Damit hätte ich nie gerechnet
By: Anonymous

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Vor gut zwei Monaten hatte ich mich von meiner Freundin getrennt. Wir waren einfach zu verschieden. Da ich sehr romantisch veranlagt bin ging ich wieder einmal durch den nahen Wald spazieren. Dabei bevorzuge ich nicht die großen Wege, sonder lieber die kleinen stillen Pfade. Auch nun an meinem Geburtstag war ich wieder auf einem solchen unterwegs. Die Sonne schien warm und hell, ein leichtes Lüftchen wehte. Plötzlich sah ich durch die Büsche hinter einer Kurve eine Person spliternackt auf einer Decke auf einer Lichtung liegen. Als ich genauer hin sah, erkannte ich eine Frau, ca. 60 Jahre alt und etwas rundlich mit großen Titten. Sie hatte eine Hand auf die eine Brust gelegt und umspielte ihre langen großen Nippel, mit der anderen fuhr sie sich zwischen ihren Beinen, welche weit geöffnet in meine Richtung zeigten hin und her. Ihre Hand massierte ihren Kitzler und führ dann tief in ihr Loch, dann wieder zurück. Was für ein Anblick. Das hätte ich mir von meiner Freundin gewünscht. Ich überlegte, ob ich hier stehen bleiben sollte und zusehen, oder ob ich es wagen konnte zu ihr zu gehen und mit zu machen. Ich entschied mich für das zweite, zog mich vorsichtig aus und schlich mich an. Sie war tief in ihrem tun versunken. Erst als ich mich zwischen ihre Beine kniete und mit meinem Fingern die ihren ablöste, schien sie mich zu bemerken. Meine Zunge übernahm die Massage des Kitzlers und meine Finger suchten den Weg in ihre Grotte. Sie stöhnte auf. „Tiefer, tiefer, nimm die ganze Hand, mach sie zu einer Faust und schieb sie tief hinein.“ Ich tat wie mir befohlen. Es war warm und weich und ihre Grotte war groß genug meine Faust einfach zu verschlucken. Langsam fuhr ich mit meiner Hand raus und rein. Beim rein passte mein halber Unterarm hinterher. Nun hob sie ihr Becken, nahm meine andere Hand und führte sie zu ihrem hintern. „Da hinein, bitte“. Ich nahm zuerst nur zwei Finger. „Nein auch die Faust, nun mach schon.“ Bat sie fast flehendlich. Also formte ich wieder eine Faust und schob sie ihr in ihren Arsch. Kaum war sie drin verschwunden, hatte ich das Gefühl, sie würde mich komplett hinterher ziehen. Immer tiefer rutschte ich hinein. Als über meinem Ellenbogen bereits mein Oberarm den Ansatz machte auch noch hinterher zu wollen, war der Anschlag erreicht. Ich musste bereits oberhalb ihres Magens sein, so tief war ich in ihr. Lustvoll stöhnte sie auf. „Jetzt Fick mich kräftig mit beiden Fäusten“ schrie sie fast. Ich gab mein bestes und nach kurzer Zeit kam sie mit einem derart extremen Orgasmus, was ich bis dahin noch nicht erlebt hatte. Ihr Körper zuckte wie wild und ich musste aufpassen, das sie mir nicht noch einen Arm oder eine Hand brach. Nach einiger Zeit kam sie langsam zu sich und ich zog meine beiden Hände wieder aus sie heraus. Zu frieden seufzte sie. „Nun hast Du gar nichts gehabt, aber ich kann jetzt nicht mehr. Hast Du Zeit?“ Fragte sie mich. Nahklar hatte ich nichts weiter vor. „Dann komm doch mit zu mir. Ich wohne nicht weit von hier und da mach ich es dir, wie du es noch nie erlebt hast.“ Das war ein verlockendes Angebot und so sagte ich sofort zu. Sie zog sich an und ich half ihr ihre Sachen zusammen zu packen. Mein Schwanz stand noch immer wie eine 1 aber die Aussicht auf das was da kommen wolle ließ ihn auch nicht sinken. In meiner Hose trug ich eine richtige Beule. Sie macht sich darüber lustig, aber auf eine sehr nette Art.

Zuhause bei ihr angekommen, sah ich ein großes Haus in einem Parkähnlichen Anwesen. Zu der Zeit kam mir nicht die Frage in den Sinn, warum sie in den Wald ging, bei so einem Grundstück. Noch dazu wo dieses von keiner Seite her einsehbar war. Sie schloss die Tür auf und bat mich vor sich herein. Kaum hatte ich die Schwelle übertreten, bekam ich von hinten einen Schlag über den Schädel. Vor mir wurde alles schwarz und ich segelte der Länge nach hin. Als ich wieder zu mir kam, hing ich nackt in einem Gestell. Diese war wie ein überdimensionierter Houlahupp Reifen und ich war wie ein X in der Mitte aufgehängt. Der Reifen hing an einer Decke in einer großen hohen Halle. Sie kam auf mich zu. Mein Glied hing in Höhe ihres Kopfes. Sie nahm es in den Mund, saugte kurz und ließ es durch ihre Lippen wieder entgleiten. „Mmmhh, lecker“ sagte sie. Sofort stand er wieder wie eine eins und mir brummte noch immer der Schädel. „Was soll das?“ fragte ich sie und versuchte auf meine Situation zu deuten. „Nur eine Vorsichtsmaßnahme. Ich war mir nicht sicher, ob du das mit machen würdest.“ Ich versuchte mich in meinem Gestell zu bewegen, doch musste ich sofort erkennen, das ich so fest angebunden war, das selbst Verdrehungen im Beckenbereich nicht möglich waren. Ich war also auf gedeih und Verderb ihr ausgeliefert. Sie ging auf ganz leisen Sohlen und als sie aus meinem Gesichtsfeld verschwand, konnte ich nicht mehr feststellen wo sie war.

Plötzlich merkte ich einen Schmerz an der untersten Stelle meines Sackes und sofort zog dieser sich hoch bis zu Schwanz. Auch wurde es feucht und eine Hand tupfte mir die Stelle ab. Konnte da wahr sein, was ich vermutete? Ich versuchte meinen Kopf soweit als möglich vorzubeugen um etwas zu sehen. Und richtig, sie hatte mir den Sack der Länge nach aufgeschnitten. Nun kam sie wieder nach vorne, griff mir in den Sack und holte eins nach dem anderen die Eier aus meinem Sack. Auch diese wischte sie ab. Dann nahm sie erst das eine, dann das andere und schließlich alle beide in den Mund. Ihre Zunge umspielte sie und von Zeit zu Zeit ließ sie sie aus diesem heraus flutschen. Dann fing sie es wieder ein und sog es hinein. Was für ein Gefühl. Ich dachte jeden Moment das ich kommen müsste. Die Eier weiterhin in ihren Mund haltend griff sie mir erneut mit Zeigefinger und Daumen in den Sack. Sie suchte den Schaft meines Schwanzes und begann diesen unterhalb der Haut zu wichsen. Das war ein Gefühl. Sie wichste den Schaft und über ihre Finger spreizte sich die Haut. Ich konnte nicht mehr ich musste spritzen. In hohem Bogen schoss es aus meiner Eichel. Direkt über ihren Kopf und der Rest traf noch ihr Haar und ihre Augen. Ich spritzte ein zweites und ein drittes mal. So viel kam noch nie. Das lag zum einen an ihrem tun und zum anderen, das ich seit der Trennung keinen Sex mehr hatte. Sie ließ meine Eier entgleiten und strahlte. „Na, war das was?“ Nahm einen Lappen und wusch meinen Schwanz ab. Dann ließ sie mich dort allein weiter in dem Gestell hängen.

Trotz der unbequemen Lage muss ich eingeschlafen sein. Da der Raum recht stark erwärmt war fror ich nicht einmal, als ich wieder erwachte. Sie stand vor mir und ließ mich auf ihre Höhe herab. Dann nahm sie einen Teller und fing an mich mit einem Löffel zu füttern. Ich kam mir vor wie Hänsel aus dem Märchen. Nur das keine Gretel irgendwo auch mich wartete. Hingegen war die Hexe lieb und nett. Falls ich müsse, sagte sie, solle ich ihr bescheid geben. Was stellte sie sich vor, sollte ich hier im Gestell machen? Und was hatte sie noch mit mir vor? Wie lange wollte sie mich hier noch festhalten? Doch sie machte keine Anstallten mich los zu machen. Im Gegenteil, sie beförderte mich wieder in die Höhe. Nahm erneut mein linkes Eier in ihren Mund und fing an damit herum zu spielen. Nachdem sie es eine Zeit gedreht, gewendet und von allen Seiten mit der Zunge berührt hatte, schob sie es in ihre hintere Wange zwischen ihre Backenzähne. Dann biss sie zu. Ein Höllenschmerz durchzuckte mich und ich sah, wie nur noch das halbe Ei ihrem Mund entglitt. Genüsslich kaute sie auf dem Rest in ihrem Mund herum. Kurz darauf schluckte sie es herunter. Ich konnte es nicht glauben. Doch da ergriff sie erneut den Rest des Ei und Biss es vom Samenstrang ab. Kauend holte sie einen Bindfaden hervor und band den Samenstrang kurz über der Bissstelle ab. Auch diesen Rest zerkaute sie und schluckte ihn herunter. Dann folgte das andere Ei. Die gleiche Prozedur. Auch hier zerbiss sie es mit ihren Backenzähnen und holte den Rest mit ihren Schneidezähnen hinterher. Auch dieses Ei verspeiste sie. Der Schmerz war enorm und es hämmerte in meinem Schädel. Sie nahm ein paar Eiswürfel und steckte sie mir in den Sack zu den Samenstrüncken. Das linderte zwar, war aber auch sehr unangenehm. Dann ließ sie mich wieder allein. Der Abend brach herein und die Nacht verging nur schleppend. Am nächsten Morgen kam sie mit Frühstück. Wieder fütterte sie mich. Ich fragte sie, wie lange sie mich noch dieser Tortur aussetzen will. Sie antwortete, „ich will dich zu meinem Sklaven machen. Du wirst mir dienen und für meine Lust sorgen. Und dafür muss ich dich noch ein bisschen vorbereiten. – Heute werde ich Dir zeigen, wo man überall einen Orgasmus bekommen kann.“ Nach dem Essen zog sie mich nicht wieder hoch, doch ging sie mit dem Geschirr von dannen. Nach einer Weile spürte ich plötzlich etwas an meinem Heck. Sie drückte mir einen Dildo in meinen Arsch. Kaum hatte er den Weg ins innere gefunden, da fing sie an ihn aufzublassen. Meine Rosette wurde immer weiter auseinander gerissen. Ich wusste gar nicht wie groß das Loch werden kann. Dann schob und zog sie ihn hin und her. Irgendwann glitt er ganz heraus und ich dachte ich hätte dort hinten ein Scheunentor offen. Doch sofort führte sie einen anderen erneut ein. Dieser hatte bereits diese Ausmaße, war jedoch in der Größe fest. Dafür war er anscheinend länger, denn jetzt drückte sie ihn mir tiefer hinein. Mit jedem Stoß ging es tiefer und tiefer in mich hinein und ich merkte wie mein Magen bereits bei Seite gedrückt wurde. Jetzt wusste ich was sie auf der Waldlichtung gefühlt hatte, als mein Arm in ihr war. Doch das merkwürdige daran war, das sich mein Schwanz aufgerichtet hatte und ohne ein Zutun abspritzte. Und dabei fühlte ich an der Prostata ein Kribbeln und nicht am Schwanz. Ich juchzte und fühlte eine Glückseligkeit. Jetzt wusste ich was sie mit anderen Orgasmen meinte. Sie ließ mich wieder eine Zeit lang alleine. Nach dem Mittagessen kam sie mit einem riesigen umgeschnallten Dildo, stellte sich vor mir hin und tat so als würde sie ihn wichsen. „Na, wie wäre es, soll ich dich damit durchficken?“ Ich wusste nicht ob ich ja oder nein sagen sollte. Mein Arsch tat mir noch vom Vormittag weh, andererseits reizte mich das Gefühl dies noch einmal zu erleben. Sie trat hinter mich und führte mir das riesige Glied ein. Dann spürte ich wie sie ihn mir ganz hinein schon und ihre Lenden an meine Pobacken klatschten. Sie fing an mich zu ficken. Nach einer Weile griff sie mir von hinten in meinen offenen Sack und fing wieder an meinen Schwanz von innen zu massieren. Es dauerte nicht lange und ich schoss in hohem Bogen ab. Auch wenn ich keinen Samen mehr produzieren konnte, so kam noch immer die Gleitflüssigkeit der Vorsteherdrüse. Und selbst das war eine große Menge. Den Orgasmus spürte ich sowohl hinten wie vorn am Schwanz.

Am nächsten Tag kam sie geheimnisvoll auf mich zu. „Heute bereite ich mir ein schönes Essen.“ Sofort vielen mir wieder meine Eier ein. Aber die hatte sie ja bereits verspeist. Was wollte sie nun von mir? Sie ergriff meinen Schwanz, zog die Vorhaut so weit es ging zurück und schnitt sie dann mit einem Skalpell von der Eichel. Jetzt schob sie sie hinunter bis zum Schaft. Es brannte und sie nahm ein Tuch um das Blut ab zu wischen sie fing wieder an mir den Schaft zu massieren. Dann griff sie mit der anderen Hand durch den Sack und zog durch diese Öffnung den Schwanz heraus. Die Pimmelhaut hing nun schlaff darüber. Sie nahm sie mit ihren Lippen und zog sie in die Länge. Dann wandte sie sich wieder dem Schwanz zu und dieser stand bereits wieder fest. Sie setzte erneut das Skalpell an und trennte unterhalb des Kopfes die Harnröhre aus dem Körper, vorsichtig, das sie nicht zu tief einschnitt, damit es nicht so sehr blutete. So trennte sie diese bis hinab zum Schaftansatz. Dann machte sie einen + Schnitt zwischen dem aufgeschlitzten Sack und meinem hinteren Eingang. Dort führte sie die Röhre hindurch. Nun band sie den Schwanz direkt oberhalb des letzten Herausgelösten Teils der Röhre ab. Sofort füllte er sich mit noch mehr Blut und wurde extrem Steiff. Jetzt kam was ich bereits ahnte. Sie nahm ihn in den Mund bis zum Schaftende und biss kräftig zu. Sie zog und biss erneut bis sie den Schwanz abgebissen hat. Die Schmerzen waren unerträglich und mir wurde schwarz vor Augen. Kurz darauf bekam ich einen Eimer Wasser ins Gesicht und war wieder bei mir. Genüsslich stand sie da und kaute an meinem Schwanz direkt vor meinen Augen. „Ganz schön zäh das Teil, ich glaub ich werde ihn mir braten,“ sprach sie, drehte sich um und verschwand.

Nach kurzer Zeit kam sie wieder, eine Pfanne in der Hand, darin mein gebratener Schwanz. Sie setzte sich vor mir hin und fing an ihn direkt aus der Pfanne zu essen. Plötzlich stand sie mit einem Stück auf der Gabel auf und sagte „hier du sollst auch wissen wie er schmeckt. Sie drückte mir das Stück in den Mund und zwang mich es zu kauen und herunter zu schlucken. Nachdem sie ihn verspeist hatte, nahm sie Nadel und Faden, krempelte die bisherigen Schwanzhaut nach innen und nähte diese an den Stumpf an. „So damit hast du ein Loch wie eine Fotze“. Dann nähte sie mir noch den Sack zu, indem sie die überflüssige Haut abschnitt und straff vernähte. „Da ich dir inzwischen beigebracht habe auch anders einen Orgasmus zu bekommen ist der Verlust deines Schwanzes nicht so schlimm.“

„Bist du nun bereit mein Sklave zu sein und mich mit deinen Fäusten richtig durch zu ficken, wann immer ich das will? Ich werde dich dann auch von Zeit zu Zeit ficken, das du nicht nur arbeiten musst.“

Ich willigte ein und lebe seit dem bei ihr, ohne Schwanz, ohne Eier, mit einem Loch vorn ohne Gefühl und einem Loch hinten mit sehr viel Gefühl.



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