Das Volle Programm. German Language.
By: Asket

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Man nannte sie nur `Die Gang´. Tom, Mick, Gerald, Will und Kamal, den alle nur Ali nannten.

Sie waren eine verschworene Gemeinschaft. Die fünf achtzehnjährigen hatten das letzte Jahr in einem Schweizer Internat hinter sich gebracht. Ihre Wege würden sich nun trennen. Alle fünf stammten aus vermögenden Familien, und sollten jetzt an den besten Universitäten studieren. Ali und Gerald würden nach Oxford gehen, und die anderen drei nach Harvard beziehungsweise Yale. Auf Kamals Einladung reisten die Boys in dessen Heimat, um noch einmal so richtig `Die Sau raus zu lassen´.

In seiner sehr rückständigen Heimat, war Kamals Familie eine der Reichsten. Die Gang verbrachte zwei Wochen in einem Palastartigen Haus mit Dienerschaft, Swimmingpool und Klimaanlage. Eben mit allem Komfort. Danach wollten Tom, Mick, Will und Gerald noch eine Woche in der Hauptstadt verbringen. Ali verabschiedete sie Herzlich und warnte sie eindringlich:” In meinem Land herrschen noch die alten Bräuche. Lasst Euch nicht betrunken auf der Strasse sehen und geht um Gotteswillen nicht mit Schuhen in eine Moschee. Es gibt ein paar Etablissements nach Eurem Geschmack. Für ein paar Münzen bekommt Ihr dort alles was Ihr wollt.”

Nach dieser Warnung fuhr ein Chauffeur sie mit einer Luxuslimousine in die Hauptstadt.

Das Hotel hatte zwar keine fünf Sterne, aber die Boys hatten ja auch etwas anderes im Sinn.

Am späten Nachmittag begann die Tour durch die Stadt. Die Bevölkerung sah die Boys an wie Geister, denn Touristen waren hier noch nicht so zahlreich. Ali hatte ihnen erzählt, dass sie die Bordelle sofort an ihrer Farbenpracht erkennen würden. Und so war es. Schon der erste Laden erfüllte alle ihre Wünsche. Jeder der vier schlief ausgiebig mit einer Orientalischen Schönheit.

Und diese Mädchen kannten alle Stellungen und noch verschiedene andere Techniken.

Erschöpft verschliefen die Boys den nächsten Tag. Abends ging es dann wieder los. Die Boys beschlossen mal etwas weiter in die Außenbezirke der Stadt zu gehen. Dort betraten sie ein buntes Geschäft. Drinnen saßen zwei Männer an einem runden Tisch und rauchten eine Wasserpfeife. Erstaunt sahen die Männer die vier Boys an. Einer der Männer erhob sich und sprach die Boys auf Arabisch an. Die vier verstanden kein Wort, aber Ali hatte ihnen ja vorsichtshalber ein paar Brocken wie `Nein, Ja´ und `Wir wollen das volle Programm´ beigebracht. Der Araber fragte die vier ob sie etwas kaufen wollen. Einen Diener oder einen Sklaven. “Nein, wir wollen das volle Programm.” sagte Tom. Der Mann sah fragend seinen Partner an. Der zuckte mit den Schultern. “Das volle Programm?” fragte der Mann nach.

Die vier nickten und sagten mit gebrochenem Arabisch:” Ja, das volle Programm.” Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen nahm Tom die Hand des Mannes und drückte ihm eine große Geldsumme hinein. Daraufhin erhob sich auch der zweite Mann, und die beiden führten eine heftige Unterhaltung. “Das können wir nicht machen. Wir kriegen Ärger. - Warum nicht? Sie wollen es doch, und sie zahlen sogar noch mehr dafür als wir sonst im Jahr verdienen. - Aber wenn das rauskommt verlieren wir den Kopf. Bei Weißen sind die Behörden komisch. Da werden viele Fragen gestellt. - Ich regele das schon. Außerdem, Du hältst den Mund und ich halte den Mund. Was soll da denn passieren?”

Der erste Mann klatschte in die Hände. Zwei Frauen traten hinter einem Vorhang hervor. Der Mann bat die Boys in den hinteren Raum. Die vier grinsten sich an. Nun begannen die Frauen die Boys auszuziehen. Sie hatten sowieso nur Shirts und Shorts an. Ihre steifen Glieder sprangen hervor als die Frauen ihnen die Shorts herunterzogen. Dann ging es in einen weiteren Raum. Dort hatten die Männer bereits Wannen aufgestellt und jetzt wurden die Boys von oben bis unten gewaschen. Danach wurden sie sorgfältig abgetrocknet und in einen weiteren Raum gebeten. Hier wurden sie auf Hocker gesetzt. Dann begannen die Frauen die Boys zu rasieren.

Micks Brustbehaarung wurde entfernt und dann seine Beinbehaarung. Schließlich kam auch sein schwarzer Schamhaarbusch dran. Währenddessen hatte die andere Frau Gerald rasiert.

Auch sein Feuerroter Busch fiel dem Messer zum Opfer. Danach kamen Tom und Will dran.

Alle vier amüsierten sich über ihre haarlosen Körper. Ihre Glieder standen immer noch, und sie waren gespannt, wie es nun weitergehen würde. Die Boys wurden wieder in den Baderaum geführt. Dort hatten die Männer inzwischen vier Holzbänke aufgestellt. Jeder der vier Boys wurde nun gebeten sich auf eine der Bänke zu legen. Sie folgten der Anweisung und scherzten weiter darüber, was jetzt noch passieren würde.

Die Männer legten jetzt jedem einen Gurt um den Bauch und schnallten sie fest. Dann wurden ihre Hände an den Füßen der Bänke festgebunden. Die vier ließen alles, in der Erwartung auf einen sexuellen Hochgenuss, mit sich geschehen. Die Männer legten jetzt die Schenkel der Boys links und rechts von der Bank herunter und befestigten sie darunter mit Eisernen Ringen an den Fußgelenken. Breitbeinig lagen die Boys nun auf den Bänken festgeschnallt.

Vorsichtshalber fragte der Araber die Boys noch mal:” Das volle Programm?” Und alle vier nickten. Der Mann nickte und drückte jedem der Boys einen Knebel in den Mund.

Der andere Mann brachte einen kleinen Tisch mit allerlei Werkzeug herein.

“Schau Dir das an. Jungen mit Vorhaut haben wir noch nie gehabt. - Ja, sieht sehr hübsch aus. Aber nun an die Arbeit.”

Mit einem kundigen Griff, wurden nun die Hodensäcke der Boys abgetastet um sicher zu sein, dass sich auch beide Hoden darin befanden. Die Boys wurden jetzt doch Unruhig. Sie hatten etwas anderes erwartet und wussten nicht, was mit ihnen passieren würde.

Der erste Mann nahm nun ein ca. 1 cm dickes Rohr von dem kleinen Tisch und griff nach Toms immer noch steifem Glied. Er zog dessen Vorhaut zurück und setzte das Rohr auf die Penisspitze. Dann drückte er das Rohr mit Wucht in Toms Harnröhre. Tom brüllte in den Knebel. Die anderen hatten alles gesehen und waren geschockt. Der Mann trat nun zu Gerald. Dessen Glied war schlagartig abgeschwollen. Aber der Mann hatte kein Problem auch ihm ein Rohr in den Penis zu treiben. Mit Mick und Will wurde ebenso verfahren. Dann folgte eine kleine Pause. Die Boys blieben einen Moment allein. Ihre Vorhäute hatten sich wieder vorgeschoben und etwa 2 cm Rohr schauten aus ihnen hervor. Wenig später betraten die beiden Araber wieder den Raum und kamen zu Tom. Der erste nahm nun einen dünnen Lederriemen, griff Toms Sack und zog ihn in die Länge. Dann legte er den Riemen um den Sack. Die Enden des Riemens befestigte er an einem 20 cm langen Holzstück und begann dieses zu drehen. Dadurch drehte er eine Schlaufe die sich durch das drehen zusammenzog. Nach wenigen Umdrehungen begann der Riemen Toms Sackhaut zusammenzuziehen. Tom brüllte wieder in den Knebel. Der Araber drehte bis es anscheinend nicht mehr ging. Dann machte er noch einen Ruck und steckte das eine Ende des Holzstückes in Toms Anus. Dadurch konnte sich der Riemen von selbst nicht mehr lösen. Ebenso wurde mit den anderen drei Boys verfahren. Allen vieren war nun der Hodensack abgebunden. Der Mann ging nun wieder zu Tom. Er zog dessen Vorhaut mehrmals vor und zurück. Toms Glied wuchs wieder und wurde wieder steif, und das Rohr verschwand völlig in Toms Eichel. Der Mann schlang sofort einen weiteren Lederriemen um Toms Glied und zog ihn dicht am Körper fest zusammen. Er verknotete ihn sorgfältig. Auch Mick, Gerald und Wills Glieder wurden so verschnürt. Den Boys schwante jetzt Übles, aber jetzt war es zu spät. Die beiden Araber hatten anscheinend viel Zeit, denn nach jedem Arbeitsschritt machten sie eine ausgiebige Pause. Die beiden Frauen von vorhin nutzten ihre Chance und begutachteten die vier gefesselten Boys. Tasteten ihre abgebundenen Hoden Und Glieder und kicherten. Wenn die Männer wiederkamen verschwanden sie aber sofort. Nach einer langen Pause traten die beiden Männer in den Raum. Der erste griff nach Toms Hoden und drückte sie heftig. Tom reagierte kaum und der Mann nickte seinem Partner zu. Dieser nahm ein Messer von dem Tisch und gab es dem ersten Mann. Dieser setzte das Messer nun etwas unterhalb des Lederriemens an, zog mit der anderen Hand Toms Sack wieder etwas in die Länge und begann ihn langsam abzuschneiden. Kurz darauf lagen Toms Hoden auf dem kleinen Tisch. Blut war kaum geflossen. Wenige Tropfen fielen auf die Bank.

Die anderen drei Boys hatten mit weit aufgerissenen Augen zugesehen, aber jetzt waren sie selber dran. Nacheinander verloren auch sie ihre Hoden. Keiner der vier hatte die Besinnung verloren. Was keiner von ihnen wusste war, dass ihre Hoden während des Abschneidens schon Tot waren. Der Araber wusste genau wie lange er warten musste damit er die Hoden fast schmerzlos abschneiden konnte.

Nun ging es an ihre Glieder. Mit einem gebogenen Messer machte der Araber, etwa 1,5 cm über dem Lederriemen, einen kreisrunden Schnitt um Toms Glied und trennte es bis auf das Rohr durch. Dann zog er es über das Rohr ab und legte es zu den Hodensäcken auf den Tisch.

Auch das war halbwegs schmerzlos. Allerdings floss das aufgestaute Blut aus dem Glied und lief am Toms Oberschenkel lang. Ebenso verloren die anderen drei ihre Glieder.

“Ich hoffe ihr seid zufrieden. Wie gewünscht seid ihr jetzt Eunuchen. Ihr wollte ja das volle Programm.” sagte der Araber lachend. “Und das Beste kommt erst noch wenn ihr verkauft werdet.” Die `Ex Boys´ hatten kein Wort verstanden.

Eine der Frauen kam mit einer Schüssel und legte die Glieder und Hodensäcke hinein. Dann stellte sie die Schüssel auf die Erde und stieß einen kurzen Ruf aus.

Kurz darauf erschien ein mittelgroßer brauner Hund und machte sich über die Schüssel her.

Schnell verschlang er schmatzend die Glieder und die Hodensäcke der Boys. Dann sah er die Frau an als erwartete er mehr und verschwand wieder. Anschließend wusch die Frau den Eunuchen das Blut zwischen den Beinen weg und rieb die Wunden mit einer Salbe ein.

Die nächsten Tage verbrachten die vier frischgebackenen Eunuchen, weiterhin festgebunden, auf den Bänken. Nur zum Essen wurde ihnen kurz der Knebel herausgenommen.

Jeder hatte schon seinen Urin durch das Rohr in hohen Bogen in den Raum geschossen.

Die Frauen wischten das dann jedes Mal sauber.

Nach ein paar Tagen kam einer der Araber und untersuchte die Wunden. Er lächelte und tätschelte den Eunuchen die Oberschenkel. Noch ein paar Tage später löste der Mann den Eunuchen das restliche Stück ihres Hodensackes ab und entfernte den Riemen. Die Wunden waren bereits gut verheilt. Die Penisstümpfe ließ er nach einer kurzen Untersuchung noch dran.

Diese wurden noch ein paar Tage später abgenommen. Sie hatten bereits eine schwarze Färbung angenommen und rochen auch nicht sehr gut. Aber sie ließen sich Problemlos entfernen. Somit schaute nur noch das Rohr aus den Körpern.

Die Frauen brachten eines Tages einen Tisch und ein paar Stühle in den Raum. Kurz darauf erschienen die beiden Araber mit ein paar anderen Männern. Die Fremden begutachteten die vier Eunuchen. Dann begann ein langer Handel. Schließlich wechselte eine große Summe Geld ihren Besitzer. Die Fremden verließen den Raum wieder. Am nächsten Tag entfernte einer der Araber die Rohre aus den Harnröhren der Eunuchen. Er streichelte über die rötlichen Narben und nickte zufrieden. Dann wurde Tom losgebunden und aus dem Raum gebracht. Er wurde gefesselt in eine Kiste gesperrt und diese auf einen Kleintransporter geladen. Der Transporter fuhr ab. Auch Mick kam in eine Kiste und wurde weggefahren. Gerald wurde in den Kofferraum eines Mercedes gesteckt und Will in den eines Peugeot. Bevor der Kofferraumdeckel geschlossen wurde, sah Will noch wie der braune Hund an der Hausecke einen großen Haufen schiss. “Da scheißt er unsere Hoden aus.” dachte Will.

So fuhren alle als Eunuchen in eine ungewisse Zukunft.

Die beiden Araber setzten sich wieder an ihren Tisch und rauchten ihre Wasserpfeife.

“War doch ganz einfach. Das werden wir wohl nicht noch einmal erleben, das weiße Jungen eine Stange Geld dafür bezahlen sich kastrieren und verkaufen zu lassen. Ist doch alles glatt gegangen. Und wir haben gleich zweimal kassiert. Wenn noch mal so welche kommen werde ich keine Sekunde zögern es wieder zu tun.

- Ja Du hattest recht.

So eine Gelegenheit darf man sich nicht entgehen lassen. Außerdem wollten sie ja Eunuchen werden. Weiße Eunuchen hat man ja auch sehr selten. Dabei waren das auch noch sehr schöne Eunuchen. Und Du hast ganz saubere Arbeit geleistet. Da wird man später keine Narben mehr sehen. Den Rothaarigen hätte ich gerne selber behalten. Aber das wäre zu Gefährlich. Die Kunden waren jedenfalls auch hellauf begeistert und haben sich ja auch überboten. Mal sehen, ob wir von diesen Eunuchen noch mal was hören.”

Kamal ( Ali ) kam nach seinem Studium aus Oxford zurück. Er hatte sich dort eigentlich mit Gerald treffen wollen. Er erfuhr durch Geralds Eltern dass Gerald nicht aus seinem Urlaub zurückgekehrt war. Kamal bat seine Familie bei den Behörden zu intervenieren um Gerald zu finden. Dabei erfuhr er das auch Tom, Mick und Will verschwunden waren. Aber eine suche ergab nichts. Die Jungen blieben verschwunden.

Ein paar Jahre später machte in Kamals Heimat ein Gerücht von vier verrückten weißen Jungen, die sich freiwillig kastrieren und verkaufen ließen und dafür auch noch bezahlten, die Runde.

Kamal forschte lange nach. Aber fand keinen der Freunde jemals wieder.



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