Das jährliche Opfer oder Im Reich der Weiblichkeit 1
By: jenny

Post Feedback | Printer Friendly Format

[BI]

Jährlich musste ein männliches Opfer in einer Höhle nackt und gefesselt abgeliefert werden. Keiner im Dorf wusste mehr warum.


Newest Files




Das jährliche Opfer

Es hatte schon Tradition, jedes Jahr wurde ein Jüngling des Dorfes geopfert.

Wie viele Jahre das schon so ging und warum das so war, wussten auch die Älteren nicht mehr.

Die Auswahl wurde unter den Knaben zwischen 17 bis 20 Jahren von den Mädchen und Frauen des Dorfes getroffen.

Dabei mussten alle Knaben vor den Mädchen und Frauen zeigen das sie schon richtige Männer sind. Die weiblichen Einwohner versammelten sich im Dorfgemeinschaftshaus und begutachteten die Knaben. Dabei wurde auf Körperbau und Schönheit sehr großen Wert gelegt. Der ausgesuchte Knabe musste als letztes Auswahlkriterium noch seine Männlichkeit unter Beweis stellen, indem er von den älteren Frauen zum Samenerguss gebracht oder gezwungen wurde.

Wenn der Knabe ausgewählt war, wurde ihm mitgeteilt was mit ihm geschehen sollte. Er hatte keine Möglichkeit mehr sich zu wehren oder den anderen Jungs eine Warnung zukommen zu lassen. So glaubten alle anderen Knaben das ihm eine große Ehre zufiel, obwohl er nicht mehr gesehen wurde.

Nachts wurde er von den älteren Frauen in eine Höhle gebracht, wo er nackt breitbeinig und mit ausgestreckten Armen an ein Kreuz gebunden wurde. Hier stand er nun die Arme und Beine weit auseinandergespreizt, nicht fähig sich zu bewegen. Die einzige Möglichkeit bestand in der Bewegung des Kopfes und seiner Männlichkeit, aber dazu hatte er jetzt keinen Grund.

Die Frauen bedankten sich bei ihrem Opfer und dann wurde er alleine gelassen.

Es war jedoch nicht lange ruhig. Er hörte ein Geräusch, es kam von unten, es war ihm als spürte er einen Luftzug zwischen seinen Beinen. Irgendetwas berührte sein Säckchen und Schwänzchen. Er schaute nach unten konnte aber nichts sehen. Sein Knack-Po wurde berührt und gestreichelt. Seine Bällchen wurden zärtlich geknetet und seinem Schwänzchen wurde die Vorhaut zurückgezogen. Was war das? Sollte er gemolken werden? Waren es Menschen die sich an ihm zu schaffen machten? Oder war es ein Tier das sich nur sein Futter suchte und ihn zu allem Übel entmannte? Nein ein Tier konnte es nicht sein, dazu wusste das Geschöpf zu gut wie man mit Knaben umzugehen hat. Das Blut schoss in sein Schwänzchen und bald stand sein Pimmel wie eine Eins. Jetzt merkte er das es 2 Hände sein müssen, die ihn da zum Abspritzen bringen wollen. Er versuchte sich zu beherrschen. Aber die Person holte sich seinen Samen. Nach dem dritten Melkvorgang hing er erschöpft in seinen Fesseln aber es ging weiter. All sein Flehen, Bitten, Betteln und Wimmern wurde nicht erhört. Im Gegenteil, je mehr er sich wehrte um so unsanfter wurden die Hände. Als Warnung umfassten sie einmal sein Säckchen und drückten die scharfen Fingernägel um seine Sackwurzel als ob man seinen Sack abbeißen wolle. Er ergab sich seinem Schicksal und hing mit weichen Knien nur noch so da.

Nach einiger Zeit hörte er Schritte und Stimmen. Sie kamen näher und im Schein einer Lampe erkannte er Gestallten. Nach den Schatten zu urteilen müssen es Riesen sein dachte er, aber das kann täuschen.

Jedoch weit gefehlt. Es waren drei bildhübsche Mädchen in Lederbekleidung. In ihrem Lederkombi mit den hohen Stiefeln und dem breiten Gürteln sahen sie so sexy aus, das sein Schwänzchen sich sofort wieder meldete. Als die Erste das sah, gab es sofort einen Klaps mit einem Lederriemen auf den selben. Vor Schreck verzog sie sein Schwänzchen sofort wieder.

Da standen sie vor ihm, und er musste zu ihnen hochschauen. Sie kamen aus einer anderen Welt. Sein Kopf reichte gerade mal bis zu ihrem Schritt. Er kam sich richtig klein vor und das war er auch.

„Ja, da haben wir ja ein neues Spielzeug!“ Sagte die eine. „Oh, wie süß ein frisches Jüngelchen.“ Sagte die Zweite.

Das war eine andere Welt. Er glaubte sich in die Welt von Riesen versetzt. Er wurde losgebunden und weiter in die Höhle geführt. Bei den großen Schritten welche diese Amazonen machten, hatte er Mühe Schritt zu halten. Mit dem Ergebnis das die eine Amazone ihn einfach an einem Bein nahm, hochhob und über ihre Schulter warf. Hier hing er wie ein Stück erlegtes Wild und das war er auch, und ab ging es in die Tiefe der Höhle.

Nach einiger Zeit sah er Licht und bald erblickten sie alle eine andere Welt. Hier war alles groß: die Bäume, die Häuser und die Mädchen und Frauen. Einfach ALLES.

ALLES??- Nein, nur die Knaben und Männer waren klein.

Er glaubte zu träumen. Was sollte er hier? Wie eine Spielzugpuppe wurde er vor eine Gruppe von älteren Frauen ins Gras gesetzt. Die musterten ihn ausgiebig und sagten ihm das er nur reden dürfe wenn er dazu aufgefordert wird. Hier kauerte er, nackt und winzig wie er war, vor diesen Riesen-Frauen. Was wollten sie von ihm. Er hatte Angst. Sein Pimmelchen machte sich so klein wie möglich. Er musste mal, aber das durfte er nicht. Also blieb ihm nichts anderes übrig, als sein Bächlein laufen zu lassen. Wie ein kleiner Knabe der noch nicht sauber ist, machte er sein Geschäft ins Gras. Die Mädchen und Frauen lachten und machten Witze.

Dann wurde ihm seine Situation erklärt:

Er befand sich im „Reich der Weiblichkeit“. Hier haben nur die Mädchen und Frauen das Sagen. Die Knaben und Männchen dienen nur zur Belustigung und zum Arbeiten. Zum Fortbestand der Weiblichkeit werden die Knaben und Männchen regelmäßig gemolken. Der Samen kommt in eine Samenbank. Du wirst auch keine alten Männchen hier treffen, sie leben halt nicht so lange. Deshalb bekommen wir aus den umliegenden Dörfern ständig Frischfleisch.

Alle Neuankömmlinge werden erst mal auf ihre Gesundheit untersucht. Was deinen Samen angeht hast du ja schon eine Melkprozedur hinter dir, der Samen wird jetzt im Labor untersucht, wurde ihm erklärt.

Nun ging es ans Ankleiden. Neue Knaben bekommen alle einen hautengen Ganzkörper-Body aus Elastan und Polyamid an. Hier kann die Frau jederzeit sehen in welchen Zustand sich das Männchen körperlich befindet. Es geht hier nicht nur um seinen Körper im allgemeinen, sondern seine „Schritt-Stimmung“ muss jederzeit ersichtlich sein. Als er so angekleidet war wurde im noch ein Lederriemen um den Hals und um die Taille gelegt. So konnte er überall angebunden werden.

Nachdem ihm das Dorf der Amazonen gezeigt worden war, durfte er sich alleine bewegen. An eine Flucht war jedoch nicht zu denken.

Aus einem Haus war lautes Lachen von Mädchen und Frauen zu hören. Dazu gesellte sich angstvolles Jammern einiger Männchen. Als er vorsichtig reinschaute sah er was hier vor sich ging.

Die Amazonen vergnügten sich allem Anschein nach mit einigen Jünglingen. Dabei hatte eine der kräftigen Amazonen einen nackten Knaben an den Beinen hochgehoben und seine Beinchen weit gespreizt. So hing er kopfüber und wehrlos vor ihr. Nun streckte sie ihre Arme aus und der Jüngling hing mit dem Schritt genau vor ihrem Mund. Ihr Mund näherte sich seinem Geschlecht und ihre Zunge spielte an seinem Schwänzchen. Es dauerte nicht lange und das Blut schoss in seinen Pimmel. Jetzt öffnete sie ihren Mund ganz und nahm Säckchen und Schwanz auf. Der Knabe jammerte und flehte um Gnade. Eine andere Amazone versprach ihm darauf, ihm sein Leben zu schenken. Was jedoch nicht bedeutete das er seine Hoden und sein Pimmel jemals wieder zu sehen bekam. Ein kurzer Biss, ein Schrei des Knaben und er war zur Samenspende nicht mehr zu gebrauchen. Nach dem seine Wunde versorgt war, konnte er nur noch zum Arbeiten verwendet werden.

Diese Vorführung hatte ihm gezeigt wer hier die Macht hat. Vollkommen verstört und eingeschüchtert verließ er fluchtartig das Gebäude.

Auf dem Weg zu seinem Schlafplatz kamen ihm zwei dieser Amazonen entgegen. An seinem Body erkannten sie sofort das er ein „Neues Knäblein“ war und das bedeutete für sie halt viel Spaß. Ausweichen konnte er nicht mehr. Die eine umfasste seine Hüfte und hob ihn hoch. Sie fauchte wie eine große Raubkatze und hielt ihn so das sein Schritt vor ihrem Gesicht war. Jetzt bekam er Todesangst. Und wieder passierte es ihm, er machte vor Angst, seinen Pimmel zu verlieren, in seinen Body. Die zwei Mädchen lachten und ließen ihn laufen. Nicht ohne ihm zu sagen, das sie sich auf ein Wiedersehen freuen.

Und das sollte schon bald sein. Jetzt kam die Eingewöhnungszeit für ihn. Die bestand aus der Zwangsabgabe seines Samens. Er diente als Spielzeug für die Mädchen und hatte ihnen alle Wünsche zu erfüllen.

Erschöpft kam er auf seinem Nachtlager an und schlief schnell ein.

Mitten in der Nacht wachte er auf. Er konnte sich nicht richtig bewegen. Gefesselt schien er einem Geschöpf ausgeliefert zu sein. Ob es ein weibliches Wesen war oder etwas anderes konnte er nicht feststellen...



Return To The Eunuch Archive