Das Geburtstagsgeschenk - German language


By: Dino

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Sie war es wert!


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Nach fast vier Jahren Beziehung mit meiner dominanten Partnerin, mit der ich auch im Sexualleben die volle Erfüllung fand, war ich bereit, ihr ihren größten Wunsch zu erfüllen. Am 27. Juli hatte sie Geburtstag, an dem ich ihr eine Urkunde schenkte auf der stand –-- Die für den Geschlechtstrieb verantwortlichen, hormonproduzierenden Organe von Johann Dann gehören ab dem 27. Juli 2002 zur vollen Überlassung Frau Petra Schreib, die ab nun die komplette Herrschaft darüber hat --- Im August ging ich dann mit ihr zu einer in der Szene bekannten Urologin. Man kann sich wohl denken was da auf mich zu kam!

Schon um 7:00 Uhr kam sie in mein Zimmer und weckte mich. Dabei griff sie unter die Decke und suchte nach ihrem Besitz. Sie zog die Decke weg und nahm meinen Hodensack in die Hand. Dann sagte sie mir lächelnd und ganz unverhofft ins Gesicht: „Heute Abend wird es so weit sein!“ Ich wußte genau was sie meinte, hatte es aber noch nicht so bald erwartet. „Das ist das beste Geburtstagsgeschenk meines Lebens. Morgen um die gleiche Zeit wird alles ganz anders sein für dich. Durch diese Urkunde, habe ich die Möglichkeit dich als Sklave an dem Intimsten was du zu bieten hast, zu formen und zu prägen. Es wird dein Leben verändern, wie noch nie zuvor. Selbst in deiner Pubertät hat sich nicht so schlagartig etwas für dich geändert. Ich werde dir etwas Intimes nehmen, aber dadurch wird dein Sklavendasein enorm an Erfahrungen reicher. Kein normaler männlicher Sklave wird deine Erfahrungen haben, die du ab Morgen erleben wirst. Dein Blickwinkel wird sich verändern. Du wirst danach jeden Tag, bis an dein Lebensende an mich denken. Als kleine Belohnung für dein Opfer werde ich dich nun etwas verwöhnen“ meinte sie und zog sich Latexhandschuhe an. Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wixen, was sie sonst nie machte. Ich war sofort hoch erregt, da sie es sonst strickt ablehnte mir geile Gefühle zu machen. Nach einer Weile zeigte sie mir ein Reagenzglas und sagte: „Wenn ich es dir befehle, dann samst du ab!“ Danach ließ sie meine Vorhaut nur so vor- und zurückschnellen. Dabei zeigte sie mir einige Bilder von extrem geilen Mädchen, wie sie mir am Besten gefielen. Sie wußte genau was mich hoch erregte und was mich abschlappte, denn zu Beginn meines Sklavenlebens mußte ich ihr alle Vorlieben detailliert aufschreiben. Ich hatte ganz schön damit zu tun nicht zu kommen, da sie mir befahl die Bilder ganz genau anzusehen. Nach einer Weile tat sie das Unmögliche. Sie bückte sich nach vorne und fing an mir den Schwanz zu blasen. Es war megageil und wenn sie nicht auch gleich wieder aufgehört hätte, dann wäre wohl eine Ejakulation eingetreten, die sie nicht gewollt hätte. „Na du samst wohl gleich ab?“ sagte sie zu mir und lachte. Ich antwortete: „Ich möchte nicht absamen, da ich weis, dass ihr mich als Strafe verstoßen würdet und euch einen neuen Sklaven suchen werdet.“ Nun zog sie ihren Schlüpfer aus und kniete sich über ein rosafarbenes Töpfchen, wie es Kleinkinder für ihre Bedürfnisse benützen. Danach presste sie auch schon eine braune Wurst aus ihrem After in das Töpfchen. Dann fing sie wieder an mir einen runter zu holen und zeigte mir abermals neue, geile Mädchenbilder. Auch mit dem blasen begann sie bald wieder. Als sie merkte, dass ich mein Sperma bald nicht mehr halten konnte, nahm sie einen Eßlöffel und entnahm einen kräftigen Batzen von ihrer frischen Schokolade aus dem Töpfchen und hielt ihn mir vor den Mund. Sie wußte, dass ich Scat haßte. Bisher kam ich immer um diese Sache herum. Ich war kurz vor dem ejakulieren, wolle aber Petra nicht verlieren, und so nahm ich den mir gereichten Löffel in den Mund und schluckte ihre noch warme Scheiße. Es war ein furchtbarer Geschmack, aber es verhinderte auch meine Ejakulation. Nach einer Weile wixte sie wieder an meinem Glied und hielt das Laborgläschen genau vor meine Eichel und meinte: „Jetzt. Los. Laß sofort deinen Samen raus.“ Es dauerte keine 10 Sekunden und ihr Befehl war ausgeführt. Das Sperma spritzte genau ins Glas. Es war auch nicht wenig, denn auf der Skala konnte ich sehen, dass es mit 11 ml meines männlichen Samens gefüllt war. Na ja, ich war ja auch 17 Tage brav und hatte in der Zeit keine Ejakulation. Das Gläschen brachte sie dann in ein nahegelegenes Labor, die dort meinen Samen, wie sie mir sagte eingefroren, damit man es bei Bedarf jederzeit zur Hand haben kann. Bevor sie außer Haus ging, legte sie mir aber einen Keuschheitsgürtel um und fesselte mich mit gespreizten Extremitäten an die Bettpfosten. Sie wollte auf gar keinen Fall, dass ich nochmals absamen konnte, während sie mich unbeaufsichtigt ließ. Als sie zurück war, musste ich mit ihr den ganzen Nachmittag über SM-Videos mit extremen Szenen anschauen, was mich natürlich auch geil machte. Um 16:00 Uhr hatte ich mich dann unter ihrer Aufsicht gründlich zu waschen und den Intimbereich komplett frisch zu rasieren bis alles aalglatt war. Nun entfettete sie mir Eichel und Hodensack mit Wundbenzin. Dann klebte sie mir eine Elektrode auf die Eichel und schob die Vorhaut nach vorne. Die Eier band sie ganz fest ab und klebte eine zweite Elektrode auf das linke Ei. Nun hatte ich mich nach vorne zu bücken und die Arschbacken zu spreizen. Sie gab etwas Vaseline auf einen Elektrobuttplug mit einem Durchmesser von 6 cm und rammte ihn mir vorsichtig, aber trotzdem mit genügend Nachdruck in die Rosette. An die 3 Elektroden kamen die Verbindungskabel, die beim Anziehen durch den Hosenschlitz nach außen geleitet wurden. Nach dem Ankleiden gingen wir sofort zum Wagen, in dem ich auf dem Beifahrersitz Platz nehmen mußte. Als ich mich angeschnallt hatte, stülpte sie mir eine unbenutzte und zugeklebte Windel über den Kopf. So durfte ich während der gesamten Fahrt Windelduft schnuppern, wenn auch unbenutzt, aber sie wollte ja, dass ich sauber bei Frau Doktor ankam. Die Hände fesselte sie mir nach oben an den Griff an der Wagendecke. Nun steckte sie den Stecker der 3 Elektroden in eine spezielle Steckdose im Armaturenbrett ihres Autos. Danach fuhr sie sofort Los. Schon beim Ausfahren aus der Einfahrt bekam ich den ersten Stromschlag auf Eier und Schwanz, denn sie blinkte Links, um auch nach links zu fahren. Blinkte sie Rechts, bekam ich einen Stromschlag an Eichel und Anus. Meine Genitalien waren mit der speziellen Steckdose mit dem Blinker verbunden und immer wenn außen am Fahrzeug der Blinker leuchtete, bekam ich genau so intermittierend 12 Volt von der Autobatterie verpasst. Nun kann man sich denken wie oft man auf einer 42 Kilometer langen Landstraße, die noch dazu durch viele Dörfer führt blinken muss.

Vor der Praxis angekommen, hatte ich ein flaues Gefühl in der Magengegend, ganz zu schweigen von den Schmerzen durchs blinken. Bevor wir hinein gingen, öffnete mir Petra im Wagen die Hose und nahm die gesamten Utensilien ab. Als ich entfesselt war, stiegen wir aus und gingen in die Arztpraxis. Petra nannte der äußerst attraktiven Arzthelferin hinterm Tresen meinen Namen. Als diese dann die Kassenkarte verlangte, sagte ihr Petra, dass wir Selbstzahler seien. Danach bat uns die schöne Arzthelferin im Wartezimmer Platz zu nehmen. Dort drückte mir Petra eine mitgebrachte Zeitschrift in die Hand. Es war eine Tierzeitschrift, in der mehrere Artikel über unbeherrschbare Hengste und streunende Hunde standen und wie man das in den Griff bekommen kann. Auch wurde eine Operation an einem Hund genau beschrieben und fotografisch dokumentiert. Nach ca. 45 Minuten öffnete sich die hintere Türe des Wartezimmers und eine pummelige Arzthelferin mit dicker Brille kam herein und sagte: „Herr Dann Johann bitte!“ Petra stand auf und ging zu ihr hin. Ich musste folgen. Sie führte uns in eines der vielen Behandlungszimmer und bat uns dort auf zwei Lederstühlen vor einem Schreibtisch Platz zu nehmen. Nach weiteren, für mich langen 20 Minuten warten, kam dann Frau Doktor Dolgner mit der pummeligen Arzthelferin herein und begrüßte Petra mit Handschlag und sagte. „Na soll es heute so weit sein?“ Petra antwortete ihr: „Na irgendwann muss es ja mal sein.“ Mir tätschelte die schlanke Ärztin nur auf den Hinterkopf und sprach: „Nur keine Angst. So schlimm wird’s nicht werden und gleich ist es auch soweit.“ Frau Doktor Dolgner war fast 180 cm groß mit dunkelbraunen Haaren im pagenschnitt. Ihre Augen waren ebenfalls Braun. Ihr Gewicht dürfte um die 50 Kilogramm gewesen sein und ihre Brüste waren unter der engen weißen Bluse unterm Arztkittel nur äußerst flach abgezeichnet. Dafür sah man ihre richtig langen Nippel durchscheinen. Die Ärztin erklärte Petra, dass sie vorher noch drei reguläre Patienten zu behandeln hätte und mich dann in aller Ruhe zuletzt behandeln wird. Angelika, die pummelige Arzthelferin mit der dicken, schwarzen Brille, würde mich in dieser Zeit schon mal vorbereiten. Dann verließ Frau Doktor Dolgner den Raum. Nun holte Angelika aus einem Schrank ein weißes Operationshemd, drückte es mir in die Hand und sagte: „Ziehen sie sich ganz aus und legen sie dieses Hemd an.“ Ich begann mich zögerlich zu entkleiden, wobei mir Petra und die Arzthelferin zu sahen. Petra war die Geilheit ins Gesicht geschrieben, während Angelika bei den Vorbereitungen immer wieder neugierig auf mich blickte. Während ich gerade langsam meinen Gürtel öffnete, sagte die dicke Arzthelferin: „Na Los, ziehen sie sich schon aus. Nicht so langsam. Ich will doch endlich die Geschlechtsteile sehen, die völlig gesund sind und trotzdem gleich behandelt werden. Es gibt ja auch nicht viele Männer die so was machen lassen.“ Auf einem Edelstahltisch richtete sie sterile Tücher und Instrumente her. Als ich das Hemd anhatte, musste ich auf einer schwarzen Lederliege, die an der Wand aufgestellt war, Platz nehmen. Dort sagte die Arzthelferin: „Nicht schlecht das Gehänge. Eigentlich schade!“ Nun legte mir die Arzthelferin eine Venüle in die Ellenbeuge und erklärte mir dabei, dass dies notwendig sei um mir später darüber Medikamente verabreichen zu können. Angelika ging wieder hinaus und jetzt hieß es wieder warten. Sollte ich es wirklich machen lassen? Ich war doch erst 34 Jahre. Quatsch, dachte ich wieder. Es ist doch für Petra! Viele Gedanken durchströmten mein Gehirn. Als nach einer Stunde plötzlich Frau Doktor Dolgner und Angelika herein kamen, wußte ich jetzt ging´s Los. Mein Puls schnellte hoch, so dass ich mein Herz schlagen hören konnte. Frau Doktor Dolgner beachtete mich aber gar nicht, setzte sich zu Petra an den Schreibtisch und erzählte ihr von einem Mann, der im letzten Monat die gleiche Behandlung bekommen hatte. „Ich kann immer wieder nicht verstehen, warum ein Mann so blöd ist und so etwas machen läßt!“ sagte die Ärztin. Petra erwiderte ihr: „Ich finde es toll so viel Macht über einen Mann zu haben und diese auch umzusetzen. Es ist doch unheimlich geil, dass es so unterwürfige, dumme Männer gibt.“ Dabei lachte Petra hämisch, worauf die Ärztin lächelnd meinte: „Soll uns nur Recht sein. Bei allen Männer sollte es eigentlich gemacht werden.“ „Ja, das stimmt. Ja, unbedingt und ausnahmslos! Aber jetzt fangen wir mal mit meinem Mann an“ stimmte ihr Petra zu. Nun stand Frau Doktor aus ihrem Lederstuhl hinterm Schreibtisch auf und kam zu mir an die Liege. Dabei sagte sie mir, dass ich mich vor die Liege stellen soll. Ich stand auf und stellte mich vor sie hin. Sie packte mich an den Schultern und drehte mich um. „Jetzt nach vorne Bücken und die Ellenbogen auf der Liege aufstützen“, meinte sie. „Die Beine spreizten“ herrschte sie mich an, was ich auch prompt befolgte. Nun hörte ich wie sie sich hinter mir Untersuchungshandschuhe anzog. Dann spürte ich einen gesalbten Finger zwischen meinen Arschbacken, der nach meinem Poloch suchte und es auch schnell fand. „Nicht zusammen kneifen! Schön locker lassen“ sagte die Ärztin zu mir und schlug mir dabei mit der anderen Hand auf die Arschbacken. Nun bekam ich den Finger tief hineingesteckt. „Den haben sie aber noch nicht heftig genug mit dicken Dildos bearbeitet Frau Schreib. Mehr als 7 bis 8 Zentimeter waren da noch nicht drin“ sagte Frau Doktor und zog ihren Finger gleich wieder heraus. Sogleich schob sie nun zwei Finger hinein, welche drehend und tastend meinen Hintereingang sondierten. Nachdem die Finger wieder meinen After verlassen hatten, spürte ich einen kalten metallischen Gegenstand, der meine Rosette berührte. Sie presste diesen gegen meinen Hinterausgang, bis dieser tief in mir steckte. Ich sah kurz etwas zur Seite und sah Angelika, wie sie der Ärztin einen weiteren Entenschnabel reichte. Auch dieser wurde mir eingeführt und als auch der Zweite tief drin steckte, sagte die Ärztin: „Angelika. Übernehmen sie jetzt und ziehen sie die Schnäbel weit auseinander.“ Angelika packte die Edelstahlgriffe und zog den Einen weit nach oben und den Anderen fest nach unten. Als sich dabei mein Poloch dehnte, sah ich mich um und sah die Ärztin mit einer Lampe in der Hand. Sie schlug mir auf den Kopf und sprach: „Los, Kopf nach vorne. Das hat dich nicht zu interessieren. Nur nach vorne an die Wand schauen!“ Dann hörte ich sie zu Angelika sagen: „Los ziehen sie die Entenschnäbel fester auseinander. Ich kann ja kaum was sehen.“ Ein Fotoapparat klickte mehrmals. Etwas später spürte ich einen schneidenden Schmerz in den Gedärmen. Sie hatte mir ein Coloskop eingeführt und filmte meinen Darm von innen, wie ich heimlich durch einen Blick zur Seite auf einen Monitor erkennen konnte. Nun wußte ich auch, warum ich seit Gestern nichts essen durfte und mehrfach einen Einlauf bekam. Nach der rektalen Untersuchung musste ich auf einem gynäkologischen Stuhl Platz nehmen, der hinter einer französischen Wand stand. Ich legte mich auf die weiße, kalte Lederfläche und spreizte die Beine in die Halteschalen ab. Mit dem Oberkörper legte ich mich flach zurück, wobei die Arme in den etwas abgewinkelten Armhalterungen Platz fanden. Die Beine gespreizt nach oben liegend, hingen meine Geschlechtsteile gut zugänglich herab. Jetzt lag ich da. Das Intimste preisgebend was ein Mann zu bieten hatte. Anschließend nahm sie zwischen meinen Beinen auf einem Drehhocker Platz. Mit den bloßen Händen zog sie dann das Operationshemd hoch und griff mir tastend zwischen die Beine. Dabei sprach Frau Doktor Dolgner zu Petra erstaunt und bewundernd. „Der hat aber ein schönes Gehänge und der Pipmatz ist auch eher ein Adler. Soll der wirklich heute dran kommen?“ „Na klar. Gerade weil er so gut ausgestattet worden ist von Mutter Natur, soll er dran kommen!“ erwiderte Petra. „So schöne große Geschlechtsteile habe ich noch nie einer solchen Behandlung unterzogen. Darf ich vorher noch ein paar private Fotos für mich machen“ fragte die Ärztin. Petra war gerade beim Aufstellen der beiden Videokameras, die ab jetzt alles aufzeichnen sollten. Sie wollte sich ja später damit mal bei ihren Freundinnen brüsten. „Natürlich“ meinte Petra „Fotografieren sie so viel sie wollen“. Angelika begann mich mehrfach mit Lederriemen an Händen, Beinen, Brust und Unterleib fest mit dem Frauenarztstuhl zu verzurren, während der Fotoapparat mehrfach klickte. Danach zog sich Frau Doktor Dolgner einen Mundschutz und eine OP-Haube über. Angelika reichte ihr im Anschluss sterile Handschuhe und einen grünen Kittel, welche sie sich steril anzog. Nun deckte mich die Arzthelferin mit grünen, sterilen Tüchern über den Beinen und dem Unterleib ab. Nur meine Geschlechtsteile waren noch zu sehen. Mir wurde immer flauer in der Magengegend. Nach dem Ankleiden nahm Frau Doktor Dolgner eine kleine Schale, in der sich ein paar Tupfer mit roter Desinfekionslösung befanden. Mit einer langen Zange packte sie einen Tupfer nach dem anderen und wusch mir damit die Geschlechtsteile ab. Während dessen hatte sich die Arzthelferin sterile Handschuhe angezogen und packte mein Glied. Energisch zog sie mir das Präputium fest zurück, so dass Frau Doktor Dolgner mich auch unter der Vorhaut gründlich desinfizieren konnte. Als die rote Farbe an meinen blitzblank rasierten Genitalien angetrocknet war, zeigte Frau Doktor Dolgner, Petra eine 5 mm dicke Spezialvenüle. Dabei erklärte sie ihr, dass sie diese jetzt gleich in meinen Hodensack stechen wird, damit mir eine spezielle Betäubungslösung in das Skrotum gefüllt werden kann, welche dann weitgehendst auch die Keimdrüsen betäubt. Sofort darauf packte sie meinen Sack, zog ihn nach vorne und als meine Angst am größten war, schob sie das riesige Ding in meinen empfindlichen Beutel. Der Stich war enorm, aber ich machte keinen Mucks, denn Petra verbot mir zu stöhnen oder zu schreien. Als die Nadel entfernt war, blieb eine Kunststoffvenüle zurück, die mit zwei Stichen am Hodensack festgenäht wurde. Als sie so gesichert nicht mehr herausrutschen konnte wurde ein Infusionsschlauch angeschlossen und die Betäubungsinfusion infundiert. Innerhalb von 20 Minuten bekam mein Hodensack 2300 ml verabreicht, die ihn massiv anschwollen ließen. Die zwanzig Minuten vergingen aber nicht einfach so. Nein, Nein. Frau Doktor Dolgner erklärte Petra, dass es jetzt noch etwas dauern würde, bis die Lösung im Sack sei und seine Wirkung entfaltet. In dieser Zeit könnte sie an mir eine Beschneidung vornehmen, wenn sie das möchte. Petra war natürlich sofort begeistert. „Ich nehme an sie sind für eine möglichst straffe Zirkumzision, bei der möglichst viel vom Präputium entfernt wird?“ fragte die Ärztin Petra. Petra meinte nur „Hm,Hm.“ Danach fragte die Ärztin Petra, ob sie meine Vorhaut betäuben soll. Petra stellte ihr daraufhin eine Gegenfrage:„ Wäre die Entfernung seiner Vorhaut auch ohne Betäubung möglich?“ Frau Doktor Dolgner meinte dazu nur: „In einigen Ländern lassen sich kleine Buben tausendfach diese Haut freiwillig ohne jede Betäubung wegschneiden, um später als Mann in den Ritus aufgenommen zu werden. Wieso soll also ein erwachsener Mann das nicht auch können. Die sollen zeigen, dass sie auch was aushalten. Schließlich bringen Millionen von Frauen auch ohne Betäubung Kinder zur Welt.“ Petra war sichtlich erfreut und meinte: „Prima, dann mal Los“. Danach ging´s auch schon Los und die Ärztin stülpte mir eine Art Eierbecher am Stiel über die Eichel. Anschließend wurde die Vorhaut weit nach vorne über den Becher gezogen. Angelika reichte Petra ein paar sterile Latexhandschuhe, während die Ärztin mit einem violetten Stift eine Linie um den Penis am Eichelrand machte. Als Petra die Handschuhe anhatte, reichte ihr Frau Doktor Dolgner ein Skalpell und sagte: „Bitte. Scheiden sie ihm die Vorhaut ab. Einfach an der Linie entlang schneiden, bis sie rundherum durch die Eichelschutzhaut durch sind. Keine Angst, die Eichel bleibt ganz, denn darunter ist ja die Plastikglocke.“ Petra nahm das rasierklingenscharfe Messer und führte es zu meinem Glied. An der Oberseite setzte sie das Skalpell an und drückte es gegen die Plastikglocke bis die Vorhaut eingeschnitten war. Ich öffnete den Mund weit und wollte schreien, ließ aber keinen Ton heraus kommen. Petra sagte nur: „Schön still bleiben Johann. Du hast es versprochen. Auch wenn mir nur deine Eier laut Urkunde gehören, so will ich als deine Herrin auch deine Beschneidung. Ein guter Sklave braucht keine Vorhaut. Das ist bloß was für Weicheier zum wixen. Ich werde deine Geschlechtsteile formen, ihr Aussehen prägen und gestalten. Deine Eichelschutzhaut wird dir von deiner Herrin genommen, damit die Eichel für jegliche Stimulationen und Reizungen gefühlskälter wird.“ Es ging weiter und Petra schnitt an der Linie entlang. Ich blieb dabei still, obwohl es furchtbar brannte und schmerzte. Als sie ringförmig um mein Glied geschnitten hatte zog sie die Vorhaut nach vorne ab und legte sie in ein von Angelika bereit gestelltes Glas mit Formalien. Nun machte Frau Doktor Dolgner wieder weiter und nähte die Vorhautblätter mit chirurgischem Nahtmaterial zusammen, was ich geduldig ertrug. Nach ca. 15 Minuten war alles vorbei, aber der Penis schmerzte immer noch deftig. Nun nahm Frau Doktor Dolgner meinen geschundenen Penis der jetzt sichtbare Hämatome hatte in die linke Hand. Mit der rechten Hand setzte sie eine 10 ml-Gleitgelspritze an der Harnröhre an und jagte das Gel in die Harnröhre. Anschließend presste sie den Penis fest zusammen, so dass das Gel nicht wieder herausfließen konnte. Nun reichte ihr Angelika einen Blasenkatheter, den Frau Doktor Dolgner umgehend an der Harnröhrenmündung ansetzte. „Der ist aber groß“ meinte Petra, „bisher musste er nur 24er Katheter ertragen. Frau Doktor Dolgner sah Petra an und meinte: „Keine Angst, den kriegen wir schon rein!“ Sogleich presste sie den Latexschlauch in meine kleine Penisöffnung. Gnadenlos wurde der 30CH-Katheter in die Harnröhre bis zur Blase geschoben. Mit einem Faden und einer Nadel nähte mir dann Frau Doktor Dolgner den 1cm dicken Blasenschlauch an der Eichel fest, so dass ich ihn drin behalten musste. Natürlich hätte sie ihn auch blocken können, aber sie wollte den Schmerz in der Harnröhre noch etwas auf die Eichel ausdehnen. Ich machte wieder keinen Mucks. Danach nähte sie mit einer weiteren Naht den Penis auf meiner Bauchdecke fest, damit er nicht mehr weiter stört. Der Sack war jetzt total taub. Anschließend gab Frau Doktor Dolgner Angelika die Anweisung mir jetzt die Infusion an die Venüle im Arm anzuhängen. Es war eine 250ml-Infusion mit 10 mg Diazepam und 15 mg Dipidolor. Als diese nicht zu schnell, aber stetig in meine Vene tropfte schnitt Frau Doktor Dolgner den Faden an der Venüle am Sack durch und entfernte sie. Danach fragte mich Frau Doktor Dolgner: „Merken sie schon was von der Infusion?“ Ich antwortete: „Ja ich werde etwas müde und es dreht sich alles im Kopf. Ich bekomme so ein Gefühl der Gleichgültigkeit. Ein komisches Gefühl, ich werde richtig high.“ „Gut, entspannen sie sich nun, denn ich werde jetzt beginnen ihnen die Hoden zu entfernen. Nachdem dann die Keimdrüsen unwiederbringlich weg sind werden sie sich nicht mehr fortpflanzen können. Ist das O.K.?“ sagte Frau Doktor Dolgner weiter. Ich sagte nur ein schleppendes „Jaaa“. Frau Doktor Dolgner darauf energisch: „Das heißt ich werde sie jetzt kastrieren!! Ist das wirklich O.K., wenn ich jetzt deine Eier abmache?“ „Jaaaah“ gähnte ich ihr nur entgegen. Ich bekam fast nichts mehr mit, aber Petra zeigte mir später stolz das Video in dem ich brav zu allem –Ja- sagte. „Gut“ meinte sie dann nur noch zu Petra, dann kastriere ich ihn halt, wenn er es unbedingt will“ und grinste dabei Petra an. Diese sagte nur noch bejahend zu ihr: „Ja. Los, schneiden sie ihm den prallen Hodensack auf. Ich wollte schon immer seine Eier sehen.“ Nun nahm sie ein Skalpell vom sterilen Beitisch neben ihr und schnitt mir den Hodensack an der Mittellinie auf. Die 2300ml Infusionslösung liefen aus dem Sack und plätscherten in die unter dem gynäkologischen Stuhl befestigten Schüssel. Ich spürte fast nichts, außerdem wäre mir in dem Zustand alles recht gewesen. Jetzt entfernte Frau Doktor Dolgner den größten Teil des Hodensackes und warf ihn in ein Gläschen mit Formalien. Zwei pflaumengroße, violett-weißlich gefärbte Bällchen hingen nun an einigen Gefäßen zwischen meinen Beinen frei da. Meine Hoden! Petra stand dicht neben mir und beobachtete alles genau, als sie sagte: “Geil! Was für ein Anblick diese Sklavenhoden! Kann ich die mal anfassen?“ „Natürlich. Ziehen sie sich Handschuhe an, damit sich später möglichst nichts entzündet.“ Angelika gab ihr sterile Handschuhe, die sich Petra gleich anzog. Jetzt konnte sie das erste mal meine blanken Hoden betasten, was sie sichtlich genoss. Relativ lange tastete sie untersuchend an den Hoden und Nebenhoden herum, als sie dann der Ärztin die Frage stellte: „Kann man so ein Ei wirklich zum Platzen bringen?“ „Klar kann so ein Hoden auch platzen, wenn er stark genug gedrückt wird“ erwiderte die Ärztin. Petra hatte schon öfters von Sklaven gehört, denen die Hoden so gequetscht wurden, dass sie platzten. Glauben konnte sie es aber nicht und gesehen hatte sie so etwas auch noch nicht. Frau Doktor Dolgner fragte sodann Petra: „Möchten sie ihm einen Hoden platzten lassen?“ Petra wurde immer erregter und antwortete: „Ja, wenn das möglich wäre, dann möchte ich das mit Vorliebe machen.“ Die Ärztin wies Angelika an ihr den Somotoper zu holen, den sie aus einem anderen Raum besorgte. Dann öffnete sie eine Aluminiumkiste in der das sterile Gerät war. Frau Doktor Dolgner entnahm das Gerät aus der Kiste und zeigte es Petra. „Sehen sie, damit kann man den Hoden einspannen und langsam quetschen, soweit man will“ sagte die Ärztin. Das Gerät war aus Edelstahl und war wie eine Daumenschraube aufgebaut. Oben und unten war eine Metallplatte, die eine Delle hatte, damit der eingespannte Hoden nicht verrutschen konnte. Über zwei Rädchen am oberen Ende der Spindeln konnte man die obere Metallplatte stetig und genau dosierbar nach unten schrauben. Jetzt fuhr Angelika eine kleine Ablage auf einem Rollgestell herbei. Die sterile Ablagefläche wurde unter meine herabhängenden Hoden dicht an den Körper geschoben, so dass meine Hoden auflagen. Nun setzte Frau Doktor Dolgner das Gerät auf die Ablage und legte meinen linken Hoden ein. Danach drehte sie an den Rädern bis der Hoden richtig eingespannt war. „Bitte. Nun können sie die Keimdrüse platzen lassen. Drehen sie die Räder gleichmäßig nach unten bis das Samenproduktionsorgan zerquetscht ist“ sagte Frau Doktor Dolgner zu Petra. Diese ließ sich nicht lange bitten und drehte an den beiden Rädern, wobei sie das linke Ei genau beobachtete. Ich stöhnte im Halbschlaf unwillkürlich vor mich hin. Angelika hielt mir den Mund zu und Petra drehte immer weiter und meinte zur Ärztin: "Diese Dinger halten mehr aus als man denkt. Jetzt ist er doch schon ganz schon deformiert. Wird er wirklich platzen?“ Die Ärztin erwiderte nur: „Nur weiter so. Es wird gleich soweit sein, dann wird der Hoden aufplatzen.“ Petra war gespannt und drehte immer weiter, ohne den Videokameras die Sicht zu versperren. Trotzdem waren ihre Augen dicht vor dem Ei, um nicht den besten Augenblick zu versäumen. Knack hatte es gemacht und der Druck auf den Hoden war zu groß. Die Keimdrüse war geplatzt und hatte einen langen Riss in der Längsachse. Petra war begeistert. „Ist er nicht ein toller Mann“ meinte Petra zur Ärztin. Diese antwortet nur: „Na ja, bald ist er ein toller Eunuch.“ „Ja, das stimmt und deshalb werde ich ihm danach auch wieder seinen Spezialwunsch erfüllen. Er bepisst liebend gerne junge, schlanke, rothaarige Frauen, die ich dabei fisten muss. Sie müssen dabei jeden Tropfen, den er ihr ins Maul uriniert schlucken. Ja das hat er sich verdient“. Inzwischen hatte Frau Doktor Dolgner den Somotoper abgenommen und das kaputte Ei war schön zu sehen. Nun sah Frau Doktor Dolgner Petra an und fragte sie: „Haben sie schon mal einen Hoden im Querschnitt gesehen?“ „Nein“ antwortete Petra. „Soll ich ihm den geplatzten Hoden der Länge nach spalten? fragte die Ärztin. „Ja, das wäre toll. Nur zu“ erwiderte Petra. Diese sadistische Ärztin nahm dann sogleich das Skalpell und schnitt den immer noch mit mir verbundenen Hoden der Länge nach in zwei Teile. Ein dumpfer Schmerz plagte mich in der Leistengegend, aber ich blieb still. Frau Doktor Dolgner erklärte ihr den Aufbau der männlichen Hoden, Nebenhoden und Samenleiter. Danach band sie mit einigen Ligaturen alle Gefäße jeweils zwei mal ab. Anschließend bekam Petra eine Schere gereicht und Frau Doktor Dolgner sprach zu ihr: “So nun können sie den eigentlichen Kastrationsvorgang vornehmen.“ Petra schnitt mit der Schere, stark erregt, zwischen den beiden Ligaturen die Gefäße durch. Als sie jeweils zum Schluß den Samenleiter kappte, fielen die eineinhalb Hoden in die darunterliegende Schale. Anschließend entnahm Frau Doktor Dolgner die Keimdrüsen nach der eigentlichen Unfruchtbarmachung und gab sie und den halben linken Hoden zum Sack ins Formalien. „Jetzt haben sie ihn kastriert. Er ist ab sofort ein Eunuch“ sagte sie lachend zu Petra. Nun vernähte die Ärztin die Hodensackreste mit 23 Stichen und legte einen Verband an. Ich wurde erst zwei Stunden später wieder etwas wacher, realisierte die Situation aber trotzdem noch nicht. Der Blasenkatheter wurde entfernt und eine Inkontinezwindel wurde mir angelegt. Petra und Angelika brachten mich nach Hause, wo ich erst um 10:00 Uhr am nächsten Morgen durch Schmerzen am Unterleib geweckt wurde. Als ich die inzwischen vollgepisste Windel spürte und dann auch suchend nach meinen Eiern tastete, die aber nicht mehr da waren, wurde mir erst bewusst was Gestern war. Sie hatte mich wirklich wie einen Wallach kastriert. Petra hatte mich am Überwachungsmonitor, der in meinem Sklavenzimmer angebracht war gesehen und kam in mein Zimmer. „Na mein kastriertes Hündchen. Endlich sind deine Eier abgeschnitten! Nun bist du kein Mann mehr und auch kein Sklave. In der Hierarchie bist du nun ganz unten als mein persönlicher Eunuch. Du warst brav Gestern und hast gehorsam JA gesagt, als dich die Ärztin fragte ob du mit deiner Kastration einverstanden bist. Zur Belohnung darfst du jetzt gleich alles austrinken.“ sagte Petra zum mir und reichte mir ein 500ml großes Glas mit ihrem noch warmen Morgenurin. Ich nahm das Glas und trank meinen ersten Urin als Kastrat. Für Übermorgen habe ich dir dafür noch eine kleine Belohnung bestellt. Hat mich ein paar Hundert Euro gekostet, aber dafür ist sie naturrot und nur 46 Kilogramm schwer, aber 176 cm groß. „Du weist bestimmt was ich meine“ sagte sie zu mir. Trotz der Schmerzen war ich begeistert und jubelte nur „Geil, eine Rote zum bepissen!“

Als ich nach vier Wochen aber wieder richtig wixen konnte und der Penis trotz Kastration immer noch schön steif wurde, war das Petra gar nicht recht, da ich beim Prostatasekreterguß immer umherschleimte. Trotz des schon früher ausgesprochenen Masturbationsverbotes und der Kastration erwischte sie mich durch ihre vielen Videokameras, die überall montiert wurden immer wieder dabei. Samenerguß gab´s zwar keinen mehr, aber immer noch viel Sekret aus der Vorsteherdrüse. Sie haßte es immer wieder Schleimspuren meiner sexuellen Lust zu finden. Deshalb gingen wir wieder zu Frau Doktor Dolgner, die dann eine transurethrale Prostatektomie vornahm und so die gesamte Prostata mit einer Elektroschlinge herausschälte, damit diese kein Sekret mehr produzieren konnte. Da ich aber schon mal in Narkose lag, machte Frau Doktor Dolgner auch gleich einen tiefen Schnitt durch den Blasenschließmuskel. Vorher sprach Frau Doktor Dolgner das Durchtrennen des ringförmigen Sphinkters natürlich mit Petra ab. Diese war begeistert von dieser Methode. Von diesem Tag an war ich unwiederbringlich ohne mein Wissen künstlich inkontinent gemacht worden. Mit 34 Jahren lief mein Urin unkontrolliert ab, wie bei einem 90jährigem Greis. Das hieß für immer Windeln oder Katheter tragen, wenn’s die Herrin erlaubte. Ansonsten pisste ich mir immer unkontrolliert in die Hosen, was oft vorkam wenn wir shopen gingen. Es gefiel ihr, wenn sie sah, dass es mir peinlich war mich während des Einkaufs voll zu pissen ohne es beeinflussen zu können. Mit Urinflecken im Schritt und den Hosenbeinen entlang genoss sie es, wenn mir die Leuten zwischen die Beine gafften. Trotzdem war ich zufrieden und fand es megageil mit ihr, denn ich liebte es in nassen Windeln zu gehen, liegen, sitzen und zu laufen, was sie mir meistens zu Hause erlaubte. War die Haut aber wieder zu sehr durch die Urinnässe gereizt, hieß es wieder Dauerkatheter. Dabei hing die Größe davon ab, wie sehr sie mit mir zufrieden war. War ich zu der Zeit besonders unterwürfig gab´s nur einen 16CH-Katheter. War ich unartig war das schnell ein24er. In besonderen Fällen war auch mal ein 30er schnell geschoben und der Unterschied war deutlich spürbar, wenn der Katheter Tag und Nacht für wieder mal 14 Tage im Schwanz bleiben mußte. Außerdem bekam ich trotz aller Eingriffe an den Geschlechtsteilen immer noch eine Erektion, was bei kastrierten Männern selten ist. Ich bin zwar erst relativ kurz ein Eunuch, aber wenn’s wieder so werden würde wie es jetzt ist, würde ich Jederzeit wieder für Petra meine Hoden entfernen lassen. Außerdem werde ich meiner Herrin zum nächsten Geburtstag wohl eine Urkunde schenken, in der ich ihr meinen Schwanz vermache. Wann und was sie dann damit macht ist fraglich. Ich bin gespannt, denn sie mag ihn so wie er ist. Immer noch steif zu kriegen, aber kein Tröpfchen Sekret zu entlocken. Ich aber wäre schon interessiert, wie es ist ohne Schwanz zu sein und nur noch anale Reize empfangen zu können. Mal sehen was sie macht. Vielleicht schreiben ihr ja auch ein paar phantasievolle Leute eine Mail was sie damit machen soll !!!

Sklave Dino



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