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Wir verließen den Wellness-Bereich und ich wurde weiterhin splitternackt zurück in jenes kleine Verhörzimmer gebracht, das ich schon ganz am Anfang kennengelernt hatte. Erneut wurde ich angewiesen zu warten. Die Frauen verließen den Raum und schlossen die Tür hinter sich ab. Wie spät mochte es mittlerweile sein? Bestimmt doch schon mitten in der Nacht. Und jetzt würde es langsam ernst. Als nächstes würde nun sehr wahrscheinlich die Verhandlung folgen. Und dann die Vollstreckung? Bei dem Gedanken, von diesen sieben Grazien entmannt zu werden, wurde mein Schwanz schon wieder geil. Ich wußte wirklich nicht, ob die Geilheit oder die Angst siegen sollte. Aber ich konnte ja auch noch nicht ahnen, daß alles noch viel schlimmer kommen würde. Und vor allem wußte ich bisher auch noch nicht, was wirkliche Schmerzen sind. Derweil freute ich mich aber schon, auch die drei anderen Damen hoffentlich bald wiederzusehen, also die gestrenge „Chefin", die adlige „Lady" und vor allem die orientalische „Prinzessin". Ich erwischte mich dabei, wie ungeduldig ich auf einmal war.
Da, endlich ging die Tür wieder auf und meine ständige Begleiterin, die Kaukasierin mit ihren strengen und kantigen Gesichtszügen, kam herein. Es fiel mir sofort auf, daß sie schon wieder umgezogen war. Jetzt trug sie nur einen langen schwarzen Umhang. Eine Art Robe, wie man sie aus Gerichtssälen her kennt, unter der nur ihre Lederstiefel hervorschauten. „Jetzt ist es soweit!" sagte sie, ergriff mich wieder am Arm und führte mich erneut in den größeren vornehmen Raum mit der langen Tafel. Und dort saßen sie tatsächlich alle wieder an der Tafel, jede auf dem Platz wie schon zuvor. Dabei fiel mir sofort auf, daß nun alle diese schwarzen Umhänge trugen. Auch die Katze, die wieder ihren Platz an der Wand rechts der Tafel einnahm. Die Kaukasierin führte mich wieder an den Platz, an dem ich schon zuvor gestanden hatte. Dann baute sie sich vor mir auf, und ohne Vorwarnung versetzte sie mir einen so heftigen tritt in die Eier, daß ich mit einem lauten Schrei zu Boden ging und dort wimmernd liegenblieb. Da vernahm ich die Stimme der Chefin: „Da ist es ja wieder, unser Schwein. Kaum wiederzuerkennen. Aber so gefällst Du uns schon viel besser." Woraufhin ich das belustigte und höhnische Lachen der anderen vernahm. Sie fuhr fort: „Damit Du Schwächling nicht immer gleich hinfällst, werden wir Dir zuerst einmal in eine fallsicherere Stellung verhelfen." Die Kaukasierin und die Katze faßten mich an den Armen, hoben mich vom Boden auf, lösten mir die Handschellen und fesselten meine Handgelenke nun statt dessen an zwei Ketten, die jetzt anders als noch vorher in passender Höhe von der Decke herunterhingen. „So, jetzt kann es losgehen", stellte die Chefin zufrieden fest. Sie stand auf und fragte mich: „Du weißt, warum Du hier bist?" - „Nein", antwortete ich. Und schon hatte ich erneut einen Tritt in den Eiern, diesmal von der Katze, die immer noch in meiner Nähe stand. Erneut schrie ich laut und ungehemmt auf, die Schmerzen im Unterleib waren so heftig, daß ich fast keine Luft mehr bekam. „Weißt Du es jetzt?" fragte mich die Chefin erneut. „Ja, ja" stammelte ich hastig. „Also dann raus damit, warum bist Du hier?" Jetzt blieb mir nichts anderes mehr übrig, und ich mußte reumütig eingestehen: „Ich bin hier, weil ich zwei von Euch auf offener Straße mit meinen sexuellen Trieben belästigt habe." Darauf die Chefin: „Ach was. Unsere beiden Freundinnen waren nur Lockvögel, die Dich gefangen nehmen sollten. Wir wissen, daß Du dort schon länger Dein Unwesen getrieben hast. Und Du weißt hoffentlich, daß Du dafür nun die Strafe erleiden mußt?" „Ja, ich muß bestraft werden." Was blieb mir auch anderes zu sagen übrig, um nicht wieder Tritte zu riskieren. „Na also, dann sind wir uns ja einig", freute sich die Chefin, die offensichtlich die Verhandlungsführung innehatte. Nun setzte die Chefin zu einer ausführlicheren Erklärung an: „Wir hassen notgeile Schweine wie Dich aus ganzem Herzen und können sie nicht länger dulden. Wir sind der Meinung, daß Schweine wie Du keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft haben und daher aus ihr entfernt werden müssen. Dauerhaft und endgültig. Da der Staat dies mit seinen Methoden aber nicht gewährleistet, haben wir unser ‘Komitee der gerechten Rächerinnen’ gegründet. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Schweine wie Dich ausfindig zu machen, vor Gericht zu stellen und auf unsere Weise zu betrafen. Ganz nebenbei wollen wir dabei aber auch noch unseren Spaß haben, den auch Du uns ganz sicher bereiten wirst. Du bist bei weitem nicht der erste, den wir uns hier vornehmen." Ich war fassungslos ob dieser Offenbarung. Mit allem hatte ich gerechnet, nur damit nicht. Ich war also in den Händen einer Gruppe von Frauen, die sich als Rächerinnen und Hüterinnen der Gesellschaft aufspielten und offensichtlich fest entschlossen waren, mir den Garaus zu machen. Von Erregung war jetzt keine Spur mehr bei mir. Die nackte Angst hatte mich erfaßt. Ich wollte nur noch weg hier, wurde mir aber schnell bewußt, daß es nicht den geringsten Ausweg mehr für mich gab. Also blieb mir letztlich nur, abzuwarten, was nun wohl als nächstes kommt. Die Chefin ergriff erneut das Wort: „Wie ich sehe, bist Du Dir Deiner Lage bewußt. Deshalb übergebe ich das Wort jetzt der Anklägerin". Jetzt stand die „Lady" mit den geschwungenen rotbraunen Haaren auf. Also die Arroganteste und Selbstherrlichste von allen. Was hatte ich von Ihr wohl zu erwarten? „Der Angeklagte wird beschuldigt, sich in der Öffentlichkeit mehrfach fremden Frauen nackt gezeigt zu haben. Er hat dies ungefragt und heimtückisch getan, und er hat seine Opfer damit nicht nur belästigt und beleidigt, sondern auch ihre Persönlichkeit verletzt. Dieses ist in keinster Weise tolerierbar, und eine Wiederholung muß definitiv ausgeschlossen werden. Da das psychologische Profil dieses triebgesteuerten Angeklagten jedoch zwingend auf eine Wiederholung schließen läßt, und auch noch schlimmere Vergehen nicht auszuschließen sind, plädiere ich dafür, ihn zukünftig nicht mehr auf die Frauenwelt loszulassen, sondern ihn mit dem Tode zu bestrafen." Diese Worte waren wie ein Hammerschlag für mich. Was hatte ich den schon getan? Das war doch eigentlich kaum der Rede wert. Und diese Frau wollte mich dafür hinrichten? Mir stockte der Atem, und der Schreck stand mir offenbar ins Gesicht geschrieben, als mich die Chefin fragte: „Du hast gehört, was Dir vorgeworfen wird. Hast Du etwas dazu zu sagen?" Ich brachte zunächst kein Wort heraus, faßte mich dann aber doch und flehte: „Das könnt Ihr doch nicht machen! Ich gebe ja zu, daß das nicht in Ordnung war, was ich getan habe. Aber diese Strafe ist doch viel zu hart. Ich schwöre Euch, daß ich es auch nie wieder tun werde. Habe ich denn keine Verteidigerin?" - Darauf die Chefin: „Natürlich hast Du eine Verteidigerin, sie wird auch gleich zu Wort kommen. Ob die Strafe zu hart ist, darüber werden wir noch befinden und abstimmen. Ich gebe das Wort jetzt der Verteidigung." Wieder stand die „Lady" mit den rotbraunen Haaren auf. Das durfte doch nicht wahr sein... Die Verteidigerin war dieselbe Frau wie die Anklägerin und sagte nur diesen einen Satz. „Auch die Verteidigung kann keine mildernden Umstände für den Angeklagten erkennen und schließt sich daher dem von der Anklägerin vorgeschlagenen Strafmaß an." Ich sah den sieben Frauen ihre Belustigung bei diesen Worten förmlich an. Sie verachteten mich aus tiefstem Herzen und sie brachten dies auch deutlich zum Ausdruck. Ihr Lächeln nahm jetzt immer sadistischere Züge an, und sie machten aus ihrer Vorfreude keinen Hehl. Ich wollte schon protestieren, als erneut die Chefin das Wort ergriff: „Nachdem nun alle Fakten und Argumente vorgetragen wurden, kommen wir damit zur Abstimmung: Wer hält den Angeklagten für schuldig?" Ohne jegliches Zögern gingen sieben Hände in die Höhe. Diese Verhandlung war eine Farce, ein reiner Schauprozeß, ein Spektakel zur Unterhaltung dieser rachsüchtigen Damen, die sich auf meine Kosten amüsieren wollten. Doch was half mir das jetzt noch... Mitten in meine Gedanken platzte die Chefin mit den Worten: „Gut, der Angeklagte wird einstimmig für schuldig befunden, nichts Anderes habe ich erwartet!" Die letzten Worte wurden nun vom Beifall der anderen sechs begleitet. Welch eine Demütigung für mich. Dagegen war alles Vorherige nichts. Dann wieder die Chefin: „Danke, ich komme damit zum nächsten Punkt der Abstimmung. Wer ist dafür, daß der Angeklagte zum Tode verurteilt wird?" Wieder reckten sich sofort sieben Hände in die Höhe. Ihre Gesichter waren dabei fest auf das meinige fixiert, weil sie sich an meiner Reaktion erlaben wollten. Ich wand mich in meinen Deckenfesseln hin und her, ich wollte nur noch raus hier und schrie: „Nein, nein, das könnt ihr doch nicht machen. Habt doch ein Einsehen, habt doch Erbarmen. Bitteee..." - „Das hättest Du Dir früher überlegen müssen", belehrte mich die Chefin kalt. Und fuhr fort: „Ich komme hiermit zur Urteilsverkündung. Der Angeklagte wird zum Tode verurteilt. Er wird vom Leben zum Tode gebracht, indem ihm zuerst sein Schwanz und seine Eier vom Körper abgetrennt werden. Anschließend wird er an den Händen aufgehängt, bis daß der Tod eintritt." Diesmal war es nicht mehr nur ein Klatschen, das die anderen Damen anstimmten. Diesmal standen sie alle auf, und es gab ein lautes Gejohle, das mich fast schon an Lustschreie erinnerte. Ich wollte mich schon wieder zu Wort melden, um das Unabwendbare doch noch abzuwenden, als mich die Katze ermahnte. „Und Du bist jetzt still, sonst setzt es wieder Stromschläge, aber diesmal direkt in die Eier". Dabei fuchtelte Sie drohend mit ihrem Elektrostab vor meinen Genitalien herum und schlug damit auf meinen Schwanz ein. Ich hielt es daher für ratsamer, nichts mehr zu sagen und ergab mich in mein Schicksal. Als sich die Jubelstimmung beruhigt hatte, ergriff die Chefin noch einmal das Wort: „Das Urteil wird sofort vollstreckt. Die Verhandlung ist geschlossen." Ende Teil 4
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