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Es war ungefähr eine halbe Stunde vergangen, und die Gedanken und Fragen rasten immer noch in meinem Kopf herum. Da hielt der Wagen auf einmal an und ich hörte etwas, das sich wie das Öffnen eines elektrischen Garagentores anhörte. Und tatsächlich kurz darauf fuhr der Wagen noch einmal kurz an und kam dann erneut zum Stehen. Wir waren da. Wo auch immer. Jetzt würde es nicht mehr lange dauern, und ich werde erfahren, welches Schicksal mir beschieden war. Mein Herz begann merklich schneller zu schlagen und mein Körper wurde von einem leichten Zittern erfaßt. Mir schwante nichts Gutes. Da wurde auch schön die rückseitige Tür zur Ladefläche des Lieferwagen geöffnet, in dem ich saß. Und wieder trat die Kaukasierin herein. Sie riß mir in einem Ruck den Klebestreifen vom Mund und befreite mich von meinen Wandfesseln. „Los, aussteigen!", befahl sie mir. Ich folgte der Anweisung, stieg die Ladefläche des Wagens herab und schaute mich als erstes um. Ich befand mich im Innenraum einer weiß getünchten Garage, die von zwei grellen Neonröhren ausgeleuchtet war, und in der es nicht wesentlich anders aussah als wahrscheinlich in jeder Garage. Nun bekam ich auch die dritte Dame zu Gesicht, die tatsächlich in demselben schwarzen Leder gekleidet war wie die beiden anderen. Auch sie war eine ausgesprochene Schönheit mit südländischem Teint, ein richtiger Vamp sogar. Sie mochte wahrscheinlich aus Italien stammen. Sie war etwa 30 Jahre alt und 1,75 Meter groß, braungebrannt und vollbusig. Sie hatte ausgesprochen feine Gesichtszüge und schwarzes gewelltes Haar, das ihr bis weit auf den Rücken fiel. Doch ich hatte nicht länger Zeit, sie mir zu betrachten, denn schon meldete sich die gestrenge Kaukasierin wieder zu Wort: „Hände auf den Rücken!" Und schon war ich wieder in Handschellen. „Und jetzt mitkommen", wobei sie mich mit einem festen Griff am Arm packte, um mir unzweideutig den Weg zu weisen. Wir verließen nun alle vier die Garage durch eine Tür, die zum Innenraum des Hauses führte, gingen eine Treppe hinauf und kamen in einen spärlich beleuchteten Gang, der bereits zum Wohnraum gehören mußte und auf vornehme Verhältnisse schließen ließ. Schließlich betraten wir einen Raum, der an diesen Gang grenzte und der mich gleich an einen Verhörraum erinnerte, wie man ihn aus Kriminalfilmen kennt. Der relativ kleine Raum hatte kalte, mausgraue Wände. Er war lediglich mit einem Tisch und einem Stuhl ausgerüstet und ebenfalls von hellem Neonlicht erleuchtet. „Du wartest hier", wurde mir bedeutet. Die drei Damen verließen den Raum und schlossen die Tür hinter sich zu. Ich schaute mich um. An der einen Wand gab es im ansonsten fensterlosen Raum ein Spiegelfenster, wie man es ebenfalls von Verhörräumen her kennt. Ich mußte also damit rechnen, daß ich von der anderen Seite gesehen wurde, obwohl ich selbst nichts sehen konnte. Wurde ich beobachtet? Wurde vielleicht gerade jetzt beschlossen, was mit mir geschehen würde? Ich fühlte mich schlecht und bekam immer mehr Angst. Versuchte jedoch, mir das äußerlich nicht anmerken zu lassen.
Schließlich ging die Tür wieder auf, und die Kaukasierin kam herein. Sie schien wohl weiterhin meiner persönlichen Betreuung zugeteilt zu sein. Und nachdem ich mich schon zunehmend an sie gewöhnt hatte, traute ich mich sogar fast sie anzusprechen. Doch ich kam nicht dazu. Denn „Mitkommen!" lautete ihr Kommando, wobei sie mich erneut fest am Arm packte. Wir gingen wieder hinaus auf den Gang, liefen ein Stück weiter und kamen dann wieder in ein Zimmer, das jedoch wesentlich größer und wärmer war als das kleine Verhörzimmer. Es war wirklich vornehm hier. Der Raum war mit viel Edelholz, einem großen dunkelroten Teppich über dem Parkett, einigen Messinglampen und eleganten antiquarischen Möbeln ausgestattet. Auf der von der Tür abgewandten Seite stand eine lange Holztafel. An der Breitseite diese Tischen, also mit dem Rücken zur Wand, saßen nebeneinander fünf weitere Frauen, von denen ich bisher nur eine einzige gesehen hatte, nämlich die Südländerin. Und von denen eine schöner war als die andere. Wo bin ich hier nur hingeraten? Bei diesem Anblick begann meine Angst nun erstmals in Erregung umzuschlagen. Die mittlere der fünf Frauen fiel mir sofort als die mit dem dominantesten Wesen auf. Sie war etwa 35 Jahre alt und trug einen dunkelgrauen Anzug und eine weiße Bluse. Ihr blondes Haar hatte sie zu einem Zopf zusammengebunden. Das auffälligste an Ihr war jedoch die Halbbrille, die ihre ohnehin schon sehr strengen Gesichtszüge noch verstärkte. Sie sah so aus, wie man sich gemeinhin auch eine führende Geschäftsfrau oder Bankerin vorstellt. Zur besseren Unterscheidung für den lieben Leser werde ich sie im Folgenden die „Chefin" nennen. Die starkgebaute „Kaukasierin" kennst Du ja schon. Ebenso wie den dunkelhaarigen „Vamp" mit dem südländischen Teint, die den Lieferwagen gefahren hatte. Die zweite junge Frau, die an meiner Festnahme beteiligt war, die mit dem schulterlangen blonden Haar, saß übrigens an der Tafel, sondern sie stand etwas rechts daneben an die Wand gelehnt. Ich hatte nun zum ersten Mal Gelegenheit mir ihre verführerischen Augen genauer anzusehen. Sie erinnerten mich an erotisch geschminkte Katzenaugen, weshalb ich sie auch die „Katze" nennen werde. Von mir aus gesehen links von der Chefin saß der „Vamp", ebenso wie die „Katze" und die „Kaukasierin" immer noch in ihr schwarzes Lederkostüm gekleidet. Links von Ihr saß eine „dunkelhäutige" Schönheit in einem hellroten Satinkleid. Es schien mir eine Mulattin zu sein, ebenfalls nicht älter als 25 Jahre und mit schwarzem, gewellten, etwas mehr als schulterlangen Haar. Der Kontrast ihrer dunklen Haut zu ihrem hellroten Kleid versprühte höchste Erotik auf mich. Ebenso wie ihr arroganter, fast mitleidiger Blick, der mir das Gefühl verleihen mußte, als sei das Urteil über mich bereits gesprochen. Rechts von der Chefin saß eine reifere „Lady" von knapp 40 Jahren mit einer wohl angeborenen sehr vornehmen und erhabenen Haltung. Sie hatte adlige Gesichtszüge und ebenfalls etwas mehr als schulterlanges, glattes rotbraunes Haar. Das sie schwungvoll und elegant auf die linke Seite frisiert hatte. Wiederum rechts von ihr saß eine Frau, bei deren Anblick mir beinahe die Luft wegblieb. Es war eine etwa 20jährige orientalische Schönheit, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Wie aus Tausendundeiner Nacht. Sie trug ein edles weißes Satinkleid auf ihrer bronzefarbenen Haut. Ihre Gesichtszüge waren fein wie aus Ebenholz geschnitzt. Und wo ihr ellenlanges seidenes schwarzes Haar endete, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sehen. Noch konnte ich auch nicht ahnen, daß diese „Prinzessin" später noch eine bedeutende Hauptrolle spielen sollte. Mit diesen sieben Frauen befand ich mich nun also in einem Raum. Die Kaukasierin führte mich herein und bis etwa drei Meter vor der Tafel, an der die fünf Damen saßen. Dann löste sie mir die Handschellen. Neben mir lag ein blauer Müllsack, den ich zunächst aber nicht weiter beachtete. Die Damen musterten mich kurz mit strengen Blicken, und die Chefin begrüßte mich mit nur einem einzigen aber bestimmten Wort: „Ausziehen!" Zuerst dachte ich, ich träume. Doch Folge leisten wollte ich ihrer Aufforderung zunächst nicht. Ich verspürte eine Mischung aus Angst und Scham und stand wie gelähmt da. „Hast Du nicht gehört, Ausziehen!" wiederholte die Chefin schließlich ihre Aufforderung noch deutlich bestimmter. „Wie..., wie..., wieso" stammelte ich. Worauf sie kühl lächelnd entgegnete: „Du hast doch sonst keine Probleme damit, Dich nackt vor fremden Frauen zu zeigen." Was den anderen Damen nun erstmals auch ein süffisantes Lächeln entlockte. „Ich will es jetzt aber nicht", machte ich den untauglichen Versuch, mich ihrem Willen zu widersetzen. Denn in diesem Moment trat die Katze, die bisher an der Wand gelehnt hatte, an mich heran und streckte mir drohend ihren Elektroschocker entgegen, mit dem ich ja schon einmal Bekanntschaft gemacht hatte. Nein, das mußte ich nicht noch einmal haben. Und so machte ich mich schließlich langsam daran, mich wie befohlen zu entkleiden. Zuerst zog ich den Mantel aus, dann die Schuhe, dann den Pullover und legte die Teile neben mir ab. Da forderte mich die Chefin auf: „Deine Kleider packst Du gleich in den Müllsack, der neben Dir liegt, denn du brauchst sie später ja nicht mehr". Was die anderen Damen wiederum zu einem diesmal fast schon mitleidigen Lächeln veranlaßte. Mir jedoch lief ein kalter Schauer den Rücken herunter. Was hatte sie da gerade gesagt? Ich brauchte meine Kleider ja später nicht mehr? In Sekundenschnelle begriff, was sie damit wohl einzig und alleine gemeint haben konnte. Schnell schaute ich mich um zur Tür, ob es vielleicht doch noch einen Ausweg für mich gab. Doch die wurde von der Kaukasierin mit breit verschränkten Armen hoffnungslos verbaut. Als ich mich wieder zur Tafel drehte, ließ mich die Chefin wissen: „Das hast Du dir selber eingebrockt. Mach weiter jetzt!" - „Was habt ihr mit mir vor?" entfuhr es mir vor lauter Angst von ganz alleine. Doch kaum hatte ich die Frage ausgesprochen, fuhr ich wieder vom Schlag getroffen zu Boden. „Hier wird nicht diskutiert!" belehrte mich die Katze, und so mußte ich also doch schon wieder mit ihrem Elektroschocker vorlieb nehmen. Ich lag am Boden und man ließ mich nun auch kurz verschnaufen, während die Damen untereinander tuschelten, ich aber nichts davon verstehen konnte. „Und jetzt mach endlich weiter", befahl mir die Chefin schließlich. Ich nahm mir vor, mich von nun an nicht mehr zu widersetzen, denn der Elektroschocker war wirkliche eine schmerzhafte Angelegenheit. Ich stand also auf und wollte ich mir schon die Hose aufknöpfen, da wurde ich daran erinnert: „In den Müllsack mit Deinen Kleidern, habe ich gesagt". Ich folgte und packte den Mantel, die Schuhe und den Pullover in den Müllsack. Schließlich entledigte ich mich meiner Hose, was bei den Damen zu keinerlei Regung führte, und packte sie ebenfalls in den Müllsack. Ebenso meine Socken und das T-Shirt, so daß ich jetzt nur noch mit meinem Slip bekleidet vor ihnen stand. Ich zögerte wieder, ich brachte es einfach nicht fertig, mich vor diesen Frauen gänzlich zu entblößen. Dabei war das heute Abend an der Bushaltestelle doch tatsächlich noch so einfach für mich gewesen. „Wir warten", sagte die Chefin. „Bitte nicht", erwiderte ich. Und schon wurde ich erneut vom Elektroschocker erfaßt und lag schon wieder am Boden. Und während ich wehrlos und halb gelähmt auf dem Rücken am Boden lag, kam von hinten die Kaukasierin und riß mir meinen Slip einfach vom Leib. Jetzt lag ich also splitternackt vor diesen Frauen, so wie ich es mir in meinen Phantasien von Erniedrigung und Demütigung schon so oft erträumt hatte. Bei den Damen war es jetzt erst einmal vorbei mit ihrer Selbstbeherrschtheit. Ich hörte ein vielstimmiges, fast schon mädchenhaftes, belustigtes Kichern um mich herum. Und sie legten weiter los. Die Dunkelhäutige meinte: „Hast Du wirklich geglaubt, mit diesem kleinen Ding irgendwelche Frauen auf der Straße erschrecken zu können?" Und der Vamp ergänzte: „Um dieses Ding ist es nicht schade, damit hätte er sowieso niemals eine Frau befriedigen können". Die Lady meinte nur: „Was für ein armseliger Wurm." - Nur die orientalische Prinzessin verzog keine Mine. Schließlich ergriff die Chefin wieder das Wort, um das Programm fortzusetzen: „Und jetzt wieder aufstehen!" Ich gehorchte und stellte mich wieder vor sie hin. Die abfälligen Kommentare der Damen hatten mich geil gemacht und mein Schwanz war inzwischen auf seine volle Größe angewachsen. Ich versuchte zwar, meine Blöße mit beiden Händen zu bedecken, erhielt jedoch sofort die Anweisung: „Hände hinter den Kopf". Ich gehorchte wieder und stand nun also im Zustand höchster Erregung hilflos ausgeliefert vor ihnen. Eigentlich dachte ich in dem Moment, daß ich den Gipfel der Erniedrigung damit schon erreicht hatte. Doch es sollte noch ganz anders kommen... Als ich so vor ihnen stand, kam die Katze wieder auf mich zu. Ich zuckte schon zusammen wegen ihres Elektroschockers. Doch diesmal hatte sie eine Schere in der Hand, eine mittelgroße Büroschere. Jetzt erfaßte mich Panik! Sie würde doch nicht etwa... Sie erkannte meinen Schrecken und beruhigte mich lachend: „Keine Angst, so weit sind wir noch lange nicht. Hier, nimm." Sie streckte mir die Schere entgegen und zitternd nahm ich sie ihr aus der Hand. Dabei hielt sie sofort wieder den Elektroschocker auf mich gerichtet, damit ich bloß nicht auf dumme Gedanken komme. Jetzt ergriff die Chefin wieder das Wort: „Damit schneidest Du Dir jetzt die Schamhaare ab!" „Was soll ich?", fragte ich. Und sie: „Wer sich nicht schämt, sich ungefragt vor fremden Frauen zu entblößen, der braucht auch keine Schamhaare. Findest Du nicht auch?" - „Doch, da hast Du recht", spielte ich das Spiel halb resignierend, aber auch halb geil nun mit. „Sie! Sie, heißt das für Dich. Ich hoffe, Du hast das ein für allemal kapiert. Also, los jetzt!" So begann ich also, mir vor den Augen dieser Frauen dem ersten Teil meiner Männlichkeit zu berauben und mir die Schamhaare abzuschneiden. Und das so kurz, wie mit der Schere nur irgendwie ging. Sie gaben sich zwar alle Mühe, kühl zu bleiben. Aber ganz konnten die Damen ihr heimliches Amüsement dennoch nicht verbergen. Solch ein Schauspiel und solch eine Demonstration der Demütigung erlebten sie wohl auch nicht alle Tage. Als es irgendwann schließlich nichts mehr abzuschneiden gab, sagte die Chefin: „Das genügt. Den Rest erledigen wir." Woraufhin es mir erneut kalt den Rücken herunterlief. Welcher Rest? Langsam begann ich immer mehr zu ahnen, was in dieser Nacht noch auf mich zukommen sollte. Und dem verlieh die Chefin auch gleich noch einmal Nachdruck, indem sie mich fragte: „Findest Du nicht auch, daß Du ein unsägliches Schwein bist?" - „Ja", antwortete ich. - „Was, ja? Sprich mir nach: Ich bin ein Schwein!" Ich folgte Ihr und wiederholte: „Ich bin ein Schwein". - Darauf Sie: „Und jetzt sprich mir wieder nach: Einem Schwein wie mir sollte man den Schwanz abschneiden." Und ich wiederholte wieder: „Einem Schwein wie mir sollte man den Schwanz abschneiden." Bei diesem Selbstbekenntnis konnten sich die Damen wieder nicht ganz zurückhalten und lächelten mich teils erwartungsfroh, teils mit teuflischem Grinsen an. Auch die Chefin lächelte und ließ mich wissen: „Nun, dann werden wir sehen, was wir für Dich tun können. Jetzt kommst Du erst einmal in den Hygienebereich, wo Du auf Deine Verhandlung vorbereitet wirst. Und dort wirst Du dann auch erfahren, warum Du hier bist." Dabei wußte ich es inzwischen längst... Ende Teil 2
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