Drei Freunde Teil 3 - german language
By: Ken Kaniff

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Nach dem zwei der drei entführten Freunde kastriert worden waren, gehen die Demütigungen weiter. Was würde sie noch erwarten?

Diese Fortsetzungsgeschichte soll allerdings keinesfalls zu Sex mit Jugendlichen oder Kindern auffordern oder anregen, sondern schildern "meine Erfahrungen".

Vielen Dank für das Feedback, ich freue mich über jede EMail! Ein paar Teile folgen noch und gerne lasse ich mich von Euren Anregungen inspirieren.

After two of the three kidnapped friends had been castrated, the humiliation continues.


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Scheinbar war ich eingeschlafen. Als ich die Augen öffnete, hatte ich keine Ahnung wie spät es war. Neben mir lagen Marc und Thorsten auf der Schlafstätte und schlummerten friedlich. Schlaftrunken stand ich auf und ging zur Toilette um zu pinkeln. Als ich nach meinem Penis griff, fiel es mir wieder ein. Man hatte uns nicht nur hier eingesperrt, sondern mich und Thorsten gestern kastriert. Mein leerer Hodensack wirkte unter meinem schlaffen Penis noch seltsamer.

Nachdem ich geduscht hatte und aus der Dusche stieg, wachten Marc und Thorsten auf. Gerade rechtzeitig, denn in dem Moment wurde die Tür geöffnet und die zwei Bewacher kamen herein. Das konnte nichts gutes bedeuten. Was hatten Sie jetzt vor. Wollten Sie uns wieder zu irgendwelchen Sexspielchen zwingen und dabei filmen?

Die Prozedur vom Vortage wiederholte sich, die beiden Wächter führten uns in den Fernsehraum. Gleich darauf sprang der Grossbildfernseher an und der gekachelte Raum mit den beiden Gynäkologenstühlen war zu sehen. Die Tür ging auf und wir wurden hineingeführt, mein Penis stand nach oben. Peinlich, aber nichts gegenüber dem, was kommen sollte. In Grossaufnahme konnten wir beobachten, wie die Frauen meinen Penis nach oben tapten, meinen Hodensack aufschnitten und einen Hoden nach dem anderen in die Nierenschale legten. In der nächsten Perspektive sah man mich, wie ich, zurück in der Zelle, meinem Steifen in Marcs Hintern schiebe und anfange ihn zu vöglen. Deutlich sind die schwarzen Nähte in meinem leeren Hodensack zu erkennen. Die ganze Zeit massiert Marc zwischen seinen Beinen hindurch meinen Sack.

Gott, wie peinlich und wir haben denen auch noch eine Vorlage geliefert. Was die mit den Filmen bloss vorhaben...

Der Fernseher ging aus. "So Jungs. Jetzt gibt es für jeden von Euch erstmal eine Spritze!" grinste uns einer der Wächter an. Dann wurde Thorsten angewiesen zu ihm zu kommen. Thorstens Wille war offenbar inzwischen völlig gebrochen, denn wiederstandlos lies er sich die durchsichtige Flüssigkeit in seinen Arm injezieren. Auch Marc folgte, als er an der Reihe war. Nun kam der Wächter mit einer weiteren Spritze auf mich zu. Ich bekam es mit der Angst zu tun, wich zurück und schaute zu Marc und Thorsten rüber. Den beiden hatte es offenbar nicht geschadet. "Jetzt zick nicht rum! Bleib stehen und gib Deinen Arm her!" Ich war inzwischen fast mit dem Rücken an der Wand. Der zweite Wächter sprang auf mich zu, der elektrische Schock streckte mich schmerzhaft zu Boden. Ich hatte schon fast vergessen, wie schmerzhaft das war. Ich rappelte mich wieder auf und hielt dem Wächter meinen Arm hin. Er ergriff ihn unsanft und stach die Nadel hinein. Dann traten die beiden zurück und grinsten mich an. Beinahe augenblicklich wurde mir dusselig. "Was habt ihr mir da gespritzt?" Ich wollte auf die Wärter zugehen, aber torkelte nur. Marc und Thorsten standen da und starrten mich entsetzt an. Plötzlich gaben meine Beine nach und ich lag wieder auf dem Boden. Ich sah noch, wie sich die Wächter über mich beugten, dann wurde mir schwarz vor Augen.


Als ich wieder aufwachte, lag ich zugedeckt in einer Art Krankenhausbett. Vorsichtig versuchte ich mich zu bewegen, musste aber feststellen, das ich an Armen und Beinen an das Bett gefesselt war. Ich konnte eine Transfusion erkennen, die offenbar in meinem rechten Arm befestigt war. Was was passiert?

In dem Moment öffnete sich die Tür und eine leichtbekleidete Frau kam herein. Ich erkannte eine der Ärztinnen wieder, die mich kastriert hatten. Die Kleidung, die sie jetzt anhatten, betonte ihren Körper deutlich besser als der Kittel, den sie bei meiner Kastration anhatte. Es war eine Art rotes Lederteil, das sich von den Schultern ausgehend zweigeteilt über ihre uppigen Brüste zog. Zwischen den beiden Brüsten wurde ihre Haut nicht bedeckt, der Schlitz endete tief vor ihrem Scham, umsäumt von den breiten Hüften. Ingesamt also sehr aufreizend, obwohl sie damals für meinen Geschmack mit Mitte Zwanzig deutlich zu alt war.

Sie kam zu mir ans Bett und legte ihre Hand auf meine Schulter. Plötzlich hatte sie ein Glas mit zwei weissen Gebilden darin in der Hand. "Du bist mir doch nicht mehr böse, das ich Dir die hier abgenommen habe?" Langsam kam sie meinem Gesicht näher. "Glaub mir, die brauchst Du sicher nicht mehr." Sie küsste mich auf den Mund und umspielte mir ihrer Zunge die meine.

Ich hatte noch nie mit Zunge geküsst, vor allem keine so alte Frau, aber das war ohne Frage erregend. Als sie sich wieder erhobt, erhaschte ich noch einen Blick auf das Glas, das sie nun auf den Nachttisch stellte. Tatsächlich war eines der Gebilde darin etwas grösser als das andere - das waren meine Hoden!

Langsam begann die Frau sich auszuziehen und hielt mir ihre wackelnden Brüste vor das Gesicht. Langsam, ganz langsam zog sie auf den Rest des Lederdessous herunter und legte einen schmalen unrasierten Streifen zwischen Ihren Beinen frei. Ich wurde unruhig, das ganze erregte mich sehr. Plötzlich schwang sie sich über mich auf das Bett und bückte sich, so das ich freien Blick auf Ihre Muschi hatte. Sie zog sie sogar noch ein wenig auseinander und ihr Geruch stieg mir in die Nase.

Noch nie hatte ich eine Frau so sehen können. Ich wollte sie berühren, aber ich war ja noch ans Bett gefesselt. Lachend stieg die Ärztin wieder von mir ab. "Keine Angst, Kleine, bald kannst Du Muschis berühren, wann und wie Du willst." Sie hob ihre rote Lederkleidung auf und spazierte zur Tür hinaus.

Irritiert und unbefriedigt fragte ich mich, was ich davon jetzt halten sollte. Und wo waren Marc und Thorsten? Neben mir auf dem Nachttisch stand immernoch das Glas mit meinen Eiern. Ich war sehr müde und so schlief ich bald wieder ein. Viel mehr konnte ich an das Bett gefesselt ja eh nicht machen.

Als ich das nächste Mal aufwachte, war es halbdunkel im Zimmer und ich musste nötig pinkeln. Ich blickte mich um, nirgends war eine Art Piepser oder so zu finden, mit dem ich, wie in Krankenhäusern üblich, jemanden rufen könnte. Allerdings war neben der Ausgangstür eine Toilette, aber für mich ja eigentlich unerreichbar. Plötzlich stelle ich fest, das ich nicht mehr gefesselt war.

Mit einem Satz sprang ich auf und fiel beinahe hin. Ich fühlte mich so schwach... wie lange hatte ich in dem Bett gelegen? Egal, jetzt musste ich erstmal. Mit wenigen Schritten stand ich vor dem Becken und wollte wie immer meinen Penis greifen um zu pinkeln. Ich erschrack, den ich griff ins Leere. Im gleichen Moment lief es mir warm die Beine herunter, denn ich hatte schon "Wasser marsch" gegeben.

Entsetzt schaute ich an mir herunter, da baumelte nichts mehr zwischen meinen Beinen. Was hatten diese Schweine mit mir gemacht?? Schnell setzt mich auf die Toilette und befreite mich erstmal von dem Drang. Der Urin schoss zwischen meinen Beinen heraus.

Ich fing an zu weinen, jetzt hatten sie mir auch noch den Penis abgeschnitten. Als fertig war und genauer hinschaute, stellte ich fest, dass das nicht alles war. Zwischen meinen Beinen verschwand ein weicher, unbehaarter Schlitz. Schnell lief ich wieder in das andere Zimmer und betrachtete mich ungläubig im Spiegel gegenüber dem Bett. Tatsächlich war ich zwischen den Beinen bis auf diesen Schlitz völlig glatt, er begann etwas unterhalb der Stelle, an der mein Penis vorher gewesen war. Ich konnte auch keine Narbe entdecken, die verraten hätte, das ich einst einen Schwanz gehabt hatte. Noch etwas war anders, meine Brüste hatten sich in kleine Zipfel verwandelt und meine Brustwarzen waren grösser als vorher. Vorsichtig berührte ich sie und erschauderte, sie waren ganz weich und deutlich empfindlicher als gewohnt. Tatsächlich hatte ich kleine Brüste, nicht wirklich ausgeprägt, aber schon deutlich sichtbar. Sie sahen ein wenig so aus, wie die meiner 11jährigen Cousine, auf die ich vor kurzem einen Blick erhaschen konnte.

Völlig perplex setzt ich mich auf das Bett und spreizte meine Beine um meine Geschlechtsorgane genauer zu begutachten. Dabei zogen sich meine Schaamlippen leicht auseinander. Man sag das geil aus. Tatsächlich hörte der Schlitz erst kurz vor meinem Hintern auf. Dort unten war es besonders weich und meine Berührungen kitzelten mich. Vorsichtig zog ich den Spalt weiter auseinander und betrachtete die rosige, glatte Haut drunter. Langsam strich anschliessend mit zwei Fingern zwischen den beiden Lippen herab und zitterte, als ich an einem Huckel auf ca. 1/3 des Weges ankam. Ein paar Mal umkreiste ich den Hügel und glitt dann weiter herab. Tatsächlich hatte ich auch eine Scheide, deren Eingang ganz feucht war. Erstaunt schob ich vorsichtig einen Finger hinein und befühlte den Eingang.

Plötzlich öffnete sich die Tür und die beiden Wächter kamen grinsend herein. "Ah, ich sehe Du bist ganz begeistert!" sagte der eine und kam auf mich zu. Ich erschrack und schloss meine Beine. "Nicht doch Kleine, wir wollen doch auch etwas von Dir haben" Unsanft drehte er mich zu sich und drückte meine Beine wieder auseinander. Ich wagte nicht mich zu wehren. Ungeniert starrte er auf meinen unbehaarten Schambereich. Er wollte mich gerade dort anfassen, als der andere ihn zurückhielt. "Los, komm. Du weisst, dafür ist es noch nicht Zeit"

Brummend liess der Mann von mir ab. Anschliessend wurde ich durch einen kurzen Gang wieder in den gekachelten Raum geführt, indem ich zuerst meine Männlichkeit verloren hatte. Das gehen war völlig anders als vorher, abgesehen davon, dass ich sehr geschwächt war, baumelte nach dreizehn Jahren zum ersten Mal nichts zwischen meinen Beinen. Ich war offenbar die Berührungen meines Penis beim Bewegen der Beine so gewöhnt, das es sich jetzt ganz komisch anfüllte. Auch zwischen meinen Schenkeln bemerkte ich mit jedem Schritt die Bewegungen meiner neuen Schaamlippen gegeneinander, was mich durchaus anregte. Mit der Zeit lies dieses Gefühl übrigends nach, ich vermute man gewöhnt sich an alles.

Eine der beiden Ärztinnen erwartete mich in dem weissen Kittel. In mir zog sich alles zusammen, als ich mich auf einen der Gynäkologenstühle setzen musste. Das letzte Mal, das ich diesen Gang machte, waren es die letzten Minuten meiner Hoden, was sollte jetzt wohl kommen. Viel konnten sie mir ja nicht mehr nehmen.

Diesmal wurde ich allerdings nicht gefesselt, nachdem ich auf den Stuhl geklettert war und meine Füsse breitbeinig in die Halterungen gelegt hatte. Die Ärztin trat zwischen meine Beine und betrachtete mich. "Kein schlechtes Ergebnis, die Wunden sind vollständig verheilt. Auch die Brüste entwickeln sich gut." Mit behandschuhten Händen tastete sie meine Schaamlippen ab und befühlte anschliessend den Bereich dazwischen. Ein ungewohntes Schaudern durchlief mich. Sanft massierte sie ein wenig meinen Kitzler.

Sie zog einen Instrumentenwagen herbei. Ich erschrack fürchterlich, was mir offenbar anzusehen war. "Keine Angst, Kleine, heute untersuche ich Dich nur." Damit nahm sie ein Spekulum von dem Instrumententisch, stellt etwas daran ein und setzte es zwischen meine Beine, wobei sie wieder meine Schaamlippen auseinanderzog. Der kalte Stahl berühte mich ein wenig über meinem After. Sie dreht ihr Instrument ein wenig hin- und her und schob es dann beinahe mühelos in mich hinein. Langsam versank das Instrument in meiner neuen Scheide. Die fühlen der ungewohnten Berührungen überwältigte mich und ich wusste nicht wie mir geschah. Schliesslich drückte sie einen Hebel an dem Gerät und weitete mich damit um in mich schauen zu können. Mir entfuhr ein Keuchen. Der Druck war ein wenig unangehm, als sie mich ausleuchtete. Kurze Zeit später zog sie die Stahlflügel zufrieden aus mir heraus und auch ich war erleichtert.

Bevor ich vom Stuhl aufstehen durfte, schob sie noch mehrere Finger in meinen Hintern und betastete dort mein Inneres. Gegenüber der vorhergehenden Untersuchung war ich das aber schon gewohnt und blieb ganz ruhig. Schliesslich bekam ich noch eine Spritze mit den Worten "Wir wollen doch das Deine Rundungen schön wachsen, nicht wahr?"

Die beiden Wächter waren während der ganzen Zeit auffallend erregt, einer der beiden hatte sogar eine Hand in der Hose. Das machte mir echte Sorgen. Schon in der Zeit vorher hatte ich Angst, das wir mit erwachsenen Männern Sex haben müssten, aber offenbar waren sie wirklich geil auf meinen neuen Körper. Bisher hatten ich nur mit meinen Freunden verkehren müssen...

Nachdem ich die Spritze erhalten hatte, führten sie mich zurück in die Zelle. Als sich die Tür öffnete, starrten mich Thorsten und Marc erstaunt an. Offenbar erkannten sie mich zunächst nicht, aber schnell wuchs die Erkenntnis in ihnen. Auch hier hatte sich einiges verändert. Thorsten hatte genau wie ich kleine Rundungen bekommen und sein Penis schien mir noch kleiner, obwohl er bei meinem Anblick begann sich aufzurichten. Marc schien mir muskulöser geworden zu sein. Auch ihn erregte mein Aussehen offensichtlich und seine Hoden baumelten auffällig unter seinem härter werdendem Schwanz.

Obwohl ich durchaus angeregt war, war mir überhaupt nicht nach Sex. Gottseidank waren sie meine Freunde, kurz hatte ich wirkliche Sorge, dass sie über mich herfallen würden. So tauschten wir uns zunächst aus, was in der letzten Zeit passiert war.

Offenbar war ich mehrere Wochen weg gewesen, nachdem ich betäubt worden war. Die beiden hatten schon damit gerechnet mich nie wieder zu sehen und die Wächter hatten sie in ihren schlimmsten Befürchtungen bestärkt, um sie noch gefügiger zu machen. Beide bekamen jeden Tag eine Injektion und beide hatten Aufgaben bekommen. Marc trainierte regelmässig in einer Art Kraftraum, während Thorsten jeden Tag seine Rosette mit grösser werdenden Dildos dehnen musste. Thorsten Brustansätze waren kaum zu übersehen und auch seine Nippel waren empfindlicher geworden. Auch Marc hatte Veränderungen an seinem Körper bemerkt, tatsächlich fand auch er, dass eine Hoden grösser geworden waren. Auch war er praktisch ständig spitz, wie er sagte.

Mein neuer Körper war natürlich am befremdlichsten. Ich berichtete von meinen kurzen Erfahrungen, ich war ja vor kurzem erst aufgewacht. Erstaunt stellte ich fest, das auch meine Stimme höher geworden war. Ich konnte immernoch nicht wirklich begreifen, dass man mich tatsächlich in ein Mädchen verwandelt hatte. Ich betrachtete mich lange im Spiegel. Ich war durch das lange liegen ingesamt schmaller geworden, was meine kleinen Brüste betonte. Es schien mir, als hätte sich auf meinen Hüften etwas mehr Fett gebildet. Erst später bestätigte sich das und auch mein Becken sollte in der kommenden Zeit noch breiter werden.

Nach einiger Zeit wand ich mich wieder meinen Freunden zu. Obwohl die beiden mir ruhig zugesehen hatten, war ihre Erregung augenscheinlich. Besonders Marc war unruhig. Natürlich konnte ich das verstehen. Die Situation in Gefangenschaft hier war beinahe zu Normalität geworden und beide hatten, wie ich, noch nie vorher ein Mädchen nackt gesehen.

Da auch ich an meinem neuen Körper interessiert war, setze ich mich ihnen gegenüber und spreizte meine Beine um meine neue Vagina zu betrachten. Als ich hochschaute, bemerkte ich, das die beiden natürlich zwischen meine Beine starrten. Marc fing beinahe an zu grunzen und schaute mich sehnsüchtig an. Sein Penis war stocksteif und beinahe 23cm lang. Ich schüttelte den Kopf, da ich Angst hatte. So wand sich Marc Thorsten zu und fing an seinen Brustwarzen zu lecken. Dabei knetete er seinen niedlichen Knospen. Das machte wiederrum Thorsten an und auch sein kleiner Penis gewann an Grösse. Ich staune als ich genauer hinschaute, denn von seinem Hodensack war keine Spur mehr zu sehen. Genau wie bei mir hing er nach seiner Kastration eigentlich deutlich herunter.

Marc hatte sich über Thorsten gebeugt, der wiederrum an Marcs Penis rumspielte. Marc hatte mir dabei seinen Hintern zugewandt, der noch muskulöser schien. Vorsichtig näherte ich mich den beiden und griff vorsichtig nach Marcs Eiern. Sanft streichelte ich die grossen Teile und begann dann sanft sie zu lecken. Marc stöhnte auf, als ich eines von ihnen vorsichtig in den Mund nahm, das andere bekam nicht gleichzeitig hinein. Sein rosiges Arschloch wiegte vor meinen Augen. Jeden Strich mit meiner Zunge über den Hoden in meinem Mund quittierte er mit einem Seufzer. Auch stand er darauf wenn ich vorsichtig daran zug.

Schliesslich lies er von Thorstens Brüsten ab und kniete sich zwischen seine Beine. Thorsten legte seine Knöchel in Marcs Hände, der sie sanft ausseinander nach vorne drückte. Hilfsbereit zog ich Thorstens Arschbacken auseiander und führte Marcs Steifen an sein Fickloch.

Das ganze machte mich ziemlich scharf und ein Griff zwischen meine Beine bestätigte, dass ich klitschnass war. Auch dieses Gefühl war sehr ungewöhnlich, denn ich war es gewohnt, dass sexuelle Erregung sich auch in einem Druck in meiner Hose äusserte. Natürlich fehlte dieser Druck jetzt, bzw. war mehr innerlich. Das trifft es aber nicht wirklich.

Marc versenke nun mühelos seinen Penis in Thorsten. Die Dehnungen hatten ihre Wirkung getan, Thorsten begann sofort genussvoll zu stöhnen und schien nicht den geringsten Schmerz zu empfinden, trotz der stattlichen Grösse von Marcs steifen Schwanz. Die Male, die ich in den Hintern genommen wurde, waren am Anfang immer schmerzhaft und es dauerte jedesmal eine Weile, bis der Genuss überhand nahm.

Nun hielt ich es nicht mehr aus und kniete mich so über Thorsten, dass ich seinen Penis in den Mund nehmen konnte und er an mir seine Zunge spielen lassen konnte. Offenbar war er ein wenig erstaunt, fing dann aber vorsichtig an meine neue Muschi zu lecken. Ein völlig neues Gefühl an Regionen, die ich bis vor kurzem nichtmal hatte, aber die schönen Schauer gingen durch und durch. Ich nahm währenddessen seinen Steifen in die Hand und umspielte mit meiner Zunge seine Eichel. Thorsten nahm dann seine Hände zur Hilfe, zog meine Schaamlippen auseinander, damit er besser an meinen Kitzler kam. Auch massierte er den Bereich um meinen Scheideneingang, was mich beinahe verrückt machte. Trotzdem war ich froh, das er nicht versuchte in mich einzudringen.

Wir waren ganz ineinander vertieft als Marc plötzlich mit einem Stöhnen seinen Penis aus Thorstens Hintern zog. Mit einer Hand griff er meinen Kopf und steckte seinen Schwanz, der kurz vor dem Bersten war, tief in meinen Rachen. Ungeachtet davon glitt Thorstens Zunge weiter durch meinen Spalt. Eilig saugte ich an Marcs Schwanz. Kurz darauf zuckte sein Glied und er riss es förmlich aus meinem Mund. Ein warmer Schwall ergoss sich aus ihm in mein Gesicht. Vor kurzem hätte es mich noch angewiedert, aber irgendwie genoss ich beinahe das warme Gefühl und die Ungeniertheit, mit der Marc seinen Samen in mein Gesicht spritzte. Ich öffnet meinen Mund um ein paar Tropfen direkt aufzufangen. Nach einer Weile hatte er einen erstaunliche Menge weisser Flüssigkeit verspritzt und sank erschöpft zusammen. Ungeachtet dessen beschäftigte ich mich wieder mit Thorsten, der nach kurzer Zeit erstaunlich unspektakulär kam. Nur ein kurzes Zucken und sein Stöhnen liessen mich wissen, das auch er gekommen war.

Nachdem ich mein Gesicht gereinigt hatte, setze ich mich zu meinen Freunden auf die Schlafstätte. Ich war erstaunt, wie sehr mich der Genuss und die Nähe meiner Freunde befriedigt hatte, obwohl ich nicht zum Höhepunkt gekommen war. Wir schmiegten uns aneinander und die beiden schliefen schnell ein.

Ich lag noch lange wach und dachte über unsere Veränderungen nach. Was sollte hier noch mit uns geschehen? Die Hoffnung dort je wieder rauszukommen hatte ich beinahe schon ausgegeben. Das die Änderungen nicht wieder rückgängig zu machen wären, war mir klar, schliesslich hatte ich meine Hoden konserviert in einem Glas gesehen. Immerhin könnte ich ein Leben als Mädchen führen. Aber Thorsten als Eunuch mit Brüsten...?


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