Das Damengericht (3/8) - Die Reinigung
By: Rick

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Jetzt war die Kaukasierin wieder an der Reihe. Sie legte mir die Handschellen wieder an und führte mich splitternackt ab. Es ging zurück durch den Gang, durch den wir gekommen waren, und bald schon linker Hand dann eine Treppe hinunter. Eine weitere Tür führte uns in den Wellness-Bereich des Hauses. Das verriet mir alleine schon der veränderte Geruch. Viel bekam ich zwar nicht zu sehen von dieser ganz in weiß gehaltenen Umgebung, aber schon der Eingangsbereich verriet erneut ein nobles Ambiente mit viel Messinganteil. Ich wurde in einen Raum geführt, in dessen Mitte eine Massagebank stand, die mit einem weißen Laken bedeckt war. Wurde zunächst aber nur auf einen Holzstuhl gesetzt. „Du wartest hier", wies mich die Kaukasierin an. Wieder hatte ich nun eine kurze Zeit, in der ich alleine war und versuchte meine Gedanken zu ordnen. Ich war mir nicht sicher, ob sich das alles wirklich so abspielte, oder ob diese nur ein furchtbar geiler Traum war. Was hatten die Damen weiter vor mit mir? Sicher wollten sie sich nur einen Spaß mit mir machen. Oder doch nicht? Hatten Sie vielleicht wirklich vor, mich zu entmannen? Oder sogar noch mehr? Wollten Sie mich nur für meine Unsittlichkeit bestrafen? Oder waren es richtige Sadistinnen? Ich konnte nicht weiter darüber nachdenken. Denn jetzt kam die Kaukasierin zurück und wurde von der Katze, der Dunkelhäutigen und dem Vamp begleitet. Inzwischen hatten sie sich umgezogen und trugen nun alle weiße Arztkittel. Und so, wie es für mich aussah, offensichtlich nichts darunter. „Aufstehen", befahl nun auf einmal die Dunkelhäutige und baute sich etwa einen Meter vor mir auf. Ich folgte ihr und erhob mich vom Stuhl. Doch kurz danach lag ich schon wieder am Boden. Denn kaum war ich aufgestanden, hatte mir die Dunkelhäutige mit ihren spitzen Stiefeln und mit voller Wucht in die Eier getreten. „Nur damit Du hier nicht zu geil wirst", frohlockte sie. Wimmernd und mit schmerzverzerrtem Gesicht lag ich vor ihnen auf dem Boden, unfähig mich zu erheben. Da die Damen aber nicht so lange warten wollten, ergriffen die Kaukasierin und die Katze jeweils einen meiner Arme und begannen mich aus dem Raum hinaus in einen anderen zu schleifen. Es war ein Duschraum. Sie schleiften mich in eine Duschkabine und ließen mich fürs erste dort liegen. Meine Schmerzen waren immer noch unerträglich.

Bald jedoch kamen sie zurück. Der Vamp ergriff einen Wasserschlauch und richtete ihn auf mich, während die Kaukasierin einen nahegelegenen Hahn aufdrehte. Sofort erfaßte mich ein Strahl eiskalten Wassers. Der Strahl war so heftig, daß er mich an die Wand der Duschkabine drückte. Ich versuchte, diesem Kälteschock auszuweichen und irgendwie aus der Duschkabine zu kriechen. Doch dort stand schon wieder die Katze mit ihrem Elektroschocker. Ich hatte keine Chance zu entkommen. Es war wie eine Erlösung, als die Kaukasierin das Wasser endlich wieder abdrehte. Die Dunkelhäutige warf mir ein Duschgel zu und befahl: „Und jetzt wasch Dich, Du Schwein. Und zwar gründlich, wenn ich bitten darf. Wir wollen ja schließlich nicht, daß Du bei der Verhandlung schlecht riechst". Ich seifte mich also ein und begann mich zu waschen. Ich hatte mich noch nie vor den Augen einer Frau nackt gewaschen. Es war mir grenzenlos peinlich, und ich es empfand es als einen weiteren Akt der Erniedrigung. „Den Schwanz nicht vergessen!", ereiferte sich die Katze. „Ja, und vor allem die Eichel", ergänzte der Vamp. „Also los, die Vorhaut zurück, oder müssen wir sie Dir erst abschneiden?". Ich befolgte schließlich auch diese Anweisung, konnte meinen Unmut darüber aber nicht verbergen. So daß die Dunkelhäutige schließlich meinte. „Irgendwie scheint unser zeigefreudige Freund ein Problem damit zu haben, sich uns zu zeigen. Also muß er es lernen und wird sich jetzt vor unseren Augen selbst befriedigen." „Hast Du nicht gehört, nun mach schon. Und wir wollen hören, daß es Dir Spaß macht! Du bist doch sonst nicht so zimperlich", herrschte mich die Katze an. Mein Schwanz war schon längst wieder steif, der ließ sich das natürlich nicht zweimal sagen. Und so begann ich, vor diesen vier Frauen mitten im Duschraum stehend und noch eingeseift zu onanieren. Da sagte der Vamp: „Du solltest uns dankbar sein. Genieße es, denn oft wirst Du dieses Vergnügen nicht mehr erleben." Dieser erneut dezente Hinweis auf mein Schicksal machte mich in diesem Moment noch um ein vielfaches geiler, und ich gab das wie gefordert mit lauten Lustschreien auch deutlich zu erkennen. Auf einmal hatte ich meine Scheu verloren. „Na also. Er kann es doch", erfreute sich die Katze. Und es dauerte auch nicht mehr lange, bis ich kam und in weitem Bogen in mehren Stößen hemmungslos abspritzte. Während sich die anderen redlich amüsierten entfuhr der Dunkelhäutigen ein lang gestrecktes „Iiihhh! Jetzt hat er uns den ganzen Boden voll gemacht." Woraufhin der Vamp meinte. „Dann wird er die Sauerei eben auch wieder auflecken, und zwar bis zum letzten Tropfen". Dieser Vorschlag erzielte sofort allgemeine Zustimmung, und schon packte mich die Kaukasierin beim Genick und drückte mich zu Boden. „Los, Du Schwein, nun leck schon auf, was Du angerichtet hast." Und so blieb mir nichts anderes übrig, als unter dem Gelächter und der Anfeuerung dieser vier Frauen mit ausgestreckter Zunge mein eigenes Sperma vom Boden dieses Duschraums aufzulecken. Die vier konnten offensichtlich gar nicht genug davon bekommen. Ich glaube, diese Vorführung hat ihnen wirklich Spaß gemacht. Als sie schließlich genug hatten, mußte ich wieder in die Dusche, wurde wieder eiskalt abgespritzt, mußte mich noch einmal vor ihren Augen gründlichst waschen, wurde anschließend erneut abgespritzt und von der Seife befreit, und empfand es am Ende erneut als wahre Erlösung, als man mir schließlich ein Handtuch reichte und ich mich abtrocknen durfte.

Danach wurde ich von den Frauen wieder in den Raum mit der Massageliege geführt. Ich mußte mich auf dem Rücken darauf niederlegen. Und als hätten die Vier es vorher eingeübt, ergriff jede von ihnen zeitgleich eines meiner Beine und Arme und ketteten sie mit Handschellen an dem Gestell der Massageliege fest. Damit erreichte das Gefühl des Ausgeliefertseins eine neue Qualität. Mit weit von mir gestreckten und gespreizten Gliedmaßen war ich den weißen Damen nun erstmals vollkommen hilflos ausgesetzt. „So, jetzt kann es losgehen", hörte ich da auch schon den Vamp sagen. Ihr wohlgeformter Körperbau kam in dem Arztkittel noch viel stärker zur Geltung. Und mein Schwanz begann sich auch schon wieder zu regen. Eigentlich müßte ich ja vor Angst erzittern. Aber ich kann nicht verschweigen, daß es mich immer geiler machte, den Damen in dieser Pose ausgeliefert zu sein. Und passieren konnte mir ja noch nichts, denn es sollte ja mindestens noch eine Verhandlung folgen. Doch die nächste Stufe der Erniedrigung und Entwürdigung wartete schon auf mich. Ich nahm den Kopf hoch, so gut es ging, und sah, daß alle vier Frauen auf einmal elektrische Rasierapparate in der Hand hatten, die Kaukasierin sogar einen richtigen Scherapparat. Und schon erklärte mir die Katze: „Das Widerlichste an Euch Männern ist Eure vollkommen nutzlose und eklige Körperbehaarung, die zu nichts anderem dient, als Euren stinkenden Schweiß aufzufangen. Wir Frauen wissen das. Wir entfernen unsere Haare regelmäßig und empfinden das als Akt der Hygiene. Bei Dir müssen wir eben wieder einmal nachhelfen. Aber das machen wir gerne, denn um so mehr können wir nachher deinen unbehaarten Körper genießen".

Es stand mir also eine Ganzkörperrasur bevor, wogegen ich eigentlich nichts einzuwenden hatte, wollte ich es insgeheim doch schon immer mal ausprobieren. Und schon begannen die Apparate auch zu surren. Sie teilten sich meinen Körper auf und machten sich mit den Langhaarschneidern an die Grobarbeit. Ich muß zugeben, daß das ein richtig geiles Gefühl war. Bis, ja bis sich die Kaukasierin mit ihrer Schermaschine an meinem Kopfhaar zu schaffen machte. Sofort begann ich, mich im Rahmen meiner Möglichkeiten zu wehren und zog den Kopf weg, so gut es ging. „Aber doch nicht die Kopfhaare!", rief ich empört. „Doch, gerade die!", grinste mich die Kaukasierin an. „Denn damit verlierst Du den letzten Rest Deiner Persönlichkeit und Identität. Danach bist Du nur noch ein Niemand und ein Nichts sein. Du bist doch ein Nichts, oder? Und wenn Du es nicht glaubst, darfst Du es nachher gerne im Spiegel begutachten". Die anderen nickten voller Zustimmung und machten sich eifrig wieder an die Arbeit. Die Katze hielt fortan meinen Kopf fest, so daß die Kaukasierin nun ungestört ihrer Arbeit nachgehen konnte. Alles Bitten und Flehen half nichts, und es dauerte auch nicht lange, da war die Glatze fertig. Dann begannen sie, meinen gesamten Körper mit Rasierschaum einzuseifen, und mit Naßrasierern gingen sie fortan an die Feinarbeit. Bald sollte kein noch so kleines Härchen mehr meinen Körper zieren. Als der Genitalbereich dran war, erfaßte meinen Schwanz noch einmal diese prickelnde Geilheit. Es war ein bisher nie gekanntes, geiles Gefühl für mich, von der Katze unten herum kahl und glatt rasiert zu werden. Die Dunkelhäutige konnte sich jedoch erneut einen dezenten Hinweis auf das Kommende nicht ersparen, indem sie meinte: „Ja, ja, noch bist Du geil, noch sind es ja auch nur die Haare, die wir Dir abschneiden..." - Da trieben mich die Neugierde, aber auch die unterschwellige Angst dann doch zu der Frage an: „Was habt Ihr nur mit mir vor?" - „Nur noch ein bißchen Geduld, bald wirst Du erfahren, was Deine Bestimmung ist", antwortete der Vamp. Und die Dunkelhäutige ergänzte mit höhnischem Grinsen: „Nur ein kleiner Tip von mir. Genieße Deine Geilheit, solange Du noch kannst". Ich wollte es genauer wissen, und sprach es erstmals aus: „Ihr wollt mir doch nicht etwa den Schanz abschneiden." Darauf bekam ich von der Katze ganz schlicht nur zu hören: „Warte es ab, und jetzt Ruhe, wir sind hier schließlich nicht in einer Plauderstunde". Aus meiner Ahnung wurde jedoch immer mehr Gewißheit. Und der Gedanke erregte mich sogar zunehmend.

Als ich am ganzen Körper glatt rasiert war, wurde mir der restliche Schaum abgewaschen. Daraufhin wurde ich zuerst mit einem herkömmlichen Aftershave eingerieben und danach mit einem glänzenden, wohligen Öl. Dann banden Sie mich los, die Kaukasierin legte mir erneut die Handschellen an, und sie führte mich zur Eingangstür des Wellness-Bereich zurück. Kurz bevor wir dort ankamen, kamen wir an einem mannsgroßen Spiegel vorbei, der dort an der Wand hing. Die Kaukasierin hielt mich an, drehte mich zum Spiegel hin und sagte mit höhnischem Unterton: „Hier, Du wolltest doch einmal sehen, wie ein Nichts und Niemand aussieht." Ich war schockiert. Ohne Haare erkannte ich mich nicht mehr wieder. Das war doch nicht ich, oder? Der Anblick zwang mich in die Knie. Ich senkte auch den Kopf. Ich resignierte, und nur mit Mühe konnte ich meine Tränen verbergen...

Ende Teil3


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