Das Damengericht (5/8) - Die Party
By: Rick

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[STRAIGHT]




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Nachdem die übrigen Damen des Komitees den Raum verlassen hatten, blieb ich mit der Kaukasierin und der Katze allein zurück im Verhandlungsraum. Ich war immer noch an meine Deckenfesseln angekettet. Schließlich kamen die Beiden auf mich zu. Und während mich die Katze mit dem Elektroschocker in Schach hielt, befreite mich die Kaukasierin von den Deckenfesseln, um mir jedoch sofort darauf wieder die Handschellen anzulegen. Zudem wurden mir jetzt erstmals auch Fußfesseln angelegt, die mir jedoch genug Spiel zum Gehen ließen. „Dann wollen wir mal!", sagte die Kaukasierin, und ihr Grinsen verriet mir dabei das unwiderstehliche Gefühl aufrichtiger Vorfreude auf das, was nun folgen Sollte. „Auf geht’s zu Deinem letzten Gang", schob sie hinterher. Dann ergriff wie mich wieder am Arm und führte mich in Richtung Tür. „Komm schon, Du mußt Dich nicht grämen", meinte nun die Katze in fast schon kameradschaftlichem Ton. „Wir gehen jetzt zusammen auf eine Party. Und von dem, was Du da noch einmal sehen und erleben wirst, hast Du Dein ganzes Leben lang nur vergeblich geträumt." Ich sagte überhaupt nichts, denn mir war nicht dazu zumute. Nur meinen Schwanz ließen ihre Worte nicht so ungerührt. Erwartungsfroh und neugierig erreichte er beinahe schlagartig wieder seine volle Größe. Als die Katze das sah, lachte sie vergnügt: „Siehst Du, Dein Schwanz hat mich schon verstanden." Wir gingen nun wieder jenen spärlich beleuchteten Gang entlang, nur diesmal viel weiter als die letzten Male. Mir kam es so vor, als wolle der Gang gar nicht mehr enden. Wie spät mochte es überhaupt sein? Langsam mußte es doch schon deutlich nach Mitternacht sein, auch wenn mir jegliches Zeitgefühl längst abhanden gekommen war. Doch ich konnte nicht weiter darüber nachdenken, denn nun waren wir schließlich doch am Ende des Ganges angekommen. Rechts bog eine Treppe nach unten ab. Diesmal ging es jedoch nicht nur ein Stockwerk hinab, sondern gleich drei. Als wir unten angekommen war, sah ich vor uns eine große schwere Eichentür mit eisernen Beschlägen, die oben halbrund gebogen war. Unweigerlich erinnerte mich dieses Ambiente an die Vorstellung eines mittelalterlichen Verließ. Ansonsten gab es hier außer einer Fackel an der Wand überhaupt nichts, und deshalb war mir auch sofort klar, daß sich hinter dieser Tür unser Ziel verbergen mußte. Was würde mich wohl hinter dieser Tür erwarten?

Die Katze öffnete die Tür und die Kaukasierin schob mich hinein. Schon im ersten Augenblick erschauderte ich. Das war wirklich, wie man sich das Mittelalter vorstellt, nur alles irgendwie viel feiner. Wir traten in einen großzügigen etwa acht mal acht Meter großen quadratischen Raum ein, der zudem mindestens vier Meter hoch war. Jeweils etwa zwei Meter von den Wänden entfernt ragten vier mächtige runde Holzsäulen in die Höhe, die die hölzerne Gewölbekonstruktion trugen, die wiederum das Mauerwerk stützte. An den Wänden waren große Granitplatten angebracht. Die jedoch nicht gerade gemauert waren, sondern leicht schräg, so daß ihre Ecken und Kanten teilweise aus der Wand herausragten und teilweise in ihr versanken. Diese asymmetrische Anordnung verlieh dem ganzen Raum eine unharmonische Kälte und Unbehaglichkeit. Der Fußboden bestand ebenfalls aus großen grauen Granitplatten, die jedoch alle symmetrisch ebenerdig angebracht waren. An jeder Wand hingen zwei große Kerzenhalter, auf denen jeweils acht lange weiße, brennende Kerzen steckten, die dem Raum eine ausreichende aber gleichzeitig auch schaurige Beleuchtung verliehen. Die leise, aber schwere Orgelmusik, die den Raum erfüllte, ergänzte diesen düsteren und schaurigen, aber auch geheimnisvollen und nicht unerotischen Eindruck fast bis zur Perfektion. An der Wand zu meiner Rechten befand sich auf dem Boden in der Art einer Treppenstufe eine etwa 20 Zentimeter hohe Erhebung, die etwa zwei mal zwei Meter umfaßte, und die ebenfalls von Granitblöcken eingerahmt war. Diese Granitblöcke rahmten wiederum ein feingestricktes großes Gitter ein, das an dieser Stelle den Fußboden ersetze, so weit ich dies von meiner Position aus erkennen konnte. An der zur Wand gelegenen Seite des Quaders war ein großes schwarzes Andreaskreuz aufgestellt. Von dem aus mehrere Kettenkonstruktionen mit den Balken an der Decke verbunden waren, deren Sinn ich jetzt noch nicht durchschauen konnte. Allerdings war mir sofort klar, daß dieses Andreaskreuz bei der nun folgenden Zeremonie meinen Platz darstellen würde. Auf der entlegenen Seite des Quaders, etwa vier Meter davon entfernt und zwischen den beiden dort befindlichen Holzsäulen, war in einem Halbkreis eine Sitzgruppe für sieben Personen eingerichtet. Zwischen den einzelnen Sitzplätzen gab es jeweils einen kleinen gläsernen Beistelltisch. Und vor der Sitzgruppe war ein feiner purpurfarbener Teppich ausgelegt In der Mitte der sieben Plätze ragte ein deutlich erhobener Sitz hervor, der für mich eine Art Thron darzustellen schien. Auch farblich hob sich dieser Platz in auffälliger Weise von den anderen sechs, ganz normalen schwarzen Ledersesseln ab. Denn dieser Thron aus dunklem Holz war mit einem hellroten Sitzpolster ausgestattet, ebenso wie die reich verzierte Rückenlehne und die Armlehnen. Es war zweifellos eins sehr edles Möbelstück.

Auf diesem Thron erblickte ich beim Betreten des Raumes die „Chefin" sitzen, würdevoll und erhaben. Auf den Sesseln um sie herum saßen die anderen Damen, und zwar in derselben Anordnung wie schon im Verhandlungsraum. Von mir aus gesehen rechts neben der Chefin saß also wieder die stolze „Lady", und wiederum rechts daneben die junge orientalische „Prinzessin", die es mir besonders angetan hatte, die aber während der ganzen Nacht noch kein einziges Wort gesprochen hatte und bis hierher mehr einer reinen Zuschauerin glich. Links neben der Chefin saß der südländische „Vamp" und neben ihr die vorlaute „Dunkelhäutige". Alle fünf hatten immer noch ihre schwarzen Roben an, die sie schon während der Verhandlung getragen hatten. Die strenge Ausstrahlung dieser eleganten Roben hatte in mir schon vorhin das Interesse geweckt hatte, was die Damen wohl darunter trugen. Daran mußte ich auch jetzt sofort wieder denken. Als die Kaukasierin und die Katze mich nun splitternackt hereinführten, standen die Damen auf und begannen laut Beifall zu klatschen. Ich kam mir unweigerlich vor wie der Hauptdarsteller in einem tragischen Bühnenstück, das nun gleich beginnen sollte. Meine beiden Wärterinnen führten mich auf die beschriebene Erhebung zum Andreaskreuz. Ich stand nun tatsächlich auf einem schwarzen Gitter, ohne zu wissen, was sich darunter befand. Welch praktische Bedeutung dieses Gitter wirklich hatte, sollte ich erst später feststellen. Erneut wurden mir nun die Handschellen abgenommen und an jedem Handgelenk durch eine Ledermanschette ersetzt, die das Ende der beiden Ketten darstellten, die von der Dachkonstruktion herunterhingen. Jeweils ein Glied der Kette wurde an einem Haken in den beiden oberen Bereichen des Andreaskreuzes verankert. Und zwar so passend, daß meine beiden weit nach oben gespreizten Arme jetzt keine Bewegungsfreiheit mehr besaßen. Auch an den Fußgelenken wurden mir solche Ledermanschetten angelegt, die ihrerseits durch eine kleine Kette mit den unteren Enden des Kreuzes verbunden waren. Bei den Beinen ließ man mir allerdings deutlich mehr Bewegungsfreiheit. Ich konnte sie in einem Radius von etwa 20 Zentimeter gut und leicht bewegen. Als die Beiden nun mit meiner Fesselung fertig waren, begaben sie sich in die hintere Ecke des Raumes und kamen gleich darauf mit zwei Scheinwerfern zurück, die auf etwa mannshohen Stativen befestigt waren. Diese stellten sie links und rechts von mir seitlich des erhöhten Quaders auf, richteten die Scheinwerfer auf mich aus und schalteten sie auch sogleich ein. Sofort erfaßte mich ein grelles Licht, das mich zuerst sogar so unangenehm blendete, daß ich kaum mehr etwas erkennen konnte. Damit war nun endgültig der gesamte Fokus dieses Raumes auf meinen nackten, enthaarten und eingeölten Körper gerichtet, der in diesem gleißenden Licht glänzte. Zufrieden wandten sich meine beiden Wärterinnen nun von mir ab und ihren Kolleginnen zu, die sich inzwischen wieder hingesetzt hatten. Sie blieben vor dem Thron der Chefin stehen und die Katze meldete: „Madame, hier ist das Schwein!"

Ich hatte das Ganze wie in Trance fassungslos und stumm über mich ergehen lassen. Doch mein Herz raste. Einerseits wollte mich die nun immer begründetere Angst um Schwanz und Leben fast schon in Panik versetzen. Andererseits erinnerte ich mich an die Worte der Katze, daß ich vom nun Folgenden mein ganzes Leben lang nur vergeblich geträumt hätte. Ja, ich hatte von Vielem geträumt. Ich glaubte bisher auch, daß ich die Erniedrigung durch Frauenhand in meinen Gedanken bereits in allen Facetten durchgespielt hätte. Doch was sich hier gerade abzuspielen begann, sprengte den Rahmen des bisher für mich Vorstellbaren. Und in meinem Kopf kämpfte die daraus resultierende Erregung im Moment noch mit der Angst um die Oberhand. Mein Schwanz aber hatte da nach wie vor seine ganz eigene Meinung. Hart und steil, erwartungsfroh und geil ragte er in einer Größe nach oben, wie ich ihn trotz intensivster Handarbeit noch nie zuvor gesehen hatte. Es ging nun auch längst nicht mehr darum, daß ich mich schämte, so gänzlich nackt und hilflos vor diesen Frauen dazustehen, sondern ich genoß es förmlich. Und so harrte ich nun gespannt der Dinge, die da kommen sollten. Ändern konnte ich es sowieso nicht.

Die Chefin bedankte sich bei den Beiden, stand wieder auf und verkündete: „Dann laßt uns mit der Party beginnen!" Aus dem Halbdunkel heraus bewegte sie sich auf mich zu, betrat die Erhöhung und blieb etwa einen Meter vor mir stehen. Erst jetzt sah ich, daß sie mindestens einen ganzen Kopf größer war als ich, auch wenn ihre hochhackigen schwarzen Lederstiefel natürlich ihr übriges dazu taten. Nun ging es also los, und schon erhob die Chefin, an mich gewandt, auch wieder das Wort. „Wir werden jetzt zu Ehren Deiner Entmannung eine kleine Party miteinander feiern. Du bist zwar der einzige von uns, der diese Party nicht mehr verlassen wird, aber bis dahin sollst auch Du auf Deine Kosten kommen. Wir werden Dir Deinen Abgang so angenehme wie möglich gestalten. Du sollst gleich sehen, daß wir keine Unmenschen sind". Bei diesen Worten führte sie ihre Hände an den Hals und begann am oberen Verschluß ihrer Robe zu nesteln. Und nur einen Augenblick später begann ihr die Robe vollständig vom Körper zu gleiten. Ich konnte gar nicht glauben, was ich da sah. Sie stand jetzt splitterfasernackt vor mir. Unglaublich! Sie hatte einen traumhaft schlanken Körper und wirklich ellenlange Beine, dazu wohlgeformte volle Brüsten mit prallen Knospen. Ihre Muschi war komplett und frisch rasiert, was mir einen ungetrübten Blick auf ihren Lustschlitz ermöglichte. Was für ein Anblick! Jetzt glaubte ich wirklich, daß ich träume. Und mein Schwanz war wohl dem Platzen nahe. „Na, habe ich Dir zu viel versprochen? Hast Du so etwas schon mal gesehen?", fragte sie mich. „Ach was, so was hat der doch noch nie gesehen", hörte ich die Dunkelhäutige aus dem Hintergrund tönen. Ich stand mit offenem Mund da und brachte kein Wort heraus. Deshalb fuhr die Chefin nun fort: „Du glaubst doch nicht etwa, daß Du mich jemals so sehen dürftest, wenn ich befürchten müßte, daß ich Dir anschließend in Deinem Kopf als Wichsvorlage dienen könnte. Da Du aber garantiert nie mehr selbst Hand an Dich anlegen wirst, besteht diese Gefahr nicht. Und deshalb sei Dir dieses Vergnügen gegönnt. Du siehst, es hat alles seine Vorteile." Beim letzten Satz lachte sie laut auf, und ihre Kolleginnen im Hintergrund stimmten in das Gelächter mit ein. Dann fuhr sie erneut fort: „Doch sei versichert, daß das Vergnügen ganz auf meiner Seite ist. Ich sehe Dir doch an, wie geil Du bist und daß es für Dich in diesem Moment keinen sehnlicheren Wusch gibt, als mich zu berühren. Doch obwohl Ich nur einen Meter von Dir entfernt stehe, bin ich dennoch unerreichbar für Dich. Es macht mir Spaß, wie Du unter Deiner unerfüllbaren und unerreichbaren Gier und Geilheit leidest wie ein Hund. So bereitest Du uns das größte Vergnügen. Ihr Männer seid doch alle gleich. Aber auch mit Reiz und gleichzeitigem Entzug kann man Euch so leicht bestrafen. Für Dich ist das allerdings nur der erste Teil der Strafe." Sie genoß es wirklich förmlich, und sie lebte jetzt richtig auf. Sie baute sich nun noch näher vor mir auf und forderte mich auf: „Komm, faß mich an, wenn Du kannst!" - Als ich unterbewußt tatsächlich begann, an meinen Handfesseln zu rütteln, brach erneut ein lautes Gelächter aus. Was für eine erneute demütigende Vorführung. Doch meinen Schwanz ließ das kalt, er befand sich weiter in Hochform. Als hätte die Chefin gerade den gleichen Gedanken, bemerkte Sie: „Was bist Du bloß für ein armseliges Schwein. Nur Deinem Schwanz scheint es noch zu gut zu gehen. Das müssen wir ändern". Und schon hatte ich wieder einen kräftigen Tritt in den Eiern, so daß ich vor Schmerzen laut aufschrie und erneut kaum noch Luft bekam. War ich oben herum vollkommen bewegungsunfähig, so versuchte ich mir wenigstens durch den Spielraum, den mir die Fußfesseln ließen, etwas Luft zu verschaffen. Ich hüpfte und strampelte stöhnend hin und her, soweit es mir eben möglich war. Das fachte das Gelächter von Neuem an und der „Vamp" triumphierte: „Schaut her, er fängt schon an zu tanzen". - Der Tritt hatte seinen Zweck jedenfalls nicht verfehlt. Mit der Geilheit war es jetzt wieder vorbei, und mein Schwanz hatte sich schnell auf schlaffe Normalgröße zurückgezogen. Das bemerkte auch die Katze und befand: „Oh, der arme Kerl, jetzt ist aus seinem prallen Männerstolz wieder ein ganz kleines Würstchen geworden." Die Chefin erklärte mir jetzt: „Schreien kannst Du hier übrigens so viel und so laut Du willst. Wir befinden uns hier drei Stockwerke unter der Erde, und unser Anwesen liegt zudem weit genug vom nächsten Nachbarn entfernt, so daß Dich hier niemand hören kann." Und die Lady ergänzte: „Ja, Du Schwein, wir wollen Dich schreien hören".

„Dazu wird er noch genug Gelegenheit bekommen", sagte die Chefin, „wir wollen jetzt aber noch nichts überstürzen. Laßt uns erst einmal etwas trinken". Wie auf Kommando brachte in diesem Moment die Kaukasierin ein Tablett mit acht gefüllten Champagnerkelchen, das sie in einem Nebenraum vorbereitet hatte, und servierte jeder der Damen ein Glas. Woraufhin sie auch gleich mit ihren Gläsern anstießen und es sich munden ließen. Die Kaukasierin hatte sich inzwischen auch ihrer Robe entledigt. Sie war zu meiner heimlichen Enttäuschung aber nicht nackt, sondern sie trug nun einen schwarzen, eng anliegenden Body. Den ich mir noch besser betrachten konnte, als sie nun mit dem übrigen achten Glas auf mich zukam. Auch wenn ich sie nicht nackt sehen konnte, kam ihr stark gebauter, großer Körper durch den Body jetzt noch viel besser und vollkommener zur Geltung. Was auch gleich meinen malträtierten Schwanz wieder zum Leben erweckte. „Na, willst Du auch ein Glas Champagner? Da hast Du es!" Und schon schüttete sie mir den Inhalt des Glases mitten ins Gesicht, von dem das edle Getränk sofort auch wieder abtropfte. Wieder erhob sich ein schallendes, ja fast schon kreischendes Gelächter unter den Damen. Doch es dauerte nicht lange, da kam die Katze mit einem weiteren Glas Champagner auf mich zu. Ich wollte schon die Augen verschließen, damit es nicht wieder so entsetzlich brannte, da sagte sie zu meiner Überraschung. „Nun, wir wollen mal nicht so sein. Du bist zwar ein Schwein, sollst aber auch nicht leben wie ein Hund. Komm, mach den Mund auf." Ich folgte, und tatsächlich setzte sie nun das Glas an meinen Lippen an und kippte es langsam und wohl proportioniert in meinen Mund. Hastig und dankbar nahm ich das köstliche Getränk in mich auf. Das tat gut, hatte ich doch seit endlosen Stunden nichts mehr getrunken. Außerdem schmeckte es, und zudem hoffte ich, daß mir ein bißchen Alkohol die Lage vielleicht etwas erleichtern würde. Im Nu war das Glas leer. „Noch eins?", fragte sie zu meinem Erstaunen. Ich nickte und sagte: „Ja, bitte!" - Sie entfernte sich kurz, kam aber gleich darauf mit einem vollen Glas zurück und flößte es mir sodann auf dieselbe Weise ein. Dann entfernte sie sich wortlos und gesellte sich wieder zu den anderen Damen, die zwischen dem Quader und der Sitzgruppe standen und sich immer feuchtfröhlicher amüsierten. Der Champagner begann offensichtlich seine Wirkung zu zeigen.

Allerdings auch bei mir, wenn auch auf eine ganz andere Weise. Und auf einmal begriff ich auch, daß meine Teilnahme am Champagnergenuß wahrscheinlich nichts mit einer plötzlichen Großzügigkeit zu tun hatte, sondern daß vermutlich eine neue Gemeinheit dahintersteckte. Denn jetzt meldete sich mein Blase, und der Druck wurde rasch immer größer. Lange würde ich es nicht mehr aushalten. Doch was sollte ich tun? Ich konnte doch nicht einfach... Der Druck auf meiner Blase wurde jedoch auf einmal zu meinem größten Problem, das ich unbedingt loswerden wollte. Deshalb meldete ich mich ganz zaghaft zu Wort: „Hallo, Entschuldigung..." Die Damen wandten sich zu mir um und sahen mich überrascht an. „Was willst Du?", fragte die Chefin, „Du hast schon genug gehabt". „Ich muß mal..." entgegnete ich kleinlaut und beschämt. Was natürlich erneut zu allgemeinen Erheiterung und zu Gelächter führte. „Er muß mal..." grölte die Dunkelhäutige. Und die Chefin: „Nun, dann tu Dir keinen Zwang an. Auf, mach schon!" Ich reagierte nicht. Ich konnte doch nicht vor den Augen dieser Frauen... „Na los, worauf wartest Du!" forderte sie mich ein zweites Mal auf, „mach, solange Du es noch kannst, es wird ohnehin das letzte Mal sein". Bei diesem Gedanken fuhr mir nun wieder dermaßen der Schreck in die Glieder, daß ich es nicht mehr länger halten konnte. Und so ließ ich dem Druck nun freien Lauf und begann mich unter dem Beifall und Gelächter der Damen in hohem Bogen zu erleichtern. „Oh, ist der süß!" rief die Dunkelhäutige und heizte die Stimmung damit noch weiter an. Mir hingegen fiel nun zum ersten Mal auf, welch praktischen Zweck doch das Gitter besaß, auf dem ich stand. Als ich fertig war und ausgetröpfelt hatte, kam die Chefin wieder zu mir rauf und fragte mich: „Na, war es wenigstens schön. Was ist das für ein Gefühl beim allerletzten Mal?" Ich antwortete nicht, sondern schaute verschämt zu Boden. „Nun gut, es wird ohnehin Zeit, daß wir weitermachen. Langsam werden wir uns von Dir verabschieden müssen. Natürlich wird es sich keine von uns nehmen lassen, sich einzeln und jede auf ihre Weise von Dir zu verabschieden. Zuerst müssen wir hier aber etwas saubermachen, nachdem Du so herumgeferkelt hast." Da kam die Kaukasierin auch schon mit einem Wasserschlauch und begann das Gitter gründlich abzuspritzen, während sich die Anderen wieder ein Stück nach hinten zurückzogen.

Ende Teil 5


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