staunten und akzeptierten es gerne. Ruth sagte, dann sei mein Antrag nicht nötig, dass in der Versammlung nur abstimmen darf, wer ein Kleid oder einen Jupe trägt. Ich erwiderte, es soll trotzdem in den Satzungen stehen, falls ich es vergesse oder ein weiterer mann einziehe. Danach schlug ich vor, dass mir ein Chip eingeplanzt werde zur besseren Überwachung von mir. Am nächsten Morgen kamen Chantal und Sabine um mir den Chip einzupflanzen, eigent-lich waren es zwei, falls einer mal nicht funktionieren sollte. Einer wurde in der linken Pobacke platziert, der andere in die rechte Achsel. Ich bedankte mich nach der Prozedur bei den beiden. Denise schaute danach kurz vorbei und sagte, gestern hast du dich gut gehalten. Was machst du wegen der Kleider, ich antwortete werde die von der Tante probieren, sie hatte die gleiche Grösse. Zum erstenmal zog ich ein Kleid an, es war recht angenehm zu tragen. Es war ein blaues mit roten Streifen und reichte über die Knie. Dazu noch Strümpfe, die ein prickelndes Gefühl an den Beinen auslösten. Eine Woche verging, ich fühlte mich wohl, hatte mich rasch an die Frauenkleider gewohnt. Am Abend gab es wieder eine Versammlung. Zuerst wurden einige Kleinigkeiten geregelt, ich erklärte ich würde gerne einen grösseren Kostenbeitrag übernehmen, sei jedoch nicht in der Lage, würde jedoch gerne kleinere Arbeiten übernehmen. Dieses Begehren kam überhaupt nicht an. Beim anschliessenden Diversen ergriff Renate das Wort. Pascal ist eigentlich in Ordnung und gibt sich grosse Mühe, aber er ist und bleibt ein mann, trotz der weiblichen Kleidung, die ihm steht. Ich würde mich ohne seine Anwesenheit, deutlich wohler fühlen. Auch zeigt er seinen guten Willen, siehe Chip, aber es reicht nicht. Bis jetzt hat er noch nie eine Überschreitung begangen. Allgemeine Zustimmung aller Frauen. Eveline sagt darauf, sie fühle den genau gleichen Zwiespalt, es ist ein grosser Unterschied zu den beiden Machos vorher , aber er ist und bleibt ein mann, trotz Chip und so ist und bleibt er ein Störfaktor in dieser Siedlung. Ruth sagt, seit er hier ist, schlafe ich nicht mehr nackt. Das ist für mich eine deutliche Einbusse an Lebensqualität. Brigitte antwortet sie möchte sich gerne etwas überlegen und eine Lösung an der nächsten Versammlung präsentieren. Am nächsten Morgen kamen Brigitte mit Eveline zu mir. Wir besprachen die Situation und suchten Lösungen, später kam noch Denise dazu. Es war eine recht offene und konstruk-tive Diskussion, bei welcher verschiedene Varianten diskutiert wurden. 1. Ich verkaufe das Haus und verschwinde, eine einfache Lösung, aber mir gefällt es hier. 2. Ich benehme mich wie ein Macho, hebe alle Zugeständnisse auf. Sehr schlechte Lösung, die Frauen wären zu recht provoziert. Alle Gegenmassnahmen wären vollkommen berechtigt. 3. Es geht alles so weiter wie bisher. Eine schlechte Lösung, welche die Probleme nicht löst. 4. Beginn mit der Einnahme von Oestrogentabletten, zu überlegen, aber Problem der Reversibilität. 5. Anziehen eines Keuschheitsgürtels, zu überlegen, aber wie die Oestrogentabletten bleibt das Problem der Reversibilität. 6. Kombination von 4 & 5 7. Entmannung und Versklavung, die ideale Lösung, denn die Siedlung wäre endlich wieder männerfrei und ich könnte bleiben und mich für die Frauen nützlich machen. Wir vier waren von der Lösung Nr 7 begeistert. Somit war die Entscheidung rasch getroffen. Am Abend fand die nächste Versammlung statt, Brigitte stellte die Varianten vor und schlug die Variante 7 vor. Alle Frauen waren davon begeistert. Jetzt ging es nur noch um das weitere Vorgehen. Ruth war Anwältin und klärte das Ganze juristisch ab. Sie fand rasch eine elegegante Prozedur, denn eigentlich war ja die Sklaverei verboten. Sie gründete eine Stiftung, welche mich pro forma anstellte. Dazu bereite sie alle Dokumente vor. Renate hatte eine Freundin Susan, welche ein Dominastudium betrieb und mit allen notwendigen Instrumenten ausgerüstet war und die notwendigen Prozeduren gern ausführen würde. Am Freitag Abend war es endlich soweit. Eine neue Versammlung war einberufen. Heute stand ich im Mittelpunkt, diesmal trug ich wieder Hosen und ein Hemd. Gabriela erklärte zuerst das Vorgehen. Dann durfte ich sprechen. Ich bedankte mich bei den Frauen für ihre Grosszüggigkeit und bat sie darum ihr Sklave zu werden. Meine Rede wurde mit grossem Applaus beendet. Gabriela fragte mich:“ Hast du dir das auch gut überlegt, denn es gibt kein Zurück.“ Ich antwortete ohne zu Zögern ja. Erneuter Applaus. Anschliessend unterschrieb ich all die von Ruth vorbeireiteten Dokumente. Darauf wurde mir die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt, ich wurde zu einer grossen Limousine, die Susan gehörte, gebracht und in den Kofferraum gelegt. Dann fuhren sie mich zum Studio von Susan gefahren, welches in ihrer Villa mit grossem Park lag. Das Auto fuhr gleich in die unterirdische Garage, wo ich aussteigen konnte. Ich wurde zu einer Schleuse geführt, wo ich mich zuerst entkleidete und dann vollständig erkennungsdienstlich erfasst wurde. Ich wurde vermessen, fotografiert, Fingerabdrücke und DNA wurden mir abgenommen. Anschliessend fragte mich Anita, eine Assistentin von Susan, So Du willst wirklich Eunuch und Sklave werde. Ich antworte wieder ohne zu Zögern mit Ja. Also unterschrieb ich nochmals eine Erklärung und Anita brachte mich in ein Kellergeschoss. Susan erwartete mich mit Heike, sie erklärten mir das Prozedere. Ich kniete vor ihnen, sie schnitten mir das Haar komplett ab. Ich wurde an einen Gitterrost gefesselt und von Anita kräftig ausgepeitscht. Darauf kam Susan zu mit, packte die Genitalien, so jetzt ist nichts mehr mit stehend pinkeln, setzte ein grosses Messer an und schnitt. Ich war erstaunt. Sie zeigte mir das Päckchen und legte es in ein Glas. Inzwischen hatte mir Heike einen Verband auf die Wunde geklebt. Ich wurde vom Gitter befreit und zum Amboss gebracht, wo mir die mit Titan verstärkten Ketten angeschmiedet wurde. Gleich wurde ich noch als Sklave gebrandmarkt. Anschliessend durfte ich Susan den Sklaveneid schwören. Anita brachte mich in eine Zelle und sperrte mich für die Nacht ein. Da lag ich und versuchte zu schlafen. Alles hatte sich geändert, ich war entmannt und hatte die Freiheit verloren. Dazu hatte ich Ketten um den Hals, Hand- und Fussgelenke. Am nächsten Morgen brachten sie mich zurück in die Siedlung. Sofort begann ich mit der mir zugewiesenen Arbeit, welche recht hart war. Spät Abends wurde ich in Kellergemach eingesperrt. Denise brachte mir am nächsten Morgen noch einen Brief von meiner Tante. „Wenn Du diesen Brief liest bist Du endlich entmannt, aber Dein Leben hat endlich einen Sinn bekommen, denn Du kannst den wunderbaren Frauen als Sklave dienen.“
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