Das Büblein (kurzes Gedicht nach Güll)
By: Robin Erler

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The "original" version of an all-known german poem by Friedrich Güll
1812 - 1879



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Geficket ward der Knabe
noch nie von einem Mann
das Büblein geht zur Klappe
es lehnt sich lässig an:
Ich will es einmal wagen,
mein Arsch wird’s schon vertragen.
was dann?

Ein Kerl scheint richtig nette
nimmt ihn zu sich nach Haus
sie springen in sein Bette
und zieh’n sich beide aus.
Das Büblein lutscht und reitet
sein’ Hintern langsam weitend
mit Saus.

Kaum ist’s ihm abgegangen
und er ist nicht mehr geil
ist er auch schon gefangen
mit einem starken Seil.
Er windet sich gar heftig
die Schläge treffen schmerzlich
oh wei!

Der Knabe ist gebunden
die Glieder werden schlapp
sein Sack wird hart geschunden
der Mann schneid’ sie ihm ab.
“Du bist jetzt was ich suche,
ein kleiner schön Eunuche.“
Schnipp Schnapp.


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