Das Hausboot
By: Nullo11

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Urlaub auf einem Hausboot


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Das Hausboot

Wir meine Frau Ann und ich, wir hatten uns einen Garten gekauft und waren dabei ein schönes Wochenendhäuschen reinzubauen.

Ich hatte durch Zufall zwei Burschen von 18 Jahren kennen gelernt und sie zur Mitarbeit an unserem Bauobjekt gewonnen.

Ann war auch recht oft auf unserer kleinen Baustelle und versorgte uns mit Essen und Bier.

Mit Ann war ich nun schon 8 Jahre verheiratet, obwohl sie fast 20 Jahre jünger war als ich. Ich feiere dieses Jahr meinen 54.

Ich bemerkte das Ann den beiden jungen Burschen viel Aufmerksamkeit zukommen lies.

Eines Abends im Bett fragte mich Ann was ich von Nachwuchs halten würde?

Ich war recht sprachlos, da Ann wusste, dass ich vor Jahren eine Vasektomie hatte. Damit war eine Zeugung meinerseits ausgeschlossen.

Ich sah ihr in die Augen und fragte sie nach einem langen Kuss wo sie den das Kind hernehmen will, von mir geht es wohl nicht mehr.

Sie lächelte und sagte, wärst du denn einverstanden?

Ich fragte zurück, womit ich einverstanden sein soll.

Ann sagte, na mit einem Kind! Schenkst du mir die Chance eins zu bekommen?

Ich sagte ihr das ich nicht abgeneigt wäre, aber wie sollte es praktisch vonstatten gehen? Willst du fremdgehen?

Ann lachte und sagte, nein du bist mein Ehemann und du sollst daran beteiligt sein. Du führst mir das Sperma ein, das Sperma eines gesunden jungen Mannes. Tust du das für mich?

Wir organisieren einen Dreier und du sorgst für meine Schwängerung.

Ich hatte eine super harte Latte. Der Gedanke machte mich geil.

Ich als Cuckold, zusehend wie meine junge Frau geschwängert wird.

Ich stieg über sie und wir fickten bis wir gemeinsam einen tollen Orgasmus ereichten.

Ann küsste mich und sagte das meine Reaktion wohl die Antwort wäre, mich würde es wohl auch sehr anmachen?

Unterdessen war der Bau fast fertig und ich schlug den zwei Helfern vor eine Woche Urlaub auf einem Hausboot zu machen, so als kleines Dankeschön.

Am nächsten Wochenende ging es schon los.

Wir vier Ann, Ich, Bodo und Achim fuhren zum Bootsverleih. Wir verstauten Proviant und Getränke sowie unsere persönlichen Sachen.

Nach einer kurzen Einweisung ging es los. Wir fuhren hinaus auf den See.

Laut Karte suchten wir eine Stelle die als Untiefe eingezeichnet war.

Wir ankerten und machten erst einmal Ordnung in unseren Sachen.

Ann hatte schon etwas auf dem Herd und bald saßen wir und besprachen unseren Törn. Wir setzen den Getränken reichlich zu und ich schlug vor einen Strippoker zu starten, da wir so, wenn wir die Woche auf engstem Raum wohnen, keine falsche Scham zeigen brauchten, da wir uns dann ja nackt kannten. Alle waren sofort dafür. Ann lächelte mir ganz lieb zu.

Sie verlor gleich 5 mal hintereinander und saß nur mich im Slip zwischen uns. Ihr nackter Busen, fest und klein zeigte sich mit steifen Brustnippeln, was ein sicheres Zeichen ihrer Erregung war. Ich hatte eine Mordslatte in der Hose. Auch Bodo und Achim saßen etwas vorgebeugt. Achim verlor und auch Bodo verlor, ich verlor. Wir saßen alle vier nackt am Tisch.

Wir waren auch schon ziemlich betrunken. Ann brachte ein Lineal hervor und wir Kerle bekamen unsere steifen Schwänze vermessen.

Während Bodo mit knapp 14 cm gut 2 cm weniger als ich hatte, lag Achim so fast das gleiche Maß über mir. Allerdings war ich beiden in der Dicke reichlich überlegen.

Anne lachte und sagte los Jungs wichst euch einen ab, ich will eueren Saft spritzen sehen. Schon begannen wir alle drei vor den Augen von Ann unsere Schwänze zu wichsen. Deutlich war bei Ann die Nässe an ihrer Möse zu erkennen. Langsam trat immer mehr Feuchtigkeit hervor.

Sie keuchte leise während sie unsere dicken Prügel beobachtete.

Sie hauchte fast als sie sagte, Jungs macht langsam, wer übrig bleibt, wenn zwei abgespritzt haben, fickt mich, ok?

Sie sah mir in die Augen und ich nickte. Fast im selben Augenblick schoss meine Ladung über den Tisch und vermischte sich mit der von Achim der ebenfalls abgespritzt hatte.

Ann legte sich rücklings auf den Tisch, zog ihre Beine bis zur Brust hoch und präsentierte ihre offene, tropfnasse Möse. Ich zog Bodo an seinem steifen Pimmel zu Ann und führte ihn zu ihrem Eingang.

Wettschulden sind Ehrenschulden sagte ich und schob Bodos Eichel in die nasse Möse von Ann. Er stieß zu und sein Glied flutschte in die Tiefe von Ann’s Leib. Er machte einige kurze Stöße und krampfte tief in Ann. Ich wusste, er hatte sein Sperma in die Gebärmutter meiner Frau gespritzt.

Dicke weiße Tropfen traten zwischen seinem Schwanz und den Schamlippen meiner Frau aus.

Er zog sein Teil raus und ein Schwall Sperma lief Ann über ihr Arschloch auf den Tisch. Achim trat zwischen Anns Beine und sah mich fragend an. Aber bevor ich reagieren konnte hatte Ann Achim an sich gezogen und der Speer drang in die schmatzende Möse. Achim fickte schnell und kraftvoll. Ich sah seinen Arsch heftig zustoßend zwischen Ann’s Schenkel.

Ich trat zu Ann und sie nahm meinen Penis in ihren Mund. Sie blies ihn während ich Achim beim ficken zusah. Ich war nun ein echter Cuckhold und ließ meine junge Frau von den beiden noch jüngeren Burschen durchficken.

Wie Achim keuchend zum Höhepunkt kam, spritzte auch ich in Ann’s Mund.

Achim wollte den Platz zwischen den Schenkeln verlassen, als Bodo ihn nach vorn drückte und seien wieder steifen Hammer in Achims Schließmuskel drückte. Er fickte Achim in den Arsch, dessen Glied richtete sich wieder auf und verschwand in der Möse die ihm ohne Problem aufnahm. Ann schob sich unter Achim hervor und drückte mich über den Tisch. Ich spürte Achims Schwanz an meinem Schließmuskel und schon merkte ich wie er in mich drang. Ich spürte auch die Stöße die Bodo in Achims Po ausführte und nach eine Weile schoss eine Ladung in mein Rektum.

So vergingen die Tage und Ann hatte fast ständig einen der beiden jungen Schwänze in ihrer Möse.

Wir hatten viel Spaß zusammen und ficken fleißig miteinander.

Viel zu schnell war unsere Bootstour vorbei.

Nach einem Monat, Ann hatte den Sex mit uns eingestellt, selbst ich durfte ihr nicht zu nahe kommen, lud sie uns zu einem schönen Abendessen ein.

Sie machte alles recht feierlich und kam dann mit der Sache raus.

Boys, sagte sie, ich bin schwanger! Einer von euch ist der Vater.

Ich würde gern haben, das wir vier zusammenbleiben, aber ich denke drei so fleißige Pimmel halte ich nicht aus.

Ich sagte das ich als Cuckhold gern meine Eier aufgebe und als Eunuch für unsere Gemeinschaft sorgen werde.

Achim sagte, wenn ich der Vater bin, sind meine Hoden auch gespendet und ich werde es wie dein Mann, äh bald dein Eunuch, halten und für uns sorgen.

Bodo stimmte dem auch zu und sagte das er es auch so für sich so wolle.

Am nächsten Wochenende war meine Kastration dran. Ich wurde von allen gebadet, rasiert und ins Wohnzimmer gebracht.

Bodo war Gehilfe bei einem Tierarzt und hatte schon sehr viele Kastrationen gesehen. Er hatte alles beschafft, war an Gerät und Material nötig war.

Er spritzte mir mehrfach Lidocain und machte einen kleinen Schnitt auf der rechten Seite des Sack. Er zog den Strang mit den Blutgefässen und dem Samenleiter heraus und band dies sehr geschickt ab. Das selbe tat er auf der anderen Seite. Die Schnitte verschloss er mit OP-Klammern.

Mein Sack hing nun prall zwischen meinen Beinen. Beide Hoden waren angeschwollen.

Nun nahm er eine lange Schere, die eine Arretierung hatte. Er klemmte den Sack fest ab. Dann schnitt er mit einem scharfen gekrümmten Messer den ganzen Sack einschließlich Inhalt ab. Da die Gefäße ziemlich weit oben abgebunden waren blutete es nur mäßig aus der durchtrennten Sackhaut.

Mein Sack lag auf dem Boden und die verbliebenem Reste hingen offen zwischen meinen Beinen. Die durch getrennten Stränge waren im Bauchraum verschwunden.

Bodo schnitt die Hautreste zurecht und legte einen Hautlappen von hinten bis zum Penis und vernähte diesen. Seitlich waren zwei dünne Nähte, die sich vorn im rechten Winkel Richtung Schwanz trafen. Es sah aus wie eine vier Zentimeter breite Kappe, wo gerade noch mein Sack war. Dann griff er meinen Schwanz. Ich spürte nicht wie er vorsichtig das Bändchen abtrennte und dann die Eichel ganz exakt ablöste. Er löste auch die Haut des Penis ab und schälte die beiden oberen Schwellkörper aus. Er legte die halb abgetrennte Haut wieder über die verbliebenen Reste des Penis und kürzte diese passend zurecht. Dann vernähte er diese. Ich hatte nun einen sehr dünnen Senkel dort hängen wo mein dicker Penis war. Es war mir ein etwa 5 Zentimeter langer und einen Zentimeter dicker Makkaroni mit der Harnröhre geblieben. Bodo verband die Operationsstelle sorgsam. Nach einiger Zeit, alles war verheilt, hatte ich nur noch einen winzigen Zipfel, wie ein kleiner Vorschulknabe hängen, nur das auch darunter alles glatt war. Schamhaare hatte mir Bodo dauerhaft mit einem Laser epiliert, so das auch der ganze Bereich haarlos glatt blieb.

Ich war entmannt. Mein Sextrieb erloschen, mein Penisrest völlig taub und gefühllos. Ich spürte selbst das pinkeln nicht mehr. Zwar fühlte ich den Blasenschließmuskel, da ich aber nicht wusste ob ich pisste oder nicht, konnte schon mal eine Ladung in der Hose landen. So trug ich fast immer einen Katheder mit Urinbeutel.

Ann bekam einen Sohn.

Der Vaterschaftstest brachte Achim als Vater heraus.

Ann beschloss das er seine Eier behalten sollte, nur sein Schwanz sollte ab.

Sie hatte mitbekommen, das ich seit ich ein Kapaun war kaum noch Durchsetzungsvermögen hatte und unterwürfig gehorsam geworden war.

Das sollte mit Achim nicht geschehen. Bodo entfernte seinen schönen großen Schwanz so wie meinen. Er hatte auch so ein mickriges Würstchen über einem fetten prallen Sack sitzen.

Bodo war wie sich schnell herausstellte unfruchtbar. Seine Samenleiter waren bei einem Unfall in der Kindheit verletzt und verklebt verwachsen und damit irreparabel verschlossen. Er blieb ein vollständiger Mann und fickte uns anderen Drei regelmäßig.

Immer wenn Bodo Achims Arsch fickte richtete sich sein winziger Penisrest etwas auf und dickes weißes Sperma tropfte raus. Es bildete sich immer eine große Lache von voll funktionsfähigem Sperma.

Ann bat mich sie damit ein zweites mal zu schwängern. Ich fing das Sperma auf und führte es mittels Eingabespritze zu ihrer Gebärmutter.

Vorher hatte Bodo sie zu einem großem Orgasmus gefickt. Ann bekam ein Mädel und wir vier lebten zufrieden mit unseren Kindern als Großfamilie.



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